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South Korean presidential candidate Moon Jae-in of the Democratic Party gives his supporters a thums-up sign during an election campaign in Seoul, South Korea, Monday, May 8, 2017. Two months after booting their sitting president over corruption allegations, South Koreans will select a new leader Tuesday after weeks of heated debate (AP Photo/Lee Jin-man)

Daumen hoch: Moon Jae In hat seine Gegenspieler bei den südkoreanischen Präsidentschaftswahlen klar distanziert.  odBild: Lee Jin-man/AP/KEYSTONE

Nach Korruptionsskandal: Linkspolitiker übernimmt Macht in Südkorea



Bei der Präsidentenwahl in Südkorea hat der linksgerichtete Kandidat Moon Jae In Prognosen zufolge mit deutlichem Vorsprung gewonnen. Der Kandidat der Demokratischen Partei kam demnach auf 41,4 Prozent der Stimmen und lag damit weit vor seinen Konkurrenten.

Drei Fernsehsender veröffentlichten die Prognosen am Dienstag nach Schliessung der Wahllokale. Der Konservative Hong Joon Pyo von der Regierungspartei der von ihrem Amt enthobenen Staatschefin Park Geun Hye kam demnach auf 23,3 Prozent der Wählerstimmen, der Mittepolitiker Ahn Cheol Soo auf 21,8 Prozent.

Die Neuwahlen in Südkorea waren notwendig geworden, nachdem Staatschefin Park wegen eines Korruptionsskandals ihres Amtes enthoben worden war. Beobachter hatten wegen der Affäre mit einer Abstrafung der konservativen Regierungspartei bei der Wahl gerechnet.

Wahlsieger will auf Nordkorea zugehen

Der Triumph Moons könnte nun eine Kursänderung Seouls sowohl gegenüber Nordkorea als auch den USA zur Folge haben. Moon befürwortet einen Dialog mit Pjöngjang und will eine grössere Unabhängigkeit von den USA, die mit Zehntausenden in Südkorea stationierten Soldaten zu den engsten Verbündeten des Landes zählen. Kritiker werfen Moon einen zu zurückhaltenden Kurs gegenüber Pjöngjang vor. (sda/afp)

Neulich beim Parteikongress in Pjöngjang

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