Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Unfall im Kinder-Zirkus: 10-jähriges Mädchen fällt in Basel vom Trapez



In this photo taken Tuesday, Aug. 12, 2014, a student closes her eyes as she leaves the platform during her first try at the Flying Trapeze Philippines School in suburban Makati, south of Manila, Philippines. The outdoor school sits in a grassy clearing surrounded by high-rises in the business district in metropolitan Manila. Chinese American businessman William Hsu said he opened the facility more than a week ago to build self-confidence and promote health among students. The sport has been gaining adherents, he said, with more than 150 such schools worldwide. (AP Photo/Aaron Favila)

Bei einer Trapeznummer kam es zum Unfall. (Symbolbild) Bild: AP/AP

Am Freitagabend, um zirka 21.30 Uhr, kam es anlässlich einer Aufführung im «Quartier Circus Bruederholz» in Basel zu einem Unfall, bei welchem ein 10-jähriges Mädchen verletzt wurde.

Junge Artistinnen und Artisten wirkten an einer Vorführung im «Quartier Circus Bruederholz, QCB» an der Peter Ochs-Strasse mit. Rund 300 Zuschauer waren am Freitagabend anwesend.

«Während einer Trapeznummer rutschte ein 10-jähriges Mädchen aus den Armen ihrer Kollegin und fiel aus rund drei Metern Höhe auf den Boden», teilt die Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt mit. Sofort wurde Erste Hilfe geleistet und wenig später waren der Notarzt und die Sanität der Rettung Basel-Stadt vor Ort.

Das Kind wurde in die Notfallstation des Universitäts-Kinderspitals beider Basel eingewiesen. Spätere Abklärungen ergaben, dass das Mädchen keine schweren Verletzungen erlitt.

Die Vorstellung wurde nach dem Vorfall sofort abgebrochen. Der genaue Hergang des Unfalls ist Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft. (sda)

Aktuelle Polizeibilder: Industriegebäude bei Brand zerstört

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Neuseeland: Erster Coronafall seit Monaten

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Falsche Polizistin in sechs Kantonen aktiv – 225'000 Franken Beute

Eine 39-jährige Frau muss sich vor der Berner Justiz verantworten, weil sie in sechs Kantonen an Delikten von «falschen Polizisten» beteiligt gewesen sein soll. Ihr werden gewerbsmässiger Betrug sowie Geldwäscherei vorgeworfen.

Das teilte die kantonale Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte am Dienstag mit. Die Frau soll sich an insgesamt 17 Delikten in den Kantonen Bern, Aargau, Baselland, Basel-Stadt, St. Gallen und Zürich beteiligt haben. Die Deliktsumme beträgt über 225'000 Franken.

Die …

Artikel lesen
Link zum Artikel