DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
President Donald Trump and German Chancellor Angela Merkel arrive for a family photo with G7 leaders at the Ancient Greek Theater, Friday, May 26, 2017, in Taormina, Italy. (AP Photo/Evan Vucci)

Trump schimpft mit Merkel... Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Trump legt sich wieder mit Merkel an und verliert seinen Chef-Kommunikator



Nach der heftigen Kritik Deutschlands an der US-Politik schlägt Präsident Donald Trump zurück. Am Dienstag übte er auf Twitter massive Kritik am Handelsüberschuss Deutschlands und den aus seiner Sicht geringen Militärausgaben und fügte hinzu: «Sehr schlecht für die USA. Das wird sich ändern.»

Das Handelsdefizit ist der US-Regierung seit längerem ein Dorn im Auge. Trump wirft Deutschland seit dem Wahlkampf vor, sich mit unfairen Handelspraktiken ein Übergewicht im Handel mit den USA verschafft zu haben.

Merkel distanziert sich von Trump

Beim NATO-Gipfel in der vergangenen Woche hatte Trump zudem seine Kritik bekräftigt, dass die meisten NATO-Partner nicht genügend für ihre Verteidigung ausgäben. Diesen Vorwurf erhebt Washington auch gegen die deutsche Regierung, die ihrerseits auf eine deutliche Anhebung dieses Postens verweist.

German Chancellor Angela Merkel talks with President Donald Trump during a family photo with G7 leaders at the Ancient Greek Theater of Taormina, during the G7 Summit, Friday, May 26, 2017, in Taormina, Italy. From left, European Council President Donald Tusk, Canadian Prime Minister Justin Trudeau, Merkel, and Trump. (AP Photo/Evan Vucci)

...Merkel schimpft mit Trump. Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hatte nach dem enttäuschend verlaufenen G7-Gipfel vom Wochenende Distanz zu Trump erkennen lassen. «Die Zeiten, in denen wir uns auf andere völlig verlassen konnten, die sind ein Stück vorbei», hatte sie gesagt. Die Äusserungen, die als Distanzierung von der Trump-Regierung verstanden wurden, fanden in den US-Medien breiten Widerhall.

Trumps Kommunikationschef geht

Der Kommunikationschef von US-Präsident Donald Trump verlässt nach nur drei Monaten das Präsidialamt. Mike Dubke habe den entsprechenden Wunsch geäussert, sagte Trumps Beraterin Kellyanne Conway am Dienstag in einem Interview des Senders Fox News.

Im Präsidialamt wird derzeit an einer neuen Strategie und einem neuen Team gearbeitet, um die politischen Ziele des Präsidenten effektiver zu präsentieren und die Vorwürfe wegen angeblich unangemessener Russlandkontakte von Mitgliedern des Trump-Teams abzuwehren. (whr/sda/dpa/afp/reu)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Die Schweiz hatte recht»: Warum die strengen Regeln in Deutschland nicht effektiver sind

Deutschland hat weit schärfere Massnahmen als die Schweiz. Doch das Infektionsgeschehen ist gleich hoch. Dafür gibt es mehrere Gründe.

Über die Bilder aus der Schweiz staunt man in Deutschland nicht schlecht: Menschen, die zusammen im Strassencafé oder in grossen Gruppen im Park sitzen. Derweil versinkt Deutschland allmählich in einer Coronadepression: Seit November sind fast überall im Land Cafés, Kinos, Theater dicht, Sport war über Monate grösstenteils nur alleine oder zu zweit erlaubt.

Schulen waren wochenlang in etlichen Bundesländern dicht oder im Wechselunterricht im Betrieb. Und der Einzelhandel darf nur dort getestete …

Artikel lesen
Link zum Artikel