Schweiz
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Geisterfahrerin fährt durch den Bareggtunnel – dann kracht es



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Verschiedene entgegenkommende Autos konnten noch in letzter Senkunde ausweichen – auf Höhe Birrfeld kam es dann doch zur Frontalkollision. Bild: Kapo AG

Kurz nach 0.30 Uhr gingen bei der Notrufzentrale unzählige Anrufe ein, wonach auf der Autobahn A1 ein Geisterfahrer auf der falschen Spur in Richtung Bern fahre. Kurze Zeit später wurde eine Kollision auf der Höhe Birrfeld gemeldet.

Die Ermittlungen ergaben, dass eine 42-jährige Frau offenbar in suizidaler Absicht, in Wettingen auf die A1 gefahren ist. Via Bareggtunnel fuhr sie auf der falschen Spur in relativ starkem Samstagabendverkehr in Richtung Bern.

Verschiedene Fahrzeuge konnten in letzter Sekunde eine Kollision vermeiden. Auf der Höhe Birrfeld kam es dann doch mit einem korrekt entgegenkommenden Fahrzeug zu einer seitlich- frontalen Kollision. Dabei wurde die Unfallverursacherin verletzt und musste durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug geborgen werden. (bzbasel.ch)

Aktuelle Polizeibilder: Auf Strassengeländer gelandet

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    Alle Leser-Kommentare
  • Miicha 27.01.2019 17:41
    Highlight Highlight Wer suizidal ist, denkt nicht mehr an die anderen. Sonst würden auch nicht so viele vor den Zug springen. Die Frau ist krank und muss behandelt werden.
    • JonahI 27.01.2019 21:21
      Highlight Highlight Die meisten wollen aber dennoch keine anderen mit in den Tod reissen. Sowas muss als versuchte Tötung geahndet werden.
  • blobb 27.01.2019 14:58
    Highlight Highlight Wait what? Das ist mehrfach versuchter Mord. Hoffendlich wird sie dementsprechend bestraft.
    Diese Person ist doch die definition von "Gefahr für die Allgemeinheit".
    • Arthur Philip Dent 27.01.2019 18:02
      Highlight Highlight Genau, harte Strafen helfen Menschen mit so ernsthaften Suizidplänen am besten und schnellsten zurück ins Leben!

      Am besten ins Gefängnis, das sind ja eh die reinsten Wellness-Oasen! Kuscheljustiz!

      *sarcasmoff*
    • blobb 27.01.2019 20:00
      Highlight Highlight @Ford
      Ich würde nie einen Begriff wie Kuscheljustiz in den Mund nehmen. Gefängnisstrafen gehören auf ein min. beschränkt.
      Gegen lebensl. Verwahrungen bin ich auch generell.
      Du schätzt mich also definitiv falsch ein.
      Trotzdem berührt mich dieser Fall wegen des Grenzenlosen Egoismus dieser Person.
      Sie wird viel Hilfe gebrauchen. Falls sie durch schizophenie zu dieser Tat getrieben wurde umso mehr.
      Hoffendlich wird dieser Falls als mehrfach versuchte Tötung behandelt. Naturlich mit mildernden Umst. wegen ihrer Psyche.
      (Egoismus und die Geringschätzung Anderer ist keine psychische Krankheit)
  • Amarama 27.01.2019 10:54
    Highlight Highlight Tragisch wie viele Personen in der Schweiz Suizidgefährdet sind. Aber die korrekt fahrenden Autos zu gefährden.. die können nun wirklich nichts für
    • derEchteElch 27.01.2019 12:12
      Highlight Highlight 50% der Bevölkerung hatte schon mindestens einmal Suizidgedanken.
  • Pbel 27.01.2019 10:42
    Highlight Highlight Da hat es doch ein ganzes Verkehrsleitsystem. Wieso kann die Polizei nach all den Meldung nicht alle Ampeln auf Rot stellen? Stehende Autos werden von den Kameras scheinbar teils automatisch als Hindernis erkannt, aber ein Geisterfahrer nicht? Kann das jemand von Watson einmal abklären?
    • zipfelgrind 27.01.2019 11:53
      Highlight Highlight Hat keine Ampeln auf diesem Autobahnabschnitt... und vorallem: Faktor Zeit! Wenn die Frau in Wettingen auf die Autobahn fährt, dauert es nur ca. 5min bis zum Birrfeld. Und die ganze Sache muss ja zuerst gemeldet werden und ist dynamisch, da die Frau sich ja rapide weiterbewegt.

      Ein System, welches solche Situationen vollautomatisiett erkennt, wäre technisch sicher möglich. Es ist jedoch schlicht keines installiert.
    • derEchteElch 27.01.2019 12:11
      Highlight Highlight Dieses System gibts in Tunnels, nicht auf der normalen Autobahn. Dafür braucht es auch Sensoren.

      Wie gesagt, in einem Tunnel ist diese Infrastruktur leichter vorhanden, weil baulich so errichtet. Auf einer offenen Strasse ist dies viel schwerer umzusetzen. Bei Engpässen mit Wechselschildanlagen ist es noch eher machbar, auf einer freien Strecke aber weniger.

      Der Bareggtunnel ist auch schon sehr alt..
    • El_Sam 27.01.2019 19:51
      Highlight Highlight Bei baregg hats diverse rotlichter. Wäre also möglich das zu markieren. Aber eben. Der Faktor Zeit spielt hier gegen die Polizei
  • cypcyphurra 27.01.2019 10:42
    Highlight Highlight Absolute Schweinerei. So viele Menschen gefährdet...
    • Crissie 27.01.2019 11:06
      Highlight Highlight Selbstmordattentäterin, eine weitere Variante! Ich hoffe, sie bekommt die Strafe, die ihr dafür zusteht und wird in die Psychatrie eingewiesen!! Ausserdem sollte ihr der Fahrausweis entzogen werden! Es ist einfach unverantwortlich, andere Menschen so zu gefährden, nur weil man mit seinem Leben nicht mehr klarkommt!
    • Arthur Philip Dent 27.01.2019 18:05
      Highlight Highlight Wie wärs mit ein wenig Hilfe für die Frau? Sowas tut man doch nicht aus Spass?!

      Natürlich ist es absolut schlimm und natürlich muss die Frau in psychiatrische Behandlung, aber von Selbstmordattentäterin zu sprechen find ich jetzt doch etwas weit hergeholt...
    • Crissie 27.01.2019 19:30
      Highlight Highlight @Ford Prefect, niemand behauptet, sie habe das aus Spass gemacht! Das tun Selbstmordattentäter auch nicht! Doch, für mich ist sie eine, denn sie ist nicht gegen eine Wand gefahren sondern hat absichtlich andere Menschen in Gefahr gebracht.

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