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epa05782063 A handout photo made available by the New Zealand Department of Conservation (DOC) shows stranded pilot whales washed up on the beach at Farewell Spit, New Zealand, 10 February 2017. According to a report by the DOC, around 416 pilot whales have been washed up on the beach at Farewell Spit, around 300 of which have died, while volunteers and members of the conservation have been attempting to refloat the stranded whales.  EPA/NEW ZEALAND DEPARTMENT OF CONSERVATION/DEB PRICE HANDOUT BEST QUALITY AVAILABLE HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES

«Fäulnisbomben»: Die verendeten Wale an Neuseelands Küste.  Bild: EPA/NEW ZEALAND DOC

Gestrandete Wale in Neuseeland drohen zu explodieren



Aus Sorge vor «Fäulnisbomben» sind die Kadaver von etwa 350 in Neuseeland gestrandeten Grindwalen von der Küste weggebracht worden. Die toten Tiere wurden mit Baggern in ein abgesperrtes Dünengebiet transportiert, wo sie nun verwesen sollen.

«Diese Dinger explodieren aus dem Magen heraus. Es ist nicht wirklich nett, wenn man eine solche Bombe aus Innereien ins Gesicht bekommt.»

DOC-Sprecher Mike Ogle

Die Naturschutzbehörde DOC begründete dies am Dienstag damit, dass die Kadaver aufquellen und durch Fäulnisgase sogar explodieren könnten. Dies könne auch für Menschen zur Gefahr werden.

Video: watson.ch

DOC-Sprecher Mike Ogle sagte, die toten Wale seien «einfach eklig». «Diese Dinger explodieren aus dem Magen heraus. Es ist nicht wirklich nett, wenn man eine solche Bombe aus Innereien ins Gesicht bekommt.» Sicherheitshalber schnitten Helfer auch tiefe Löcher in die Kadaver, damit das Gas entweichen kann. Es wird Monate dauern, bis die riesigen Tiere - manche bis zu acht Meter lang - schliesslich zu Skeletten geworden sind.

Traurige Bilder an der Küste Neuseelands. Video: watson.ch

Der Strand von Farewell Spit, wo seit Freitag vergangener Woche insgesamt etwa 650 Wale gestrandet waren, ist mittlerweile für Besucher gesperrt. Mehr als die Hälfte der Tiere konnten nicht gerettet werden. Mehreren hundert freiwilligen Helfern gelang es aber, etwa 280 Wale zurück ins offene Meer zu treiben. Was genau das Massensterben verursacht hat, ist weiterhin unklar. (whr/sda/dpa)

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