Leben
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Leute, wenn ihr euch dieses Jahr nur ein Kochbuch zutut, dann dieses

Dishoom – eines meiner Lieblingsrestaurants – hat sein Kochbuch veröffentlicht. Und es ist der Hammer. Als Schmankerl hier einige Rezepte daraus.



Neun Jahre ist es her, seit Shamil Thakrar im Londoner Stadtteil Covent Garden sein erstes «Irani Café» namens Dishoom eröffnete. Ich selbst entdeckte Dishoom verhältnismässig spät. 2017 nahm mich eine Freundin mit in die Carnaby-Street-Filiale ... und es war nichts weniger als eine Offenbarung!

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Oliver hat sich das Dishoom-Buch privat gekauft und aus schierer Begeisterung heraus diesen Artikel geschrieben. Für seine Restaurant- und Kaufempfehlung bekommt weder er noch watson etwas. Es ist einfach ein geiles Kochbuch.

Hier bekam man hammerfeine, frische indische Küche in einem hippen aber trotzdem gemütlichen Ambiente, die wohltuend anders daherkam als die üblichen Curry Houses mit ihren generischen Elefanten-Statuetten und Bollywood-Hintergrundmusik.

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Die Drinks-Lounge in Dishoom Carnaby. Bild: dishoom.com

Und das Essen war auch anders: Ein superleckeres vada pav, etwa, war da auf der Karte, obwohl eigentlich Streetfood. Und etliche Gerichte, die man sonst nirgends zu sehen bekam. Dazu noch hervorragende Cocktails, mit einem hauseigenen Twist. Ich hatte meine kulinarische Heimat gefunden!

Meine Begeisterung scheinen viele zu teilen, denn inzwischen gibt es fünf Restaurants in London, dazu je eins in Edinburgh und in Manchester. Der Grund für den Erfolg liegt wohl darin, dass Dishoom von Grund auf ein anderes Konzept verfolgt: «The old Irani cafés of Bombay» – Anfang des letzten Jahrhunderts von zoroastrischen Einwanderern aus dem Iran eröffnet, gab es zu ihrem Höhepunkt in den Sechzigerjahren fast vierhundert solcher Cafés. Heute überleben weniger als 30.

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Das B. Merwan am Grant Road, etwa, das 1914 öffnete, ist weiterhin in Betrieb. Bild: dishoom.com

In diesen Cafés wurden kulturelle Barrieren niedergerissen, indem Menschen bei Essen und Trinken zusammenbracht wurden. Sie waren die ersten Orte in Bombay, an denen Menschen jeder Kultur, Klasse oder Religion eine Tasse Chai, einen einfachen Snack oder ein herzhaftes Essen Schulter an Schulter geniessen konnten.

Diese kulturelle integration widerspiegelt sich im Essen: Parsi-Gerichte, Bombay-Streetfood und adaptierte britische Gerichte – das beste aus allen Kulturen. Heute setzt Dishoom diese Tradition fort und will explizit «Menschen aus allen Lebensbereichen zusammenführen, um Kultur und Essen zu feiern – etwa Nicht-Muslime zusammenbringen, um Eid zu feiern, Nicht-Hindus, um Diwali zu feiern, Nicht-Christen um Weihnachten zu feiern und so weiter. Wir schaffen gemeinsame Räume, in denen Unterschiede gefeiert und nicht beurteilt werden.»

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Das, etwa, sind einige der Christmas Specials. Bild: dishoom.com

Seither versuche ich bei jedem London-Besuch mindestens ein Mal bei Dishoom zu essen – und dabei immer ein neues Gericht auszuprobieren. Ich wurde noch nie enttäuscht.

«This man's always eating!»

Dementsprechend begeistert war ich, als die Nachricht eintraf, demnächst gäbe es ein Kochbuch. Und nun ist es hier: «From Bombay with Love – Cookery Book and Highly Subjective Guide to Bombay With Map» mit allen Rezepten von Chefkoch Naved Nasir.

Nur schon optisch ist es eine Wucht.

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Originalwerbung von anno dazumal, wunderschöne Bildstrecken – und dazu noch Exkurse in Samosa-Falt-Methoden (es gibt deren mehrere). Bild: obi/watson

Doch auch die Rezepte haben es in sich. Gegliedert als Tagesablauf in «Breakfast», «Lunch», «First dinner», «Second dinner», «Third dinner» (!) und «Pudding», findet man für jeglichen momentanen Geschmack etwas passendes. Ja, auch Häppli und Drinks («Mid-morning snacks», «Afternoon refreshments», «Sunset snacks», «Tipples») sind dabei. Leute, dieses Buch ist hammer.

Hier eine kleine Auswahl:

Akuri

Zutaten:

Zubereitung:

Aloo Sabzi

Zutaten:

Zubereitung:

Keema Pau

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Bild: dishoom

Zutaten:

Zubereitung:

Chilli Pomelo Salad

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Bild: dishoom/obi

Zutaten:

Zubereitung:

Prawn Koliwada

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Bild: dishoom/obi

Zutaten:

Zubereitung:

Bonus: Bombay London Grooves

Wie cool ist denn das? Ja, es gibt den perfekten Soundtrack, um obige Rezepte zuzubereiten (und zu essen): «Slip-Disc – Dishoom's Bombay London Grooves»!

Vinyl, Baby! Natürlich konnte ich nicht widerstehen.

Eine grossartige Sammlung von Tracks aus den 60s und später: Rockbands aus Bombay, Jazz-Crossover aus Swinging London, Vintage-Bollywood-Partykracher und noch mehr!

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The Combustibles aus Bombay, eine der vielen Bands, die Ende der Sechzigerjahren nur noch rocken wollten. Bild: dishoom.com

«Slip-Disc» kann man (wenn man zu den Coolen gehört) auf Vinyl bestellen (hier, etwa), aber selbstredend auch sich digital reinziehen (hier, etwa, auf Spotify).

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«All are welcome» – die Jukebox in Dishoom Carnaby. Bild: dishoom.com

Weihnachtsgeschenk gefunden, gell?

«Dishoom – From Bombay With Love» gibt es (noch) nicht auf Deutsch. Kaufen kann man das Buch aber ziemlich überall, auch in der Schweiz. Online hier, etwa. Oder hier.

Wer demnächst in London, Manchester oder Edinburgh weilt, sollte unbedingt sich einen feinen Zmorge, Zmittag oder Znacht in einem der Restaurants gönnen. Hier sind die Locations. Achtung: Für kleinere Gruppen nehmen sie keine Reservierungen entgegen. First come, first served. Aber die halbe Stunde Wartezeit geht an der Bar mit feinen Cocktails
im Nu vorüber.

Merry Christmas, allerseits!

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41
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41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Purscht 03.12.2019 10:05
    Highlight Highlight Das beste Indischkochbuch bis jetzt. Mit 1000 (!) Rezepten.
    Ich war auch schon im Dishoom in London und war begeistert. Werde mir das Buch wohl auch kauffen.
    Benutzer Bild
  • Snowy 02.12.2019 08:53
    Highlight Highlight Indische und persische Küche gekreuzt?!

    Das kann ja nur grossartig werden - danke hierfür!
    • Glenn Quagmire 02.12.2019 11:15
      Highlight Highlight Gibt es eigentlich oft, die Mogul Herrschaft brachte die persische Küche nach Indien. Viele Nordindische Gerichte haben persisch-indische Wurzeln.
  • herrkern (1) 02.12.2019 08:46
    Highlight Highlight Mein Problem mit solchen Rezepten ist, dass es jedes Mal kleinste Mengen von irgendwas Exotischem braucht, das man weder hat noch vernünftig besorgen kann. Asafoetida ("Teufelsdreck") ... aber schon geil, das Buch.
    • obi 02.12.2019 09:13
      Highlight Highlight Asafoetida kannst easy weglassen. Mangopulver auch.
      Und alles andere findest in einem grösseren Coop/Migros.
      Ich empfehle aber mal schnell einen Einkauf im Asia-Supermarkt. Das machst 1x und dann hast du alles bei einander für's ganze Jahr. Die Pülverchen werden ja nicht schlecht oder so.
    • herrkern (1) 02.12.2019 09:18
      Highlight Highlight OK. Danke für den Schubser, werd ich tun.
    • kettcar #lina4weindoch 02.12.2019 13:19
      Highlight Highlight Teufelsdreck find ich Hammer! Gibt irgendwie ein schönes Gleichgewicht in Knoblauch/Ingwer/Zwiebeln... Ich krieg zum Glück über den Job immer grosszügige Gewürzpakete direkt aus Mumbai, liebevoll zusammengestellt von unserer Büromanagerin vor Ort. Immer mal wieder was anderes mit dabei. So entdeckt man auch ab und zu wieder etwas.
  • Nelson Muntz 02.12.2019 07:00
    Highlight Highlight Meine Mum schwärmt immer von den feinen Gerichten, welche ihre Parsi Nachbarn kochten als sie noch klein war.
    • Snowy 02.12.2019 09:06
      Highlight Highlight Zu Recht!
  • календулa 02.12.2019 06:23
    Highlight Highlight Ich so: yeah
    Rezepte so: KORIANDER!!!
    😑
    • Purscht 03.12.2019 09:53
      Highlight Highlight Korianderblätter kann man auch weglassen, wenn mans nicht mag und Koreandersahmen haben einen anderen Geschmack als die Blätter. ;)
  • 獅鳥 lionbird 01.12.2019 22:19
    Highlight Highlight Darfst du diese Rezepte einfach so veröffentlichen?
    • Nelson Muntz 02.12.2019 07:02
      Highlight Highlight Als Influencer des Jahres darf er dies bestimmt 🤪🤣
  • philosophund 01.12.2019 19:19
    Highlight Highlight Haha Baroni! Grad kauft!
  • Hoci 01.12.2019 16:50
    Highlight Highlight Mal exotisch ist ja durchaus ok, aber ständig importiertes Zeugs zu essen ist Unsinn und klimaschädlich.
    Wenn schon sollte alles mit Einheimischem hier gezogenen Nahrungsmitteln beschrieben werden mit Angabe der exotischen Originalzutat.
    Eh immer diese Hypes. Etwa wie Wasabi und Meerrettich, Chia versus Leinsamen, afrikanischer Wasserbüffel versus pro specie rara Alprind... usw.
    Meist ist nicht das Rezept ausschlaggebend, sondern die Qualität von Zutaten, exot oder einheimisch) sowie der/die Köchin. Ein perfekt gekochtes einheimisches Gericht ist genauso gut.
    • Kruk 01.12.2019 19:00
      Highlight Highlight Völlig einverstanden was diese Foodtrends wie Gojibeeren und Chiasamen angeht, die meisten Gemüse wachsen auch hier oder sind mit solchen ersetzbar. Fleisch sowieso.
      Ein bisschen schwieriger wirds bei den Gewürzen, denn selbst des Schweizers Liebling, der Pfeffer, kommt nicht von hier.
    • obi 02.12.2019 09:17
      Highlight Highlight Ohne die genauen Zahlen zu kennen, behaupte ich mal, dass importierter Kreuzkümmel verm. einen besseren ökologischen Fussabdruck hat als hiesiges Biofleisch.
      Aber ohnehin glaube ich nicht, dass wir, die asiatische Gewürze konsumieren, ein Kernfaktor des Importproblems sind.
    • Hoci 03.12.2019 00:50
      Highlight Highlight Wow Kümmel mit Fleisch vergleichen, echt aussagekräftig.
      Ausserdem hab ich keine Ahnung wie viele andere um was es bei den unbekannten Zutaten ging, der Kommentar ist deshalb Allgemein zu verstehen.
      Die meisten unbekannten Gewürznamen sind eh meist Mischungen bekannter oder verwandter Gewürze. Aber um Gewürze geht es eigentlich nicht, sondern die anderen Exoten von Zitronengras, Okra usw. Oder was immer in fiesen Rezepten exotisches steht.
      Im Übrigen einfach auch nervig für normalverbraucher, vor allem solche die nicht in einer Grosstadt wohnen.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Guardragon!? Tsuchinoko? 01.12.2019 15:47
    Highlight Highlight Ich hab nur 2 Kochbücher zuhause: 1× nen Pauli und ne Patisseriebibel, das reicht um was tolles zu kochen 😋
  • landre 01.12.2019 14:53
    Highlight Highlight Ok, Wasser im Mund. Im 21. Jahrhundert fungieren Kochbücher aus Zellulose doch mehr als Eyecatcher bzw. Innendekoration einer Küche als den kulinarischen Erfahrungswerten...Wenn schon denn schon, die bekleckerten Notizblock-Blätter in irgendwelcher Schublade.
    (Dank www.watson, dem www Spirit eines Tim Bernes-Lee und einem Detailhandel sonntags im SBB-Bahnhofgelände wird es heute Abend sicherlich schon mal ein exotischer Couscous mit...)
    • sambeat 01.12.2019 21:49
      Highlight Highlight Hä?
    • landre 02.12.2019 10:15
      Highlight Highlight @sambeat Hä!...Kochbuch erworben oder zumindest aus den wertvollen Inputs von Baroni schon Anregungen kulinarisch verarbeitet/ konkretisiert?

      (PS. Als Allesesser hat das vegetarische Couscous gestern Abend sehr gut geschmeckt. Dankeschön an Watson, Baroni, usw.)
    • kettcar #lina4weindoch 02.12.2019 13:22
      Highlight Highlight Naja, ich sitze gern am Tisch und blättere in einem willkürlich gezogenen Kochbuch (gestern zum Beispiel Orginal Indisch, Meera Sodha - Danke Baroni!) und überlege mir, was ich kochen könnte. Es muss dann nicht immer direkt das Rezept sein. So wurde ich gestern dank dem Buch inspiriert, wieder mal French Toast zu machen :)
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 01.12.2019 14:42
    Highlight Highlight Oh je, das ist alles viel zu schwer für mich. Müsste schon jede zweite Zutat nachschlagen. Dazu ein zusätzlicher Tag zum einkaufen... Gibt's kaum bei Migros oder Coop 😲🤯
    • obi 01.12.2019 15:40
      Highlight Highlight Asafoetida oder Mangopulver - klar dafür musst halt mal in den Asia-Supermarkt. Aber diese Zutaten kannst easy weglassen. Kreuzkümmel, Garam Masala und so findest im Migros und Coop - zumindest in den Filialen, die etwas grösser sind als den Tankstellenshop.
      Aber an sich ist's easy: Mach 1x einen Umweg zum Asia-Shop und kaufe dir alles ein, dann bist bedient. Die Pülverchen halten eh ewigs.
    • Howard271 01.12.2019 16:27
      Highlight Highlight Kann man sich übrigens alles auch günstig im Internet auf diversen CH-Gewürzeseiten bestellen. Manor food hat auch vieles.
    • obi 01.12.2019 18:41
      Highlight Highlight Ha wer blitzt da meine Antwort und weshalb? Humans 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • schlorziflade 01.12.2019 13:12
    Highlight Highlight Merci, Herr Baroni. Grad bestellt!
  • Bee89 01.12.2019 12:35
    Highlight Highlight Ich habe 6 Monate im Dishoom Shoreditch gearbeitet, als ich in London gelebt habe... das Essen ist der Knaller!
    Wenn ihr in London seid, kann ich das Restaurant nur empfehlen (mittlerweile gibt es 4 oder 5 Locations in London). Man muss sich einfach je nach Tageszeit auf sehr lange Wartezeiten gefasst machen!
    • Bee89 01.12.2019 13:04
      Highlight Highlight Die Breakfast-Naan sind übrigens auch der Oberhammer!
      (sind die im Kochbuch?)
    • obi 01.12.2019 15:37
      Highlight Highlight Oder man kann, wie damals meine Freundin *vor* 1800h buchen, das geht nämlich. Wir reservierten auf 1745h haha.
    • obi 01.12.2019 15:40
      Highlight Highlight Yes!! Bacon Naan und co - alle im Kochbuch :-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gustibrösmälie 01.12.2019 12:30
    Highlight Highlight Essen ist Liebe.
  • Maracuja 01.12.2019 12:26
    Highlight Highlight Vielen Dank für den Tipp! Sieht lecker aus und weckt bei mir Erinnerungen an Mumbai.
  • Howard271 01.12.2019 12:22
    Highlight Highlight Danke für den tipp, muss ich haben! 😍
    Ebenfalls empfehlen kann ich das Indian street food (oder ähnlich) Buch von chetna makan. Einfach top!
  • Shura 01.12.2019 12:05
    Highlight Highlight Mmmh feiiin🤤

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