Schweiz
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Das Restaurant Grotto Broggini in Losone, am Mittwoch, 29. April 2020. Das Grotto Broggini und das Blu Restaurant & Lounge haben ihre Kraefte vereint, um inmitten der Coronakrise im Grotto Broggini unter strengen Hygienevorschriften Take-Away-Dienste anzubieten. (KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Bald sind Restaurantbesuche wieder erlaubt – aber nur unter strengen Auflagen. Bild: KEYSTONE/Ti-Press

Abstand halten, aber keine Maskenpflicht: Das ist das Schutzkonzept für Restaurants



Ab nächstem Montag, dem 11. Mai, sind Gastro-Betriebe wieder geöffnet. Allerdings muss das Schutzkonzept des Bundes durchgesetzt werden. Das bedeutet: Höchstens vier Personen an einem Tisch (Ausnahme sind Familien mit Kindern) und ein Abstand von zwei Metern zwischen den Tischen.

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Wie nun heute Dienstag bekannt wurde, ist das aber noch nicht alles. Gemäss Schutzkonzept des Verbands Gastrosuisse müssen Wirte die persönlichen Daten ihrer Gäste sammeln, sprich: Name, Vorname und Telefonnummer sind obligatorisch. Damit soll ein unkontrolliertes Verbreiten des Virus unterbunden werden.

Die Eckpunkte des Schutzkonzepts:

Gastrosuisse-Präsident Casimir Platzer bestätigt dies gegenüber dem «Blick». Man habe zusammen mit dem BAG, dem Seco und dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit an dem Konzept gearbeitet. Es gilt für alle Gastro-Betriebe verbindlich – unabhängig, ob sie dem Verband angehören oder nicht.

Platzer sieht dabei keine Probleme, er meint: «Die Leute, die sich auf einen Restaurantbesuch freuen, sind bereit, die Daten abzugeben.»

Wie er weiter erzählt, habe man lange um das Schutzkonzept gerungen, bis es endlich stand. So wird es nun auch relativ spät bekanntgegeben. Die Verzögerung begründet Platzer mit «verschiedenen Missverständnissen», die er aber gegenüber dem «Blick» nicht weiter ausführte.

Bist du bereit, für ein Bier deine persönlichen Daten abzugeben?

«Die allergrösste Mehrheit freut sich, wieder Gäste zu begrüssen», sagte Platzer weiter. Dennoch: Längst nicht alle Wirte wollen bereits öffnen. Einige haben beispielsweise Mühe, das Schutzkonzept umzusetzen. Wir berichteten bereits:

(jaw)

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289Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Satan Claws 06.05.2020 17:43
    Highlight Highlight Mir scheinen viele nicht verstanden zu haben was das Problem ist:
    -Schreibt jeder Gast seinen Namen in eine Liste. Können all nachfolgenden seine Daten sehen
    -Verlang der Wirt von jedem einen Ausweis, ist das unglaublich zeitraubend
    -Wird man am Tisch nach seinen Daten gefragt, kann jeder rundherum zuhören.

    Soweit ich es sehe müssen die Daten zwar erhoben werden, aber nicht in einer Liste. Jeder Wirt dem Datenschutz wichtig ist, benutzt separate Zettel, das ist auch von der Hygiene her viel besser. Am besten werden diese Zettel in einer Urne gesammelt und am Tagesende in ein Couvert gesteckt.
  • Wolfman 06.05.2020 10:49
    Highlight Highlight Immer das mit den 2 Metern. Da sitzen vier Leute an einem Tisch, sprechen, lachen, atmen und husten. Die gehen weg und dann setzen sich 4 Neue in deren Tröpfchenwolke, die sich dort gebildet hat. Oder glaubt irgendjemand, dass ausreichend gelüftet und die Tische richtig desinfiziert werden?
    Zuerst heisst es, keine Menschenansammlungen bilden aber im Restaurant ist es dann ok, wenn sie sich bilden. Bei einer hohen Virenkonzentration ist in geschlossenen Räumen auch eine Ansteckung über die Luft möglich. So geschehen in einem Call Center in Südkorea.
  • nadasagenwirjetzteinfachmal 06.05.2020 08:40
    Highlight Highlight Habe ich das jetzt richtig verstanden.
    Meine Partnerin und ich dürfen mit 2 Freunden gemeinsam näher als 2 Meter am selben Tisch sitzen und 1 oder 2 mir unbekannte Kellner dürfen ohne Maske näher als 2 Meter bei mir stehen? Im Park gilt weiterhin 5 Personen mit 2 Meter Abstand ?
    Ja erscheint logisch und durchdacht zu sein.
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 06.05.2020 10:39
      Highlight Highlight OK. Also volle Zustimmung 😁
      Herzen für den ersten Teil des Kommentars.

      Blitze für logisch und durchdacht, weil weder logisch noch durchdacht.
  • Beat Stocker 06.05.2020 07:40
    Highlight Highlight Ich habe mal gelernt, dass nur die Polizei Ausweise verlangen und kontrollieren darf. Ohne diese Kontrolle ist "die persönlichen Daten ihrer Gäste sammeln" allerdings nutzlos, da jeder einen Phantasienamen angeben kann.
  • Menel 06.05.2020 07:15
    Highlight Highlight Einfach einen kleinen Gedanken einwerf; so, wie die Daten nun im Restaurant abgefragt werden, werden sie tagtäglich von digitalen Anbietern bezogen. Wenn einen das bis anhin nicht gestört hat, dann solle der Wirt kein Problem darstellen, seine Reichweite ist wesentlich geringer, als die von digitalen "Wirten" 😉
  • JarUp2 06.05.2020 00:54
    Highlight Highlight Die Daten sind doch die genau gleichen (wenn nicht sogar weniger) die bei einer Reservation freigegeben werden...
    • fidget 06.05.2020 10:40
      Highlight Highlight Ja, es sind die gleichen Daten, aber der feine Unterschied ist die systematische Datensammlung. Bei Reservationen kann bspw. 1 Person für 10 Pers. reservieren, dann sind 9 anonym in der Beiz. Nun sollen aber von allen Gästen die Daten erhoben werden. Bei solch einer umfassenden Datensammlung muss ein Datenschutzkonzept her. Da spielt auch die Pandemie keine Rolle.
  • Satan Claws 06.05.2020 00:24
    Highlight Highlight Idee 2

    Die Behörden geben jedem Restaurant eine "Wahlurne" und einen Stapel Adresszettel. Jeder Kunde schreibt seine Daten auf und wirft sie ein.

    Voraussetzung ist, dass die Zettel mehrfach wöchentlich abgeholt und archiviert werden, sonst gibt es ein heilloses durcheinander.
  • COVID-19 ist Evolution 05.05.2020 22:09
    Highlight Highlight "Von jedem Gast werden die Kontaktdaten (Vorname, Nachname, Telefonnummer, Datum, Zeit) und die Tischnummer erfasst."

    Ich bin mir nicht sicher ob GastroSuisse die Betriebe auch darauf vorbereitet hat dass mit der Datenerhebung auch Pflichten eingehen um mit dem Datenschutzgesetz konform zu gehen?
    Allein an Art.7 Abs 1 dürften viele bereits scheitern und Art.8 sowie Art. 11a Abs. 3 wird kaum bewältigbar. Ein Verstoss ist gem. Art 333 STGB strafbewährt.
    • fidget 06.05.2020 10:47
      Highlight Highlight Danke für deinen Kommentar. Ich finde es erschreckend, wie der Datenschutz von GastroSuisse einfach ausgeblendet wird. Sie machen es sich zu einfach. Dieses Konzept muss dringend überarbeitet werden.
      Der Datenschützer hat sich noch nicht dazu geäussert, oder?
  • Spargel 05.05.2020 22:05
    Highlight Highlight Dann kann der Wirt mit Namen Grüssen. Ist doch mal was
  • Swen Goldpreis 05.05.2020 21:55
    Highlight Highlight Das finde ich sehr problematisch. Ich empfehle den Kunden Folgendes:

    Falscher Name, falsche Adresse, falsche Telefonnummer und eine Wegwerf E-Mail-Adresse, die man auf die echte Adresse umleiten kann.

    Damit schlagt ihr zwei Fliegen auf einen Streich: Ihr behaltet das Recht auf die verfassungsmässig zugesicherte Anonymität im öffentlichen Raum, gleichzeitig könnt ihr aber im Fall der Fälle gewarnt werden.

    Denn auch wenn die Massenüberwachung unverhältnismässig ist, ist ein funktionierendes Warnsystem schon sinnvoll.
    • _Qwertzuiop_ 05.05.2020 22:28
      Highlight Highlight Du weisst aber schon, dass du nicht ins Restaurant musst?
    • FrancoL 05.05.2020 23:04
      Highlight Highlight Und wenn Du der Host bist?
    • Irene Adler 06.05.2020 00:27
      Highlight Highlight Das weisst du aber sicher, dass ein Restaurant kein öffentlicher Raum ist...
    Weitere Antworten anzeigen
  • nadasagenwirjetzteinfachmal 05.05.2020 21:46
    Highlight Highlight Ach ne. Im Ernst jetzt. Servicepersonal ohne Schutzmaske, das glaub ich jetzt nicht
    • Terraner 05.05.2020 22:46
      Highlight Highlight Masken sind in der Schweiz verpönt. Für mich unverständlich und sicher ein Grund nicht ins Restaurant zu gehen, wie auch den ÖV weiterhin zu meiden.
    • genauleser 05.05.2020 23:37
      Highlight Highlight Terraner, ich befürchte eher, der Grund ist immer noch ein massives Beschaffungsproblem.
  • Maya Eldorado 05.05.2020 21:35
    Highlight Highlight Keine Maskenpflicht in Restaurants.
    Ja, das ist ja gar nicht anders möglich. Wie soll man denn essen und trinken mit Masken?
    • Terraner 05.05.2020 22:50
      Highlight Highlight Wieso sollte es so schwer sein, dass wenigstens die Bedienung eine FFP2 oder bessere Schutzmaske trägt? Damit schützt sie sich selbst und gleichzeitig auch alle Gäste. So würde mit wenigen Masken das Risiko minimiert. Die Gäste selbst werden ja am gleichen Tisch, auch ausserhalb des Restaurants miteinander Kontakt haben, da ist das weniger ein Problem. Aber die Bedienung die von Tisch zu Tisch muss und Bestellungen aufnimmt, also auch mit den Gästen spricht und so Tröpfchen überträgt, sollte besser geschützt werden.
  • Max Dick 05.05.2020 20:48
    Highlight Highlight Also in meinem Stammpub kennt der Boss ja schon meine Kreditkartennummer und meine Limite auswendig. Da kommt's nicht mehr so drauf an, wenn er auch noch meine Telefonnummer hat.
  • neutrino 05.05.2020 20:10
    Highlight Highlight Habe so das Gefühl, dass das Tracking so nicht funktioniert: Gast hat Corona, Telefon an Wirt, Wirt an Kanton, Kantonsangestellte Rüdisüli telefoniert und faxt wild in der Gegend rum, etc.

    Wenn Restaurants öffnen, dann der schwedische oder japanische Weg, wo immer geöffnet war: klare Vorgaben an die Wirte und sehr gute Grundhygiene und -disziplin aller Beteiligten. Man spart sich ein Pseudotracking und herumtelefonierende Kantonsangestellte und die Wirtschaft bleibt am laufen.
  • klosters 05.05.2020 19:53
    Highlight Highlight Wenn man im Migros-Restaurant oder im McDonald‘s plötzlich seine Personalien angeben muss, dann bitte auch in der SBB, in den VBZ, auf der Post, in der Früchte-/ Gemüseabteilung im Supermarkt usw. Lächerlich was Gastrosuisse zu erzwingen versucht. Oder werde ich zukünftig vom McDonald’s-Leiter an den Tisch Nr. 17 begleitet, genauso wie im Gourmetrestaurant Rössli??
  • Notabik 05.05.2020 19:51
    Highlight Highlight Die Betriebe stellen sicher, dass sich die verschiedenen Gästegruppen nicht vermischen. Heisst das auch, dass keine weiteren Personen an ,unseren’ Vierertisch gesetzt werden dürfen, wenn wir zu Zweit an einen solchen gesetzt werden?
    • Terraner 05.05.2020 22:52
      Highlight Highlight Ja, genau dass heisst es.
    • FrancoL 05.05.2020 23:22
      Highlight Highlight Gehört zur Logik.
  • Pat the Rat, einfach nur Pat the Rat 05.05.2020 19:42
    Highlight Highlight Um auf die Umfrage zurück zu kommen:

    Ich bin nicht bereit, für ein Bier meine persönlichen Daten abzugeben.
    Aber für ein gutes Essen bin ich jederzeit dazu bereit!

    Und ich freue mich auf meinen ersten Restaurantbesuch wie ein kleines Kind auf Weihnachten...
  • wasps 05.05.2020 19:37
    Highlight Highlight Der Aufwand für den Beizer ist enorm, die zusätzlichen Kosten hoch. Da werden viele Restaurants geschlossen bleiben.
  • einmalquer 05.05.2020 19:31
    Highlight Highlight Die Daten sind kein Problem, eigentlich,

    denn ich gehe immer in die gleichen sechs Beizen, nach dem Sport oder mit Freunden, dort kennen die mich und wissen meinen Namen schon längst,

    bei Restaurants zum Essen oder Feiern (Geburtstag zB) reserviere ich - also haben sie die Daten auch schon,

    und wenn es wieder soweit ist, dass man unbeschwert Reisen etc. kann und ich dann auch in unbekannte Gaststätten vorstosse, braucht es meine Daten nicht mehr.

    Es hört sich schlimmer an, als es (vielleicht nur für mich) ist.
  • Beasty 05.05.2020 19:18
    Highlight Highlight Jeder, der schon mal eine Reservation gemacht hat, gab Name und Nummer bekannt. Lasst die Kirche mal im Dorf, Leute... wenn ihr bei Apps wie Google, Facebook, Whatsapp etc. auch so drauf wärt... dort wärs zumindest gerechtfertigt.
    • Beasty 05.05.2020 21:53
      Highlight Highlight Ja, dann gibst du dein Pseudonym auch weiterhin an und kannst dich heimlich freuen, dass du keine Nachricht kriegst, falls dein Servicepersonal krank war und kannst munter deine Freunde und Familie anstecken...
    • Satan Claws 06.05.2020 00:45
      Highlight Highlight Es ist weniger das Problem, Name und Adresse anzugeben, sondern wie dies geschieht.

      Will der Wirt Verantwortung über unsere Daten übernehmen, ist er überhaupt dazu befähigt?

      Es ist doch schon schwer genug alle anderen Regeln einzuhalten.

      Zettel, "amtliche Urne", Fertig. So muss das gemacht werden.
  • Irene Adler 05.05.2020 19:01
    Highlight Highlight Liebe Watson! Könnt ihr nicht durchlesen, was die Wirte mit diesen Daten machen dürfen, und das veröffentlichen? So ist der Bericht einfach Angstmacherei.

    Die Wirte sind verpflichtet, die Daten nach zwei Wochen zu vernichten. Alleine dem Kantonsarzt dürfen sie die weitergeben. Sie dürfen es für Werbung, etc. nicht benutzen. - ungefähr so kann man es zusammenfassen.
    • arpa 06.05.2020 06:20
      Highlight Highlight Genau, und daran halten sich viele..
      Wenn jetzt angebote von daten-käufern bei den Gastrobetrieben eintrudeln, können dann alle dem (bitternötigen) Zusatzbatzen ablehnen?
      Ich würde wetten dass diese Daten den Weg in den Handel finden..
    • Irene Adler 06.05.2020 11:54
      Highlight Highlight Also wenn du dem Wirt nicht vertraust, dann sollst du nicht ins Restaurant. Der Koch, der Kellner kann dir viel grössere Schaden anrichten als deine Daten zu verkaufen.
  • neutrino 05.05.2020 18:45
    Highlight Highlight Klar, ist es stossend, diese Daten zu geben. Gleichzeitig stellen dieselben Personen, die sich darüber beschweren, noch viel heiklere Daten riesigen Datenkraken namens Google, FB, Apple, etc. tagtäglich zur Verfügung. Namentlich in eine Jurisdiktion, die datenschutzrechtlich massiv liberaler und konsumentenunfreundlicher ist als Europa.
    • landre 05.05.2020 19:13
      Highlight Highlight "Google, FB, Apple, etc." sind keine Schweizer Gastgewerbe.

      Obwohl verständlich, bleiben solche Vergleiche sachlich markant deplatziert/ deplatzierend.
  • El Dudo 05.05.2020 18:19
    Highlight Highlight Detailhandel:
    "In diesem Laden sind XY Personen zugelassen."
    = Ob sich die Familie Müller mit Heiri und Vreni während 30Minuten an der Käsetheke unterhalten, kontrolliert/interessiert niemanden. Keine(r) trägt Masken, Handschuhe. Alles Free Flow.

    Gastronomie:
    "Jede Person wird erfasst. Name, Telefonnummer, Zeit, Tischnummer, Datum. 2m Abstand, sonst Masken, Handschuhe, 14 Tage Auskunftspflicht etc.

    Wieso wird da mit 2 Ellen gemessen?
    Die Personalkosten in der Gastro sind sowieso schon viel höher - wer soll dieses zusätzlichen Aufwände zahlen?

    Danke Platzer für gar nüt du Trottel!
  • aglaf 05.05.2020 18:00
    Highlight Highlight Spontan musste ich an das Schoggispiel an Kindergeburtstagen denken. Das hatte ich schon nicht gemocht. Schoggiessen macht so keinen Spass. Die Gastronomie wird auf "Friss und stirb" reduziert. Der soziale, kultureller und kulinarischer Aspekt werden vollkommen ausgeblendet. Das hätte man sich sparen können.
  • Antichrist 05.05.2020 17:50
    Highlight Highlight Nur Vorschriften für die Gäste und keine für die Angestellten? Wo gibt es so grosse Küchen, dass die Angestellten immer 2m Abstand untereinander halten können?
  • landre 05.05.2020 17:48
    Highlight Highlight Hier schreiben sehr viele von "Reservationen" während normalen Zeiten...

    So viel ich weiss, werden oder wurden bei klassischen Reservationen eigentlich keine persönliche Daten über eine längere Zeitspanne verwaltet/ gehortet, sondern nur zu Gunsten der Gastfreundschaft bzw so dass den Gästen dann auch effektiv die reservierten Mise en Place gewährleistet sind oder bei Umständen die Gäste im Voraus informiert werden können.

    Diese neue "Gastrosuisse-Verordnung" ist hingegen etwas ganz anderes...
    • JarUp2 06.05.2020 01:01
      Highlight Highlight Ich könnte in einem Reservations tool nachschauen wer heute vor 2 Jahren bei mir um welche Zeit gegessen hat und alle mindestens telefonisch kontaktieren...
  • gimpi 05.05.2020 17:47
    Highlight Highlight Bei der Reservation gebe ich meine Daten freiwillig bekannt ab dem 11. Mai ist es Vorschrift. Das ist doch noch ein grosser Unterschied. Zahlen 1. Mai Kanton Zürich: 1.5 Mio. Einwohner 123 verstorbene mit Corona, Durchschnittsalter 85 Jahre alt!!!! Keiner hinterfragt die Massnahmen nicht Watson nicht die Presse niemand. Stimmt doch was nicht?
    • Füdlifingerfritz 05.05.2020 22:09
      Highlight Highlight @Gimpi
      Da haben Sie recht, das ist ein Unterschied.
      Ein weiterer Unterschied: aktuell herrscht eine Pandemie, das war bei Ihrem letzten Restaurantbesuch nicht der Fall.
  • Lotta_80 05.05.2020 17:43
    Highlight Highlight LOL was sich die Leute hier zum Teil aufregen...Telefonnummer angeben bei Reservation gabs schon immer...so what? Aber dann bei FB, Insta etc alles posten und Beziehungsstatus etc angeben, aber losheulen, wenn man was angeben muss, was zum Schutz für andere dienen könnte und nicht nur zur eigenen Selbstdarstellung...meine Güte heult weiter Chantals und Kevins
    • Loreley 06.05.2020 07:34
      Highlight Highlight Danke für diese wahren Worte. Genau so ist das nämlich.
  • derlange 05.05.2020 17:22
    Highlight Highlight Ihr könnt von mir alle Daten haben, auch was ich gegessen habe und ob ich Auf Toilette war... gerne auch gleich mit AHV Nummer, dass alles Gut rückverfolgbar ist, mir alles egal - jedes app auf dem Smartphone kennt mich besser als der Wirt vom Restaurant XY.

    Öffnet jetzt die Restaurants!
    • derlange 05.05.2020 23:19
      Highlight Highlight Nicht gleich gierig werden.

      Naja, meine E-Mail Signatur gibt ja beispielsweise schon viel bekannt. Wie Reserviert ihr Restaurant & Hotels? Ohne eure Daten?
  • c_meier 05.05.2020 17:14
    Highlight Highlight haha zum Teil Zeter und Mordio in den Kommentarspalten... :)

    bei allen Konzerten zwischen Ende Februar und Mitte März wurde genau dasselbe gemacht ohne nennenswerte Probleme.
  • Hoci 05.05.2020 17:11
    Highlight Highlight Köche und Kellner sollten Schutzmasken und Handschuhe tragen, bei Gästen geht das kaum.
    Hmm ich geh bestimmt länger in kein restaurant, schutzmasken und zumindest schneeweisse Baumwollhandschuhe sollten generell obligatorisch sein.
    • Garp 05.05.2020 17:51
      Highlight Highlight Schneeweisse Baumwollhandschuhe? Wie ein Butler sie trägt? 😁

      Masken fänd ich fürs Personal gut, sicher nicht für die Gäste. Handschuhe sind nur hinderlich, sich regelmässig die Hände zu waschen oder zu desinfizieren.
    • Sarkasmusdetektor 05.05.2020 21:05
      Highlight Highlight Auf Handschuhen überleben die Viren viel länger als auf blossen Händen. Der Kellner müsste nach jedem Gast die Handschuhe wechseln und die Hände neu desinfizieren, damit das funktioniert.
  • Garp 05.05.2020 16:39
    Highlight Highlight Dass das Personal Medizinalmasken trägt, fänd ich wichtiger, als Name und Tel. Nr. der Gäste aufzunehmen. Die sprechen ja mit den Gästen. Oder habich etwas im Artikel falsch verstanden?

    Ich esse weiterhin zu Hause. Gut kann ich gut kochen.
    • Maracuja 05.05.2020 20:37
      Highlight Highlight @Garp

      Eine Maskenpflicht, wenn der Bund nicht dafür sorgen kann, dass genügend Masken vorhanden sind? Das BAG hat versprochen Coop & Migros während 2 Wochen mit Masken zu beliefern. Die Migros in meinem Quartier (über 26‘500 Einwohner) hat in den vergangenen 8 Tagen gerade 1x eine Lieferung erhalten, die innerhalb einer Stunde ausverkauft war. Die Verkaufsaktion ist dilettantisch aufgezogen und kontraproduktiv, weil sie vulnerable Personen dazu bringt, mehrmals täglich den Kundendienst aufzusuchen, in der Hoffnung auch 1 Packung zu ergattern.
    • Garp 05.05.2020 22:50
      Highlight Highlight Maskenpflicht für das Küchen und Servicepersonal, Maracuja. Bei den Friseuren geht das ja auch.
    • Garp 05.05.2020 22:53
      Highlight Highlight Vulnerable Personen Maracuja, sind offenbar falsch informiert. Die Masken von Mirgros und Coop schützen nicht, die verhindern, dass man andere ansteckt. Es werden einfache Medizinalmasken verkauft und keine FFP2und FFP3.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Harri Hirsch 05.05.2020 16:31
    Highlight Highlight ‚...muss nach vorne und seitlich «Schulter-zu-Schulter» ein Abstand von 2 Metern und nach hinten «Rücken-zu-Rücken» einen 2-Meter-Abstand von Tischkante zu Tischkante eingehalten werden.‘

    Was gilt jetzt? Denn wenn man Tischkante zu Tischkante 2 Meter abstand hat, dann sind es zumindest Rücken zu Rücken nur noch gerade gut 1 Meter 🤔
    • NathanBiel 05.05.2020 17:17
      Highlight Highlight Du hustest und sprichst ja nicht nach hinten.
  • Turnbeutelvergesser 05.05.2020 16:28
    Highlight Highlight Mir wäre es eher mal ein Anliegen, wenn mehr Transparenz bezüglich Küchenhygiene Verbreitung findet, bzw. als Kunde auf regelmässige Kontrollen vertrauen könnte. Viele versuchen aktuell gezielt ihre Aktivitäten festzulegen und fehlendes Vertrauen wird zumindest mich noch lange fernhalten. Und die Routine zum vorkochen steigt...
    • lilie 05.05.2020 16:49
      Highlight Highlight @Turnbeutelvergesser: Die meisten Restaurants, in die ich gehe, hängen die Bestätigung der letzten Kontrolle irgendwo auf. Normalerweise findet sie jährlich statt.
    • derlange 05.05.2020 17:23
      Highlight Highlight Meist genügt gesunder Menschenverstand & offene Augen.

      Papier ist geduldig...
    • Garp 05.05.2020 19:00
      Highlight Highlight Dann kannst Du aber nicht oft so ganz spontan ein neuesLokal ausprobieren, Lilie.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Satan Claws 05.05.2020 16:07
    Highlight Highlight Es muss wie folgt gemacht werden:
    Der Staat muss den Gastronomen diese Gegenstände zur Verfügung stellen:

    - Amtliche Zettel
    - Amtliche Couverts klein
    - Amtliche Couverts gross oder Boxen

    1. Jeder Gast bekommt einen separaten Zettel auf welchen er die Daten schreibt.
    2. Dieser Zettel kommt in ein Couvert welches noch am Tisch versiegelt* wird. Die Zettel von Gruppen können ins selbe Couvert. *Das ist kein normales Kleb-Couvert
    3. Diese Kunden-Couverts werden am Tisch mit Datum und Tischnummer versehen.
    4. Die Kunden-Couverts kommen in ein Tages-Couvert/Box und werden vom Amt täglich abgeholt.
    • lilie 05.05.2020 17:41
      Highlight Highlight @Satan Claws: Finde ich sehr gut. 👍

      Allerdings ist es wohl unrealistisch, dass ein Beamter jeden Tag tausende von Gastrostätten besucht, um die Boxen abzuholen.

      Am Ende wird es wohl so sein, dass der Kanton nur die Adressen der Gäste kriegt, die am Tag x im Restaurant y waren.

      Die Couverts müssen dann unversehrt sein, sonst gibts Häbi aufs Schnäbi. 😅
    • Satan Claws 05.05.2020 17:47
      Highlight Highlight Ausserdem, weshalb muss das beim Coiffeur oder beim Chauffeur nicht gemacht werden?
    • Satan Claws 05.05.2020 17:58
      Highlight Highlight Ich erwarte von den Wirten ja keine Spaltentransposition obwohl es bestimmt lustig wäre. Ich erwarte lediglich vom Staat ihnen zu helfen. Ich würde mich strickt weigern die Daten meiner Kundschaft zu erheben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Suigarah 05.05.2020 14:40
    Highlight Highlight Wieviele wohl ihren echten Namen und Nummer angeben? Ach, wayne. Da geh ich lieber zum Getränkehändler und danach wird gemütlich am Fluss grilliert. Übrigens haben die Gewässer in der Ostschweiz zur Zeit die Ideale Badetemperatur!
    • Irene Adler 06.05.2020 00:37
      Highlight Highlight Du bist sicher derjenige, der sich im Restaurant beschwert, wenn das Mittagsmenü (inkl. Suppe/Salat und Getränke) mehr als 20 Franken kostet.
    • Suigarah 06.05.2020 07:45
      Highlight Highlight Nö überhaupt nicht. Wie kommst auf sowas? Im Gegenteil. Ich esse ausschliesslich in Gourmetrestaurants. Wenn ich den mal gehe. Ansonsten gibt es den ganzen Sommer über nur eins. Was zu grillieren vorbereiten und mit Familie und Freunden an CH-Gewässern chillen, baden grillen spielen und das leben feiern. Unter der Woche genauso. Feierabend, Bier kaufen, Holz einpacken, ab an die bekannten Treffpunkte. Natürlich zahle ich ungerne zu viel. Aber auch der Pizzabote hat scho 10.- Trinkgeld erhalten. Aber für nichts das Ambiente vernichten? So macht ein Essen in einem Restaurant kein spass.
    • Suigarah 06.05.2020 07:52
      Highlight Highlight Ebenso halte ich meine Angaben möglichst bei mir. Facebook braucht meinen echten Namen nicht zu wissen ebenso die Provider nicht. Ich nutze zB. 2Sims 1.Sim PrePaid für eine aktive Nummer. RIP my friend und danke für die Karte. Für internet habe ich eine 2. Sim unlimitierte ohne aktive Nummer für 10.-. Dies wird aussloesslich Bar bezahlt. So what? Jeder ist seines Glücks Schmied.
  • Grubinski 05.05.2020 14:40
    Highlight Highlight Wenn es so sein sollte, bin ich dann der, der Dünnsch heisst ;)
  • mibster81 05.05.2020 14:37
    Highlight Highlight Ja aber...was ist denn jetzt genau die Idee dahinter? Welcher Gedankengang? Damit mir das Restaurant anrufen kann, wenn am Abend meines Besuchs ein Corona-Infizierter vielleicht in meiner Nähe war? Warum wird dies nicht ausformuliert? Da macht ja die Tracking App noch mehr Sinn.
    • Rikku 05.05.2020 15:59
      Highlight Highlight Ich denke genau darum geht es. Wenn Herr X erkrankt, gibt er an, wann er wo war - z.b. Freitag 20.00 im Lokal A. Das Lokal wird kontaktiert, die schauen wer zu der Zeit auch anwesend war und können dann die betroffenen Gäste informieren.
      Wie das dann in der Realität aussieht und umgesetzt wird werden wir dann sehen...
    • lilie 05.05.2020 16:52
      Highlight Highlight @mibster: Wie Rikku sagte. Vermutlich müssen die Daten aber dem Kanton ausgehändigt werden, weil nur dieser befugt ist, eine rechtsverbindliche Quarantäne auszusprechen oder dich zum Test zu schicken.

      Ich gehe also davon aus, dass du von einem Kantonsangestellten angerufen wirst und nicht vom Wirt.
    • PhilippS 05.05.2020 19:14
      Highlight Highlight Soweit ich die Information von Gastrosuisse verstanden habe geht’s in erster Linie darum, Gäste ausfindig machen zu können, die mit Service-Personal, welches später positiv getestet wird, potenziell genug lange in Kontakt waren.
      Deshalb die 14 Tage Aufbewahrung beim Gastronom. Sonst müssten die Infos fortlaufend an die Behörden übermittelt werden. Das ist aber nicht vorgesehen.

      Zudem: Wenn die Gäste die Abstand-&Hygieneregeln einhalten, sollte eine Gast<->Gast Ansteckung ja ausgeschlossen sein. Wenn Gäste sich weigern, soll der Wirt diese abweisen dürfen/müssen. Nennt sich „Gastrecht“.
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  • Zeit_Genosse 05.05.2020 14:25
    Highlight Highlight Liebe Schweiz

    Die Partikularlösungen treiben erste Blüten.

    Ich bin bereit diese CH Tracing-App zu benutzen, die ja genau diesen Zweck erfüllt. Aber sicher gebe ich nicht jedem Gastrounternehmer meine Koordinaten.

    Schade. Da hat der Verband aus lauter Angst nicht schnell genug öffnen zu können sich selbst in die Suppe gespuckt.
    • jellyshoot 05.05.2020 16:07
      Highlight Highlight sie gehen ja auch nicht zu jedem gastrounternehmer.
      in einem solchen fall, geht man vielleicht ins restaurant seines vertrauens. dort kennen sie vielleicht den wirt sogar.

      im übrigen sind name und telefonnummer auch bei einer reservation meistens erforderlich.

      vielmehr finde ich es wichtig, dass klar ist, was mit diesen daten geschieht und wer einsicht hat.
    • derlange 05.05.2020 17:25
      Highlight Highlight Warum nicht?
      Sie haben bestimmt verschiedene Apps auf Ihrem Smartphone - dort bezahlen sie ja auch mit Ihren Daten.
      Sogar hier bei Watson...
    • Zeit_Genosse 05.05.2020 18:53
      Highlight Highlight Jelly..., Ich schätze in der Gastronomie Abwechslung, neues und bin spontan. Deshalb warte ich aus genannten Gründen noch etwas zu. Das wird nicht ewig so kompliziert bleiben. Und wenn ich zum Restaurant meines Vertrauens gehe, erwarte ich, dass man mich kennt, resp. die Daten einmal hinterlegt werden müssen, so dass der Gastgeber nur noch das Datum erfasst. Etwas Service darf es schon sein.

      So wie jeder möchte;)
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  • Ökonometriker 05.05.2020 14:23
    Highlight Highlight Nungut, jeder, der mit Kärtchen bezahlt, gibt seine Daten auch an zig staatliche Stellen weiter...
    Wenn ein kleiner Wirt meine Daten hat mach ich mir da doch bedeutend weniger Sorgen.
  • priority65 05.05.2020 14:07
    Highlight Highlight Es wird hier wieder enorm übertrieben !
    Ich bin selber Wirt, und wir haben ein Speiserestaurant.
    Auch wir nehmen von jedem Gast den Namen und die Telefonnummer, damit wir im Notfall reagieren können.
    War nie und wird nie ein Problem sein. Walk in Gäste können ja, wenn es denn so sein wird, Ihren Namen und Telefonnummer im nachhinein geben. Hier wird wieder spekuliert wie was wenn... Heute Abend werden wir vom Verband die Massnahmen erhalten und dann muss jeder sehen wie er sie umsetzen kann.
  • McStem 05.05.2020 14:04
    Highlight Highlight Ich verstehe, warum man sich über die Abgabe von Telefonnummer und Adresse ist.

    Es zwingt euch absolut niemand in einen Gastrobetrieb zu gehen!
    • lilie 05.05.2020 16:56
      Highlight Highlight Mein lieber, apfeliger Freund! Als freie Schweizerin mit weltkriegbedingtem Migrationshintergrund möchte ich die Freiheit haben, in ein Restaurant meiner Wahl zu gehen, ohne gleich alle meine persönlichen Daten abgeben zu müssen! Email, von mir aus, aber Name und Anschrift für ein Bier, ein Glacé oder einen Snack? Nee, danke, die Königin wird sich einen Fantasienamen zutun und spontan den Wohnort wechseln!
    • derlange 05.05.2020 17:27
      Highlight Highlight Warum ist das ein Problem?
      Bitte eine nachvollziehbare Erklärung.
    • Terraner 05.05.2020 17:44
      Highlight Highlight @lilie Der seriöse Wirt, wird wohl die Daten prüfen. Sonst macht das ganze ja wenig Sinn. Ist halt wie im Hotel, da musst du beim checkin auch deine Daten abgeben und einen Ausweis vorlegen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • cdrom 05.05.2020 14:00
    Highlight Highlight Um den Visitenkartenverkauf anzukurbeln?
  • Nonkonformist 05.05.2020 13:58
    Highlight Highlight Falscher Name, falsche Telefonnummer, kein Problem. Ist wie beim Frauen aufreissen. Freue mich auf die Öffnung der Gastro Betriebe, habe bereits vorreserviert.
    • ChlyklassSFI 05.05.2020 18:26
      Highlight Highlight Du scheinst ja kein besonders sympathischer Zeitgenosse zu sein.
    • FrancoL 05.05.2020 23:08
      Highlight Highlight Ich denke da werden die anderen Gäste kein Problem haben 2 oder mehr Meter Abstand von Dir einzuhalten.
  • Sandrina Müller 05.05.2020 13:52
    Highlight Highlight Und wie soll ich als Kellner wissen, ob die Angaben stimmen? Da kann doch jeder irgendeinen Namen und Telefonnummer angeben. Egal obs stimmt oder nicht. Ausweis verlangen kann man ja wohl schlecht 🧐
    • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 05.05.2020 16:46
      Highlight Highlight Sandrina Müller

      Doch genau das kann man. Bei den Jungen wird jetzt schon eine ID verlangt, um zusehen, ob sie schon Bier trinken dürfen.
    • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 06.05.2020 00:01
      Highlight Highlight El Comandante

      Du bist dem Beizer nicht verpflichtet die ID zu zeigen. Wer sie nicht freiwillig zeigt, kommt nicht rein. So einfach ist das.
  • Froggr 05.05.2020 13:48
    Highlight Highlight Den meisten waren die bisherigen Massnahmen völlig egal. Die Bewegungsfreiheit und sonst das alltägliche Leben wurde massivst eingeschränkt. Mit der BV war dies nicht kompatibel (was nicht heisst dass es unangebracht war). Sobalds jedoch um ein bisschen Datenschutz geht kommt jeder angerannt. Ein bisschen verwerflich
    • Öpfel 05.05.2020 14:47
      Highlight Highlight In Art. 36 der Bundesverfassung steht ausdrücklich dass die Grundrechte eingeschränkt werden können.
    • lilie 05.05.2020 17:00
      Highlight Highlight @Froggr: Äpfel und Birnen.

      Der Lockdown war eine Notmassnahme auf Zeit. Für ein paar Wochen verzichten, um ein Problem in den Griff zu bekommen, tut jeder vernünftige Mensch.

      Aber nun geht es darum, langfristige Massnahmen zu ergreifen, die so lange in Kraft sind, bis es eine andere Lösung gibt gegen den Virus, was frühestens in einem Jahr und spätestens nie erfolgt.

      Es geht darum, aus dem Notrecht auszusteigen. Da kannste nicht mit der Logik des Notrechts argumentieren.
    • NathanBiel 05.05.2020 17:20
      Highlight Highlight Nein. Notrecht dauert höchstens 6 Monate.
  • fidget 05.05.2020 13:42
    Highlight Highlight Mich würde noch interessieren, was Adrian Lobsiger, der Datenschutzbeauftragte des Bundes, zu diesem Konzept sagt. Es spielt keine Rolle, ob Herr Platzer da ein Problem sieht oder nicht. Wie werden die Personendaten denn erhoben? Wer hat Zugriff darauf? Wie werden sie geschützt? Wann werden sie wieder gelöscht? Es gibt zu viele offene Fragen. Wir können im Namen der Gesundheit nun nicht jeglichen Datenschutz über Bord werfen.
    • Rolf Mueller 05.05.2020 14:43
      Highlight Highlight Hat Sie alles das auch gestört als Sie vor Corona mal telefonisch einen Tisch reserviert haben? Sind nämlich die Standardfragen.
    • fidget 06.05.2020 09:39
      Highlight Highlight @Rolf Mueller: Nein, es hat mich bei Reservationen nicht gestört. Meistens wird auch nur nach dem Namen gefragt. Davon abgesehen sind einzelne Tischreservationen auch keine systematische Datensammlung. Ich kann bspw. für 10 Personen reservieren, dann sind 9 davon anonym im Restaurant. Wenn jetzt aber Personendaten von allen Gästen systematisch erhoben und gespeichert werden, ist ein Datenschutzkonzept unabdingbar.
  • Mia_san_mia 05.05.2020 13:36
    Highlight Highlight Das ist ja kein Problem. Wenn man im Restaurant reserviert, haben sie diese Daten ja auch. Und in meinen Stammbeizen kennt man mich sowieso.
  • Eugen1999 05.05.2020 13:35
    Highlight Highlight Das geht zu weit! Ich nenne das Ganze die "Corona-Lüge" Bei der Todesfallstatistik hatten wir schon 2015 und 2017 ähnliche Peaks wie heute. Vermutlich die Grippe. Und das ist es dann auch. Die Alten mit Vorerkrankungen sind zu schützen, aber nicht einfach mit einsperren. Schweden zeigt Ansätze dazu. Was jetzt abgeht ist die Beschleunigung der Digitalisierung der Bevölkerung. Damit wir die Basis zur totalen Überwachung gelegt. Mit wiedersprüchlichen Aussagen zum Virus wurden die Leute verwirrt damit man alles bzgl. Kontrolle dem Bürger andrehen kann. Die Herde wird mit Angst getrieben!
    • dan2016 05.05.2020 14:33
      Highlight Highlight Schweden zeigt Ansätze zur Beschleunigung der Digitalisierung. Da hast Du definitiv mal recht. Die reiben sich die Augen, wenn die die Verhältnisse zur Digitalisierung in der Schweiz sehen.
      Aber sonst, was möchtest Du genau? KEINE Wiedersprüche? Meinungen aus einer Hand? Oder doch lieber Meinungsfreiheit?
    • SanchoPanza 05.05.2020 16:00
      Highlight Highlight @Eugen: wäre die Bevölkerung 2015 in der Grippesaison Zuhause geblieben, gäbs dort vermutlich gar keinen Peak. Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
    • Maracuja 05.05.2020 20:52
      Highlight Highlight @Eugen1999: Schweden zeigt Ansätze dazu. Was jetzt abgeht ist die Beschleunigung der Digitalisierung der Bevölkerung. Damit wir die Basis zur totalen Überwachung gelegt

      Wenn Sie solche Ängste hegen, dann sollten Sie sich nicht Schweden zum Vorbild nehmen: <Schweden scheint es todernst zu sein mit dem Ziel, bis 2023 zur ersten bargeldlosen Gesellschaft der Welt zu werden. Das stellt Reisende schon heute vor Herausforderungen> (NZZ 2019)
    Weitere Antworten anzeigen
  • kadric 05.05.2020 13:22
    Highlight Highlight Wenn es nicht die Datenschützer sind dann kommen die Impfgegner. Irgendwann kann man es nicht allen recht machen. Daher mein Tipp. Bleib doch zuhause wenn du dir sorgen um deinen namen und telefonnummer machst. Stirb vor dich hin wenn du dich nicht Impfen willst. Iss keine Tierprodukte wenn du dich vegan ernähren willst. Wähle Donald Trump oder die Svp wenn dein Aluhut nichts bringt. Aber teilt euch nicht ständig trollig auf allen Plattformen mit. Es intressiert niemanden, das selbe gilt für eure Daten.
  • moedesty 05.05.2020 13:09
    Highlight Highlight Langsam wird's lächerlich.
  • Andyk 05.05.2020 13:06
    Highlight Highlight Also ich verstehe die Aufregung nicht so ganz..wenn man irgendwo reserviert, gibt man ja auch den Namen und die Telefonnummer..aber bisher war das scheinbar nie ein Problem🤷‍♀️
    • Sig 05.05.2020 17:30
      Highlight Highlight Und musstest du dann auch anschliessend in die quarantäne
    • Andyk 05.05.2020 22:01
      Highlight Highlight @Sig Das ist nun mal das Risiko, dass man in Kauf nimmt, wenn man wieder seine Stammbeiz oder so besucht. Wenn das etwas nützt, dass es nicht wieder zu einem Lockdown kommt, dann muss man halt in die Quarantäne. Niemand zwingt uns im Restaurant oder in die Bar zu gehen.
  • Thomas G. 05.05.2020 12:59
    Highlight Highlight Da hat Gastrosuisse aber kräftig daneben gehauen! Meinen die wirklich wir sind zu blöd ihre Absicht zu erkennen? Die wollen die Daten um Werbung zu verschicken, nicht wegen Korona. Sowieso was soll man von einer Branche halten die selbst in dieser Zeit noch keine flächendeckende Heimlieferung anbietet? Ich will ja bei den lokalen Stamm-Restaurants Mittag und Nachtessen bestellen aber die haben komplett geschlossen, keine Webseite, keine Bestell-Nr. Und das in einer ansehnlichen Stadt! Aber dann jammern und Geld vom Staat fordern. Ja nee ist klar.
  • Frechsteiner 05.05.2020 12:58
    Highlight Highlight Ich habe das Gefühl, vielen ist hierbei Datenschutz wichtig, aber dann das ganze Leben auf dem Instagram zu zeigen dann trotzdem ganz egal.

    Versteh das Problem nicht, jeder Onlinekauf ist mit der gleichen Datenübermittlung verbunden
    • Silent_Revolution 05.05.2020 14:10
      Highlight Highlight Das Problem bei solchen Sätzen ist, sie kommen meist von Personen, die selbst grobfahrlässig mit ihren Daten umgehen und sich nicht vorstellen können, dass es Menschen gibt, die FB/Insta/Google nicht mit korrekten Daten nutzen, keine Cumulus Punkte sammeln und keine Online-Einkäufe tätigen.

      Das Problem an staatlich gesammelten Daten in diesem Bereich, in einer Lobbykratie wie der Schweiz, ist offensichtlich.
      Der Informationsgehalt der gesammelten Daten ist zu wertvoll, als dass sie ausschliesslich für das Tracing verwendet werden.

      Im Bundeshaus sitzen Lobbyisten, keine Gesundheitsfanatiker.
    • landre 05.05.2020 14:12
      Highlight Highlight Beim "Onlinekauf" geben wir diese Daten frei weil es technisch keine Alternativen gibt bzw angeboten werden und nicht um in Quarantäne gesetzt werden weil ein anderer "Onlinekäufer" infiziert ist...
    • Saxappeal 05.05.2020 15:39
      Highlight Highlight @landre die Alternative zum Onlinekauf heisst Einkaufszenter
    Weitere Antworten anzeigen
  • amore 05.05.2020 12:57
    Highlight Highlight Diese Vorschrift ist ja wohl klar, wenn das Ziel ist, alle neuen Fälle rückverfolgen zu können und Leute rechtzeitig in Quarantäne zu schicken.
  • SanchoPanza 05.05.2020 12:57
    Highlight Highlight wahrscheinlich haben viele die sich hier über die Abgabe von der Telefonnummer echauffieren haben vermutlich Facebook, Whatspp installiert und nutzen Google... Und jetzt, blitzen!
    PS: ich finde auch die Gastrobetriebe sollten sicherstellen und deklarieren das die Angaben nicht anderweitig genutzt werden.
  • Ralph 05.05.2020 12:57
    Highlight Highlight Ich sehe das Problem von einigen hie dein nicht; jedesmal wenn ihr wo reserviert, hat das Restaurant euren Namen und eure Nummer!
    Alle, die hier rumfluchen: reserviert ihr nie, wenn ihr essen gehen wollt? Ich frag ja nur...
    • Nora Flückiger 05.05.2020 14:06
      Highlight Highlight Das ist so. Dies sind jedoch meistens Stammlokale, in denen man schon Jahre ein und ausgeht. Auf andere Lokalitäten wird im neusten Fall halt verzichtet!
    • Ralph 05.05.2020 18:33
      Highlight Highlight Also, ich reserviere in ALLEN Restaurants, wenn ich zb Samstag essen will, sonst wird’s meistens schwierig
  • Susannah 05.05.2020 12:57
    Highlight Highlight Anstatt Interviews zu geben und sich selbst zu profilieren, sollte Platzer besser mal die Gewerbeverbandsmitglieder anständig informieren. Wir haben aus den Medien von den beschlossenen Massnahmen erfahren, nicht etwa aus einer Mitteilung von Gastro Suisse. Er hat seinen Kopf durchgesetzt und wir ’dürfen‘ nächsten Montag öffen. Er präsentiert sich als Held und vergisst darüber, dass die detaillierten Bedingungen und Auflagen noch nicht weitergeleitet wurden. Keine direkte Email an Verbandsmitglieder, keine Infos auf der Webseite und die Telefone sind überlastet und werden nicht beantwortet.
  • Sapientia et Virtus 05.05.2020 12:56
    Highlight Highlight Namen und Tel Nr. dürfen sie gerne haben, solange sie keinen Ausweis verlangen.
  • Trulla Fidirulla 05.05.2020 12:51
    Highlight Highlight Ich finde das grundsätzlich auch übertrieben (nur für einen Kaffee oder so...) Aber: Wenn ich eine Reservation mache, dann hinterlasse ich auch Name und Tel-Nummer. Also nicht ganz so tragisch, wie dargestellt.
  • Brummbaer76 05.05.2020 12:51
    Highlight Highlight Schon komisch das gejammer. Bei Watson müsst ihr euch Registrieren um kommentieren zu können. Ja sogar die IP kann getrackt werden. Über die eingeblendete Werbung werden auch Daten weitergegeben. Alles Easy, dafür ist es Gratis. Wenn ihr irgendwo Reserviert, Bucht etc. gebt ihr auch eure Daten an und ganz ehrlich wer von euch liest die Datenschutzerklärung? Eben.
    Hört doch mal auf so ein geschiss zu machen.
    Es ist ja freiwillig, es zwingt euch ja niemand ins Resti zu gehen.
  • 54er 05.05.2020 12:47
    Highlight Highlight Ihr gebt doch auch euren Name/mail an und eine Telefonnummer wenn ihr reserviert.. und bei jedem Onlinekauf eure ganze Adresse.. und und und

    Ich verstehe das Problem schon mit dem Datenschutz, aber all die hier die sich so aufstellen wegen dem Namen und Telefonnummer bei einer Beiz in der Region (man sollte ja immer noch die Regeln einhalten, das heisst nicht in der ganzen Schweiz herumreisen) sollten sich mal gedanken machen wo sie sonst überall ihre Daten wie mail und so weiter angeben.
  • mrmikech 05.05.2020 12:43
    Highlight Highlight Na ja, unter ein Artikel über datensammeln würde ich negative Kommentare erwarten, aber immerhin, ich finde es so lustig wie menschen denken dass nicht ALLES über sie nicht irgendwo in einen Datenbank gespeichert wird, Daten welche von ich weiss nicht wie viele firmen gekauft und weiterverwendet werden. Ihr seit alle 20 Jahre zu spät. Gib jetzt einfach brav deine Name und Telefonnummer ab, das machst du eh schon beim reservieren - manchmal sogar mittels eine Reservierungsapp wie Open Table oder so. Und was passiert dann mit deine Daten? Genau...
  • Füürtüfäli 05.05.2020 12:38
    Highlight Highlight Ich will meine Daten nicht angeben also gehe ich auch in kein Restaurant... ganz einfach.
    • hüttechäs 05.05.2020 13:04
      Highlight Highlight Noch nie in einem Restaurant reserviert? Da muss man häufig sogar noch mehr Daten angeben...
    • fidget 05.05.2020 13:47
      Highlight Highlight Der Datenschutz dieses Konzepts wird deswegen aber nicht besser.
    • Füürtüfäli 05.05.2020 15:22
      Highlight Highlight @hüttechäs

      Häufig? Bei welchen den? Da bini jetzt echt gwundrig.

      Mehr als einen Namen wollten die noch nie von wissen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jacques #23 05.05.2020 12:37
    Highlight Highlight Die Daten werden via Fax ins BAG gemeldet.

    Betriebe ohne Fax dürfen nicht öffnen.

    • Manu Ela (1) 05.05.2020 20:25
      Highlight Highlight Wo hast den Mist her,wer behauptet den sowas?
  • namib 05.05.2020 12:35
    Highlight Highlight Am besten geb ich denen auch gleich noch meine Adresse. Dann kann der Wirt den Taxifahrer instruieren, wenn ich selber nicht mehr dazu in der Lage bin (Nachholbedarf🤷🏻‍♂️)
  • Serge Künzli 05.05.2020 12:25
    Highlight Highlight Das wird immer schlimmer. Der Staat sucht sich für die Überwachung einen Weg über die Restaurants. Die Daten, wieviel ich getrunken habe, oder ob ich geraucht oder Fleische gegessen habe, gehen dann direkt an meine Krankenkasse. Es wird nicht mehr lange dauern, werden die Prämien an das Gesundheits-Verhalten des Versicherten angepasst werden. Konkret heisst das, dass ich naher Zukunft circa Fr. 1'650.– Prämie zahlen muss – pro Monat!!!!
    • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 05.05.2020 16:52
      Highlight Highlight Serge Künzli

      Dann bleib doch einfach zu hause. Es zwingt dich niemend ins Resti zu gehen.
    • FrancoL 05.05.2020 23:11
      Highlight Highlight Hast Du ein Restaurantzwang Serge? wenn nicht lass das Labern.
  • Nervus Rerum 05.05.2020 12:22
    Highlight Highlight An alle Gastronomen, ich biete:
    1. pro Telefonnummer mit Namen = CHF -.15
    2. zusätzlich Alter und Geschlecht = CHF -.23
    3. bei vollständigen demographischen Angaben = CHF -.70
    Losgrösse 100 Stk., Auszahlung erfolgt nach Verifizierung.
    Ich weiss, ihr braucht das Geld und Adresshandel ist ein lukratives Geschäft.
    PS: Ich bin gerade dabei online eine Firma auf den Fiji Inseln zu Gründen ;)
  • Bartli, grad am moscht holä.. 05.05.2020 12:17
    Highlight Highlight Da ich als erstes die restaurants hier im „dorf“ besuchen werde, ist für mich die datenabgabe kein problem. Die wissen sogar wo ich wohne, da man sich hier „kennt“. Das einzige auswärtige restaurant hat unsere telnummern und namen eh schon, weil wir immer telefonisch reservieren.
  • Jeremy Liquidpsy 05.05.2020 12:17
    Highlight Highlight Kann mir irgendwie nicht vorstellen was das bringt.. muss dann das restaurant jeden tag eine sitzplan machen mit allen die da waren ? Und diese infos dann wochenlang aufbewahren falls sich einer davon als infiziert heraustellt ? Das scheint mir extrem aufwandig zu sein. Ob das was bringt mag ich zu bezweifeln.
    • Gigle 05.05.2020 16:58
      Highlight Highlight Es ist in vielen Restaurants Standard, dass man eine Sitzplan macht mit Name, Anzahl Personen und Uhrzeit. Man muss ja schliesslich sein Personal einteilen und wissen, wie man den Tisch eindecken soll. In Zürich nutzen viele Restaurants dafür bereits digitale Tools. Da kann man zusätzlich Telefonnr., Adresse, Anzahl Kinder, etc. eintippen. Auch Monate später kann man also immer noch feststellen, wann wer wo gesessen hat. Jetzt würden halt einfach noch die Namen/Telefonnr. der drei anderen Personen am Tisch dazu kommen. Viel Mehraufwand ist das nicht.
  • Clank 05.05.2020 12:11
    Highlight Highlight Also alles Daten, die sie sowieso wissen, sobald man mit Karte bezahlt.
  • Saxappeal 05.05.2020 12:10
    Highlight Highlight Also meinen Namen und meine Telefonnummer kennt der Wirt meiner Stammbeiz seit Jahren. Sehe das Problem nicht... ^^
  • Peter R. 05.05.2020 12:08
    Highlight Highlight Ein Grund mehr ab 11. Mai noch nicht ins Restaurant zu gehen. Ist doch gemütlicher und unbekümmert zu Hause.
  • Grave 05.05.2020 12:06
    Highlight Highlight Und eine woche später jammern dann die gastrobetriebe wieder sie brauchen unbedingt kurzarbeit weil sie nicht mehr personen einlassen dürfen oder weil gar keine gäste kommen.
  • kadric 05.05.2020 12:02
    Highlight Highlight Popcorn. Check!
    Gemütlicher Sessel Check!
    Bier Check!

    Empörte Datenschützer. Check!

    Könnte ein amüsanter Tag werden.
  • Gawayn 05.05.2020 12:00
    Highlight Highlight Die Daten werden zu 100% auch anderweitig benutzt werden.
    Was glaubt ihr, wer die Anrufe tätigen wird, sollte es soweit kommen?
    Der Bund, oder das Gastrobetrieb?
    Denkste!
    Das werden professionelle Call Center sein, die im Auftrag die Leute anrufen.
    Jene die auch Werbe Anrufe tätigen.
    Aber klar doch, die behandeln die Daten nur dafür, sicher nicht um auch Werbe Botschaften zu schalten Gott bewahre....
    • lilie 05.05.2020 12:36
      Highlight Highlight @Gawayn: Nein, das Contact Tracing machen die Kantone. Die stocken gerade ihren Personalschlüssel auf...

      Aber eben, die gebeutelte Gastrobranche könnte ja schon auf die Idee klmmen, ihre gesammelten Adressen gewinnbringend zu verkaufen.

      Oder der schmierige Kellner zweigt ein paar Telefonnummern einiger attraktiver Frauen zwecks Einsamkeitsbekämpfung nach Feierabend (nachts um 2...) für sich ab.

      Und was ist mit Pädos??? Müssen Kinder auch ihre Kontaktdaten abgeben???

      Das ist ein Fass ohne Boden.
    • Gawayn 05.05.2020 13:23
      Highlight Highlight @Lilie
      Sorry dich zu enttäuschen.
      Der Bund hat keine Chance genug Leute dafür zu mobilisieren.

      Es werden immer wieder Callcenter als Subcontractor eingesetzt.
      Aber was du sagst, das die Betreiber es auf eigene Rechnung oder Interesse ausnutzen, das ist für mich glaubwürdig.
      Auch problematisch...
    • Trulla Fidirulla 05.05.2020 14:58
      Highlight Highlight Nummern, die ich nicht kenne, nehme ich aus Prinzip nicht ab.
  • Notabik 05.05.2020 11:53
    Highlight Highlight Mich sieht keiner mehr in einem Restaurant oder beim Grossverteiler. Ich konsumiere ausschliesslich zu Hause die Produkte von Bauernbetrieben, Bäckereien & Molkereien in der Nähe. Ich will so ein Zeichen gegen unsere Zuvielisation setzen. Der beste Schutz gegen Corona.
  • Schon gegangen 05.05.2020 11:52
    Highlight Highlight Man könnte doch darauf bestehen, dass die Tracking App installiert sein muss. Dieses Konzept mit den persönlichen Daten geht für mich sonst nicht auf, dann verzichte ich weiterhin auf den Resti Besuch!
    • lilie 05.05.2020 12:01
      Highlight Highlight @Schon gegangen: Das würde eine Diskriminierung für Leute bedeuten, die kein Handy haben oder die App nicht nutzen wollen.

      Es gibt ganze Beizen, Cafés etc., die von Rentnern und Altersheimbewohnern frequentiert werden. Das würde sowohl den Gästen wie auch den betroffenen Gastrobetrieben schaden.
    • Schon gegangen 05.05.2020 12:30
      Highlight Highlight Also echt, so what? Ist immer noch besser als Buch zu führen über alle Gäste. Und sicher besser als keine Gäste!
    • Vecchia 05.05.2020 13:18
      Highlight Highlight ich bin weder Rentner noch Altersheimbewohner, habe dennoch nur ein klassisches Handy, weil ich mein Hirn noch selbst gebrauchen und von Apps unabhängig bleiben will.

      Wenn ich sehe was gewisse Apps an Daten (bis zum medizinischen Zustand, Reisen etc.) sammeln, ist das bisschen "Name und Telefon-Nr." beim Beizer ja schon fast anonym (vorausgesetzt die Daten werden nicht verkauft). Das Tracing speichert eigentlich viel mehr Daten.

      Ausserhalb der Stadt kennen die Wirte sowieso den grössten Teil der Kunden, die mehr als einmal in der Beiz waren.
  • Leader 05.05.2020 11:49
    Highlight Highlight Eigentor von Gastro Suisse?
    Vielleicht sollte die Branche über einen neuen Präsidenten nachdenken?
    Einer mit etwas mehr Verhandlungsgeschick?
  • Stinkstiefel 05.05.2020 11:47
    Highlight Highlight Was ich bei den ganzen Schutzkonzepten (Maskenpflicht beim Coiffeur, Registrierungspflicht im Restaurant) auch mal gerne dazu hätte, ist ein verbindliches Ablaufdatum, nachdem die Massnahme evaluiert und eventuell aufgehoben werden müssen.

    Allzu gerne werden Freiheitseinschränkungen in Krisenzeiten erlassen und dann nie wieder aufgehoben.
    • lilie 05.05.2020 12:03
      Highlight Highlight @Leon1: Ich glaube, das ist schlichtwegs nicht absehbar. Solange der Virus rumschwirrt, kann man keine Massnahmen lockern. Entweder gibts irgendwann eine Impfung mit Impfpflicht dagegen - oder wir finden genauer heraus, welche Massnahmen wirklich wichtig sind und welche nutzlos.

      Aber bis dahin müssen wir wohl oder übel mit Einschränkungen leben.
    • Stinkstiefel 05.05.2020 12:30
      Highlight Highlight "Solange der Virus rumschwirrt, kann man keine Massnahmen lockern"

      "Entweder gibts irgendwann eine Impfung mit Impfpflicht dagegen"

      Ich kann mein gewaltiges Unverständnis über solche Aussagen nicht mal richtig in Worte fassen. Beides ist uns für die vier bekannten endemischen Coronaviren und für eine ganze Bandbreite an Influenzaviren nicht gelungen und aus heutiger Sicht auch für SARS-CoV-2 ein unrealistisches Vorhaben.

      Dass dir (als wahrscheinlich fleissigste Corona-Komentatorin auf Watson) dieses elementare Verständnis fehlt, spricht Bände über den öffentlichen Corona-Diskurs insgesamt!
    • Saraina 05.05.2020 13:00
      Highlight Highlight Ich kann mir gut vorstellen, dass im nächsten Herbst/Winter, wenn wir uns wieder mehr drinnen aufhalten und die Luft feuchter wird, wieder eine Welle losgeht.
  • lilie 05.05.2020 11:36
    Highlight Highlight Die haben das mit dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit besprochen???

    Wow, was haben sie überlegt, dass bei dieser Regelung auch bestimmt kein Rüebli zu Schaden kommt??? 🤦‍♀️

    Was für eine beknackte Lösung, redet mal zuerst mit dem Datenschutzbeauftragten. Ansonsten tue ich mir eine Spamtelefonnummer und einen falschen Namen zu. 🤨
  • PlayaGua 05.05.2020 11:30
    Highlight Highlight Zunächst: Ich bin kein fleissiger Restaurant- oder Beizengänger. Deshalb werde ich ohnehin in den nächsten Wochen kein Lokal besuchen.

    Tönt auf den ersten Blick sinnvoll - frage mich aber, wie hoch der Nutzen ist. Abstandhalten etc. kombiniert mit Tracing-App müsste ausreichend sein.

    Zudem stellt sich mir die Frage, ob man den Gastronomen überhaupt einen Gefallen tut, sie unter diesen Umständen jetzt öffnen zu lassen. Zu viele könnten fernbleiben.
  • dho 05.05.2020 11:28
    Highlight Highlight So so. Herr Platzer. Herr Casimir Platzer. Gilt also für alle Gastrobetriebe, die Einforderung von Name, Vorname und Telefonnummer. Und zwar, weil Sie mit dem BAG an dem Schutzkonzept "zusammen gearbeitet" haben. Sie, geschätzter Casimir Platzer, wissen schon, dass dies einer Ausweispflicht gleichkommt? Können Sie sich auch noch daran erinnern, dass die Schweiz ein Rechtsstaat ist, in dem z.B. die Ausweispflicht in einem Gesetz geregelt ist.... nur in der Nazizeit brauchte die Gestapo in Deutschland keine gesetzliche Grundlage...
    • Saraina 05.05.2020 13:02
      Highlight Highlight Das ist mehr als Ausweispflicht. Ich habe Mühe mit der Telefonnummer, und möchte schon genau wissen, wer die bekommt, was damit gemacht wird, und wie lange die Daten gespeichert werden.
  • Döner macht schöner 05.05.2020 11:28
    Highlight Highlight Finde ich vorübergehend ok, aber bezüglich Datenschutz alles andere als optimal.
    Auf der anderen Seite wer bereits jetzt immer mit Kärtli sein Bier zahlt, gibt ja sowieso seine Daten preis. Wer weiss, wer alles auf diese Daten Zugriff hat...?

    Deshalb: Nach den Massnahmen wieder in bar bezahlen und anonym sein Bier geniessen.
  • Milkyway77 05.05.2020 11:27
    Highlight Highlight Weiste, hier Drama machen wegen ner läppischen Tel Nummer, aber auf insta halb nackt vorm Spiegel stehen
    # genaumeinhumor # doppelmoral
    • blueberry muffin 05.05.2020 11:49
      Highlight Highlight Ist ja das selbe.
    • bullygoal45 05.05.2020 12:46
      Highlight Highlight Mein Profil ist Privat. Das sehen genau die Leute die es sehen dürfen.

      Ich trinke mein Bier wohl auch zuhause oder im Park. Zum Glück kommt der Sommer. ☀️
    • Tanja_ZH 05.05.2020 12:53
      Highlight Highlight #genaumeinhumor! Danke für den Lacher!
    Weitere Antworten anzeigen
  • oneair 05.05.2020 11:15
    Highlight Highlight Ach Leute
    überall werden eure Daten gesammelt - ihr meldet euch hier in Watson an mit Name und Email, ihr seit bei FB und Instagram, wenn ihr in einem Restaurant reserviert haben sie auch eure Mailadresse oder Handynummer - C'mon ihr Lieben - auch wenn es versprochen wird, dass die Daten nicht verwendet werden... ob sie nun auf einem Papier stehen oder auf einem internen Server gespeichert werden - überall verstreut ihr sie, zum Abholen bereit.. so gebt ihr sie zum. für einen guten Zweck und helft unseren Gastros in der Schweiz 😜
  • [Nickname] 05.05.2020 11:12
    Highlight Highlight Ich warte nur auf:

    „Gemäss heutiger Abstimmung haben National- und Ständerat heute beschlossen, dass öffentliche Vekehrsmittel, öffentliche Gebäude, sowie Lebensmittelläden nur betreten werden dürfen, sofern die Tracking App des BAG installiert ist. Zur Registrierung muss die ID/Ausländerbewilligung eingelesen werden.“

    Man kennt das alles, immer wird „Sicherheit“ als Vorwand genommen. Kennt man sehr gut vom „Krieg gegen den Terror“. Kein Terroranschlag wurde verhindert, weil der Schweizer nur noch mit ID eine SIM Karte kaufen oder Wasserfläschli nur im Dutyfree kaufen kann etc etc
  • insert_brain_here 05.05.2020 11:12
    Highlight Highlight Ich bin nicht sicher ob ich das Konzept richtig verstanden habe: Der Wirt notiert sich wer in welchem Zeitrahmen an welchem Tisch sass damit im Falle einer Infektion - oder eines Verdachts - eines Gastes das BAG bei ihm - also dem Wirt- die Kontaktdaten der anderen anwesenden Gäste erfragen kann?
    Dann reduziert sich das Ganze auf die Frage ob ich dem Wirt meinen Namen und meine Telefonnummer geben will, was ich bei einer Reservation so oder so tue.
    • Saraina 05.05.2020 13:07
      Highlight Highlight Allerdings notiert sich der Wirt dann deine Daten nur für den Abend. Telefonnummer gebe ich übrigens bei Reservierungen nie an. Hier ist natürlich klar, dass die Daten täglich weitergereicht, und mindestens 14 Tage gespeichert werden müssen. Wer bekommt sie? Herr Koch wird ja nicht persönlich anrufen, wenn am Nebentisch ein Infizierter sass. Ich möchte einfach nicht noch mehr unerwünschte Werbeanrufe, deswegen bin ich mit meiner Nummer sehr zurückhaltend.
    • insert_brain_here 05.05.2020 13:28
      Highlight Highlight @Saraina: Von täglichem weiterreichen der Daten habe ich nichts gelesen, das ist mit ein Grund warum ich die Frage gestellt habe. Also als ich noch in der Gastro gearbeitet habe - zugegeben, das ist ein paar Jahre her - wurde bei einer Reservation Name, Anzahl Personen und je nach Restaurant auch die Telefonnummer in ein dickes Buch eingetragen, die Informationen blieben da drin bis das Buch ersetzt wurde. Damit wäre das Schutzkonzept ja schon umgesetzt. War ein Infizierter im Restaurant ruft das BAG den Wirt an und fragt nach Kontaktdaten der Gäste vom 14.5. Missbrauch verbietet das DSG.
    • Saraina 05.05.2020 15:27
      Highlight Highlight @insert: bei der Menge an Daten die so ohne absehbares Ende gesammelt, und bei Bedarf zentral abgerufen werden muss, kann ich mir das nicht vorstellen. Schliesslich leben wir im Zeitalter der Digitalisierung. Ich gehe übrigens davon aus, dass spätestens im Herbst/Winter, wenn auch die Schnupfen (Corona-) Viren wieder munter werden, die Infektionsrate wieder zunehmen wird.
  • schnupperi 05.05.2020 11:05
    Highlight Highlight typischer Fall von Überregulierung. Die Verbände tun alles, dass ihre Konzepte vom BAG durchgewinkt werden - was ja soweit verständlich ist. Das führt aber dazu, dass viele Regeln aufgestellt werden, die viel zu weit gehen und wie in diesem Fall nicht mal was nützen. Können ja nicht alle Besucher des Restaurants in Quarantäne. Die vier Personen am selben Tisch reichen. Ansonsten könnte man sich ja auch gleich die 2m Abstand und Schutzvorrichtungen schenken.
    • blueberry muffin 05.05.2020 11:53
      Highlight Highlight Ausser du musstest mal auf die Toilette.

      Aber ist witzig, das Fax BAG schreibt jetzt quasi den Wirten vor eine schlaue IT Lösung zu haben damit sie auf Abruf sagen können, wer von wann bis wann in ihrem Resti war. Super, selbst aber noch Faxen.
  • Hosesack 05.05.2020 11:02
    Highlight Highlight Je länger dieser "Lockdown" andauert, desto weniger vermisse ich eine Beiz oder Bar.

    Zu einem Bruchteil der Restaurantpreise habe ich in den letzten Wochen viele neue Drinks, lokale Biere und Menüs kennengelernt.

    Es ist der soziale Aspekt welcher eine Beiz für mich ausmacht. Aber solange die Corona Sitation nicht ausgestanden/gelöst ist, will ich drauf verzichen.
  • banda69 05.05.2020 10:57
    Highlight Highlight Warum eine solche widersinnige Datenangabe im Resti und nicht beim Coiffure oder im Zug oder bei der Massage oder im Einkaufszentrum?

    Sorry, aber das macht null Sinn. Es macht höchstens das Leben der Wirte schwer.
    • oneair 05.05.2020 12:02
      Highlight Highlight In der Massagepraxis oder Physio bist eh registriert mit Deinen Daten - ist schon wegen der Anamnese und Deiner Krankengeschichte und Krankenkasse etc...
    • Brummbaer76 05.05.2020 12:45
      Highlight Highlight Also bei der Massage macht man in der Regel einen Termin aus, sprich die Daten werden angegeben. Bei einer Med. Massage werden sogar Gesundheitsfragen abgefragt. Gilt also schon.
      Das selbe beim Coiffeur auch da wird in der Regel ein Termin abgemacht und auch dafür werden die Daten angegeben. Gilt also auch dort.
      Der einzige korrekte Einwand betrifft das Einkaufszentrum und den Zug. Aber genau für solche Orte, wo sich in der Regel ziemlich viele Leute treffen, macht dann eine App Sinn.

      Im Resti geht es ja darum, das die Tracer des Kantons, schneller an die Daten der ev. betroffen kommen.
    • banda69 05.05.2020 14:20
      Highlight Highlight @oneair & brummbaer

      Danke, aber werden die Daten vom Coiffure, ect. denn auch weitergegeben...?
    Weitere Antworten anzeigen
  • zoobee1980 05.05.2020 10:57
    Highlight Highlight Telefonnummer (oder eine andere Koordinate, unter der ich erreichbar bin, falls contact tracing nötig wird): OK. Musste ich schon vor Corona angeben, wenn ich eine Reservation machte.
    Jede/r, der/dem das Bauchschmerzen macht, kann sich z.B. eine neue E-Mail-Adresse speziell für diesen Zweck zulegen.

    Aber Vorname und Name? Nö, wozu auch.
    • who cares? 05.05.2020 11:21
      Highlight Highlight Leben evtl. mehrere Leute in einem Haushalt mit nur einer Telefonnummer.
    • Baumann moni 05.05.2020 11:29
      Highlight Highlight Ja und telefonnummer
  • michibase 05.05.2020 10:55
    Highlight Highlight Alle diejenigen, welche ein Problem haben, Daten anzugeben oder ein Tracing App zu nutzen um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, aber Soziale Medien wie Facebook, Insta, Twitter etc. nutzen oder ein Google Konto haben, haben irgend etwas nicht verstanden :-)
    • blueberry muffin 05.05.2020 11:55
      Highlight Highlight Ne, darauf ist eine Wegwerf Adresse und nicht ein Telefon auf dem ich keine Spam Anrufe will.

      Natürlich haben die grosskotz Boomer die eh schon, weil man ja Cumulus haben muss zum geizen. ;)
  • Schlüsselblüemli 05.05.2020 10:52
    Highlight Highlight Hello Überwachungsstaat.
  • Hiker 05.05.2020 10:48
    Highlight Highlight Ich finde das total übertrieben. Ich gebe meine Daten nicht einfach für jedermann frei ohne Mitspracherecht und ohne die Möglichkeit Einsicht zu haben was mit den Daten gemacht wird. Ich finde es eine Frechheit was sich diese Branche herausnimmt! Es wird ja die Tracing App geben, dass muss genügen! Wo kommen wir da hin, wenn jede Lobbyorganisation sich berechtigt fühlt willkürlich Daten zu verlangen. So nicht!
    • Baumann moni 05.05.2020 11:29
      Highlight Highlight Ich auch nicht
    • oneair 05.05.2020 12:03
      Highlight Highlight FB - Insra - Twitter - etc... alle grüssen Euch freundlich - Alle die ihr hier schreibt, habt dafür eure Daten hier registriert 😜
    • insert_brain_here 05.05.2020 12:09
      Highlight Highlight Du hast jederzeit die Möglichkeit Einsicht darüber zu verlangen welche Daten über dich erhoben und wie sie verwendet werden. Siehe Bundesgesetz über den Datenschutz:
      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19920153/index.html
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triumvir 05.05.2020 10:42
    Highlight Highlight Kommt für mich persönlich nicht in Frage. Dann halt fake Name und fake Telefonnummer. Es wird dann sicher sehr viel nützen...
    • Coffeetime ☕ 05.05.2020 12:49
      Highlight Highlight Gehörst du zu denen, die Tische in verschiedenen Restis für den gleichen Abend buchen und dann nicht erscheinen? Und der Wirt kann dich nicht erreichen wegen falscher Angaben? Oder Hauptsache, du kannst nicht informiert werden, dass du in der Nähe eines Corona-Falles warst? Fragen über Fragen...
    • Triumvir 05.05.2020 15:31
      Highlight Highlight Nein, sicher nicht, so ein fieser Typ bin ich natürlich nicht! Aber Datenschutz ist mir persönlich schon ein wichtiges Anliegen...Bei einem Besuch eines Lebensmittelladens wirst du schliesslich auch nicht über den Besuch eines "Corona-Falles" informiert. Deshalb ist das Ganze doch einfach ein schlechter Witz!
    • Hiker 05.05.2020 17:09
      Highlight Highlight Triumvir es ist der Versuch den Coronavirus als Deckmäntelchen zu nutzen um das ganze Werbewirksam auszuschlachten und ungefragt Daten zu sammeln. Im schlimmsten Fall bedient sich irgend eine Institution der Daten um herauszufinden was Du Isst und trinkst und ob Du Dich gesund ernährst. Oder mit wem Du verkehrst, wieviel Geld Du ausgibst. Wie oft Du ins Restaurant gehst und wieviel und was Du dann konsumierst. Das hat rein gar nichts mehr damit zu tun wenn man im Restaurant reserviert und dazu seinen Namen und die Telefonnummer angeben muss. Auch nichts mit FB und Co. Auch nicht mit Corona.
  • herpderpschlerp 05.05.2020 10:36
    Highlight Highlight ganz ganz schlecht kommuniziert von herrn platzer. man müsste mittlerweile wissen, wie sensibel die leute darauf reagieren (obwohl ironischerweise wohl die meisten FB, whatsapp und konsorten nutzen). nichtsdestotrotz hätte man transparent und umfassend erklären müssen, warum man dies tut und wer die daten sieht und wohin sie geschickt werden anstatt einfach zu sagen "macht ja nüt". zeigt halt, dass die branche noch immer sehr rückständig ist. zumindest die an der spitze. ich hoffe für die restis, dass ich mich irre und es den leuten tatsächlich egal ist.
    • Hiker 05.05.2020 11:16
      Highlight Highlight Nein, das ist eben nicht dasselbe wie FB WhatsApp und Co. Hier werden unkontrolliert Daten gesammelt ohne die Möglichkeit der Kontrolle und ohne Freiwilligkeit. Wie soll das enden, wenn für jede Dienstleistung plötzlich persöhnliche Daten abverlangt werden? Ich sehe rein gar keinen Nutzen für die Eindämmung der Pandemie in einem solchen Vorgehen. Dazu gibt es jetzt dann diese Handy App die kontrolliert werden kann und die ich freiwillig benutze oder eben nicht. FB kann zb. nicht wissen wann mit wem ich wo was gegessen und getrunken habe und was ich dafür bezahlt habe! Beizen schon!
    • PlayaGua 05.05.2020 11:31
      Highlight Highlight Herr Platzer hat sich in der Krise nicht einen Namen als guter Kommunikator gemacht.
    • _andreas 05.05.2020 11:45
      Highlight Highlight "FB kann zb. nicht wissen wann mit wem ich wo was gegessen und getrunken habe"

      Das kann FB sehr wohl. Die tracken dich auf schritt und tritt. GPS, Dauer, Andere Personen in deiner nähe, bezahlst du noch mit dem Handy dann wissten sie nach system auch was du gegessen und getrunken hast usw.. Diese Daten bekommst du auch nicht wenn du deine Daten anforderst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maria R. 05.05.2020 10:35
    Highlight Highlight Danka fürs Obst!

    Das wird mich nicht gerade zu einem Besuch animieren.

    Okay, ich gehe dann eben in Uniform.
    Meine Nummer ist 118.

    😁
  • CalibriLight 05.05.2020 10:29
    Highlight Highlight Ist das ein Aprilscherz?
    • Baumann moni 05.05.2020 11:31
      Highlight Highlight Nein kein Aprilscherz wahre Tatsache
    • CalibriLight 05.05.2020 11:53
      Highlight Highlight Ich finde es nicht weiter schlimm, meinen Namen und meine Telefonnummer anzugeben. Das wird wohl kaum so aufbereitet, dass es an Dritte weitergegeben werden kann oder wird. Ich finde es aber in der Praxis einfach nicht umsetzbar und etwas absurd.
    • Hiker 05.05.2020 17:45
      Highlight Highlight Natürlich können die Daten weitergegeben werden! Diese müssen ja dann wohl irgendwo gespeichert und gepflegt werden wenn das ganze überhaupt einen Sinn machen soll. Genau das will man mit der Tracing App vom Bund verhindern. Ich sehe nicht ein, wozu eine einzelne Branche von sich aus zusätzlich noch Datensammelei betreiben sollte? Das hat jedenfalls mit dem Schutz vor der Ansteckung mit Corona rein gar nichts zu tun! Auch wenn uns Gastro Swiss das weismachen will.
    Weitere Antworten anzeigen
  • elco 05.05.2020 10:28
    Highlight Highlight In meinen Stammkneipen kennen sie mich sowieso, von demher...
    • Hoci 05.05.2020 17:27
      Highlight Highlight Du pbersiehst da etwas. Dich zu kennen und dein Name auf einer Liste die gemailt oder gefaxt wird sind zwei verschiedene paar Schuhe. Das erste ist nur lokal bekannt und bleibt lokal eine Liste aber sind leicht verfügbare und gut verkaufbare Daten und statistische Werte. Je nach Restaurant (Preisklasse, ploitische Richtung, Bikerbeiz, Bäsebeiz) kann man einige Rückschlüsse ziehen...
  • Kruk 05.05.2020 10:24
    Highlight Highlight Wie lange werden die Daten aufbewahrt?

    Da hätte man doch besser noch ein bisschen gewartet mit der Öffnung, ein gutes Take Away angebot ist jetzt weiterhin ein Vorteil.

    Einige Beizen haben das in dieser Zeit ganz gut gemacht.
  • RhabarBär 05.05.2020 10:22
    Highlight Highlight Ich schliesse mich Tanukis Meinung an. Ja, ich bin bereit, meine Daten zur Nachverfolgung anzugeben, und ja, auch werde ich meine Karte statt Bargeld benützen. Aber nur während diesem beschränkten Zeitraum und nur zu diesem Zweck. Ich finde es unglaublich, was man alles im Namen der "Sicherheit" noch alles einfordern darf und mich tschudderets beim Gedanken, wer/wie/was/wofür diese Daten sonst noch verwendet werden könn(t)en.
    • weissauchnicht 05.05.2020 10:43
      Highlight Highlight Welchen "beschränkten Zeitraum" meinst Du? Wurde irgendwo kommuniziert, bis wann diese Massnahmen beschränkt werden, und ab wann Restaurants wieder normal und ohne Corona-Restriktionen geöffnet werden?

      "Bis auf weiteres" ist kein beschränkter Zeitraum. Sorry...
    • MartinZH 05.05.2020 10:54
      Highlight Highlight @RhabarBär: Und jetzt muss ich Tanukis Beitrag suchen? 🤔 Kannst es ja unten hinschreiben... 😉😂
    • RhabarBär 05.05.2020 16:34
      Highlight Highlight @MartinZH: das wollte ich auch, aber offenbar habe ich es verpeilt ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Faceoff 05.05.2020 10:21
    Highlight Highlight Wenn die Abstandsregeln eingehalten werden, wofür ist dann diese Registrierung noch? Und stellt man mich dann in Quarantäne, wenn ich am selben Abend im selben Restaurant dass wie ein positiv Getesteter – völlig unabhängig vom Abstand zwischen uns?

    Sorry, aber das geht mir zu weit. Bei aller Liebe zur Gastronomie, es gibt demfall weiterhin Tale Away für mich.
    • Butch Cassidy & Sundance Kid 05.05.2020 10:40
      Highlight Highlight Du hast es auf den Punkt gebracht.. wieso soll das mit diesen Einschänkungen nötig sein.. was soll das helfen..
  • paule 05.05.2020 10:20
    Highlight Highlight Diese Datenmengen sind dann so gross, dass sie kaum nützlich sein werden.
    • d10 05.05.2020 11:09
      Highlight Highlight Wie naiv...
  • bruuslii 05.05.2020 10:16
    Highlight Highlight 1. wie sieht es mit den datenschutzrichtlinien aus? werden diese auch kommuniziert? was darf der wirt alles mit den daten machen? darf er diese auch an dritte (ausser dem staat) weitergeben?

    2. wie wird gewährleistet, dass diese datenschutzrichtlinien eingehalten werden? (schwarze schafe?)

    3. was passiert, wenn jemand falsche daten angiebt? wird dies gebüsst?

    4. wie wird verhindert, dass andere gäste die liste einsehen können? werden einzelzettel abgegeben, die ausgefüllt werden müssen?
  • Hier Name einfügen 05.05.2020 10:09
    Highlight Highlight Dann gebe ich halt einen falschen Namen und eine falsche Telefonnummer...
    • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 05.05.2020 11:06
      Highlight Highlight @Hier Name einfügen

      Ich denke mal, wenn das Konzept durchdacht ist, muss man seine ID zeigen. Die Wirte wollen doch auch wissen ob du alt genug bist, um ein Bier zu trinken. 😉
  • The Rogue 05.05.2020 10:03
    Highlight Highlight „Damit soll ein unkontrolliertes Verbreiten des Virus unterbunden werden.“

    Aha... Und was ist genau der Grund?
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 05.05.2020 10:18
      Highlight Highlight Der genaue Grund ist , dass man feststellen kann wer gleichzeitig mit einem Infiziertem im Resraurant. Da man länger als in einem Geschäft zusammen ist, scheint das wichtig zu sein.
    • The Rogue 05.05.2020 11:30
      Highlight Highlight ja da gehe ich davon aus. Im Bericht wurde aber geschrieben, dass die Angabe der Daten allein hilft das Virus einzudämmen. Was mit den Daten geschieht wäre interessant gewesen..
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 05.05.2020 11:55
      Highlight Highlight @TheRogue...Deine Frage nach den Daten erscheint mir sehr wichtig. Wenn ich bei einem Wettbewerb mitmache, dann weiss ich, dass meine Telefonnummer verkauft und dann zu Werbezwecken genutzt wird. Beim Beizenbesuch bleibt diese Frage offen. Wenn ich etwas im Internet bestelle und die Telefonnummer gefragt wiurd, kann ich ja einfach eine falsche Nummer eingeben und die Ware kommt trotzdem. Kann ich im Restaurant auch irgend eine Telefonnummer angeben - die von meinem Nachbarn oder Onkel - wenn ja, ist das Mittel Wirkungslos. Da sind noch viele Fragen offen die bis Montag beantwortet werden müsse
  • IMaki 05.05.2020 10:03
    Highlight Highlight Ein Kaffee kostet jetzt Name, Vorname und Telefonnummer. Und bezahlen sollte man eigentlich auch noch mit Karte. Von wegen Ansteckung und so. Und dann kommt auch noch die von allen Hypstern fröhlich begrüsste Tracking App.

    Wir sind jetzt noch ein Schrittchen vom Sozialkreditsystem der Chinesen entfernt.
  • d10 05.05.2020 10:00
    Highlight Highlight Das ist unnötig, stossend und gibt denjenigen Verschwörungstheoretikern Auftrieb, die behaupten, dass Corona nur ein Vorwand für mehr Big Brother sei.

    Wer hat danach Zugriff auf all diese Daten, Gastrosuisse?! BAG? Wer sonst?
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 05.05.2020 10:20
      Highlight Highlight Ich denke, dass es notwenig ist.
      Meine Daten bekommen sie nicht, weil ich in den nächsten 3 Wochen kein Restaurant besuche. Bis dann wird man sehen wie schnell die Fallzahlen auf Grund der Öffnung zunehmen.
    • Milkyway77 05.05.2020 11:23
      Highlight Highlight Junge wenn du n Tisch reservierst haben sie deinen Namen so oder so.
      Und deine Tel.Nummer zeigts auch an.
      Wat macht ihr hier alle fürn Drama? 😂
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 05.05.2020 11:59
      Highlight Highlight @Milkway77...also bei der Tichreservation im Internet kann ich online eine falsche Telefonnummer und einen falschen Namen angeben ( dann bin ich im Restaurant halt der Herr Milkyway77) Als Mailadresse kann ich eine Wegwerfmail nutzen. Ich kann also vollkommen anonym essen gehen....und kann das weiterhin. Somit ist es eine nutzlose Massnahme.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tooto 05.05.2020 09:59
    Highlight Highlight «Die allergrösste Mehrheit freut sich, wieder Gäste zu begrüssen»

    Ich behaupte jetzt, viele sind einfach gezwungen wieder zu öffnen da sie sonst nie mehr öffnen würden.
    Unter diesen Voraussetzung glaube ich nicht, dass man sich auf die Arbeit freut und lieber noch einen Monat warten würde, wenn man die Wahl hätte.
    • MasterPain 05.05.2020 10:25
      Highlight Highlight Und Umsatz wird man so auch nicht viel machen können. Hier wären ein paar Stimmen von echten Wirten mal wertvoll, nicht bloss von GastroSuisse Schlufis
    • MasterPain 05.05.2020 11:10
      Highlight Highlight Danke Martin.
    Weitere Antworten anzeigen
  • insomnium 05.05.2020 09:58
    Highlight Highlight Na dann trink ich mein Bier halt weiterhin auf dem Balkon...
    • Milkyway77 05.05.2020 11:58
      Highlight Highlight Ok. Am besten nacher n Foto auf FB posten, aber achtung, Gesicht verpixeln, sonst könnte ja jemand erkennen wer du bist 🙃
  • Tanuki 05.05.2020 09:58
    Highlight Highlight Ja ich bin bereit meine Daten zu geben aber nur, wenn gesetzlich und einklagbar sichergestellt wird, dass diese Daten auch wirklich nur für den Zweck der Nachverfolgung von Corona Fällen benutzt wird und nichts anderes (nicht mal Zechprellerei). Jeder Wirt, der meine Daten für Werbung oder anderes benutzen sollte, müsste verpflichtet werden, mir Fr. 10 000 bezahlen.
    • marchinon 05.05.2020 10:19
      Highlight Highlight Glaube, dass bei den meisten Betrieben dies kein Problem sein wird, die können mit solchen Daten eh nicht viel anfangen. Bei einer Reservation gebe ich diese Daten ja auch an. Frage mich aber, wie und wo diese Daten gespeichert werden. Per Handzettel, der dann im Altpapier landet? In einer ungeschützten Excel-Datei? Auf einem zentralisierten System, bei dem niemand weiss, wer Einsicht in diese Daten hat?
      Und wann werden sie wieder gelöscht? Nach 2 Wochen? 4? Ende der Krise?
    • G. Laube 05.05.2020 10:28
      Highlight Highlight Das hast Du auf den Punkt gebracht.
    • Hiker 05.05.2020 10:56
      Highlight Highlight Wozu sollte diese unkontrollierte Datensammlerei dienen? Es wird eine einigermassen transparente Tracing App geben und das MUSS! genügen! Es muss unbedingt verhindert werden, dass gewisse Branchen anfangen Daten zu sammeln unter dem Deckmäntelchen Corona!
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