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Obama hat Trumps Wahlkampf-Trick gerade ziemlich auseinandergenommen đŸ˜Č



Eine Invasion von zum Teil gewaltbereiten Immigranten bedrohe die USA und ziehe in einer riesigen Karawane unaufhaltsam Richtung Norden  – so das Narrativ der Republikaner zu der Gruppe von mittellosen Zentralamerikanern, die vor Gewalt und Armut in ihrer Heimat den Weg in die Vereinigten Staate eingeschlagen haben. 

Kurz vor den Midterm-Wahlen drehen die konservativen Spindoktoren an den RĂ€dern und wollen mit Angst die WĂ€hler auf ihre Seite ziehen – ein Prozedere, das sich wiederholt.

Die Demokraten versuchen dagegenzuhalten. Vorneweg Ex-PrĂ€sident Obama. Er hat sich in den letzten Wochen in den Wahlkampf eingeschaltet und an diversen AnlĂ€ssen Reden gehalten. 

Die beste davon war mit Sicherheit diese hier vom 26. Oktober in Milwaukee:

Obama entlarvt darin die Strategie der Republikaner, die Aufmerksamkeit der Leute auf ein unwichtiges Thema zu lenken und dann unbemerkt die Leute «zu bestehlen» und den Reichen Steuern zu erlassen. Denn nirgends sei die Rede von bezahlbarer Krankenversicherung oder anstĂ€ndigen Löhnen fĂŒr Arbeiter.

Stattdessen rege man sich ĂŒber ein paar FlĂŒchtlinge auf, die «irgendwo da unten» zu Fuss unterwegs seien. Über Clintons E-Mails, Ebola oder angebliche «Todes-Kommissionen», die amerikanische Senioren töten wĂŒrden.

Zugegeben, Obama ist kein neutraler Akteur. Aber er hat Trumps Wahlkampfmasche ziemlich schön auf den Punkt gebracht. Findest du nicht? (aeg)

Mehr zur Rede in Milwaukee hier:

Ups: Trump hat 413 Millionen Dollar Steuern hinterzogen

Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • walsi 31.10.2018 06:11
    Highlight Highlight Das ist doch Realsatire. Ein Politiker der selber vor den Wahlen Dinge versprochen hatte, von denen er wusste, dass er sie nicht umsetzen kann, wirft anderen vor, dass sie das tun.

    Weil er als begnadet Redner das so toll vortrÀgt merken die Leute noch nicht einmal was da vorgeht.
    • lily.mcclean 31.10.2018 07:31
      Highlight Highlight Ein aufmerksamen Zuhörer hört bei seiner Rede durchaus auch selbstkritik raus. Obama wurde damals grösstenteils von der Republikanischen Mehrheit blockiert vor allem was Guantanamo und Obamacare betrifft.
      Er hat aber nie mit Angstmacherei, Hetze oder Hass Wahlkampf betrieben. Das ist ein PhÀnomen der letzten Jahre von dem alle Hirnlose Rechtspopulisten profitieren wollen.
      Keine Angst, Walsi. Ich glaube die Zuhörer im Saal haben genau verstanden was O sagen wollte, du vielleicht eines Tages auch ;)
    • walsi 31.10.2018 08:07
      Highlight Highlight @lily: Obama hatte am Anfang seiner Amtszeit ein Mehrheit im Parlament, er hÀtte Guantanamo, eines seiner grössten Wahlversprechen, problemlos schliessen können.
    • Fabio74 31.10.2018 08:58
      Highlight Highlight Im Gegensatz zu deinem Trump lĂŒgte Obama aber nicht 6000x innert 2 Jahren
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fischra 30.10.2018 23:47
    Highlight Highlight Ihn zu hören ist Balsam auf die Seele. Ich hoffe das sich Menschen seine Worte zu Herzen nehme. Aktuell ist dies wirklich ĂŒberall der Fall das mit unwichtigen dingen vom wichtigen abgelenkt wird.
  • tagomago 30.10.2018 22:05
    Highlight Highlight Obama hatte immer alles fĂŒr die Grosskonzerne getan. Obamacare ist von den Versicherungen und der Pharma geplant worden. Der Krieg in Syrien und das Desaster in Lybien gehen auf seine Kappe. In Afghanistan gibt es heute mehr Taliban als 2001 und kein Ende des MilitĂ€reinsatzes in Sicht. FĂŒr die kriminellen Grossbanken war immer genug Geld da, fĂŒr die Menschen nicht. Die EnttĂ€uschung unserer Zeit. Aber er kann sooo schöön reden...
    • Fabio74 31.10.2018 09:01
      Highlight Highlight Faktenfreier Mist. Weder Lybien noch Syrien sind US-Verantwortung.
      Zuerst geifern, dass die Amerikaner ĂŒberall eingreifen und wenn sie es nicht tun auch motzen.
      Obamacare war ein Schritt Richtung Versicherung fĂŒr alle. Weg vom krepieren der Ärmsten.
      Ja die Banken und die Auroindustrie musste gerettet werden. Hat Millionen Jobs gesichert
      Afghanistan ist seit 40 Jahren ein Desaster. Dass eine Armee die Taliban nicht besiegen kann sollte seit Vietnam bekannt sein
    • Realtalk 31.10.2018 14:35
      Highlight Highlight @Fabio74 Denkst Du ernsthaft in Jugoslawien wollte damals jemand dass die USA eingreifen? Kaum. Hat Libyen und damit meine ich die Regierung, irgendwen um Hilfe gebeten? Ich denke nicht etc. etc.
    • Realtalk 31.10.2018 16:34
      Highlight Highlight Eher wurde die BĂŒrger in Libyen aufgehetzt. Denn wirkliche GrĂŒnde um gegen Gadaffi zu sein gab es eigentlich nicht, zumindest sieht man es jetzt im nachhinein. Der Westen wollte ihn einfach weghaben da er immer mĂ€chtiger und wichtiger wurde. Fakt. Auch im ehemaligen Jugoslawien haben sich die USA eingemischt, deshalb. Ach, eigentlich ĂŒberall auf der Welt wo es was zurollen gibt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Brunhilde 30.10.2018 21:59
    Highlight Highlight HĂ€tte Michelle Obama nur kandidiert...
  • Schnurri 30.10.2018 21:13
    Highlight Highlight sozusagen the seven sinking steps..... genau so funktioniert Politik der Populisten (Trump, SVP, AFD, etc.)
  • Beggride 30.10.2018 21:04
    Highlight Highlight Und dann alle besorgten BĂŒrger und Trump Fans so: "Aber da sind FlĂŒchtlinge und die werden mir ALLE meinen Job wegnehmen!"
  • Töfflifahrer 30.10.2018 19:10
    Highlight Highlight Die Frage ist nur, ob das auch bei den US-WĂ€hlern ankommt? Das darf leider bezweifelt werden. Die Trump-JĂŒnger glauben alles was ihnen Trump sagt, ob es stimmt, Sinn macht oder auch nicht ist dabei vollkommen egal.
    • Aladdin 30.10.2018 21:50
      Highlight Highlight @Töfflifahrer: Das was Obama anspricht, sind nicht LĂŒgen von Trump, sondern, wie Trump es versteht, von Problemen der Amerikaner und von seinen Wahlversprechen (bessere und billigere Krankenversicherung als Obamacare, besser bezahlte Jobs) abzulenken.
  • My Senf 30.10.2018 17:51
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
  • a.k.a.1896 30.10.2018 17:17
    Highlight Highlight hahaha! immer wieder lustig der obama!
    :-D
    remember?
    "the first thing i'll do as elected president, is to close guantamo!"
    • loquito 30.10.2018 17:28
      Highlight Highlight Hat er auch, doch das republikanische Parlament hat es verhindert... Remember?
    • Unicron 30.10.2018 18:14
      Highlight Highlight An Versuchen hat es nicht gemangelt!
    • JĂ€ttelattejaterö 30.10.2018 18:16
      Highlight Highlight Obama ist ein Schönredner. Unter dem NobelpreistrĂ€ger sind die Waffenexporte um das 3 fache gestiegen. Und fĂŒr die Afroamerikanischen Bevölkerung hat er gar nichts getan.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jim_Panse 30.10.2018 16:33
    Highlight Highlight Obama der Showmaster konnte aber auch gut ablenken. Von 2 auf 8 Kriege. Es gibt da ein paar Völker die Ihn bestimmt nicht vermissen. Aber hey das betrifft uns ja nicht. Krieg betrifft nur die Armen, die da irgendwo weiter unten. Ach wie eloquent Herr Obama mal wieder in seiner Rede ist😍
    • Ă€ti 30.10.2018 17:39
      Highlight Highlight .. und wie wÀre dein Rede-Text?
    • Hierundjetzt 30.10.2018 18:40
      Highlight Highlight Jim: welche 8 (!) KriegeđŸ€” 3x Irak und 3x Afganistan? Beide von den Reps gestartet.

      Oder meinst Du Syrien, als Russland Rote Kreuz Hilfskonvois und KinderspitÀlerbbombardiert und Assad Giftgas gegen Kinder einsetzte?

      Mit Bitte um ErklÀrung.
    • Fabio74 30.10.2018 19:22
      Highlight Highlight und welche Kriege waren dies denn so ganau?
      Aber hey die Schweiz liefert nur Waffen an die Saudis z.B. mischelt mittels Potentatengelder im ganzen Dreck rum. Aber hey fĂŒr SVP, FDP und CVP sind Menschenleben anderswo nichts wert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Normi 30.10.2018 16:18
    Highlight Highlight Ja genau...😒😒

    Obama spielt das Spiel von Trump und hilft ihm mit dem...

    Die Gegner von Trump sollen endlich auf die Probleme der Bevölkerung konzentrieren !

    Trump tut dieses oder jenes bringt einfach nichts
    • Fabio Haller 30.10.2018 17:08
      Highlight Highlight Und Trump sollte dies etwa nicht tun und 3/4 vom Tag Golf spielen?

      Und wie sollen die Demokraten etwas Àndern können wenn sie in beiden HÀusern die Minderheit sind und die Republikaner bei allem was Trump sagt einfach zustimmen.
    • ChlyklassSFI 30.10.2018 17:10
      Highlight Highlight Welche Probleme denn? Und will Trump diese lösen?
    • Normi 30.10.2018 17:47
      Highlight Highlight Es wird ja bekanntlich bald gewÀhlt....

      das es nichts bringt sich nur auf die Person Trump zu fokussieren haben wir schon 2016 erlebt...

      Aber das scheinen all diese NPC's nicht zu begreifen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • P. Silie 30.10.2018 16:14
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Vanessa_2107 30.10.2018 17:10
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • P. Silie 30.10.2018 17:27
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Pana 30.10.2018 16:10
    Highlight Highlight Starke Rede. Am besten gefallen hat mir der Schlusssatz:

    "Wenn Worte nichts mehr bedeuten, wenn Leute einfach irgendwas erfinden können, dann kann eine Demokratie nicht mehr funktionieren."

  • Schabernack 30.10.2018 16:04
    Highlight Highlight *mic drop*
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  • Realtalk 30.10.2018 16:00
    Highlight Highlight Ja, der FriedensnobelpreistrÀger kennt die Tricks aus eigener Erfahrung.
    • FrancoL 30.10.2018 16:46
      Highlight Highlight Wann genau hat er von den wirklichen Problemen abgelenkt und womit genau?
    • Pana 30.10.2018 17:09
      Highlight Highlight Wenn du dir seine Rede anhörst, merkst du, dass er durchaus Selbstkritik ĂŒbt. Von wegen Übertreiben, Schönreden, Versprechen nicht einhalten können, etc., seie nichts neues. Was er konkret und völlig zurecht attackiert, ist das schamlose LĂŒgen und Manipulieren, das unter Trump plötzlich normal zu sein scheint. Das Postfaktische Zeitalter.
    • Firefly 30.10.2018 17:38
      Highlight Highlight Richtig und er hat sie dafĂŒr benutzt um dinge aufzubauen, Leute zusammen zu bingen.., wĂ€rend ein Trump sie benutzt um dinge einzureissen, Menschen zu trennen... das einzige was Trump baut sind Mauern. Der eine ist also ein Konstrukteur, der andere ein Destrukteuer. Der eine stĂ€rkt die Demokratie, der andere schwĂ€cht sie.
  • goldmandli 30.10.2018 15:59
    Highlight Highlight Typische rechts-konservative Strategie. Nur, wie Obama es erwÀhnte, fallen wir immer wieder darauf rein. Ist in der Schweiz nicht anders, auch wenn wohl noch nicht in solch einem Ausmass wie in den USA.
    • Anam.Cara 30.10.2018 20:21
      Highlight Highlight Vielleicht sind wir aber auch bereits ein bisschen weiter.
      Die ĂŒberraschende Annahme der MEI hat viele Leute mobilisiert, die vorher nur wenig politisch waren oder praktisch nie abgestimmt haben.
      Ich finde schon, dass es in der Schweiz seit einigen Jahren einen steigenden Anti-SVP-Reflex gibt, der den Siegeszug dieser Partei gestoppt hat.
      Das heisst noch lange nicht, dass die MachtverhĂ€ltnisse geĂ€ndert haben und dass sich die Politik endlich um die finanzschwĂ€cheren BĂŒrger kĂŒmmert. Aber immerhin...

      Ich bin gespannt, ob meine These am 25.11. bestÀtigt wird...
    • Töfflifahrer 30.10.2018 20:34
      Highlight Highlight Auf dem Weg dahin? Wir bewegen uns dank der SVP schon seit langem in diese Richtung, geht bei uns nur etwas lÀnger.
      Auch die SVP-LĂ€mmer (das sind die weissen) glauben jeden Mist den ihr geliebter VerfĂŒhrer von sich gibt.
    • cocorumo 31.10.2018 06:34
      Highlight Highlight @Anam.Cara

      Mir macht das Schubladisieren der Politiker viel mehr Sorgen - die SVP sind die Rechtextremen, die GrĂŒnen die Ökos usw. Ich bin mir sicher das Meinungsbild innerhalb einer Partei ist viel deutlicher differenziert, als das man es als rechts oder links abtun könnte. Stattdessen sollten wir uns auf die Ideen konzentrieren - auch aus der SVP kommt mal eine gute Idee (in jĂŒngster Zeit jedoch Mangelware) und auch aus der SP oder der FDP kommen absolute Schnapsideen.

      Deshalb mein Votum: FĂŒr Ideen statt Parteien stimmen! Sonst haben wir bald auch nur noch Oppositionspolitik.
  • noudi 30.10.2018 15:46
    Highlight Highlight Obama hat es auf dem Punkt gebracht!
  • Bynaus 30.10.2018 15:44
    Highlight Highlight Ich vermisse Obama.
    • Realtalk 30.10.2018 16:01
      Highlight Highlight Warum? Zuwenig Krieg auf der Welt?
    • Fabio Haller 30.10.2018 17:10
      Highlight Highlight @Ville Obama hat nie in seiner Amtszeit einen Angriffskrieg gestartet. Oder zeig mir mal wo du dass gesehen hast
    • ChlyklassSFI 30.10.2018 17:12
      Highlight Highlight Nein, zu wenig Anstand und Intelligenz. Ich betrachte Obama sicher kritisch, aber in diesen Bereichen ist er Trump um LĂ€ngen voraus.
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