Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

SP-Ständerätin Pascale Bruderer: «Wir haben uns getrennt»

Die Aargauer SP-Ständerätin Pascale Bruderer und ihr Ehemann Urs Wyss haben sich getrennt. Die beiden teilen mit, dass die Trennung bereits im vergangenen Jahr erfolgt sei.



Die beiden Aargauer Staenderaete Pascale Bruderer Wyss, links, SP, und der neu gewaehlte Philipp Mueller, rechts, FDP, am Tag des zweiten Wahlganges fuer den Staenderat des Kantons Aargau, in Aarau, am Sonntag, 22. November 2015. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Ehe-Aus: Pascale Bruderer und ihr Ehemann Urs Wyss haben sich getrennt. Bild: KEYSTONE

«Wir sind weiterhin gemeinsam als Familie in Nussbaumen wohnhaft», heisst es in der Mitteilung weiter. Bruderer und Wyss haben zwei Kinder. Weitere Auskünfte wollen sie mit Verweis auf die Privatsphäre nicht geben.

Pascale Bruderer und Urs Wyss haben 2009 geheiratet. Sie haben zwei Töchter, Juliana (*2011) und Amélie Nayla (*2014).

Bruderer ist eine der beliebtesten Schweizer Politikerinnen, sie erhielt 2011 den SwissAward in der Sparte Politik. Nach zehn Jahren im Nationalrat wurde sie 2011 in den Ständerat gewählt. 2009/2010 war sie Präsidentin des Nationalrats. Vor ihrem nationalen Engagement war Bruderer Einwohnerrätin in Baden und Aargauer Grossrätin. Sie führt heute ein eigenes Beratungsbüro. Geboren 1977, wuchs Bruderer als jüngstes von drei Mädchen in einer bürgerlichen Familie in Baden auf.

Urs Wyss (52) ist Marketingchef von Ticketcorner, zuvor war er Geschäftsführer des Fussballclubs GC und bei der Credit Suisse tätig. (aargauerzeitung.ch)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Sechs «Eisenjugend»-Mitglieder verhaftet

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Falsche Polizistin in sechs Kantonen aktiv – 225'000 Franken Beute

Eine 39-jährige Frau muss sich vor der Berner Justiz verantworten, weil sie in sechs Kantonen an Delikten von «falschen Polizisten» beteiligt gewesen sein soll. Ihr werden gewerbsmässiger Betrug sowie Geldwäscherei vorgeworfen.

Das teilte die kantonale Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte am Dienstag mit. Die Frau soll sich an insgesamt 17 Delikten in den Kantonen Bern, Aargau, Baselland, Basel-Stadt, St. Gallen und Zürich beteiligt haben. Die Deliktsumme beträgt über 225'000 Franken.

Die …

Artikel lesen
Link zum Artikel