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Klimaschutz vor Demokratie und Jobs: Studie zeigt, wie die Klimajugend wirklich tickt

Eine Studie zeigt, wie die Klimajugend denkt. Besonders eine Forderung ist fragwürdig, aber weit verbreitet.

Pascal Ritter / Aargauer Zeitung



Heute streikt sie wieder, die Klimajugend. Die Bewegung, die sich für eine radikale Reduktion des CO2-Ausstosses, einsetzt, begeht wöchentlich ihren «Friday for Future». Manche schwänzen dazu tatsächlich den Unterricht, andere verlegen ihren Protest in die Mittagspause oder haben pragmatische Abmachungen mit den Lehrern, wie sie den beim Demonstrieren verpassten Stoff nachholen. Was die Aktivisten wollen, steht zum Teil auf ihren Transparenten oder einfach nur auf Karton-Schildern. Es geht um Klimagerechtigkeit und um die Rettung des Planeten. Auf der Internetseite der Schweizer Klimastreik-Bewegung ist zudem nachzulesen, dass es vor allem darum gehe, die Klimaerwärmung unter 1,5 Grad zu halten. Sonst drohe langfristig eine Katastrophe.

People demonstrate during a

Junge Demonstranten bei einer Klima-Demo. Bild: KEYSTONE

Wie sich die Bewegung zusammensetzt und wie die einzelnen Aktivisten über politische Fragen denken, ist hingegen wenig bekannt. Nun liegt erstmals eine Studie vor, die zeigt, wer da demonstriert und wie die Klimabewegung ihre Ziele erreichen will.

Im Rahmen einer internationalen Erhebung in neun Ländern haben die Genfer Politikwissenschafter Marco Giugni und Jasmine Lorenzini die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zweier lokaler Kundgebungen in Genf und Lausanne sowie der nationalen Klima-Demo vom 28. September in Bern befragt. Auf Anfrage dieser Zeitung gaben sie Einblick in die Resultate.

Junge Frauen und ältere Männer dominieren die Demos

Der Begriff Klimajugend wurde 2019 zum Wort des Jahres gewählt. Die Umfrage der Genfer Politologen zeigt nun: So jung sind die Aktivisten gar nicht. An der nationalen Klimademonstration am 28. September in Bern waren rund 75 Prozent der Demonstranten älter als 25 Jahre. Dass bei einer nationalen Demonstration in der Bundesstadt das ganze Spektrum der Umweltschützer demonstriert, macht Sinn. Allerdings machten auch an den lokalen Demonstrationen zum Klimastreik in Genf und Lausanne die Jungen nur die Hälfte der Teilnehmer aus.

Bild

grafik: ch media

Die Geschlechter sind an den Kundgebungen ähnlich stark vertreten, allerdings zeigte sich, dass bei den jungen Aktivisten, die Frauen stärker vertreten sind als unter den Klimasenioren. An der Demonstration in Bern betrug der Frauenanteil unter den Demonstranten im Alter zwischen 15 und 19 Jahren über 75 Prozent. Bei den Über-60-Jährigen war es genau umgekehrt. Der Frauenanteil betrug etwa einen Drittel.

Unabhängig von Parteien und Umweltverbänden

Sind an den Klimademos die üblichen Verdächtigen aus Jungsozialisten und Greenpeace am Werk, die jede Gelegenheit zum protestieren nutzen? Eher nicht, zeigt die Genfer Studie. Bei den lokalen Demonstrationen in Lausanne und Genf gaben 90 Prozent der Schüler an, weder Mitglied einer Umweltorganisation oder einer Partei zu sein, noch Geld zu spenden. Bei den erwachsenen Demonstranten sieht das Bild etwas anders aus. In Lausanne gaben 86 Prozent an, einer Umweltorganisation zumindest Geld zu spenden. In einer Partei ist aber auch von den Erwachsenen kaum jemand. An die zentrale Demonstration in Bern kamen dann etwas mehr organisierte Aktivisten. Jeder Fünfte gab an einer Partei anzugehören oder zu spenden.

Wie gross ist der Einfluss von Greta Thunberg?

Aushängeschild des Kampfes gegen die Klimakrise: Greta Thunberg. Bild: EPA ANSA

Der Klimajugend ist es langsam unangenehm: Der Hype um Greta Thunberg ist so gross geworden, dass die schwedische Schülerin vor Schaulustigen, Selfie-Jägern und Fotografen geschützt werden musste, als sie in Lausanne demonstrierte. Eben erst veröffentlichte einer von Gretas Schweizer Helfern einen erschütternden Erfahrungsbericht über die erlebten Aufdringlichkeiten. Die Studie zeigt nun erstmals, wie wichtig Greta für die Schweizer Klimajugend wirklich ist. So gaben 68 Prozent der Schüler an, dass Greta Thunberg das persönliche Interesse am Klimawandel beeinflusst habe.

«Die Klimajugend ist frustriert über den politischen Prozess. Er hat für sie keine Antwort auf die Frage des Klimawandels.»

Jasmine Lorenzini, Politologin an der Universität Genf

Die Erwachsenen blieben von der heute 17-jährigen Schwedin nicht unbeeindruckt. An der Demonstration in Bern gaben 52 Prozent an, von Greta inspiriert worden zu sein. Der Greta- Effekt wird aber kleiner, wenn es konkret ums Demonstrieren geht. Nur rund die Hälfte der Schüler sagt, Thunberg habe sie motiviert, am Klimastreik aktiv mitzumachen.

Regierung soll unpopuläre Massnahmen durchsetzen

Demokratiepolitisch brisant ist die Einstellung der Klimabewegung zur Frage, wie ihre Ziele umgesetzt werden sollen. Eine überwältigende Mehrheit von rund 80 Prozent stimmt der Aussage zu, dass die Regierung den Ratschlägen der Wissenschaftler folgen müsse, «auch wenn die Mehrheit der Bevölkerung dagegen ist.»

Die Genfer Politologin Jasmine Lorenzini stellt aufgrund dieses Resultates bei den befragten Klima-Aktivisten «eine gewisse Frustration in Bezug auf den heutigen politischen Prozess» fest. In der Wahrnehmung der Klimajugend sei das politische System nicht in der Lage auf die Herausforderung des Klimawandels zu reagieren. Doch verträgt sich diese Einstellung mit der Demokratie? «Ja», sagt der Thuner Klimaaktivist Linus Dolder. Denn die Bevölkerung spreche bei den Wahlen den Politikern das Vertrauen aus. «Das heisst nicht, dass sie mit jeder einzelnen Entscheidung auch einverstanden sein müssen. Die Politik sollte sich fragen, was langfristig für die Bevölkerung am besten sei. In der Frage der Klimapolitik ist es zweifellos am besten, auf die Wissenschaft zu hören.»

Reto Knutti ist ein Wissenschafter, auf den die Politik in den Augen der Klimademonstranten hören sollte. Der ETH-Klimatologe warnt immer wieder prominent vor der Klimaerwärmung. Die Einstellung der Demonstranten teilt er aber nicht. Knutti sagt:

«Die Wissenschaft kann die Grundlagen des Klimawandels erforschen und kommt zum Schluss, dass der Mensch mit praktisch hundertprozentiger Sicherheit der dominante Verursacher der beobachteten Erwärmung ist. Es gibt hingegen keine wissenschaftliche Theorie, die uns vorschreibt, wie wir darauf reagieren müssen. Aus den Fakten folgen keine Handlungen»

Es sei zwar wünschenswert, dass Gesellschaft und Politik die Empfehlungen der Wissenschaft ernst nehmen. In einem demokratischen System könne die Politik im Prinzip nicht gegen den Willen des Volkes etwas beschliessen. Er verweist darauf, dass in der Schweiz ohnehin die Bevölkerung unliebsame Gesetze per Referendum abschiessen könne.

Keine Rücksicht auf das Wirtschaftswachstum und Jobs

Noch deutlicher als in der Frage zum Verhältnis zwischen Wissenschaft, Regierung und Demokratie ist die Haltung der Klimabewegung gegenüber der Wirtschaft. Wie die Proteste gegen Grossbanken und Industriebetriebe schon angedeutet haben, ist das Verständnis für wirtschaftliche Interessen, die den Klimazielen widersprechen, in der Klimabewegung gering. Die Genfer Studie zeigt nun, dass diese wirtschaftskritische Haltung sehr stark verankert ist.

Satte 90 Prozent der befragten Schüler stimmen der Aussage zu, dass die Regierung der Umwelt den Vorzug geben sollte, auch wenn entsprechende Massnahmen das Wirtschaftswachstum bremsen und zum Abbau von Arbeitsplätzen führen. Die Erwachsenen standen in der Zustimmung zu dieser Frage ihren jüngeren Mitstreitern übrigens in nichts nach. Die Zustimmung war mit 94 Prozent sogar noch ein bisschen grösser.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Rethinking 07.02.2020 10:40
    Highlight Highlight Die Demokratie ist Segen und Fluch zugleich...

    Sowohl ein weiser, vorausschauender Führer als auch ein egoistischer, machtversessener Tyrann werden durch die Demokratie ausgebremst...
  • Doppelpass 07.02.2020 09:28
    Highlight Highlight Dass die Studie zeigen soll, wie die Klimajugend wirklich tickt, finde ich sehr weit hergeholt, wenn nicht sogar konstruiert. Wenn jemand verlangt, dass Regierungen ihre Verantwortung wahrnehmen sollen, ist das noch lange nicht totalitär.
    Wer sich etwas dafür interessiert, wie sich die "Klimajugend" organisiert und welche Werte sie verfolgt weiss, dass da basisdemokratische Prozesse gepflegt, und Personenkult eher vermieden wird.
    Der Artikel zeigt vielleicht eher, wie Pascal Ritter und die Aargauer Zeitung wirklich ticken.
    • Rabbi Jussuf 07.02.2020 10:23
      Highlight Highlight Doppelpass
      Man kann auch die Augen zumachen...
      Da ist nichts von Demokratie zu sehen.
      "Basisdemokratie" gibt es bei Sozialisten. Da wird geredet bis alle Ja und Amen sagen zu der Meinung vom dem der am lautesten schreit. Das ist Basisdemokratie! aber keine Demokratie.
    • Doppelpass 07.02.2020 19:56
      Highlight Highlight An Jussuf
      Habe ich das richtig verstanden; wenn Du die Augen aufmachst, siehst Du bei den Klimajugendlichen Sozialistinnen, die Ja und Ahmen zu dem sagen, der am lautesten schreit?
      Spannend, bei mir entsteht ein ganz anderes Bild, und genau dadurch unterscheidet sich diese Bewegungen von fast allen, welche ich bereits beobachtet habe.
      Bim gespannt, ob sich das schlussendlich als Stärke oder als Schwäche eerweist.
    • Rabbi Jussuf 07.02.2020 20:46
      Highlight Highlight Doppelpass
      Ob das jetzt laut schreien oder eindringlich flüstern ist, kommt auf dasselbe heraus. Es gibt noch ein paar andere schöne Mittel um sich in diesem Milieu durchzusetzen. Keines davon hat irgendwas mit Demokratie zu tun.
      Es mag anfangs interessant aussehen, stimmt, aber es geht ziemlich schnell, bis man von dem Dauerpalaver genug hat und froh ist, wenn man raus kann. Dann ist schnell einmal Ja gesagt, ohne wirkliche Überzeugung. Das ganze geht von einem idealistisch abstrahierten Menschenbild aus, das mit echten Menschen nichts zu tun hat.
      Das kann nur schief gehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • joevanbeeck 07.02.2020 09:26
    Highlight Highlight Passt sicher noch zu dieser Studie. Wenn ich im Artikel auf "Resultate" klicke erscheinen bei mir Fussball-resultate. Aber ich kann mir schon denke wie diese Studie ausgefallen ist. Umso höher der Wohlstand um so grösser die "Klimajugend" Begeisterung. In den meisten Ländern dieser Welt kämpft die Jugend für mehr Demokratie oder für minimen Wohlstand, unsere Jugend tanzt mangels wirklichen Problemen um's goldene Kalb. Das 90% der "Klimajugend-Mitläufer" keiner Partei angehören ist ja auch nicht weiter erstaunlich. Interessant wäre es die restlichen 10% mal genauer unter die Lupe zu nehmen.
    • Doppelpass 07.02.2020 12:16
      Highlight Highlight Mangels wirklicher Probleme?
      "Klimajugendbegeisterung" der "Klimajugend-Mitläufer" als Tanz der Wohlstandsjungend ums goldene Kalb?
      Erstaunlich wie weit die Ignoranz geht.
      Ich kann mir schon denken: je grösser die Angst, etwas von seinem Wohlstand und seiner Konsumsucht zu verlieren, desto grösser das "Klimajugendbashing" der untersten Schublade.
  • _Qwertzuiop_ 07.02.2020 08:47
    Highlight Highlight Wenn ihr schon Resultate verlinkt, dann doch bitte die der Studie & nicht Fussballresultate:)
  • Zeit_Genosse 07.02.2020 08:32
    Highlight Highlight Jede Generation hat Themen. Die ach so ignorante Alten gingen gegen Krieg, Atomkraftwerke, Gleichberechtigung, Waldsterben, usw. auf die Strasse. Da gab es Friedensmärsche. Also, so neu ist das Phänomen jetzt auch nicht. Ist doch gut, wenn man für die gute Sache sich zeigt. Aus vielen Hippies wurden später Bünzlis und Spiesser. Einige der jetzigen Demonstrierenden wird man später in Positionen sehen, wo das Klima nicht mehr so wichtig ist, eingeholt von den Annehmlichkeiten und den Sachzwängen eine Familie ernähren zu müssen (dürfen). Mehr Relaxtheit und Selbstreflexion hilft.
  • vespoid 07.02.2020 08:20
    Highlight Highlight ich habe ein Problem mit dieser Aussage. Denn was hat uns bisher Demokratie gebracht? Super viel, die Bürgerlichen sagen die ganze Zeit, der Markt regelt das. Hat bisher eher das Gegenteil gebracht. Andererseits verstehe ich, das eine Diktator*in uns vermutlich nicht weiter bringt. Weiter Probleme sind Lobbyverbände, wie das Heartlandinstitut, welche uns sagen, wir sollen nicht so übertreiben, Klimawandel wäre fake:
    https://www.zdf.de/politik/frontal-21/undercover-bei-klimawandel-leugnern-100.html
    Ausserdem wissen wir seit den 70er Jahren, dass es so nicht weitergehen kann.
    • Herr J. 07.02.2020 13:21
      Highlight Highlight „Denn was hat uns bisher Demokratie gebracht?“
      Ein schauderhafter Satz. Sie hat konkret dir gebracht, dass du totalitär angehauchte Sätze öffentlich absondern darfst, ohne im Kerker zu landen. Sag danke!
    • Jawolaufensiedenn 07.02.2020 15:03
      Highlight Highlight @ Herr J. Und andere bornierte:
      Was bringt die Demokratie Leuten, wie Julian Assange und Whistleblowern wie Snowden? Die landen im Knast.
  • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 07.02.2020 08:18
    Highlight Highlight Das ging schneller, als ich dachte.
    - "Glaubt den Wissenschaftlern!" - aber welchen? Nur den Klimatologen und Meteorologen oder auch den anderen, z. B. Wirtschaftswissenschaftlern, Historikern und Politologen?
    - Unterliegende Strukturen zeigen sich an der Sprache. Ihr sagt nicht "Evidenzen und statistische Daten weisen darauf hin, dass ...", sondern "Ich glaube an ...", "Extinction Rebellion" und "Klimasünder!". Dafür nennt man euch "CO2-Jünger". Das ist ein Religionsinfekt mit allen Symptomen.
    Ich bin gespannt, wann sich die Orthodoxen von den Gemässigten abspalten.
    • _Qwertzuiop_ 07.02.2020 08:51
      Highlight Highlight Wenn ich etwas zur Wirtschaft wissen will, frage ich einen Wirtschaftswissenschaftler, wenn ich etwas Historisches wissen will, einen Historiker und wenn ich etwas übers Klima wissen will, dann einen Klimatologen, alles klar soweit? Warum müssen Jugendliche, die wiederholen was die Experten in diesem Fachbereich sagen, sich so ausdrücken als wären sie studierte?
    • Randen 07.02.2020 08:54
      Highlight Highlight Wenn der Automechaniker meint die Reifen platzen ab 120km/h dann frag doch noch den Elektriker was er dazu meint.
    • Auric 07.02.2020 09:03
      Highlight Highlight @Randen: da man für den Job eines Elektrickers einen wesentlich höheren IQ benötigt (ein falscher Handgriff und du bist mausetot) .....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Borki 07.02.2020 08:09
    Highlight Highlight Eine im Vergleich zum gemächlichen Politbetrieb der Schweiz radikale Bewegung, deren Mitglieder zu geschätzten 50% systembedingt (noch) von der Demokratie ausgeschlossen sind, stellen ihre Forderungen bei einer Befragung über die direkte Demokratie - also das erstaunt und erschreckt mich jetzt nicht gerade.

    Die wird man schon noch für die Demokratie begeistern und gewinnen können. Reifungsprozess nennt man das.

    Da mache ich mir über den braunen Rand der Gesellschaft mehr Sorgen.
  • samsam88 07.02.2020 08:07
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • hässig 07.02.2020 08:04
    Highlight Highlight Ich bin zwar nicht mehr jugendlich aber: sobald die jugendlichen oder die jungen was machen ist es nicht gut aber hauptsache immer sagen "jugendliche machen nie was, sie sind faul und desinteressiert"
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 07.02.2020 09:22
      Highlight Highlight Wir hören halt immer nur die Motzer. Wir Menschen konzentrieren uns zuest auf negatives. Das heisst aber nicht, dass die Mehrheit die Jugend schlimm findet. Andererseits gibt es auch Jugendliche, die keine Panik vor dem Klimawandel haben, aber die höheren wir eben auch nicht, aber im Flugzeug trifft man sie.
    • hässig 07.02.2020 09:31
      Highlight Highlight Aber von den guten hört man auch nichts. Von denen die wirklich versuchen sämtliche emissionen zu reduzieren und "minimalistisch" leben und auf konsum verzichten.
  • MarGo 07.02.2020 07:44
    Highlight Highlight Natürlich muss die Regierung dem Rat der Wissenschaft folgen, egal wie unpopulär diese Entscheidungen dann sind...
    Das ist die logische Konsequenz, wenn man mit seinem vorherigen Handeln nur Scheisse baut...

    und jedes Verbot ist im übrigen so entstanden... nur ist es jetzt eben ein Grossteil, der sich mit diesen Verboten konfrontiert fühlt... dass man jemanden nicht töten darf, tangiert ja praktisch niemanden, weil die wenigsten so eine Tat vorhaben... aber auch das ist letztlich daraus entstanden, dass sich zu viele einfach die Köpfe eingeschlagen haben...
  • Randen 07.02.2020 07:43
    Highlight Highlight Klimawandel bändigen hat oberste Priorität. Je länger die Politik pennt umso weiter wird die Distanz zu den anderen Problemen. Es gibt absolut gar nichts was wichtiger wäre.
    • Auric 07.02.2020 09:06
      Highlight Highlight Doch ALLES andere ist wichtiger!

      Tipp da gibt es nichts zu bändigen, der findet statt, wohin wird sich zeigen, und wir Menschchen haben da kein Einfluss drauf weder in der einen noch in der anderen. Was wir gerade noch hinbekommen ist ein kurzzeitiger Atomarer Winter.
    • _Qwertzuiop_ 07.02.2020 19:14
      Highlight Highlight @Auric langsam habe ich das Gefühl du trollst...
    • Auric 07.02.2020 21:57
      Highlight Highlight Weil ich der röm. kath. Kirche und nicht der Klimaweltuntergangs IPCC/Gore/Thunfisch Sekte angehöre?

      Diffamierung ist einfacher als sich den Zahlen zu stellen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Seth 07.02.2020 07:37
    Highlight Highlight Schwierige Situation. Von sich aus sind die wenigsten Leute bereit zu verzichten & zurückzuschrauben. Ohne das irgendwo Verluste oder Abstriche gemacht werden müssen, oder das Sytem grundsätzlich umgedacht werden muss wird es aber nicht gehen. Es kann aber auch eine Chance sein... Ich frag mich was z.B. mit der ganzen enormen Petrochemischen Infrastrukur geschieht, wenn sie einmal obsolet wird... Das müsste ja alles rezikliert werden. Dort finden evtl viele Leute wieder Arbeit die vorher in "schädlichen" Branchen gearbeitet haben. Nur so als Beispiel.
    • Weisser Mann 07.02.2020 08:30
      Highlight Highlight Interesssanter Gedanke. Entwicklung ist das A und O. Nichts ist und nichts bleibt wie es war. Wir sind immer im stetigen Wandel und anstatt sich dem Wandel zu verschliessen, sollten wir mit Mut unsere Gesellschaft weiter entwicklen um den Planeten Lebenswert zu erhalten.
      Aber obwohl der Mensch eine sehr Anpssungsfähige Spezies ist, haben sehr viele einzelne Individuen Angst vor Veränderungen und dem Fremden. Deswegen werden sie sie bis aufs Blut bekämpfen. Eher zerstören sie die Erde, als zuzugeben, dass sie falsch liegen.
  • PeteZahad 07.02.2020 07:15
    Highlight Highlight "An der Demonstration in Bern betrug der Frauenanteil unter den Demonstranten im Alter zwischen 15 und 19 Jahren über 75 Prozent. Bei den Über-60-Jährigen war es genau umgekehrt. Der Frauenanteil betrug etwa einen Drittel"

    Sieh an, der böse, alte weisse Mann ...
    • Rabbi Jussuf 07.02.2020 13:18
      Highlight Highlight Stellt sich jetzt nur noch die Frage, wer wegen wem auf die Strasse ging...
  • AdiB 07.02.2020 07:08
    Highlight Highlight Aber nur wenn sie keine sozialgelder beziehen.
    Mir ist der planet auch wichtig, doch habe ich keine lust für diese jungen, die absichtlich nicht srbeiten wollen zu zahlen.
    Erstens, ich arbeite auf dem bau und von dennen könnte jeder einen besser bezahlten job in zukunft ausüben. Wieso soll ich krampfen für sie?
    Als nächstes kommt dazu, das sie freiwillig auf jobs verzichten, wer dies tut sollte kein anrecht auf sozialleistung haben.
    Zu letzt, mit zuhause rumhocken erreicht man genau nichts. Sie sollten ihre zukünftige ausbildung in naturwiessenschaften ausrichten und somit aktiv handeln.
  • Grohenloh 07.02.2020 07:08
    Highlight Highlight Ok. Demokratie abschaffen.
    Genau das habe ich befürchtet.

    Daraus wird folgen: Menschenrechte, freie Meinungsäusserung abschaffen, Wirtschaftssystem vermurksen. Freiheit und Wohlstand ade. Wie schon zweimal gehabt in der Weltgeschichte.

    Kann sein, dass hier die Linien der nächsten historischen Epoche sichtbar werden.
    • Rabbi Jussuf 07.02.2020 13:22
      Highlight Highlight Grohenloh
      Noch ein bisschen weiterdenken:
      Freiheit und Wohlstand ade. Damit zwingend auch Massnahmen gegen den Klimawandel und Umweltschutz ade.
    • Grohenloh 07.02.2020 20:55
      Highlight Highlight Ja, genau
  • Luukituuki 07.02.2020 07:02
    Highlight Highlight Super mal ein Artikel welcher informiert und nicht polemisiert. Super Artikel der die klimaaktivisten analysiert. Danke
  • Sherlock_Holmes 07.02.2020 07:00
    Highlight Highlight Ein interessanter Einblick in die Studie.

    In Bezug darauf wie die Klimaziele umgesetzt werden sollten, offenbart sie ein fundamentales Dilemma zwischen zwischen der Förderung der Wirtschaft und Sicherung von Arbeitsplätzen einerseits und dem nachhaltigen Schutz unseres Lebensraumes andrerseits.

    Australiens Kohleförderung ist ein Beispiel hierfür. 2018 Betrug Ihr Anteil mit 67 Milliarden, AUD ein Anteil von 3,5 % am nominalen Bruttosozialprodukt.

    Solange sich Wirtschaft und Konsum nicht grundlegend ändern, bleibt dieser Konflikt bestehen.

    Es braucht eine neue nachhaltige Wirtschaft.

  • Tekk 07.02.2020 06:53
    Highlight Highlight "Satte 90 Prozent der befragten Schüler stimmen der Aussage zu, dass die Regierung der Umwelt den Vorzug geben sollte, auch wenn entsprechende Massnahmen das Wirtschaftswachstum bremsen und zum Abbau von Arbeitsplätzen führen."

    Da haben die Schüler und Rentner leicht reden, da sie ja keine Familie ernähren müssen. Was aber ebenso schlimm ist ist ihr Demokratie verständnis. Man kann ja gleich einen Bürgerkrieg fordern. (Würde dem Ganzen wahrscheinlich sogar noch mehr helfen wenn es weniger Menschen geben würde. (Sorry fűr die Groteske Vorstellung)
  • Auric 07.02.2020 06:52
    Highlight Highlight Wer erklärt den armen Gläubigen dass sie auf dem Holzweg sind??

    Nicht das in 10 Jahren überall Bettler herumhängen mit dem Schild:

    Opfer von Al, Svante und Greta
  • MeinAluhutBrennt 07.02.2020 06:50
    Highlight Highlight Seit doch mal ehrlich: unser ganzes System fährt gegen die Wand!

    Egal wo, ein Umdenken, das begehen von neuen Wegen ist unumgänglich für die Zukunft.

    Die "Kinder" reden von CO2 Reduktion, dass nebenbei weltweit eine einzigartige Privatisierungswelle von SÜSSWASSER erfolgt interessiert keinen SAU.

    WASSER ist die Lebensader diese Planeten, noch vor CO2 und Wirtschaftlichkeit. Wasser ist das neue Gold!
    Erst recht an den Finanzmärkten.

    Aber Hauptsache Greta macht uns ein schlechtes Gewissen wegen dem CO2.
  • Matrixx 07.02.2020 06:49
    Highlight Highlight Bei einem Wirtschaftswachstum von 3.5% verdoppeln sich die Geldvermögen alle 20 Jahre, bei 7% alle 10 Jahre.
    Das Wirtschaftswachstum etwas zurückzuschrauben bringt uns nicht in die Steinzeit zurück, sondern die Verdoppelung dauert halt nur ein paar Jährchen länger. Aus meiner Sicht ist das kein grosser Schaden, man möge mich aber eines besseren belehren, wenn ich mich irre.

    Es gibt da Punkte, die wesentlich erschreckender sind als die wirtschaftskritische Haltung.
    • PeteZahad 07.02.2020 07:06
      Highlight Highlight Die Notebanken fahren eine Minuszins Politik weil sie Angst vor einer Inflation hat. Geldvermögen ist nicht gleich Kaufkraft.
    • Auric 07.02.2020 07:07
      Highlight Highlight Den Zusammenhang zwischen Klimajugend und Wirtschaftswachstum musst du mir erklären, so geographisch.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 07.02.2020 09:15
      Highlight Highlight Mit Einwanderung und technischen Fortschritt muss die Schweiz circa 2% real wachsen, um nur den Ist-Stand zu wahren. Wirtschaftswachstum und Geldvermögen sind zudem etwas ganz anderes. Beim Wirtschaftswachstum wird die reale Zunahme des BIP gemessen in Prozent.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Trasher2 07.02.2020 06:37
    Highlight Highlight Ich finde es eher fragwürdig, dass es immer noch Leute gibt, welche zwar checken, dass bez. Klima irgend etwas sehr komisch läuft, die aber nach wie vor der Meinung sind, dass das Problem mit den Rezepten gelöst werden können, welche es eigentlich Verursacht haben.

    Dass das gängige Rezept „der Markt regelt das Klimaproblem von selber, daher muss die Politik alles für einen guten Markt tun“ ist doch offensichtlich teil des Problems.

    Die Forderung dass diesbezüglich ein Umdenken stattfinden muss macht daher Sinn.
  • DerDude 07.02.2020 06:36
    Highlight Highlight Naja der Gedanke und die Priorisierung ist einfach. Tun wir nichts, wird der Planet unbewohnbar. Dann nützen Jobs und Wirtschaft auch nicht mehr viel.
    • Auric 07.02.2020 07:09
      Highlight Highlight Unbewohnbar? weil er 0.13Grad C die letzten 40 Jahre wärmer geworden ist? weil das Global Greening seit 30 Jahren die doppelte Fläche der USA erreicht hat?
    • Barthummel 07.02.2020 11:55
      Highlight Highlight 84 Blitzern ist das egal, denn sie haben bis dahin sowieso das Zeitliche gesegnet und brauchen somit keinen bewohnbaren Planeten mehr.

  • walsi 07.02.2020 06:32
    Highlight Highlight "auch wenn entsprechende Massnahmen das Wirtschaftswachstum bremsen und zum Abbau von Arbeitsplätzen führen."

    Vielleicht sollte man den jugendlichen dann auch sagen, dass es dann Schluss ist mit vielen Annehmlichkeiten, wenn der Papa keinen Job und Geld mehr hat. Kein Sprachaufenthalt nach der Kanti, kein neues Smartphone, ein gebrauchtes muss es auch tun. Ferien nur noch auf Balkonien usw.
    • Pachyderm 07.02.2020 06:43
      Highlight Highlight Ich bin zwar kein Jugendlicher mehr, aber wenn ich mich entscheiden muss zwischen Ferienreisen und Smartphone oder einer Erde, die auch in 60 Jahren noch wie jetzt bewohnbar ist, fiele mir das nicht schwer. Etwas anders natürlich, wenn man egoistisch denkt und eh nur noch 20, 30 Jahre Lebenserwartung hat.

      Und der Glaube an ein endloses Wirtschaftswachstum hat uns die ganze Chose ja überhaupt erst eingebrockt.
    • PeteZahad 07.02.2020 07:13
      Highlight Highlight Es ist sicherlich nicht der Glaube an das Wirtschaftswachstum der uns das eingebrockt hat. Man wusste bis noch nicht vor allzu länger Zeit soviel über die Zusammenhänge zwischen Co2 Ausstoss und Klima wie heute. Die schlimmsten Umweltsünden in der Vergangenheit haben übrigens nicht gerade Länder verursacht die für eine besonders freie Marktwirtschaft bekannt waren/sind.
    • MarGo 07.02.2020 07:37
      Highlight Highlight @walsi
      Können wir alle nicht endlich mal mit diesen dämlichen Stereotypen aufhören... Meine Tochter (20) und ihr ganzer Kollegenkreis fliegen nicht mehr, suchen sich second hand Kleider, Phones, Möbel, tuttiquanti... verzichten aufs Auto, fahren nicht in die Ferien, sondern bleiben zu Hause am See...
      Es tut sich viel mehr, als du wahrhaben möchtest...
      Sicher gibt es die mit dem Klimastreik-Plakat, die sich mit ihrem eigentlichen Handeln konträr verhalten - aber das ist nach meiner Erfahrung eine absolute Ausnahme...
    Weitere Antworten anzeigen
  • MartinZH 07.02.2020 06:32
    Highlight Highlight Oje, mir wird es ganz mulmig, wenn ich diesen Studien-Befund lese... 😔

    Wäre vielleicht gut, wenn sich die "Klimajugend" zur Abwechslung auch einmal darüber kundig machen würde (z.B. in der Schule?), wie sich das im Detail mit Demokratie und Totalitarismus verhält..! Die bevorzugen also tatsächlich eine diktatorische Form von Herrschaft, welche in die sozialen Verhältnisse hineinwirkt, oft verbunden mit dem Anspruch, einen "neuen Menschen" gemäss einer bestimmten Ideologie zu formen?

    Das kennen wir doch bereits: Menschen dem System anpassen – und nicht das System an den Menschen? Nein Danke!
    • Amphibol 07.02.2020 06:59
      Highlight Highlight Ich glaube nicht dass es Ziel ist ein totalitäres System zu erreichen. Das ist nur deine überspitzte, nicht aber sachliche, Interpretation von "Durchsetzung unpopulärer Massnahmen". in vielen demokratischen Entscheidungen sind politische Massnahmen als Outcome für den einen Teil unpopulär und für den anderen nicht. Wenn man aber wirklich der Überzeugung ist, es geht um die Existenz der Zukunft, über das Sein oder Nicht-Sein, dann dürften totalitäre Entscheidugen auf dem Buckel von genau denen die so oder so schon zu viel haben (da spreche ich von den meisten von uns) total Pragmatisch sein.
    • HansDampf_CH 07.02.2020 07:04
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • grosnaldo 07.02.2020 07:39
      Highlight Highlight Bei sich anfangen, Vorbild sein, Mitmenschen überzeugen, Dinge ändern. Die Politik hat nichts vorzuscgreiben. Bei Basisdemokratie muss die Bewegung von der Basis kommen. Die Regierung heisst bei uns übrigens " Administration" nicht "Regierung", glaube ich zumindest. Sie administriert was wir wollen, nicht schreibt sie uns vor was wir müssen. Kompromis und Überzeugungsarbeit, "die/nur meine Wahrheit" gibt's wo ich Macht mit allen teile nicht.
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  • THEOne 07.02.2020 05:57
    Highlight Highlight als ich all das schon vor über einem jahr prophezeit habe, habe ich mir hier auf watson ca 1 dutzend titel dafür einheheimst ( zyniker, schwarzmaler, übelster pessimist,gretahater, klimahater, grumpy etc pp...)
    übel hab ichs euch nie genommen, ihr habts probiert und seit an der realen welt gescheitert.
    und wer ist de beste lehrer überhaupt...??
    das versagen und scheitern.
    wünsch euch trotzdem schönes weekend
    • bbelser 07.02.2020 09:43
      Highlight Highlight Was genau hast du prophezeit? Dass diese Bewegung immer mehr Menschen jeden Alters erfassen wird?
  • Schneider Alex 07.02.2020 05:39
    Highlight Highlight Ist doch alles gut, was die "Jugend" fordert, Watson! Wo ist dein Einsatz für die Jugend geblieben?
    • oliversum 07.02.2020 08:11
      Highlight Highlight Das ist ein Artikel der Aargauer Zeitung. Erkennt man auch daran, dass immer irgendetwas "brisant" ist.
    • RicoH 07.02.2020 08:56
      Highlight Highlight Lies den Beitrag nochmals und versuche ihn diesmal zu verstehen. Es bei Weitem nicht nur die "Jugend", die ein Umdenken fordert.

Die Lunge der Welt brennt – 5 Bilder zeigen, wie verheerend die Brände im Amazonas sind

Der Amazonas brennt. In Brasilien, Bolivien und Paraguay wüten die schlimmsten Waldbrände seit Jahren. Diese Bilder zeigen, wie heftig die Brände sind – und was sie für die Welt bedeuten.

Die Dimensionen sind gewaltig: In Brasilien wüten die schlimmsten Waldbrände seit Jahren. 2000 Kilometer nordwestlich von São Paulo brennen Hunderte Quadratkilometer des Amazonasgebiets – auch Paraguay und Bolivien sind betroffen.

Die Zahlen des Raumfahrtforschungszentrum Inpe sind erschreckend: 2019 wurden bereits über 70'000 Brände im Amazonas-Gebiet registriert. Die Zahl der Brände stieg im Vergleich zum Vorjahr um 83 Prozent.

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