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Toleranz-Werbespot spaltet Deutschland



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Im neuen Werbespot der Deutschen Bahn sitzt ein Student einer jungen Frau mit Kopftuch gegenüber. Dabei fragt er sich, wer die Frau gezwungen hat, dieses tragen zu müssen. War es die Familie? Oder ihr Mann? Das Video soll Vorurteile gegenüber Muslimen aus dem Weg räumen und für mehr Toleranz werben.

Geteilte Reaktionen

Die Reaktionen zum Video fallen sehr unterschiedlich aus: Einerseits gibt es viele User, die den Clip gut finden und der Deutschen Bahn für ihren Mut gratulieren. «Endlich Mal eine Werbung, die zeigt, dass es auch anders geht als es zur Zeit leider aussieht!» oder «Danke für diese gute Message!».

Andererseits stösst das Video bei vielen auf Unverständnis. «Hatte die auch eine Gültige Fahrkarte? ... ach, die Bahn bezahlt ja.» oder «Lächerlich! Seit wann hat die Bahn die Aufgabe, politische Statements abzugeben. Ab jetzt nur noch Auto.» (nfr)

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    Alle Leser-Kommentare
  • GeorgOrwell 1984 21.03.2017 11:43
    Highlight Highlight Was ich mich frage ist, wieso Viele bereit sind die Leute zu verurteilen, ohne die zu kennen, und wenn jemand das ganze von einer anderen Blickwinkel betrachtet, ärgert man sich? Ich meine, wo bleibt unser Rede und Gedankenfreiheit? Ich denke es hat mit "Schuldzuweisung" zu tun, denn wenn man seinen vermeintlichen "Feind" versteht, muss man sein Handeln hinterfragen, was zwar schwieriger, jedoch langfristig besser ist.
    MFG
  • Psychonaut1934 21.03.2017 08:34
    Highlight Highlight So lange es sich nur um ein Kopftuch handelt, sollte man den Ball flach halten. Schweizer Trachten haben auch lächerliche Kopfbedeckungen.
    • Psychonaut1934 22.03.2017 00:06
      Highlight Highlight Ich hasse die eigene Kultur nicht. Bei mir gibt es auch keine rassistische Bigotterie, für mich sind alle Menschen gleich wertlos.
  • azoui 21.03.2017 08:14
    Highlight Highlight Ein Werbefilm, eine gestellte Situation, mehr ist das nicht.
    Wird in der Realität wohl kaum so zutreffen, genaus sowenig, wie der weisse Wirbelwind, der meine Kücke saubermacht.
  • Bav 20.03.2017 21:35
    Highlight Highlight Die Qualität eurer Berichte geht leider bergab. Was soll euer Video eigentlich? Statt den eigentlich erfreuliche Spot in den Mittelpunkt zu stellen, gebt ihr irgendwelchen Facebook Kommentatoren eine Platform. Wir alle kennen das Verhalten in Kommentarspalten. Teilweise von hier, vorallem aber von 20min. Bei Facebook sogar estmals ungefiltert.
    Ich erinnnere mich noch an den Watson Artikel nach Facebook Posts. Watson hat da 20min kritisiert für das genau selbe. Deshalb: "Ein paar Trottel schreiben was auf Facebook und «Watson» spaltet deswegen Deutschland – vielen Dank!"

    Lasst das doch!
  • abcdef 20.03.2017 20:41
    Highlight Highlight Warum es komplett falsch ist, für ein Kopftuch Werbung zu machen:


    https://de.gatestoneinstitute.org/7919/frauen-verschleiern
    • ChiliForever 21.03.2017 00:13
      Highlight Highlight Dem Grunde nach sind sicher einige der dort vorgetragenen Argumente nachvollziehbar. Allerdings gehört auch das Gatestone Institute wieder zu den Seiten, nach denen man googlen muß um etwas über die Quellen zu finden...
      Und man findet schnell heraus, daß dort zumindest eine gewisse Islamophobie herrschen könnte.

      Auch sollte man etwas subsumieren. Es gibt sicherlich Frauen, die ein Kopftuch nur aus Zwang, sei dieser auch gesellschaftlich oder tatsächlich, tragen.
      Es gibt aber sicherlich auch moderne Musliminnen, vor allem bei uns, die das auch aus eigenem Antrieb tun.
    • Sir Jonathan Ive 21.03.2017 10:04
      Highlight Highlight @abcdef
      Ich glaube Sie haben etwas falsch verstanden.
      Hier wird nämlich nicht für ein Kopftuch sonder für die Bahn geworben.
  • Wilhelm Dingo 20.03.2017 16:04
    Highlight Highlight Sehr theoretische Situation. Spontane Gespräche zwischen hübshen muslimischen jungen Frauen mit Kopftuch und jungen Männen sind doch sehr selten.
    • Saraina 20.03.2017 18:25
      Highlight Highlight In der Bahn sind spontane Gespräche zwischen nicht zusammen Reisenden allgemein selten. Guckt doch jeder in sein Smartphone. Dass junge muslimische Frauen ein Gespräch verweigern, glaube ich eher nicht.
    • Enzasa 20.03.2017 19:23
      Highlight Highlight Ich habe in der SBB eigentlich nur spontane Gespräche mit jungen Frauen mit Kopftuch geführt. Junge lebensfrohe und spontane Frauen auf dem Weg zur UNI ZH.
    • D. Saat 20.03.2017 22:35
      Highlight Highlight Nicht jede muslimische Frau mit Kopftuch ist ein Fundi.. Also durchaus eine realistische Situation, wenn beide Seiten offen und tolerant sind. So wie es sein sollte!!
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