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Boko Haram entführt 500 Frauen und Kinder in Nigeria



Die radikal-islamische Miliz Boko Haram hat erneut Hunderte Menschen in Nigeria verschleppt und Dutzende getötet. Die Extremisten hätten etwa 500 junge Frauen und Kinder in dem Ort Damasak gefangen genommen, sagte ein Händler der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag.

Anschliessend hätten sie ungefähr 50 getötet und die übrigen mit sich genommen, berichtete der Augenzeuge. «Wir wissen nicht, ob sie noch andere getötet haben, nachdem sie weg waren.» Ein führender Armeevertreter in der Region sagte, ihm lägen Berichte von Bewohnern vor, wonach zwischen 400 und 500 Frauen und Kinder entführt worden seien.

Vor etwa einem Jahr hatte die Miliz mehr als 200 Schülerinnen verschleppt und damit weltweit für Entsetzen gesorgt. Zuletzt hatte Nigerias Militär gemeinsam mit Tschad und Niger den Druck auf Boko Haram erhöht und mehrere Ortschaften befreit, darunter auch Damasak. Die Miliz hat ihre Hochburgen im Norden Nigerias. (sda/reu)

Boko Haram

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7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • zombie1969 25.03.2015 14:06
    Highlight Highlight Bei Boko Haram handelt es sich wohl um die Terrororganisation mit dem höchsten Rückhalt in der nationalen Politik. Ausserdem verfügen sie über Millionen Unterstützer in Nordnigeria und in muslimischen Teilen Afrikas.
    Natürlich verspricht sich Boko Haram von Treueschwur zum Daesh (IS) Vorteile, davon allerdings abzuleiten, Boko Haram stünde mehr oder weniger vor dem Aus, entbehrt jeglicher Grundlage. Es gibt seit Beginn des Aufstandes durch Boko Haram immer wieder afrikanische Militäraktionen gegen Boko Haram, diese haben bisher aber nicht zum Erfolg geführt.
  • Jol Bear 24.03.2015 23:19
    Highlight Highlight In regelmässigem Abstand von einigen Tagen können wir in den Medien über Greueltaten von Boko Haram lesen. Meist sind es eher kurz gefasste Artikel. Über Reaktionen aus den weltweiten Machtzentralen ist kaum etwas zu erfahren. Gibt es die etwa gar nicht? Sind die bisherigen und die nächsten Opfer dieses Terrors "quantite negligeable"?
  • LucasOrellano 24.03.2015 20:11
    • stadtzuercher 24.03.2015 22:08
      Highlight Highlight Danke für den Input.
      In der Tat scheint es da eine gewisse Wertskala zu geben. Zum Beispiel berichteten wiederholt Schweizer online-Medien über Fälle, wo Dutzende Frauen eines Dorfes vergewaltigt wurden, und erst in ausländischen Medien konnte man dann nachlesen, dass dabei AUCH die gesamte männliche Bevölkerung des Dorfes ermordet wurde. Es ist natürlich absurd, solche Gräueltaten gegeneinander abzuwägen. Gleichwohl die Frage:
      "why did the press spring to action when young women were kidnapped, but were virtually unmoved when it was young boys who were being slaughtered and burned alive?"
    • Citation Needed 25.03.2015 10:26
      Highlight Highlight Die Währung der Presse heisst Aufmerksamkeit, nicht Gerechtigkeit. Es gibt einige wenige grundlegende Erzählmuster, die in immer neuen Variationen höchste mediale Wirkung erzielen. Eins davon (oder DAS MUSTER schlechthin) ist der Kampf Gut gegen Böse, besonders wenn die Rollen mit weiblichen Opfern und männlichen Tätern besetzt sind. Dabei wirkt die Story umso mehr, je unschuldiger, jünger, reiner, schöner die Opfer und je brutaler, entmenschlichter, bösartiger die Täter. Dieses Schema trifft auf die Stories über Sexsklavinnen zu, oder auch auf Stories über Kindersoldaten. Dass vergleichsweise wenig über erwachsene oder ältere männliche Opfer (oder weibliche Opfer, die zu alt sind für 'Zuchtzwecke') berichtet wird hat wohl damit zu tun, dass Kinder besser in die Opferposition passen als erwachsene Männer und Frauen. Beim Schicksal der jungen Mädchen kommt noch die sexuelle Komponente dazu, die mehr Aufmerksamkeit garantiert - das altbekannte 'sex sells'. So gesehen hast Du völlig recht: komplexere Sachverhalte abseits der schematischen Pfade interessieren (und erreichen!) die breite Masse einfach nicht.
    • LucasOrellano 25.03.2015 13:14
      Highlight Highlight Richtig. Und genau das versuche ich zu ändern, wenn ich jedes Mal, wenn ich sowas wie hier oder "...wurden 300 Zivilisten getötet, darunter 50 Frauen und Kinder" lese, einen Kommentar schreibe.
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