International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Polizist bei Messerattacke in Brüssel verletzt



epa07178706 A policeman on duty in front of Brussels' police station, Belgium, 20 November 2018. Early morning A policeman belonging to the Brussels-Capital-Ixelles area police was the victim of a knife attack.  EPA/JULIEN WARNAND

Bild: EPA/EPA

Ein Gewalttäter hat im Zentrum von Brüssel einen Polizisten mit einem Messer verletzt, bevor er selbst von einem anderen Beamten niedergeschossen wurde. Beide Verletzte seien im Krankenhaus, aber nicht in Lebensgefahr, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstagmorgen der Nachrichtenagentur Belga.

Nach Angaben von Innenminister Jan Jambon war der Angreifer psychisch krank, es gebe keine Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund. Medienberichte, wonach der Angreifer «Allahu Akbar» (Gott ist unvergleichlich gross) gerufen haben soll, wurden von einer Polizeisprecherin nicht bestätigt.

Der Angreifer sei weder in der Datenbank der belgischen Antiterror-Behörde Ocam gelistet noch als radikalisiert bekannt gewesen, sagte Innenminister Jambon dem flämischen Sender Radio Een. Der Mann habe psychische Probleme gehabt und habe zeitweise in einer geschlossenen Anstalt gesessen.

Der Mann führte seine Attacke den Angaben zufolge gegen 5.30 Uhr am Marché au Charbon (Kohlemarkt) aus, im touristischen Zentrum der belgischen Hauptstadt. Der Polizist wurde am Hals verletzt. Ein Kollege habe dem mutmasslichen Täter in die Brust geschossen. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar.

Seit 2016 war Belgien Schauplatz mehrerer Angriffe auf Militär- oder Polizeibeamte. Im September wurde ein Polizist bei einem Messerangriff in Brüssel verletzt. Im Mai erschoss ein 31-jähriger Gefängnis-Freigänger in Lüttich zwei Polizistinnen und einen jungen Mann. Der Angriff in Lüttich wurde als Terroranschlag eingestuft. (aeg/sda/dpa)

Das könnte dich auch interessieren:

Die Geschichte zu diesem Foto mit Pogba ist wirklich unglaublich lustig

Link zum Artikel

Dieser Bündner Lokführer hat wohl gerade den besten Job der Welt

Link zum Artikel

«Der grösste Fehlentscheid der NFL-Geschichte» – und natürlich wieder Brady

Link zum Artikel

9 simple WhatsApp-Kniffe, die nicht jeder kennt

Link zum Artikel

Vor 50 Jahren: Als der Traum von der Schweizer Atombombe platzte

Link zum Artikel

Von frierenden Möpsen und fliegenden Vibratoren: Eine kleine Abrechnung mit Hollywood

Link zum Artikel

«Ken ist nur ihr schmuckes Anhängsel»: Soziologin über Geburtstagskind Barbie

Link zum Artikel

«Steigende Mieten!» – «Nur noch Beton!»: Das Streitgespräch zur Zersiedelungs-Initiative

Link zum Artikel

Ist die #10YearChallenge gefährlich? Die Fakten zum Internet-Phänomen

Link zum Artikel

Hunderte Millionen geklaute Zugangsdaten im Netz – so prüfst du, ob du gehackt wurdest

Link zum Artikel

3 Punkte: Wie Kritiker über den Reichen-Report motzen – und was davon zu halten ist

Link zum Artikel

«Das Beste im Mann» – mit diesem Anti-Sexismus-Werbespot läuft Gillette voll in den Hammer

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Vier Verdächtige nach Explosion in Nordirland freigelassen – einer weiterhin in Haft

Vier nach der Explosion einer Autobombe im nordirischen Londonderry festgenommene Männer sind wieder auf freiem Fuss. Ein 50-jähriger Verdächtiger bleibe aber weiter in Gewahrsam, teilte die nordirische Polizeibehörde PSNI am späten Montagabend via Twitter mit. Die fünf Männer waren unter dem Verdacht festgenommen worden, der militanten Gruppierung Neue IRA anzugehören.

Der Sprengsatz war am Samstagabend im Zentrum Londonderrys vor einem Gericht detoniert. Verletzt wurde niemand – wohl auch …

Artikel lesen
Link zum Artikel