DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Vom Glatzkopf zur jungen Studentin: Diese Bilder zeigen, wie sehr sich Yoga verändert hat

23.07.2016, 15:2723.07.2016, 15:41

Der Yoga-Hype hat die Schweiz jetzt endgültig erreicht. Der Beweis? Am Freitag eröffnete in Zürich der erste Lululemon-Store in der Schweiz.

Kennst du Lululemon?

Also, Lululemon ist für Yoga-Fans in etwa das, was für Apple-Jünger das neue iPhone ist. Also alles. Und etwa dieselbe Preisklasse. Also gefühlte Zillionen Franken für eine Yoga-Matte, die nach frischgepresstem Plastik riecht. Oder zwei Zillionen Franken für eine Leggins-Hose mit Tiger-Bathik-Druck. Tiger-Bathik-Druck!!

Aber so ist das halt heutzutage. Muss ja niemand kaufen, wenn er nicht will. Und gemäss einer der ersten Kundinnen im neuen Laden scheint es sich zu lohnen: «Besser als Nike und Adidas!» Einfach, damit ihr wisst, von was wir sprechen.

Ob dem wirklich so ist, wollen wir nicht beurteilen. Eines steht jedoch fest: Früher brauchte man für Yoga ein Lendentuch. Höchstens. Und geyogat (oder wie geht dieses Partizip II nochmals?) wurde auf dem Badetuch. Wenn überhaupt. Sah irgendwie auch geil aus: 

Yoga in einer Zeit, als ein Badtüechli noch reichte: 

1 / 39
yoga
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Und Yoga, wie es heute ausgeübt wird:

1 / 12
yoga neu
quelle: david biedert
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

(lae)

Hol dir jetzt die beste News-App der Schweiz!

  • watson: 4,5 von 5 Sternchen im App-Store ☺
  • Tages-Anzeiger: 3,5 von 5 Sternchen
  • Blick: 3 von 5 Sternchen
  • 20 Minuten: 3 von 5 Sternchen

Du willst nur das Beste? Voilà:

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

21 Cover–up-Tattoos, die beweisen, dass deine Jugendsünde noch zu retten ist

Tattoos sind längst Mainstream, das lässt sich nicht leugnen, für viele sind sie zum modischen Accessoire geworden. Und wie es mit der Mode so ist, ist auch dieser Trend irgendwann nicht mehr in. ¯\_(ツ)_/¯

Was machen wir aber, wenn uns ein «ewiges» Motiv nicht mehr gefällt oder wir uns mit dem ausgewählten Bild nicht mehr identifizieren können?

Entweder damit leben, es weglasern oder: es überstechen lassen, ein sogenanntes Cover–up machen lassen. Wie das aussehen kann, zeigen euch die …

Artikel lesen
Link zum Artikel