International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Die Freiheit ist 42,195 Kilometer lang – ein Besuch in Kims Reich

Nach fünf Tagen in Nordkorea und einem Marathon beginnt unser Autor zu begreifen, was es heisst, frei zu sein. Dass er wieder heil zuhause ist, hat er auch ein wenig Otto Warmbier zu verdanken.

Dennis Schenk (Text und Bilder)



Ein Artikel von

Das letzte Briefing vor dem Abflug findet im fünften Stock eines verlassenen Pekinger Hotels statt. Das Publikum ist durchmischt: Pärchen, Studenten, Berufstätige, Rentner. Die meisten Anwesenden sind Europäer, aber auch einige Amerikaner und Asiaten haben den Weg hierher gefunden. Dass sie Marathon laufen, steht Einigen ins Gesicht geschrieben – oder aufs T-Shirt –, uns anderen überhaupt nicht.

Auf den «28. Mangyongdae Prize International Marathon» in Pjöngjang bin ich zufällig gestossen. Der Lauf ist offen für internationale Gäste, also meldeten ein guter Freund und ich uns sofort an. Viele andere Wege, um in die abgeschottete Demokratische Volksrepublik Korea zu kommen, wie Nordkorea offiziell heisst, gibt es derzeit nicht.

Bild

Im fünften Stock werden wir von jungen, enthusiastischen Westlern in gelben T-Shirts empfangen. Sie sind Mitarbeiter von Koryo Tours, dem Reiseveranstalter, der unsere Reise in die nordkoreanische Hauptstadt organisiert. Sie gehen noch einmal die wichtigsten Benimmregeln durch. Die meisten haben mit den früheren und dem jetzigen Führer zu tun. Diese sind unantastbar, allmächtig, allwissend, allgütig, kurzum: gottgleich. Verehrt wird der ganze Kim-Clan, angefangen beim Grossvater, Kim Il-sun, der Ewige Präsident, über dessen Sohn, Kim Jong-il, der Ewige Generalsekretär, bis zu dessen Sohn, Kim Jong-un, der aktuell Oberste Führer, ewiger Titel noch ausstehend.

Wenn Fotos von einem der Führer gemacht werden, dann muss er immer ganz aufs Bild – abschneiden ist nicht erlaubt. Bilder eines Führers dürfen nicht gefaltet, zerrissen oder weggeschmissen werden. Sie dürfen weder auf den Boden gelegt noch sonst respektlos behandelt werden.

Bild

Da in jeder Zeitung in der Volksrepublik täglich mindestens ein Führer abgebildet ist, gestaltet sich die Entsorgung von Altpapier schwierig. Die Lösung: Man deponiert alte Zeitungen an dafür vorgesehenen Orten. Dafür Zuständige entfernen sie dann unauffällig. Was mit den Abbildern der Führer passiert, erfahren die Nordkoreaner nicht.

Am nächsten Morgen sitzen wir hinten in einer röhrenden Tupolev. Es ist heiss und riecht muffig. Das sowjetische Interieur – rotes Leder auf grauem Filz – hat etwas charmant Nostalgisches. Auf der Suche nach einer Toilette gehe ich nach vorne, wo die heimkehrenden Nordkoreaner sitzen.

Hier ist es angenehm klimatisiert. Am Ende des Ganges sitzt ein Mann in schwarzem Anzug mit schwarzer Sonnenbrille. Die Aufmachung des Sicherheitsbegleiters erinnert an schlechte Agentenfilme. Den an die Wand geschraubten Monitor, der das Flugzeuginnere und alle Passagiere zeigt, beachtet er nicht, viel zu tief ist er in sein Smartphone versunken. Candy Crush.

Bild

Die Ankunftshalle des Sunan-Flughafens in Pjöngjang ist voller Menschen, alle in Uniform: Armee, Luftwaffe, Sicherheit – ich kann nicht alle zuordnen. Die Uniformierten ignorieren uns, sind in Gespräche vertieft oder warten schweigend. Worauf? Ein Blick auf die Ankunftstafel verrät, dass heute zwei Landungen vorgesehen sind, die zweite erst am Abend.

Mein Koffer ist einer der ersten, die auf dem Förderband der Gepäckausgabe auftauchen. Im Flugzeug haben wir sehr genau notieren müssen, was wir alles ins Land bringen. Wichtig ist, Kameras und Mobiltelefone zu deklarieren. GPS-Geräte sind verboten, Bücher heikel. Beim Zollbeamten gebe ich meinen alten iPod und mein iPhone ab und lasse meinen Koffer und dann mich scannen. Vor der Reise hatte ich gehört, dass Smartphones manchmal beschlagnahmt und erst bei der Ausreise zurückgegeben werden.

Ich habe Glück: Der Zöllner schaut sich die Geräte nur kurz an, notiert etwas auf einer Liste und gibt sie mir zurück. Ich werde gefragt, wie viele Bücher ich dabei hätte. Eins, sage ich. Er fragt mich nochmals. Ich wiederhole meine Antwort. Also bittet er mich, den Koffer zu öffnen. Er zeigt auf eine bestimmte Stelle. Dort ist mein Notizbuch. Schnell sage ich, dass ich daran nicht gedacht hätte – und sehe mich bereits mit einem Fuss im Arbeitslager. Ich verstehe nicht, was er sagt, ich interpretiere sein Lachen als: «Erwischt!». Dann deutet er hinter sich zur Ankunftshalle. Ich packe mein Zeug zusammen und gehe weiter.

Bild

Ich bin der erste aus unserer Gruppe, der auf der anderen Seite ankommt. Ein junger Mann, vielleicht 20 Jahre alt, hält ein Schild mit dem Namen unserer Gruppe hoch. Er stellt sich als Mr. Lee vor, einer unserer koreanischen Guides. «Nice to meet you», sagt er nervös. «Nice to meet you, too», antworte ich, nicht minder nervös. Später erfahre ich, dass er noch in Ausbildung ist und dies sein erster Einsatz mit einer Reisegruppe. Gut möglich also, dass ich der erste Ausländer bin, dem er begegnet.

Ich schaue mich im Flughafen um. Es gibt hier mehrere Läden. Die ausschliesslich weiblichen Verkäuferinnen sind ausschliesslich hübsch. In einem Getränkeladen kaufe ich zwei Flaschen Wasser. Man kann mit Euro, Dollar und chinesischen Yuan bezahlen – nordkoreanische Won werden wir während der gesamten Reise nicht zu Gesicht bekommen. Die freundliche Verkäuferin zeigt mir den Preis auf ihrem Taschenrechner. Ich runde auf drei Euro auf. Sie aber besteht darauf, mir Wechselgeld zu geben: zwei Kaugummis.

Als unsere Gruppe endlich vollzählig ist, stellt sich Miss Kim vor. Sie ist ebenfalls unser Guide. Wir steigen in einen grünen Bus. Dieser Bus ist in den nächsten Tagen unser kleiner Kosmos und Miss Kim unsere Führerin, die während unserer seltenen Aufenthalte im Freien jede Anstrengung unternehmen wird, uns zusammenzuhalten. Sie erklärt uns die koreanische Denkweise: Die Gruppe sei wichtiger als der Einzelne. Wir müssten als Einheit funktionieren und handeln. «Team Spirit!» lautet das Motto.

Bild

Miss Kim bringt uns ein paar Ausdrücke auf Koreanisch bei. Zur Begrüssung sagt man «Annyeong-hasimnikka». Das kann sich aber keiner merken. Weiter lernen wir «Gapsida» und «Bali Bali», was so viel heisst wie «Los geht’s» respektive «Schnell, schnell!». Diese Ausdrücke werden wir häufiger zu hören bekommen.

Nach einer einstündigen Fahrt treffen wir im 1995 eröffneten Yanggakdo International Hotel ein. Am östlichen Ende einer Insel gelegen und vom Taedong-gang-Fluss umgeben, bietet es eine vorzügliche Aussicht über Pjöngjang. Noch im Bus werden wir von Miss Kim gebeten, das Hotel nicht zu verlassen, weil wir uns sonst verirren könnten. Wer für den Marathon trainieren möchte, könne dies im Parkareal des Hotels tun.

Die Stöcke zwei bis sieben sind für uns tabu. Unsere Zimmer liegen im zwanzigsten Stock, das Drehrestaurant oben im siebenundvierzigsten. Wir dürfen nur die Lifte benutzen, nicht die Treppen. Der Knopf für den fünften Stock fehlt. Manche spielen mit dem Gedanken, dem Rätsel nachzugehen.

Rechtzeitig erzählt mein Freund von Otto Warmbier, einem amerikanischen Studenten, der vor einem Jahr hier im Hotel war, sich in der Nacht in den fünften Stock schlich und dort Überwachungseinrichtungen und Propagandamaterial fand. Er klaute ein Poster. Am Tag seiner Abreise wurde er verhaftet und zu 15 Jahren Arbeitslager verurteilt.*

Ansonsten dürfen wir uns im Hotel frei bewegen. Im Keller finden wir einen Vergnügungsbereich: Bowlingbahn, Billardtische, Sauna, Hallenbad, Friseursalon und ein Massage-Studio, das von Chinesinnen betrieben wird. Das Casino ist verschlossen. Im Drehrestaurant kann geraucht werden, und es gibt einheimisches Bier. Die Preise sind Glückssache: Auf den Taschenrechnern der weiblichen Bedienungen erscheinen Beträge zwischen einem und fünf Euro pro Flasche.

Am zweiten Tag stehen wir früh auf. Wir frühstücken in einem der Restaurants des Hotels. Reis, Rührei, verschiedene Brote, lokales Gemüse, Suppe und – unerwartet, aber lecker – Schnitzel. Dazu gibt es Kaffee, Tee und Wasser. Das Wasser kommt aus einem Spender, den ein Angestellter mit Halbliter-PET-Flaschen immer wieder nachfüllen muss.

«Gapsida! Bali Bali!» Wir haben viel vor, es gibt eine Menge Monumente, Prachtgebäude und Statuen zu besichtigen. Wir beginnen mit dem Kriegsmuseum, auf dessen weitläufigem Vorplatz uns eine Frau in Militäruniform erwartet. Wir sehen einen imposanten Fahrzeugpark von erbeuteten amerikanischen Panzern, Artillerie, abgeschossenen Flugzeugen und Helikoptern. Nicht weit davon entfernt steht das Prunkstuck der Ausstellung: das 1968 gekaperte Spionageschiff «Pueblo», das einzige Schiff der US-Marine, das sich in den Händen einer fremden Macht befindet.

Nachdem wir uns im Museumsinnern vor den überlebensgrossen bronzenen Statuen der verstorbenen Ewigen Führer verbeugt haben, werden wir für zwei Stunden durch die Ausstellungsräume geführt. Leider, so teilt man uns mit, reiche es nur für einen sehr kleinen Teil des Museums. Danach steigen wir in den Bus und fahren weiter.

Bild

In Pjöngjang sind zu jeder Tageszeit gut gekleidete Menschen zu Fuss oder mit dem Fahrrad unterwegs. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind überfüllt, um Sitzplätze wird gekämpft. Autos sieht man nur wenige, aber offenbar mehr als noch vor ein paar Jahren. Immer wieder fallen uns Menschen auf, die die Gehwege wischen, Hauswände streichen oder Pflastersteine flicken.

Auch für diese Tätigkeiten werden schicke Kleider angezogen. Manchmal hocken welche mit einem kleinen Farbtopf und einem Pinsel mitten auf der Fahrbahn und ziehen die Verkehrsführungslinien nach. Trotz der vielen Menschen wirkt die Stadt leer. Erst mit der Zeit begreife ich, dass das an der fehlenden Werbung liegt.

Dafür wird fleissig gebaut. Betonplatten mit kleinen Fenstern: immer höher, immer klobiger. Gestrichen werden sie in hübschen Pastellfarben. Vor dem Anstrich sieht das Stadtbild ganz anders aus: graue Betonblöcke neben grauen Betonblöcken neben grauen Betonblöcken, die die Menschen winzig erscheinen lassen. Was die Volksrepublik im Überfluss zu haben scheint, sind Beton und Farbe. Glas und Stahl sind dagegen Mangelware.

Bild

Als wir am dritten Tag unseres Aufenthalts, dem 9. April, zu früher Stunde beim Kim Il-sun Stadion eintreffen, ist dieses bereits voll. 50'000 Koreaner sollen auf den Rängen sitzen. Ihnen bietet sich folgendes Bild: Nachdem die einheimischen Profiläufer im wahrsten Sinn des Wortes einmarschiert sind, geordnet und im Takt, folgen ihnen die unorganisierten Ausländer, die, anstatt sich zu präsentieren, Fotos von den Zuschauern und sich selbst schiessen.

Als wir uns vor der Haupttribüne in Reih und Glied aufstellen sollen, wird es nicht besser. Verzweifelte Helfer versuchen wenigstens eine minimale Ordnung in das Chaos zu bringen. Vergebens. Viele scheinen nicht einmal zu begreifen, was man von ihnen will.

Bild

Nach einer kurzen Ansprache geht es los. Gut gelaunte, am Strassenrand stehende Kinder strecken uns ihre Hände zu, wir klatschen ab. Beim Laufen habe ich erstmals seit der Ankunft das Gefühl von Freiheit. In der Reisegruppe und in diesem Land, wo alles genau vorgegeben und kontrolliert wird, wo wir uns nicht frei bewegen dürfen, da ist dieser Lauf, den ich allein und in eigenem Tempo absolvieren kann, eine kleine Freiheit, die ich sehr zu schätzen weiss. Und erstmals kann ich wirklich erahnen, was es heisst, nicht frei zu sein.

Zur Zufriedenheit und Erleichterung des ganzen Stadions gewinnt ein Koreaner den Marathon. Als wir zurück ins Hotel fahren, singt Guide Lee für uns. Ein melancholisches Lied, mit viel Gefühl. Es gibt nur wenig Licht in der Stadt, im Halbdunkeln huschen noch immer unzählige Menschen zwischen den Betonblöcken umher. Am Abend ist Miss Kim völlig erledigt. Aber sie hat es geschafft, die Gruppe zusammenzuhalten. Team Spirit!

Bild

Nach fünf Tagen heisst es Abschied nehmen, von Pjöngjang, von Miss Kim und Guide Lee. Der grüne Bus bringt uns zum Flughafen, die alte Tupolev fliegt uns zurück nach Peking. Mein Freund und ich steigen erleichtert aus dem Flugzeug. Keine Gruppe mehr, keine Guides, endlich dürfen wir wieder selbst entscheiden. Wir sind zurück in der freien Welt, zurück in China.

Punkt

* Dieser Artikel erschien zuerst im Magazin «PUNKTmagazin – Du bist Wirtschaft». Er wurde verfasst, kurz bevor der US-Student Otto Warmbier nach 17 Monaten aus nordkoreanischer Gefangenschaft freigelassen wurde und kurz darauf an einer mysteriösen Infektion starb. 

Der Autor Dennis Schenk ist Informatiker und Co-Gründer einer Digitalagentur. Er reist regelmässig an ungewöhnliche Orte. Jüngst absolvierte er ein Praktikum in einem Löwenreservat in Botswana.

Das könnte dich auch interessieren:

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

Link zum Artikel

Astérix ist 60 – und hier erfährst du, wie du als Gallier heissen würdest

Link zum Artikel

Diesen genial-einfachen Smartphone-Trick kennt (fast) niemand

Link zum Artikel

11 Dinge, die jeder Android- und iPhone-Nutzer über das Fairphone 3 wissen sollte

Link zum Artikel

Handy NICHT im Flugmodus: Wie gefährlich ist das? Ein Pilot erklärt

Link zum Artikel

So ticken Schweizer Familien – 5 Dinge, die du dazu wissen musst

Link zum Artikel

9 nervige Lehrertypen, die mich unterrichten «durften»

Link zum Artikel

Lonely Planet setzt dieses Land auf Platz 1 – doch das ist kaum auf den Hype vorbereitet

Link zum Artikel

Rache-Porno: Warum der Fall Katie Hill aufhorchen lässt

Link zum Artikel

Der Freistoss-König – nicht mehr lange und Messi überflügelt CR7 auch in dieser Statistik

Link zum Artikel

Wer folgt bei den Bayern auf Kovac? 7 Kandidaten und was für sie spricht

Link zum Artikel

Googles smarte Lautsprecher verstehen nun Schweizerdeutsch – und das können sie sonst noch

Link zum Artikel

Intervention wegen Pestizid-Kritik – Parmelin soll ETH-Forschern Maulkorb verpasst haben

Link zum Artikel

Es reicht.

Link zum Artikel

6 Punkte, die Donald Trump den Schlaf rauben

Link zum Artikel

«Fall Carlos» geht ans Obergericht – und Brian hat noch ein neues Verfahren am Hals

Link zum Artikel

Schockierter Son erhält nach Gomes' schwerer Verletzung psychologische Hilfe

Link zum Artikel

«Ein Mann holt sich von zwei Lesben, was er haben will: Porno»

Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

Link zum Artikel

Kennst du alle Teams einer Liga? Beweise es in Folge 1 des Ausfüll-Quiz!

Link zum Artikel

Buschbrände in Australiens Osten

Link zum Artikel

«OK, Boomer» – wie zwei Wörter eine ganze Generation (zu Recht?) verunglimpfen

Link zum Artikel

Warum dieses völlig unterschätzte Smartphone ein echter «Geheimtipp» ist

Link zum Artikel

27 Fails, die dich heute zum Lachen bringen. Gönn dir!

Link zum Artikel

9 nervige Schülertypen, die ich unterrichten «durfte»

Link zum Artikel

«Ich habe Scheisse gebaut» – wegen ihm wartete die Schweiz bis 23 Uhr aufs Schlussresultat

Link zum Artikel

Yo Ladies, hier kriegen wir unser Fett weg!

Link zum Artikel

Warum dieser 23-Jährige Schweizer lieber in Nordsyrien stirbt, statt nach Hause zu kommen

Link zum Artikel

Warum kalte Kartoffeln gesünder sind – und sogar beim Abnehmen helfen

Link zum Artikel

Erster Cyborg der Welt: Dieser Mann hört mit einer Antenne im Kopf Farben

Link zum Artikel

Nach Tötung von Palästinas Dschihad-Chef Al Ata gehen in Israel 190 Raketen nieder

Link zum Artikel

Der Fall Carlos – ein Medien- und Justizdrama, vor allem aber eine menschliche Tragödie

Link zum Artikel

Tesla will Giga-Fabrik im Umland von Berlin bauen

Link zum Artikel

Die Lösung der Lebensmittelkrise könnte aus Nigeria kommen – in Gestalt dieser Frau

Link zum Artikel

Wer keine Liebe hat, hat keine Probleme – Promis auf dem Friedhof der Gefühle

Link zum Artikel

Proteste in Hongkong: Bloss keine Kompromisse

Link zum Artikel

Wegen der Wetter-💩: 683 Bilder, die dir die Sonne (oder ein Lachen) zurückbringen

Link zum Artikel

Wie viele dieser Comic-Helden kennst du noch? (Nur für Experten)

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

340
Link zum Artikel

Astérix ist 60 – und hier erfährst du, wie du als Gallier heissen würdest

148
Link zum Artikel

Diesen genial-einfachen Smartphone-Trick kennt (fast) niemand

23
Link zum Artikel

11 Dinge, die jeder Android- und iPhone-Nutzer über das Fairphone 3 wissen sollte

27
Link zum Artikel

Handy NICHT im Flugmodus: Wie gefährlich ist das? Ein Pilot erklärt

73
Link zum Artikel

So ticken Schweizer Familien – 5 Dinge, die du dazu wissen musst

65
Link zum Artikel

9 nervige Lehrertypen, die mich unterrichten «durften»

61
Link zum Artikel

Lonely Planet setzt dieses Land auf Platz 1 – doch das ist kaum auf den Hype vorbereitet

61
Link zum Artikel

Rache-Porno: Warum der Fall Katie Hill aufhorchen lässt

165
Link zum Artikel

Der Freistoss-König – nicht mehr lange und Messi überflügelt CR7 auch in dieser Statistik

14
Link zum Artikel

Wer folgt bei den Bayern auf Kovac? 7 Kandidaten und was für sie spricht

47
Link zum Artikel

Googles smarte Lautsprecher verstehen nun Schweizerdeutsch – und das können sie sonst noch

44
Link zum Artikel

Intervention wegen Pestizid-Kritik – Parmelin soll ETH-Forschern Maulkorb verpasst haben

129
Link zum Artikel

Es reicht.

118
Link zum Artikel

6 Punkte, die Donald Trump den Schlaf rauben

34
Link zum Artikel

«Fall Carlos» geht ans Obergericht – und Brian hat noch ein neues Verfahren am Hals

24
Link zum Artikel

Schockierter Son erhält nach Gomes' schwerer Verletzung psychologische Hilfe

18
Link zum Artikel

«Ein Mann holt sich von zwei Lesben, was er haben will: Porno»

68
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

71
Link zum Artikel

Kennst du alle Teams einer Liga? Beweise es in Folge 1 des Ausfüll-Quiz!

44
Link zum Artikel

Buschbrände in Australiens Osten

0
Link zum Artikel

«OK, Boomer» – wie zwei Wörter eine ganze Generation (zu Recht?) verunglimpfen

257
Link zum Artikel

Warum dieses völlig unterschätzte Smartphone ein echter «Geheimtipp» ist

29
Link zum Artikel

27 Fails, die dich heute zum Lachen bringen. Gönn dir!

140
Link zum Artikel

9 nervige Schülertypen, die ich unterrichten «durfte»

66
Link zum Artikel

«Ich habe Scheisse gebaut» – wegen ihm wartete die Schweiz bis 23 Uhr aufs Schlussresultat

47
Link zum Artikel

Yo Ladies, hier kriegen wir unser Fett weg!

335
Link zum Artikel

Warum dieser 23-Jährige Schweizer lieber in Nordsyrien stirbt, statt nach Hause zu kommen

83
Link zum Artikel

Warum kalte Kartoffeln gesünder sind – und sogar beim Abnehmen helfen

16
Link zum Artikel

Erster Cyborg der Welt: Dieser Mann hört mit einer Antenne im Kopf Farben

30
Link zum Artikel

Nach Tötung von Palästinas Dschihad-Chef Al Ata gehen in Israel 190 Raketen nieder

67
Link zum Artikel

Der Fall Carlos – ein Medien- und Justizdrama, vor allem aber eine menschliche Tragödie

307
Link zum Artikel

Tesla will Giga-Fabrik im Umland von Berlin bauen

20
Link zum Artikel

Die Lösung der Lebensmittelkrise könnte aus Nigeria kommen – in Gestalt dieser Frau

73
Link zum Artikel

Wer keine Liebe hat, hat keine Probleme – Promis auf dem Friedhof der Gefühle

3
Link zum Artikel

Proteste in Hongkong: Bloss keine Kompromisse

8
Link zum Artikel

Wegen der Wetter-💩: 683 Bilder, die dir die Sonne (oder ein Lachen) zurückbringen

7
Link zum Artikel

Wie viele dieser Comic-Helden kennst du noch? (Nur für Experten)

78
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

340
Link zum Artikel

Astérix ist 60 – und hier erfährst du, wie du als Gallier heissen würdest

148
Link zum Artikel

Diesen genial-einfachen Smartphone-Trick kennt (fast) niemand

23
Link zum Artikel

11 Dinge, die jeder Android- und iPhone-Nutzer über das Fairphone 3 wissen sollte

27
Link zum Artikel

Handy NICHT im Flugmodus: Wie gefährlich ist das? Ein Pilot erklärt

73
Link zum Artikel

So ticken Schweizer Familien – 5 Dinge, die du dazu wissen musst

65
Link zum Artikel

9 nervige Lehrertypen, die mich unterrichten «durften»

61
Link zum Artikel

Lonely Planet setzt dieses Land auf Platz 1 – doch das ist kaum auf den Hype vorbereitet

61
Link zum Artikel

Rache-Porno: Warum der Fall Katie Hill aufhorchen lässt

165
Link zum Artikel

Der Freistoss-König – nicht mehr lange und Messi überflügelt CR7 auch in dieser Statistik

14
Link zum Artikel

Wer folgt bei den Bayern auf Kovac? 7 Kandidaten und was für sie spricht

47
Link zum Artikel

Googles smarte Lautsprecher verstehen nun Schweizerdeutsch – und das können sie sonst noch

44
Link zum Artikel

Intervention wegen Pestizid-Kritik – Parmelin soll ETH-Forschern Maulkorb verpasst haben

129
Link zum Artikel

Es reicht.

118
Link zum Artikel

6 Punkte, die Donald Trump den Schlaf rauben

34
Link zum Artikel

«Fall Carlos» geht ans Obergericht – und Brian hat noch ein neues Verfahren am Hals

24
Link zum Artikel

Schockierter Son erhält nach Gomes' schwerer Verletzung psychologische Hilfe

18
Link zum Artikel

«Ein Mann holt sich von zwei Lesben, was er haben will: Porno»

68
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

71
Link zum Artikel

Kennst du alle Teams einer Liga? Beweise es in Folge 1 des Ausfüll-Quiz!

44
Link zum Artikel

Buschbrände in Australiens Osten

0
Link zum Artikel

«OK, Boomer» – wie zwei Wörter eine ganze Generation (zu Recht?) verunglimpfen

257
Link zum Artikel

Warum dieses völlig unterschätzte Smartphone ein echter «Geheimtipp» ist

29
Link zum Artikel

27 Fails, die dich heute zum Lachen bringen. Gönn dir!

140
Link zum Artikel

9 nervige Schülertypen, die ich unterrichten «durfte»

66
Link zum Artikel

«Ich habe Scheisse gebaut» – wegen ihm wartete die Schweiz bis 23 Uhr aufs Schlussresultat

47
Link zum Artikel

Yo Ladies, hier kriegen wir unser Fett weg!

335
Link zum Artikel

Warum dieser 23-Jährige Schweizer lieber in Nordsyrien stirbt, statt nach Hause zu kommen

83
Link zum Artikel

Warum kalte Kartoffeln gesünder sind – und sogar beim Abnehmen helfen

16
Link zum Artikel

Erster Cyborg der Welt: Dieser Mann hört mit einer Antenne im Kopf Farben

30
Link zum Artikel

Nach Tötung von Palästinas Dschihad-Chef Al Ata gehen in Israel 190 Raketen nieder

67
Link zum Artikel

Der Fall Carlos – ein Medien- und Justizdrama, vor allem aber eine menschliche Tragödie

307
Link zum Artikel

Tesla will Giga-Fabrik im Umland von Berlin bauen

20
Link zum Artikel

Die Lösung der Lebensmittelkrise könnte aus Nigeria kommen – in Gestalt dieser Frau

73
Link zum Artikel

Wer keine Liebe hat, hat keine Probleme – Promis auf dem Friedhof der Gefühle

3
Link zum Artikel

Proteste in Hongkong: Bloss keine Kompromisse

8
Link zum Artikel

Wegen der Wetter-💩: 683 Bilder, die dir die Sonne (oder ein Lachen) zurückbringen

7
Link zum Artikel

Wie viele dieser Comic-Helden kennst du noch? (Nur für Experten)

78
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

34
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • HAL9000 21.06.2017 15:04
    Highlight Highlight Lol, in der freie Welt, in China.
    Schöner Sarkasmus am Ende.

    Guter Artikel, besonders mag ich die Bilder.
  • Lutz Pfannenstiel 21.06.2017 08:46
    Highlight Highlight Dieses Bild mit den bemalten Wohnblocks von oben.... ich dachte zuerst, es sei retuschiert. Die Farbkombination wirkt ästhetisch, modern - welch irrwitziger Kontrast zur offenbaren Realität.
  • Pinguino24 21.06.2017 08:40
    Highlight Highlight Völlig nichtssagend
    • Tsunami90 21.06.2017 15:12
      Highlight Highlight Begründung?
  • Wilhelm Dingo 21.06.2017 08:35
    Highlight Highlight "Wir sind zurück in der freien Welt, zurück in China."
  • lemeforpresident 21.06.2017 08:32
    Highlight Highlight Herr Schenk, sind Sie sich bewusst, dass Sie das Regime finanziell unterstützen? Der Marathon war offenbar nur Mittel zum Zweck, sonst hätten Sie ihn ja hier machen können...
    Insgesammt ist der Artikel moralisch fragwürdig und langweilig geschrieben, aber hey, hauptsache Klicks!
  • c-bra 21.06.2017 08:24
    Highlight Highlight Nordkorea, immer noch eines meiner Reiseziele. Ich weiss, dass ich damit den NK-Tourismus bzw die Diktatur direkt unterstützen würde, aber etwas Vergleichbares gibt es auf der Welt wohl kein zweites Mal.
  • Don Alejandro 21.06.2017 08:00
    Highlight Highlight Ich finde man sollte Reisen nach Nordkorea meiden. Dies bringt unnötig Devisen ins Land und stärkt somit das Regime.
    • Pisti 21.06.2017 12:43
      Highlight Highlight Man könnte aber auch sagen, je mehr Touristen ins Land kommen, desto eher öffnet sich das Land. Die ganzen Sanktionen werden das Kim Regime kaum schwächen, leiden tut nur die sonst schon mausarme Bevölkerung darunter.
  • rodolofo 21.06.2017 07:39
    Highlight Highlight Diese Beschreibungen erinnern mich an meine zweiwöchige Reise nach Polen, zur Zeit des Kriegsrechts unter General Jaruzelski.
    Doch die allgegenwärtige Kontrolle durch den Staats- und Partei-Apparat war damals bereits deutlich am Bröckeln:
    Am Anfang logierten wir fast unbeaufsichtigt in einer schäbigen Jugendherberge.
    Wagemutige PolInnen gaben sich uns als AnhängerInnen der Gewerkschaftsbewegung Solidarnosc zu erkennen.
    Ein fetter Boss eines Staatsbetriebs erzählte uns freimütig und unbekümmert von "viele scheene Geld", das er verdiene, und von seinen ökologischen Kontrollgängen hoch zu Pferd.
  • coronado71 20.06.2017 23:53
    Highlight Highlight Buchtipps:

    - "Kim und Struppi" von Christian Eisert
    - "Im Land des Flüsterns" von Barbara Demick

    • JJ17 21.06.2017 08:06
      Highlight Highlight "Nordkorea: Innenansichten eines totalen Staates" von Rüdiger Frank, ebenfalls äusserst empfehlenswert
  • markise 20.06.2017 22:47
    Highlight Highlight "Wers nöd im Chopf hat, häts i de Bei" - fällt mir da spontan ein. Wieso diese absurde Reise, nur um einen Lauf zu machen, von denen es Hunderte in nächster Nähe gibt? Und dann das Ganze toppen mit einem naiven Bericht auf Schüleraufsatz-Niveau.
    • Mia_san_mia 21.06.2017 01:27
      Highlight Highlight Also der Bericht jetzt wirklich nicht speziell gut und vor allem kennt man solche Berichte von dort halt langsam. Aber übertreiben musdt Du es auch :-)
    • Juliet Bravo 21.06.2017 01:39
      Highlight Highlight Den Bericht lesen wärs noch - er beschreibt schon, wieso er dahin geht, und am Lauf teilnimmt. Ist eine seltene, gute Gelegenheit, überhaupt da rein zu kommen.
      Auch wenn ich's auch fragwürdig finde, überhaupt dahin zu reisen... lesenswert.
    • Mia_san_mia 21.06.2017 02:11
      Highlight Highlight @Juliet: Aber langsam gabs auch genug solche Berichte, es ist immer etwa das Gleiche... Sicher interessant zu lesen aber nichts mehr Neues.
  • whatthepuck 20.06.2017 22:44
    Highlight Highlight Ob ein Besuch in Nazideutschland damals echt auch als Abenteuer durchgegangen wäre?

    Interessant ist's sicher, aber man sorgt mit seiner Reise auch dafür, dass es den Menschen dort noch ein Weilchen länger schlecht geht.

    Zudem: Man reist aus Gründen nach NK, redet dann aber so daher, als ob man alles voll einengend gefunden hätte und der Marathon dann die Befreiung gewesen sei (was natürlich eine tolle Story aufmacht), obwohl man schon vor der Einreise wusste, auf was man sich einlässt? Ich erkenne keine Logik. Ausser, dass man was zum drüber schreiben braucht.
    • Juliet Bravo 21.06.2017 01:47
      Highlight Highlight Ich möchte nicht gross über die (wohl nicht immer zu Ende gedachten) Motive einer solchen Reise reden.
      Aber du bringst es schon auf den Punkt mit Nazideutschland. Und solche Reportagen sind doch wertvoll.
      Darum hier "Inside Nazi Germany" von 1937:
      Play Icon

    • rodolofo 21.06.2017 07:45
      Highlight Highlight Warum willst Du nicht, dass sich jemand das anschaut?
      Auch aus schlechten Beispielen können wir schliesslich etwas lernen:
      Lernen, wie man es NICHT machen sollte!
      Und dann überlegen, wer in unserem Land am ehesten Kim Jong Un und seinen Juche-Kommunisten entspricht.
      Na wer wohl?
      Ich nenne hier keine Namen.
      Wer es nicht merkt, der will es halt nicht merken, weil er bereits dazugehört, bzw. glaubt, dazu zu gehören...
      Und, wie lebt es sich so, mit den besonderen Privilegien als Zugehöriger des "Richtigen Schweizer Volkes"?
  • fabwue 20.06.2017 22:39
    Highlight Highlight Man kann einen Kim aus Nordkorea herausholen, aber niemals Nordkorea aus einem Kim.
  • Schnapphahn 20.06.2017 21:51
    Highlight Highlight Kann aus eigener Erfahrung sagen, dass Bücher nicht grundsätzlich heikel bei der Einreise in die DPRK sind. Was die Beamten jedoch nur ungerne sehen sind Bibeln.
  • andrew1 20.06.2017 21:33
    Highlight Highlight Wäre sicher sehr interessant nordkorea zu besuchen. Nicht das ich wahnsinnig fan wäre oder so aber ein erlebniss allemal. Nur bei der geringen rechtssicherheit würde ich mich nicht getrauen.
  • 45rpm 20.06.2017 20:44
    Highlight Highlight "Wir sind zurück in der freien Welt, zurück in China."
    Eine etwas bizarre Aussage, aber denselben Gedanken hatten wir auch, als wir aus Pjöngjang wieder zurück in Peking gelandet sind...
  • bebby 20.06.2017 20:28
    Highlight Highlight Wie naiv muss man eigentlich sein, dorthin zu gehen und damit die offensichtliche Propaganda zu unterstützen? Liegt es am Vornamen?
    • supremewash 20.06.2017 22:30
      Highlight Highlight Dass man mit einem Besuch in Nordkorea das Regime unterstützt, lässt sich nicht leugnen. Dennoch verstehe ich die Neugier. Wo sonst kriegt man noch einen wirklichen Eindruck davon, wie die Umsetzung des Sozialismus aussieht? Wenn Reisen bilden soll, is dieses Land mit Sicherheit eine einzigartige Lehrstunde.
    • ciaociao 20.06.2017 23:18
      Highlight Highlight das gewisse etwas, das man sonst nirgends auf der welt zu sehen kriegt.
    • PaLve! 20.06.2017 23:34
      Highlight Highlight Umsetzung vom Sozialismus? Da gibt es eindeutig bessere Beispiele
      ...
    Weitere Antworten anzeigen

Kurdin, Jesidin, Deutsche: Warum Düzen Tekkal nicht mehr schlafen kann

Düzen Tekkal (41) ist derzeit die wichtigste Stimme der Kurden in Deutschland. Im Interview sagt sie, dass es noch nicht zu spät ist, Rojava zu retten. «Aber jetzt muss schnell gehandelt werden.»

Wenn Düzen Tekkal einmal loslegt, dann gleich richtig. Die Deutsche mit kurdisch-jesidischen Wurzeln nimmt kein Blatt vor den Mund. Seit Wochen kritisiert sie den türkischen Angriffskrieg in Rojava öffentlich und in einer scharfen Deutlichkeit: dass der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan völkerrechtswidrig handelt, dass er eine ethnische Säuberung vornimmt, dass er mit seinem Handeln dem Islamischen Staat zu neuer Kraft verhilft.

Tekkal ist derzeit die wichtigste Stimme der Kurden in …

Artikel lesen
Link zum Artikel