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Die problematische Norm: Dünnsein. bild: shutterstock

Das ist #thinprivilege – wenn dünne Menschen es einfacher haben

Gunda Windmüller / watson.de



«Meine Kollegin hat mir einen Bekannten vorgeschlagen, den ich unbedingt mal zu einem Blind Date treffen sollte. Als sie mir dann ein Foto von ihm zeigte, dachte ich nur: ‹Oh nein, nicht schon wieder.› Denn er war dick.»

Das erzählt mir meine Freundin Lisa. Sie erzählt es mir, um zu zeigen, wie Leute mit ihr als dicker Frau umgehen. Ganz automatisch, ohne gross nachzudenken.

«Ich bin dick. So sehen mich zumindest alle. Und dick heisst für die meisten nicht attraktiv. Deswegen werde ich automatisch nur anderen Dicken als Date vorgeschlagen. Weil ‹wir› angeblich in einer anderen Liga spielen.»

Was Lisa mir erzählt hat, hat mich nachdenklich gemacht. Ich finde es grausam, wie Lisa nur wegen ihres Gewichts von ihren Mitmenschen schon in die Kategorie «not so hot» abgeschoben wird und dort dann bitteschön mit anderen Menschen, mit denen sie vielleicht gerade mal den BMI teilt,  zusammenpassen soll.

Mich hat es aber auch nachdenklich gemacht, weil ich mich selber schon bei solchen Gedanken ertappt habe. Dabei ertappt habe, wie ich Menschen wegen ihres Körpergewichts in Schubladen gesteckt habe. Auch charakterlich.

Schlank sein, oder zumindest so zu wirken, ist die Norm. Es ist die Norm, und damit sagt es auch etwas über die Menschen aus, die als schlank wahrgenommen werden. Ein schlanker Körper wird als schöner, gesünder, fitter, disziplinierter wahrgenommen. Ob die Person fit, gesund, diszipliniert ist, oder nicht.

Vor allem für Frauen gilt dieses Schlankheitsideal. Und es ist nicht nur einfach ein Ideal – etwas, das wir im Alltag ignorieren könnten. Es bestimmt unseren Alltag. Ganz konkret.

Ein Beispiel: Schlankere Frauen verdienen mehr als dickere Frauen.

Das haben Forscher des Instituts zur Zukunft der Arbeit herausgefunden. In einer Studie konnten sie zeigen, dass Frauen, die einen BMI von 21,5 hatten, im Vergleich am besten verdienten. Dabei lagen übergewichtige Frauen zum Teil bis zu 12 Prozent unter dem Gehalt der sehr Schlanken.

«Wie die Studie zeigt, gehen mit steigendem Gewicht die Verdienstchancen stetig bergab. Dass dies auf gesundheitliche Effekte zurückzuführen ist, schliessen die Wissenschaftler aus, zumal sie den Gesundheitszustand der Befragten bei ihrer Analyse ebenfalls berücksichtigten.»

Pressemitteilung Uni Potsdam

Schlankheit wird mit Attraktivität assoziiert, so die Forscher, und das wirke sich auf die Bewertung der Arbeitsfähigkeit aus.

Wer dünn ist, geniesst also Vorteile, die dickere Menschen nicht haben. Einfach so. Das wird von Online-Aktivisten «thin privilege» genannt – Beispiele dafür werden zum Beispiel auf dem Tumblr thisisthinprivilege gesammelt.

Auf Twitter hat die Bloggerin Cora Harrington dieses Phänomen gerade in einer Reihe von Tweets erklärt.

«Hey, du musst dich nicht dünn fühlen, um dieses Privileg zu geniesen. Dünn sein ist kein Gefühl. Wenn andere Leute dich so wahrnehmen, dann bist du es. Wenn du in einen Klamottenladen reinlaufen kannst und eine ganze Reihe an passenden Grössen findest, bist du dünn.»

«Keiner sieht online ein Foto von mir und sagt mir, dass ich abnehmen muss oder sieht mich abschätzig an, wenn ich etwas Süsses esse.»

«Niemand beschwert sich, oder rollt mit den Augen, wenn er neben mir im Bus oder Flieger sitzen muss.
Niemand kommentiert überhaupt meinen Körper. Die Möglichkeit, durchs Leben zu gehen, ohne dass dir Leute sagen, du solltest abnehmen ... wenn man sich darüber keine Sorgen machen muss, dann ist das ein Privileg.»

«Nochmal: thin privilege bedeutet nur, dass dein Leben nicht noch extra schwierig gemacht wird WEGEN deinem Gewicht. Es bedeutet, dass dein Gehalt, deine Krankenversicherung oder dein Platz im Flieger nicht von deinem Gewicht definiert werden.»

Klar, «thin privilege» heisst nicht, dass dünne Menschen nicht auch durch andere körperliche Merkmale diskriminiert werden können. Wer eine grosse Nase, unreine Haut oder abstehende Ohren hat, wird abschätzige oder bemitleidende Blicke und Kommentare von Mitmenschen auch kennen. Genauso wie Leute, die als «zu dünn» wahrgenommen werden.

«Aber wenn ich dann höre, wie jemand Superschlankes sagt, sie leide so unter ihren krisseligen Locken, dann denke ich immer: ‹Dann geh doch zur Diskriminierungsmeisterschaft!›», meint Lisa, als ich mit ihr darüber rede.

«Ich will niemandem sein Körpergefühl wegnehmen», erklärt sie, «aber ich will, dass die ganzen ‹Dünnen› endlich mal sehen, wie selbstverständlich sie sich als Norm wahrnehmen. Und wie ich mich fühle, wenn sie mich wie einen Menschen zweiter Klasse behandeln. Auch wenn es nicht böse gemeint ist.»

#thinprivilege – In welchen Bereichen haben dünnere Menschen noch Vorteile? Oder seht ihr das ganz anders?

Vielfältiges Körperbild – von wegen!

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Video: srf/SDA SRF

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159Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Giuliano 29.07.2018 13:01
    Highlight Highlight Die meisten Kommentare hier bestätigen den Inhalt dieses Artikels zu 100%. Ich selber bin „normalgewichtig“ laut BMI, aber ich weiss, dass es klar einen Unterschied zwischen Übergewicht und Fettleibigkeit gibt. Und es gibt Studien, die aufzeigen, dass höheres Normal- bis leichtes Übergewicht bei Männern eher akzeptiert wird als bei Frauen - gerade auch in Führungspositionen. Zudem: Das, was bei Frauen als schlank betrachtet wird ist nämlich mit nichten Normal-, sondern eher schon Untergewichtig.
  • Faceless_Man 28.07.2018 15:01
    Highlight Highlight Gut möglich, dass dieser Kommentar im Blitzlichtgewitter untergehen wird, da er ein wenig harsch formuliert ist.
    Meine Ansicht: Ist man mit seinem physischen Erscheinungsbild nicht zufrieden und / oder fühlt sich sogar dadurch benachteiligt, soll man etwas dagegen unternehmen. Hört auf mit dem ständigen (Online-) Jammerkonzert und dem symbolisierten Ertrinken im Selbstmitleid. Protestiert gegen Ungleichheiten, macht Sport, sucht Gleichgesinnte, aber hört auf euch selbst die Opferrolle zuzuspielen. Ändert euer Erscheinungsbild zu dem, was euch am besten gefällt und euch fröhlich macht.
    • Tanea 29.07.2018 01:22
      Highlight Highlight Ich hab‘s weiter unten schon versucht zu erklären.
      Du hast im Prinzip recht, aber leider ist es nicht so einfach, wie du sagst. Ich leide unter Depressionen, deshalb die Gewichtszunahme. Ich ernähre mich gesund und mache Sport. Aber dann gibt es Tage/Wochen, in denen es mir wieder schlecht geht und dann esse ich, um dieses Loch zu stopfen.
      Ich versuche ja, diese Leere anderweitig zu füllen, aber ich habe bisher leider noch nichts gefunden, dass mir hilft.
    • Faceless_Man 29.07.2018 11:49
      Highlight Highlight Das verstehe ich voll und ganz. Wenn das psychische Wohlbefinden darunter leidet, wird die ganze Geschichte natürlich umso schwieriger.
      Mein Tipp (funktioniert bis heute bei mir): Wenn du abnehmen möchtest, such dir eine Sportart aus bei welcher du ohne grosse Mühe abschalten kannst und welche du unter der Woche mehrmals praktizieren WILLST weil sie dich motiviert. Bei mir ist das zum Beispiel das Krafttraining.
      Versuche, dich nicht unter Druck zu setzen, dass du unbedingt abnehmen musst. Niemand zwingt dich dazu.
      Glaub mir, sobald du kleine Fortschritte siehst, wirst du den Spass daran haben.
  • Tanea 28.07.2018 14:28
    Highlight Highlight Ich war beides, extrem dünn und momentan leider übergewichtig.
    Beides war bzw. ist nicht gesund, aber bei mir hängt das Gewicht stark von der psychischen Verfassung ab.
    Ich habe 35 kg zugenommen und fühle mich absolut nicht sexy, was belastend ist. Kommentare wie „Dicksein ist selbst gemacht“ kränken ungemein, denn niemand wird einfach aus Spass übergewichtig und abnehmen ist ein ständiger Kampf, der die Psyche zusätzlich belastet.
    Ich will hier kein Mitleid erhaschen, sondern einfach aufzeigen, dass übergewichtige Menschen nicht per se faul und undiszipliniert sind.
  • .jpg 28.07.2018 10:37
    Highlight Highlight Jeder der nicht eine zeit seines lebens wegen seines übergewichts von der masse so gehänselt wurde wie es leute heutzutage online machen, haben garnichts zu melden.
  • Tan Long 28.07.2018 09:57
    Highlight Highlight Dicksein ist in den meisten Fällen gewählt. Ein Arbeitskollege von mir braucht für die selben Strecken zu Fuss doppelt so lang wie ich. Momentan krepiert er fast an der Hitze und ist nicht wirklich leistungsfähig. Ausserdem muss er immer essen, das ist auch viel unproduktive Zeit. Von seinen Nekrosen wegen schlechter Kapillarisierung und den damit verbundenen regelmässigen Arztbsuchen ganz zu schweigen. Kommt die Mitmenschen teuer zu stehen dieses Dicksein.
    • Silly_Carpet 29.07.2018 14:06
      Highlight Highlight Ups jetzt hab ich geblitzt bevor ich die Ironie bemerkt habe. Sorry!
  • H. L. 28.07.2018 08:57
    Highlight Highlight Als Dünner ernte ich mitleidige Blicke, vor allem von älteren Menschen, weil sie denken, ich sei krank. Oder ich habe das Gefühl, nicht als richtiger Mann (kräftig, breit gebaut) wahrgenommen zu werden. Bei Frauen mag Dünnsein als Ideal gelten, bei Männern aber gewiss nicht.
    • Fräulein P 28.07.2018 10:43
      Highlight Highlight und als frau hört man dann kommentare wie : iss mal richtig und was du kennst das gefühl überessen zu sein?... ja nein ich bin ja dünn weil ich nichts esse. man kann es einfach nie richtig machen. ob dünn oder dick die anderen wissen es immer besser.
  • happygoalone 28.07.2018 08:29
    Highlight Highlight Ich seh da eher einen Gegentrend. Viele Kleiderlabels führen seit einigen Jahren Linien mit grösseren Grössen. Und die Kleider sind erst noch hübsch, figurbetont, und passen zu Frauen, die sie gut ausfüllen. Sieht schön aus. Ausserdem sind plussize Models ziemlich am kommen. Schaut euch mal diese Frauen an, attraktiv und weiblich, so wie es eben für eine Frau auch passt. Das Idealbild macht man sich selbst. Und die Bandbreite von was ist schön, erweitert sich ja zum guten Glück. Endlich.
    • El diablo 28.07.2018 13:15
      Highlight Highlight Nein tut sie nicht. Ich kenne keinen einzigen Menschen, der Plus Size Models attraktiv findet. Es ist reine Geschmackssache und durch die genannten Dinge ändert sich der Geschmack der Menschen nicht. Das ist auch gut so, weil starkes Übergewicht ungesund ist und daher sollte dieses niemals hochstilisiert werden. Bei Männern und Frauen.
    • happygoalone 28.07.2018 17:05
      Highlight Highlight Es geht ja auch nicht darum, das Eine gegen das Andere auszuspielen. So ein Quatsch! Wie überall gibt es verschiedene Präferenzen und das ist gut so. Übrigens kenne ich Einige, die eben fülligere Zeitgenossen attraktiv finden. Ist doch wunderbar. Und zwischen massivem und leichtem, was übrigens nicht unbedingt ungesund ist, man konsultiere neuste Erkenntnisse, Übergewicht gibt es ja doch noch einen Unterschied. So, Ende des Hochgesangs auf mehr Toleranz..
    • honesty_is_the_key 28.07.2018 19:22
      Highlight Highlight @El diablo:
      Plussizemodels sind nicht übergewichtig. Sie sind "normal" gebaut, tragen Kleidergrösse 38 oder 40.

      Das hat nichts mit Uebergewicht zu tun, sondern eher damit dass "normale" Models in der Regel viel zu dünn sind und diese meiner Meinung nach falsche Trends setzen.
  • happygoalone 28.07.2018 08:00
    Highlight Highlight Spannend. Ich habe 10 Kilo mehr auf den Rippen und es gefällt mir besser. Viel besser.
  • no-Name 27.07.2018 20:15
    Highlight Highlight mimimi

    Ich: 195cm / BMI >30
  • Lin 27.07.2018 18:57
    Highlight Highlight Menschen, die andere Menschen wegen ihrem Aussehen verurteilen, sind für mich nicht attraktiv....
  • isii 27.07.2018 17:58
    Highlight Highlight ... Auch wenn e ziemlich sicher Blitze gibt. Aber auch untergewichtige werden ständig vorverurteilt. Ich bin sehr dünn und kann nichts dafür bzw dagegen machen. Immer wenn ich eine übergrosse Portion im Restaurant nicht fertig essen kann spüre ich die Blicke. Immer wenn ich Salat bestelle... Blicke!

    Generell sollten wir Leute nicht auf ihr Äusseres reduzieren. Ob dick oder dünn.
    • skofmel79 28.07.2018 09:19
      Highlight Highlight Danke für den kommentar, top!
      Immer das gleiche nämlich im internet. Haufenweise tips zum abnehmen aber wenige zum zunehmen.
  • Warum? 27.07.2018 17:49
    Highlight Highlight Ja bitte -wenn ich im flieger nur mehr einen halben platz habe weil die Dame neben mir 100< Kg hat, finde ich es recht wenn die mehr bezahlt für einen breiteren stuhl. Und das mit der Krankenkasse ist meiner meinung auch fair. Und es hat nichts mit inakzeptanz zu tun. nur damit das der der mehr beansprucht auch mehr bezahlt. Wenn ich in ein Restaurant gehe läuft das ja auch nach dem Prinzip. Und angegafft wird man sowiso immer wenn man nicht perfekt ist sowie wenn man perfekt ist - ich gehöre natürlich zur ersten sorte und werde ständig angegafft weil ich akne habe. Akzeptiert mal inakzeptanz.
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    • Fly Baby 28.07.2018 09:19
      Highlight Highlight In einem Restaurant läuft es ganz sicher nicht nach den gleichen Prinzip wie bei einer Krankenkasse.
    • Amenara 28.07.2018 13:52
      Highlight Highlight Das würde somit auch für beispielsweise Raucher gelten. Der Anspruch, wer mehr beansprucht solle auch mehr bezahlen, steht in Konkurrenz zum Prinzip der solidarischen Krankenversicherung. Es ist immer aufschlussreich zu sehen, bei welchen Personengruppen man nicht solidarisch sein möchte und wo es einem komischerweise weniger stört.
  • Hackphresse 27.07.2018 16:18
    Highlight Highlight Die Kommentarspalte wiederspiegelt eigentlich genau das was im Artikel gemeint ist.#notsoopenmindedanymore

    Man darf nichts kritisieren was angeboren ist aber sobalds ums Gewicht oder den Kleidungsstil oder was weiss ich geht sprudeln die Vorurteile und Ratschläge aus den leuten raus. Als wäre der Ideale Körper schon eine Religion wo jeder der 'dazugehört' missioniert.

    Aber mir als Fettsack ist das eigntlich scheissegal, denkt was ihr wollt aber geht mir nicht auf den Sack damit. Ich behandle schliesslich dünne, dumme oder religiöse auch nicht anders, weil sie dumm dünn oder religiös sind.

    • River 27.07.2018 16:50
      Highlight Highlight Ich behandle religiöse als dumm. Umgekehrt nicht.
  • Karl33 27.07.2018 14:52
    Highlight Highlight Es käme ja noch soweit, dass sich Menschen als benachteiligt und diskriminiert bejammern, die nicht in reiche Familien hinein geboren wurden.
    Öhm.
    • River 27.07.2018 16:51
      Highlight Highlight Alles schon vorgekommen....
    • chrisdea 27.07.2018 21:41
      Highlight Highlight Und ich als transfinanzieller erst (als Reicher im Körper eines Armen geboren). Ich fange glaub's bald eine Kickstarter-Kampagne an, damit mir endlich das Ausleben meiner tatsächlichen Finanzialität ermöglicht wird.
  • AdmPWN 27.07.2018 14:52
    Highlight Highlight Im Gegensatz zu vielen hier bin ich der Meinung, dass "normal" gewichtig sein nicht zwingend was mit Selbstdisziplin zu tun hat, sondern das man sich das gerne einredet. Oft stehen hinter Gewichtsproblemen auch noch andere (psychische) auch mir ging es eine Zeit lang nach einem Unfall nicht gut, was sich auch im Gewicht bemerkbar gemacht hat. Nachdem ich mich wieder gefangen habe, ging das Gewicht auch wieder runter. Wer keine Probleme hat, hat leicht Reden.

    Zum Schönheitsideal kann ich sagen, zu viel Speck finde ich nicht attraktiv, auch an mir nicht. Genau so wie zu mager.
    • Stinkender Wookie 27.07.2018 16:40
      Highlight Highlight Verstehe die Dislikes nicht ganz. Klar gibt es Menschen die mit viel Aufwand ihr Wunschgericht halten. Viele (mich eingeschlossen) haben da weniger Mühe. AdmPWN hat ja geschrieben "nicht ZWINGEND mit Selpstdisziplin zu tun"
    • Dä_Dröggo 27.07.2018 18:40
      Highlight Highlight Nur weil andere Menschen ihre Probleme besser verstecken können, heißt das nicht, dass sie keine hätten.
  • Pingupongo 27.07.2018 14:27
    Highlight Highlight Das nenn ich mal eine passende Anzeigenplatzierung... 😉
    User Image
  • Theor 27.07.2018 14:23
    Highlight Highlight "Vor allem für Frauen gilt dieses Schlankheitsideal."

    Ähm, nein. Das giltet für absolut jeden Mann absolut und uneingeschränkt genauso. Kein "fetter Typ" wird irgendwie von irgendjemand als geil oder gutaussehend betrachtet. Bitte nicht wieder eine Sexismusdebatte daraus machen.
  • Nachtstuhl 27.07.2018 14:22
    Highlight Highlight Es geht nicht nur um das Ideal welches von der Modeindustrie vorgegeben wird.
    Übergewichtige haben ein erhötes Risiko für z. B. Diabetes und deren Komplikationen. Woraus einde deutlich reduzierte Lebenserwatung in X-Tausend Studien belegt ist.
  • DonPablo 27.07.2018 14:01
    Highlight Highlight Was kommt als nächstes «nonsmokerprivilege»?
    Natürlich hast du gewisse Vorteile, wenn du schlank, fit und sportlich bist und zwar gesundheitliche sowie auch die Fremdwahrnehmung betreffend. Im Gegensatz zu Dingen wie Rasse, Herkunft oder sexuelle Orientierung, haben aber fast alle Menschen die Möglichkeit, sich dieses «Privileg» zu erarbeiten. Es ist aber natürlich sehr viel einfacher das arme Opfer der bösen Gesellschaft zu sein, als Selbstverantwortung zu übernehmen. Die Welt soll sich ändern nicht ich…Bitte Watson hört mit diesem SJW-Quatsch auf.
    • You will not be able to use your remote control. 27.07.2018 17:31
      Highlight Highlight Im Gegensatz zu Rauchern kannst du nichts dafür, dass du auch auf deine Art privilegiert bist: Du glaubst den Blödsinn, den du dir vormachst wirklich.
  • vadrome 27.07.2018 13:59
    Highlight Highlight Ich empfinde diese Tendenz, dass die "dünnen" die "fetten" akzeptieren sollten als abstossend. Ich habe selber einige Kilos zu viel und muss ehrlich sagen, dass kaum etwas so effektiv Motivation zum abnehmen verschafft, wie die wiederholten Kommentare zum eigenen Übergewicht.

    Ich habe nicht zuletzt deshalb auch über die letzten 2 Jahre knapp 35kg abgenommen.

    Auch erwähnenswert sind die Auswirkungen auf die eigene Gesundheit und damit indirekt auch auf das Gesundheitssystem eines Landes. Spätestens da schadet man nicht nur sich selbst.

    Also anstatt sich zu beschweren: abnehmen!
  • Turi 27.07.2018 13:53
    Highlight Highlight Darf man dick überhaupt noch sagen?
    Heisst es nicht: Die die ein bisschen mehr als die mit weniger am Knochen haben?
    • River 27.07.2018 16:53
      Highlight Highlight Menschen mit erweiterten Dimensionen?
    • River 27.07.2018 16:53
      Highlight Highlight Menschen mit improvisiertem Volumen?
    • River 27.07.2018 16:54
      Highlight Highlight Menschen mit erhöhtem Energiespeicher?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sir Konterbier 27.07.2018 13:49
    Highlight Highlight Ja ich finde übergewichtige Menschen unattraktiver. Über sein Gewicht hat in der Regel jeder selbst die Kontrolle und muss selbst wissen, wie wichtig es einem ist.

    Mein thinprivilege ist: mehrmals wöchentlich sport, gutes Essen und kein Essen zwischen den Mahlzeiten. Braucht halt ein wenig Disziplin.

    Ich habe absolut nichts gegen Übergewichtige, sie setzen halt einfach andere Prioritäten als ich.
  • Borki 27.07.2018 13:45
    Highlight Highlight Liegt das Problem beim dicken Bauch oder der etwas gar dünnen Haut? Dieses "mimimi" aus allen Ecken nervt nur noch und übertönt die berechtigten Klagen derjenigen, die wirklich diskriminiert sind.

    Ich habe BMI 30.4 und habe dadurch viele Nachteile beim Sport, bei der Arbeit, unter Kollegen (alles so sportliche Säcke!), beim Daten, in dieser sch..... Hitze. Und wer ist schuld daran? Mein Umfeld? Die Gesellschaft? Das System? Nein, ich fresse einfach zu viel und trinke zu viel Bier. So simpel!

    • El diablo 27.07.2018 14:13
      Highlight Highlight Finde ich toll, wie du einfach hinnimmst, wie du bist, mit allen Vor- und Nachteilen. Behalte diese Einstellung unbedingt bei und wenn du dich unwohl fühlen würdest kann man immer etwas ändern. So sehen einen Menschen auch gleich ganz anders.
    • Dr. Zoidberg 27.07.2018 14:55
      Highlight Highlight ich habe keine ahnung, was mein bmi ist (wie rechnet man diesen völlig willkürlichen scheiss eigentlich korrekt?), aber ich sehe jetzt auch nicht grade aus wie mein eigenes röntgenbild. hab ich auch keinen stress mit.

      aber andererseits muss ich als heterosexueller, weisser mann schon zugeben, dass es doch toll ist, dass unsereins jetzt auch endlich in der liga der berufsbetroffenen und -opfer mitspielen kann. und wir können dabei noch was auf den grill legen! wenn das nicht win-win ist, weiss ichs auch nicht mehr.
    • Fly Baby 28.07.2018 13:24
      Highlight Highlight Und aus welchen Grund isst du zu viel?
  • Tauriel 27.07.2018 13:31
    Highlight Highlight Dass schlanke Menschen mit guten Eigenschaften wie Intelligenz, Gesundheit, Attraktivität in Verbindung gebracht werden hat nichts mit der persönlichen Einstellung zutun - auf jeden Fall nicht vollkommen - sondern ist menschliche Natur. Man(n) wollte/will sich mit Frau paaren, welche einen gesunden, fitten Eindruck macht sodass viele gesunde Kinder entstehen und die Fortpflanzung und das Forbestehen der eigenen "Rasse" gesichert ist. Verstehe dieses ganze Theater sowieso nicht. "Sei zufrieden mit deinem Körper" - ganz klar, aber andern vorzeigen wie (ggf) ungesund man lebt ist total daneben.
  • El diablo 27.07.2018 13:10
    Highlight Highlight Sehr ironisch, wenn man dick ist, einen Partner sucht, aber dicke Partner Ausschliesst. Wie kommt sie darauf, dass ein dünner Mann sie attraktiv findet, wenn sie selber keine dicken Männer attraktiv findet?
    • JoWu 27.07.2018 13:36
      Highlight Highlight Darum geht es nicht. Sie regt sich darüber auf, dass ihre Freundin ihr immer nur dicke Männer als Datingpartner vorschlägt, weil diese anzunehmen scheint, dass Dicke nur Dicke daten können. Im Artikel geht es darum, dass das Körpergewicht höchstens eines von vielen Merkmalen ist, die bestimmen, ob zwei Menschen zusammenpassen.
    • natalie74 27.07.2018 13:37
      Highlight Highlight Dann dürfen schwarzhaarige Männer also nicht auf Blondinen stehen?
    • VAVAV 27.07.2018 14:05
      Highlight Highlight B3i der Partnerwahl geht es darum wen man attraktiv findet, um den eigenen Geschmack. Der Geschmack ist unabhängig von der eigenen Figur. Ich selbst bin kurvig und habe eher etwas zu viel als zu wenig, teotzdem steh ich auf schlanke Männer. Mein Freund ist schlank und sehr trainiert und findet meinen Pudding-Bauch und den Rest super. Meine Mitvewohnerin wiederum ist sehr schlank und sexy und steht auf chubby guys. Wieso sollten also dickere Menachen andere Dicke daten wenn sie auf schlanke stehen? Wenn jeder dazu steht was ihm/ihr gefällt, wären alle etwas glücklicher.
    Weitere Antworten anzeigen
  • guby 27.07.2018 13:06
    Highlight Highlight Ich verstehe das Privileg nicht ganz. Mein Gewicht hüpfte in den letzten Jahren immer ein bisschen rauf und runter, zusammen mit meiner Fitness. Aber wenn man sich ein wenig genauer anschaut was man isst (wirklich nur ein wenig, meine Freundin würde das bestätigen :)), keine Zuckerhaltigen Getränke mehr trinkt und jeden Tag 30 min (unterschiedliche!) Kardio macht dann kriegt man sein Gewicht schon in den Griff. Vielleicht nicht auf 3% Körperfett, aber sicher in einen vernünftigen Rahmen.
    Lange Rede, kurzer Sinn: Das "Privileg" kann man sich - in meinen Augen - auch erarbeiten.
  • Bündn0r 27.07.2018 12:55
    Highlight Highlight Das Körpergewicht kann man steuern. Normalgewichtige Menschen MACHEN sich das leben einfacher. Das ist kein Privileg, sondern ein Verdienst.
  • Iniza 27.07.2018 12:51
    Highlight Highlight Im Ausverkauf sind die kleinen grösser immer weg. Wer 38+ trägt findet eher etwas!
    • Polly P. 27.07.2018 14:07
      Highlight Highlight 38 ist keine grosse Grösse.
  • SusiBlue 27.07.2018 12:49
    Highlight Highlight Ein Aspekt, der Menschen oft vergessen wird, unsere gesellschaftlichen Umstände tragen auch dazu bei, dass das Abnehmen schwierig ist: das Gipfeli/der Kuchen, der zum Geburi ins Büro mitgenommen wird, das Eis, das man im Sommer selbstverständlich isst, die Portion(sgrösse), die man zum z'Mittag/ z’Nacht im Resti serviert bekommt,... wenn ich nicht mehr Alk trinken will, geh ich halt in keine Bar mehr. Ich muss keinen Alk trinken, um zu überleben. Aber ein Essverhalten zu ändern, ohne dabei aufzuhören, zu essen, ist verdammt viel schwieriger, als alle anderen Süchte loszuwerden!
    • Luzi Fair 27.07.2018 13:41
      Highlight Highlight Also wenn du nicht Nein sagen kannst zum Gipfeli/Kuchen, dann hast du ein ernsthaftes Problem.
      Ja, ich werde oft komisch angeschaut wenn ich, mit der Begründung bewusst Kolenhydrate zu mir zu nehmen, den Kuchen ablehne. So what?
    • Narzyss 27.07.2018 14:02
      Highlight Highlight Viel schwieriger als Alkohol, Heroin oder Zigaretten...
    • legis 27.07.2018 15:36
      Highlight Highlight Also den Kuchen im Büro nicht zu essen ist mit die leichteste Übung ever! Bevor man sichs versieht ist er weg! Einfach mal 2h warten mit der Absicht, dann sichernoch zuzugreifen und dasProblem löst sich von selbst!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nik G. 27.07.2018 12:36
    Highlight Highlight Genau weil ich als dünner Mensch sehr viel hören durfte: "Du solltest wieder mal etwas essen." Mach das mal bei dicken Menschen, dann wird man gerade darauf angesprochen, dass man das nicht macht. Wenn man fette Menschen (was sogar ein Medizinischer Begriff ist) als fett bezeichnet wird man auch getadelt: "Das heisst nicht Fett sondern gut gebaut." Könnte man für Lauch vielleicht noch die Melone einführen?.......
  • Damien Thomann 27.07.2018 12:31
    Highlight Highlight Hat ja wohl auch seine Gründe warum dünn sein als die Norm gesehen wird. Übergewicht (und ich rede hier nicht von 5 oder von mir aus 10kg) und vor allem Adipositas ist ungesund.
    Hat nichts mit Privilegien zu tun sondern damit dass der Mensch danach strebt (oder es zumindest sollte) gesund zu sein
  • Narzyss 27.07.2018 12:23
    Highlight Highlight Die Ironie wenn man sich beschwert, das man als dicke Frau als nicht schön wahrgenommen wird, weil man dick ist. Um dann zu sagen mir werden nur "hässliche" Männer (weil sie dick sind) vorgeschlagen.

    Vielleicht hatten die dünnen Freunde der verkuppelnden Person blos keine Lust eine dicke Frau zu daten. Die dicken Männer hingegen rechnen sich bei dicken Frauen bessere Chance aus als bei dünnen und wollen sie deshalb auch daten.

    Und wegen den Sitzen im Flugzeug und Kleider kaufen als 2 m grosse Person hat man die Probleme auch. Das Angebot ist zu klein.
  • Janis Joplin 27.07.2018 12:09
    Highlight Highlight Ich habe zwei alte Freunde, die sind genau so: Futtern in rauhen (!) Mengen was sie wollen, nehmen jedoch nix zu und sind hochgewachsen und dünn - und gerade die beiden leiden unter Bluthochdruck und zu hohem Blutzuckerspiegel.
    Dünn heisst nicht automatisch gesund.
    • R. Peter 28.07.2018 00:19
      Highlight Highlight Janus, du beschreibst die Ausnahme, die die Regel bestätigt. Es gibt Raucher die 100 Jahre alt werden, dennoch bleibt Rauchen sehr ungesund...
  • DomiNope 27.07.2018 12:09
    Highlight Highlight Im Gegensatz zur Hautfarbe oder zur Sexualität kann man sein Körpergewicht mit Disziplin verändern, daher ist es für mich ein Privileg, dass man sich erarbeiten kann.
    Ausserdem werden übergewichtige Personen eher als unattraktiv wahrgenommen weil es einfach nicht gesund ist, denn wir Menschen finden gesunde Menschen eben attraktiver als ungesunde.
  • Tanzleila 27.07.2018 12:06
    Highlight Highlight Naja. Es ist nun mal mühsam neben übergewichtigen Menschen im Zug zu sitzen (genauso wie neben gross gewachsenen, überigens). Nur: gegen die Körpergrösse kann man nichts unternehmen, gegen Übergewicht in den meisten Fällen schon.

    Bezüglich Krankenkasse: jemand der chronisch krank ist, bezahlt ja auch meistens mehr. Er verursacht auch höhere Kosten. Genauso hält es sich mit dem Übergewicht längerfristig gesehen.

    Und bevor ihr jetzt hatet: habe selber ca. 30kg abgenommen. Finde mich ja selber attraktiver. und ja: esse immer noch sehr gerne schoggi. kompensiere es jetzt einfach mit Sport. :)
    • dä dingsbums 27.07.2018 13:08
      Highlight Highlight höhere Kosten verursachen auch die, die rauchen, Alkohol trinken, ohne Schutz in die Sonne liegen, zu viel stress haben, auf dem Bau arbeiten, zu alt werden, etc. etc.
  • .:|Caballito de Mantequilla|:. 27.07.2018 11:57
    Highlight Highlight Terry Crews aka Präsident Comacho aka One of the most underrated people on this planet, erklärt das mit der Disziplin recht gut:

    Play Icon

    • dä dingsbums 27.07.2018 21:55
      Highlight Highlight Sehr gute Erklärung von TC!
  • Kalsarikännit 27.07.2018 11:55
    Highlight Highlight Vielleicht hat sie ja Lisas Foto bereits all ihren nicht-dicken, alleinstehenden Männerfreunden gezeigt und alle hatten abgelehnt? Wer weiss ¯\_(ツ)_/¯
  • Paddiesli 27.07.2018 11:53
    Highlight Highlight Liebe Dicke, Dünne, Grosse, Kleine, Glatzköpfige, Hühnerbrüstige, Dickfudis, O-neinige, etc., was euch für mich schön macht und attraktiv ist, was aus eurem Mund kommt und was ihr tut. Dann habt ihr echte und dauerhafte Chancen bei mir.
    Immer diese neue Kategorisierungen und Wortschöpfungen sind peinlich und reduzieren euch aufs Äusserliche.
  • DerTaran 27.07.2018 11:49
    Highlight Highlight Hab ich das richtig verstanden, sie ist dick und will lieber einen hübschen, schlanken Mann daten? Und beschwert sich, dass sie keinen Schlanken vorgeschlagen bekommt?
    Sorry Fatacceptance ist eine der Tragödien unserer Zeit, statt Übergewicht zu bekämpfen - so radikal, wie wir das Rauchen bekämpft haben - sollen wir Übergewicht als normal empfinden.
    • dä dingsbums 27.07.2018 13:18
      Highlight Highlight Das Rauchen radikal bekämpft?

      Abgesehen vom Rauchverbot in öffentlichen Lokalen sehe ich nichts von dem radikalen Kampf.



    • Tarzipan 27.07.2018 13:45
      Highlight Highlight Verbot von Werbung und abschreckende Bilder auf den Packungen?
      Stellen Sie sich vor, auf ungesunden Produkten wären Bilder der Folgen von Adipositas und es gäbe ein Werbeverbot. Und der Staat würde Restaurants vorschreiben, dass sie keine "ungesunden" Speisen mehr anbieten dürfen.

      Sehen sie nun vielleicht, welche Radikalität gemeint ist?
    • ulmo 27.07.2018 16:09
      Highlight Highlight @DerTaran
      Das Rauchen wird bekämpft in dem wir es unattraktiver machen: Teurer, weniger Orte wo man rauchen kann, abschreckende Fotos auf den Verpackungen. Der Kampf zielt auf die Ursache des Übels.

      Beim Kampf gegen das Übergewicht scheint es dagegen um die Bekämpfung der Übergewichtigen selbst zu gehen: Indem man ihnen die ganze Zeit unter die Nase reibt, wie faul, eklig, und unattraktiv sie seien.

      Verstehst du den radikalen Unterschied?

      @Tarzipan: Du hasts verstanden!
    Weitere Antworten anzeigen
  • BullyMcTravish 27.07.2018 11:48
    Highlight Highlight Sei disziplinierter! friss nicht so viel! bewege dich mehr! alles dinge die ich schon mehrere 1000male gehört habe ohne dass mich derjenige gekannt hätte, unaufgefordert und als wäre es normal. Wenn ich sage: starr nicht! hör auf vorzuverurteilen! zeig nicht auf dicke und tuschle! wird das abgetan. Dicke Menschen sind kein Freilos für Beleidigungen jeglicher Art. Fast kein Mensch ist freiwillig dick, wenn es so einfach wäre, es nicht zu sein, wie ihr das immer darstellt, dann würde es nicht so viele dicke Menschen geben, aber das thema ist zu vielschichtig für so wenig Buchstaben
    • Roman h 27.07.2018 13:03
      Highlight Highlight Fast kein Mensch ist freiwillig dick.
      Sorry aber jeder kann freiwillig entscheiden ob er eine Cola oder ein Wasser trinkt.
      Jeder kann freiwillig entscheiden ob er das Auto nimmt oder die 10min zu Fuss geht.
      Ich glaube nicht das alle dicke keine Zeit haben um sich zu bewegen.
      Daher sind die meisten Menschen für mich freiwillig dick, weil sie eben nichts dagegen machen
    • Tarzipan 27.07.2018 13:33
      Highlight Highlight Niemand sagt, es ist leicht, vom Übergewicht zurück ins Normalgewicht zu finden. Es erfordert Selbstdisziplin.
      Die Aussage "fast niemand ist freiwillig dick" ist schlichtweg falsch. Die Freiwilligkeit eines Zustandes ist beeinträchtigt, wenn nicht beeinflussbare Umstände die Änderung des Zustandes verhindern. Etwa bei einer Krankheit. Oder bei äusserem Zwang. Ich denke das ist bei den wenigsten "dicken" Menschen der Fall.

      Übergewichtig zu sein und zu bleiben ist ganz einfach etwas: Bequem.
    • BullyMcTravish 27.07.2018 14:43
      Highlight Highlight Danke für die beiden Antworten, es zeigt genau dass, was das Hauptproblem darstellt, ihr geht von eurer Situation aus und ihr wisst nicht, wie es ist in einer anderen Situation zu sein. So wie ihr es darstellt, ist es einfach, aber nochmals, wenn es so einfach wäre, würden sich die meisten ändern, niemand ist Glücklich Dick zu sein, auch wenn sich es so viele einreden. Und zur meiner Aussage, die angeblich falsch ist, wieviele Jahre hast du mit Dick sein verbracht? Wieviele Dicke Menschen kennst du wirklich persönlich und kennst ihre Geschichte? Ich denke eher ihr versteht die Aussage nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stinkender Wookie 27.07.2018 11:44
    Highlight Highlight II/II
    "Wenn du in einen Klamottenladen reinlaufen kannst und eine ganze Reihe an passenden Grössen findest, bist du dünn."

    Hat halt mit der Nachfrage zu tun. Es gibt mehr schlanke als dicke Menschen.

    "(...)dein Platz im Flieger nicht von deinem Gewicht definiert werden."

    Das hat doch nichts mit Priviliegien zu tun. Wenn du mehr Masse hast, hast du halt weniger Platz in deinem Sitz.

    ___

    Klar verstehe ich, dass man als dicke Person mehr schwierigkeiten im Alltag hat. Aber deswegen den schlanken Personen ein schlechtes Gewissen einzureden, hilft auch niemanden.
    • SusiBlue 27.07.2018 12:36
      Highlight Highlight Es ging mE im Artikel gerade eben NICHT darum, dick gegen dünn antreten zu lassen, sondern den Dünnen in Erinnerung zu rufen, dass sie‘s im Leben, einfach nur wegen ihrem Gewicht, einfacher haben.
    • Yveze 27.07.2018 13:13
      Highlight Highlight @susiblue, ist eben nicht so, oder zumindest bei den meisten "dünnen" ist das nicht so. sie sind nicht einfach dünn, sie tun etwas dafür. ich war mit 25 jahren 105kg, couch^kartoffel sozusagen. habe mich dann mit meinr ernährung auseinader gesetzt und zwei jahre später mit sport angefangen.
      Abnehmen ist relativ einfach, das gewicht zu halten dagegen eher schwer. îch gehe 4x die wosche ins kraft taining und koche jeden, ja JEDEN abend meine 5 Mahlzeiten vor für den naechsten Tag. In der zeit könnte ich auch faulenzen und nichts tun...Also wenns euch stört dick zu sein, MACHT WAS DAGEGEN ;-)
    • Vertigo 27.07.2018 15:08
      Highlight Highlight Stinkender Wookie, niemand will dir ein schlechtes Gewissen einreden. Warum fühlen sich so viele Menschen gleich so angegriffen wenn man sie anregt, mal über den eigenen Tellerrand zu schauen?

      Yveze: ich bezweifle, dass die meisten Dünnen so ein regiment durchziehen wie du. Die meisten essen auch regelmäßig und trinken Cola aber nehmen halt nicht zu. Gratuliere dass das bei dir so klappt, aber nicht jeder hat die Zeit, das so zu machen, manche Leute haben Familien, um die sie sich kümmern müssen, oder haben schlichtweg besseres zu tun. Aber wenn es dich glücklich macht, viel spass.
  • Stinkender Wookie 27.07.2018 11:42
    Highlight Highlight I / II
    "Ich finde es grausam, wie Lisa nur wegen ihres Gewichts von ihren Mitmenschen schon in die Kategorie «not so hot» abgeschoben wird (...)"

    Ich verstehe nicht, was daran grausam sein soll. Man kann den Menschen doch kein Schönheitsideal aufzwingen. Man findet halt schön, was man numal schön findet. Auch wenn das Ihnen nicht passt.

    "Ein schlanker Körper wird als schöner, gesünder, fitter, disziplinierter wahrgenommen."

    Bis vielleicht auf die Diszplin, denke isch schon dass dicke Mensche durchschnittlich und nüchtern betrachtet weniger fit und gesund sind.
  • Ökonometriker 27.07.2018 11:37
    Highlight Highlight #thinprivilege beneide ich jedesmal, wenn ich Economy fliege.
  • zebber 27.07.2018 11:35
    Highlight Highlight Ja und als nächstes muss man sich noch entschuldigen, dass man einen halbwegs gesunden lebensstil pflegt?
    Mir ist natürlich klar, dass nicht jeder die gleichen biologischen voraussetzungen hat. Aber der grossteil unseres gewichtes steuern wir über die nahrungsaufnahme und den kalorienverbrauch. Die gute dame kann statt auf anderen rumzuhacken auch mal die eigene lebensweise hinterfragen.
    • natalie74 27.07.2018 11:51
      Highlight Highlight Du bestätigst den Artikel wunderbar - denn du findest, schlank ist gleich gesund. Und dick ist gleich krank. Und das stimmt so definitiv nicht...
    • SusiBlue 27.07.2018 12:43
      Highlight Highlight Oh mann 🤦🏻‍♀️
      Als Therapeutin habe ich mit allerlei Menschen zu tun. Und Jeder trägt sein Rucksäckli mit Sorgen, Glaubensmuster, Komplexen und Minderwertigkeitsgefühlen mit sich rum. Die einen essen (den Frust in sich rein, oder füllen damit ein Loch in ihrem Herzen), andere bleiben schlank, "bewältigen" ihre Sorgen aber mit Alkohol, Zigaretten, viel Sport, Depressionen,...
      Klar gibt es auch Viele, die ungesund essen... aber bitte nicht immer gleich von "Schuld" sprechen bei Übergewicht!
    • guby 27.07.2018 13:13
      Highlight Highlight @Natalie: Manchmal hängen gewisse Sachen zusammen. Zum Beispiel: Ich habe im Internet eine Frau kennengelernt. Nachdem wir uns ganz gut verstanden hatten machten wir ein erstes "Date" aus. Dabei haben wir, wie man das so macht, ein Wenig über unsere Hobbies gesprochen. Zu meiner Sportbegeisterung meinte sie lediglich, dass sie Sport so fest verabscheue, dass sie "selbst wenn sie den Zug durch einen Sprint erreichen könnte, lieber den Nächsten nimmt". Mit ihrer Figur hatte ich kein Problem, mit ihrer Einstellung jedoch schon. Gesund hin oder her, es kann auch eine Charakterkomponente haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yummy 27.07.2018 11:33
    Highlight Highlight Beim Zebrastreifen :D Für eine Frau mit einer schlanken, hübschen Figur halte ich schon Sekunden bevor sie selbst am Zebrastreifen ankommt ;)

    Aber... Weshalb sollte man schlanke Personen kritisieren? Sind ja am gesündesten. Mein Vater, recht dünn, wird auch dauernd mit dem Spruch "iss doch mehr" konfrontiert.

    Und dick sein ist nicht gesund!
    • Ökonometriker 27.07.2018 12:14
      Highlight Highlight Wobei bei Männern die Lebenserwartung bei einem BMI von 26.8, also leicht übergewichtig, ihren Peak erreicht. Für Männer ist ein Wohlstandsbäuchlein daher gerade im fortgeschrittenen Alter sinnvoll.
    • Spinoza 27.07.2018 13:37
      Highlight Highlight @Ökonometriker: Das stimmt so nicht, die Lebenserwartung peakt bei einem BMI von ca. 23. Signifikant wird der Unterschied in beide Richtungen ab ungefähr 20 resp 27. Korrigiert man diese Kurve dann noch so, dass die körperliche Aktivität und gesunde Ernährung miteingerechnet werden, haben die Menschen mit BMI 20-23 dann aber eine signifikant höhere Lebenserwartung als solche 23-27, während Menschen, die ohne gesunde Ernährung und ohne Sport einen BMI 20-23 haben eine ähnliche, oder sogar leicht tiefere Lebenserwartung haben, als Menschen mit BMI 23-27.
    • kebabverkaufer 27.07.2018 14:10
      Highlight Highlight @ ökonometriker: korrelation = kausalität? wahrscheinlicher ist, dass wohlhabendere sich bessere medizinische dienstleistungen gönnen können. oder wird ihre theorie irgendwo wissenschaftlich unterstützt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Madmessie 27.07.2018 11:29
    Highlight Highlight Es ist auch wissenschaftlich bewiesen, das es schöne Menschen einfacher haben.
    Im Gegensatz zu Dicken können sich hässliche Menschen aber nicht schönhungern.
    • Janis Joplin 27.07.2018 12:03
      Highlight Highlight Was ist denn mit all denen, die wohl dünn sind, aber ein hässliches Gesicht haben? Sind sie trotzdem "schön" weil sie dünn sind?
    • Janis Joplin 27.07.2018 13:42
      Highlight Highlight Ich wollte damit vor allem sagen: dass dünn nicht unbedingt schön sein muss. Ausserdem ist Schönheit eh etwas, was im Auge eines jeden Betrachters liegt.
    • Madmessie 27.07.2018 14:08
      Highlight Highlight @Janis Joplin: Bin ganz deiner Meinung :-)
  • pun 27.07.2018 11:25
    Highlight Highlight Ich sehe den Sinn dieses Diskurses irgendwie nicht, weil keine konkrete Forderung damit verbunden ist. Dieser Moralfinger "mach dir mal bewusst wie privilegiert du bist" führt doch noch zu keiner Verhaltensänderung?
  • tooempty7 27.07.2018 11:24
    Highlight Highlight #thinprivilige ist häufig schlicht ein Privileg, dass sich erarbeitet wurde.
    Klar gibt es Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen übergewichtig sind und praktisch keine Chance haben, abzunehmen. Aber die allermeisten Menschen essen einfach zu viel und bewegen sich zu wenig. Das heisst nicht, dass sie schlechtere Menschen sind. Das heisst nicht, dass man sie nicht so akzeptieren soll wie sie sind. Wenn sie aber die negativen Konsequenzen nicht mögen, haben sie es selber in der Hand sich zu ändern. Das Leben ist nicht fair, es ist von Geburt an ungerecht. Aber ständig klagen geht auch nicht.
    • Uranos 28.07.2018 19:02
      Highlight Highlight Reich sein ist häufig schlicht ein Privileg, dass erarbeitet wurde.
      Klar gibt es Menschen, die in ein armes Umfeld geboren wurden und praktisch keine Aufstiegschancen haben. Aber die meisten Menschen schauen einfach zu wenig auf's Geld oder vermasseln die Berufswahl. Das heisst nicht, dass sie schlechtere Menschen sind. Das heisst nicht, dass man sie nicht so akzeptieren sollte, wie sie sind. Wenn sie aber die negativen Konsequenzen nicht mögen, haben sie es selber in der Hand sich zu ändern.
  • amydaniela_ 27.07.2018 11:20
    Highlight Highlight Ein "Privileg" ist es vielleicht nicht gerade, definitiv aber Lebensqualität - sich auf eine Achterbahn setzen zu können ohne überlegen zu müssen ob der Haltebügel auch zugemacht werden kann - das nenne ich einen Vorteil.
    • Aglaya 27.07.2018 11:42
      Highlight Highlight Das Haltebügelproblem kennen aber auch Schlanke, einfach umgekehrt. Wenn du so dünn bist, dass der Bügel in der engsten Einstellung immer noch nicht satt sitzt...
  • Baeri19 27.07.2018 11:20
    Highlight Highlight Ist leider so.
  • Madison Pierce 27.07.2018 11:19
    Highlight Highlight Man muss bei solchen Studien immer vorsichtig sein, keine falschen Kausalitäten anzunehmen. Je tiefer die soziale Schicht, desto höher der Anteil übergewichtiger Menschen. Je weniger Bildung, desto weniger Lohn. => Vielleicht haben die übergewichtigen Frauen einfach schlechter bezahlte Berufe und ihr Gewicht ist die Folge ihres Umfelds.

    Stark übergewichtige Leute haben wahrscheinlich noch andere Probleme (fehlender Antrieb etc.), die sie hindern, eine Karriere anzustreben.

    Das Aussehen mag einer unter diversen Faktoren sein.
  • Kreuzritter 27.07.2018 11:17
    Highlight Highlight Jeder kann dünn sein mit einem kleinen und einfachen Trick: Verbrenne mehr Kalorien als du aufnimmst. Simple as that!
    • DerSimu 27.07.2018 11:29
      Highlight Highlight Er ist zwar ein Comedian, aber Ricky Gervais bringts auf den Punkt:
      Play Icon
    • Lonzia 27.07.2018 12:04
      Highlight Highlight Das stimmt, nur ist es mit Essen und Sport noch lange nicht getan. Die Darmflora trägt beispielsweise dazu bei wieviele Kalorien aufgenommen werden. Dann spielt die Genetik und die Epigenetik eine massgebliche Rolle wie unser Stoffwechsel sich verhält. Die Kinder der Frauen die im finnischen Winterkrieg schwanger waren neigen beispielsweise erheblich mehr zu Übergewicht als der Durchschnitt.
    • DerSimu 27.07.2018 12:40
      Highlight Highlight @Lonzia

      Selbstverständlich, mit denen habe ich auch Mitleid. Aber das sind meist auch nicht die, die mit dem Fatpride-Bockmist kommen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • henkos 27.07.2018 11:17
    Highlight Highlight Mal abgesehen von ein paar Glücklichen, die einfach über einen vorteilhaften Stoffwechsel verfügen, erfordert Schlankheit eine gewisse Disziplin. Vielleicht wirkt sich diese Diszipliniertheit auch auf die Arbeitsweise aus. Ich würde eher vermuten, dass das der Grund für ein höheres Einkommen ist als der blosse BMI.
    • meliert 27.07.2018 11:22
      Highlight Highlight es gibt wirklich solche Minderheiten die können „futtern“ was sie wollen und nehmen nie zu, doch für die meisten Menschen heisst die Regel: Disziplin...
    • DerSimu 27.07.2018 11:51
      Highlight Highlight @meliert

      Ich bin so eine minderheit und glaub mir, es ist such sehr frustrierend wenn man sich vollfrisst, ins fitness geht und nach wochenlangen anstrengungen kein stück zugenommen hat 😂
    • Matrixx 27.07.2018 12:14
      Highlight Highlight Ich bin einer dieser "Glücklichen" und wäre gerne bereit, diese Glück jemandem weiter zu geben.
      Es ist wesentlich eifacher, weniger Kalorien zu essen um nicht zuzunehmen.
      Ich muss schon viel mehr Kalorien essen, um mein Gewicht zu halten. Um zuzunehmen müsste ich viel mehr essen, als ich am Tag in mich reinstopfen kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerSimu 27.07.2018 11:14
    Highlight Highlight Ich als Bohnenstange habe es im Fall auch nicht leicht. Zuzunehmen ist manchmal weitaus schwerer, als abnehmen.

    Ich jammere aber nicht, sondern mache was, um mein Ziel zu erreichen.

    Hört mal auf mit dem Gejammer.
    Play Icon
    • Vertigo 27.07.2018 14:58
      Highlight Highlight Wie willst du als Mensch der noch nie abnehmen musste denn beurteilen wie leicht abnehmen ist?
    • DerSimu 27.07.2018 15:16
      Highlight Highlight @Vertigo Stell Dir vor, ich habe auch Übergewichtige in meinem Umfeld, die abgenommen haben :D
    • Chamael 27.07.2018 18:07
      Highlight Highlight Super Argument mit Louderwithcrowder... der nette Rechtsextreme von Nebenan mit vielen vorbereiteten Argumenten ohne wiss. Grundlage...
  • Matrixx 27.07.2018 11:07
    Highlight Highlight Genau, ich als dünner Mensch geniesse es unheimlich, stets als Lauch bezeichnet zu werden und in "Kraftakten" eher zweite Wahl zu sein, weil man dickeren Menschen mehr Kraft zuschreibt.

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