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epa07081090 (FILE) - Nikki Haley, the United States' Ambassador to the United Nations, addresses an United Nations Security Council meeting in New York, New York, USA, 17 September 2018 (reissued 09 October 2018). According to media reports, Nikki Haley is to resign from her post as US ambassador to the UN.  EPA/JUSTIN LANE

Innerhalb eines Tages sind bereits rund 157'000 Follower auf Haleys neue Adresse mit umgezogen. Bild: EPA/EPA

Adieu, 1,6 Millionen Follower! Ex-Uno-Botschafterin Haley muss Twitter-Konto einstellen



Unfreiwilliger Umzug bei Twitter: Die ehemalige UN-Botschafterin Nikki Haley hat ihren bisherigen Twitter-Account @AmbNikkiHaley mit gut 1,6 Millionen Followern stillgelegt. Wie bereits im Oktober angekündigt, hatte die republikanische Politikerin zum Jahresende ihren Posten bei den Vereinten Nationen aufgegeben.

«Aufgrund der von der scheidenden Verwaltung geänderten Regeln des US-Aussenministeriums musste ich meinen persönlichen Twitter-Account räumen, den ich seit Jahren hatte», schrieb die amerikanische Politikerin auf ihrem neuen Account @NikkiHaley.

Die Social-Media-Regeln in den USA sollen verhindern, dass Politiker auf Twitter viele Anhänger gewinnen und diese dann nach Aufgabe ihres Jobs mitnehmen. Um ihre Followerzahl müsse sich Haley jedoch wohl keine grosse Sorgen machen, schätzt das Technologie-Blog Engadget. Innerhalb eines Tages seien bereits rund 157'000 von ihnen auf die neue Adresse mit umgezogen.

Interessant könne es allerdings werden, wenn auch US-Präsident Donald Trump sich diesen Regeln unterwerfen müsste. Trump hat immerhin 56,8 Millionen Follower bei dem Kurznachrichtendienst. (viw/sda/dpa)

Twitter und Facebook über russischen Einfluss bei US-Wahlen

Video: srf

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11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • no-Name 02.01.2019 22:16
    Highlight Highlight Gelesen und für „na und?“ befunden... 💁🏽‍♂️
  • Royeti 02.01.2019 15:55
    Highlight Highlight Nikki Haley for President...!!
  • Zyniker haben es leichter 02.01.2019 13:31
    Highlight Highlight Ich würde pers. nur Präsidenten und andere wählen, die sich Twitter und Co. verweigern... Gerade im Land der Freiheit hat eine privat kontrollierte Plattform mit eigenwilligen Regeln keinen Platz in der öffentlichen Kommunikation.
    • who cares? 02.01.2019 15:20
      Highlight Highlight Demfall dürfen auch keine Interviews zu Zeitungen gegeben werden? Diese sind auch privat kontrolliert.
      Nur noch durch das Staatsfernsehen und der Staatsradiosender wie zu guten alten DDR Zeiten.
      Öffentliche Kommunikation muss da sein, wo sie die Bürger erreicht. Wie viele Junge schauen regelmässig SRF? Und wie oft sind sie auf sozialen Netzwerken?
    • My Senf 02.01.2019 18:18
      Highlight Highlight Seit wann ist das State Department eine private Firma?!
      „Due to State Dept rules“

      Wenn man keine Ahnung von Twitter hat sollte man das kommentieren dazu sein lassen und lesen ist auch von Vorteil!
    • Zyniker haben es leichter 02.01.2019 19:15
      Highlight Highlight Ein Interview geben und Twitter als offizielles Kommunikationsmittel nutzen sind zwei grundverschiedene Dinge. Der Staat hat über Pressemeldungen zu kommunizieren, diese dürfen dann auf beliebigen Medien weiterverbreitet werden.
  • Sauäschnörrli 02.01.2019 13:29
    Highlight Highlight 157‘000 Journalisten haben also heute gearbeitet.
  • derEchteElch 02.01.2019 12:45
    Highlight Highlight Ausschlaggebend müsste sein, wie viele Follower durch das Amt hinzu kamen, resp. wie viele Follower schon vor dem Amtsantritt diesem Account gefolgt sind..

    Weil dies aber ein Standardprozess zu sein scheint, finde ich es keine Nachticht wert..
    • Big_Berny 02.01.2019 13:59
      Highlight Highlight Ja, abr wo willst du dann die Grenze ziehen. Man kann ja die neu hinzugekommenen nicht ausladen.
    • Adrian Aulbach 02.01.2019 16:13
      Highlight Highlight Twitter weiss wohl, wer wann dazu kam und könnte enstprechend die Follower, die nach einem Stichdatum dazu kamen entfernen.
      Ich sähe zwei Accounts als mögliche Lösung: einen für die Person und einen für das Amt. Während der Amtsdauer würden ihre persönlichen Tweets vom Amt-Account retweetet, anschliessend jene von ihrem Nachfolger.
    • Big_Berny 02.01.2019 17:44
      Highlight Highlight Ja, aber wieso sollte Twitter das extra für die US-Regierung machen? Wäre doch auch seltsam und für Nutzer nicht wirklich nachvollziehbar. Zwei Accounts wären sicher eine Möglichkeit.

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