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epa06788909 (FILE) - A composite photo released on 06 June 2018 of Spanish ministers appointed by new Spanish Prime Minister Pedro Sanchez. The Cabinet is made up by nine women and three men. Sanchez took office after Socialist Party won the vote of no confidence against his predecessor Mariano Rajoy at Parliament several days ago. (L-R, up) Spanish Prime Minister Pedro Sanchez; Deputy Prime Minister and Equality Minister, Carmen Calvo; Foreign Affairs Minister, Josep Borrell; Enmironment and Energy Minister, Teresa Ribera. (L-R, 2nd row) Spanish Public Works Minister, Jose Luis Abalos; Regional Administration Minister, Meritxell Batet; Economy Minister, Nadia Calvino; Health Minister, Carmen Monton. (L-R, 3rd row) Treasure Minister, Maria Jesus Montero; Labour Minister, Magdalena Valerio; Justice Minister, Dolores Delgado; Education Minister, Isabel Celaa. (C, down) Science, Innovation and Universities, astronaut Pedro Duque.  EPA/FILES

Bild: EPA/EFE

Spanien macht es vor: Die neue Regierung hat einen Frauenanteil von 75 Prozent đŸ€—



Der neue spanische Regierungschef Pedro SĂĄnchez hat sein Kabinett am Mittwoch prĂ€sentiert. SĂĄnchez plane ein paritĂ€tisch mit MĂ€nnern und Frauen besetztes Kabinett, hiess es im Voraus. Jetzt hat er alle Erwartungen ĂŒbertroffen: Neun von zwölf Ministerposten werden von Frauen besetzt.

Sånchez hatte am Freitag seinen konservativen VorgÀnger Mariano Rajoy mit einem Misstrauensvotum im Parlament zu Fall gebracht. Am Samstag war er von König Felipe VI. als neuer MinisterprÀsident vereidigt worden.

Der Ökonomiedozent, der die Sozialisten seit 2014 anfĂŒhrt, ist der siebte MinisterprĂ€sident des Landes seit dem Ende der Franco-Diktatur 1975 – und der erste, der ohne Parlamentswahl an die Macht gekommen ist. (sda/dpa)

So bringt der niederlÀndische Premier Putzfrauen zum Jubeln

Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Matti_St 07.06.2018 00:23
    Highlight Highlight Was fĂŒr Kommentare hier.
    Ist die Mehrheit MĂ€nner wird nicht hinterfragt. Sind die Mehrheit Frauen kommen SprĂŒche von wegen Kompetenz und Gleichberechtigung.
    Logisch gilt es eine ausgewogene Regierung zu bilden. Aber nicht nur unter den Geschlechter, sondern auch unter den Regionen, Bevölkerungsgruppen usw.
    Wie die Politik am Schluss ankommt, wird sich in Zukunft zeigen. Diese Regierung geht ein Risiko ein, da sie nicht gewÀhlt wurde. Vielleicht hÀtten diesmal Frauen einfach mehr Eier.
  • DomKi 06.06.2018 23:49
    Highlight Highlight So What? Ich lebe in Spanien und das wird scheisse danebengehen, nicht wegen den Frauen, sondern diesen "Perro-Flautas". Rajoy war zumindest Unternehmer, aber SĂĄnchez? "Berufspolitiker". Die werden die Firmen ausbluten lassen mittels Steuern und dann... was dann? Ein 2. Venezuela (oder Vor-Franco-Spanien). Ich hoffe ich liege falsch... ÂĄbuenas noches!
  • rYtastiscH 06.06.2018 23:34
    Highlight Highlight Naja der Titel hÀtte etwas besser gestaltet werden können. Polarisiert jedoch und ist darum irgendwie auch verstÀndlich.

    Jedoch hier von „Unsichheit“ seitens der MĂ€nner zu sprechen (siehe Kommentare) ist etwas infantil und kontraproduktiv.

  • Silly_Carpet 06.06.2018 22:36
    Highlight Highlight Top 👍 aber die Kommentarspalte hier ist zum kotzen 😒
  • Juliet Bravo 06.06.2018 18:24
    Highlight Highlight FĂŒr MĂ€dchen und Frauen in Spanien ist das ermutigend.
    • Factfinder 06.06.2018 19:21
      Highlight Highlight Ja warten wir erstmal den Output der Menschinnen ab.
      Da diese ja besser sind als die vom anderen Geschlecht mĂŒssten in Spanien ja bald Milch und Honig fliessen...
    • Juliet Bravo 06.06.2018 21:19
      Highlight Highlight Jö, was haben die dir nur angetan?
    • Juliet Bravo 06.06.2018 21:36
      Highlight Highlight Ja schauen wir mal. Hat glaubs niemand Milch und Honig versprochen nur wegen der weiblichen Mehrheit. Bleib einfach fair.
    Weitere Antworten anzeigen
  • mrgoku 06.06.2018 17:27
    Highlight Highlight Das Ziel sollte eine kompetente Regierung sein. Da spielt es keine Rolle ob Mann oder Frau...
    • Juliet Bravo 06.06.2018 18:33
      Highlight Highlight Vielleich sind es ja diese Frauen, die fĂŒr diese Aufgabe am kompetentesten sind?
    • Juliet Bravo 06.06.2018 21:38
      Highlight Highlight Darf nicht sein, kann nicht sein? Oder wie jetzt?
    • Factfinder 06.06.2018 22:40
      Highlight Highlight Juliet, tut mir leid das zu sagen aber ich befĂŒrchte tatsĂ€chlich dass in der Politik vor allem die weniger kompetenten Frauen vertreten sind. Ich kann dich aber - zur Gleichberechtigung sozusagen - beruhigen:
      1. Es gibt viele kompetente Frauen, aber die landen wohl eher selten in einem grossen Parlament
      2. Bei den MĂ€nnern ist das eigentlich nicht anders

      Und wenn es eine kompetente Frau mal schafft...
      Jeanne d'Arc wurde am Ende auf den Scheiterhaufen gestellt :(
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 06.06.2018 16:49
    Highlight Highlight Und die machen jetzt endlich vernĂŒnftige Politik?

    Ich lasse mich gerne ĂŒberraschen!
    • Juliet Bravo 06.06.2018 21:39
      Highlight Highlight Also so vernĂŒnftig wie vorher ist keine Kunst.
  • Kommentiert 06.06.2018 16:20
    Highlight Highlight Hat ja nichts mehr mit Gleichberechtigung zu tun. MĂŒsste 50/50 sein.
  • Stichelei 06.06.2018 16:20
    Highlight Highlight Was macht Spanien vor? Die Zusammensetzung der Regierung ist geschlechtsspezifisch so unausgewogen wie alle ĂŒbrigen Regierungen - einfach mit anderen Vorzeichen. Was soll daran erstrebenswert sein?
  • Gasosio 06.06.2018 16:01
    Highlight Highlight Warum wird das gelobt? Mir(mĂ€nnlich, berner) wĂ€re es egal wenn 7 Tessinerinnen im Bundesrat wĂ€ren. Es sollen einfach die Besten den Beruf ausĂŒben. Jeder Mensch sollte genug selbstvertrauen haben um ĂŒber solchen Kleinigkeiten zu stehen.
  • NWO Schwanzus Longus 06.06.2018 16:00
    Highlight Highlight Was ist wenn die Regierung einen schlechten Job macht? Dann sind die Frauen dann auch schuld? Wenn man so wie Pedro Sanchez argumentiert fĂŒhrt das zwangslĂ€ufig genau zu solchen Behauptungen. Dazu sollten die FĂ€higsten ausgewĂ€hlt werden ob 100% MĂ€nner oder Frauen spielt keine Rolle solange die Regierung den Job gut macht.
  • who cares? 06.06.2018 15:56
    Highlight Highlight Ui da hat es einmal mehr Frauen und diese Abwechslung wird gelobt und da fĂŒhlen sie sich gleich wieder diskriminiert.
    @defensiveMĂ€nner keine Angst, ihr habt noch genug Mehrheiten sonst ĂŒberall ;)

    Und nein, das Ziel ist nicht eine Mehrheit der Frauen, sondern eine Ausgeglichenheit. Einmal Frauenmehrheit in einer sonstigen fast absoluten MĂ€nnerdominanz tut nicht weh.
    • KapitĂ€n Haddock 06.06.2018 16:57
      Highlight Highlight Die Frage ist einfach: war es das ziel vom sanchez, einfach mehr frauen in der regierung zu haben? Dann glĂŒckwunsch an ihn: geschafft.

      Die Frage an dich ist auch einfach: war es dein Ziel, den Kommentaren, die hier nach dem sachlichen Bezug der Schlagzeile fragen, mit der Polemikschelle ĂŒbers Maul zu fahren?
      Dann GlĂŒckwunsch an dich: haste auch geschafft. Wow.
    • who cares? 06.06.2018 17:41
      Highlight Highlight Mein Kommentar ist polemisch, weil die ganze Sache lĂ€cherlich ist. Aus vielen Kommentaren kann ich herauslesen, dass die Leute das GefĂŒhl haben, die Frauen seien nur weil sie Frauen sind ernannt worden.

      Vielleicht waren sie auch einfach die FĂ€higsten?

      Und warum sind mehr Frauen nun plötzlich ein Problem, wenn es doch gar nicht um das Geschlecht geht? Warum wird plötzlich 50:50 gefordert, wenn das bei mÀnnlich dominierten Regierungen nicht relevant scheint?

      Double standards, I say, double standards
    • Juliet Bravo 06.06.2018 18:27
      Highlight Highlight Danke who cares! Dir MehrheitsmÀnner hier sind offenbar bei diesem Thema immer irgendwie beleidigt. Wieso liebe MÀnner ist das ein Problem?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nelson Muntz 06.06.2018 15:50
    Highlight Highlight Wie hoch ist der Anteil von LGBT? An Personen mit Migrationshintergrund? Ist der Anteil zwischen Real,Barça und anderen Fans ausgeglichen? Hat es Veganer, Vegitarier und Karnivoren dabei?

    Sollte nicht die Kompetenz massgeblich entscheiden ob man in der Regierung sitzt und nicht das Geschelcht oder sonstige Merkmale?
    • Der Inspektor 06.06.2018 16:33
      Highlight Highlight Danke fĂŒr Ihren Kommentar, sonst hĂ€tte ich etwas Ă€hnliches geschrieben.
    • Ichiban 06.06.2018 16:37
      Highlight Highlight Vielleicht ist das ja der Beweis, dass die kompetentesten Politiker fĂŒr eine Regierung nicht immer MĂ€nner sind, wie die Verteilung in den meisten LĂ€ndern vermuten lĂ€sst wenn ja alle Regierungen nach diesem Gesichtspunkt gebildet werden.
    • dĂ€ dingsbums 06.06.2018 16:41
      Highlight Highlight Vielleicht ist genau das der Fall und er hat die kompetentesten Personen gewĂ€hlt die zur VerfĂŒgung standen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 06.06.2018 15:46
    Highlight Highlight
    Die beiden wichtigsten politischen Frauen Europas sind/waren Thatcher und Merkel, Kreise die 75% Frauen in der Regierung als inerenten Erfolg beschreiben, hassen die eine und sind der anderer gegenĂŒber zumindest skeptisch eingestellt.
    Die einflussreichste Intellektuelle Person der amerikanischen Konservativen ist mit Ayen Ran ĂŒbrigens auch eine Frau (durchaus ironisch baut ihr gesamtes Denken doch auf der Ablehnung der christlich-jĂŒdischen Religion auf, fĂŒr Abtreibungen war sie auch.
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 06.06.2018 16:00
      Highlight Highlight *ayn rand
      Das Fehlen einer Editfunktion ist wirklich ein Makel.
    • NWO Schwanzus Longus 06.06.2018 16:00
      Highlight Highlight Auf Merkel kann man verzichten, Thatcher war miserabel.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 06.06.2018 15:46
    Highlight Highlight Dann wird Spanien jetzt wohl wie der Phönix aus der Asche steigen...
    Die werden es wohl weder viel schlechter noch viel besser als andere sozialistische VorgĂ€ngerregierungen machen. Weshalb? Weil politische Überzeugungen grundsĂ€tzlich unabĂ€ngig vom Geschlecht sind aber die politischen Überzeugungen das politische Handwerk bestimmen. Ein Bundesrat aus Moser, Markwalder und Keller-Sutter ziehe ich einem Nordman, Pardini GlĂ€ttli immer vor. (Jetzt mal unabhĂ€ngig von Konkordanzgedanken.)
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 06.06.2018 15:49
      Highlight Highlight Moser Markwalder und Keller Sutter wĂŒrde ich sowieso gerne im Bundesrat sehen, völlig unhypotetisch.
  • satyros 06.06.2018 15:44
    Highlight Highlight Diskriminierte MĂ€nner in 3, 2, 1 ...

    Tut doch nicht so. Sollen doch einfach die fÀhigsten diese Jobs machen, Geschlecht spielt da keine Rolle.
  • John Smith 06.06.2018 15:44
    Highlight Highlight Sind ja alle weiss! Und das im Jahr 2018? Wohl eher Mittelalter!
    • kieni 06.06.2018 15:47
      Highlight Highlight made my day 😂
    • satyros 06.06.2018 15:48
      Highlight Highlight Im Mittelalter waren in Spanien kaum alle Minister weiss. Bis 1492 bestanden maurische Königreiche. Das "weisse Europa" ist eine Erfindung der Moderne.
    • satyros 06.06.2018 17:06
      Highlight Highlight @Armend Shala: Welches schwarze SĂŒdafrika? Ich dachte immer, das sei eine Rainbow Nation.
    Weitere Antworten anzeigen
  • W wie Wambo 06.06.2018 15:42
    Highlight Highlight Er plant ein paritĂ€tisch besetztes Kabinett und "ĂŒbertrifft die Erwartungen" indem er mehr Frauen als MĂ€nner engagiert. Ziel verfehlt wĂŒrde ich sagen.

    Finde es zudem problematisch, wenn man ÜberreprĂ€sentationen von Frauen lobt und gleichzeitig solche von MĂ€nnern missbilligt. Da muss man konsistent mit seiner Argumentation sein.
  • Peter Rivat 06.06.2018 15:41
    Highlight Highlight Sollte das Ziel nicht sein eine ausgeglichene Regierung zu haben und nicht möglichst viele Frauen? Nur weil das alte System schlecht war mĂŒssen wir ja nicht gleich ĂŒberkompensieren.
    • dĂ€ dingsbums 06.06.2018 16:39
      Highlight Highlight Wieso kompensiert? Es könnte ja sein, dass er einfach die fÀhigsten Personen gewÀhlt hat. UnabhÀngig vom Geschlecht.

    • rodolofo 07.06.2018 08:20
      Highlight Highlight Nein, das ist nur "das Ziel des Chefs".
      Die Angestelltinnen und Chefinnen haben ihre eigenen Ziele.
    • rodolofo 08.06.2018 07:50
      Highlight Highlight @ R. Peter
      Das nicht. Aber sie haben ihre eigenen Ziele und werden diese auch ebenso hartnÀckig verfolgen, wie "der Chef" (in der Demokratie wÀre das "der SouverÀn").
      Mir fĂ€llt schon seit lĂ€ngerem auf, dass es Leute gibt, die selbstverstĂ€ndlich ihre eigenen Ziele mit dem Wohl fĂŒr die Gemeinschaft gleichsetzen.
      Solchen "Menschen mit FĂŒhrungseigenschaften" will ich deutlich sagen:
      Nein, Dein Ziel ist nicht mein Ziel und schon gar nicht "Unseres"!
    Weitere Antworten anzeigen
  • pascalsee 06.06.2018 15:38
    Highlight Highlight Toll jetzt muss nur noch die mĂ€nnerquote eingehalten werden 😡
    • dĂ€ dingsbums 06.06.2018 16:38
      Highlight Highlight Nein, denn wir wollen ja keine Quoten. Auch dann nicht wenn mehrheitlich Frauen in der Chefetage sitzen.
  • ManuelSeiz 06.06.2018 15:29
    Highlight Highlight Diskriminierung fĂŒr den Mann kein Thema?
    • dĂ€ dingsbums 06.06.2018 16:38
      Highlight Highlight Nein.
    • KapitĂ€n Haddock 06.06.2018 16:59
      Highlight Highlight Diese Antwort ist diskriminierend. Pfui!
    • Juliet Bravo 06.06.2018 22:29
      Highlight Highlight wo denn?

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