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Jennifer Lopez räumt bei den VMAs ab – und Nicki Minaj sorgt für ein Drama



Mit einer emotionalen Rede hat sich Popdiva Jennifer Lopez für ihren Ehrenpreis bei den 35. «MTV Video Music Awards» bedankt. «Ich bin mit MTV aufgewachsen und das hier ist wirklich eine wahnsinnige Ehre für mich.»

Dies sagte Lopez, die bei der Gala in der Nacht zum Dienstag in der New Yorker «Radio City Music Hall» zuvor ein Medley ihrer grössten Hits gesungen hatte. «Meine Karriere war eine unglaubliche Reise. Ich hatte die wildesten Träume und habe dann zugesehen, wie sie wahr geworden sind.» Dazu habe sie ihren eigenen Weg gehen und ihre eigenen Regeln machen müssen.

Die VMAs 2018 in Bildern:

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Die VMAs 2018
quelle: chris pizzello/invision/ap/invision / chris pizzello
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Mit Tränen in den Augen bedankte sich Lopez im goldenen Glitzer-Outfit danach bei ihrer Mutter, ihren zwei Kindern, die sie als «meine zwei kleinen Engel» bezeichnete, und ihrem Freund, dem früheren Baseball-Profi Alex Rodriguez. «Du bist meine Zwillings-Seele, mein Leben ist süsser und besser mit dir darin.» Zu den früheren Gewinnern des Ehrenpreises «Michael Jackson Vanguard Award» zählen unter anderem Pink, Rihanna, Kanye West, Beyoncé, Justin Timberlake und Madonna.

Video Vanguard award winner Jennifer Lopez performs at the MTV Video Music Awards at Radio City Music Hall on Monday, Aug. 20, 2018, in New York. (Photo by Chris Pizzello/Invision/AP)

Jennifer Lopez während der VMAs. Bild: Chris Pizzello/Invision/AP/Invision

Gemeinsam mit Cardi B. und DJ Khaled gewann Lopez zudem in der Kategorie «Beste Zusammenarbeit» für den Song «Dinero». Cardi B., die mit zehn Nominierungen als Top-Favoritin in die Gala gegangen war, bekam zudem die Auszeichnung als «Beste neue Künstlerin».

«Künstlerin des Jahres» wurde Camila Cabello, für «Besten Hip Hop» wurde Nicki Minaj ausgezeichnet, für «Besten Pop» Ariana Grande und zum «Song des Jahres» wurde «Rockstar» von Post Malone und 21 Savage ausgewählt. Fans hatten zuvor online für ihre Favoriten abgestimmt.

Für ein wenig Drama hatte Nicki Minaj im Vorfeld  gesorgt. Die Rapperin war offenbar wütend, dass ihr neues Album «Queen» nur auf Platz 2 der Charts hinter Travis Scotts Album «Astroworld» landete. Daraufhin ging sie auf Social Media auf Travis Scott und Kylie Jenner los, die beim Marketing ihre Finger im Spiel gehabt haben soll.

Das Drama hatte schlussendlich Einfluss auf die Sitzordnung. Ursprünglich sollten Kylie und Travis direkt hinter Nicki Minaj sitzen. Dies musste kurzfristig umorganisiert werden. (sda/dpa/doz)

Pink nutzt VMAs für klare Worte

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