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President Barack Obama jokes at being overcome with emotion as first lady Michelle Obama talks about this being their final Easter Egg Roll at the White House, as they are joined by the Easter Bunny during the White House Easter Egg Roll at the White House in Washington, Monday, March 28, 2016. Thousands of children gathered at the White House for the annual Easter Egg Roll. This year's event features  live music, sports courts, cooking stations, storytelling, and Easter egg rolling. (AP Photo/Jacquelyn Martin)

Michelle sei zu vernünftig, um Politik zu betreiben, sagt Barack Obama. Bild: Jacquelyn Martin/AP/KEYSTONE

Warum Barack Obama seine Michelle als Präsidentin ausschliesst 



Der scheidende US-Präsident Barack Obama hat eine Bewerbung seiner Frau Michelle für das höchste Staatsamt ein für alle Mal ausgeschlossen. «Michelle wird sich niemals für das Amt bewerben», sagte Barack Obama dem Magazin «Rolling Stone» für seine jüngste Ausgabe.

Das Interview wurde am Tag nach dem Bekanntwerden des Siegs des Republikaners Donald Trump bei der aktuellen Präsidentschaftswahl geführt.

Barack Obama lobte seine Frau in den höchsten Tönen. «Sie ist die begabteste Person, die ich kenne.» Michelle Obama löse bei der amerikanischen Bevölkerung eine «unglaubliche Resonanz» aus. Aber er müsse doch «im Scherz» hinzufügen, dass «sie zu vernünftig ist, um in der Politik zu sein».

Der scheidende Präsident und die scheidende First Lady unterstützten im Präsidentschaftswahlkampf der vergangenen Monate die ehemalige First Lady Hillary Clinton, die versuchte, in die Fussstapfen ihres Mannes Bill Clinton im höchsten Staatsamt zu treten. Bill Clinton war von 1993 bis 2001 Präsident. Hillary Clinton unterlag dem Republikaner Trump.

Michelle Obama wird beim Verlassen des Weissen Hauses 53 Jahre alt sein. Sie verzeichnet traumhafte Beliebtheitswerte, die weit über denen ihres Mannes liegen. In einer kürzlich veröffentlichten Gallup-Umfrage kam sie auf eine Zustimmungsrate von 79 Prozent. (gin/sda/afp)

Hinweis: In der Meldung der Nachrichtenagentur sda stand, Michelle Obama sei «zu sensibel», um in die Politik zu gehen. Nach einem User-Hinweis wurde dieser Übersetzungsfehler in der aktuellen Version korrigiert. Es heisst nun richtig, die First Lady sei «zu vernünftig», um in die Politik zu gehen.

Weil wir sie alle mögen: Die schönsten Bilder von Michelle Obama.

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7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Domino 30.11.2016 10:14
    Highlight Highlight Am besten treten alle nicht mehr an. #pizzagate
    Benutzer Bild
    • Domino 30.11.2016 11:04
      Highlight Highlight PS: das ist das Geschenk von Joe Bidden für Obama zum 55. Geburtstag.
    • Saraina 30.11.2016 13:27
      Highlight Highlight Ja, wenn einem die Argumente ausgehen, kann man ja immer noch ein paar erfinden... Und Deppen, die jeden Mist glauben gibt es heute ja genug.

      Übrigens: wo sind denn die mehreren tausend in Europa verschwundenen unbegleiteten Flüchtlingskinder gelandet? Alle im Weissen Haus? Vielleicht müsste man da mal zu recherchieren beginnen, zumal es handfeste Beweise gibt, dass sich das Umfeld des rechtsextremen NSU unter anderem mit Kinderprostitution finanzierte.
    • Domino 30.11.2016 14:38
      Highlight Highlight Es kämpft nicht rechts gegen links sondern recht gegen unrecht. Ja man sollte beidem nachgehen. Und wenn was dran ist verurteilen.
      Trump war ja auch schon auf der Sexinsel Little Saint James von Jefrey Eppstein. (Die Clintons waren 6x da)

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