«George Clooney begeht mit seinem miserablen Schauspiel Kriegsverbrechen»
George Clooney war Anfang dieser Woche im italienischen Cuneo, wo er an einer Veranstaltung vor italienischen Studierenden sprach. Dabei kam die Hollywood-Legende plötzlich auch auf den US-Präsidenten Donald Trump zu sprechen.
Der 79-Jährige habe eine moralische und rechtliche Grenze überschritten, als er dem Iran während des Konflikts mit totaler Vernichtung drohte, so Clooney. Die Wortwahl komme einem Kriegsverbrechen gleich, fand der Schauspieler.
Weisses Haus schlägt zurück
Clooneys Bemerkungen blieben nicht lange unbeantwortet. Mittlerweile hat sich sogar Trumps oberster Kommunikator Steven Cheung zum Thema geäussert. Auf der Plattform X hat er Clooneys Aussage auf Pausenplatzniveau gekontert:
Das liess George Clooney nicht auf sich sitzen. Gegenüber «Variety» schoss er abermals zurück – fundiert und mit einer Prise Selbstironie. Er sagte:
Anhaltende Fehde zwischen Trump und Clooney
Der US-Präsident und die Hollywoodlegende geraten nicht zum ersten Mal aneinander. George Clooney ist schon lange ein lautstarker Kritiker Trumps. Trump seinerseits bezeichnet den Oscar-prämierten Schauspieler immer wieder als «gescheiterten Filmstar». Ausserdem macht er sich über die Karriere und das politische Engagement des 64-Jährigen lustig. (lzo)
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