Schweiz
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ARCHIVBILD ZUR MK DER STIFTUNG KURT IMHOF ZUR MEDIENQUALITAET, AM MONTAG, 23. OKTOBER 2017 - Der Hauptsitz von Schweizer Radio und Fernsehen SRF in Zuerich Oerlikon, aufgenommen am 8. Januar 2013. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Das SRF muss sich für die Tweets seiner Mitarbeiter entschuldigen. Bild: KEYSTONE

SRF-Promis blamieren sich mit No-Billag-Shitstorm gegen angebliche Fake-Mitarbeiterin

Kommunikations-GAU bei der SRG: Mitarbeiter werfen den No-Billag-Befürwortern öffentlich vor, mit dreckigen Tricks zu arbeiten. Doch dann fallen die Fake-Vorwürfe in sich zusammen. Wie es dazu kam – in fünf Schritten.

17.11.17, 09:41 17.11.17, 22:33


Die Anschuldigung

Auf verschiedenen Kanälen melden sich SRF-Mitarbeiter am Mittwoch und Donnerstag zu Wort – mit happigen Vorwürfen. Eine Frau habe sich auf Facebook als Ex-SRF-Mitarbeiterin ausgegeben, um so Stimmung für die No-Billag-Initianten zu machen.

Im fraglichen Post schreibt die Frau, sie habe einige Zeit bei SRF gearbeitet – «und ehrlich gesagt, habe ich sehr, sehr wenig gearbeitet und einfach gut verdient». Es folgen Ausführungen zum hohen Stellenwert von Kaffeepausen und Luxus-Events bei Schweizer Radio und Fernsehen.

Prominente SRF-Mitarbeiter prangern den Eintrag auf Social Media als «Fake» an: Die Frau habe nie bei SRF gearbeitet. 

Die Beweisführung

Der Facebook-Kommentar, den die Frau im sozialen Netzwerk unter einem Artikel zu No Billag gepostet hatte, machte in den letzten Tagen SRF-intern die Runde. Wie Recherchen von watson zeigen, begannen die Mitarbeiter intern und extern herumzufragen: Hat die Frau, die sich als Ex-Kollegin ausgibt, wirklich einmal im Konzern gearbeitet?

Sie kommen zum Schluss: Nein. Die Personalabteilung habe dies bestätigt, erzählt man sich. SRF-Mitarbeiter kontaktieren die mutmassliche Lügnerin via Facebook und stellen sie zur Rede. Entweder, sie belege ihre Tätigkeit beim SRF mit einem Arbeitszeugnis oder sie entschuldige sich öffentlich und lege ihre Motivation für die «Falschbehauptung» offen.

Die Frau löscht darauf sowohl ihr Facebook-Profil als auch ihren Linkedin-Account. Für manche SRF-Mitarbeiter der ultimative Beweis, dass es sich um ein Fakeprofil gehandelt hatte.

Die Berichterstattung

Das Newsportal Blick.ch nimmt die Geschichte auf: Im Kampf um No Billag werde «scheinbar auch mit schmutzigen Tricks gearbeitet». Der Artikel dreht sich darum, wie SRF-Sportredaktor Stefan Hofmänner die «erfundene Kollegin» auf Facebook «enthüllt». Aufhänger ist der Facebook-Eintrag, in dem Hofmänner vor dem «frei erfundenen Post» warnt: «Wer ihn gelesen hat, wurde schamlos angelogen. Es ist zutiefst erschreckend.» Das Branchenportal Persoenlich.com verbreitet die Geschichte weiter. Auch eine Journalistin des «Tages-Anzeigers» weist in den sozialen Medien auf den angeblichen Fake hin.

screenshot: blick.ch

Der Schock

Am Donnerstag macht in der SRF-Belegschaft plötzlich das Gerücht die Runde: Die «erfundene Kollegin» existiert doch. Warum davor alle so felsenfest vom Gegenteil überzeugt waren, lässt sich nicht mehr eruieren. Auch, ob die Fehlinformation von der Personalabteilung bestätigt worden war, bleibt unklar.

Die Entschuldigung

Auf Anfrage von watson räumt SRF-Sprecher Stefan Wyss ein: «Mitarbeitende von SRF haben auf ihren privaten Social-Media-Accounts Vorwürfe erhoben, die nicht stimmen. Die besagte Person war vor mehreren Jahren einige Zeit für SRF tätig.» SRF habe mit der ehemaligen Angestellten umgehend Kontakt aufgenommen und sich für das Vorgehen der Mitarbeitenden entschuldigt. «Das Vorgehen der Mitarbeitenden war in keiner Weise angemessen oder erwünscht.»

Auch Sportkommentator Stefan Hofmänner entschuldigt sich: «Ich habe einen Fehler gemacht, und das tut mir ausserordentlich leid. Ich habe zu wenig genau abgeklärt, ob eine ehemalige Mitarbeitende tatsächlich bei uns gearbeitet hat. So ein Fehler darf einem routinierten Journalisten unter keinen Umständen unterlaufen.» Damit die Falschinformation nicht weiterverbreitet wird, habe er den entsprechenden Post auf Facebook gelöscht.

Erst kürzlich hatte die SRG die Social-Media-Regeln für ihre Mitarbeiter gelockert. So dürfen sich die Mitarbeiter auf Facebook oder Twitter zum Unternehmen äussern, ohne dies vorgängig mit dem Vorgesetzten abzusprechen. Abstimmungsparolen dürfen allerdings keine veröffentlicht werden.

So positioniert sich der neue SRG-Generaldirektor im Billag-Streit

WAS?! In der Schweiz darf ich also ÜBERALL Bier trinken?????

Video: watson/Emily Engkent

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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    Alle Leser-Kommentare
  • Makatitom 19.11.2017 10:11
    Highlight Die Frage ist doch einfach die:
    Wollt ihr ein Blochusconi-Medienimperium, dann stimmt ja, wollt ihr das nicht, stimmt nein. Ich will das nicht.
    9 15 Melden
  • C-Cello 17.11.2017 20:07
    Highlight
    Dank der neuen Billag-Haushaltssteuer nimmt die SRG bald noch mehr Geld ein.
    Billag Gebühren sollte man wenigstens als linke Parteispende von den Steuern abziehen können.
    44 24 Melden
  • Don Sinner 17.11.2017 16:50
    Highlight Mal die ganze SRG-Hatz im rechten Boulevard-Stil beiseite - hat eigtl. Herr Köppel noch nicht bei Frau Büchi angeklopft? - , die weiteren Fragn wären m.E.: Wie viel Wahrheit steckt hinter den doch happigen Unterstellungen jener Mitarbeiterin? Welche Verbindungren hat sie evtl. zum No-Billag-Lager? Für mich ist die Geschichte noch nicht fertig geschrieben. Stand: vermeintliches 1:0 für die Abschaffer.
    33 19 Melden
  • Majoras Maske 17.11.2017 16:36
    Highlight Dieser Abstimmungskampf wird immer peinlicher. Ich denke hier geht es um die Grundsatzfrage, ob man öffentlich-rechtliche Medien haben möchte, die von eigenen Gebühren finanziert werden (und damit auch nicht vom Staat direkt, so dass sie ihn kritisieren können). Ob es bei SRF faule Mitarbeiter gibt und wie zahlreich die sind und mit welchen Motiven man so eine Aussage in die Öffentlichkeit posaunt sind sekundär bis irrelevant.
    32 14 Melden
  • Ms. Song 17.11.2017 15:57
    Highlight Es gibt in praktisch jeder Firma, Mitarbeiter die nicht viel arbeiten. Das ist normal. Weit verbreitet ist z.B. die Verzögerungstaktik. Man baut z.B. längere Wege ein, bleibt länger auf dem WC. Die "Anschuldigungen" der Ex-Mitarbeiterin sagen überhaupt nichts über die SRG, aber viel über sie selbst aus. Der Abstimmungskampf nimmt langsam echt extreme Formen an. Da die SRG Mitarbeitern alle Kommunikationskanäle voll offen stehen, wird der Kampf auch überall voll ausgeführt.
    62 25 Melden
  • gondwana 17.11.2017 15:41
    Highlight ist ja auch eine Frechheit dass man sich als langjähriger Mitarbeiter Sorgen um seine berufliche Zukunft macht...bodenlose Unverschämtheit!
    34 26 Melden
    • Ms. Song 17.11.2017 16:24
      Highlight Nein, das ist es nicht. Die SRG Mitarbeiter dürfen jedoch nicht vergessen, dass sie eigentlich Angstellte der Schweizer Steuerzahler sind. Zudem hat kein Arbeitnehmer ein Recht auf seinen Job. Wir können alles gekündigt werden. Den SRG Mitarbeitern stehen viele Kommunikationswege zur Verfügung. Sie werden auch gehört und gelesen. Wenn die Kleinfirma XY vor dem Aus steht und ein Mitarbeiter darüber twittert, dann interessiert das keinen Kautz. Die SRG Leute wären gut beraten, wenn sie etwas vorsichtiger wären.
      42 9 Melden
  • P. Meier 17.11.2017 15:31
    Highlight Social-Media und Kommentarfunktionen sollten immer mit etwas Verstand benutzt werden. Es ist schon negativ Überraschend wie schnell etwas kommentiert wird, ohne sich zuerst mit dem Thema/Artikel zu beschäftigen oder gar abzuwägen ob die Angaben gesichert sind.(siehe 1. Artikel über den Prozess zum Schulreiseunfall) "ich habe gehört, die Personalabteilung kennt die Person nicht" reicht halt nicht und man schiesst sich mit emotional belasteten Kommentaren ins eigene Knie. Interessant wäre nun aber zu erfahren wie lange, wo und mit welchen Aufgaben die Dame bei der SRG arbeitete.
    29 2 Melden
  • Burkis 17.11.2017 14:34
    Highlight Der Bericht könnte auch von einem MA im Zeughaus handeln. Wäre das ein Argument um die Armee abzuschaffen?
    59 31 Melden
    • why_so_serious 17.11.2017 15:54
      Highlight Eines nach dem Anderen
      50 8 Melden
  • lucasm 17.11.2017 14:05
    Highlight Vielleicht wusste sie sich einfach ganz gut vor möglicher Arbeit zu drücken, solche leute gibts in jedem geschäft.
    50 16 Melden
  • zialo 17.11.2017 13:57
    Highlight Was für mich wirklich wichtig an dieser Nebensächlichkeit ist..die beteiligten SRG Journalisten haben ihre Fehler eingestanden.
    Bei der Sonntagszeitung und dem Tagesanzeiger wartet man immer noch, bei der Weltwoche ist warten ganz unnütz.
    60 30 Melden
  • Chaose 17.11.2017 13:57
    Highlight Ob jetzt echt oder nicht. Propaganda wars bestimmt. Oder warum löscht sie ihren Account, sobald die Geschichte grösser wird? Jeder Arbeitgeber hat ehemalige Angestellte, die ihn nicht mehr mögen.
    50 35 Melden
  • Daniel Kunz 17.11.2017 13:31
    Highlight Nur weil eine Mitarbeiterin bei einem Betrieb das so sieht, sagt das noch nichts über den gesamten Betrieb aus. Ich habe schon in Banken und Versicherungen gearbeitet und Ähnliches erlebt.
    Sie sagt ja auch vor allem etwas über sich selbst aus - dass sie wenig tat und gut verdiente, darum hat sie sich dann wohl auch aus den sozialen Medien zurückgezogen.
    67 44 Melden
  • walsi 17.11.2017 13:03
    Highlight Wenn das so ein easy Job war stellt sich die Frage, warum arbeitet sie nicht mehr dort?
    69 29 Melden
    • Spooky 17.11.2017 13:23
      Highlight @walsi
      Vielleicht, weil es ihr zu langweilig war, den ganzen Tag nur Kaffee zu trinken und zu tratschen.
      75 18 Melden
    • Asmodeus 17.11.2017 13:30
      Highlight Vielleicht weil sie mehr Pausen gemacht hat als zu arbeiten.
      48 21 Melden
    • Paganapana 17.11.2017 14:38
      Highlight Vielleicht wurde ihr gekündigt und sie hat nun die Gelegenheit nutzen wollen, dem SRF eins auszuwischen?
      35 23 Melden
  • MaskedTruth 17.11.2017 12:55
    Highlight Die Felle drohen davon zu schwimmen, dafür liegen die Nerven blank....
    70 22 Melden
  • Thinktank 17.11.2017 12:47
    Highlight Gibts eigentlich auch positive News über SRF. Nicht mal Trump hat so schlechte Presse. Bye bye SRF.
    70 60 Melden
    • bcZcity 17.11.2017 13:23
      Highlight SRF informiert und unterhält die Zuschauer, sponsert nebenbei noch eine Handvoll durchschnittliche Schweizer Spielfilme und sorgt für Ausbildungen im Bereich Medien und TV Produktion.

      Der letzte Punkt ist positiv, der erste gehört schlicht zum Auftrag, zumindest was die Information angeht. Unterhaltung und Kinofilme werden unfreiwillig mitfinanziert.....und dies ist auch der Stein des Anstosses!

      Da zittern nicht nur die SRG Mitarbeiter, sondern auch die Schweizer Filmemacher. Evtl. wäre es Zeit mit Deutschland enger zusammenzuarbeiten? Oder ARTE? Die machen aus wenig auch viel!
      46 15 Melden
  • loree_n 17.11.2017 12:39
    Highlight Was wenn wir dazu manipuliert werden sollen den SRG abzuschaffen damit sich dann ein Privater bereichert?

    Ich finde ja auch nicht alles toll btr. SRG und das mit der Billag Anpassung haben Sie schon recht verpennt aber gleich alles niederbrennen ist doch auch keine Lösung..
    76 34 Melden
    • Asmodeus 17.11.2017 13:31
      Highlight Das "was wenn?" kannst Du getrost streichen.

      Es ist gezielt der Wunsch von Blocher und den privaten Fernsehsendern die Konkurrenz loszuwerden.
      48 39 Melden
    • Rodney McKay 17.11.2017 14:46
      Highlight @Asmodeus : Aber genau von der SVP kam doch der Vorschlag die Gebühren auf 200.- zu reduzieren, und somit die SRG zu redimensionieren. Dieser Vorschlag wurde vom Parlament "mit Pauken und Trompeten" versenkt. Ich hätte diesen Vorschlag sehr vernünftig gefunden, denn die "NoBillag" schiesst doch etwas über das Ziel hinaus.
      43 15 Melden
  • Gnu76 17.11.2017 12:37
    Highlight Wo arbeitet diese Person heute? Vielleicht bei der Weltwoche?
    48 52 Melden
  • satyros 17.11.2017 12:36
    Highlight No Billag ist ein Mist. Trotzdem zeigt das halt auch ein wenig, wie es um die journalistische Gewissenhaftigkeit bei der Sportredaktion steht. Ein bisschen herumfragen, ob die jemand kennt, wird mit Recherche verwechselt.
    53 15 Melden
  • Max Dick 17.11.2017 12:33
    Highlight Die SRF-Mitarbeitenden selbst schaffen es, mit ihrem panischen Getue dieser Initiative zu einem guten Resultat (wenn nicht gar zum Sieg) zu verhelfen. Erinnert irgendwie an die Trump-Wahl...
    67 17 Melden
    • Daniel Kunz 17.11.2017 13:34
      Highlight Stimmt irgendwie - aber sie meinen es wohl anders.
      Finde auch wir sollten aufpassen und auch wirklich Nein stimmen gehen, sonst haben wir dann den „Trump“ / kein SRF mehr. Auf eine Schweiz ohne SRF kann ich grad verzichten.
      38 26 Melden
  • Caturix 17.11.2017 12:27
    Highlight Das Schlimme ist wenn sie angenommen wird gibt es kaum Französische Sender mit Schweizer Informationen. Es wird unmöglich sein eine RTS (oder auch TSI) zu betreiben für die wenigen Einwohnern. Und Sender aus Frankreich bekomme ich schon jetzt per Satellit keine ohne teures Abo, Hispeed Internet geht bei uns auch nicht, Kabel Tv gibt es auch nicht, wenn man ein kleines Billig-Hotel hat ist das eine Katastrophe.
    Aber auch viele Private werden keine News mehr aus der Schweiz haben. Beim Radio wird es auch nicht mehr viele Sender geben. Sparen OK aber es braucht die SRG.
    58 28 Melden
    • bcZcity 17.11.2017 13:28
      Highlight Dann gibt es eben nur noch EINEN Sender, welcher dank digitaler Übertragung ja mehrsprachig oder mit Untertitel senden kann. Die Schweiz ist klein genug, da kann man auch alles abdecken, vor allem wenn es nur noch Nachrichten sind.

      Und auf die privaten TV Sender wie Tele Züri und co. kann man so oder so getrost verzichten. Dann erfährt man eben nicht mehr von jeder Katze welche in Bümplitz auf dem Baum hängt, muss man aber auch nicht.
      27 30 Melden
    • P. Meier 17.11.2017 15:38
      Highlight @bcZCity
      ja genau, sie senden dann Radio mit Untertiteln. Wann begreifen eigentlich gewisse Befürworter, dass es um das Gesamtpaket geht? Radio und Fernsehen. Aber negative Punkte beim Radio zu finden scheint schwieriger, als sich auf das Fernsehen einzuschiessen.
      18 14 Melden
    • bcZcity 17.11.2017 17:16
      Highlight Nö, Dir fehlt einfach die Fantasie um selbst die einfachsten Dinge noch einfacher zu machen. Man muss dann eben das Programm entsprechend anpassen. "Spass-Sender" verschwinden dann eben. Guck doch mal wie viele Sender SRF betreibt, das ist genauso unnötig! Willkommen im Jahr 2017......klassisches Radio ist noch veralteter als TV!
      13 9 Melden
  • c_meier 17.11.2017 12:25
    Highlight hm ich finde SRF pusht das Thema doch etwas zu fest bereits jetzt mit Arena dazu, Radio-Diskussion dazu usw..., die Abstimmung ist ja erst Anfang März 2018...
    normalerweise findet eine Arena oder sonstige Sendungen zu einem Abstimmungssonntag doch erst etwa 4-5 Wochen vor einer Abstimmung statt...
    SRF und seine Mitarbeiter wären glaubs gut beraten das Thema etwas ruhen zu lassen und wenn sie sich äussern dann nur mit absolut stichhaltigen Argumenten.
    Trotz allem, ich möchte nicht ein Abo bei Teleclub, MySports, DAZN, Eurosport-Plus, usw lösen müssen um Sport zu schauen oder News zu hören.
    37 18 Melden
  • dancortez 17.11.2017 12:18
    Highlight https://media0.giphy.com/media/tFK8urY6XHj2w/giphy.gif

    die kleinen pissen den grossen ans bein. die unterhaltung ist perfekt. ich amüsier mich köstlich. alles so schön bunt hier... und so einfach!
    15 6 Melden
  • Eskimo 17.11.2017 12:12
    Highlight So funktioniert nun mal das rote Konzept. Egal ob bei der SP oder bei der SRG.
    Mit dem Cüpli in der Hand das Geld aus dem Fenster werfen. Bezahlen sollen die anderen. Egal ob man diese Sender schaut oder nicht...
    56 67 Melden
    • Amadeus 17.11.2017 13:10
      Highlight @Eskimo
      Kommt da noch was inhaltlich Wertvolles oder wollten sie einfach ein bisschen mit Stereotypen (rot, Cüpli, bezahlen sollen andere) um sich werfen?
      43 23 Melden
    • Asmodeus 17.11.2017 13:33
      Highlight "Mit dem Cüpli in der Hand das Geld aus dem Fenster werfen. Bezahlen sollen die anderen"

      1 Mia. für Olympia
      8 Mia. für Kampfjets
      Diverse Milliarden Steuergeschenke an Firmen und Milliardäre.

      Das sind alles Dinge die nicht auf SP oder SRG gewachsen sind sondern auf der SVP.

      Genauso wie Kürzungen bei Sozialleistungen, staatlichen Grundleistungen und Bildung.
      54 26 Melden
    • Eskimo 17.11.2017 14:00
      Highlight @Asmodeus
      Und wer bezahlt deine Sozialleistungen und staatlichen Grundleistungen?
      15 22 Melden
    • birdiee 17.11.2017 16:45
      Highlight @Eskimo: Sicher nicht die Reichen, da die dank Bankgeheimnis und Panama / Paradise Papers ihre Kohle verstecken können...
      10 7 Melden
    • Asmodeus 17.11.2017 22:25
      Highlight @eskimo. Wenn es nach der SVP ginge, gäbe es die gar nicht.
      3 4 Melden
  • bastardo 17.11.2017 12:12
    Highlight ist das jetzt ein beispiel für qualitätsjournalismus, den die gegner der initiative immer wieder als argument für die beibehaltung der billag ins feld führen?
    35 13 Melden
  • Spooky 17.11.2017 12:09
    Highlight "Auch, ob die Fehlinformation von der Personalabteilung bestätigt worden war, bleibt unklar."

    ???????

    Die Personalabteilung müsste ja auf Anfrage hin nur mit JA oder NEIN antworten. Was sind denn das für Zustände?

    JA zu No Billag !!!
    44 55 Melden
    • Snowy 17.11.2017 13:22
      Highlight Nein.
      Eine Personalabteilung DARF gar nicht Stellung beziehen zu irgendeinem wilden Internetgerücht ohne vorher die betreffende Person zu fragen.

      30 9 Melden
    • Spooky 17.11.2017 19:04
      Highlight @Snowy
      Wennn das stimmt, was du sagst, dann ist es ja noch schlimmer, als ich dachte. Die Mitarbeiter glaubten nämlich, die Personalabteilung habe Stellung bezogen:

      "Sie kommen zum Schluss: Nein. Die Personalabteilung habe dies bestätigt, erzählt man sich."

      Die benehmen sich ja wie die Hühner im Gehege, wenn der Fuchs kommt.
      10 1 Melden
  • Dinolino 17.11.2017 12:03
    Highlight vom ja, zum nein... Diese Woche einstein gesehen? war wiedermal super. andere Überlegung; all die lieb gewonnen Radiostationen für unsere Rentner? Meteo, 10vor10 usw...alles aufgeben nur weil man "denen" eins auswischen will? 1.-/tag sind zuviel für die Qualität? Ich versteh's nicht, ist die Neidkultur schon so verwurzelt, das man sich selber und andere sabotiert und dann auch noch das Gefühl hat im Recht zu sein? Die hämischen Ja Sager haben's einfach nicht begriffen und sollten sich schämen was sie der Schweiz und der Bevölkerung antun.
    68 33 Melden
    • Daniel Kunz 17.11.2017 13:39
      Highlight Danke, glaubte schon der einzige hier zu sein. Ohne SRF kann man den Fernseher wegeben. Auf den privaten läuft tatsächlich durchwegs Müll oder ähnlich Geartetes. Ja, ich seh die Qualität bei SRF und schätze sie. Watson reicht nicht - sorry, Watson..
      22 12 Melden
    • opwulf 17.11.2017 14:23
      Highlight Ganz ehrlich auch wenn diese "Renterntruppe" von vielen hier verpöhnt und belächelt wird, wird es vorallem diese Gruppe sein welche die NoBillag Initiative Bach ab schicken wird (zum Glück). Dank all diesen Radiostationen, Sendungen wie die Landfrauenküche, Jasssendungen und SF bi de Lüüt! Wir sind sehr gut im jammern (wir alle, in allen politischen Richtungen & Schattierungen) und wir lästern gern über die Anderen (siehe zB Kommentare zu den eher bünzligen SF Sendungen oder Mini Beiz dini Beiz)! Dabei ist es doch genau diese Vielseitigkeit unserer Staatsmedien die Seinesgleichen sucht!
      19 10 Melden
  • lagaffe 17.11.2017 12:03
    Highlight Leute, Ihr watscht Euch wegen Blabla die Ohren und blendet völlig aus, dass es mit der Initiative ausschliesslich darum geht, das öffentliche Medienhaus SRG zu zerschlagen, damit die rechtskonservative Finanzmacht ihr neoliberales Weltbild so noch wirkungsvoller unter den Leuten verteilen kann.
    68 40 Melden
  • TanookiStormtrooper 17.11.2017 12:02
    Highlight Solche Leute kenne ich auch! Immer am Kaffee trinken oder am rauchen, während die anderen die Arbeit machen. Da muss man sich dann nicht wundern, ist man irgendwann ein Ex-Mitarbeiter. Das hat nicht viel mit "Staatssender" zu tun, Leute die versuchen sich auf der Arbeit durchzumogeln gibt es auch in der Privatwirtschaft zu genüge. Die nutzen einfach die Gutmütigkeit von Chefs und Mitarbeitern aus aber irgendwann ist die Ausrede man sei noch nicht so lange hier und müsse sich an den Betrieb "gewöhnen" vorbei.
    32 2 Melden
  • Nurol 17.11.2017 11:57
    Highlight klar muss man diese Initiative annehmen, weil eine ehemalige Mitarbeiterin nur Kaffe getrunken hat ! Darum kann SRG nicht in 4 Sprachen senden, nur weil eine ehemalige, eine ehemalige Mitarbeiterin nur Kaffee getrunken hat. Wahrscheinlich ist der Grund, dass sie ehemalig ist, eben dieses Kaffee-Trinken
    117 50 Melden
    • häfi der Spinat 17.11.2017 12:41
      Highlight Nur müssen wir leider davon ausgehen, das dieser Fall Exemplarisch ist und das Kaffe trinken nicht ein Kündigungsgrund beim SRF darstellt.
      Im Gegenteil?
      23 26 Melden
  • Karl33 17.11.2017 11:49
    Highlight omg. die srf schiebt sich immer noch in schlechteres licht.
    80 35 Melden
    • rosen nell 17.11.2017 12:43
      Highlight das SRF. weil schweizer radio und fernsehen. soviel zum thema 1.) überlegen 2.) wow, jetzt gehts aber ab! schnell, ich schreib auch noch irgendwas.
      9 17 Melden
  • Töfflifahrer 17.11.2017 11:29
    Highlight Hut ab SRG, Mist gebaut und ihr habt dazu gestanden ohne billige Ausreden zu suchen. Dazu habt ihr euch entschuldigt.
    Man kann zur SRG stehen wie man will, Das ist 1a und von anderen Medienunternehmen nicht gewohnt.
    114 53 Melden
    • häfi der Spinat 17.11.2017 12:37
      Highlight Töfflifahrer

      Ja, nur sind dies natürlich Medienprofis

      Mit "Mist gebaut" und anschliessend "dazu gestanden" hat dies nun am allerwenigsten zu tun.

      Sie hatten keine andere Wahl.
      Sonnt währe der Schaden noch grösser geworden.

      Es handelt sich hierbei um reine Marketingstrategie.

      .

      .
      38 24 Melden
    • Töfflifahrer 17.11.2017 15:44
      Highlight Falsch Andere Medien habe solche Stories zuerst jeweils geleugnet so lange bis es entweder niemanden mehr interessierte oder die vom Gericht oder Ombudsman gezwungen wurden. Nur da war bereits so viel Zeit verstrichen, dass es niemanden mehr interessierte.
      10 4 Melden
    • häfi der Spinat 17.11.2017 16:41
      Highlight Eben, viel zu brisant das Thema, als das Zeit geblieben währe.
      Die Sache hatte ein wenig die brisants einer Bombe.
      Die Entschuldigung war der einzig mögliche Weg.
      Die Flucht nach vorne.

      Und sicherlich nicht das Zeichen irgend einer Fairness.
      Es geht da um viel zu viel Geld.
      5 5 Melden
  • Flughund 17.11.2017 11:23
    Highlight War mal gegen die Initiative. Aber so langsam bringen mich die diversen Artikel über diese geschützte Werkstatt ins Grübeln.
    127 100 Melden
    • Charlie Brown 17.11.2017 12:15
      Highlight Die Propagandamaschine scheint zu funktionieren.
      37 41 Melden
    • p4trick 17.11.2017 13:08
      Highlight @Flughund so funktioniert Gehirnwäsche! Du hast nun das Gefühl oder meinst zu wissen dass SRF eine Geldverschwendung ist was natürlich nicht der Realität entspricht aber wer kümmert sich schon noch darum was wirklich war ist in der heutigen Zeit?
      33 26 Melden
    • Töfflifahrer 17.11.2017 19:03
      Highlight Was bringt Sie da ins Grübeln? Mitarbeiter bauen Mist und die SRG steht hin und entschuldigt sich? Die vielen Artikel die da so rumgeistern und nichts anderes als Gerüchte sind? Ich bin eher entsetzt über den Hass und den Neid gegenüber de SRG, sicher dort läuft nicht alles perfekt aber diese Hexenjagd wäre unter anderen Umständen einfach nur lachhaft.
      Und ich erwähne es nochmals, die Gebühren gehen zwar zum überwiegenden Teil zur SRG, ein nicht unerheblicher Teil geht jedoch and lokale und regionale Privatsender die Service Public Aufgaben erfüllen. Die meisten gibt es dann auch nicht mehr!
      7 3 Melden
  • NumeIch 17.11.2017 11:19
    Highlight Beweisführung abgeschlossen. JA zur No Billag Initiative.
    126 147 Melden
    • Markus Hofstetter 17.11.2017 12:58
      Highlight Wegen der Aussage einer Person, oder wie?
      35 16 Melden
    • Ich mein ja nur 17.11.2017 13:02
      Highlight Sie wissen schon, worüber wir abstimmen werden, oder? Es geht nicht darum, ob diese Frau bei SRF gearbeitet hat. Öffentlichrechtliche Medien oder System Berlusconi, das ist die Frage.
      34 18 Melden
    • dan2016 17.11.2017 13:03
      Highlight genau, schaffen wir alle Unternehmen ab, bei welchen ehemalige Mitarbeiter nachtreten. Und reiben uns dann die Augen.
      31 10 Melden
    • häfi der Spinat 17.11.2017 13:47
      Highlight Hier verteidigen aber viele der Mitarbeiter ihre luxuriösen Pfründe.
      12 8 Melden
    • Dinolino 17.11.2017 13:51
      Highlight da...endlich mal ein ehrlicher Kommentar: "...wegen dem Hass auf das SRF..." . Jetzt mal Tacheles, was ausser Kosten von 456.- (anhin) bez. von 365.- (zukünftig) tangiert euch SRF? Viele Leute, allenvoran Ältere, sind darauf angewiesen. Unabhängige Infos! Boah...ich könnt mich in Rage schreiben ab soviel Ignoranz, Neid und völlig falsche Prioritäten im Leben! Das wollt ihr uns wegnehmen, wegen Eurem NEID getriebenen denken. Bünzlis, aber mal mit ganz negativen Ton! Denkt mal auch an die Leute die Ihren Job verlieren und und UND!
      16 17 Melden
    • Shabina 17.11.2017 14:49
      Highlight @Numelch
      Ich nehme an dir geht es weniger um die Aussage der Kaffeetrinkenden Person, als um die "so supper" geführte Recherche des professionellen SRG MItarbeiters und Journalisten Hofmänner. DIese neutrale Professionalität, die immer wider als Argument angeführt wird, wird von den eigenen Mitarbeitern widerlegt...grosses Kino.
      Oder spekuliert da evtl einfach jemand auf die grosszügige Abfindung die bei einer Entlassung fällig werden würde?
      4 7 Melden
    • häfi der Spinat 17.11.2017 16:34
      Highlight Dinolino
      Du bist wohl SRG Mitarbeiter und nicht erfreut darüber, dir in Zukunft eine echte Arbeit suchen zu müssen.
      12 8 Melden
    • Töfflifahrer 17.11.2017 18:47
      Highlight Bitte nich vergessen, da werden doch ne Menge Regionale Privatsender auch draufgehen, denn viele leben auch von den Gebühren.
      Ja die SRG wird wohl den Grossteil der Gebühren erhalten, aber ein nicht zu unterschätz3nder Teil geht an lokale und regionale Sender die einen Setvice Public Auftrag wahrnemen.
      6 4 Melden
    • häfi der Spinat 17.11.2017 21:44
      Highlight Ja nur sind heute diese Gebühren mehr Schmiergeld.

      Wenn es da Monopol nicht mehr gibt, können die Privaten endlich leben.
      6 7 Melden
  • Sveitsi 17.11.2017 11:07
    Highlight Geht das jetzt bis zur Abstimmung so weiter? Drei Monate lang jeden Tag «No Billag» auf der «Titelseite»?
    99 8 Melden
    • rosen nell 17.11.2017 12:50
      Highlight Ja, nun können sich alle, alle Journis in der Schweiz die es nie zum SRF geschafft haben oder mit dem Betrieb noch eine offene Rechnung haben austoben. Juhuii!
      29 13 Melden
  • häfi der Spinat 17.11.2017 11:07
    Highlight Eben doch!😅

    Bei SRF herrscht noch ein Angestelltenpsradies, mit gaaanz viel Lohn, und "znüni nää" ist das Highlight des Arbeitstages.
    😂🤣
    Nun amtlich😭
    112 72 Melden
    • Hierundjetzt 17.11.2017 12:20
      Highlight Und in Deiner Firma arbeitet man 8h durchgehend ohne Pause? 220 Tage im Jahr? Eure effektive Produktivität möchte ich mir ja mal in Zahlen ansehen....
      33 17 Melden
    • Pedro Salami 17.11.2017 12:59
      Highlight Mit 6000 Mitarbeiter und weil eine es “schön“ gehabt hat? In jedem Unternehmen dieser Grösse wirst du x-% “Schmarotzer“ finden.
      Ich kenne ein paar bei SRF, darunter ein Moderator und andere die im Hintergrund wirken. Habe nicht das Gefühl dass die weniger arbeiten als andere in der Privatwirtschaft. Bei einem Fall ist sogar das Gegenteil der Fall, mit dem würde ich nicht tauschen wollen. Aber wie gesagt, wie überall wirst du da Angestellte finden die mehr und andere die weniger tun.
      37 13 Melden
    • Ich mein ja nur 17.11.2017 13:03
      Highlight Amtlich? Weil es eine ehemalige Angestellte behauptet.
      28 6 Melden
    • häfi der Spinat 17.11.2017 13:41
      Highlight Hallo
      Seit ihr nun alle SRF Angesrellte, die während der Arbeitszeit Comments schreiben?
      12 19 Melden
    • Shabina 17.11.2017 14:52
      Highlight @Pedro
      Nur weil es in allen Grossbetrieben Leute gibt, die weniger arbeiten, heisst das ja noch lange nicht, dass ich mit meinen Gebühren dies unterstützen muss. In der Privatwirtschaft kann ich entscheiden, ob ich ein solche Firma unterstütze oder nicht.

      Leider wird das in vielen Staatsbetrieben genau gleich aussehen, auch da musst du zahlen ob du möchtest oder nicht.

      Jetzt ist die Chance nein zu sagen oder auf unbestimmte Zeit weiterzahlen zu müssen, ohne das sich etwas ändert.
      6 13 Melden
  • sheimers 17.11.2017 11:03
    Highlight Sie war nur kurz beim SRF? Vielleicht musste sie gehen, weil sie lieber Kaffe getrunken und getratscht hat, anstatt zu arbeiten wie ihre Kollegen.
    183 66 Melden
    • Mia_san_mia 17.11.2017 11:05
      Highlight Haha ja genau 👍
      69 29 Melden
    • Slavoj Žižek 17.11.2017 12:49
      Highlight Vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Alleine Kaffee trinken wäre ja auch langweilig.
      11 9 Melden
  • Sheldon 17.11.2017 11:03
    Highlight Ich gehöre zur Generation, für die der Fernseher etwas besonderes war. Und noch immer noch "konsumiere" ich SRF1, insbesondere die Informationssendungen. Diese "neuen" Gefässe wie Neflix, Privatsender und gesponserte Hirnwäsch-Info-Kanäle sind einfach keine Alternative. Dank SRF, seis Radio, seis TV werden wir Zuschauer angeregt, aus ihrer Informationsblase zu gucken. Alle umliegenden Länder haben noch staatliche TV und deren Qualität ist um Welten besser, als die privaten alternativen. Wieso all das aufgeben ? Anpassen, reformieren und abspecken ja, aber nicht aufgeben.
    163 71 Melden
    • sheimers 17.11.2017 11:13
      Highlight Netflix ersetzt die Videothek, nicht das Fernsehen.
      121 9 Melden
    • rodolofo 17.11.2017 11:28
      Highlight Erfahrungsgemäss führt ein gnadenloser Konkurrenzkampf zwischen Medien dazu, dass alle ausser Spartensendern den selben Einheitsbrei in die "Stopfgans Durchschnitts-Konsument" hineinstopfen, eingepeitscht von über-aufgestelltem Sven-Epinet-Getue und von einprägsamen Slogans, wie: "Radio Super-Cool, Diis Radio!"
      Moment mal, arbeitet Sven Epinet nicht für die SRG...?
      Umso alarmierender!
      Aber dank dem Internet kann ich auch Radio Zimbabwe hören und muss nicht länger meiner Lieblings-Sendung "world music special" nachtrauern, die von einem weiteren Sven Epinet - Klon zerstört worden ist!
      35 15 Melden
    • Threadripper 17.11.2017 12:23
      Highlight Mit NoBillag wird abgespeckt, nicht augegeben.
      15 32 Melden
    • Slavoj Žižek 17.11.2017 12:50
      Highlight Wir sind uns mal einig rodolofo, das freut mich.
      7 3 Melden
    • Sheldon 17.11.2017 13:31
      Highlight @rodolofo: kannst dafür dann Bauer sucht Frau schauen und dazu worldmusic lauschen.
      8 4 Melden
  • Alterssturheit 17.11.2017 10:51
    Highlight Und weil bisher EINE ehemalige Mitarbeiterin dies so sagt, trifft das generell auf alle Jobs dort zu ?
    In jeder Firma treten Menschen ein und wieder aus. Die einen fanden es super, andere nicht, einige mussten krampfen, andere hatten es eher locker, usw. Halt wie in jedem grossen Laden.
    144 48 Melden
    • fcsg 17.11.2017 11:04
      Highlight Darum geht es ja gar nicht... Sondern eher darum, dass die SRG falsche Behauptungen verbreitet.
      80 62 Melden
    • Alterssturheit 17.11.2017 11:12
      Highlight Nicht die SRG - sondern einfach auch nur Menschen, die dort angestellt sind und eine FB-Info für falsch hielten.
      Im übrigen kann ich nichts schlechtes daran finden, wenn Mitarbeitende sich für den Erhalt ihrer Firma einsetzen - ist doch bei jeder angekündigten Firmenschliessung auch so.
      87 35 Melden
    • häfi der Spinat 17.11.2017 11:13
      Highlight Alterssturheit
      Haben einen Freund der als Tontechniker beim SRF arbeitet. Er sagt genau dasselbe.
      Und er sagt weiter, das diese Zustände auch unter den Mittarbetenden selbst, bekannt und ein Thema seien.
      62 34 Melden
    • theonlyjan 17.11.2017 11:27
      Highlight Die SRG? Es war EIN Mitarbeiter, der sich privat geäussert hat. Gemäss meinen Infos hat sich SRF/SRG bei der ehemaligen Mitarbeiterin für das Verahlten des Mitarbeiters entschuldigt. Inwiefern sehen sie darin eine "falsche Behauptung"??
      28 26 Melden
    • grumpy_af 17.11.2017 12:22
      Highlight theonlyjan: Du vertauschst da was: Die SRG hat sich bei der mutmasslichen "Fake-Mitarbeiterin" für das Verhalten ihrer eigenen Mitarbeiter, welche die Frau "belästigten", entschuldigt.
      14 3 Melden
    • satyros 17.11.2017 12:33
      Highlight Ich hingegen habe einen Freund, der einige Jahre als Journalist bei SRF gearbeitet hat. Er klagte viel über stressige und lange Arbeitstage.
      Es ist wohl so, wie Alterssturheit sagt: Je nach Abteilung, in der man arbeitet ist's halt streng oder weniger streng. Wie bei jeder grossen Firma. Ich selbst habe bei einem grossen Arbeitgeber gearbeitet und hatte es ziemlich locker. Nutzte einen grossen Teil meiner Arbeitszeit die Organisation des Privatlebens und lieferte trotzdem die gewünschten Resultate. In anderen Abteilungen herrschte Personalmangel und die hatten ein Burn Out nach dem anderen.
      27 5 Melden
    • grumpy_af 17.11.2017 13:08
      Highlight Nvm, ich kann nicht lesen... sry theonlyjan.
      6 0 Melden
    • häfi der Spinat 17.11.2017 13:51
      Highlight
      Man kann ganz gut die Faustregel nehmen, das wo mit Steuergelder gearbeitet, das Geld verschwendet wird.

      Man musste es ja nicht selbst verdienen.
      12 16 Melden
    • Alterssturheit 17.11.2017 14:25
      Highlight @häfi: ich habe mit SRF rein gar nichts zu tun, ausser dass ich deren Sendungen ab und zu konsumiere. Ich schalte einfach nur den gesunden Menschenverstand ein.
      12 5 Melden
    • häfi der Spinat 17.11.2017 21:49
      Highlight Aus schaltest du ihn, Alterssturheit, aus..!
      Ein, schaltest du deinen TV....
      2 6 Melden
  • Asmodeus 17.11.2017 10:49
    Highlight Wobei man hier dem SRF zugute halten muss, dass sie sich direkt bei der Dame entschuldigt haben und auch öffentlich zugeben Mist gebaut zu haben.

    Wann sehen wir soetwas von den privaten Medien wie Blick, Weltwoche oder sogar Watson?
    142 50 Melden
    • häfi der Spinat 17.11.2017 11:15
      Highlight Srf macht dies natürlich auch nur, weil in diesem Fall, etwas anderes gar nicht möglich war.
      Zu peinlich war der Fehler.
      71 43 Melden
    • Asmodeus 17.11.2017 12:44
      Highlight @häfi
      Der Blick und die Weltwoche rudern nur zurück wenn sie dazu gerichtlich gezwungen werden.
      Und selbst dann nur halbbatzig.
      30 9 Melden
  • ATHENA 17.11.2017 10:23
    Highlight Also ... ich find's lustig.
    31 11 Melden
  • fcsg 17.11.2017 10:23
    Highlight Wow, da beweist die SRG ja wieder einmal absolute Klasse... Aber das passiert halt, wenn es ein Grossunternehmen nicht fertig bringt seine Kommunikation zu koordinieren und jeder Mitarbeiter noch seinen Senf dazugibt.

    So neutral sind die Recherchen vielleicht doch nicht, wie stets behauptet wird...


    69 66 Melden
    • Gipfeli 17.11.2017 11:01
      Highlight Lesen Sie den Artikel bitte nochmal. Dieser Vorfall hat nichts mit der offiziellen Kommunikation der SRG zu tun sondern hat auf privaten SocialMedia-Kanälen von MitarbeiterInnen stattgefunden.
      68 31 Melden
    • Mia_san_mia 17.11.2017 11:07
      Highlight @fcsg: Du würdest Klasse beweisen, wenn Du den Artikel richtig liest.
      42 17 Melden
    • fcsg 17.11.2017 12:26
      Highlight Aber der Mitarbeiter repräsentiert die SRG, auch wenn er dies im privaten Rahmen macht. Ausserdem äussert er sich über interne Angelenheiten, in vielen Unternehmen würde dies eine Kündigung nach sich ziehen und eine Schadenrsatzklage, falls er diese ohne Weisung der Unternehmensführung tut.
      7 11 Melden
    • dan2016 17.11.2017 13:08
      Highlight @fcsg. Du schaffst es nicht, dich über den Sachverhalt zu informieren und postest da lauter Falschinfos. Vielleicht kannst Du deinen Arbeitgeber hier nennen, damit dieser auch den Kopf hinhalten kann.....
      4 3 Melden
    • fcsg 17.11.2017 15:20
      Highlight Oh doch, ich habe mich über den Sachverhalt informiert. Und wenn ein Moderator öffentlich Stellung nimmt und Falschinformationen verbreitet, fällt das auf die SRG zurück, denn er repräsentiert nunmal die SRG mit seinen Aussagen. Aber erklär mir doch, welche Falschinfos ich verbreitet haben soll...
      4 5 Melden
  • Redly 17.11.2017 10:22
    Highlight Qualitätsjournalismus?
    Comedy!

    Könnten die SRF-Staatsangestellten hier bitte in den Ausstand gehen? Ist ja unglaublich, wie SRF hier gerade die viel beschworene neutrale Berichterstattung verletzt!
    77 57 Melden
    • rodolofo 17.11.2017 11:34
      Highlight Denen geht's um ihre Existenz!
      Da ist doch etwas Hysterie durchaus verständlich!
      Und wenn ihnen diese ehemalige Mitarbeiterin "eine rein brennen" will, werden sie natürlich zusätzlich nervös, ist doch klar!
      Aber von sexueller Belästigung hat diese "Wallraf-Kopie" (Ganz unten im Faulheits-Dreck der Staatlichen Medien!) nichts gesagt, oder?
      18 11 Melden
  • deez nuts 17.11.2017 10:19
    Highlight Traurig, aber da muss ich trotzdem schmunzeln. Und irgendwie bezeichnend mit der ganzen (ursprünglichen) Thematik dahinter. Wäre da richtig gearbeitet worden, wäre das niemals passiert. Ultrapeinlich für die Journis.
    50 16 Melden
  • Mia_san_mia 17.11.2017 10:18
    Highlight Oh nein, das ist peinlich 🙈
    38 6 Melden
  • Bruno S. 88 17.11.2017 10:16
    Highlight "Glaubt nicht jeden Blödsinn, der irgendwo geschrieben steht" hat der SRF Mitarbeiter gesagt. Wie ist er darauf gekommen dass es angeblich ein Blödsinn ist? Weil er irgend einen Blödsinn geglaubt hat, dass bei SRF Intern verbreitet wurde :-D Zu geil diese Ironie!
    62 8 Melden
  • COLD AS ICE 17.11.2017 10:15
    Highlight die srg soll die löhne der mitarbeiter offenlegen. wir als gebührenzahler haben doch eine anrecht darauf das zu wissen. wenn ich höre was so ein sven epiney verdient für für einen gastauftritt als moderator, dann ahne ich böses wenn es um sein gehalt bei der srg geht.
    55 33 Melden
    • Shlomo 17.11.2017 11:10
      Highlight Was verdienst du denn so?
      35 24 Melden
    • rummelsnuff 17.11.2017 13:18
      Highlight @COLD AS ICE was wäre denn für Sie ein akzeptabler Lohn für einen SRG Mitarbeiter? Aso Gemäss Beitrag letzter Woche würde die SRG sogar die vom Volk verworfene 1:12 Initiative in Bezug auf die Lohnschere erfüllen. Also so skandalös können die Löhne ja wohl nicht sein. Ausser der SRG Boss verdient xxxMillionen. Aber dieser Lohn ist ja öffentlich, nicht ganz aktuell aber sollte genügen.
      http://www.srgssr.ch/fileadmin/pdfs/SRG_Lohnreporting_2015_de.pdf
      13 2 Melden
  • Amboss 17.11.2017 10:14
    Highlight Ich habe so das Gefühl, dieses Engagement der SRF-leute auf den sozialen Medien ist eher kontraproduktiv.
    Die ganzen Argumente wirken eher verzweifelt (biiiitteeee, ich will meinen Job nicht verlieren) und darum alles andere als überzeugend.
    Und wenn man immer betont, wie kompetent, sachlich etc... die SRG sei, wirken solche Blamagen noch umso jämmerlicher.

    Die sollen doch lieber das Publikum mit einem guten Progamm überzeugen (ich finde, das machen sie) und die politische Diskussion der Politik überlassen
    50 8 Melden
  • stabiler 17.11.2017 10:06
    Highlight Das muss dann wohl der vielzitierte, für den Landeszusammenhalt so unabdingbare, neutrale und objektive Qualitätsjournalismus sein, von dem immer geschrieben und gesprochen wird.

    Das SRF wirkt im Moment wie ein Hühnerstall, in den sich ein Fuchs eingeschlichen hat - da fürchten sich wohl einige um ihre Pfründe.
    50 21 Melden
    • Saftladen 17.11.2017 21:46
      Highlight Nicht um ihre Pfründe, sondern um ihre Existenz. Ein kleiner, aber feiner Unterschied. Sonst heult die SVP doch auch immer, wenn es um Stellenabbau in der Rüstungsindustrie und ähnlich fragwürdigen Betrieben geht. Die tausenden von bedrohtem Stellen der SRF-Mitarbeitenden werden nun schulterzuckend in Kauf genommen? Das kann doch nicht wahr sein... Nein zu No-Billag!
      4 3 Melden
  • Diavolino666 17.11.2017 10:06
    Highlight Ich kann Leute nicht ernst nehmen, die vorschnell "Fake News" schreien, nur um später zugeben zu müssen, dass es doch "Real News" waren. Erst DENKEN, allenfalls ÜBERPRÜFEN und DANN SCHREIBEN! - Mann kann ich dafür gerne auch etwas mehr Zeit lassen...
    42 8 Melden
    • Gnu76 17.11.2017 12:42
      Highlight Könnte es vielleicht trotzdem Fake News sein, dass diese Person sogar arbeiten musste und keine Zeit zum käfelen hatte?
      2 5 Melden
  • Nymeria 17.11.2017 10:02
    Highlight Ich bin mir nicht sicher, ob sich dies gemäss Definition schon als Shitstorm qualifiziert, oder ob hier nicht wieder aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird.
    Wie würden wohl andere Mitarbeiter auf, aus ihrer Sicht als gefälscht beweisene Vorwürfe gegen ihre Firma reagieren, wenn man alleine vom Goodwill der Stimmbürger abhängig ist, um seinen Job in dieser Firma auch in Zukunft zu behalten?
    36 11 Melden
  • Luca Brasi 17.11.2017 10:00
    Highlight Miserable Recherchen seitens des SRG-Personals und blick.ch. Bevor man jemanden öffentlich beschuldigt und als Lügner beschimpft sollte man GENAU recherchieren.
    So viel zum Thema Qualitätsjournalismus. Klassisches Eigentor. Und die No Billag-Befürworter reiben sich die Hände.
    113 17 Melden
    • SuicidalSheep 17.11.2017 10:28
      Highlight Also vom Blick erwart ich nichts anderes. Wie wäre es mit einer No-Blick Initiative?
      51 14 Melden
    • Asmodeus 17.11.2017 10:51
      Highlight @Suicidalsheep
      Wo kann ich unterschreiben?

      Ich wäre ja ehrlich gesagt für eine SRG-Tageszeitung. Eine staatliche, gebührenfinanzierte Zeitung die jeden Tag im Briefkasten liegt.

      Das könnte endlich den Blick als meistgelesenes Schundblatt loswerden.
      27 22 Melden
    • Gipfeli 17.11.2017 10:56
      Highlight Natürlich war das ein faux-pas. Aber die Stimmung und Emotionen wurden und werden ja auch schön hochgekocht und am Köcheln gehalten. Und wenn dann noch der Job auf dem Spiel steht, habe ich Verständnis, wenn auch mal die "Pferde durchbrennen".
      Ich bewundere alle SRG-MitarbeiterInnen, die unter diesem hohen Druck nach wie vor eine super Leistung an den Tag legen und weiterhin qualitativ hochstehende Sendungen produzieren.
      27 12 Melden
    • Asmodeus 17.11.2017 11:09
      Highlight Falsch Peter. NoBillag will alle vom Bund subventionierten TV- und Radiostationen abschaffen.

      Die SRG und die Billag sind nur ein kleiner Teil des Plans nur noch werbefinanzierte (oder von reichen Mäzenen betriebene) Medien zuzulassen.
      25 17 Melden
    • Asmodeus 17.11.2017 12:50
      Highlight @Dharma Bum

      Wenn die einzige Möglichkeit in der Schweiz an Lebensmittel zu kommen ein Aldi mit den Preisen eines Globus wäre, dann wäre es der Job des Staates eine qualitativ hochstehende aber bezahlbare Alternative für das gesamte Land zu schaffen.

      Also ja. Im Notfall wäre es seine Pflicht einen staatlichen Lebensmittelverteiler zu stellen.

      Aber das ist Dir vermutlich etwas zu hoch.


      Meine Hoffnung bei einer Annahme der No-Billag wäre es, dass die SRG zu einem Netz- und Printmedium umfunktioniert würde.

      Dagegen schreibt die Initiative nichts. :p
      9 7 Melden
  • chnobli1896 17.11.2017 09:57
    Highlight Da scheinen einige Angst um ihren Job zu haben..
    388 67 Melden
    • panaap 17.11.2017 10:08
      Highlight Hihi.. Job verlieren vor the win!
      15 62 Melden
    • royal 17.11.2017 10:19
      Highlight Den Job verlieren zu können ist das eine. Die Fäden nicht selbst in der Hand zu halten, das andere.

      Würde mich als Arbeitnehmer unglaublich frustrieren.
      46 11 Melden
    • Shlomo 17.11.2017 10:27
      Highlight Naja, ist ja auch nicht schön Angst um seinen Arbeitsplatz zu haben.
      52 8 Melden
    • bebby 17.11.2017 10:42
      Highlight Das ist doch Panikmache - das Parlament wird schon einen Weg finden, damit ihre Werbeplattform (Arena, etc.) bestehen bleibt. Was wären denn unsere Bundespolitiker ohne SRG?
      21 40 Melden
    • jk8 17.11.2017 10:46
      Highlight @Chnobli, da hättest du auch Angst um deinen Job
      33 7 Melden
    • Asmodeus 17.11.2017 10:52
      Highlight @bebby
      Und wie soll das Parlament das hinbekommen wenn im Initiativtext wortwörtlich steht:

      "4 Er (der Bund) sub­ven­tion­iert keine Radio- und Fernsehsta­tio­nen. Er kann Zahlun­gen zur Ausstrahlung von dringlichen amtlichen Mit­teilun­gen täti­gen"
      31 12 Melden
    • René Obi (1) 17.11.2017 11:05
      Highlight Tja. Leider nicht ganz unbegründet. Wenn die No-SRG-Initiative durch kommt sind die alle ihren Job auch los. Viele suchen anscheinend jetzt schon. Die Demontage eines der wenigen wirklich unabhängigen Mediums geht schon fleissig vor sich.
      23 13 Melden
    • LillyCH 17.11.2017 11:09
      Highlight Sie hatten wohl noch nie Angst, Ihren Job zu verlieren, Sie Glücklicher. Wohl gemerkt: Nicht auf Grund dessen, dass Sie eine Null im Job wären. Sondern auf Grund von dümmlichem Stammtischgeschwätz und unreflektiertem Schrott-Nachplappern, gewürzt mit der allgegenwärtigen Portion Neid.
      35 14 Melden
    • René Obi (1) 17.11.2017 11:10
      Highlight Na, für die Rechten gibt es ja dann das nationale Blocher-TV. Ab und zu darf dann auch ein Linker von der CVP oder der GLP mit reden.
      16 12 Melden
    • blaubar 17.11.2017 12:04
      Highlight nicht direkt den Job, eher den Lohn.
      4 10 Melden
    • dan2016 17.11.2017 13:29
      Highlight @Chnobli, ist ja wirklich goldig, wie Du dich freust und etliche Mitherzer auch. Vielleicht bin ich ein bisschen altmodisch. Aber ich freue mich nicht, wenn 6000 Leute angst haben. Ich freue mich auch nicht, wenn 6000 Leute den Job verlieren.
      Aber die Neigung zum Sadismus und Machtausübung an 'Gefangenen' wurde ja in vielen Studien bei vielen Menschen nachgewiesen. Und es gab immer viele, die es geil fanden, Daumen runter oder rauf zu bei wehrlosen Personen zu halten.
      13 6 Melden
    • dan2016 17.11.2017 13:41
      Highlight @SchweizerBünzli, dies wird letztendlich auch die Strategie sein. Wird täglich eine (echte oder erfundene) Sau durch die Medien gejagt, wird das Unternehmen sich selber abschaffen, da man statt produktiv nur noch in einer Verteidungshaltung ist.
      2 3 Melden
    • Chaose 17.11.2017 13:54
      Highlight Seit wann ist es eigentlich schick geworden, sich an Existenzängsten anderer zu erfreuen? Jetzt mal ganz unabhängig von der Initiative...
      11 5 Melden
    • chnobli1896 17.11.2017 14:21
      Highlight Hier wird extrem viel in mein Posting hineininterpretiert. Die Meisten hier kennen mich nicht, werfen mir aber Freude (über was auch immer) vor. Oder das ich noch nie um meinen Job gezittert habe (worin ich als Banker seit 2007 leider sehr viel Erfahrung habe).

      Mein Posting war lediglich eine Feststellung. Alles Andere ist (subjektive) Einbildung vom Leser.
      6 5 Melden
  • hertha_bsc 17.11.2017 09:50
    Highlight Bravo, moll... Ist SRF schon so gross, dass man nicht mal mehr weiss, wer dort gearbeitet hat vor wenigen Jahren?
    409 145 Melden
    • panaap 17.11.2017 10:10
      Highlight Ehm... Ja.... Und stell dir vor... Es hat auch unterschiedliche Standort.... Huuuu
      37 12 Melden
    • Anna Gallati 17.11.2017 10:24
      Highlight und worin liegt jetzt genau das Problem?
      24 6 Melden
    • Snowy 17.11.2017 10:46
      Highlight Praktikas, Arbeitsvermittler, Temporärstellen an über 30 Standorten in der Schweiz...

      Und es hat je eben nicht die Personalabteilung die Info bestätigt, sondern alle gingen fälschlicherweise davon aus.
      28 4 Melden
    • Gipfeli 17.11.2017 10:46
      Highlight Den Bock geschossen hat ja nicht die Personalabteilung, sondern ein Journis. Abgesehen davon gibt's in der Deutschschweiz 4 Hauptstudios und etwa 5 Regionalstudios mit mehreren hundert MitarbeiterInnen.
      27 5 Melden
    • Mia_san_mia 17.11.2017 11:10
      Highlight @hertha: Klar ist es gross, überleg doch bevor Du schreibst!
      17 3 Melden
    • Hierundjetzt 17.11.2017 11:28
      Highlight Come on, wie war den der Name Eurer Buchhaltungsangestellten im 2008? Eben. Wird Dir Eure Personaldienst diese Auskunft geben? Nein.

      Bitte die Kirche im Dorf lassen.
      25 5 Melden
  • DerHans 17.11.2017 09:49
    Highlight Und diese Leute schimpfen sich Qualitäts-Journalisten.
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«No-Billag-Propaganda» – Forscher schäumt wegen Bericht über «linke» SRG-Journalisten

Medienprofessor Vinzenz Wyss erhebt happige Vorwürfe gegen die Redaktion der «SonntagsZeitung»: Diese habe seine Studie benutzt, um politisch Stimmung zu machen. Die Verantwortlichen dementieren. 

Die Meldung verbreitete sich in Windeseile: Die SRG-Journalisten hätten einen Linksdrall, vermeldeten gestern die Newsportale im ganzen Land – auch watson. Anlass war ein entsprechender Artikel der SonntagsZeitung, der sich auf eine Untersuchung der ZHAW stützte. Nun meldet sich Studienautor Vinzenz Wyss zu Wort und erhebt schwere Vorwürfe gegen die verantwortlichen Redaktoren.

Herr Wyss, «fast drei Viertel aller SRG-Journalisten» seien links, schrieb die «SonntagsZeitung» unter Berufung auf …

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