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ARCHIVBILD ZUR GEPLANTEN STELLENAUSLAGERUNG BEI DER POSTFINANCE, AM DONNERSTAG, 21. SEPTEMBER 2017 - [GESTELLTE AUFNAHME/SYMBOLBILD] [Editorøs Note: Logo veraltet] Der Eingang zur Poststelle am Baerenplatz in Bern, aufgenommen am 16. Juli 2012. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Kostenlose Kontoführung – das war einmal. Bild: KEYSTONE

Postfinance bittet seine Privatkunden in Zukunft kräftig zur Kasse



Bisher mussten viele Privatkunden von Postfinance nichts für die Führung ihres Kontos zahlen. Das ändert sich jetzt. Die Postbankentochter führt auf das nächste Jahr mit drei Ausnahmen für alle eine Kontoführungsgebühr von 5 Franken monatlich ein.

Eine Ausnahme macht Postfinance bei Privatkunden, die Anlageprodukte im Umfang von mindestens 25'000 Franken halten oder bei der Postfinance eine Lebensversicherung oder eine Hypothek abgeschlossen haben, wie Postfinance am Mittwoch mitteilte.

Bisher zahlten auch Privatkunden mit einem Vermögen von über 7500 Franken keine Kontoführungsgebühren. Auch für Privatkonto Plus-Kunden mit einem Gesamtvermögen über 25'000 Franken war die Kontoführung kostenlos.

Gebühr für Kontoauszüge

Postfinance bittet zudem neu auch die Kunden für monatliche Kontoauszüge auf Papier zur Kasse. Sie kosten neu 1 Franken pro Monat. Saldoauskünfte via Telefon und am Postschalter ohne Postfinance Card kosten künftig 4 Franken. Geschäftskunden zahlen neu 30 Franken pro Jahr für jede Postfinance Card.

Postfinance begründet die Preiserhöhungen mit dem wirtschaftlich und regulatorisch schwierigen Umfeld der Postbank. Die seit Jahren sehr tiefen Zinsen und das Kreditverbot hätten die Zinsmarge von Postfinance erodieren lassen, hiess es in der Mitteilung. Die Bank führe darum ab dem 1. Januar 2019 auf einzelnen, nicht mehr kostendeckenden Produkten und Dienstleistungen «branchenübliche Preise» ein.

Dass die Preiserhöhung bei den Privatkunden auf wenig Freude stossen wird, ist der Postbank klar. «Wir sind uns bewusst, dass diese Preismassnahmen zu Kundenabgängen führen können. Gleichzeitig sind wir überzeugt, dass wir unseren Kundinnen und Kunden auch weiterhin ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis bieten», sagte Postfinance-Sprecher Johannes Möri auf Anfrage von AWP.

Postfinance bisher sehr günstiger Anbieter

Postfinance gehörte bei den Privatkonten bisher zu den günstigsten Anbietern in der Schweiz. Gemäss einem am heutigen Mittwoch in der «Finanz und Wirtschaft» veröffentlichten Gebührenvergleich des Vergleichsdienstes Moneyland fallen bei vielen Kontoprofilen bei der Postbank die tiefsten Kosten an.

Das wird sich nach Einschätzung des Moneyland-Geschäftsführers Benjamin Manz nicht grundsätzlich ändern. «Die Postfinance gehört damit mit ihren Privatkonten nach wie vor zu den günstigeren, aber nicht mehr zu den günstigsten Anbietern», sagte er auf Anfrage.

Wegen des Kreditverbots hat die Postfinance in den letzten Jahren stärker als andere Schweizer Banken unter den tiefen Zinsen und dem damit einhergehenden Margenschwund gelitten. Im ersten Halbjahr 2018 hatte die Postbank einen Gewinn von 125 Millionen Franken geschrieben. In der Vorjahresperiode waren es noch 372 Millionen Franken.

Um den Margenschwund zu begegnen, hat der Bundesrat Anfang September entschieden, dem Parlament die Aufhebung des Hypotheken- und Kreditverbots von Postfinance zu beantragen. Gleichzeitig soll die Postbank teilprivatisiert werden. (awp/sda)

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60Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • I don't give a fuck 10.10.2018 13:48
    Highlight Highlight Dann habe ich wohl bald negativen Kontostand 🤙
  • metall 10.10.2018 13:32
    Highlight Highlight Im Gegensatz zu den Banken kann die Post keine Kredite vergeben. Daher hat die Post fast keine Zinseinnahmen mehr. Weil sie aber so viel Kundengelder hat muss die Post viel Negativzinsen zahlen. Typisches Beispiel von staatsnahem Betrie (Postauto, SBB, Swisscom unw.) Also entweder Post muss Ausnahmsweise keine Negativzinsen an die Nationalbank zahlen oder sie dürfen Kredite vergeben. Da werden sich sicher viele "Banker" im Parlament wehren, trotzdem wird aber sonst einfach ein staatsnaher Betrieb der gut arbeitete zu Grunde gerichtet. Darum verlieren jetzt schon ca. 500 Mitarbeiter Ihre Job.
  • Hukimuh 10.10.2018 13:29
    Highlight Highlight Kontoführung soll kosten? Heutzutage muss ja sowieso alles selber machen mit dem e-banking. Sonst geht gar nichts.
    Post mag ich, da auch die Öffnungszeiten für normal Bürger angepasst sind. Bei ZKB schliessen die ja bereits in 16 Uhr.
  • wipix 10.10.2018 12:35
    Highlight Highlight Dann wandert halt mehr Geld wieder unter die Matratze... Mehr Barabwicklungen in unbekannter höhen werden unter der Hand organisiert und rutschen somit aus der Kontrolle der schwarz-Geld Aufsicht.
    • Mikesch76 10.10.2018 12:56
      Highlight Highlight Steckt dein Chef, deinen Lohn jeden Monat unter deine Matratze?
  • MitchMossad 10.10.2018 12:14
    Highlight Highlight Richtig hässliche...!,War bis jetzt sehr zufrieden. Aber das können andere besser! PF🖕
  • rodman 10.10.2018 12:06
    Highlight Highlight Ohhh, Kontoführung kostet die Banken etwas? Und die verlangen jetzt, dass die Nutzer dieser dienstleistung dies zahlen? Ich werd verrückt!
    • Sebastian Wendelspiess 10.10.2018 12:32
      Highlight Highlight Vorallem wurde ja die ein grosser teil der Arbeit, dank e-banking auf den Kunden abgewälzt.
  • Fandall 10.10.2018 11:57
    Highlight Highlight Hatte mein Postkonto damals aufgelöst als die jährlichen Kontoführungsgebühren nicht mehr gratis waren. Jetzt wollen sie jeden Monat dafür kassieren, obwohl dafür längst keine Person mehr einen Finger krumm machen muss...
    Alles Folgen der Privatisierungsbestrebungen
  • Miikee 10.10.2018 11:45
    Highlight Highlight Habe mich teilweise von den Schweizer Banken abgewandt.
    Klar, Lohn- Sparkonto ist noch bei einer Schweizer Bank. Reisekonto ist aber längst bei der DKB, dort ist von Geldabheben - Kostenführung alles kostenlos (Weltweit). Eigentlich traurig aber habe keine Lust immer wie mehr Gebühren zu bezahlen.
  • zwan33 10.10.2018 11:28
    Highlight Highlight Schlagzeile: "Postfinance steigt aus dem Geldgeschäft aus!"
  • Z&Z 10.10.2018 11:27
    Highlight Highlight Alle reiten auf den Gebühren rum. Aber noch viel bedenklicher finde ich den letzten Satz des Artikels... Mit anderen Worten, zukünftig soll ein Teil des Gewinnes nicht mehr an den Bund (also an uns) ausbezahlt werden, sondern an Private, welche sich Aktien kaufen können. Klar muss da der Gewinn nach oben getrieben werden, sprich die Einnahmen erhöht werden. Das Naheliegendste sind da natürlich die Gebühren.

    Kann man irgendwo unterschreiben, um zu verhindern, dass die Postbank nicht teilprivatisiert wird?
    • Neruda 10.10.2018 11:44
      Highlight Highlight Das war übrigens die SVP und FDP welche das umbedingt durchdrücken wollten. Was sie sich dabei erhoffen für den Bund? Gewinne privatisieren, Verluste verstaatlichen.
    • niklausb 10.10.2018 13:13
      Highlight Highlight Leider scheint das ja aber bereits jetzt ohne privatanteilhaber so wichtig zu sein das 125mio. Gewinn nicht genug sind wo soll das denn enden? Gewinn! Nicht Umsatz ich finde das krass das ist wie der Stellenabbau bei Novartis, einem Unternehmen das Gewinn macht. Und dann wird um noch mehr Gewinn zu machen beim Personal gespart irgendwann ist dann auch der billigarbeiter im ausland zu teuer was macht man dann? Wo endet das?
  • dmda 10.10.2018 11:22
    Highlight Highlight Gibt es sinnvolle Alternativen für junge Leute welche nicht mehr in Ausbildung sind? Über jede Hilfe dankbar.
    • SanToro 10.10.2018 11:43
      Highlight Highlight Kantonalbanken sind oftmals recht billig, sonst die frechen Konzepte von neon oder das eher teurere Zak von Cler. Beide auf Mobiles Banking fokussiert, aber das ist gerade auch für Junge interessant.
    • ingmarbergman 10.10.2018 11:50
      Highlight Highlight Schau mal ZAK von Bank Cler an. Ist (noch) gratis. Dafür ganz online. Und die Gebühren für Kreditkarten (Fremdwährungen, Bargeldbezug etc) sind höher als anderswo.
      Aber wenn du nur ein simples Konto brauchst, dann wärs evtl was.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 10.10.2018 15:57
      Highlight Highlight Revolut, wenn die individuelle IBAN kommt. Diese sollte laut dem Chef bis ende Jahr da sein.
      Raiffeisen Mitgliederkonto für Kulturbegeisterte mit dem integrierten Museumspass ist auch interessant.
  • SanToro 10.10.2018 11:10
    Highlight Highlight Genau aus diesem Grund finde ich auch neue Banking-Optionen wie N26 oder das schweizer Pendant neon so interessant.
    Alles digital, alles intuitiv, und gänzlich kostenlos.

    Schade eigentlich, die Grossen hätten ja das Kapital für Innovation, jetzt liegts an den StartUps...
    • Neruda 10.10.2018 11:50
      Highlight Highlight Da bei neon das Geld bei der Hypi Lenzburg liegt, sollte mein Geld ja gleich sicher sein, wie bei jeder normalen Bank? Bin ein wenig skeptisch bei diesen neuen Anbietern. Ändere aber gerne meine Meinung.
    • SanToro 10.10.2018 14:43
      Highlight Highlight Genau, die Banklizenz (und auch das Banking-System) von neon ist durch die Hypi abgesichert. Sprich es unterliegt den schweizweit geltenden FINMA Sicherheitsvorschriften inkl. Einlageschutz etc. :)
      Sowieso sind die Vorschriften in der Schhweiz so hoch, da kann (liegt das Konto hier) fast nichts schief gehen
  • Dadaist 10.10.2018 10:52
    Highlight Highlight Es wird Zeit für eine Initiative diese Sauerei zu stoppen!
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 10.10.2018 16:05
      Highlight Highlight Wechsle doch einfach. Als Kunde hast du viel Macht.
  • life2.0 10.10.2018 10:51
    Highlight Highlight naja, dafür gibt's ja jetzt diese neobanken wie N26 in Deutschland und so. In der Schweiz ist neon mit seinem Angebot noch in der Beta-Phase, bin bis jetzt aber ziemlich happy. Und das Preismodell wird auch nach der Beta-Phase keine Grundgebühren enthalten.
  • Primus 10.10.2018 10:36
    Highlight Highlight Weiss das jemand; gilt ein Vorsorgekonto 3a auch als Anlageprodukt?
    • Primus 10.10.2018 10:46
      Highlight Highlight Hätte auch vorher googeln können, interessiert aber möglicherweise auch andere (von der hp):

      "Was gehört zum Anlagevermögen?
      • Fondsanlagen (inkl. Vorsorgefonds auf dem Vorsorgekonto 3a und dem Freizügigkeitskonto)
      • Depotvermögen im E-Trading"

      "Wer ist von der Kontoführungsgebühr befreit?
      • Kunden mit einer kapitalbildenden Lebensversicherung und/oder Hypothek zahlen weiterhin keine Kontoführungsgebühren
      • Ab einem Anlagevermögen von CHF 25’000.– (pro Kundenbeziehung) ist man ebenfalls von der Kontoführungsgebühr befreit
      • Kunden mit einem Jugend-/Ausbildungskonto"
    • lukass 10.10.2018 13:26
      Highlight Highlight Ja, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, dass das 3a Konto ans Anlageprodukt zählt.

      Siehe auch diesen Abschnitt aus der Website der PostFinance:
      https://www.postfinance.ch/de/detail/pricing-2019/privatkunden.html
      User Image
    • kettcar #lina4weindoch 10.10.2018 14:39
      Highlight Highlight Korrektur: Die normale Säule 3a gehört nicht dazu, sofern sie nicht mit Vorsorgefonds aufgelegt ist.
      User Image
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hexentanz 10.10.2018 10:24
    Highlight Highlight Bin bei der BEKB. Da kostet das Konto 6.- im Monat. Allerdings mit paar Zusatzleistungen wie 20x Ausland Zahlungen inkl. und meinte die EC Kostet auch nichts.

    Wie ist das bei euren Banken so, abgesehen von Postfinance?

    Bin der Meinung, Kantonalbanken sind ganz ok.

    • Chnebeler 10.10.2018 13:08
      Highlight Highlight Raiffeisen Mitglied (Kostet einmalig200. - wird aber rückerstatet, dazwischen jährlich 6.- Zins) dann Mitglieder Konto mit E-Bankig ohne Gebühren. Jährliche fixkosten sind ausschliesslich die Kartengebühr.
  • @cyclingsimon 10.10.2018 10:18
    Highlight Highlight Deshalb habe ich das Geld bei einer Bank und nicht bei der Post :-)
  • blaubar 10.10.2018 10:09
    Highlight Highlight Das heisst 72.- Franken mehr als jetzt pro Jahr? Und tschüss. Du warst mein erstes Bankchärtli als Jugendlicher. Du bist auch das erste, das ich wieder loswerde.
  • kettcar #lina4weindoch 10.10.2018 10:07
    Highlight Highlight Immerhin (soeben abgeklärt): Wenn man die Säule 3a mit mehr als 25k bei Postfinance hat, bleibt es gratis.
    • kettcar #lina4weindoch 10.10.2018 14:40
      Highlight Highlight Muss mich hier selber korrigieren, resp. war der Herr an der Hotline falsch informiert: Das gilt nur für Säule 3a VORSORGEFONDS, nicht für das normale 3a-Konto. Mit dem normalen 3a Konto ist man nicht befreit.
  • Erarehumanumest 10.10.2018 09:52
    Highlight Highlight Hab zum Glück meine 3a Konti noch da, aber die Aufschläge sind schon happig. Müsste ich blechen, wäre ich wohl auf Ende Jahr weg.
    • kettcar #lina4weindoch 10.10.2018 14:41
      Highlight Highlight Siehe mein Kommentar oben (resp. den Kommentar zum Kommentar). Solange du die 3a nicht als Vorsorgefonds hast, bist du nicht befereit.
  • Theor 10.10.2018 09:52
    Highlight Highlight 5 Franken pro Monat sind tatsächlich mehr als ich an Zins monatlich auf dem Konto mache. Damit unterliegt mein Konto faktisch gesehen nun ein Negativzins.

    Ich weiss, dass ich nicht der beste Postfinance-Kunde bin, aber in solchen Momenten denke ich mir echt wtf zu allen, die der Meinung sind, Bargeld ist nicht mehr notwendig und gehört abgeschafft. Dann kann ich mich gegen solche Machenschaften von den Banken ja gar nicht mehr wehren und müsste mir alles gefallen lassen.
    • The IT Guy 10.10.2018 13:22
      Highlight Highlight Vergiss die Kryptowährungen nicht.. :-)
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 10.10.2018 16:08
      Highlight Highlight @Theor Du kannst auch wechseln.
  • Ichsagstrotzdem 10.10.2018 09:52
    Highlight Highlight Kleinkunden mit Vermögen unter 5Mio CHF sind unrentabel, die will eh niemand. Mit den tiefen Kreditzinsen sind auch Kunden mit dem mehrfachen davon nicht interessant.
    Frage mich gerade, ob man denn überhaupt so ein Konto braucht....
  • #bringhansiback 10.10.2018 09:47
    Highlight Highlight Moneyland hat einen super Kontivergleich. Schaut dort mit eurem Profil was euch am günstigsten kommt.
  • Siebenstein 10.10.2018 09:35
    Highlight Highlight Zu Zeiten negativer Zinsen müssten ja eigentlich eher Vermögende Gebühren zahlen, je höher das Guthaben desto mehr...🤔
    • Eine_win_ig 10.10.2018 13:32
      Highlight Highlight Tun Sie ja... ist im Namen "Negativzins" drin. Die Schranke ist sehr hoch angelegt, tun sie aber.
  • welefant 10.10.2018 09:33
    Highlight Highlight ou, keine kontogebühr ist glaubs der hauptgrund von vielen, weshalb sie bei der postfinance sind. nun sehen auch diese menschen ein das die post keine bank ist.👌🏼
  • Katerfutter 10.10.2018 09:29
    Highlight Highlight Gibts denn noch eine Alternative welche keine Kontoführungsgebühren verlangt?
  • Laborchef Dr. Klenk 10.10.2018 09:22
    Highlight Highlight Uuuund tschüss...
  • aglio e olio 10.10.2018 09:17
    Highlight Highlight Tja, hast'e Geld bleibt's gratis. Den armen Schluckern zieht man das bisschen auch noch aus den Taschen...
    • Tikvaw 10.10.2018 09:46
      Highlight Highlight Die "armen Schlucker" mit einem Kontostand unter 7500.- musste schon seit Jahren 5.- pro Monat bezahlen. Für diese ändert sich also gar nichts.
    • riqqo 10.10.2018 09:49
      Highlight Highlight So ist es. Ich bezahle seit geraumer Zeit einen Foifliber, weil es mein Lohn-Konto ist und ich leider keine 8 Tonnen nach Hause trage…
    • sanhum 10.10.2018 11:55
      Highlight Highlight ja, bleibt bei mir auch beim alten...
  • 7immi 10.10.2018 09:15
    Highlight Highlight Schade, war für mich der grund, weshalb ich bei der pf war. Nun muss ich mich wohl wieder umsehen...
    • Nguruh 10.10.2018 09:47
      Highlight Highlight Viel Spass dabei...
      Noch gibt es Banken, die sehr wenig / keine Kontoführungsgebühren erheben. Aber auch die werden in den nächsten Jahren ihr Sortiment überprüfen und Gebühren einführen / erhöhen.
    • Astrogator 10.10.2018 10:00
      Highlight Highlight @Nguruh: Schon so, nur wenn Postfinance beschliesst zum Abzocker zu werden verlieren sie ihr Alkeinstellungsmerkmal. Wieso sollte ich also meine Konten noch bei Postfinance haben und meine Hypothek bei einer Bank. Dann kann ich mit allem zur Bank wechseln.
    • Dominik Treier (1) 10.10.2018 10:22
      Highlight Highlight Werde Raiffeisen-Mitglied... Kostet zwar 200.- CHF einmalig für den Genossenschaftsanteil, aber danach hast du keine Gebühren für Kontoführung und dem mindesten an Auszügen und erhällst Dividende auf die 200.- CHF... Sind zwar alles andere als komplett sauber, bieten aber für eine Bank noch die besten Leistungen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • HallerK. 10.10.2018 09:13
    Highlight Highlight Das war ja abzusehen. Kann mir ein Schmunzeln nicht verkneifen, für alle die, die schweizer Banken verlassen und zur Postfinace gewechselt haben. Dies nur, weil sie hofften ein paar Franken zu sparen. Es lohnt sich eben doch nicht.

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