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epa07738513 US President Donald J. Trump takes questions from members of the news media before departing the South Lawn of the White House by Marine One, in Washington, DC, USA, 24 July 2019. Before leaving for a fundraising event in West Virginia, Trump spoke on the testimony of Robert Mueller before back-to-back Congressional hearings on Russian interference into the 2016 election, and possible efforts by President Trump to obstruct Mueller's investigation.  EPA/MICHAEL REYNOLDS

Hat die Demokraten im Nacken: US-Präsident Donald Trump. Bild: EPA

Trump in Hochstimmung und die Demokraten planen den grossen Coup



Trump sieht sich nach der ersten Anhörung von FBI-Chef Robert Mueller keineswegs in die Enge getrieben. Im Gegenteil: Auf Twitter feuert er im Stundentakt gegen die Demokraten. Die Partei «sei ein Chaos» und «liege in Trümmern», sagte Trump vor zahlreichen Journalisten.

Auch der ehemalige Sonderermittler Mueller habe sich laut Trump sehr schlecht geschlagen.

Die Demokraten im US-Repräsentantenhaus sehen sich hingegen alles andere als geschlagen. Vor dem möglichen Beginn eines Amtsenthebungsverfahrens gegen US-Präsident Donald Trump wollen sie noch weitere Informationen sammeln. Man brauche dafür eine möglichst starke Anklage, sagte die demokratische Vorsitzende der Parlamentskammer, Nancy Pelosi, am Mittwochnachmittag.

Speaker of the House Nancy Pelosi, D-Calif., addresses the NAACP convention, Monday, July 22, 2019, in Detroit. (AP Photo/Carlos Osorio)
Nancy Pelosi

Will Trump mit einem Amtsenthebungsverfahren loswerden: Nancy Pelosi. Bild: AP

Es gebe noch wichtige anhängige Gerichtsverfahren. Die Anhörung des früheren Russland-Sonderermittlers Robert Mueller habe indes klar gezeigt, dass Trump versucht habe, die Justiz zu behindern, sagte Pelosi. Dies könne nicht einfach hingenommen werden.

«Das ist ein kritischer Moment in unserer Geschichte.»

Elijah Cummings

Der führende Abgeordnete Elijah Cummings fügte hinzu: «Das ist ein kritischer Moment in unserer Geschichte». Es gehe darum, den Präsidenten zur Rechenschaft zu ziehen, damit auch die nächsten Generationen noch in einer Demokratie aufwachsen könnten. Es gehe nicht darum, den Präsidenten zu verfolgen. «Es geht um die Liebe zur Demokratie, um die Liebe zu unserem Land», sagte er.

Die Demokraten haben eine Mehrheit im Repräsentantenhaus, im Senat haben allerdings Präsident Trumps Republikaner das Sagen. Es ist daher relativ unwahrscheinlich, dass ein Amtsenthebungsverfahrens erfolgreich sein könnte. Ein weiterer führender Abgeordneter, Adam Schiff, sagte, ein solches Verfahren sei trotzdem eine Möglichkeit, denn es gebe schliesslich nicht nur den Senat, sondern auch die öffentliche Meinung im Land.

Mueller hatte fast zwei Jahre lang untersucht, ob das Wahlkampflager von Trump geheime Absprachen mit russischen Regierungsvertretern zur mutmasslichen Einmischung Moskaus in den US-Wahlkampf 2016 getroffen und ob Trump als US-Präsident später die Justizermittlungen behindert hatte. Ende März hatte Mueller seinen Abschlussbericht vorgelegt. (ohe/sda/dpa)

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70Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Fairness 25.07.2019 12:33
    Highlight Highlight Ich hoffe doch sehr, dass Trump 2020 oder halt vier Jahre später die Zelle mit Epstein teilt!
  • Kaspar Floigen 25.07.2019 10:55
    Highlight Highlight Wenn Trump 2014 bei Brasilien gespielt hätte, hätte er auch nach dem 7:1 behauptet, er hätte gewonnen.
  • reactor 25.07.2019 10:24
    Highlight Highlight Das ist wir hier mit der SVP, die können fails produzieren wie sie wollen, an ihrer Wählerschaft vorbeipolitisieren, aber mit ein paar markanten Sprüchen haben sie selbige wieder in der Tasche. Zum Glück bleiben sie wenigstens bei uns Minderheit.
    • m. benedetti 25.07.2019 11:35
      Highlight Highlight Was hat jetzt dieser Artikel wieder mit der SVP zu tun. Oder habe ich etwas verpasst?
    • Basti Spiesser 25.07.2019 14:55
      Highlight Highlight @m.benedetti alles hat mit der SVP, Trump, Putin oder dem Klima zu tun... immer, alles!
    • reactor 25.07.2019 20:40
      Highlight Highlight Es geht um das Phänomen von Dummheit und Ignoranz von wählern, welche unabhängig der Fakten ihre Stimme abgeben. Man kann sowas in nem Zusammenhang feststellen, oder es auch lassen, wie belieben....
  • roger.schmid 25.07.2019 10:11
    Highlight Highlight Halte den Pessimismus bezüglich Wiederwahl von Trump für etwas übertrieben.
    Seine Umfragewerte sind katastrophal und dies wird sich wohl auch nicht ändern.
    Im Gegenteil - wenn der unausweichliche Crash noch vor den Wahlen kommt, ist er definitiv chancenlos.
    • Magnum44 25.07.2019 11:21
      Highlight Highlight Waren seine Werte denn jemals gut?
    • 2_meter_peter 25.07.2019 12:24
      Highlight Highlight Seine Umfragewerte haben sich seit Anfang seiner Amtszeit nicht verwechselt, ich glaub die schwimmen Immernoch bei ca. 43% rum.

      Damit trump die Wahlen gewinnt müsste er nur mal die klappe halten und nicht immer so scheiss tweets ablassen,die Demokraten zerfetzten sich ja gerade sowieso selber.
    • roger.schmid 25.07.2019 12:53
      Highlight Highlight @Magnum44: Nein, waren sie nie. Soviel ich weiss, lagen sie noch nie über 50% - das sind katastrophale Werte für einen Präsidenten.
      Der Kreml wird sich mächtig anstrengen müssen und die Republikaner viel Gerrymandering betreiben müssen.
  • Magnum44 25.07.2019 09:48
    Highlight Highlight Und die Einmischung Russlands ist einfach allen egal und wird 2020 wieder zugelassen?
    • roger.schmid 25.07.2019 11:47
      Highlight Highlight @Magnum44: Pelosi pennt leider und nimmt ihre Verantwortung nicht wahr.

      Von rechter Seite wird der Angriff auf die Demokratie schamlos geleugnet oder sogar noch begrüsst! - leider nicht nur in den USA..
    • Bruno S.1988 25.07.2019 13:06
      Highlight Highlight Pelosi bleibt ruhig weil ihre eigene Partei ebenfalls einen Angriff auf die Demokratie erfolgreich durchgeführt hat!
      Watson hat 2016 ebenfalls darüber berichtet!

      https://www.watson.ch/international/usa/601439177-so-trickste-clinton-gegen-sanders-weitere-brisante-e-mails-veroeffentlicht

      "Die Plattform Wikileaks veröffentlichte am Montag vertrauliche E-Mails, die den Verdacht nahelegen, dass Clinton bei TV-Debatten bevorzugt wurde."
    • Basti Spiesser 25.07.2019 14:57
      Highlight Highlight Die Einmischung fand nicht wirklich statt, ausser du meinst die paar FB-Kontem... da hat sich Israel, die Saudis oder die Briten mehr eingemischt.
  • Turrdy 25.07.2019 09:41
    Highlight Highlight Es ist einfach faszinierend. Die Tatsache, dass Trump Tag ein Tag aus Lügen, Unwahrheiten und falsche Behauptungen natlos aneinanderreiht (ein Kettenlügner sozusagen) und es die Republikaner einfach kalt lässt. Im Sinne von: "Bö, who cares? solange wir an der Macht sind!"
  • Bruno S.1988 25.07.2019 09:03
    Highlight Highlight Was war der Sinn und Zweck dieser Müller-Anhörung? "Stimmt es das in ihrem Bericht XY steht?" - "Korrekt"...

    Ja ja ich verstehe, es ging darum den öffentlichen Druck auf die Republikaner zu erhöhen. Aber ich werde das Gefühl nicht los, dass die Demokraten in erster Linie Marketing in eigener Sache betreiben. Dass sie während den demokratischen Vorwahlen 2016 Bernie betrogen haben soll schnell vergessen werden. Von den eigenen Leaks ablenken und auf die Russia-Leaks hinweisen! Es hat funktioniert. Nun macht wieder euren Job!
    • Bruno S.1988 25.07.2019 11:16
      Highlight Highlight Die Demokraten haben aktiv eine demokratische Wahl beeinflusst. Donna Brazile und Debbie Wasserman Schultz mussten darauf hin ihre Posten verlassen. Weitere Konsequenzen gab es keine. Bevor mir hier Whataboutism vorgeworfen wird: Meine Politische Einstellung ist Links. Ich nehme die Republikaner keineswegs in Schutz. Dieses Theater rund um die Einmischung Russlands kann ich einfach nicht verstehen, wenn die Demokraten genau das gleiche erfolgreich in der eigenen Partei gemacht haben. Das Thema rund um Müller steckt in einer Sackgasse!Wieder aufrollen wenn Trumps Präsidentschaft vorbei ist!
  • Selbst-Verantwortin 25.07.2019 08:51
    Highlight Highlight Demokraten sollten sich langsam auf inhaltliche Politik besinnen. Sonst werden sie 2020 selbst schuld an seiner Wiederwahl.
    Folgender Kommentar stammt aus März 2018: „Nach mehr als einem Jahr Untersuchung wäre es allerdings auch hilfreich, wenn Mueller langsam erste Beweise zeigen würde für konkrete Vergehen Trumps.„
    Daran hat sich nicht geändert ausser das Jahr...
    • Prügelknabe 25.07.2019 11:11
      Highlight Highlight Das machen Sie schon. über 180 Anträge wurden bereits im Repräsentantenhaus und Senat bearbeitet. 25 kamen in der gleichen Zeit von den Republikanern. Nur über diese alltägliche politische Arbeit wird in den Medien, vorallem hier in Europa nichts erwähnt.
  • Zeit_Genosse 25.07.2019 08:35
    Highlight Highlight Die USA wird mit der 8-jährigen präsidialen Episode leben müssen. Die Demokraten sollten sich nicht ständig auf Den jetzigen Präsidenten einschiessen, sondern selbst eine gute Figur abliefern und sich darauf vorbereiten, nach Ablauf von 45 die/den 46. zu stellen. Für die nächste Periode haben sie es verschlampt und keine Chance.
    • bcZcity 25.07.2019 09:56
      Highlight Highlight Ich hoffe, ich bete, dass Du damit falsch liegst und den USA eine weitere Trump-Diktatur erspart bleibt! Ich finde den Typen untragbar. Kein Präsident hat mich bis jetzt mehr in Rage gebracht als dieser Hyper-Kapitalist mit seinen Lügen, Respektlosigkeiten und seinem Hang zur Selbstinszenierung.

      Dazu erntet er nun die Früchte des Aufschwungs, welcher ganz sicher nicht ihm zu verdanken ist. Der hinterlässt verbrannte Erde auf dem Polit-Parkett und spült dazu noch die hässliche Seite vieler weissen und wenig gebildeten Amerikanern an die Oberfläche.

      Ich fühle mich wie in einer Twilight Zone!
    • Amboss 25.07.2019 10:47
      Highlight Highlight Wieso sollen sie keine Chance haben bei den nächsten Wahlen?
      Gibt es ein Wählersegment, das beim letzten Mal Hillary gewählt hat, das jetzt Trump wählen wird? Ich sehe da niemanden.
      Also steht mal +/- Unentschieden.

      Dann kommt es nur noch drauf an, wer besser mobilisieren kann. Und das können ja je nach Kandidat gut auch die Demokraten sein.

      Zudem fällt die russischen Einmischung zugunsten Trumps weg...

      Also ich sehe wirklich nicht ein, weshalb die Wahl 2020 schon entschieden sein soll.
    • Selbst-Verantwortin 25.07.2019 10:57
      Highlight Highlight @bzCity: kannst du uns erklären, warum Trump eine Diktatur sein soll. Oder magst du demokratische Resultate nicht?
      Das Nicht-Akzeptieren von demokratischen Resultaten (hier die Wahl Trumps durch Demokraten oder Dich?) wäre ein Anzeichen von Diktatoren...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magnum44 25.07.2019 08:27
    Highlight Highlight Ach ja, Trump lügt? Etwas ganz Neues, wird bestimmt Konsequenzen haben; nicht.
  • Cpt. Jeppesen 25.07.2019 08:24
    Highlight Highlight Die Frage die sich mir stellt ist, was brauchen die Demokraten um Nancy Pelosi herum noch um einen Impeachment Prozess einzuleiten. Mueller hat nun mehrfach klargestellt, dass ihm aufgrund der Vorgaben vom DOJ die Hände gebunden sind und er keine Anklage erheben darf. Diese muss vom Congress kommen und er lieferte die Beweise dafür. Falls sie darauf wartet, dass die Mehrheit der Amerikaner einem Impeachment zustimmen, dann kann sie lange warten. Diese Mehrheit gab es nicht bei Nixon oder B. Clinton im Vorfeld. Ihr Zögern wird ihr als Schwäche ausgelegt werden und sie die Wahl in 2020 kosten.
    • FrancoL 25.07.2019 08:39
      Highlight Highlight Das mit der Wahl 2020 sehe ich auch so, aber ein Impeachment einleiten und klar verlieren ist noch mehr Wasser auf die Mühle der Trump-Seite.

      Ein klares Statement zu den Aussagen von Mueller durch die DEMs ausfertigen in dem man die Sicht der DEMs darstellt und dann das Profil der Kandidaten/innen schärfen in der Hoffnung dass der Zug für 2020 noch nicht abgefahren ist.
    • lilie 25.07.2019 09:40
      Highlight Highlight @Ceppesen: Dein Vorgehen funktioniert in einem Staatsapparat, wo vernünftige, verantwortungsvolle Leute sitzen, welche erkennen können, dass die Beweislast gegen Trump ausreicht für ein Impeachment.

      Aber Pelosi ist nüchterne Realistin: Sie weiss, dass die Repulikaner nicht für ein Impeachment stimmen werden und dass ein gescheitertes Impeachment gegen Trump der Todesstoss für die Demokraten sein wird.

      Ich wünschte mir auch, dass ein Impeachment von Rechts wegen greifen müsste. Aber in den USA war Recht schon immer etwas anderes als in Europa.
    • FrancoL 25.07.2019 09:56
      Highlight Highlight @Lilie; Schön, richtig und perfekt formuliert.
      Es geht hier um den Schaden zu begrenzen und leider geht es damit auch gegen das Durchsetzen von Recht, das weiss Pelosi.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Basti Spiesser 25.07.2019 08:16
    Highlight Highlight Die Müller-Untersuchung war ein absoluter Witz. So oft wie es Trump hätte an den Kragen soll, so gross wie das ganze aufgebauscht wurde, kam jetzt wirklich sehr wenig dabei raus. Müller wirkte richtig verloren gestern, stotterte, verstand nichts, und kannte sein eigenen Report kaum. Wie schon gesagt, die ganze Untersuchung schadete den Demokraten mehr als Trump.
    • Crissie 25.07.2019 11:05
      Highlight Highlight ..."Müller wirkte richtig verloren gestern, stotterte, verstand nichts"...HALLO? Wie kommen Sie zu dieser durch nichts belegbaren, absurden Behauptung?
    • opwulf 25.07.2019 12:09
      Highlight Highlight Crissie: Haben sie das "hearing" geschaut/gehört? Director Mueller musste ständig darum bitten dass die Abgeordneten ihre Fragen wiederholen. Er hatte Mühe mit klarer Sprache und schien sehr müde. Aber in einer über 6 stündigen Anhörung, speziel noch wenn man seine 74 Lenze berücksichtigt und die Belastung als politischer Spielball der Parteien zu fungieren, mit einbezieht, ist dies nicht verwunderlich! Siehe dazu den humorvollen Kurzbeitrag von Stephen Colberts Late Show:
      Play Icon
  • SR 210 25.07.2019 08:11
    Highlight Highlight Auch wenn es dadür wohl Blitze regnen wird, aber die meisten Medien sehen eher die Republikaner als (Punkt-)Sieger der Hearings. Den Dems ist es nocht gelungen, Mueller zu eindeutigen Zitaten zu verleiten. Und da Mueller sich selbst eher schwach präsentierte, gab dies den Reps die ideale Chance, seine Glaubwürdigkeit anzugreifen. Im Ende war das ganze nichts anderes als eine zweitklassige amerikanische Gerichtsshow, leider mot einem ernsten Hintergrund. Dieser wird jedoch im Zuge der Polarisierung der US-amerikanischen Gesellschaft gerne marginalisiert oder gar ignoriert.
  • zeromaster80 25.07.2019 07:56
    Highlight Highlight Billige Polemik und hoffnungslose Attacken... Alles was man von der Politik der Dems in der breiten Öffentlichkeit sieht und hört ist das sozialistische Geschwafel des linken Randes und damit gewinnt man in den USA keine Wahlen, die werden dort (noch) von Wechselwählern entschieden... Aber die Dems wissen das, darum freuen sie sich über jeden Migranten und wollen diesen möglichst rasch alle Rechte geben um den Polpular-Vote zu gewinnen und damit ganze Landstriche in jeder Beziehung irrelevant zu machen. Ein gefährliches Spiel, dessen Konsequenz ein Bürgerkrieg sein wird. #GlaskugelFür2035
    • loquito 25.07.2019 12:32
      Highlight Highlight Wrf hab ich gerade gelesen???
    • zeromaster80 25.07.2019 14:53
      Highlight Highlight Eine Prognose. Glaubst Du nicht? Dann frag Dich einfach was in der Schweiz passieren würde, wenn die SP es schafft das politische System so anzupassen, dass Zürich, Bern (Stadt), Genf und Basel alle politische Macht auf sich vereinen und nach belieben über die anderen Kantone bestimmen könnten... Demokratie ist am Ende, wenn paar Städte über das ganze Land bestimmen. Die Demokraten arbeiten aktiv an der Aushebelung der Demokratie, wie wir sie kennen und das kann fast nur in einem Knall enden. Dass die Migration die Mehrheitsverhältnisse kippt in den USA, ist gut belegt.
  • FrancoL 25.07.2019 07:54
    Highlight Highlight War nicht anders zu erwarten, ein Trump wird selbst wenn er in Handschellen abgeführt werden sollte, immer noch sich im Recht sehen.

    Ich persönlich würde kein Amtsenthebungsverfahren einleiten, denn dazu gibt es nicht die nötige Mehrheit und das würde Trump wiederum als grossen Sieg feiern.

    Ich weiss nicht was mit den Demokraten los ist, aber wieder einen Zeitverlust und Sachen Wahlen einfahren, ohne wirklich eine markante Alternative anzubieten ist ein Szenario, dass nur die Demokraten zu verantworten haben.
    Die Wiederwahl Trump wird immer wahrscheinlicher und das ist das grösste Uebel.
    • P. Silie 25.07.2019 08:04
      Highlight Highlight Korrekt FrancoL.. das könnte fast aus meiner Feder stammen.
    • Hänsel die Gretel 25.07.2019 08:30
      Highlight Highlight Du hast Glück falsch geschrieben ganz am Ende. Kann passieren😬
    • Albert Stpeck 25.07.2019 09:51
      Highlight Highlight Das. Ist. Nicht. Wahr.

      Einige der demokratischen Bewerber bieten echte Alternativen. Markante.

      Sie als unfähig zu bezeichnen, nur weil sie nicht laut sind, ist nichts als unfair.

      Alternativen zu marginalisieren, nur weil ein Teil der Bevölkerung „einen Scheiss drauf gibt“, lässt sie nicht an Wert verlieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dummbatz Immerklug 25.07.2019 07:44
    Highlight Highlight Ziehen die Dems das durch, können sie sich gleich für 2024 aufstellen. Trump würde 2020 leider sicher wiedergewählt. 🙄
  • Heinzbond 25.07.2019 07:30
    Highlight Highlight Tja irgendwie glaube ich nicht das das orangen Frettchen mit dem Clown drunter freiwillig geht oder sich gar abwählen lässt... Und selbst epstein und stormy Daniels wird bei den fanatischen Anhängern keinen Einfluss haben...
  • NumeIch 25.07.2019 07:26
    Highlight Highlight John Oliver hat schon vor Wochen erklärt warum ein Impeachment gegen Donald Trump eingeleitet werden muss und es völlig egal ist wie das Verfahren ausgeht. Es geht einzig darum zu zeigen, dass niemand über dem Gesetz steht.

    Play Icon
  • RicoH 25.07.2019 07:25
    Highlight Highlight Aus meiner Sicht sind die Republikaner an einer Wahrheitsfindung nicht interessiert. Um keinen Preis wollen sie ihre Macht aufgeben.

    Daher haben sie auch persönlich gegen Muller geschossen und seine Glaubwürdigkeit zu demontieren versucht. Ergo werden sie mit Sicherheit auch wider besseren Wissens gegen ein Amtsenthebungsverfahren stimmen.

    Wenn man bedenkt, dass bei Clinton nur ein Satz für ein solches reichte, kann ich nur noch den Kopf schütteln.

    Make America great again: Was für ein verlogener republikanischer Haufen...
  • Alice36 25.07.2019 07:22
    Highlight Highlight Das ging mal voll in die Hose. Bis Gestern hatte ich noch Hoffnung das jemand dem orangen Kretin die Grenzen zeigen könnte. Diese haben sich nun komplett in Luft aufgelöst. Robert Mueller hat seine besten Zeiten scheinbar schon länger hinter sich und hat den Job wohl nur wegen seines Rufes bekommen. Das haben die Reepes wohl auch gesehen und deshalb seiner Nominierung keine Steine in den Weg gelegt. Anyway, die Amerikaner müssen mit Trump leben und der Rest der Welt muss dies wohl aushalten. Dumm nur das es seit Gestern auch in GB auf diesem Niveau abgeht.
  • Scaros_2 25.07.2019 07:01
    Highlight Highlight Was hat das alles eigentlich den Staat bis jetzt gekostet. Also dieser ganze - ich sage mal - "Innenpolitische Krieg" zwischen den Parteien, der keinen wirklichen Mehrwert für die US-Bevölkerung geschaffen hat sondern nur der giftelein zwischen den Parteinen.
  • Perwoll 25.07.2019 06:52
    Highlight Highlight Genau dieses infantile quängeln der Demokraten ist ein Hauptgrund weshalb Trump wiedergewählt wird. Seit der Wahl immer wieder Amtsenthebung, Amtsentebung und nochmals Amtsenthebung. Inhalt? Null!
  • R. Schmid 25.07.2019 06:46
    Highlight Highlight Den Amis müsste man einfach sagen : Lasst das mit der Amtsenthebung, wählt ihn einfach nicht mehr! Den Demokraten, stellt eine Kandidatin /Kandidat auf der ihn schlagen kann. Unterstützt nur den und legt endlich los! Für ein Amerika ohne Lügner und Prolet!
  • AdvocatusDiaboli 25.07.2019 05:27
    Highlight Highlight "Vor dem möglichen Beginn eines Amtsenthebungsverfahrens gegen US-Präsident Donald Trump wollen sie noch weitere Informationen sammeln."

    Gute Idee, denn mit den jetztigen leeren Händen können sie nichts anfangen. Mueller lieferte gestern erneut nichts.

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