Schweiz
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Peter und Jennifer messen den Abstand zu den Tischen anlaesslich der Wiederoeroeffnung ihres Restaurants

Auch mit den neuen Lockerungen gilt weiterhin: Abstand ist das Wichtigste. Bild: KEYSTONE

Was öffnet heute wie? Die grosse Übersicht zu den Lockerungen vom 11. Mai

Heute Montag kommt ein Stück Normalität zurück in den Schweizer Alltag: Geschäfte, Restaurants, Bars, Schulen, Museen und Bibliotheken dürfen öffnen. Der ÖV soll langsam zum Normalfahrplan zurückkehren. Eine Übersicht zu den Lockerungen.



Ein kleiner Hinweis vorweg: Die völlige Normalität ist trotz der Lockerungen noch weit entfernt. Nach wie vor gelten die Verhaltensregeln im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie. Ausserhalb der eigenen vier Wände ist der Mindestabstand von zwei Metern einzuhalten.

Die Übersicht:

Detailhandel

Der Zugang zu den Detailhandelsgeschäften ist und bleibt limitiert, denn in Läden darf sich nur eine Person pro zehn Quadratmeter aufhalten. An den Eingängen stehen Desinfektionsmittel. Mancherorts erhalten Personal und Kunden auf Wunsch Schutzmasken. Eine generelle Maskenpflicht gibt es aber nicht.

>>> Hier geht's zum Corona-Liveticker.

Die Branchen steigen mit je eigenen Schutzkonzepten in die Lockerung der Massnahmen ein. In den Modegeschäften werden die Kleider nicht desinfiziert, denn sie gelten nicht als ansteckend. Das ist auch bei Büchern im Handel und in Bibliotheken der Fall.

Restaurants und Bars

Anna reinigt die Bar anlaesslich der Wiederoeroeffnung ihres Restaurants

Bars und Restaurants dürfen ab dem 11. Mai wieder öffnen. Bild: KEYSTONE

Im Restaurant sind nur vier Personen oder eine Familie pro Tisch erlaubt. Zwischen den Tischen muss der Mindestabstand eingehalten sein oder eine Trennwand stehen. Dass man beim Besuch seine Kontaktdaten angibt, ist gemäss dem eidgenössischen Datenschutzbeauftragten Adrian Lobsiger freiwillig.

Das Personal muss nach jedem Gast putzen und desinfizieren. Zeitungen und Zeitschriften gibt es nicht, weil sie durch viele Hände gehen. Ist der Mindestabstand nicht einzuhalten, empfiehlt der Verband dem Personal Hygienemasken.

Zwischen Mitternacht und 6:00 Uhr müssen die Bars und Restaurants geschlossen bleiben.

Fitnessstudios

Ab heute darf wieder gepumpt werden. Aber: Die Anzahl Personen im Trainingsbereich und den Garderoben ist begrenzt. Die Geräte dürften maximal zu 80 Prozent belegt sein, dazu kommt der Sicherheitsabstand von 2 Metern zwischen den Geräten. Die Mitarbeiter müssen dafür sorgen, dass das Schutzkonzept umgesetzt wird – übrigens auch bei Übungsinstruktionen. Auch im Gym gilt: keine Maskenpflicht, aber empfohlen.

Öffentlicher Verkehr

Im öffentlichen Verkehr fordern SBB und Postauto als Systemführer die Passagiere zum Tragen von Schutzmasken auf, wenn sich der Mindestabstand nicht einhalten lässt. An den Bahnhöfen stehen Desinfektionsstationen.

Grundsätzlich gilt: Reisen nur wenn nötig, Stosszeiten vermeiden, Abstandsregeln einhalten. Pendlerinnen und Pendler sollten wann immer möglich auf weniger frequentierte Kurse ausweichen. Bezahl-Toiletten in den Bahnhöfen sind vorläufig gratis.

Schulen

Bei der Öffnung der obligatorischen Schulen herrscht föderalistischer Wildwuchs. Dabei ist die Zurückhaltung in der stärker von der Pandemie betroffenen Westschweiz ausgeprägter als in der Deutschschweiz. Die meisten Westschweizer Kantone beginnen mit Halbklassen.

Auch grosse Deutschschweizer Kantone wie Bern und Zürich setzen auf dieses System. Im Tessin geschieht die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts unter strengen Schutzmassnahmen. Die Kantone in der Zentralschweiz, die Ostschweizer und die Nordwestschweizer Kantone legen hingegen gleich mit Vollklassen los. Alle Kantone haben Schutzkonzepte.

Sportvereine

Ja, theoretisch kannst du ab heute wieder im Verein Sport treiben. Allerdings nur in Kleingruppen von maximal fünf Personen und ohne Körperkontakt. Sportler werden dazu angehalten, nicht mit dem ÖV anzureisen und die Garderoben vor Ort nicht zu benutzen.

Für den Spitzensport gelten aber weniger strenge Regeln. Fussballprofis dürfen beispielsweise schon bald wieder Mannschaftstrainings abhalten.

Märkte

Ja, auch Märkte dürfen wieder öffnen. Hier gibt es zwei Möglichkeiten, die Vorschriften einzuhalten. Entweder muss das gesamte Marktgelände durch eine Absperrung abgegrenzt werden, am Eingang muss der Besucherstrom kontrolliert werden.

Ein Kunde schaut sich die Blumen an einem Marktstand auf dem Bundesplatz an, am Samstag, 9. Mai 2020 in Bern. Der Berner Wochenmarkt findet wegen der Coronavirus Covid-19 Pandemie und den damit verbundenen Hygienemassnahmen noch nicht in seinem ueblichen Rahmen statt. An einzelnen Staenden, die ueber die ganze Stadt verteilt sind, wird frisches Gemuese, Blumen, Fisch, Fleisch und Kaese verkauft. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Der Berner Wochenmarkt findet noch nicht statt. Zumindest nicht im üblichen Rahmen: Die einzelnen Stände sind über die ganze Stadt verteilt. Bild: KEYSTONE

Ist das nicht möglich, müssen die Stände einen grösseren Abstand zueinander vorweisen. Es gilt: mindestens zehn Quadratmeter pro Person, höchstens ein Kunde pro Verkäufer, keine Selbstbedienung und gekennzeichnete Wartebereiche für Kunden.

Museen und Bibliotheken

In den Museen gibt es eine Einbahn-Besucherführung und es gilt das gleiche Flächenprinzip wie in den Geschäften. Die Bibliotheken sind ebenfalls nur unter Einhaltung der sozialen Minimaldistanz zu besuchen. Zeitungen und Zeitschriften liegen wie in den Restaurants nicht auf.

Du willst im Lesesaal für deine Prüfungen lernen? Das geht noch nicht, Lesesäle und Arbeitsplätze bleiben weiterhin nicht zugänglich.

Mit Material der sda.

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52Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Plat0n 11.05.2020 14:53
    Highlight Highlight Heute findet Schule wieder offline statt... Kennt ihr schon die Initiative schulwandel.ch? Hier vernetzen sich Menschen, die einen Wandel ind der Bildung wünschen.
  • Sven O 11.05.2020 11:32
    Highlight Highlight Wir haben gestern ein Schreiben vom BAG und Club erhalten mit Sicherheitsmassnahmen u.a. steht darin, dass der Mindestabstand im Freien 5m ist weil Wind die Tröpfchen weit verbreitet. Die 2m Meter Abstandsregel gelte nur in geschlossenen Räumen und draussen bei absoluter Windstille. Diese Vermutung, dass 2m im Freien nicht reicht, hatte ich schon lange aber so eine Abstandsregel von 5m im Freien hat das BAG nie an den Pressekonferenzen geäussert. Bin sehr erstaunt über dieses schriftliche BAG Statement nach so vielen Wochen. Macht mich nachdenklich bei alle den heutigen Lockerungen
    • Stinkstiefel 11.05.2020 13:39
      Highlight Highlight Von wem war das Schreiben?

      Der Mindestabstand von 2m gilt gemäss dem BAG im Freien, sonst würde die Covid-19 Verordnung, die seit 8 Wochen genau das vorschreibt, überhaupt keinen Sinn machen.
  • Raber 11.05.2020 11:17
    Highlight Highlight Die ganze Welt lockert die Massnahmen,nur der durchschnittliche Watson User pöbelt dagegen an. Ja denkt ihr denn,alle die Regierungen haben sich das nicht überlegt und was wäre die Alternative? Jetzt das Jahr so zu beenden,wie es die letzten 8 Wochen gehandhabt wurde?
    • Stinkstiefel 11.05.2020 11:58
      Highlight Highlight Die Mehrheit der Watson-Kommentarspalte lebt seit 8 Wochen in einer Traumwelt. Wer kaum nach draussen geht und Medien nur innerhalb der eigenen Filterblase konsumiert hat noch immer das Gefühl, die Massnahmen können noch lange so aufrechterhalten werden.

      "Leider" (und das ist zynisch) sind die wirtschaftlichen Stützungsmassnahmen in der Schweiz so gut, dass vielen nicht bewusst ist, dass auch ihr Lohnzettel mittelfristig in Gefahr ist. Ich weiss aber auch von Firmen wo bereits Briefe zirkulieren, dass ein drittel oder mehr der Belegschaft zu gehen hat, wenn sich die Situation nicht entspannt.
    • Magnum 11.05.2020 12:49
      Highlight Highlight Die Massnahmen im öV sind komplett ungenügend. Das ist der grösste Vorwurf, der dem Bundesrat und seinem Öffnungsplan zu machen ist: Es ist keine Bemühung zu erkennen, den Pendlerverkehr als Virenbörse zu entschärfen. Keine gleitenden Arbeitszeiten, keine klare Empfehlung, weiter am Homeoffice fest zu halten (viele Betriebe sind davon schon in den vergangenen beiden Wochen abgerückt), keine Dosierung der Passagiere und keine Maskenpflicht im öV. So ist die zweite Welle leider programmiert.
    • Sven O 11.05.2020 12:51
      Highlight Highlight Das stimmt schon, bloss sollte die Situation bei uns doch noch ausarten dann stehen wir wieder am Anfang. Es wäre besser gewesen,Schritt für Schritt zu lockern und gegebenenfalls wieder einen Schritt rückwärts zu machen. Jetzt wird den Leuten irgendwie suggeriert alles sei 'easy', keine Maskenpflicht, alles offen. Unser BR ist schlichtweg eingenickt. In 2-3 Wochen sehen wir dann das Resultat. Mir machen die Lockerungen sorgen und vermute mal, dass wir mit zu grossen Schritten in die neue 'Normalität' unterwegs sind
    Weitere Antworten anzeigen
  • Shango 11.05.2020 11:08
    Highlight Highlight Weiss jemand wie es mit den öffentlichen Sportanlagen aussieht? Skateparks, Opengym etc, bis jetzt sind die alle noch abgesperrt. Vor allem bei den Skateparks ist die Situation schwierig, da die meistens alls Hängerspots gebraucht werden wenn die Dunkelheit einbricht..
  • Notabik 11.05.2020 10:56
    Highlight Highlight Wer kontrolliert diese Schutzmassnahmen des BAG? Schon bald werden wir wieder am gleichen Punkt, wie vor einem Monat stehen. Und dann? Ob dieser Tatsache wird uns das Essen im Restaurant schon sehr bald im Rachen stecken bleiben.
  • Notabik 11.05.2020 10:47
    Highlight Highlight Ausserhalb der eigenen vier Wände ist der Mindestabstand von zwei Metern einzuhalten? Warum stimmt die hier geschriebene Theorie bei weitem nicht mit den Tatsachen auf unseren Plätzen und Strassen überein?
  • Ninha 11.05.2020 10:18
    Highlight Highlight Wenn das nur gut kommt... 😬
  • Baccaralette 11.05.2020 10:06
    Highlight Highlight Pendler wird empfohlen, nicht während den Stosszeiten zur Arbeit zu fahren.

    Ja, netter Gedanke, aber es gibt tatsächlich Menschen, die gewisse Anwesenheitszeit bzw. -pflicht haben. Wie soll denn das gehen?
    • Einer Wie Alle 11.05.2020 10:52
      Highlight Highlight Immer die gleiche Leier seit die Stosszeitendiskussion vor Jahren aufgekommen ist...

      Es gibt Leute denen ist es möglich ausserhalb der Stosszeiten zu reisen. Die Empfehlung ist für diese gedacht, nicht für jene, bei denen es nicht geht. Mir ist klar dass eine Baustelle nur funktioniert wenn alle gleichzeitig beginnen. Es müssen aber in einem Planungsbüro nicht alle gleichzeitig beginnen.
    • Baccaralette 11.05.2020 11:17
      Highlight Highlight Nun. Im Planungsbüro kannst du vielleicht Home Office machen, miinetwäge.

      Aber wenn du Kunden empfängst wird das etwas schwierig..
    • Einer Wie Alle 11.05.2020 12:21
      Highlight Highlight Und wieder... Wenns nicht geht, dann gehts nicht, ist ja klar!
    Weitere Antworten anzeigen
  • rokat 11.05.2020 09:27
    Highlight Highlight "Meine" Bibliothek schickt die Bücher in Quarantäne für drei Tage. In dieser Zeit werden sie von niemandem angefasst. Anschliessend werden die Bücher desinfiziert, und in die Regale gestellt. Ich dachte, das gehöre zum allgemeinen Schutzkonzept, anscheinend macht das die Bibliothek auf Eigeninitiative hin.
    • Stinkstiefel 11.05.2020 12:08
      Highlight Highlight Das gehört zum Schutzkonzept der Bibliotheken. Ist verbindlich und hat daher wenig mit Eigeninitiative zu tun. Die Aussenhüllen der Bücher müssen desinfiziert werden, aber nicht die Seiten im inneren (ja, ich habe auch gelacht). Und dann drei Tage in "Quarantäne".

      Das ist sozusagen der Gipfel der Idiotie. Das passiert, wenn im übereifrigen vorauseilenden Gehorsam Schutzkonzepte verfasst werden, damit man endlich wieder öffnen darf. Kein Mensch steckt sich über einen Buchrücken einige Stunden später an, das ist wirklich albern.
    • Sven O 11.05.2020 12:58
      Highlight Highlight @leon1

      Naja, würde nicht darauf wetten, dass man sich so nicht nach Stunden noch anstecken kann. Auf Plastik z.b. hält sich der Virus sehr lange. Anstecken über einen Einkaufskorb etc. ist absolut möglich, auch wenn dieser stdlang rumsteht. Schlussendlich kommt es auf die 'Virenlast' an
    • Bits_and_More 11.05.2020 13:23
      Highlight Highlight @Sven O
      Überleben können die Viren lange, aber das ist nicht gleichbedeutend mit sich davon anstecken können. Dies nimmt sehr rasch ab.
  • Kong 11.05.2020 09:13
    Highlight Highlight leichte Ergänzung zur Ostschweiz. In den unteren Klassen starten unsere Kids auch in Halbklassen für vorläufig 4 Wochen, die Sek um die Ecke auch. Kanti bleibt bei Videoschooling. Organisatorisch wäre vermutlich ein Russlandfeldzug vergleichbar.
  • suppenhuhn 11.05.2020 08:44
    Highlight Highlight Die Lockerungen standen ursprünglich unter dem Vorbehalt, dass sich die Leute an die Regeln halten. Heisst das, heute am Abend geht's zurück in den Lockdown oder war das nur eine Floskel analog zu "Wir befinden uns am Anfang eines Marathons" oder Kinder sind nicht betroffen oder Masken bringen nichts?
    • Stinkstiefel 11.05.2020 12:11
      Highlight Highlight Die Verschärfungen wurden ursprünglich angekündigt, um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu verhindern. (Nicht, um Ansteckungen GANZ zu verhindern!)

      Das ist längst erreicht, es muss gelockert werden. Dass sich die Leute je länger je weniger an die Regeln halten ist genau dadurch begründet, dass der Lockdown zu lange aufrechterhalten wurde und vielen nichtmehr als verhältnismässig erscheint.
  • de_spy 11.05.2020 08:14
    Highlight Highlight Das "Prinzip" der Schulöffnungen ist eine einzige Blamage und folgt gar keiner Linie. Bern ist dich das beste Beispiel. Hier im Text heisst es, Bern wäre zurückhaltend. Dabei machen sie Halbklassen für ganze 2! Fucking! Tage! Danach Vollunterricht als wäre nichts.
    Zurückhaltung, lol...
    • ELMatador 11.05.2020 08:48
      Highlight Highlight Die Berner Idee ist allemal besser als z.B. die Aargauer Variante.

      Die Idee ist, dass die Kinder in den Halb-klassen auf die neuen Richtlinien aufmerksam gemacht werden können. So soll garantiert werden dass es jede und jeder im quasi einzel-abrieb versteht.

      Ob es was nutzt oder nicht naja. Aber wie will man als Lehrer einer 1-3 kl Distanz zu den Schülern halten.
  • Jacques #23 11.05.2020 07:31
    Highlight Highlight Um mich mit den Öffnungen und der Lockerung solidarisch zu zeigen lasse ich heute Vormittag im Geschäft den Hosenstall offen 🐣
  • Wirbelwürmli 11.05.2020 07:21
    Highlight Highlight Zeitungen und Zeitschriften dürfen nicht abgegeben werden, weil sie durch zu viele Hände gehen, aber mit Bücher im Handel und in den Biblis werden null Vorkehrungen getroffen, weil nicht ansteckend?? Soll mal einer verstehen.. 🤨
    • Stinkstiefel 11.05.2020 12:14
      Highlight Highlight Fake News. Es gibt eine dreitägige "Buchquarantäne" in den Bibliotheken.

      Ist aber hirnrissig: Viel Aufwand, wenig Ertrag. Über einen Buchrücken wirst du dich nicht anstecken.
  • Scaros_2 11.05.2020 07:20
    Highlight Highlight Schulöffnung ist das beste. Arbeitskollege von mir hat 3 Kinder.

    Kind 1 hat abwechselnd Halbtags schule. Mo-Morgen, Di-Nachmittag usw.

    Kind 2 hat Montag - Mittwoch Mittag

    Und Kind 3 hat es genau anders rum wie Kind 1.

    Des kotzt den so an :D vor allem an der gleichen Schule handhaben sogar Lehrere es anders :D
    • Stargoli 11.05.2020 08:33
      Highlight Highlight Lehrer/innen habens auch ziemlich mühsam mit all diesen Umstellungen der Stundenpläne. Da kann mann wohl nicht auch noch darauf achten, dass Geschwister immer gleich frei haben. Da wäre etwas Verständnis wohl auch angebracht.
    • ELMatador 11.05.2020 08:44
      Highlight Highlight Sie handhaben es nicht wirklich anders. Jeder Lehrer muss seine klasse in zwei Halbklassen aufteilen. Erwartest du jetzt dass Lehrer alle Schüler so aufteilen, dass sie jeder Verwandtschaftsgrad und Mittagstischgruppe in betracht gezogen wird?

      Es ist für jeden anstregend, Lehrer wurden nicht für eine Solche Situation ausgebildet und sie haben das Schuljahr dass sie vorbereitet haben auch nicht auf eine solche Situation ausgelegt.
    • äti 11.05.2020 10:03
      Highlight Highlight Du findest jeweils viele Leute die, egal was, alles anders finden. Allerdings wäre das präsentieren von besseren Lösungen effizienter.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jein 11.05.2020 07:09
    Highlight Highlight Wurde dem Coronavirus denn auch schon mitgeteilt das es je nach Branche und bei Schulen dem Föderalismus entsprechend je nach Kanton unterschiedlich ansteckend sein muss? Bottom line bleibt wohl das jeder sich an den gesunden Menschenverstand halten soll.
    • Mavericks Marvelous 11.05.2020 10:02
      Highlight Highlight Gesunden Menschenverstand... 2. Ansteckungswelle rollt an 🦠 Coronavirus freut’s!
    • Arbe 11.05.2020 11:40
      Highlight Highlight Gesunder Menschenverstand ist vom Aussterben bedroht... Herdentrieb ist angesagt.
  • LikeOrDislikeisthebigQuestion 11.05.2020 07:08
    Highlight Highlight Um das tragen der Schutzmasken kommt man in einigen Bereichen nicht herum wie ich das für mich festgestellt habe. Die liebe Frau M. Martullo-Blocher wurde anafangs ausgelacht und jetzt wird Sie im "Höch si" kann ich mir sehr gut vorstellen :)
    • Jacques #23 11.05.2020 11:53
      Highlight Highlight ... Und das trotz der 1m50 Körpergrösse!

      Jananai.
    • Felix Meyer 11.05.2020 12:00
      Highlight Highlight Ich lache sie immer noch aus, weil sie die Maske eben nicht nur in Bereichen trägt, wo sie Sinn macht, sondern vor allem dort, wo sie damit Aufmerksamkeit generieren kann, unabhängig davon, ob die Schutzmaske da sinnvoll ist.

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