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An anti-President Donald Trump demonstrators holds a Trump puppet during a counter-rally to the March 4 Trump rally on Fifth Avenue near Trump tower, Saturday, March 4, 2017, in New York. (AP Photo/Mary Altaffer)

Trump ist wieder im Wut-Modus: Demonstrant am Samstagnachmittag vor dem New Yorker Trump Tower. Bild: Mary Altaffer/AP/KEYSTONE

Will Trump gezielt vom Thema ablenken? Ein peinlicher Fehler legt anderes nahe ... 

Will Donald Trump mit seinen Twitter-Attacken gegen Obama und die Demokraten gezielt vom Thema ablenken? Ein peinlicher Vorfall zeichnet ein anderes Bild: Der Präsident handelt schludrig, impulsiv und planlos.



Donald Trump hat zu seiner alten Form zurückgefunden. Nach dem es zu Beginn dieser Woche bemerkenswert ruhig um den aufbrausenden Präsidenten wurde, liess er es am Wochenende wieder so richtig krachen. 

Von der präsidentiellen, stilvollen Tonart, die Trump für seine grossen Rede vor dem Kongress wählte, ist nichts mehr übrig. Mit einer Reihe gehässiger Tweets attackierte er am Freitag und am Samstag die Demokraten aufs Schärfste. Dabei schreckte er auch vor Ex-Präsident Obama nicht zurück. Trump bezeichnete seinen Vorgänger wortwörtlich als «kranken Typen». 

Trump behauptet, Obama habe ihn während des Wahlkampfes abhören lassen. Das brachte den Republikaner derart in Rage, dass er gleich fünf Tweets innert einer Stunde ins Netz stellte.

Obschon die Vorwürfe ziemlich schwerwiegend sind – Trump vergleicht sie mit der Watergate-Affäre –, Beweise dafür hat der Präsident nicht. 

Doch wie kommt Donald Trump überhaupt zu diesen Behauptungen? Diverse US-Medien vermuten, der Präsident stütze sich bei den Vorwürfen gegen Obama auf einen Bericht der umstrittenen Website «Breitbart». 

Vermutet wird auch, dass Donald Trump mit seinem Angriff bewusst vom Thema ablenken will. Denn: In den Stunden zuvor drehte sich in den USA alles um die dubiosen Russland-Kontakte von Trump's Justizminister Jeff Sessions. Müsste Sessions deswegen zurücktreten, es wäre der Tiefpunkt in Trump's kurzer Politik-Karriere. 

Aber will Trump tatsächlich gezielt von diesem Thema ablenken? Ein peinlicher Vorfall von tags zuvor legt anderes nahe. 

Trumps zweimaliger Vertipper

Am Freitagabend forderte Trump auf Twitter Untersuchungen gegen die Demokraten Chuck Schumer und Nancy Pelosi. Sie hätten sich mit Russen getroffen und nicht die Wahrheit erzählt, so Trump's Vorwurf. 

Doch der Präsident machte dabei einen Fehler. Und zwar nicht einmal, sondern gleich zweimal. 

Trump twitterte: «I hearby demand ...»

Doch: Das Wort «hearby» existiert in der englischen Sprache gar nicht. Das merkte nach einigen Minuten auch der Präsident, löschte den Tweet wieder und setzte einen neuen ab.

Trump twitterte: «I hear by demand ...»

Blöd nur, «hear by» macht ebenfalls überhaupt keinen Sinn, wieder ein grammatikalischer Fehler. Und noch viel blöder für Trump: Man kann einen Tweet zwar löschen, doch dank seinen zig Millionen Followers verbreiteten sich die Fehler in Windeseile im Internet und es wurden Screenshots gemacht. 

Was die ganze Angelegenheit noch beschämender machte: Zwischen den beiden Fehler-Tweets setzte Trump einen Tweet ab, in dem er schrieb, dass das Bildungssystem in den USA repariert werden müsse. Autsch!

Erst im dritten Anlauf schaffte es der Präsident, den Tweet fehlerfrei ins Netz zu stellen. Nicht «hearby», nicht «hear by,» sondern «hereby», sollte es nämlich heissen. 

Der Spott war dem Präsidenten «hiermit» natürlich gewiss.

Nicht das erste Mal

Es ist nicht das erste Mal, dass Donald Trump mit einem Verschreiber auffällt. Wir erinnern uns zum Beispiel an die Twitter-Attacke gegen China, als er von einem «unpresidented act» schrieb. 

Bild

Sind die Angriffe gegen Obama von Samstag also Resultat einer durchdachten Strategie des Trump-Teams, um von Jeff Sessions abzulenken? Möglich.

Genau so gut könnte es aber auch sein, dass sich der Präsident dabei gar nichts dachte und aus einem Impuls handelte. Wenn nicht einmal Zeit fürs Gegenlesen vorhanden ist, kann von einer ausgeklügelten Strategie nun wirklich nicht die Rede sein.

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63Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 07.03.2017 08:52
    Highlight Highlight *hüstel* Deppenapostroph *hüstel*
    --》 Trumps, nicht Trump's.
  • Spooky 05.03.2017 22:29
    Highlight Highlight Sympathisch ist aber, dass Donald so nahe beim Volk ist (wegen seinen Tweets). Nicht?

    Irgendwie macht ihn das nicht so abgehoben wie Obama.
    • Saraina 05.03.2017 22:53
      Highlight Highlight Kommt darauf an, was man unter Volk versteht. Ungebildet, rüpelhaft, Minderheiten, Frauen und Ausländer verachtend, zu differenzierenden Meinungen unfähig, von Haus auf wütend, und mit Lügen zufrieden?

    • OmegaOregano 05.03.2017 23:03
      Highlight Highlight Hehe, der war gut!
    • Spooky 05.03.2017 23:25
      Highlight Highlight @Saraina

      Wieviele unschuldige Leute, die nichts mit Machtpolitik zu tun hatten, und die nur einfach leben wollten (mehr nicht), wurden von Obamas Bomben in Fetzen zerrissen?

      Aber du findest Obama wahrscheinlich einen sympathischen Kerl. Schon klar.

      Obama war eine der grössten Kriegsgurgeln aller Zeiten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spi 05.03.2017 20:23
    Highlight Highlight Corsin, falsche Reihenfolge! 4m war vor 1m! Die jüngsten Tweets kommen oben rein und es wird die vergangene Zeit seit dem Eingang angezeigt.
  • http://bit.ly/2mQDTjX 05.03.2017 14:52
    Highlight Highlight Wenn die Feds wirklich den Trump-Tower "verwanzt" haben, dann würde sich die Überwachung doch eher gegen Trump selbst richten. Er müsste sich mehr Sorgen machen als Sessions.

    Denn wenn es stimmt, dass das FBI den Trump-Tower "verdrahtete", dann gibt es zwei Möglichkeiten:

    1. Das FBI handelte eigenmächtig;
    oder wahrscheinlicher (denn die USA ist ein Rechtsstaat):
    2. die Überwachungsmassnahmen wurden von einem Gericht angeordnet:

    https://de.wikipedia.org/wiki/United_States_Foreign_Intelligence_Surveillance_Court

    Das letztere wäre dann allerdings ziemlich peinlich für das Team Trump.
  • TheDoc 05.03.2017 12:09
    Highlight Highlight "by demand" gibt's im englischen. heisst soviel wie "auf anfrage/Wunsch". "I hear by demand..." kann also soviel heissen wie "ich erfuhr auf Anfrage". Sooo dumm ist es also nicht, dennoch natürlich falsch., denn der Satz macht auch so keinen Sinn.

    Bleibt die Frage: hat er das selbst geschrieben?
    • NatValCas 05.03.2017 13:42
      Highlight Highlight Das hear ist ja auch der Fehler, Doc.

      Nicht I hear by demand, oder I hearby demand sondern I hereby (ich verlange hiermit, nicht ich verlange hörmit) demand!

      Er macht den Fehler der Ungebildeten die hear und here verwechseln, das ist schon sehr blöd, ähnlich wenn er here here anwortet, das wäre dann nämlich leider auuch falsch, da es von "hör hör" und nicht "hier hier" kommt, also: hear hear.

      Und das er ein höchst intelligentes Wortspiel von sich gab, ist angesichts seines Geisteszu, und Bildungsstandes unwahrscheinlich: hearby (hörmit) weil es ein Abhörskandal ist...
  • Raphfa 05.03.2017 11:59
    Highlight Highlight Dass Präsidentschaftskandidaten abgehört werden, ist sicher keine Überraschung. Klar doch, dass genau kontrolliert wird, ob die neue Marionette an der Spitze der USA den Aufforderungen der Plutokraten Folge leistet.

    Bei Trump geht es perfekt auf. Er trumpelt (Ups! u statt a) wie gewüscht von einem Fettnäpfchen ins nächste. Selbst ein mittelmässig begabter CEO könnte sich das nie leisten. Trump dagegen füllt die angedachte Rolle voll aus: den Schuldenbock für den baldigen Crash spielen und die Aufmerksamkeit vom wirklichen Verursacher, dem FED und dessen kriminellen Hintermännern ablenken.
    • Raphfa 05.03.2017 19:07
      Highlight Highlight Man könnte eine Wette darauf eingehen: Das Fed - eine Institution in den Händen privater Gangster - hat zu hoch gepokert und völlig fahrlässig gehandelt, jetzt will man das vertuschen.
      3. Möglichkeiten:
      1. Nach dem Crash wird Trump in die ewigen Jagdgründe befördert.
      2. Trump wird als alleiniger Schuldiger dargestellt, evtl. ein Schauprozess.
      3. Trump wird abgesetzt und durch einen Messias ersetzt.

      Denn verängstigten Massen wird dann eine "Lösung" präsentiert.

      Eines ist aber klar: Der Zusammenbruch der U.S Wirtschaft, wohl auch des Dollars wurde bereits vor Jahren verursacht.
    • Nicolas Flammel 06.03.2017 09:16
      Highlight Highlight Ich seh das genau wie du Rapha. In den nächsten 2 Jahren kommt der Crash und vielerorts werden die Populisten an der Macht sein.
      Die Globalisten, die die Krise 2008 verursacht und seither verschleppt haben, müssen dann keine Verantwortung übernehmen und werden dann das SDR Geldsystem einführen, dass den US-Dollar als Leitwährung ersetzen wird.
  • saugoof 05.03.2017 11:52
    Highlight Highlight "I hereby demand..." - Dude, you're the president not an internet Troll. If you're so convinced of it, make it happen.
  • Fatima 05.03.2017 11:45
    Highlight Highlight Auf grammatikalische Fehler hinweisen aber selbst nicht auf die Grammatik achten... ;)
    "Blöd nur, «hear by» macht ebenfalls überhaupt keinen Sinn, wieder ein grammatikalischer Fehler. "
    "Macht Sinn" ist falsch. Das kommt aus dem Englischen. Im Deutschen heißt es " es ergibt Sinn" oder "etwas hat Sinn" *klugscheisschermodus_off-*
    • NatValCas 05.03.2017 13:51
      Highlight Highlight Auf grammatikalische Fehler hinweisen, andere auslachen, aber selber nicht mal richtig lesen können, ist auch ganz schön peinlich.

      Der Witz an der ganzen Sache ist genau das er DREI Anläufe gebraucht hat! 1.) Hearby 2.) hear by 3.) und richtig, hereby

      Und in der Schweiz schreiben wir "das macht Sinn"! Genauso wie wir in der Schweiz nicht heißen sondern heissen schreiben. Da bei uns das ß NICHT gebräuchlich ist, nie war und nie sein wird! Und Watson ist und bleibt ein Schweizerportal!
    • SemperFi 05.03.2017 13:52
      Highlight Highlight Das sieht der Duden aber anders.
    • BlueTire 05.03.2017 18:18
      Highlight Highlight Das ß war in der Schweiz sehr wohl gebräuchlich, bis es aufgrund des fehlenden Platzes auf den Tastaturen der aufkommenden Schreibmaschinen der Mehrsprachigkeit geopfert wurde.
  • Töfflifahrer 05.03.2017 11:27
    Highlight Highlight Wow Europa kann sich mit Erdogan und Trump auf was gefasst machen. Das wird nicht angenehm.
    • Froggr 05.03.2017 12:45
      Highlight Highlight Mit Clinton wäre es sicher sehr angenehm geworden.
    • Amadeus 05.03.2017 13:30
      Highlight Highlight @Froggr
      Was hat jetzt Clinton damit zu tun?
    • Enzasa 05.03.2017 22:25
      Highlight Highlight Clinton hätte garantiert nicht soviel getwittert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Anna Landmann 05.03.2017 11:13
    Highlight Highlight Ein verschwörerischer Radio-Talker erhebt Vorwürfe gegen Obama, Breitbart schreibts ab, so weit, so schlecht. Dass dann der Präsident (!!!!!!) sowas ungeprüft und unbewiesen weiterverbreitet, ist einfach unglaublich.

    Wir haben uns daran gewöhnt und es gibt wahrscheinlich grössere Probleme bei Trump als das. Aber er ist der effing Präsident (!!!!!)! Das ist nicht normal und darf es nie werden.

    Sein Wort hat Gewicht, 25% der Amerikaner glauben ihm blind und der Rest beginnt zu zweifeln. Das reicht schon für die Zersetzung des Systems...
  • Rabbi Jussuf 05.03.2017 10:33
    Highlight Highlight Na, die Trumpsche Un-Bildung greift auch hier um sich!
    Im Artikel, letzter Satz, müsste es heissen: ...kann ... nun wirklich nicht die REDE sein.
    Von den Fehlern (nicht Tippfehler!) in praktisch jedem zweiten Kommentar wollen wir gar nicht sprechen.
    • Daniel Huber 05.03.2017 10:59
      Highlight Highlight @Rabbi Jussuf: Danke für den Hinweis! Der Fehler ist bereits korrigiert worden.
    • Enzasa 05.03.2017 22:27
      Highlight Highlight Es liegt an der Auto Korrektur.
  • zombie woof 05.03.2017 10:26
    Highlight Highlight Don Trump und schon passt das
  • R&B 05.03.2017 10:01
    Highlight Highlight Ich glaube, dass Trump gezielt ablenkt und dass er gleichzeitig impulsiv reagiert.
    Seine Charakter ist wie eine unguided missile...
  • lilie 05.03.2017 09:59
    Highlight Highlight Dass Trump einen eher losen Bezug zur Realität und zur Rechtschreibung hat, ist ja nichts Neues.

    Aber seit wann bezieht er sich auf Politico, einer der Publikationen, die auf seiner Abschussliste stehen?! 😲
    • Butzdi 05.03.2017 12:00
      Highlight Highlight Er bezieht sich auf das, was ihn gut aussehen lässt. Nach seiner Teleprompter-Rede zitierten seine Staffer auch CNN Umfragen, weil sie seine 'Realität' wiedespiegelten. Ein verlogener scheinheiliger Opportunist handelt halt nie gradlinig.
  • Don Alejandro 05.03.2017 09:11
    Highlight Highlight Eine Peinlichkeit und Unfähigkeit nach der anderen. Nur; diese penetrante Repetition scheint zwei Ausgänge zu finden,die frühzeitige Absetzung oder ein ermüdendes Akzeptieren. Nicht umsonst schenkt Tom Hanks den Journis im White House eine Kaffeemaschine...
  • rodolofo 05.03.2017 09:08
    Highlight Highlight Trump wiederholt nur seine (leider sehr erfolgreiche) Strategie des Difamierens und Beleidigens, welche er bereits im Wahlkampf gegenüber Hillary Clinton anwendete.
    Er spielt dabei gezielt "auf den Mann", bzw. auf die Frau, weil er auf der sachlichen Ebene nichts zu bieten hat.
    Das ist etwa so, wie wenn ein Rugby-Spieler auf dem Fussballfeld einen Spieler der gegnerischen Mannschaft nach dem anrempelt und zu Boden wirft, während seine Fans auf der Tribüne johlen und schreien vor Entzücken und der Schiedsrichter zunehmend machtlos ist, da die Mehrheit auf den Rängen die Spielregeln ändern...
    • Hansdamp_f 05.03.2017 10:34
      Highlight Highlight Der erste Teil stimmt, die Analogie ist komplett falsch. Besuchen sie mal ein Rugby-Spiel.

      Was Sie beschreiben, würde der Rugby-Schiedsrichter so niemals durchlassen und Rugby-Fans sind keine Fussballfans. Sie gröhlen und johlen nicht.

      "Football is a gentleman's game played by hooligans; rugby is a hooligan's game played by gentlemen”
    • Hayek1902 05.03.2017 10:42
      Highlight Highlight Diese Strategie funktioniert nicht mehr. Die funktionierte im Wahlkampf, weil sie überraschend war und viele extrem frustriert waren mit den Politikern. Jetzt wollen sie Resultate, aber alles was sie bekommen sind dumme Tweets und Peinlichkeiten.
    • rodolofo 05.03.2017 11:38
      Highlight Highlight Auch im Gentleman's-Game Rugby gelten Regeln.
      Mir geht es um die Feststellung, dass das Foulspiel mit Trump's erfolgreichem Wahlkampf seinen No Go-Charakter verloren hat und zu einer Spieltaktik unter anderen geworden ist.
      Und genau das ist eben höchst bedenklich!
      Und zwar nicht nur für das Fussballspiel, das ja ebenfalls auf die Einhaltung von Regeln des Fairplay angewiesen ist, sondern für das friedliche Zusammenleben in der Gesellschaft, das auf Anstand und Rücksichtnahme baut!
      Es ist kein Zufall, dass Frauen im Moment am lautesten rebellieren, da sie sich von Vergewaltigern bedroht sehen!
  • Stichelei 05.03.2017 08:48
    Highlight Highlight Der Typ ist in jeder Beziehung einfach unterirdisch: Angefangen bei seinem wirren Charakter, über seine (nicht existente) Bildung bis zum wortwörtlichen i-Tüpfelchen auf seiner Person: der unsäglichen Anhäufung von Haar, die seiner Meinung nach eine Frisur sein soll. Für solche Personen gibt es im Englischen einen passenden Begriff: Pathetic!
    • EvilBetty 05.03.2017 09:28
      Highlight Highlight Den gibts auch in Deutsch: armselig.
  • Dummbatz Immerklug 05.03.2017 08:41
    Highlight Highlight Trump gibt gewissen Leuten die Hoffnung zurück, dass man als einfaches Gemüt doch etwas erreichen kann... Vujo for Bundesrat!!
  • Saraina 05.03.2017 08:24
    Highlight Highlight Er twittert nicht nur, sondern regiert fleissig
    While we focus on Trump's daily tweets, the following bills have been introduced:
    1. HR 861 Terminate the Environmental Protection Agency
    2. HR 610 Vouchers for Public Education
    3. HR 899 Terminate the Department of Education
    4. HJR 69 Repeal Rule Protecting Wildlife
    5. HR 370 Repeal Affordable Care Act
    6. HR 354 Defund Planned Parenthood
    7. HR 785 National Right to Work (this one ends unions)
    8. HR 83 Mobilizing Against Sanctuary Cities Bill
    9. HR 147 Criminalizing Abortion (“Prenatal Nondiscrimination Act”)
    10. HR 808 Sanctions against Iran
    • rodolofo 05.03.2017 09:15
      Highlight Highlight Und die Republikaner geben ihm dafür Standing Ovations!
      Das ist für mich die grösste Enttäuschung der letzten Woche:
      Zusehen zu müssen, wie charakterlos die Republikanischen Kongress-Abgeordneten ihrer "Kampfsau" folgen und ihn auch noch bejubeln!
      Nach Bush's Kritik an der Kriegserklärung von Trump gegen den Teil der US-Medien, die ihm nicht passen, weil sie es wagen, seine Amtsführung zu kritisieren, hatte ich etwas Hoffnung auf einen Aufstand der "Mitte".
      Diese Hoffnung ist nun dahin.
      Wir müssen uns mit der Tatsache abfinden, dass die Republikaner bewusst einen Bürgerkrieg provozieren.
      ...
    • Töfflifahrer 05.03.2017 11:24
      Highlight Highlight @rodolfo: Politiker tun nur das was ihre Wiederwahl sichert. Wenn ihre Wiederwahl auf der Kippe steht würde es schnell ändern. Das heisst die Wähler haben es in der Hand, dass nächste mal im 2018.
  • Rick Blaine 05.03.2017 07:50
    Highlight Highlight 😀
    Play Icon
  • Linus Luchs 05.03.2017 07:10
    Highlight Highlight Wenn Trump einen geordneten Eindruck macht und halbwegs widerspruchsfreie Sätze absondert, wie kürzlich vor dem Kongress, dann wurde er von Leuten in seinem Umfeld auf die Spur gesetzt und instruiert. Jedes Wort stammt aus den Gehirnen anderer. Sobald er eigenständig kommuniziert, wird sein Wesen sichtbar: ungebildet, cholerisch, narzisstisch, naiv. Entweder ist er im Marionettenmodus (Kongress), oder er verhält sich wie der Elefant im Porzellanladen (Twitter). Beides drückt aus, Trump ist von seinem Amt und seinen Aufgaben komplett überfordert.
    • Saraina 05.03.2017 08:11
      Highlight Highlight Genau so ist es. Nur machen ihn seine neurologischen Besonderheiten weder blöd, noch dumm oder unzurechnungsfähig und auf gar keinen Fall weniger gefährlich. Auch ist seine Legasthenie keine Schande. Zudem scheint er nur die Speerspitze einer ganzen Gruppe von sehr Reichen zu sein, welche die Macht an sich reissen will, und von Demokratie nicht viel hält. Denn Demokratie und ein Raubtierkapitalismus, der immer noch ständig nach oben umverteilt, vertragen sich auf die Länge nicht. Da hat das System Putin bessere Karten.
    • rodolofo 05.03.2017 09:21
      Highlight Highlight @ Saraina
      Trump ist eine Art Kreuzung aus Berlusconi und Pepe Grillo.
      Wer, oder was aber ist Putin?
      Putin ist für mich immer noch ein Ausserirdischer mit Pokerface, total unnahbar und abstossend, weil total berechnend und eiskalt.
      Darum ist mir Trump immer noch hundert mal lieber, als Putin.
      Trump ist ein Hochstapler.
      Aber Putin ist ein Killer!
    • AdiB 05.03.2017 13:05
      Highlight Highlight @rodolfo, es passt wohl gewiessen leuten nicht das du putin als killer darstellst, aber unrecht hast du nicht. Nein es stimmt höchst wahrscheinlich. Für die, die es nicht verstehen. Putin war bei der KGB und hat sich zum offizier raufgearbeitet. Wenn du beim KGB tätig bist so wie putin es war, dann hast du getötet und gemordet und dort hat putin die verschiedenen miniken gelehrnt. Putins denken ist ein KGB denken. Alles wiesssen und im falle von....ausradieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Grundi72 05.03.2017 06:30
    Highlight Highlight Die offensichtlichtliste Theorie: Trump wurde darüber informiert, dass Obama ihn abhören liess!
    • glass9876 05.03.2017 07:29
      Highlight Highlight Nö, wie schon beim "Zwischenfall in Schweden" scheint er es eher von Medien zu haben, die gerne mit alternativen Fakten hantieren.
    • Herren 05.03.2017 07:43
      Highlight Highlight Nicht so offensichtlich, da der Präsident das gar nicht kann. Da müssen die Geheimdienste ran ... Was sie auch taten.
    • tinmar 05.03.2017 08:08
      Highlight Highlight .. hat ihm putin gesteckt
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gummibär 05.03.2017 06:22
    Highlight Highlight Lost weak Ay dint know hau to rite Presitent and today Ay am wun.
  • Rodolfo 05.03.2017 04:59
    Highlight Highlight Trump shreibt nicht nur schluddrig, sondern ist zusätzlich ein Choleriker, völlig unpresident-like!
    • Moopsen 05.03.2017 09:11
      Highlight Highlight ^schludrig :-)
    • Spooky 05.03.2017 10:16
      Highlight Highlight ^schreibt ;-)
    • Rodolfo 05.03.2017 11:00
      Highlight Highlight Moopsen: Richtig! Sorry, "schludrig" ist ok!
      Rodolfo
    Weitere Antworten anzeigen

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