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epa05886917 A camel stands next to a flooded paddock near Rockhampton, Queensland, Australia, 04 April 2017. Flood waters resulting from ex-cyclone Debbie are expected inundate parts of Rockhampton with the Fitzroy River expected to reach nine meters on Thursday.  EPA/DAN PELED  AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT

Dieses Kamel in Queensland hatte noch genügend Wasser. Sind die vom Menschen eingeführten Tiere Sündenböcke? Bild: EPA/AAP

Abschussbefehl: Australier töten in den kommenden Tagen 10'000 Kamele



Australien brennt. Das ist mittlerweile bekannt. Auch dass Flora und Fauna extrem darunter leiden, ist bekannt. Bilder von verbrannten Kängurus und brennenden Koalas gehen um die Welt. Doch die Dürre in Australien fordert auch andere tierische Opfer: Kamele.

Wie The Australian berichtet, werden ab Mittwoch während fünf Tagen 10'000 Kamele geschossen. Passieren wird dies im lokalen Verwaltungsgebiet Anangu Pitjantjatjara Yankunytjatjara (APY), einer Aboriginal Community im Bundesstaat South Australia. Das Gebiet ist zweieinhalbmal so gross wie die Schweiz, jedoch leben nur rund 2500 Personen in der Gegend.

Der Abschussbefehl erfolgte, weil die Kamele während der anhaltenden Dürre, auf der Suche nach Wasser, immer rücksichtsloser in Wohngebiete vordringen.

«Die Kamele kommen in unser Dorf, reissen Zäune nieder und suchen nach Wasser bei den Klimaanlagen der Häuser», sagte Marita Baker, eine Bewohnerin des APY, gegenüber «The Australian».

Deswegen müssen die Kamele nun sterben. Das Ministerium für Umwelt und Wasser wird mit Hubschraubern auf Kameljagd gehen. Die Kadaver werden verbrannt oder begraben, in abgelegenen Gebieten werden sie zurückgelassen.

Kamele als Sündenböcke

Das aggressive Verhalten der Tiere ist jedoch nicht der einzige Grund, ihre Anzahl zu minimieren. Ein weiterer Faktor sei der enorme CO2-Ausstoss der Wüstentiere. Eine Tonne Kohlenstoffdioxid soll ein einzelnes Kamel in einem Jahr produzieren und ausstossen.

Wird der Tierbestand nicht reguliert, verdoppelt er sich zudem alle neun Jahre. Rund eine Million Kamele sollen bereits in Australien leben. Tim Moore, CEO einer Carbon-Farming-Firma, sagte gegenüber der Zeitung:

«Eine Million Kamele sind das Äquivalent von 400'000 zusätzlichen Autos auf der Strasse.»

Aber stimmt das?

Kamele sollen im Jahr rund 45 Kilogramm Methan ausstossen, schreibt das Nachrichtenmagazin Spiegel. Das entspreche etwa einer Tonne Kohlendioxid, da Methan 21-mal klimawirksamer sei als CO2. «Alle Tiere in Australien zu töten, würde im Jahr so viel Treibhausgase sparen wie die Stilllegung von 300'000 Autos, erklärte der Oppositionssprecher für Agrarfragen, John Cobb.» Die US-Umweltbehörde EPA gehe davon aus, dass ein Kamel etwa auf ein Sechstel des CO2-Ausstosses eines Autos komme. Damit entspräche die Gesamtemission der Höckertiere immer noch rund 200'000 Fahrzeugen, da in Australien geschätzte 1,2 Millionen wilde Kamele leben.

Die Tiere seien vor mehr als 150 Jahren von Siedlern als Transportmittel ins Land gebracht worden – und hätten sich inzwischen zu einer veritablen Plage entwickelt. Sie würden auch die wenigen Wasserstellen leer saufen.

Nur Kasachstan und Saudi-Arabien tun noch weniger ...

Ein zusätzlicher Anreiz für den Feldzug gegen die Paarhufer dürfte laut «Spiegel»-Bericht die Tatsache sein, dass Australien Emissionszertifikate dringend braucht. Das Land habe wegen seiner grossen Bergbauindustrie einen der weltweit höchsten Luftverschmutzungswerte pro Kopf. Im Klimaschutz-Index der Umweltorganisation Germanwatch belege das Land aktuell den drittletzten Platz. «Nur Kasachstan und Saudi-Arabien tun noch weniger gegen die globale Erwärmung.»

Seit Anfang November wüten riesige Buschbrände im Süden und Osten des Kontinents. Mehr als ein Dutzend Personen sind bereits ums Leben gekommen. Laut einer Studie der University of Sydney sollen zudem 480 Millionen Tiere der Flammenhölle zum Opfer gefallen sein.

(dfr)

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Bilder der Buschbrände in Australien

Australiens Buschbrände sind weiterhin ausser Kontrolle

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    Alle Leser-Kommentare
  • Hessmex 09.01.2020 01:05
    Highlight Highlight Gefülltes Kamel
    Rezept für 400 Personen

    https://www.chefkoch.de/forum/2,1,57829/Gebackenes-Kamel.html
  • Ebony 08.01.2020 16:59
    Highlight Highlight Trump würde seine Macht besser darauf konzentrieren in Australien Brände zu löschen anstatt in Iran Brände zu entfachen, der ganzen Welt, dem Klima, der Tierwelt und der Menschheit wäre damit mehr geholfen auch wenn es keine Ölquelle zu erobern gibt.
  • Annette Saloma (1) 08.01.2020 14:19
    Highlight Highlight Weiterhin werden in Australien "Nutztiere" en masse gefüttert und getränkt, damit die Menschen Fleisch essen können, aber gleichzeitig werden 10'000 Kamele abgeschlachtet und verbrannt oder vergraben??
    • Töfflifahrer 08.01.2020 19:25
      Highlight Highlight Ja schon, aber da geht es ums Geld.
      Zynismus aus
  • Kilian Fischer 08.01.2020 12:53
    Highlight Highlight Fakt ist, dass Kamele vom Menschen nach Australien gebracht wurden und sich dort im Prinzip ungestört und ohne natürliche Feinde vermehren, somit quasi invasiv sind. Es gibt mehrere 100000. Wir regulieren in der Schweiz auch den Wildbestand seit wir den natürlichen Feind Wolf ausgerottet hatten. Wieso also jetzt empört sein?
    • Ebony 08.01.2020 17:02
      Highlight Highlight die vielen Milionen Schafe wurden auch von den Menschen nach Australien gebracht und müssen getränkt werden
    • Miracoolix 08.01.2020 18:51
      Highlight Highlight Dann dürfen die Aborigines also alle eingewanderten Europäer auch einfach umbringen? Die haben sich quasi ungestört, ohne natürlichen Feinde vermehrt, die Kamele sind jetzt halt da, man sollte besser schauen, dass es nicht noch mehr werden, mit Geburtenkontrolle oder so, aber abschiessen ist halt einfacher.
  • Sveitsi 08.01.2020 11:49
    Highlight Highlight Kurz mal eben einen Massenmord initiieren.
    Selten so eine dumme Argumentation gelesen.
  • Nero1342 08.01.2020 11:12
    Highlight Highlight 1 dicker katalysator ans füdli und gut ist 👌🏽
  • Hayek1902 08.01.2020 10:54
    Highlight Highlight Die kamele hätten schon vor langer Zeit alle geschossen werden sollen, die haben keinen natürlichen Feind in Australien.
  • Kiro Striked 08.01.2020 08:17
    Highlight Highlight :)

    Ich hörs schön kommen... in ein Paar wochen heisst es "Australien verliert den Krieg gegen die Kamele"

    So wie bei den Emu's hihi
  • Der Rückbauer 08.01.2020 07:29
    Highlight Highlight Diese pötzen Tiere. - Vielleicht kommen die Probleme dieser Welt jetzt auch in den Köpfen der energiemässig höchst unterentwickelten Aussies an. Rumballern aus dem Heli macht Spass, verkauft sich ausgezeichnet als Umweltschutz und lässt die Tatsache vergessen, dass Australien eben "down under" im wörtlichen Sinne, d.h. am Abendloch dieser Welt, liegt.
    PS: Die Wasserschläuche der Feuerwehr scheinen offenbar aus Nachbar's Garten zu stammen.
  • Bruno Zehr 08.01.2020 07:20
    Highlight Highlight Um 2500 Menschen "zu schützen" knallt man 10000 Kamele ab? Sonst keine Probleme wa?!
    • Hierundjetzt 08.01.2020 11:11
      Highlight Highlight Es sind *wilde* Kamele. Nicht die solche vom Zirkus. Meine Güte.
  • Frausowieso 08.01.2020 07:08
    Highlight Highlight Kamele dringen in die Gärten ein um von den Klimageräten zu trinken. Das Kamel muss getötet werden, da es ein Klimasünder ist. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Nicht etwa die Klimaanlagen sind das Problem, sondern ein verdurstendes Tier. Das ist so absurd, ich weiss gar nicht, was ich dazu noch sagen soll.
    • jjjj 08.01.2020 10:04
      Highlight Highlight weil Kamele nicht nach Australien gehören. sich nicht an die Umstände anpassen können. sich unkontrolliert vermehren.

      lieber abschiessen als verdursten lassen.
    • nichtMc 08.01.2020 22:17
      Highlight Highlight Dann sollten die Australier auch bei anderen invasiven Arten damit beginnen. Angefangen beim Schaf, über das Rind, zur Katze und dem Hund. Und nicht zu vergessen, auch beim gemeinen Europäer, dem Verursacher der ganzen Misere....
      Allerdings sollten man dann konsequenterweise beim Aborigine fortfahren, weil der scheinbar für den Niedergang der Australischen Megafauna mitverantwortlich war.
    • Frausowieso 09.01.2020 08:47
      Highlight Highlight @jjjj

      Das Nutzvieh ist auch nicht heimisch und verursacht viel grössere Schäden. Mein Kommentar bezog sich jedoch darauf, dass Klimageräte die Umwelt massiv mehr belasten, als es ein Kamel je tun könnte. Der Mensch zerstört locker flockig seine Umwelt und masst sich dann an, Tiere zum Wohl der Natur zu töten. Das ist pervers. Kein Tier wird Australien jemals so schaden, wie es die Menschen tun.
  • «Shippi» 08.01.2020 06:49
    Highlight Highlight Oh wow. Und das soll der Beitrag der australischen Regierung für den Klimaschutz sein? Kamele töten, wirklich?
    Und klar sind Kamele eine von Europäern importierte Tierart, die für die australische Natur eher schädlich ist. Aber hat Canberra wirklich keine besseren Ideen?
  • @schurt3r 08.01.2020 06:37
    Highlight Highlight Kamele stossen (beim Verdauen von Gras etc.) Methan aus, das 21-mal klimawirksamer ist als CO2. Ist nun auch noch im Artikel aufgeführt.

    Wie auch der Fakt, dass Australien dringend CO2-Emissionszertifikate braucht, weil das Land wegen seiner grossen Bergwerksindustrie einen der weltweit höchsten Luftverschmutzungswerte pro Kopf hat. Im Klimaschutz-Index der Umweltorganisation Germanwatch sind nur noch Kasachstan und Saudi-Arabien schlechter ...
    • Mutzli 08.01.2020 17:39
      Highlight Highlight @PrivatePyle 1/

      Die Klimabilanz von WIederkäuern ist ziemlich katastrophal & die Infos kommen nicht von missionierenden Veganern, sondern aus der Forschung.

      Das ja eben noch um einiges klimaschädlichere Methan, wird von Wiederkäuern als Teil des Verdauungsprozesses (insb. im Pansen) überhaupt erst produziert.

      Pflanzen wiederum absorbieren zwar CO2, doch das wird nicht passiv gespeichert, sondern genutzt. CO2 wird als der Photosynthese in Kohlenhydrate gewandelt. Wenn Pflanzen nur passive Speicher wären, würden entweder regelmässig Pflanzen explodieren oder sich selbst in CO2 verwandeln.
    • Mutzli 08.01.2020 17:45
      Highlight Highlight 2/
      Wenn die Kuh mal ein Gras weniger isst, setzt dieses bei seinem Ableben 1 weder alles absorbierte CO2 wieder frei & 2 gibt es zusätzlich weniger CO2, da Madame Kuh weniger Biomasse für die interne Methanfabrik hat.

      Bzgl. Klimabilanz: Von der Food & Agriculture Organisation of the United Nations (https://bit.ly/2tGhKc6):"global livestock: 7.1 Gigatonnes of Co2-equiv per year, representing 14.5 percent of all anthropogenic GHG emissions.[...] enteric fermentation from ruminants are the two main sources of emissions, representing 45 and 39 percent of total emissions, respectively."
  • dho 08.01.2020 03:46
    Highlight Highlight "Kamele produzieren zu viel CO2"

    Deshalb werden sie jetzt erschossen. Wann werden die die ersten 10'000 Menschen erschossen, weil sie zu viel CO2 produzieren?
    • Forest 08.01.2020 09:56
      Highlight Highlight Ja ein Kamel steigt eben in einem SUV zum einkaufen und heizt zuhause mit Öl. Moment mal...
  • Karoon 08.01.2020 01:13
    Highlight Highlight «Eine Million Kamele sind das Äquivalent von 400'000 zusätzlichen Autos auf der Strasse.»

    Automobilisten zu erschiessen, wäre 2.5 Mal effektiver.

    Bizarres Material für Stand Up Comedy.
    • 123und456 08.01.2020 22:58
      Highlight Highlight Genau mein Humor. Tiefschwarz😂😂
  • Mav65 08.01.2020 00:02
    Highlight Highlight Schon wieder ein Vergleich des C02 Ausstosses von Lebewesen und Autos. Wann begreifen endlich alle, dass es ein Riesen Unterschied ist, ob gebundenes CO2 (Erdöl, Kohle, Erdgas, ...) freigesetzt wird oder C02 das sich im natürlichen Kreislauf befindet (Pflanzen).

    Oder ernähren sich die Kamele in Australien etwa von Kohle und trinken Erdöl?
    • lucasm 08.01.2020 00:57
      Highlight Highlight CO2 ist CO2, egal wo es herkommt. Auch wenn mir die Kamele leid tun...
    • Hoci 08.01.2020 03:32
      Highlight Highlight CO2 ist CO2, da hast du recht. Aber der wesentliche Punkt ist die Konzentration.
      Das CO2 befindet sich mit allen Lebewesen im steten Kreislauf. Einzig das Abholzen der Wälder für immer ändert etwas daran. Kamele ändern nichts an der Konzentration.
      Die Erhöhung von CO 2 tritt nur auf, wenn für "ewig" gebundenes CO2 freigesetzt wird: das von nicht abgebauten Lebewesen: Kohle, Gas, Erdöl und co, Moore/Torf.
      Heisst, einzig der Verbrauch /Abbau dieser Stoffe erhöht die Konzentration. Und nun sollte niemand den Klimawandel leugnen, angesichts des immensen Verbrauchs weltweit seit Jahrzehnten.
    • Tomatenbrot. 08.01.2020 03:50
      Highlight Highlight @lucasm eben nicht! Das CO2, welches Tiere verursachen, stammt aus nur kurzfristig gebunden Kohlenstoffatomen (zB Pflanzen, andere Lebewesen). Frisst es das Tier nicht, wäre das CO2 durch die Verwesung der Pflanze/des anderen Lebewesens auch freigesetzt worden.

      Das CO2, welches Autos verursachen, ist jedoch langfristig in Erdölform unter der Erde gespeichert & würde natürlicherweise nicht in den Kohlenstoffkreislauf eingespiesen werden.

      Fazit: Auto macht Netto CO2-Erhöhung, Tier nicht.

      Achtung: Kamele sind aufgrund Zelluloseverdauung (Methan) trotzdem klimaschädlich
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mimimimi 07.01.2020 23:48
    Highlight Highlight Ha, die Kamele waren's! Das hat die sehr gute Regierung von Australien gerade noch rechtzeitig rausgefunden.
  • LaPalomaOhe 07.01.2020 23:41
    Highlight Highlight Versteh ich nicht, kuckst du hier: http://exotic-kitchen.de/kamelfleisch
    Kann man einfrieren, so eine sinnlose Verschwendung.
  • Quacksalber 07.01.2020 23:32
    Highlight Highlight Dass eine sogenannte Carbon Farming Firma mit dem CO2 Ausstoss argumentiert macht mich stutzig. Wollen die etwa CO2 Zertifikate generieren? Das wäre skandalös, weil Tiere abschiessen überhaupt nicht nachhaltig ist.
    • Hoci 08.01.2020 03:34
      Highlight Highlight Sie erzählen Lügen, um von Nichtwissenden zu kassieren, da hast du richtig erkannt. Kamele erhöhen kein Co2, da sie Teil vom Kreislauf sind.
  • sanoi 07.01.2020 23:27
    Highlight Highlight Mal abgesehen von der "Tragik" (wobei ich mich da gerne Ands Kommentar anschliesse), ich hab mal gelernt: Kamel 2 Höcker. Dromedar 1 Höcker🤔
    Lieg ich da jetzt e ht so falsch?
    • flyme 08.01.2020 01:40
      Highlight Highlight Kamel ist die Familie: Dromedar heisst das einhöckrige Kamel, Trampeltier das zweihöckrige.
    • Gaskaidjabeaivváš 08.01.2020 02:24
      Highlight Highlight Dromedar ein Höcker stimmt. Zwei Höcker hat das Trampeltier. Kamel ist ein Überbegriff.
      Dromedare und Trampeltiere, aber auch Lamas, Alpakas, Vikunjas und Guanakos sind daher alles Kamele.
  • Quacksalber 07.01.2020 23:25
    Highlight Highlight Das mit dem Climatewashing müssen die noch üben damit es nicht so offensichtlich ist. Sie könnten auch die Klimaanlagen abstellen, dann gibts auch kein Kondenswasser und ist erst noch gut fürs Klima.
  • droull 07.01.2020 23:13
    Highlight Highlight "Kamelle produzieren zu viel co2" merkt ihr langsam wie dämlich diese co2 Diskussion ist?
    • lucasm 08.01.2020 01:00
      Highlight Highlight Natürlich ist die Diskussion dämlich. Aber zerstöre nicht das rosa Traumschloss derjenigen, die das Gefühl haben, nur Fliegen und Autofahren stösst CO2 aus.
    • Hoci 08.01.2020 03:38
      Highlight Highlight Es diskutieren Leute, welche die Zusammenhänge nicht verstehen. In diesem Fall hat Watson nicht seriös recherchiert und verbreitet ungefiltert Lügen einer Firma, die mit der Angst Geld verdienen möchte.
      Zumindest die Australischen Politiker scheren sich eh nicht um Klimawandel und verstehen vermutlich die Zusammenhänge nicht. Was sie nicht von der Diskussion und vom Politisieren fern hält.
  • leu84 07.01.2020 23:09
    Highlight Highlight Eine Tonne Kohle verbrenneb emittiert etwa 2.6 Tonnen Kohlendioxid. In Ländern wo mit Kohle geheizt und gekocht wird, benötigt man etwa 15 bis 20 kg Kohle täglich nur fürs Kochen (auch Wasser aufkochen). Hochgerechnet aufs Jahr sind das etwa 6 Tonnen Kohle, was etwa 15t CO2 entsprechen. Da ist zusätzliche Kohle für das Heizen noch nicht dabei.
    • lucasm 08.01.2020 01:00
      Highlight Highlight Und was möchtest du uns nun mitteilen?
  • Wenigaberdafüroft 07.01.2020 23:01
    Highlight Highlight Kann mir jemand bitte ausrechnen, wie viele Kamele ich beim nächsten Australienurlaub erlegen muss, um den CO2-Ausstoss meines Fluges zu kompensieren?
    • dho 08.01.2020 07:45
      Highlight Highlight Du meinst mit 'Kamelen' australische Regierungsbeamte?
    • FITO 08.01.2020 09:56
      Highlight Highlight Am besten fängst du mit dem grössten Kamel an, dem australischen Premierminister.
  • weissauchnicht 07.01.2020 23:00
    Highlight Highlight Ziemlich grotesk das Klimaargument. Kamele fressen Biomasse und keine fossile Nahrung. Ihr CO2 ist also klimaneutral.

    Tim Moore scheint mir ein gefährlicher Mann. Was wenn er merkt, dass nach seiner Rechnung eine Million Menschen etwa das Äquivalent von 200‘000 zusätzlichen Autos sind? Macht er dann Jagd auf Menschen?

    Aber Kamele gehören nicht nach Australien, sondern wurden von den Europäern eingeführt und sind dort mittlerweile eine Plage und eine Bedrohung für das Ökosystem. Dass sie mit Hubschraubern geschossen werden ist nichts Neues, nur die absurde Begründung mit dem Klima...
    • lucasm 08.01.2020 01:04
      Highlight Highlight Wenn ich einen Baum in den Garten pflanze, ist mein Auto somit auch klimaneutral. Man kann sich die Welt auch schönrechnen. Das selbe wie beispielsweise bei Pelettheizungen. Diese werden auch als klimaneutral angepriesen, obwohl oben deutlich mehr Dreck rauskommt, als bei einer Gasheizung. CO2 ist CO2, egal wo es her kommt.
    • weissauchnicht 08.01.2020 07:55
      Highlight Highlight @lucasm, im Grundsatz ja und trotzdem nein. Es ist ein Mengenproblem.

      Wenn Du Dein Auto nur mit Benzin betreibst, welches synthetisch aus diesem Baum hergestellt wird, dann hast Du recht. Du wirst aber mit der Benzinmenge dieses einen Baums nicht sehr weit kommen.
      Pelletheizungen sind tatsächlich klimaneutral. Dies jedoch nur, solange damit nicht mehr Holz verbrannt wird als gleichzeitig nachwächst. Die Anzahl Pellet-/Holzheizungen die nachhaltig betrieben werden können, ist durch das natürliche Rohstoffwachstum (Holz) beschränkt.
    • lucasm 08.01.2020 11:37
      Highlight Highlight Das ist Schönrechnerei. Man könnte den Baum statt ihn zu verfeuern und das gebundene CO2 freizusetzen auch stehen lassen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bobbeee 07.01.2020 22:58
    Highlight Highlight ...hauptsache Mensch kann sich immer noch breiter machen und die Erde ganz vernichten...ist schon so...schaffen wir auch ohne diese armen Kamele 🤬
  • Hirngespinst 07.01.2020 22:36
    Highlight Highlight 1'000'000 Kamele weniger, damit 400 000 Menschen autofahren können, salopp gesagt.

    CO2-Einsparung am komplett falschen Ende......
  • Sherlock_Holmes 07.01.2020 22:17
    Highlight Highlight Dass die Kamele das Ökosystem aus dem Gleichgewicht bringen und sich aufgrund der Dürre zunehmend aggressiv verhalten, ist eine Seite.

    Dass die CO2 Emissionen der Tiere zu hoch seien und Australien andererseits zu den grössten Exporteuren von Kohle gehört, mutet jedoch grotesk an.

    Wie gut und einfach ist es doch, wenn sich Probleme so elegant aus der Welt schaffen lassen!

    Eine «Dezimierung» der Kohle-Lobbyisten wäre vermutlich sehr viel schwieriger, aber dafür um einiges wirksamer.

    Hinweis:
    Dieser Kommentar könnte Spuren von Sarkasmus enthalten.

  • ingmarbergman 07.01.2020 21:59
    Highlight Highlight Es müssten noch ganz viele Tiere in Australien geschossen werden.
    Dank der isolierten Lage des Kontinents hat sich die Fauna ganz anders entwickelt. Viele einheimische Arten gibt es nur in Australien. Koalas haben z.B. keine natürlichen Feinde.
    Dann kamen die Europäer und haben fremde Arten eingeführt, die das ganze Ökosystem überflutet haben. Katzen, Kaninchen, und offenbar auch Kamele (davon wusste ich bis jetzt gar nichts) sind eine riesige Plage.
    • Luzi Fair 08.01.2020 01:20
      Highlight Highlight https://www.n-tv.de/panorama/Australien-macht-Wurst-aus-Aga-Kroeten-article19092401.html
    • Shikoba 08.01.2020 06:32
      Highlight Highlight Die Kamele wurden eingeführt, um beim Transport über die Wüsten zu helfen. Danach wurden sie einfach frei gelassen. Füchse sind zudem auch eine Plage, die eingeführt wurden, um die Kaninchen-plage einzudämmen 🤦‍♀️ Dazu kommen noch so asiatische Kröten, die den einheimischen sehr ähnlich sehen, jedoch giftig sind...
  • flyme 07.01.2020 21:51
    Highlight Highlight Der Kohlestoffausstoss von Kamelen stammt azs dem kurzfristigen organischen Kreislauf. Dieser schliesst sich innerhalb kurzer Zeit und erhöht den Kohlenstoffgehalt in der Atmosphäre nicht nachhaltig. Es ist insofern egal, ob eine Pflanze gegessen wird, verbrennt oder verrottet.
    • Ziasper 07.01.2020 22:51
      Highlight Highlight Sag das den Klimavegetariern!
  • Selbstverantwortin 07.01.2020 21:48
    Highlight Highlight Das mit dem Kamel-CO2 scheint mir falsch. Wo soll das her kommen? Essen ja keine Kohle oder Erdöl. Wenn sie Pflanzen essen, gibt’s kein Molekül mehr, als wenn die Pflanzen verwesen - ein perfekter Kreislauf.
  • flyme 07.01.2020 21:48
    Highlight Highlight Der CO2-Ausstoss ist ein Witzargument. Die Frage ist immer aus welchem Kreislauf der Kohlenstoff stammt.
  • Raben 07.01.2020 21:47
    Highlight Highlight Es gibt in Australien keine Kamele sonder Dromedare die allerdings zu der Ordnung der Kamele gehöre. Kamele leben in kälteren Gegenden und haben ein dickes Fell, können also im heißen Australien nicht überleben.
    • Gaskaidjabeaivváš 08.01.2020 02:34
      Highlight Highlight Kamel ist , es gibt keine spezifische Tierart, die den Namen Kamel trägt. Du meinst wohl das zweihöckrige Trampeltier, welches in kälteren Gegenden lebt und ein dickeres Fell hat
      (Und wenn man es ganz genau nimmt, ist Kamel nicht die Ordnung, sondern die Familie. Dromedare und ander Kamele gehören zur Ordnung der Paarhufer).
    • Gaskaidjabeaivváš 08.01.2020 02:42
      Highlight Highlight Sorry der erste Satzteil müsste "Kamel ist ein Überbegriff, ..." heissen. Ging bei meinem Kommentar irgendwie verloren.
  • Todesstern 07.01.2020 21:46
    Highlight Highlight Kamele produzieren zu viel CO2...

    Äh ja soll das jetzt hier dargestellt werden als wäre das was gutes?! Alles zum Wohle des Klimas?!

    Die Menschen produzieren wohl am meisten CO2, also wer gibt sie zum Abschuss frei?

    Sagt mal ist die Welt heute eigentlich total bekloppt?
  • maylander 07.01.2020 21:35
    Highlight Highlight Da hat man super Fleisch von freilebenden Tieren die sich gesund ernähren konnten und man verbrennt es. An anderen Orten ist Kamelfleisch eine gesuchte Delikatesse.
    • dä dingsbums 07.01.2020 23:08
      Highlight Highlight In welchen Ländern?



    • Pitefli 08.01.2020 01:02
      Highlight Highlight Vereinigte Arabische Emirate, Somalia und viele weitere. Es gibt sogar einen wikipedia Eintrag zu Kamelfleisch.
    • maylander 08.01.2020 08:10
      Highlight Highlight In der ganzen arabischen Welt. Dies ist eine lange Tradition und man findet auch in den Hadithen Referenzen zu Kamelfleisch.
      Die Rezepte gehen von traditionellen Gerichtrn über Burger bis Spagetti Bolo mit Kamelfleisch.
      Kamele werden als Milch und Fleischlieferanten gezüchtet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • jalonik 07.01.2020 21:25
    Highlight Highlight Die Kamele produzieren zu viel CO2, aber die Australier machen weiter mit der Kohle....

    Die Menschen sollten mal bei sich selber Anfangen und es nicht auf die Natur schieben.
  • Hummingbird 07.01.2020 21:16
    Highlight Highlight Wenn schon sollten die Tiere verspiesen anstatt bloss entsorgt zu werden.
    • dä seppetoni 08.01.2020 00:49
      Highlight Highlight Ich hatte in Marokko schon Dromedarburger. War 1A
  • Ascorbin 07.01.2020 21:04
    Highlight Highlight 500'000 Milionen Tiere sind ja bereits im Feuer verendet, da kann man den Rest ja auch gleich abknallen

    ....selten so ein Schwachsinn gelesen!
    • alekanekelo 08.01.2020 12:31
      Highlight Highlight "selten so ein Schwachsinn gelesen"

      Geht mir leider auch so bei Ihrem Kommentar.

      P.s es sind 500 Millionen nicht "500'000 Milionen"
    • Ascorbin 09.01.2020 13:51
      Highlight Highlight ...ich nehms sportlich alekanekelo

      der Schwachsinn wird mit den neusten Zahlen des WWF weiter belegt, folgedessen sind bereits 1,25 Milliarden Tiere getöter worden....

      das zählen der Nulllen überlasse ich Ihnen ..
  • RozaxD 07.01.2020 20:57
    Highlight Highlight Das ist ja schrecklick!! Die armen Kamele können nichts dafür, dass die Menschen die Welt zerstören. Und die Koalas rettet man, weil sie schönere Bilder abgeben??
    • Saraina 07.01.2020 21:47
      Highlight Highlight Die Koalas gehören nach Australien. Hasen, Katzen und Kamele nicht, diese wurden von Europäern dorthin gebracht und frei gelassen. Weil sie keine natürlichen Feinde haben, vermehren sie sich massiv, und richten grosse ökologische Schäden an. Kamele werden auch dezimiert, wenn es nicht brennt.
    • Wasmanvonhieraussehenkann 08.01.2020 10:02
      Highlight Highlight Die Kamelpopulation verdoppelt sich alle 9 Jahre. Das heisst irgendwann kommt das grosse Massensterben, weil die Lebensgrundlagen (Wasser) nicht mehr ausreichen. Und bis dahin wird die einheimische Fauna und Flora konkurrenziert/dezimiert.
      Ob das wirklich wünschenswert ist?
      Man hätte die Kamele gar nie einführen, oder dann nie auswildern, dürfen.
  • Platon 07.01.2020 20:53
    Highlight Highlight „Eine Million Kamele sind das Äquivalent von 400'000 zusätzlichen Autos auf der Strasse.“ 🤦🏻‍♂️
    Wie oft muss man es eigentlich noch wiederholen, alles natürliche CO2, sei es nun von den Tieren, vom Meer oder von den abgebrannten Wäldern, ist unerheblich fürs Klima. Das lag schon immer in irgend einer Form an der Erdoberfläche. Derjenige Kohlenstoff, der mit den Dinos in Form von Öl oder Kohle (ScoMo schütz genau diese Industrie) unter der Erde gefangen wurde, muss unter der Erde bleiben! Denn die Natur und wir werden uns nicht mehr so schnell wieder an Dinozeiten anpassen können.
    • lucasm 08.01.2020 01:07
      Highlight Highlight Wieso sollte das eine Gramm CO2 unerheblich sein und das andere nicht? CO2 ist CO2, egal wo es herkommt.
    • Selbstverantwortin 08.01.2020 05:32
      Highlight Highlight @lucasm: weil pflanzliches und tierisches sowieso schon im Kreislauf ist und nirgends neu ‚herkommt‘. Im Gegensatz zu Öl, Kohle etc., das zusätzlich in den Kreislauf geblasen wird.
  • ands 07.01.2020 20:39
    Highlight Highlight Dass die Kamele von den Europäern nach Australien gebracht wurden, die lokale Flora und Fauna gefährden und daher schon seit Jahren geschossen werden, hätte man im Artikel durchaus auch erwähnen können. Die bisherigen Kommentare zeigen, dass dies bei vielen nicht zum Allgemeinwissen gehört.
    • AnDerWand 07.01.2020 21:10
      Highlight Highlight Genau deine Antwort habe ich im Artikel gesucht. Wusste, dass es da sowas gab, Danke.
    • P. Meier 07.01.2020 22:48
      Highlight Highlight Bei anderen Medien erwarte ich solche Zusatzinfos eigentlich nicht. Hier finde ich es wirklich schade, dass die Kamele so einseitig als Opfer dargestellt werden.
    • Eddie_868 07.01.2020 22:52
      Highlight Highlight Man könnte die Kamele auch essen, anstatt sie nutzlos zu verbrennen. Aber passt halt nicht zum 'kulturellen' Aussie sausage sizzle...
    Weitere Antworten anzeigen
  • fools garden 07.01.2020 20:30
    Highlight Highlight Zwei mal so groß wie die Schweiz, es leben 2500 Leute da und die Kamele dringen in den Lebensraum des Menschen.
    Jetzt versteh ich besser warum die Viecher geschossen werden.
    Zynismus ende!
    • Pümpernüssler 07.01.2020 22:55
      Highlight Highlight sind ja nicht einheimische tiere...
  • Nameless Hero 07.01.2020 20:26
    Highlight Highlight Also man könnte statt 10'000 Kamelen auch einfach 4000 Autos weniger auf die Strasse lassen und hätte den gleichen CO2-Effekt? Bei 24.6 Millionen Einwohner in Australien müsste das doch schaffbar sein? Oder darf man hier nicht mit Logik argumentieren?
    • Bowell 07.01.2020 20:35
      Highlight Highlight Kamele gehören nicht nach Australien. Sie sind dort nun einmal einfach nicht endemisch, haben keine natürlichen Fressfeinde und vermehren sich dementsprechend unkontrolliert. Es macht durchaus Sinn sie zu dort schiessen.
    • wir-2 07.01.2020 20:51
      Highlight Highlight Ah, stimmt. Autos waren ja schon immer da und sind gut integriert in die Umwelt. 😉😁
    • Posersalami 07.01.2020 20:56
      Highlight Highlight Also so wie die Menschen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Michael Mettler 07.01.2020 20:26
    Highlight Highlight Aha, der Mensch macht das Klima kaputt. Die Tiere leiden, suchen Wasser beim Übeltäter und werden deshalb erschossen. Ganz toll!
  • azoui 07.01.2020 20:25
    Highlight Highlight Das wird ja immer krotesker!
  • Grötzu 07.01.2020 20:22
    Highlight Highlight Dieses Bild zeigt ein Dromedar. Gattung wie das Kamel Trampeltier.
    • grumbler 08.01.2020 01:10
      Highlight Highlight Falsch. Dromedar und Trampeltier sind die beiden rezenten Arten der Gattung Altweltkamele (Camelus) innerhalb der Familie der Kamele (Camelini).
      Das Bild zeigt also sehr wohl ein Kamel.

      (man beachte hierzu auch das Packungsdesign einer weltbekannten Zigarettenmarke)
    • Grötzu 08.01.2020 23:34
      Highlight Highlight Auch da ist ein Dromedar abgebildet
      Dromedare sind an ihrem einzelnen Höcker sofort vom Trampeltier, dem zweihöckrigen Kamel, unterscheidbar. Wikipedia
    • Grötzu 08.01.2020 23:35
      Highlight Highlight Dromedare sind an ihrem einzelnen Höcker sofort vom Trampeltier, dem zweihöckrigen Kamel, unterscheidbar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • borael 07.01.2020 20:17
    Highlight Highlight Endlich will auch Australien etwas gegen den Klimawandel tun. Gäbe es da nicht auch andere, vielleicht sogar dringendere Möglichkeiten?
  • rüpelpilzchen 07.01.2020 20:02
    Highlight Highlight «Eine Million Kamele sind das Äquivalent von 400'000 zusätzlichen Autos auf der Strasse.»

    Diese Kamele wollen unsere Erde zerstören!
    • Pana 07.01.2020 20:25
      Highlight Highlight Nur schade, kann man Kamele nicht als Verkehrsmittel benutzen. Oh, hang on..!
    • wir-2 07.01.2020 20:50
      Highlight Highlight Erst Kamele, dann Autos! Wo soll das Enden?
    • Matrixx 07.01.2020 22:24
      Highlight Highlight Und aufgrund der jetzt geringeren Waldfläche und weniger Bäumen, richten sie mehr Schaden an, weil weniger CO2 gebunden werden kann. Irgendwie so...
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Wölfe in Graubünden vermehren sich weiter: Sechstes Rudel bestätigt

Die Wölfe in Graubünden vermehren sich weiter Jahr für Jahr. Im Gebiet der oberen Surselva bildete sich ein neues Rudel, es ist das sechste im Gebirgskanton.

Stagias-Rudel wird es genannt, wie das Bündner Amt für Jagd und Fischerei am Freitag mitteilte. Bis jetzt hätten drei Jungtiere beobachtet werden können. Das Revier erstreckt sich in der oberen Surselva über die Gemeindegebiete Tujetsch, Disentis und Medel.

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