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Das Serienmodell des «Honda e», kurz bevor es enthüllt wurde. Honda kündigte unter anderem an, spätestens ab 2025 in Europa nur noch Elektroautos anzubieten.
Das Serienmodell des «Honda e», kurz bevor es enthüllt wurde. Honda kündigte unter anderem an, spätestens ab 2025 in Europa nur noch Elektroautos anzubieten.Bild: EPA

3 neue Elektroautos gegen Tesla – mit diesen Modellen wollen VW, Honda und Byton angreifen

10.09.2019, 15:3010.09.2019, 16:11

Es geht etwas in der Elektroautoindustrie. Nachdem die grossen Hersteller den Trend mehr oder weniger verschlafen haben, drücken sie nun umso aggressiver in den Markt. Doch auch neue Start-ups, allen voran aus China, schicken sich an, mit ihren Stromern die Strassen zu erobern.

Anlässlich der anstehenden Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt, haben VW, Honda und Byton die Serienversionen ihrer drei Elektroautos vorgestellt. Alle drei Unternehmen wollen spätestens 2020 in den Massenmarkt für Elektroautos einsteigen.

Vor allem VW hat hier grosse Pläne: Alleine für den europäischen Markt will der Konzern jährlich 100'000 Autos seines Modells ID.3 absetzen. VW hatte den ID.3 bereits im Mai offiziell vorgestellt, hatte dazumal das Design aber noch mit Tarnbeklebung verhüllt.

Laut VW sollen für den ID.3 schon über 30'000 Bestellungen vorliegen. Wer sich den Wagen in der Basisausstattung kaufen möchte, bezahlt rund 32'000 Franken. Mit diesem Modell kommt man rund 330 Kilometer weit (WLTP-Norm).

VW ID.3 Serienmodell

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VW ID.3: Der Golf für das Elektrozeitalter
quelle: vw
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Auch Byton hat grosse Ambitionen und wird von vielen als «chinesisches Tesla» bezeichnet. Das erst 2017 gegründete Unternehmen hat von Investoren bereits über eine halbe Milliarde Dollar erhalten und will schon 2021 profitabel sein. Das erste Serienmodell des Start-ups ist der SUV M-Byte.

Die nun vorgestellte Serienversion des M-Byte soll gemäss WLTP-Standard mindestens 360 Kilometer schaffen. Während die Produktion in China noch in diesem Jahr startet, folgt der Rest der Welt erst 2020. In der Schweiz könnte es sogar 2021 werden. In China wird der M-Byte in der Basisausstattung voraussichtlich etwa 60'000 Franken kosten.

Byton M-Byte Serienmodell

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Byton M-Byte SUV
quelle: byton
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Der Underdog dieses Trios dürfte sicher Honda mit seinem Modell «Honda e» sein. Die Japaner setzen bei ihrem Elektroauto auf Retro-Chic gepaart mit zeitgemässer Optik. Die Reichweite beträgt gemäss WLTP-Norm rund 220 Kilometer. Preislich ist der «Honda e» kein Schnäppchen: 43'100 Franken kostet das Modell in der leistungsstärksten Ausstattung «Honda e Advance». Andere Versionen werden in der Schweiz nicht erhältlich sein.

«Honda e» Serienmodell

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Honda e Serienmodell
quelle: honda
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Das war's mit den neuen Elektroautos.

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94 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Schlingel
10.09.2019 15:56registriert März 2018
Warum haben Autohersteller immer das Gefühl, dass ihre E-Autos möglichst futuristisch und kindisch aussehen müssen? Den VW finde ich optisch absolut katastrophal. Kann man dem Auto nicht einfach ganz normale Felgen verpassen und auf diese komischen "E-Auto Musterungen" verzichten?
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DerHans
10.09.2019 16:26registriert Februar 2016
Diese E-Autos stehen nicht in Konkurrenz zu Tesla, sondern zu Verbrennern. Je mehr E-Autos auf den Markt drängen, desto eher wir der Eine oder Andere verstehen warum Tesla noch lange nicht das Wasser gereicht werden kann. Ich bin sehr zufrieden mit meinem BEV, hätte ich aber die Möglichkeit auf Tesla umzusteigen würde ich keine Sekunde zögern.
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G. Samsa
10.09.2019 16:12registriert März 2017
Und ich war so naiv zu glauben der Honda wäre für max, CHF 35`000.- erhältlich. Mehr ist doch die kleine Keksdose nicht wert. Da kann das Auto noch so fortschrittlich und technisch hochwertig sein.

Schade, hätte mich sehr dafür interessiert.
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Kenny Hemmige! Alles ist so geil, dass es geil ist
Willkommen im Zirkus der grossen Gefühle, Tattoos und, ähm, Körperkorrekturen. Schier ohne es zu bemerken, sind wir schon in Folge 4 gelandet.

Bonjour und buongiorno, ihr entzückenden Wesen in unserem erlesenen und klandestinen «Bachelor»-Club. Was sind unsere Regeln? Regel Nummer eins: Redet nicht über unseren «Bachelor»-Club! Regel Nummer zwei: Redet nicht über unseren «Bachelor»-Club! Regel Nummer drei: Redet ... ihr wisst schon.

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