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In this Dec. 18, 2019, photo, President Donald Trump speaks at a campaign rally in Battle Creek, Mich. Using stark â??Us versus Themâ? language, Trump and his campaign are trying to frame impeachment not as judgment on his conduct but as a culture war referendum on him and his supporters, aiming to motivate his base heading into an election year (AP Photo/Paul Sancya)
Donald Trump

Bild: AP

Ausblick auf US-Wahl 2020: Wer kann Donald Trump schlagen?

Impeachment hin oder her: Donald Trump geht mit breiter Brust ins Wahljahr. Die Demokraten sind hochnervös. Sind ihre Kandidaten wirklich dem Präsidenten gewachsen?

Fabian Reinbold, Washington / t-online



Ein Artikel von

T-Online

Ins Rennen um seine Wiederwahl startet Donald Trump mit völlig anderen Voraussetzungen als im Wahljahr 2016. 

Damals war Trump ein Aussenseiter, von seiner Partei verachtet, ohne professionelles Wahlkampfteam, bei den finanziellen Mitteln bis zum Ende seiner Konkurrentin Hillary Clinton klar unterlegen. Trotzdem gewann er.

Ins Wahljahr 2020 geht Trump mit einem gewaltigen Vorsprung. Partei und Wählerbasis stehen eng an seiner Seite, vor den Toren Washingtons arbeitet bereits eine professionelle Wahlkampfzentrale, und er sammelt seit dem Tag seines Amtsantritts Spenden für seine Wiederwahl. Über 150 Millionen Dollar hat er selbst schon eingeworben.

Trump geht also trotz Affären und Skandalen aus einer Position der Stärke ins Wahljahr. Er verfügt über den Amtsbonus, ist allgegenwärtig im Leben der Amerikaner. Die Wirtschaft brummt trotz aller zwischenzeitlichen Warnzeichen weiter: Die Arbeitslosigkeit sinkt, die Börsenkurse klettern – überaus wichtig für die Abermillionen Amerikaner, deren Altersabsicherung an den Aktienmarkt gekoppelt ist.

Doch es gibt auch grosse Unwägbarkeiten: Trump hat seine Unterstützerbasis nicht ausbauen können – er bleibt mit Werten von knapp über 40 Prozent so unbeliebt wie eh und je. In der Mitte der Gesellschaft ist man ermüdet vom täglichen Drama um den Präsidenten. 

Ob die Impeachment-Anklage die Aussichten für Trump und seine Gegner wirklich geändert hat, lässt sich derzeit noch nicht sagen. Beide Seiten können damit wohl ihre Wähler mobilisieren.

Die Demokraten werden nervös

Doch die grösste Unbekannte für Trump und für die Wähler lautet: Wen schicken die Demokraten gegen den Präsidenten ins Rennen?

Bei ihnen tobt seit Monaten der Vorwahlkampf: die Kandidaten sind im Land unterwegs, es gab bereits sechs grosse TV-Debatten. 13 Bewerber haben schon wieder aufgegeben, 15 sind noch im Rennen – zuletzt kamen sogar neue dazu. Das liegt daran, dass bei den Demokraten eine grosse Nervosität ausgebrochen ist. 

Anfang Februar beginnen die parteiinternen Vorwahlen. Die demokratischen Kandidaten sind seit Monaten unablässig in den Bundesstaaten unterwegs, die ihre Abstimmungen zuerst abhalten: Iowa, New Hampshire, Nevada und South Carolina.

Diese Demokraten kandidieren gegen Trump

Doch bislang hat sich kein Favorit herausgeschält. Es ist sogar völlig unklar, ob die Demokraten einen sehr linken oder gemässigten Bewerber aufstellen. Und die meisten Kandidaten, die sich gute Chancen ausrechnen, müssen Fragen nach ihrer Schlagkraft in einem Duell mit Trump beantworten.

Zweifel an Biden

So werden zwei linke Kandidaten kritisch beäugt, ob sie wirklich massentauglich sind. Die Senatorin Elisabeth Warren, zwischenzeitlich in den Umfragen vorn, begeistert zwar ihre Anhänger mit ihren für Amerikas Verhältnisse radikalen Plänen für eine Reichensteuer, eine staatliche Krankenversicherung und eine kostenlose Universität – Wähler in der Mitte der Gesellschaft schreckt Warren allerdings noch ab. Bernie Sanders, der selbsterklärte Sozialist, verfügt immer noch über eine treue Anhängerschaft wie schon 2016, steht allerdings noch weiter links als Warren und muss sich wegen seines Alters von 78 Jahren und einem im Oktober erlittenen Herzinfarkt die Frage nach seiner Fitness gefallen lassen.

FILE - In this Dec. 2, 2019, file photo, Democratic presidential candidate former Vice President Joe Biden arrives at a stop on his bus tour, in Emmetsburg, Iowa. Joe Biden’s presidential bid got a boost Monday from one of the leading Latinos in Congress, with the chairman of the Hispanic Caucus' political arm endorsing the former vice president as Democrats’ best hope to defeat President Donald Trump. (AP Photo/Charlie Neibergall, File)
Joe Biden

Hat er überhaupt noch Chancen? Joe Biden. Bild: AP

Noch lauter werden allerdings die Zweifel an Joe Biden geäussert. Der frühere Vizepräsident startete im Frühjahr als grosser Favorit ins Rennen. Doch in den TV-Debatten und anderen Auftritten wirkt der 77-Jährige nicht auf der Höhe. Ausserdem hat Trumps Ukraine-Affäre die problematischen Geschäfte von Bidens Sohn Hunter ins Bewusstsein der Wähler gerückt. Biden ringt mitunter um die richtigen Worte. Er punktet vor allem mit seiner Vergangenheit als Vizepräsident Barack Obamas und dem Versprechen, dass alles wieder werde wie früher. Trotz aller Abgesänge steht Biden in Umfragen weiter gut da. Doch kann er so gegen Trump bestehen?

Einer wirft mit Geld um sich

Die Sorge um Biden hat eine ganz neue Dynamik ausgelöst. Zum einen profitierte ein Kandidat, der wie Biden die moderaten Wähler anspricht, aber sonst vollkommen anders ist: Pete Buttigieg, 37 Jahre alt, schwul, redebegabt, galt plötzlich als neue Hoffnung. Der bis vor wenigen Monaten völlig unbekannte Provinzbürgermeister aus dem Bundesstaat Indiana kletterte zuletzt in den Umfragen nach oben.

Mike Bloomberg speaks to the media, Tuesday, Nov. 26, 2019 in Phoenix. Bloomberg, a late entrant in the already crowded race for the Democratic presidential nomination, was set Tuesday to file to run in Arizona's presidential primary. (AP Photo/Rick Scuteri)

Der Multimilliardär Mike Bloomberg hat allein in den ersten drei Wochen mehr als 100 Millionen Dollar für Fernsehwerbung ausgegeben. Bild: AP

Und dann entschied sich im November doch noch der frühere New Yorker Bürgermeister Mike Bloomberg, ins Rennen einzusteigen. Bloomberg hatte eigentlich schon abgesagt, nach den ersten Abgesängen auf Biden hat er sich umentschieden – und sprengt sogleich die Werbeetats.

Der Multimilliardär hat allein in den ersten drei Wochen mehr als 100 Millionen Dollar für Fernsehwerbung ausgegeben – das ist mehr als die Favoriten zusammen im ganzen Jahr. Der ebenfalls schon 77-Jährige hätte also immerhin die finanziellen Mittel, um gegen Trump zu bestehen. Aber noch gibt es keine Hinweise darauf, dass die demokratische Wählerbasis tatsächlich einen Multimilliardär aus New York ins Rennen schicken will.

Es ist also wahrscheinlich, dass die Demokraten viele Wochen und Monate brauchen, um ihren Kandidaten zu finden. Ein Sieger steht indes schon fest: Je länger die Kandidaten Zeit, Kraft und Geld im parteiinternen Wettkampf aufwenden, desto besser für Donald Trump.

So berichteten die US-Zeitungen über Trumps Impeachment

«Hassen Sie den Präsidenten?»

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    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 27.12.2019 08:12
    Highlight Highlight Aus dem Bauch heraus würde ich auf Warren setzen.
    Biden ist zu sehr "Establishment".
    Sanders ist zu sehr "Altlinker".
    Warren ist eine Frau, scheint bodenständig-sozial, erfahren und auf dem "goldenen Mittelweg" zu laufen.
    Ausserdem führt über sie der "Einstieg in den Ausstieg" vom ultra-liberalen Turbo-Casino-Kapitalismus, der in der USA zu einer Art "Drittweltisierung" geführt hat, mit einer kleinen Spitze von Super-Reichen und einem gewaltigen Sockel von Verwahrlosten.
    In 8 Jahren wäre dann Ocasio-Cortez bereit, um von Warren zu übernehmen!
    Hashtag: "Man wird doch wohl noch träumen dürfen!"
    • Pana 27.12.2019 16:15
      Highlight Highlight Warren und Sanders haben ähnliche Themen und ein ähnliches Publikum. Aber: Sanders ist beliebter und hat mit AOC eine sehr populäre Helferin. Früher oder später müssen sie sich zusammentun, oder eine(r) dem anderen Platz machen. Dann sehe ich schwarz für Biden oder Buttigieg. Sanders holte 2016 46% gegen Hillary (und die war ein anderes Kaliber als die aktuellen Rivalen). Mal schauen wie sich das entwickelt..
  • Perimius 26.12.2019 19:19
    Highlight Highlight Solange seine Wählerschaft wie ein fanatischer Kult alles glaubt und predigt was Trump sagt, wird wohl niemand eine Chance haben.
  • zombie woof 26.12.2019 18:43
    Highlight Highlight Trump wird nochmals 4 Jahre bekommen um sich die eigene und die Taschen seiner Freunde zu füllen. Ganz nebenbei wird auch die Demokratie in Amerika abgeschafft.
    • droull 28.12.2019 10:37
      Highlight Highlight Demokratie auf die Präsidentenwahl bezogen gibt es schon lange nicht mehr.
  • fuegy 26.12.2019 18:21
    Highlight Highlight Was genau haben alle gegen Tulsi Gabbard? Sie versucht Sachpolitik zu betreiben und wird von der eigenen Partei ausgebremst.
    http://nymag.com/intelligencer/amp/2019/12/tulsi-gabbard-impeachment-trump-russia-2020-election.html?utm_source=tw&__twitter_impression=true
    • Max Dick 26.12.2019 20:04
      Highlight Highlight Sie ist eine Vasallin Putins und nichts anderes. Da die Demokraten nicht daran denken, die USA und den Westen zu verraten, hat diese zum Glück chancenlose Kandidatin bei ihnen rein gar nichts zu suchen.
    • Dirk Leinher 27.12.2019 06:33
      Highlight Highlight Klar wird sie ausgebremst, die Eliten wollen eine Marionette und Gabbard ist das wohl nicht. Sieht man auch daran, dass sie sofort als Vasallin Putins denunziert wird. Wenn man keine Argumente hat, dann kann man in den USA bei Pöbel mit der Russophobie-Karte immer noch ein bisschen punkten.
    • Basti Spiesser 27.12.2019 10:12
      Highlight Highlight @max Dick glaubst du alles was Hillary twittert?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Erklärbart 2.0 26.12.2019 18:19
    Highlight Highlight "Ausblick auf US-Wahl 2020: Wer kann Donald Trump schlagen?"

    Trump kann sich nur selber schlagen. Da er kaum des Amtes enthoben wird, ist er so gut wie wiedergewählt. 🤷🏻‍♂️

    Dass sich ein Staatsoberhaupt 2019 jenste Entgleisung erlauben kann und nichts befürchten muss. Traurig.

    Andere mussten schon für weniger den Kopf hinhalten.
    • Trompete 27.12.2019 09:58
      Highlight Highlight "Andere mussten schon für weniger den Kopf hinhalten."

      Wer und wofür?
  • Noblesse 26.12.2019 18:16
    Highlight Highlight Aufgepasst! Menschen wachsen in ihren Rollen und Aufgaben. Das weiss auch Immobilien-Donald! Darum lässt er im Ausland via Privat-Anwalt erpressen. Es wird spaaannend...
    • Chrisbe 27.12.2019 08:08
      Highlight Highlight Geht das auch etwas konkreter?
      Wer wird von wem erpresst?
    • Noblesse 27.12.2019 09:16
      Highlight Highlight Rudi G. wurde von D.T. an der offiziellen US-Aussenpolitik vorbei in der Ukraine eingesetzt. Militärhilfe für Schmutz gegen Joe B. Was ist das, wenn nicht erpresserisch? Oder hast Du schon mal gesehen, dass ein CH-Privatanwalt statt Cassis im Ausland wirbelt?
  • homo sapiens melior 26.12.2019 18:15
    Highlight Highlight Wie wichtig ist es, wen die US-Bürger wählen? Wenn am Ende sowieso die Wahlmänner das Rennen entscheiden.
    Clinton hatte 3 Millionen mehr Stimmen und trotzdem verloren. Wegen diesem Wahlmänner-Blödsinn, der Parteiinteressen höher als Bürgerinteressen gewichtet.
    Abgesehen davon sind die Unterschiede in diesem Zweiparteiensystem sowieso nur noch marginal. Es sind Bonzen, die Gesetze für sich selbst machen.
    • K1aerer 27.12.2019 17:02
      Highlight Highlight Das sind einfach Ständestimmen. Kann ja auch nicht sein, dass ein bevölkerungsreicher Bundesstaat alles bestimmt. P.S. bin auch nicht zufrieden mit dem Electoral College. Das Winner-Takes-It-All-Prinzip muss einfach hinterfragt werden.
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 26.12.2019 17:42
    Highlight Highlight Hmmmm, Pelosi?
    • MAOAM 26.12.2019 18:19
      Highlight Highlight Im März ist die 80 Jahre alt.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 26.12.2019 17:23
    Highlight Highlight
    Play Icon

    Was sicherlich helfen wird, johannatan pie ansehen.
  • Bert der Geologe 26.12.2019 17:20
    Highlight Highlight Wer gegen Trump antritt, ist nur einer von 13 Punkten, die es für eine Wahl braucht. Siehe dazu das Interview mit Allan Lichtmann, Bei dem alle Wahlprognosen zutrafen. Siehe dazu:
    https://www.google.ch/amp/s/amp.blick.ch/news/ausland/uswahlen/blick-trifft-den-us-historiker-der-saemtliche-praesidentschaftswahlen-seit-1984-korrekt-vorhersagte-es-spielt-keine-rolle-wer-trump-herausfordern-wird-id15667738.html
    • Max Dick 26.12.2019 20:09
      Highlight Highlight Ob er jetzt ein paarmal richtig getippt hat oder nicht (immer fifty fifty, und meistens gewann sowieso der Favorit): Dieses Schema ist Blödsinn und die Beantwortung dieser Fragen sind Interpretationssache.
      Natürlich ist es entscheidend wer gegen Trump antritt!
    • Bert der Geologe 27.12.2019 08:51
      Highlight Highlight @Dick: Er hat alle ALLE Wahlen seit Anno Tuback analysiert. Sein Schema ging immer auf. Nicht 50:50.
    • Max Dick 27.12.2019 09:08
      Highlight Highlight Bert: mit 50 50 meine ich, dass du bei einer US-Präsidentschaftswahl Immer eine Chance von 50 50 hast. Und meistens gibt es einen klaren Favoriten. Und sein Schema ist so unklar ausgelegt, dass dundie Fragen darin fast immer beidseitig beantworten kannst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kramer 26.12.2019 17:17
    Highlight Highlight Jeder und keiner.

    Jeder, weil Trump so unbeliebt ist wie kaum ein anderer Präsident vor ihm.
    Keiner, weil Trump es wie kein anderer Präsident versteht seine Macht auszunutzen, und die Leute zu manipulieren.
    • Froggr 26.12.2019 18:13
      Highlight Highlight Beide deiner Aussagen sind leider falsch. Informier dich doch besser.
    • Shabaqa 26.12.2019 21:14
      Highlight Highlight @Froggr: Was besseres fällt dir nicht ein?
    • Kramer 26.12.2019 22:53
      Highlight Highlight @Froggr
      Was genau ist denn falsch?
      Zeig mir den Präsidenten mit Trumps disapproval der wiedergewählt wurde.
      Und zeig mir den Präsidenten der mehr gelogen hat als Trump, aber trotzdem soviel Zuspruch erhält.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Randy Orton 26.12.2019 17:10
    Highlight Highlight Buttigieg ist ein absoluter Wendehals, er wäre für die Demokraten das Todesurteil. Es braucht nun einen klar positionierten Kandidaten, entweder links à la SP wie Sanders oder Warren oder dann halt eben wirtschaftsliberal à la FDP wie Bloomberg.
    • PC Principal 27.12.2019 01:09
      Highlight Highlight Er ist ein Mittepolitiker aber kein Wendehals. Obama war auch ein Mittepolitiker und sehr erfolgreich. Buttigieg steht etwas links von Obama.
    • Randy Orton 27.12.2019 09:04
      Highlight Highlight @PC Principal: er hat als Bürgermeister einen schwarzen Polizeichef entlassen, weil der Gegen einen mutmasslich rassistischen Cop eine Untersuchung startete, unterstützt „all live matters“, ist gegen Medicare4all, Trump unterstützt die schwarze Bevölkerung mehr als Buttigieg.
      Seine Antworten sind jeweils so feingeschliffen und nichts sagend, dass Sie möglichst niemanden abschrecken - seine Handlung als Bürgermeister zeigt genau das: er redet viel, sagt nichts und tut alles, um möglichst vielen zu passen.
    • PC Principal 27.12.2019 10:37
      Highlight Highlight Die Schwarze Bevölkerung in seiner Stadt steht ja voll hinter ihm. Die ganzen Fake-Skandale zeigen ja nur, wie viel Angst die Gegner haben. In Politischen Fragen steht er links von Obama.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mr.President 26.12.2019 17:01
    Highlight Highlight Ich wünsche ihm noch mindestens eine Amtszeit!
    Den ohne den all verhassten Trump wird es still in Twitter Gemeinde, gibts keine Affären, Skandale, Impinchments, üble Nachreden und den ganzen Zirkus mehr.
    Dann wird’s ja stink langweilig in der Politik ...
    Und wir gucken dann lieber Netflix statt News / Watson ...
    P.s. ich denke so einen krassen polarisierend verhasst charismatischen Politiker wird es lange nicht geben!
    Also überlegts euch noch mal bevor ihr mich hier mit Blitzen zumüllt. ;)
    • swisskiss 26.12.2019 19:30
      Highlight Highlight Mr.President: Meinen Blitz bekommst du auch ohne allzuviel nachdenken zu müssen. Wer sich eine zweite Amtszeit von Trump wünscht, um sich ledigich bespassen zu lassen, darf gerne einen Blitz für soviel Unreife und Selbstzentrierung erhalten.
  • tychi 26.12.2019 16:53
    Highlight Highlight Haben Journis nur ein Kurzzeitgedächtnis? Es ist in den USA üblich, dass die Vorwahlen sehr viel Zeit, Nerven und Geld in Anspruch nehmen. Das war schon vor Trump so; bei den Republikanern und bei den Demokraten. Mann erinnere sich, dass 2016 die Reluplikaner lange ein grosses Kandidatenfeld hatten, nur Trump als Aussenseiter.
    Der Schlussthese im Artikel lässt übrigens einfach widersprechen mit der Gegenthese: Eine gut inszenierte Auswahl mobilisiert, schliesslich finden in allen Staaten Primaries statt, bevor dann am Nominierungsparteitag das grosse Feuerwerk gezündet wird.
  • Matthias Jano Meyer 26.12.2019 16:18
    Highlight Highlight Wichtig ist allein, dass man keinen gemässigten Demokraten aufstellt. Biden, Buttigieg, Clobuchar, Bloomberg, Patrick etc. das ist alles der selbe Wein nur in anderen Schläuchen. Ob die obengenannten Trump schlagen würde ist fragwürdig.

    Es braucht neue, progressive Kräfte (siehe Linksrutsch im Repräsentantenhaus). Mir wäre es auch lieber, Sanders und Warren wären jünger. Aber die Ideen und die Ansichten zählen - das ist wichtig. Auch Andrew Yang ist absolut wählbar, wird aber wie auch Sanders von den etablierten Medien gerne übersehen und klein gehalten.
    • Shabaqa 26.12.2019 21:21
      Highlight Highlight Das Repräsentenhaus hat andere Wahlkreise als die Präsidenschaftswahl. Hier kannst du nicht vom einen auf das andere schliessen. Ausserdem haben nicht nur linke Demokraten gut abgeschnitten bei den Wahlen. Und die linken wurden häufig in tiefblauen Wahlkreisen gewählt.
    • Kramer 26.12.2019 22:57
      Highlight Highlight Eigentlich wäre es einfach, die DEMs müssten einen netten weissen Mann um die 50 aufstellen, der keine Leichen im Keller hat. Das würde reichen um die paar wenigen Unentschiedenen in der Mitte auf ihre Seite zu bringen.
      Diesen Mann haben sie leider nicht, und es stellt sich die Frage welcher Kandidat dem Ideal am nächsten kommt.
    • Vulcan 27.12.2019 02:20
      Highlight Highlight Nett? Das ideale Opfer für den Hassimperator. Cool müsste er sein, damit er bei dem ganzen Bullshit den der Vollpfosten erzählt nicht die Kontrolle verliert und ihm einfach mal eins auf die 12 gibt. Ansonsten wäre Beto O`Rourke dem noch am nächsten gekommen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 26.12.2019 16:09
    Highlight Highlight Ausblick auf US-Wahl 2020: Wer kann Donald Trump schlagen?

    Ich würde ihn gerne schlagen.
    • Grötzu 26.12.2019 21:48
      Highlight Highlight Vermutlich mitten auf die Schnauze
    • DieFeuerlilie 27.12.2019 11:21
      Highlight Highlight Nö, Grötzu..

      Ich würde mein Knie benutzen.
      Und zwar weiter unten..
    • droull 28.12.2019 10:32
      Highlight Highlight Donald ist nicht wirklich ein Problem im Vergleich zum "dunkel staat" der das ganze manipuliert.
  • Jaromir 26.12.2019 16:05
    Highlight Highlight Andrew Yang würde gewinnen gegen Trump, aber wird leider kaum die Vorwahlen gewinnen, da er von der DNC und den Medien nicht gepusht wird.
  • Do not lie to mE 26.12.2019 15:33
    Highlight Highlight Andrew Yang.

    yang2020.com

    ...merry xmas #yanggang...
    Play Icon
  • dr.clowngesicht 26.12.2019 15:33
    Highlight Highlight Wer kann Donald Trump schlagen?

    Traurig macht mich die Frage

  • Bowerick Wowbagger 26.12.2019 15:20
    Highlight Highlight Wer Donald Trump schlagen kann? Nur Donald Trump. Bei den Demokraten sehe ich nur ältere Herren oder aufstrebendes politisches Jungvolk ohne Erfahrung und ausreichender Popularität. Die Wirtschaft läuft also besteht auch hier wenig Grund für einen Wechsel. Fazit: Keine Änderungen bei genannten Parametern keine Chance für einen politischen Wechsel. No you can‘t liebe Demokraten.
  • Ueli der Knecht 26.12.2019 15:20
    Highlight Highlight "Wer kann Donald Trump schlagen?"

    Bösartige (maligne) Narzissten zerstören sich selbst. Das ist nur eine Frage der Zeit. Trump kann und wird sich schliesslich selbst schlagen.

    Gegen solche Persönlichkeitsgestörte hilft nur eins: Möglichst viel Abstand nehmen, in Deckung gehen und abwarten, bis sie sich selbst in Abgrund reiten. Und aufpassen, nicht in Abgrund mitgerissen zu werden.

    Die Klugen und Weisen nahmen daher möglichst viel Abstand und suchen sich Deckung.
    • What’s Up, Doc? 26.12.2019 20:03
      Highlight Highlight Gebe ich dir absolut recht. Die Frage ist halt ob er noch vor, während oder erst nach der zweiten Amtszeit mit Vollgas über die Klippe reitet. Ich hoffe er erreicht den Rand der Klippe noch vor der zweiten.
    • Ueli der Knecht 27.12.2019 03:54
      Highlight Highlight Das hoffe ich auch, What’s Up, Doc?, denn je länger solche bösartige Narzissten "wüten", desto zerstörerischer werden sie sich in Abgrund reiten, und desto mehr Mitmenschen werden sie mitreissen.
  • walsi 26.12.2019 15:15
    Highlight Highlight Nur gegen Trump zu sein wird nicht reichen, da muss inhaltlich mehr kommen. Da sieht es bei den meisten Demokraten schlecht aus. Das ist auch nicht verwunderlich da die meisten Demokraten die Politik Trumps stützen, sie haben mit ihm als Person ein Problem. Die Demokraten haben dem Militärbudget zugestimmt, sie stützen die Sanktionen gegen Nordstream 2, Clinton hat selber mal gesagt, dass es eine physische Barriere an der Grenze braucht, was nichts anderes als eine Mauer ist, usw usf.
    • swisskiss 26.12.2019 19:37
      Highlight Highlight walsi: Eine Mauer gibts seit bald 30 Jahren und wird durch den Secure Fence Act von 2006, jährlich mit wiederkehrendem Betrag finanziert. Diesem Gesetz stimmte auch die Mehrheit der Dems zu, da im Gegensatz zu Trumps Mauerbau, diese Gelder auch für die Rekrutierung und Ausrüstung der Border Patrol, der Infrastruktur zur Untebringung von Migranten und den Transportkosten zur Rückführung benötigt werden.
  • Pana 26.12.2019 15:08
    Highlight Highlight Ziemlich oberflächige Analyse, bzw eher eine Zusammenfassung als eine aktuelle Momentsaufnahme. Man kann durchaus erwähnen, dass Biden zuletzt einen starken Auftritt bei der Debatte hatte, und Sanders sich immer mehr als der progressive Kandidat herauskristallisiert. Mal abwarten, wer in den Early States gepusht wird, danach kann es ziemlich schnell gehen.
  • roger.schmid 26.12.2019 15:05
    Highlight Highlight "Es ist sogar völlig unklar, ob die Demokraten einen sehr linken oder gemässigten Bewerber aufstellen. "

    Sanders ist nicht so extrem links - die Demokraten sind einfach immer mehr auf die rechte Seite gerutscht.
    Mit verheerenden Folgen - man hat mit "repuplican light" gegen Trump und über 1000 Sitze verloren. Denn die Amerikaner wählen lieber das Original.

    Der "gemäßigte" Flügel hat versagt. Höchste Zeit, dass andere Kräfte ans Ruder gelangen.
    • tagomago 26.12.2019 21:53
      Highlight Highlight Top Kommentar
    • rodolofo 27.12.2019 08:19
      Highlight Highlight Ein grosses Fragezeichen zu dieser Taktik "Links-Profilierung" ist nach den Wahlen in Gross Britannien und der Niederlage der "Corbynisten" entstanden.
      Wenn Trump der US-Amerikanische Boris Johnson ist, dann ist Bobby Sanders der US-Amerikanische Corbyn. Und der hat gerade Schiffbruch erlitten...
      Der bekannte Schauspieler Hugh Grant versuchte in allerletzter Minute, "Mitte-Links" von taktischem Wählen zu überzeugen, damit "Rechts-Rechtsextrem" verhindert werden könne.
      In England gelang dies offensichtlich nicht.
      In den USA kann es nur mit einer INTEGRIERENDEN Kandidatur gelingen.
    • opwulf 27.12.2019 11:21
      Highlight Highlight Rodolofo: roger.schmid hat m.E. schon recht! Und Corbyn ist viel weiter links einzuordnen als Bernie Sanders und daher ist dieser Vergleich mit den Wahlen in UK meiner Meinung nach nicht passend! Warren springt mir bei wichtigen sozialen Themen zu oft hin- und her. Ich bin immer noch der Überzeugung dass Kandidaten welche nicht als Politisches Establishment gelten (Bernie, Yang) in den Präsidentschaftswahlen bessere Chancen gegen Trump hätten, als Kandidaten wie Mayor Pete! In den Swingstates sowieso und in den Küstenmetropolen in Ost und West auch immer mehr, siehe AOC! Aber die primaries ...
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  • Herbibi 26.12.2019 15:05
    Highlight Highlight Er kann sich wohl nur selbst schlagen. Falls seine Steuererklärungen öffentlich werden. Oder wenn sonst ein weiterer Skandal auftaucht. Würde mich nicht wundern, wenn da noch mehr im Busch wäre.
  • LaPalomaOhe 26.12.2019 14:17
    Highlight Highlight Ich denke noch nicht einmal Gott könnte Donald bei diesen Wahlen schlagen.
    Im Gegensatz zu den sonstigen "Geschichtenerzählern" und "Vielversprechern" hat Donald alles gegeben um seine Wahlversprechen auch einzulösen, die Wähler werden das honorieren und ihm eine beachtliche Mehrheit bescheren.
    Nicht wenige Wähler des demokratischen Lagers werden nach dieser überzeugenden Amtszeit für Trump stimmen. :-)
    • DieFeuerlilie 27.12.2019 11:36
      Highlight Highlight Nettes Weihnachtsmärchen, LaPaloma. :)

      Aber wenn man schon nicht von Fakten belästigt werden möchte, würde ich eher “Drei Nüsse für Aschenbrödel“ empfehlen..

      Und, wie bei Märchen halt üblich, auch absolut faktenfrei.

  • Hansdamp_f 26.12.2019 14:17
    Highlight Highlight Er ist intellektuell auf schwachstrom, ist frauenfeindlich, rassistisch und ein Opportunist. So einer, gehört weg.

    In einem gesunden Land, mit einer aufgeklärten, mündigen Bevölkerung würde JEDER gegen den orangen Kotzbrocken gewinnen. Dass er dennoch gute Chancen für ein Wiederwahl hat, zeigt den Zustand der USA auf. Traurig.
    • AdvocatusDiaboli 26.12.2019 23:18
      Highlight Highlight So einfach ist es nicht. Hillary Clinton erreichte mit gutem Abstand das Volksmehr im letzten Wahlkampf. Das Volk wollte also sie und nicht Donald Trump.

      Dass Trump teilweise bessere Chancen als letztes mal zugeordnet werden liegt an der Tatsache das der Parteiinterne Wahlkampf der Demokraten ausserordentlich heftig tobt. Die Wähler wissen zudem noch nicht genau in welche Richtung die Partei gehen wird (mehr oder weniger Sozialismus). Viele wollen Trump zwar loswerden, aber nicht absolut um jeden Preis.



  • tagomago 26.12.2019 14:16
    Highlight Highlight Tulsi Gabbard ist die einzige, die genug Eier hat und auch von Republikanern gewählt würde. Aber leider ist die Kriegslobby der Demokraten und Medien gegen sie.
    • chartreader 27.12.2019 23:40
      Highlight Highlight Medien und Kriegslobby sind sich da wieder mal einig. So so. ;-)
  • Max Dick 26.12.2019 14:07
    Highlight Highlight Die letzten vier Demokraten, die das Weisse Haus erobert haben, waren 43, 46, 48 und 52 Jahre alt - und alle relativ unverbraucht in Washington. Gescheitert sind hingegen zahlreiche Polit-Oldies ab 52 bis 70. Diese historischen Facts sind eine Empfehlung für Buttigieg und ein Abraten von Sanders, Warren und Biden.
    • roger.schmid 26.12.2019 14:59
      Highlight Highlight Gescheitert ist 2016 Hillary Clinton. Dies ist ein historischer Fakt. Gegen den Oldie und Clown Trump...
      Ein Clinton 2.0, wie Buttigieg, oder Biden aufzustellen wäre das dümmste was man machen könnte.
    • Max Dick 26.12.2019 19:57
      Highlight Highlight Clinton 2.0 wäre wennschon Warren und ganz sicher nicht Buttigieg.
      Chancen gegen Trump zu siegen:

      Buttigieg: 75%
      Biden: 65%
      Bloomberg: 60%
      Warren: 40%
      Sanders: 35%
    • roger.schmid 26.12.2019 20:03
      Highlight Highlight @Max Dick: 😅😂
  • Pubic Enemy 26.12.2019 13:47
    Highlight Highlight Ein Esel könnte Trump schlagen, legte man Rationalität der Wählenden zugrunde.
  • Scaros_2 26.12.2019 13:43
    Highlight Highlight Niemand, die Demokraten sind zu zerstritten und deshalb hat er heute schon gewonnen.
    • Max Dick 26.12.2019 14:12
      Highlight Highlight Wieso meinen Sie, dass die Demokraten zerstritten sind? Sie führen intensive Debatten. Soll das etwa schlecht sein in der Politik?
    • amazonas queen 26.12.2019 14:15
      Highlight Highlight Ja, da Stimme ich zu. Ich denke auch, wenn jetzt nicht wirklich was unvorhersehbares passiert, ist Trump gewählt. Seine Basis ist klein, aber robust. Egal ob er seine Frau betrügt, Steuern hinterzieht oder sein Amt missbraucht. Sie hängen an ihm. Erstaunlich, aber es ist so.
    • Scaros_2 26.12.2019 14:18
      Highlight Highlight Intensive debatten? *lach*

      Sie bashen einzig gegen trump.

      Was debattieren die den so intensiv?
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  • Basti Spiesser 26.12.2019 13:41
    Highlight Highlight Ich denke immer noch, dass Michelle Obama demnächst noch ihre Kandidatur bekannt gibt, ist aber reine Spekulation.
  • Gondeli 26.12.2019 13:32
    Highlight Highlight Wer kann Trump schlagen? Niemand!

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