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Erster Todesfall in der diesjährigen Himalaja-Hauptsaison

Helfer und Bergsteiger vor dem Gipfel des K2 im Himalaya.
Einheimische Helfer und ausländische Bergersteiger vor dem K2: Der Himalaja ist zum Massen-Alpinismus-Ort geworden.Bild: Shutterstock

Erster Todesfall in der diesjährigen Himalaja-Hauptsaison

09.05.2024, 15:4809.05.2024, 15:48

Erstmals in der diesjährigen Hauptsaison im nepalesischen Himalaja ist ein Mensch auf einem Achttausender gestorben. Es handelt sich dabei um einen einheimischen Bergführer, wie ein Sprecher der Tourismusbehörde in der Hauptstadt Kathmandu am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur bestätigte.

Kurz vor seinem Tod am Dienstag habe der 53-Jährige mit einer Gruppe ausländischer Bergsteiger sowie weiteren nepalesischen Bergführern den Gipfel des Mount Makalu – des fünfthöchsten Bergs der Welt – erreicht. Später habe er gesundheitliche Probleme gehabt, und seine Kollegen hätten versucht, ihn nach unten zu tragen. Währenddessen sei er gestorben. Die Todesursache sei zunächst unklar gewesen, sagte der Sprecher.

Die Tourismusbehörde hatte für diese Frühlingssaison insgesamt 59 ausländischen Bergsteigerinnen und Bergsteigern kostenpflichtige Genehmigungen zur Besteigung des Mount Makalu ausgestellt.

(dsc/sda/dpa)

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