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Arbeitslosenquote in den USA gestiegen

Arbeitslosenquote in den USA gestiegen

02.08.2024, 15:2902.08.2024, 15:29

In den USA hat die Arbeitslosigkeit im Juli den höchsten Stand seit fast drei Jahren markiert. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,2 Prozentpunkte auf 4,3 Prozent, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte.

Dies ist der höchste Wert seit Oktober 2021. Analysten hatten im Schnitt mit einer unveränderten Quote von 4,1 Prozent gerechnet.

Im längeren Vergleich ist der Arbeitsmarkt der grössten Volkswirtschaft der Welt weiterhin robust, zeigt aber mittlerweile erste Anzeichen einer Schwäche. Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt gilt als mitentscheidend für die Geldpolitik der US-Notenbank Federak Reserve . Eine Schwäche des Arbeitsmarktes kann den Weg frei machen für Zinssenkungen durch die Fed. Diese hatte sich hier zuletzt noch zurückgehalten, da ein robuster Arbeitsmarkt zu deutlicheren Lohnzuwächsen führen und den allgemeinen Preisanstieg verstärken kann. (dab/sda/awp/dpa)

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Jacques Moretti wurde auch in der Schweiz bereits verurteilt – die Sonntagsnews
Mängel bei den Ermittlungen zur Brandkatastrophe in Crans-Montana, eine Verurteilung des Barbetreibers im 2016 und die Walliser Staatsanwaltschaft an der Kapazitätsgrenze: Das findet sich in den Sonntagszeitungen.
Akten zur Strafuntersuchung zum Brand von Crans-Montana VS haben laut der «NZZ am Sonntag» grosse Mängel bei den Ermittlungen aufgezeigt. Unter anderem seien die Smartphones der Betreiber der Bar erst acht Tage nach der Katastrophe beschlagnahmt worden, wie die Zeitung gestützt auf Ermittlungsakten schrieb. Die Staatsanwaltschaft habe die Mitglieder der Walliser Behörden zudem mit Samthandschuhen angefasst, urteilte die Zeitung. Der Sicherheitschef der Gemeinde habe zwei Tage nach dem Brand persönlich Dokumente zur Bar bei der Staatsanwaltschaft abliefern dürfen – obschon er sich in einem Interessenskonflikt befinde. Die Akten bestätigen laut der Zeitung zudem, dass die Staatsanwaltschaft offenbar die Autopsie der Opfer vergessen hatte. Die Dokumente lassen laut der «NZZ am Sonntag» weiter darauf schliessen, dass die Wohnung der Barbetreiber nicht durchsucht worden ist. Die Staatsanwaltschaft und die Anwälte der Barbetreiber nahmen demnach keine Stellung.
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