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President Donald Trump meets with Saudi King Salman after a welcome ceremony at the Royal Terminal of King Khalid International Airport, Saturday, May 20, 2017, in Riyadh. (AP Photo/Evan Vucci)

Die Trumps bei den Scheichs: Sie sprachen über Öl, Waffen und die Gefahr durch den internationalen Terror. Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Trumps Mega-Deal in Riad: Scheichs wollen Waffen im Wert von 350 Milliarden Dollar kaufen



Die USA und Saudi-Arabien haben am ersten Tag des Besuchs von US-Präsident Donald Trump in Riad Abkommen im Wert von insgesamt mehr als 380 Milliarden Dollar unterzeichnet.

Das erklärte der saudiarabische Aussenminister Adel al-Dschubeir am Samstag während einer gemeinsamen Medienkonferenz mit seinem US-Kollegen Rex Tillerson in Riad. Die amtliche saudiarabische Nachrichtenagentur Sana erwähnte 34 Abkommen in so unterschiedlichen Bereichen wie Rüstung, Öl und Luftfahrt.

Zu den Vereinbarungen zählt ein Rüstungsabkommen zwischen beiden Ländern im Wert von fast 110 Milliarden US-Dollar. Tillerson sagte dazu, das Geschäft garantiere «die langfristige Sicherheit Saudi-Arabiens und der gesamten Golfregion» angesichts des «bösartigen iranischen Einflusses» und «der mit dem Iran zusammenhängenden Bedrohungen».

Grösster einzelner Rüstungsdeal

Innert zehn Jahren soll Saudi-Arabien sogar Waffen im Wert von etwa 350 Milliarden Dollar aus den USA kaufen. Es sei der grösste einzelne Rüstungsdeal in der US-Geschichte, teilte Regierungssprecher Sean Spicer am Samstag im Kurznachrichtendienst Twitter mit. «Riesige Nachricht für US-Firmen und amerikanische Arbeiter», fügte er an.

Bereits vor der Ankunft Trumps in Riad hatten US-Medien von dem geplanten Waffendeal berichtet. Die «Washington Post» hatte unter Berufung auf unterrichtete Kreise gemeldet, bei dem Geschäft gehe es unter anderem um Schiffe für die Küstenwache, das Raketenabwehrsystem THAAD zur Verteidigung vor Kurz- und Mittelstreckenraketen, gepanzerte Fahrzeuge, Raketen, Sprengkörper und Munition.

Druck vom US-Militär nehmen

«Dieses Paket von Verteidigungsausrüstung und Diensten unterstützt auf lange Sicht die Sicherheit Saudi-Arabiens und der Golf-Region angesichts iranischer Drohungen», sagte ein Sprecher des Weissen Hauses. Auch werde damit die Möglichkeit des Königreichs gestärkt, an Anti-Terror-Operationen teilzunehmen. Damit würde Druck vom US-Militär genommen.

Eine härtere Gangart gegenüber dem Iran ist eines der Hauptthemen des Besuches von Trump. Saudi-Arabien und der Iran rivalisieren um die Vorherrschaft in der Nahost-Region. Dabei geht es aktuell um die Konflikte im Irak, in Syrien sowie im Jemen. Das Königreich Saudi-Arabien hat eine sunnitische Bevölkerungsmehrheit, im Iran leben mehrheitlich Schiiten.

Einige Komponenten aus dem Waffengeschäft könnten in Saudi-Arabien selbst hergestellt oder zusammengebaut werden, was der angestrebten Stärkung der saudischen Rüstungsindustrie helfen würde. Der Verkauf der Waffen ist scheinbar nicht an Bedingungen wie der Verbesserung der Menschenrechtslage in Saudi-Arabien oder einem Ende der Luftangriffe einer saudisch geführten Koalition im Jemen gebunden.

Trump erhält Medaille

Trump war am Morgen begleitet von seiner Frau Melania, seiner Tochter Ivanka und ihrem Mann Jared Kushner in der saudischen Hauptstadt Riad zum Auftakt seiner ersten Auslandreise im Amt angekommen.

U.S. President Donald Trump, accompanied by first lady Melania Trump, smiles at Saudi King Salman, left, upon his arrival at a welcome ceremony at the Royal Terminal of King Khalid International Airport, Saturday, May 20, 2017, in Riyadh. Trump opened his first trip abroad since taking office, touching down Saturday in Saudi Arabia for a visit aimed at building stronger partnerships to combat terrorism in the region and moving past the controversies engulfing his young administration. (AP Photo/Evan Vucci)

Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

Der 70-Jährige erhielt im Königspalast die höchste zivile Auszeichnung des Landes, die König Abdulasis Medaille. Im Gespräch während einer Kaffee-Zeremonie mit König Salman ging es, wie auf Videoaufnahmen zu hören war, um Öl, Waffen und die Gefahr durch den internationalen Terror.

Saudi King Salman presents President Donald Trump with The Collar of Abdulaziz Al Saud Medal at the Royal Court Palace, Saturday, May 20, 2017, in Riyadh. (AP Photo/Evan Vucci)

Bild: Evan Vucci/AP/KEYSTONE

In einem Tweet schrieb Trump, es sei «grossartig» in Riad zu sein. König Salman hiess Trump über den Kurznachrichtendienst zu dem zweitägigen Besuch willkommen. Sein Besuch werde die Beziehungen beider Länder stärken.

Am Sonntag wird Trump zunächst an einem Gipfel des Golfkooperationsrates, einem Bündnis mehrerer Golfstaaten unter Führung Riads, teilnehmen. Später am Tag ist eine Rede des US-Präsidenten zum Islam bei einem US-islamischen Gipfel vorgesehen, an dem Dutzende Staatsoberhäupter aus der Region teilnehmen sollen. Am Montag fliegt Trump weiter nach Israel. (sda/afp/dpa)

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102Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Fonzie 21.05.2017 11:21
    Highlight Highlight Waffen für Wohlstand. Und die Konservativen jubeln. Aber wir sind ja auch nicht besser, eine entsprechende Initiative wurde vor wenigen Jahren ja eindeutig abgelehnt...
  • Gantii 21.05.2017 11:19
    Highlight Highlight wie will saudi arabien gegen den terror kämpfen, sind sie doch die grössten unterstützer und waffenliferanten für terrorgruppen..
    • D(r)ummer 22.05.2017 10:33
      Highlight Highlight Eigentlich einfach: Aufhören^^

      Bleibt aber Wunschdenken, bis die Ölquellen versiegt sind.
  • Cheesemaster Flex 21.05.2017 03:39
    Highlight Highlight Heuchelei, Korruption. Doppelmoral. Das längt auch schon....
  • kettcar #lina4weindoch 21.05.2017 03:36
    Highlight Highlight In ein paar Jahren bekommen dann die Amis einen Teil des Arsenals wieder zurück, wenn damit auf sie geschossen wird. Hät ja schon Tradition, zukünftige Feinde oder Verbündete von zukünftigen Feinden zu beliefern.
    BTW: wenn du jemandem eine Auszeichnung verleihst, machst du die Hierarchie auch gleich ziemlich klar, nicht?
  • seventhinkingsteps 21.05.2017 03:02
    Highlight Highlight
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  • roger.schmid 20.05.2017 22:01
    Highlight Highlight der saudische Aussenminister schwafelt von "draining the swamp" und "drowning extremism". Saudi Arabien gegen extremismus! Meine Güte! Diese Heuchelei ist unglaublich.
  • manhunt 20.05.2017 21:42
    Highlight Highlight so wird das feuer im nahen osten schön am lodern gehalten. die rüstungsindustrie und ihre aktionäre freuts. nicht auszudenken, wie gross die umsatz- und gewinneinbrüche der waffenschmieden rund um den globus ausfallen würden, wenn diese region einst befriedet wäre. mit der industrialisierung der waffenproduktion wurde ein monster geschaffen, welches die welt mehr und mehr in seine gewalt bringt.
    • roger.schmid 20.05.2017 23:33
      Highlight Highlight a propos Aktonäre der Rüstungsindustrie: da gehört "the Donald " auch dazu.. bei diesem miesen Deal wird also ein hübsches Sümmchen in seine eigenen Taschen fliessen.
  • RacKu 20.05.2017 21:41
    Highlight Highlight Was hat T zum Islam so gesagt? 😂
    • Chrisixx 21.05.2017 01:35
      Highlight Highlight It's tremendous, but you got some bad hombres.
  • elivi 20.05.2017 21:37
    Highlight Highlight Wenn amerikaner in ihrem eigenm krieg von ihren eigenen waffen getötet werden .... Made in USA, killed by USA
    • pamayer 20.05.2017 22:33
      Highlight Highlight Genau das gleiche ging mir auch als erstes durch den Kopf.



      Also rein gedanklich. Zum Glück.
    • Saraina 20.05.2017 23:14
      Highlight Highlight Die modernen Waffensysteme lassen sich nicht gegen die Armeen von USA und Israel einsetzen. Dumm sind die Amerikaner ja nicht, nur unmoralisch.
    • Beobachter24 21.05.2017 04:03
      Highlight Highlight @Saraina

      >> Die modernen Waffensysteme lassen sich nicht gegen die Armeen von USA und Israel einsetzen. <<

      Als pauschale Aussage völliger Blödsinn.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruno S.1988 20.05.2017 21:26
    Highlight Highlight Und ihr habt damals gejubelt als diese Regierung vor einigen Wochen Syrien bombardiert hat. Nun macht die selbe Regierung dreckige Waffendeals mit den Saudis. Wie dort die Umstände sind wisst ihr ja.
    Sharia, Fahrverbot für Frauen, Arbeiter wie Sklaven behandelt und alle werden unterdrückt ausser die Reichen Scheichs.
    • Altweibersommer 20.05.2017 22:58
      Highlight Highlight Also paradiesische Verhältnisse für
      Trump 😁
  • Fulehung1950 20.05.2017 21:21
    Highlight Highlight Na logo: Riad unterstützt den IS, ist ein radikalislamisches Königreich wie aus dem Mittelalter und Trump,geht hin und stärkt sie noch mit Waffen, die dann irgendwann bei Terroristen auftauchen werden, sofern die Saudis sie nicht gerade brauchen, um das eigene Volk im Zaun zu haben.
  • lilas 20.05.2017 21:11
    Highlight Highlight 380 milliarden..
    und in der Stadt verkauften Schulkinder heut Kuchen für ein Flüchtlingscamp...
    Es gibt Relationen die meinen Verstand überschreiten
    • FrancoL 20.05.2017 23:52
      Highlight Highlight Sei froh um Deinen Verstand, er ist eine Perle, auch wenn man damit an Grenzen stösst, dass man lebt.
    • lilas 21.05.2017 08:30
      Highlight Highlight Namaskar FrancoL 🏵
  • MLISlC 20.05.2017 20:56
    Highlight Highlight Autokraten sichern sich ihre Zukunft, eigenartig dass dies immer mit Blut verbunden sein muss
  • Juliet Bravo 20.05.2017 20:56
    Highlight Highlight Ach. Der von so vielen hier mit Vorschusslorbeeren bedachte "Friedenspräsident" Trump wartet mit dem grössten Rüstungsdeal aller Zeiten auf.
  • Butzdi 20.05.2017 20:44
    Highlight Highlight Wieder mal Augenwischerei des Trump Regimes, der Deal wurde bereits im September 2016 - von Obama - vorbereitet. Damals waren es 115 Mrd, die 5 Mrd kassiert wohl Trump und seine Familie als Kommission ab. Der Golfer-in-Chief kam wieder mal nur zum Unterschreiben und verkauft es nun als sein Geschäft. Danke Obama!
    https://www.theguardian.com/us-news/2016/sep/08/obama-administration-offered-115-billion-weapons-saudi-arabia-report
  • N. Y. P. D. 20.05.2017 20:41
    Highlight Highlight Saudi Arabien !

    Das Atlantis des Nahen Ostens !

    Gold / Geld / Öl im Überfluss.
    • Beobachter24 21.05.2017 04:27
      Highlight Highlight Jahrzehntelang hatte man das Gefühl, dass die Saudis unendlich viel Öl und Geld hätten.
      Stimmt so nicht.

      Die grössten Quellen dürften den Peak bereits überschritten haben.
      Der bereits ein paar Jahre anhaltende tiefe Barrel-Preis hat tiefe Spuren hinterlassen in der nicht wirklich unendlich grossen Schatzkammer.
      Und trotzdem geben die 10'000 Prinzen und der der saudische Staat das Geld aus, als gäbe es kein Morgen.

      Der Absturz ist vorprogrammiert.
    • N. Y. P. D. 21.05.2017 09:20
      Highlight Highlight Deshalb Atlantis.

      Ich bin Deiner Meinung. Sie werden früher oder später wieder in Zelten hausen. Ich gebe Ihnen noch 100 - 150 Jahre. Das Klima dort ist der natürliche Feind aller Gebäude und sonstiger Einrichtungen. Und das vulgäre Geldausgeben wird dieser Dynastie den Rest geben.

      Im Jahr 2469 wird man sich an Lagerfeuern Geschichten aus der Goldenen Epoche erzählen. Anno 1950 - 2150.
    • Beobachter24 23.05.2017 04:54
      Highlight Highlight @N. Y. P.

      Diese Vision mit dem Lagerfeuer hatte ich auch schon :-)

      Und jedes Mal, wenn ich am Flughafen Dubai bin (ok, nicht Saudi-Arabien), dann denke ich, dass die Wüste früher oder später die ganze Marmor-Pracht wieder überdecken wird.

      >> Ich gebe Ihnen noch 100 - 150 Jahre. <<
      Ich gebe Ihnen noch 20-40 Jahre.
      Und falls sie übermütig werden - und versuchen den Iran anzugreifen - dann ist noch schneller fertig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Randy Orton 20.05.2017 20:32
    Highlight Highlight Trumps Lieblingsworte und -gegner im Wahlkampf: Radical Islam.
    Trumps erster Staatsbesuch und Rüstungsdeals macht er dann mit ebendiesen Radikalen?
    • JackMac 20.05.2017 23:36
      Highlight Highlight GW Bush lässt Grüssen! Klingelt da was?
  • blobb 20.05.2017 20:29
    Highlight Highlight Stellt euch mal vor, was ein 350 Mia. Investitionspaket, im nahen Osten erreichen könnte...
  • leu84 20.05.2017 20:27
    Highlight Highlight Da will jemand Krieg führen.
    • DonDude 20.05.2017 21:15
      Highlight Highlight Negativ. Es geht um Geld und Macht.
  • Thomas_v_Meier 20.05.2017 20:18
    Highlight Highlight 😂😂😂😂😂😂👍🏻👌🏻🎊🎉👏🏻👏🏻
  • Kaviar 20.05.2017 20:12
    Highlight Highlight Genau, was die USA brauchen.
    Donald ist Trumpf.
  • MartinArnold 20.05.2017 20:10
    Highlight Highlight Wird den Nahen Osten nicht gerade befrieden.
    Die USA hat einen grossen Deal und Jobsund wir baden das Desaster dann mit noch mehr Menschen aus diesen Ländern......
    So agiert USA als Friedenssichernder Weltpolizist.
    Da verzichte ich doch lieber auf diesen Polizisten!
    • Saraina 20.05.2017 21:01
      Highlight Highlight Auf den Punkt gebracht.
  • EvilBetty 20.05.2017 19:55
    Highlight Highlight 110, 350, 380 Mia.? Was denn nun?
    • äti 20.05.2017 20:11
      Highlight Highlight 390 Billion $ gemäss CNN.

      Rex Tillerson meinte, nun können sich die Saudis selber verteidigen und die USA sich
    • Stachanowist 20.05.2017 20:18
      Highlight Highlight 110 Milliarden für Rüstungsdeals, die wohl in der nahen Zukunft abgewickelt werden

      380 Milliarden insgesamt für Deals, die wohl in der nahen Zukunft abgewickelt werden (also 270 Mia zivile Deals)

      350 Milliarden Rüstungsdeals in den nächsten zehn Jahren (wobei die obigen 110 Mia in diesen wohl enthalten sind)

      So hab ich das zumindest verstanden, in der Tat ein ziemlicher Zahlensalat :)
  • Firefly 20.05.2017 19:49
    Highlight Highlight Nun verkauft Trump dem größten Terroristen-Finanzier noch mehr Waffen. Unglaublich sowas.
  • Taggart 20.05.2017 19:48
    Highlight Highlight Man muss nur Obama durch Trump ersetzen, und schon haben die Saudis wieder Respekt vor den USA, dem Westen und, das ist am wichtigsten; der freiheitlichen Gesellschaftsordnung. Thank you, Trump!
    • FrancoL 20.05.2017 20:24
      Highlight Highlight Wer kein Respekt vor den eigenen Frauen und Minderheiten hat, wird so ziemlich vor niemandem Respekt haben. Dank ist da wohl kaum angebracht.
    • sno* 20.05.2017 21:20
      Highlight Highlight @FrancoL Uiuiui, du sprichst da aber gegen seeehr viele Länder wenn du von dem ausgehst mein Guter
    • Enzasa 21.05.2017 00:06
      Highlight Highlight Danke Trump, darum kauften die Amis nicht von den Deutschen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Petoman 20.05.2017 18:16
    Highlight Highlight Double win für die Rüstungskonzerne. Die Saudis rüsten den Terror auf, der Westen rüstet gegen Terror auf. Ich seh bei dem Ganzen nur einen Gewinner. Die Kosten tragen wir dann alle mit Aufbauarbeit und Flüchtlingswellen. Der Feind sind nicht die Flüchtlinge/IS etc. Der Feind sitzt in Verwaltungsräten und Chefsesseln und lässt es sich steueroptimiert gutgehen.
    • Saraina 20.05.2017 19:34
      Highlight Highlight Der Militärisch-Industrielle Komplex gewinnt. Und toll: die Saudis verkaufen den USA Öl, und für die erhaltenen Dollars kaufen die Saudis den USA Rüstungsprodukte ab. Das nenne ich einen guten Deal.
    • FrancoL 20.05.2017 20:27
      Highlight Highlight Es wäre dann ein guter Deal wenn die beiden dann auch die Waffen innerhalb ihres Handels brauchen würden.
    • Petoman 20.05.2017 21:02
      Highlight Highlight @FrancoL: Wie ist die Aussage gemeint? Weil, ihnen ist bewusst, was in Jemen läuft, oder Syrien, oder Irak und Iran (kommt dann, wenn die Saudis das Arsenal beisammen haben)
    Weitere Antworten anzeigen
  • atomschlaf 20.05.2017 18:12
    Highlight Highlight Die Saudis sollten nicht mit Waffen beliefert, sondern boykottiert werden.
    • Dadaist 20.05.2017 20:02
      Highlight Highlight Wow sowas von einem Bürgerlichen zu hören ist echt nicht selbsverständlich chapeau :)
    • Posersalami 20.05.2017 20:27
      Highlight Highlight Geht leider nicht, da gibts zu viele westliche Werte.
    • FrancoL 20.05.2017 20:29
      Highlight Highlight Wieso auch? Sind doch nette Gastgeber und verteilen auch Medailen.
      Alles in bester Ordnung, geld stinkt nicht.
  • NWO Schwanzus Longus 20.05.2017 18:04
    Highlight Highlight Damit folgt Trump den anderen Präsidenten vor ihm die kein Stück besser waren. Aber den Demokraten und den Elite Reps die ihn eigentlich weg haben wollen freuts wenn er Saudi Arabien aufrüstet. Sind ja ihre Freunde.
    • Firefly 20.05.2017 19:51
      Highlight Highlight Stimmt nicht, Obama distanzierte sich von den Saudis und näherte sich dem Iran an.
    • NWO Schwanzus Longus 20.05.2017 20:01
      Highlight Highlight Obama war grösstenteils auf Saudischer Linie. Der Irandeal war die einzig nennenswerte Ausnahme. Vorallem was Jemen, Syrien betraf ausserdem verhinderte Obama mit seinem Veto das die Opfer von 9/11 Saudi Arabien verklagen können.
      Benutzer Bild
    • Stachanowist 20.05.2017 20:15
      Highlight Highlight "Obama distanzierte sich von den Saudis und näherte sich dem Iran an"

      Tatsächlich? Obama machte die USA zum Alliierten der Saudis im unsäglichen Jemen-Krieg, wohlgemerkt gegen die iranisch gestützten Rebellen. Zudem füllte er das Waffenarsenal der Saudis regelmässig auf. Die Obama-Administration hat den Saudis mehr Waffendeals angeboten als jede US-Regierung vor ihr; insgesamt 110 Milliarden Dollar.

      Hier zum Nachlesen:

      https://www.theguardian.com/us-news/2016/sep/08/obama-administration-offered-115-billion-weapons-saudi-arabia-report
    Weitere Antworten anzeigen
  • Saraina 20.05.2017 17:59
    Highlight Highlight ...und anschliessend hält Donald J. Trump eine Rede zur Bedeutung des Königreichs Saudi Arabien für eine friedliche Zukunft der Region und des Islam - und alles wird gut....
  • Michael Mettler 20.05.2017 17:49
    Highlight Highlight Lasst die Kindersoldaten ballern, die Frauen vergewaltigen und die Männer in die Luft jagen. Der Vertrag dafür wurde soeben unterzeichnet!
    • Saraina 20.05.2017 18:02
      Highlight Highlight Im Gegenteil. Mir diesem Arsenal braucht es weder Selbstmordattentäter noch Kindersoldaten. Da lässt sich das Meiste aus der Luft erledigen, was die Amis schwer entlastet.
      Frauen vergewaltigen übrigens selten. Sie werden vergewaltigt. In Syrien zur Zeit von den Tschetschenen, welche die Russen für's Grobe mitbrachten.
    • Michael Mettler 20.05.2017 18:59
      Highlight Highlight @saraina: ach die saudis führen im jemen grad ein stellvertreterkrieg, der dies alles begünstigt, inklusive kindersoldaten. Das mit den frauen ist nicht eindeutig formuliert, wir meinen das selbe.
    • FrancoL 20.05.2017 20:39
      Highlight Highlight @sataina: man kann bewusst einen Text auch missverstehen und die Kriegschauplätzr selektiv wahrnehmen.
      Zur Stärkung der Menschenrechte werden wohl diese Waffen nicht eingesetzt.
  • TheDude10 20.05.2017 17:40
    Highlight Highlight Der Typ hat einfach keine Ahnung, dass er der US Amerikanischen Tradition, des unterschtützen von Kriegsverbrechern folgt.
    • Kaviar 20.05.2017 20:17
      Highlight Highlight Tradition will eben gepflegt sein.
  • Grundi72 20.05.2017 17:16
    Highlight Highlight Sehr gut. Es ist wichtig, dass der Westen einen verlässlichen Partner in der Region hat der hilft einigermassen friedliche Verhältnisse in der Region zu haben!
    • zombie woof 20.05.2017 17:45
      Highlight Highlight Sag mal, was rauchst du eigentlich die ganze Zeit?
    • TheDude10 20.05.2017 17:58
      Highlight Highlight Saudi Arabien ist alles andere als verlässlich. Es is Für Kriegsverbrechen und für Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantworlich, es verletzt chronisch alle Meschenrechte und unterschtütz international den islamitischen Terrorismus. Im Nachberland Jemen führt es mit dem unterstützen der Jemenitischen Regierung gegen die vom Iran unterstützen Huthi-Rebellen einen grausamen und Blutigen Stellvertreterkrieg unter dem vorallem die Zivielbevölkerung, des bitter armen Landes leidet.
    • Firefly 20.05.2017 19:52
      Highlight Highlight Auf welchem Mond leben sie?
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  • roger.schmid 20.05.2017 17:01
    Highlight Highlight wie sagt Kyle Kulinski immer? "Saudi Arabia is ISIS who made it" Atheismus wird mit Terrorismus gleichgesetzt, Leute werden öffentlich geköpft, Frauen eingesperrt usw.. aber das spielt natürlich alles keine Rolle wenn die Kasse klingelt beim selbsternannten Krieger gegen den radikalen Islam..
  • Makatitom 20.05.2017 16:40
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach haben die Iraner mit der Wahl Rohanis soeben bewiesen, dass sie nicht wirklich an Konflikten interessiert sind.
    Und was ist mit der Bedrohung Jemens durch die ach so freundlichen Saudis, die sich ja sooo heftig gegen Terrorismus wehren müssen? Da werden Felder niedergebrannt, um Hungersnöte auszulösen. Und es wird ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung gebombt und geschossen, aber die Ölscheichs sind ja die Guten. Ich kann nicht soviel fressen wie ich kotzen möchte.
  • Saraina 20.05.2017 16:29
    Highlight Highlight An Waffenlieferungen durch die Amerikaner hatte schon Saddam Hussein viel Freude gehabt....

George Soros teilt in Davos aus: «Die Welt wäre ohne Xi und Trump ein besserer Ort»

Der Name George Soros ist ein rotes Tuch für rechte Nationalisten und Populisten. Sie verteufeln den amerikanischen Milliardär in einer antisemitisch angehauchten Kampagne als Drahtzieher einer Verschwörung zur Zerstörung des christlichen Abendlandes. Für den ungarischen Regierungschef Viktor Orban ist der aus Budapest stammende Soros das Feindbild schlechthin.

Soros ist heute 89 Jahre alt und ziemlich gebrechlich. Einschüchtern aber lässt er sich nicht. Das zeigte seine alljährliche Rede am …

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