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«Gemässigte» syrische Rebellen köpfen Kind vor laufender Kamera



Ein neues Tötungsvideo aus Syrien, aber zwei Dinge sind diesmal anders: Das Opfer ist ein 10 bis 13 Jahre altes Kind. Und die Mörder gehören nicht dem «IS», sondern der Gruppierung Nour al-Din al-Zenki an. Sogenannte gemässigte Rebellen, die bis letztes Jahr von den USA mit Waffen beliefert wurden. 

Das grausame Video kursiert seit gestern in den Sozialen Medien. Es zeigt einen verängstigten Jungen auf der Ladefläche eines Geländewagens, der von Rebellen gequält und später mit einem Messer geköpft wird. Das Verbrechen soll sich nördlich von Aleppo in dem ehemaligen palästinensischen Flüchtlingslager Ein Al Tal zugetragen haben, wo sich Rebellen und Regierungstruppen heftige Gefechte liefern.

Die Männer in dem Video behaupten, der Junge gehöre der Jerusalem-Brigade an, einer palästinensischen Miliz, die an der Seite der Assad-Truppen kämpft. Ein Mitglied der Gruppierung Nour al-Din al-Zenki, aus deren Reihen die Mörder stammen sollen, hat auf Facebook eine Untersuchung angekündigt. Es handle sich um die Tat eines Einzelnen, die von der Führung nicht gutgeheissen werde.

Ein Sprecher des US-Aussenministeriums verurteilt die «barbarische Tat» gegenüber «The Daily Beast» scharf. Amnesty International bezeichnet sie als einen «wahrhaftigen Tiefpunkt der Verderbtheit». (kri)

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