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Netta from Israel celebrates after winning the Eurovision Song Contest grand final in Lisbon, Portugal, Saturday, May 12, 2018. (AP Photo/Armando Franca)

Netta gewinnt mit «Toy» den ESC 2018. Bild: AP/AP

Netta holt den ESC-Sieg nach Israel und das Internet so: «Mazel Toy!»



Viele dachten Österreich macht es. Oder Zypern. Oder Schweden. Doch es kam anders. Am Schluss gewann der Publikumsliebling Netta. Mit ihrem Song «Toy» holte sie den ESC-Sieg nach Israel

And the winner is...

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Video: YouTube/Eurovision Song Contest

Die Reaktionen zu Israels Triumph sind so abwechslungsreich wie die Gewinnerin Netta selbst. Doch dazu gleich. Vorher noch zu einer Szene, die während der Liveshow für einen kurzen Schockmoment sorgte. 

Während dem Auftritt der britischen Sängerin SuRie, stürmte ein Mann die Bühne. SuRie sang am Samstagabend als neunte Kandidatin von 26 Finalisten ihren Song «Storm», als der Mann auf sie zustürzte und ihr das das Mikro entriss und etwas Unverständliches ins Publikum rief. 

Mehrere Security-Mitarbeiter zerrten ihn daraufhin von der Bühne. Der britische Sender BBC schrieb auf Twitter, der Mann habe wohl so etwas gerufen wie «For the nazis of the UK media, we demand freedom» (deutsch: Für die Nazis der britischen Medien: Wir verlangen Freiheit!).

SuRie unterbrach daraufhin für einige Sekunden ihren Gesang, bevor sie wieder einsetzte und ihren Song souverän zu Ende sang. Die Europäische Rundfunkunion teilte auf dem offiziellen Twitter-Account des ESC mit, dass den Briten angeboten worden sei, den Auftritt zu wiederholen. SuRie samt Team habe dies aber abgelehnt, da sie «extrem stolz auf ihren Auftritt» seien. 

So und nun zurück zu Netta. Sie selbst reagiert auf ihren Sieg so:

Böhmi hat's verpennt

Liebe für die verrückte Frau

Tel Aviv tanzt

Israels Sieg war eine Steilvorlage für...

Ideen für nächstes Jahr

Robin fragt sich: 

Mitleid für Justin Bieber

ESC-Moderator Peter Urban erzählte etwas von Winkebären

Die Ungaren können auch was

Die persönlichen Highlights

Und zum Schluss noch dies

(sar/sda/dpa)

ESC 2018: Das waren die Finalisten

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