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Angela Merkels Deutschland findet sich ab heute im Teil-Lockdown wieder.
Angela Merkels Deutschland findet sich ab heute im Teil-Lockdown wieder.Bild: keystone

Sind die anderen Länder wirklich strenger als die Schweiz? Hier die Massnahmen-Übersicht

In der Schweiz versetzte sich mit Genf ein erster Kanton per heute Abend in den Lockdown. Aber wie sieht es in unseren Nachbarländern oder weiteren europäischen Nationen aus?
02.11.2020, 16:2502.11.2020, 16:37
Reto Fehr
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In Europa hat das Coronavirus viele Länder wieder im Griff, die Fallzahlen steigen überall stark an. Jede Nation versucht mit eigenen Regeln, die Krise in den Griff zu bekommen. Irland beispielsweise, das als erstes Land in den zweiten Lockdown ging, verzeichnet wieder sinkende Fallzahlen. Aber schauen wir die ausgewählten Länder erst im Überblick an.

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Wir haben versucht, die Massnahmen zu kategorisieren. Allerdings ist dies beim grossen Flickenteppich nicht immer ganz einfach und die Übergänge von Lockdown, Teil-Lockdown oder Lockdown Light und starken Einschränkungen teilweise fliessend.

bild: watson/datawrapper

Schweiz

Inzidenz pro 100'000 Einwohner in den letzten 14 Tagen: 923

Bevor wir in die europäischen Länder blicken, nochmals kurz der Blick auf die Schweiz. Der Bundesrat hat zwar landesweite Massnahmen bestimmt, die Kantone können diese aber nach eigenem Ermessen weiter verschärfen, was viele gemacht haben.

Am weitesten ging bisher der Kanton Genf, welcher sich in einen Lockdown versetzt:

Dann schauen wir auf ausgewählte Länder in alphabetischer Reihenfolge. Als Orientierung haben wir die Inzidenz pro 100'000 Einwohner in den letzten 14 Tagen genommen. Es ist klar, dass diese Zahl alleine die Corona-Lage nicht beurteilen mag, dient aber als erster Anhaltspunkt.

Belgien

Inzidenz pro 100'000 Einwohner in den letzten 14 Tagen: 1589

Belgien befindet sich seit dem 2. November in einem Lockdown. Ab dem 2. November sind die meisten Geschäfte geschlossen. Dazu gibt es Verschärfungen von schon bestehenden Regeln. Beispielsweise darf man Zuhause nur noch einen einzigen Besucher pro Woche empfangen; bei Alleinstehenden sind es zwei. Nächtliche Ausgangssperren gelten ohnehin seit längerem. Auch Kneipen, Restaurants und Cafés sind bereits geschlossen.

Belebte Einkaufsstrasse in Brüssel am Samstag, 31. Oktober, zwei Tage bevor die Massnahmen verschärft wurden.
Belebte Einkaufsstrasse in Brüssel am Samstag, 31. Oktober, zwei Tage bevor die Massnahmen verschärft wurden.Bild: keystone

Dänemark

Inzidenz pro 100'000 Einwohner in den letzten 14 Tagen: 199

In Dänemark wurden am 26. Oktober letztmals die Regeln angepasst. Restaurants, Bars und Cafés müssen um 22 Uhr schliessen, dürfen aber weiterhin Take-Away anbieten. Alkohol darf in Supermärkten und Kiosken bis um 22 Uhr verkauft werden.

In Geschäften gilt Maskenpflicht, die Bewohner werden aufgerufen, soziale Kontakte zu reduzieren (Empfehlung maximal 10 Personen treffen). Bei öffentlichen Veranstaltungen sind maximal 500 Personen zugelassen.

Deutschland

Inzidenz pro 100'000 Einwohner in den letzten 14 Tagen: 208

Deutschland geht ab dem 2. November in einen Teil-Lockdown. Restaurants, Bars, Clubs und Kneipen sind bis Ende November zu. Take-Away ist erlaubt. Freizeit-, Kultur- und Sporteinrichtungen wie Kinos, Theater, Schwimmbäder, Spielhallen, Erotikbetriebe und Fitnessstudios sind geschlossen.

Berlin am 2. November: Restaurants, Bars, Clubs und Kneipen sind bis Ende November zu.
Berlin am 2. November: Restaurants, Bars, Clubs und Kneipen sind bis Ende November zu.Bild: keystone

Auch für persönliche Treffen gelten strengere Regeln: In den meisten Bundesländern dürfen nur noch zwei Haushalte zusammenkommen. Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, werden untersagt. In manchen Bereichen, wie etwa bei Zoos und Museen, haben die Bundesländer unterschiedliche Regelungen beschlossen.

Anders als im Frühjahr bleiben dieses Mal Kitas und Schulen sowie Geschäfte generell geöffnet. Die Menschen sollen auf nicht unbedingt notwendige Reisen und Besuche verzichten.

Frankreich

Inzidenz pro 100'000 Einwohner in den letzten 14 Tagen: 765

Seit Freitag und vorerst bis am 1. Dezember gilt ein Lockdown. Die Bürger dürfen sich nicht mehr ohne Weiteres frei bewegen. Menschen können zwar auf die Strasse gehen, wenn sie arbeiten, wichtige Einkäufe erledigen, einen Arzt aufsuchen oder frische Luft schnappen wollen – müssen dafür dann aber eine Bescheinigung ausfüllen. Sport ist eine Stunde pro Tag in einem Umkreis von einem Kilometer vom Wohnort erlaubt.

Verlassen wie selten: Die Gegend um den Eiffelturm.
Verlassen wie selten: Die Gegend um den Eiffelturm.Bild: keystone

Die Wirtschaft soll so weit wie möglich weiterlaufen; die Menschen sollen arbeiten, aber möglichst von zu Hause aus. Anders als im Frühjahr bleiben die Schulen geöffnet. Bars, Restaurants und «nicht unentbehrliche Geschäfte» müssen jedoch schliessen. Gartengeschäfte, Weinhändler, Baumärkte und Supermärkte dürfen offenbleiben, während unter anderem Buchhändler und Boutiquen schliessen mussten. Auch Reisen in andere Regionen des Landes sind nicht ohne Weiteres möglich.

Griechenland

Inzidenz pro 100'000 Einwohner in den letzten 14 Tagen: 128

Ab Dienstag, 3. November, gelten neue Massnahmen, insbesondere ein landesweites, nächtliches Ausgangsverbot von 24-5 Uhr.

In sogenannten roten Zonen, in denen die Corona-Zahlen hoch sind, müssen zudem Restaurants, Bars, kulturelle und andere Freizeiteinrichtungen schliessen. Das betrifft auch die Region Attika samt der Hauptstadt Athen. Universitäten sollen ebenfalls nicht öffnen. Der gesamte Hochschulbetrieb soll online abgehalten werden.

Auch Griechenland zieht die Schraube der Corona-Massnahmen wieder an.
Auch Griechenland zieht die Schraube der Corona-Massnahmen wieder an.Bild: keystone

Zudem will Athen die Zahl der Homeoffice-Plätze für Staatsbedienstete auf 50 Prozent ausweiten. Auch der Privatsektor soll die Heimarbeit entsprechend hochfahren. Die Massnahmen sollen vorerst für einen Monat gelten.

Grossbritannien

Inzidenz pro 100'000 Einwohner in den letzten 14 Tagen: 462

In Grossbritannien haben England, Nordirland, Schottland und Wales jeweils etwas unterschiedliche Regelungen. England zieht als letztes Land nach und verschärft die Massnahmen ab Donnerstag.

Es gilt ab dann ein Teil-Lockdown: So sind ab dann nur noch Schulen und Universitäten offen. Alle anderen Orte – etwa Kultureinrichtungen, Sportzentren, nicht-lebensnotwendige Geschäfte sowie Restaurants und Pubs – müssen bis zum 2. Dezember schliessen.

Am Donnerstag geht England in den Lockdown. Die Vorräte werden aufgestockt.
Am Donnerstag geht England in den Lockdown. Die Vorräte werden aufgestockt.Bild: keystone

Wales hat den Lockdown beispielsweise schon am 17. Oktober wieder eingesetzt. Am 3. November soll dieser «Circuit Breaker» wieder aufgehoben werden.

Irland

Inzidenz pro 100'000 Einwohner in den letzten 14 Tagen: 268

Irland versetzte sich ab dem 22. Oktober als erstes europäisches Land in einen Lockdown. Geschäfte, die keine lebensnotwendigen Waren verkaufen, wurden geschlossen. Treffen mit anderen Haushalten sind bis auf wenige Ausnahmen untersagt. Wer kann, muss bis am 1. Dezember Zuhause arbeiten. Schulen und Kindergärten bleiben aber geöffnet. Sport im Freien ist im Umkreis von fünf Kilometern erlaubt.

Auch Rugby gibt es in Irland nur ohne Zuschauer.
Auch Rugby gibt es in Irland nur ohne Zuschauer.Bild: keystone

Island

Inzidenz pro 100'000 Einwohner in den letzten 14 Tagen: 259

Island hatte zwischenzeitlich kaum mehr Corona-Fälle. Doch am Wochenende wurden bis am 17. November die Massnahmen wieder angezogen.

Die maximale Teilnehmerzahl für Versammlungen wird von 20 auf 10 herabgesetzt. Bis zu 30 Menschen dürfen eine Beerdigung besuchen; in Apotheken und Lebensmittelgeschäften sind nun maximal 50 Kunden erlaubt. Sportveranstaltungen und Bühnenauftritte werden untersagt, Schwimmbäder, Bars und Nachtclubs geschlossen. Restaurants mit Alkoholausschank müssen um 21.00 Uhr schliessen.

Italien

Inzidenz pro 100'000 Einwohner in den letzten 14 Tagen: 466

Italien plant regionale Lockdowns. Ministerpräsident Giuseppe Conte will heute im Parlament eine Erklärung abgeben und dann per Dekret neue Restriktionen erlassen.

Giuseppe Conte will regionale Lockdowns in Italien machen.
Giuseppe Conte will regionale Lockdowns in Italien machen.Bild: keystone

Was diese regionalen Lockdowns genau beinhalten, ist noch nicht klar. Ins Auge werden sie momentan beispielsweise für die Lombardei (mit Mailand), sowie Metropolen wie Neapel und Genua gefasst.

Niederlande

Inzidenz pro 100'000 Einwohner in den letzten 14 Tagen: 769

Seit dem 13. Oktober stehen die Niederlande im Teil-Lockdown. Restaurants dürfen nur noch Take-Away-Service anbieten, nicht-lebensnotwendige Geschäfte mussten schliessen. Alkoholverkauf ist von 20-7 Uhr verboten.

Bewohner dürfen maximal 3 Besucher Zuhause pro Tag empfangen, draussen gelten maximal Ansammlungen von 4 Personen. Bei Indoor-Events mit festen Sitzen (1,5m Abstand) sind maximal 30 Personen erlaubt.

Der Freizeitpark «Efteling» ist noch offen, man muss aber online sein Ticket kaufen.
Der Freizeitpark «Efteling» ist noch offen, man muss aber online sein Ticket kaufen.Bild: keystone

Homeoffice wird wo möglich empfohlen. Die Maskenpflicht drinnen gilt überall ab 13 Jahren. Sport ist nur unter sehr strengen Einschränkungen möglich.

Norwegen

Inzidenz pro 100'000 Einwohner in den letzten 14 Tagen: 64

Norwegen ist das Land in dieser Liste mit der kleinsten Inzidenz pro 100'000 Einwohnern in den letzten 14 Tagen. Seit dem 26. Oktober gilt: Maximal fünf Gäste in privaten Wohnungen, 50 Personen bei privaten Outdoor-Events, Maskenpflicht im ÖV, Empfehlung zu Homeoffice in bestimmten Regionen.

Österreich

Inzidenz pro 100'000 Einwohner in den letzten 14 Tagen: 482

In Österreich beginnt morgen Dienstag der zweite Lockdown, vorerst bis am 30. November. Es gelten dann Ausgangsbeschränkungen zwischen 20-6 Uhr. In dieser Zeit ist das Verlassen des privaten Wohnbereichs nur aus bestimmten Gründen erlaubt.

Sebastian Kurz versetzt sein Land ab Dienstag in den zweiten Lockdown.
Sebastian Kurz versetzt sein Land ab Dienstag in den zweiten Lockdown.Bild: keystone

Kultur- und Freizeiteinrichtungen müssen schliessen, mit Ausnahme von Beerdigungen finden keine Veranstaltungen mehr statt. Auch das Hotel- und Gastgewerbe schliessen, nur Takeaway und Lieferung sind erlaubt.

Spitzensport findet ohne Publikum statt, Sport ist nur im Freien ohne Körperkontakt erlaubt. Handel, Schulen und auch Dienstleister wie Friseure bleiben zunächst unter Auflagen offen.

Polen

Inzidenz pro 100'000 Einwohner in den letzten 14 Tagen: 512

Polen hat das Land in verschiedene Zonen aufgeteilt, seit dem 24. Oktober rutschte aber ganz Polen in die rote Stufe.

Das bedeutet: Kundenlimite in Geschäften. Öffentliche und private Versammlungen mit maximal 5 Personen. Private Feiern sind untersagt. Fitnesseinrichtungen, Schwimmbäder und Aquaparks sind geschlossen. Auch Restaurants dürfen niemanden mehr vor Ort bewirten (Take-Away erlaubt), Clubs und Discos sind zu.

Für Kinder ab der 4. Klasse heisst es: Homeschooling. Unter der Woche dürfen Kinder unter 16 Jahren zwischen 8 und 16 Uhr den Wohnbereich nur in Begleitung von Erwachsenen verlassen.

Portugal

Inzidenz pro 100'000 Einwohner in den letzten 14 Tagen: 418

Ab Mittwoch herrscht ein «Lockdown Light». Das bedeutet, dass rund 70 Prozent der Einwohner die «Bürgerpflicht» haben, möglichst Zuhause zu bleiben. Es gilt keine strikte Ausgangssperre, da die Menschen ihre Häuser verlassen dürften, um zur Arbeit, zum Arzt oder zu einem pflegebedürftigen Angehörigen zu gehen.

Premierminister Antonio Costa und Portugals Präsident Marcelo Rebelo de Sousa (r.) bei einer Besprechung vor dem Lockdown Light, der ab Mittwoch gilt.
Premierminister Antonio Costa und Portugals Präsident Marcelo Rebelo de Sousa (r.) bei einer Besprechung vor dem Lockdown Light, der ab Mittwoch gilt.Bild: keystone

Auch sollen kurze Spaziergänge sowie der Besuch von Restaurants weiter erlaubt sein, die jedoch weniger Menschen bedienen dürften und früher schliessen müssten. Wo immer möglich, soll zur Heimarbeit gewechselt werden. Wochenmärkte unter freiem Himmel und andere Marktveranstaltungen seien künftig verboten.

Das Ganze gilt in 121 Kommunen Portugals, wozu auch die beiden Grossstädte Porto und Lissabon zählen.

Schweden

Inzidenz pro 100'000 Einwohner in den letzten 14 Tagen: 191

Schweden bleibt sich vorerst treu und setzt auf Empfehlungen statt Regeln. Die Menschen in der Hauptstadtregion um Stockholm sowie den Regionen Västra Götaland um Göteborg und Östergötland werden in den kommenden Wochen unter anderem dazu aufgefordert, Kontakt mit Personen aus anderen Haushalten ebenso zu meiden wie den Nahverkehr und Veranstaltungen wie Konzerte oder sportliche Wettkämpfe.

Ähnliches gilt bereits in der Region Uppsala und im südschwedischen Skåne (Schonen).

Stockholm geht weiterhin seinen eigenen Weg mit Empfehlungen, statt Regeln.
Stockholm geht weiterhin seinen eigenen Weg mit Empfehlungen, statt Regeln.Bild: keystone

Slowakei

Inzidenz pro 100'000 Einwohner in den letzten 14 Tagen: 539

Die Slowakei setzt auf Massentests. Wer ein negatives Resultat erhält, für den gelten weniger Einschränkungen.

Seit dem 13. Oktober gibt es beispielsweise ein Versammlungsverbot für mehr als sechs Personen. Dazu gelten Kundenbeschränkungen in Geschäften, Restaurants dürfen Kunden nur draussen oder mit Take-Aways bedienen und Schwimmbäder, Fitnesscenter, Kinos, Theater und weitere kulturellen Einrichtungen sind zu.

Für Menschen über 65 Jahren wird zudem empfohlen, wochentags zwischen 9 und 11 Uhr ihre Einkäufe zu erledigen.

Spanien

Inzidenz pro 100'000 Einwohner in den letzten 14 Tagen: 537

Spanien verlängerte den Alarmzustand bis am 9. Mai. Es folgten in diversen Regionen gewaltsame Proteste gegen die Massnahmen.

In Spanien gibt es seit Tagen gewaltsame Proteste gegen die Corona-Massnahmen.
In Spanien gibt es seit Tagen gewaltsame Proteste gegen die Corona-Massnahmen.Bild: keystone

13 der 17 autonomen Gemeinschaften, die in etwa deutschen Bundesländern entsprechen, riegelten ihr Territorium für bis zu zwei Wochen ab. In Katalonien dürfen die Menschen an den Wochenenden ihre Heimatorte nicht mehr verlassen. In vielen Städten wie etwa in Barcelona gelten nächtliche Ausgangssperren. Gaststätten, Kinos, Theater und Fitnessclubs sind geschlossen, nur Kindergärten und Schulen sind weiter offen.

Tschechien

Inzidenz pro 100'000 Einwohner in den letzten 14 Tagen: 1565

Tschechien gehört mit über 1500 Neuinfektionen pro 100'000 Einwohner in den letzten 14 Tagen zu den aktuell am schwersten betroffenen Ländern der Welt.

So wurde von der Regierung der Notstand ausgerufen und damit diverse Regeln verschärft, das Land steckt im Lockdown. Dieser gilt vorläufig bis am 20. November, könnte aber gut auch bis Weihnachten andauern, wie die Regierung am Wochenende mitteilte.

Restaurants sowie die meisten Geschäfte sind geschlossen, nächtliche Ausgangssperre gelten, Schulen sind zu.

Tschechien gehört aktuell zu den am schwersten betroffenen Ländern der Welt.
Tschechien gehört aktuell zu den am schwersten betroffenen Ländern der Welt.Bild: keystone

Mit Material der sda.

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