Die Texas A&M University hat einen Philosophie-Professor aufgefordert, Werke von Plato aus seinem Unterricht zu verbannen, berichten US-Medien. Dies, weil die Universität ihre Richtlinien angepasst hat und Materialien, die Rassen- und Geschlechterideologien propagieren und nicht bewilligt sind, verbannen will. Der Professor bezeichnet das Vorgehen als beispiellos. Er selbst vertrete keine Ideologie, soll er den Verantwortlichen geantwortet haben. Nach Rücksprache mit seinem Anwalt will er nun die Vorlesungen ersetzen mit solchen über Meinungs- und akademische Freiheit. Dafür will er seinen Fall als Beispiel verwenden.
Er sei aber nicht allein, sagt er gegenüber den Medien. Rund 200 Kurse sollen von der Unileitung beanstandet worden sein. Akademiker kritisieren den Entscheid, Plato aus dem Philosophie-Unterricht zu streichen. Sie sprechen von Zensur. Sollte die Unileitung an ihrem Entscheid festhalten, drohen Proteste. (vro)

Er sei aber nicht allein, sagt er gegenüber den Medien. Rund 200 Kurse sollen von der Unileitung beanstandet worden sein. Akademiker kritisieren den Entscheid, Plato aus dem Philosophie-Unterricht zu streichen. Sie sprechen von Zensur. Sollte die Unileitung an ihrem Entscheid festhalten, drohen Proteste. (vro)
