International
Luftfahrt

Lufthansa will trotz Streik mehr als Hälfte der Flüge durchführen

epa12729812 Airplanes of the Lufthansa carrier are parked on the tarmac during a strike at the international airport in Munich, Germany, 12 February 2026. Pilots and cabin crew are striking at Lufthan ...
Auf Langstrecken könnten sogar 60 Prozent der Flüge starten, teilte die Fluggesellschaft mit.Bild: keystone

Lufthansa will trotz Streik mehr als Hälfte der Flüge durchführen

11.03.2026, 15:2411.03.2026, 15:24

Trotz des auf zwei Tage angekündigten Pilotenstreiks soll bei der Lufthansa am Donnerstag und Freitag jeweils mindestens die Hälfte der geplanten Flüge stattfinden. Auf Langstrecken könnten sogar 60 Prozent der Flüge starten, teilte die Fluggesellschaft mit.

Das Unternehmen will grössere Flugzeuge einsetzen, Flüge von nicht bestreikten Konzernairlines fliegen lassen und zudem freiwillige Crews einsetzen. Zuvor hatte bereits die streikende Gewerkschaft Vereinigung Cockpit erklärt, dass der Streik diesmal kleiner ausfallen werde als bei der ersten Welle vor einem Monat. (sda/awp/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die neue First Grand Suite der Swiss
1 / 8
Die neue First Grand Suite der Swiss

Die Swiss hebt das Luxus-Fliegen noch eine Stufe höher.

quelle: swiss
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Swiss führt neue Regeln für Powerbanks an Bord ein – das musst du wissen
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Dein Kommentar
YouTube Link
0 / 600
Hier gehts zu den Kommentarregeln.
«Die Schweiz hat dem iranischen Regime Legitimität verliehen»
Die Bevölkerung im Iran steht seit Ende Februar unter Beschuss von den USA und Israel. Die Menschenrechtsaktivistin Neda Amani erzählt, wie der Krieg die Widerstandsbewegung im Land verändert hat – und was die Schweiz jetzt tun sollte.
Frau Amani, Ihre Eltern sind in den 80er-Jahren aus politischen Gründen aus dem Iran geflüchtet. Der Rest Ihrer Familie lebt noch dort. Wann haben Sie zuletzt von ihnen gehört?
Neda Amani: Das letzte Mal habe ich kurz vor Ausbruch des Krieges mit ihnen gesprochen. Seither haben wir nichts mehr von ihnen gehört. Wir sind unheimlich besorgt. Seit zehn Tagen besteht eine Internetblockade. Ich stehe aber durch meine Arbeit mit Menschenrechtsorganisationen mit Menschen im Iran in Kontakt.
Zur Story