Schweiz
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Rund 300 rechtsgesinnte, organisiert von der Pnos, pilgern am Sonntag, 5. August 2007 auf das Ruetli um den vergangenen 1. August nachzuholen. Mit dem absingen der alten Schweizer Hymne und dem Ruetlischwur wurde die Veranstaltung beendet. Viele der Teilnehmer haben T- Shirts und Muetzen mit nationalsozialistischen Emblemen und Zahlen. (KEYSTONE/ Sigi Tischler)

Rechtsextremismus in der Schweiz – 300 Pnos-Anhänger pilgern am Sonntag, 5. August 2007 auf das Rütli. Bild: KEYSTONE

«Die Schweiz darf nicht als Ort für rechtsextreme Treffen missbraucht werden»

43 rassistische Vorfälle zählte die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus (GRA) im Jahr 2016 – vom Neonazi-Konzert bis zur Morddrohung gegen Schweizer Juden. Damit bleibt die Zahl im Vergleich zum Vorjahr stabil. Sorgen bereite der zunehmende Hass im Netz, wie GRA-Geschäftsführer im Interview mit watson erklärt. Er fordert deshalb klare Statements gegen Diskriminierung.



Rassistische Vorfälle in der Schweiz haben im Vergleich zum Vorjahr nicht zugenommen. Ist das in Zeiten von Trump, Le Pen und Orban ein gutes Zeichen?
Man muss aufpassen. Der jährliche Rassismusbericht der GRA Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus ist mehr eine Art Stimmungsbarometer und nicht eine umfassende statistische Quelle.

Was heisst das?
Wir untersuchen nur Vorfälle, die in den Medien thematisiert werden. Es gibt aber eine enorm grosse Dunkelziffer, die man nicht vernachlässigen darf.  

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Dominic Pugatsch ist Leiter der Geschäftstelle der Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus.  bild: dominicpugatsch

Wieso ist die Dunkelziffer so hoch?
Weil bei Opfern eine grosse Furcht besteht, die Vorfälle zu melden. Vorfälle, welche in den Medien keine Beachtung finden, werden auch durch das «Beratungsnetz für Rassismusopfer» jährlich in einem Bericht zu rassistischen Vorfällen aus der Beratungspraxis publiziert.

In den letzten Jahren häufen sich die Berichte über Anfeindungen in sozialen Netzwerken und Foren. Diese werden im GRA-Bericht nicht aufgeführt.
Ja, gerade in den sozialen Medien stellen wir eine massive Zunahme rassistischer und extremistischer Äusserungen fest. Oftmals braucht es nur einen Trigger-Event, damit ein latenter Hass an die Oberfläche gespült wird – im Netz wie auch in der realen Welt.

Können Sie ein Beispiel für einen solchen Trigger-Event geben?
Zum Beispiel die Fasnacht. An solchen Anlässen sinkt die Hemmschwelle massiv, wie man vor einigen Wochen in Solothurn beobachten konnte, als ein rassistisches Flugblatt unter den Fasnächtlern kursierte. Und auch weltweite politische Auseinandersetzungen führen leider oft zur Senkung der Hemmschwelle und damit zur Bedrohung und Diskriminierung von Minderheiten in der Schweiz – gerade über die sozialen Medien.

Was raten Sie Leuten, die im Netz Opfer von Hate-Speech werden?
Wir schauen von Fall zu Fall. Wenn es gravierende Äusserungen sind, die beispielsweise die Rassismusstrafnorm verletzen könnten, dann raten wir zu einer Strafanzeige. Bei Kommentaren, die einfach nur den guten Geschmack überschreiten, müssen wir sagen: Die Meldung ist zwar unschön und «wüst», die Rassismusstrafnorm wurde aber nicht verletzt. Wir raten den Betroffenen dann, solche Meldungen intern in den betreffenden sozialen Medien zu melden.

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Sind Anzeigen ein probates Mittel, um gegen den Hass im Netz vorzugehen?
Es ist sicher nicht das einzige Mittel. Counter-Speech zum Beispiel ist ein wichtiges Thema. Wenn man im Netz und in den sozialen Medien auf offensichtliche Falschinformationen stösst, sollte man konsequent Gegensteuer geben. Nicht einfach nur schweigen oder un-liken, sondern aktiv Gegenrede betreiben. Fakten sind die beste Waffe gegen Populismus. Die Prävention sollte ebenfalls gestärkt werden. Nach wie vor wird dem verantwortungsvollen Umgang mit den sozialen Medien zu wenig Beachtung geschenkt – gerade im Schulbereich besteht hier grosser Nachholbedarf.

Eidgenössische Kommission gegen Rassismus

Schweizer Behörden, Parteien und Politikerinnen und Politiker sollen sich klar und offen gegen Rassismus und Diskriminierung aussprechen. Das fordert die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR). Damit könnten sie mithelfen, Vorurteile abzubauen und ein Klima des Misstrauens zu bekämpfen. Ihren Appell lancierte die EKR am Dienstag anlässlich des Internationalen Tags zur Beseitigung der Rassendiskriminierung. In vielen Ländern seien heute gegenüber Menschen anderer Herkunft, Religion oder Hautfarbe im politischen Diskurs verbale Entgleisungen festzustellen, hält die Kommission in einer Medienmitteilung fest. (wst/sda)

Was schwebt Ihnen vor?
Thematische Schwerpunkte etwa zu Rassismus, Hate-Speech und Ausgrenzungen in den sozialen Medien. Gerade junge Erwachsene sollten wissen, was Hate Speech ist und wie man dagegen vorgehen kann.

«2016 war ein aktives Jahr für die rechtsextreme Szene.»

Es scheint, dass nicht nur bei Kindern und Jugendlichen, sondern auch bei Politikern bei der Nutzung der sozialen Medien Nachholbedarf besteht.
Ja, und das betrifft nicht nur die sozialen Medien. In Zeiten des Populismus sollte sich die Politik generell darauf besinnen, Extremismus, Rassismus und Antisemitismus klar zu verurteilen. Die GRA wünschte hier klare Statements von Politikern. Diese können aufgrund ihrer Vorbildfunktion zu Prävention von Rassismus und zur Bekämpfung von Diskriminierung beitragen. Dies hat heute auch die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR) in seiner Medienmitteilung unmissverständlich festgehalten.

Populistische Politiker sind aber nicht per se rassistisch. Nein, aber populistische Politik führt zur Vereinfachung einer komplexen Welt. Je mehr sich die Politik von Fakten und Wahrheiten verabschiedet, desto eher wird der Nährboden für extremistischeres Gedankengut bereitet. Das haben wir zuletzt wieder bei der Kampagne gegen die erleichterte Einbürgerung gesehen, wo entgegen jeglicher Fakten eine Burka als Symbol genutzt wurde. Da werden Ressentiments bedient, die langfristig gesellschaftliche Gräben vertiefen.

Sie untersuchten im GRA-Bericht auch rechtsextreme Strukturen. Das Neonazi-Konzert im Toggenburg mit 5000 Teilnehmern stach 2016 heraus. Ist die Schweiz ein «Paradies für Neonazis», wie Medien schrieben?
2016 war ein aktives Jahr für die rechtsextreme Szene. Toggenburg war ja nur der Auftakt, in den Wochen und Monaten darauf folgte ein Katz-und-Maus-Spiel, das bis ins 2017 reichte. In Wochenabständen wird versucht, an verschiedensten Orten Veranstaltungen durchzuführen. Man muss aber auch festhalten, dass ein Grosssteil der Besucher des Rechtsrock-Konzertes in Unterwasser aus dem Ausland anreiste.

Die rechtsextreme Szene habe keinen Zulauf gewonnen, wird im Bericht festgehalten. Können Sie also Entwarnung geben?
Jein. Die Szene selber ist nicht grösser geworden, der Nachwuchs konnte kaum rekrutiert werden. Einzig im Tessin und in der Romandie gelang es einzelnen Gruppierungen zu wachsen. Gleichzeitig stellen wir fest, dass die rechtsextreme Szene 2016 aktiver war und deutlich präsenter in der Öffentlichkeit aufgetreten ist – wie zum Beispiel im Toggenburg.

Ob man solche Veranstaltungen verbieten sollte oder nicht, ist umstritten. Kritiker pochen auf die Versammlungsfreiheit, Befürworter weisen auf Verstösse gegen die Rassismus-Strafnorm hin.
Klar, es ist nicht verboten, sich in gewissen Szenen zu treffen. Gleichzeitig kennt das Schweizer Recht Mittel und Möglichkeiten, auf solche Anlässe verhältnismässig zu reagieren.

«Die Schweiz darf nicht als Veranstaltungsort für rechtsextreme Treffen missbraucht werden.»

Was heisst das genau?
Dass gewisse Auflagen existieren, an die sich die Veranstalter halten müssen, dass diese Anlässe genau begleitet und überwacht werden, dass man Leute, die aus dem Ausland anreisen, schon beim Grenzübertritt kontrolliert und dass Verstösse gegen das Gesetz – wie etwa gegen die Rassismus-Strafnorm – ohne Wenn und Aber geahndet werden.

ARCHIV - ZUR MELDUNG, DASS DIE ST. GALLER STAATSANWALTSCHAFT NACH DEM RECHTSROCK-KONZERT KEINE STRAFUNTERSUCHUNG EINLEITEN WIRD, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILD ZUR VERFUEGUNG - Blick auf die Tennishalle, am Dienstag, 18. Oktober 2016, in Unterwasser. Am Samstag hat in der Tennishalle ein Konzert mit 5000 rechtsextremen Besuchern stattgefunden. Die Gemeinde hatte den Anlass bewilligt, dem Gesuch lagen jedoch falsche Angaben zu Grunde. Die Polizei hatte den Anlass beobachtet, haette aber keinen Grund einzuschreiten gehabt. Die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus (GRA) hat Strafanzeige gegen die Veranstalter und die Bands des Rechtsrock-Konzerts in Unterwasser eingereicht. Der Vorwurf: Verletzung der Rassismus-Strafnorm. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Blick auf die Tennishalle in Unterwasser: Hier fand im Oktober 2016 eines der grössten Neonazi-Konzerte Europas statt. Bild: KEYSTONE

Hat Toggenburg zu einem Umdenken geführt?
Es hat sicher zu einer Sensibilisierung geführt, sowohl in der Bevölkerung als auch bei den Behörden. Ich hoffe, dass die rechtsstaatlichen Mittel bei solchen Anlässen in Zukunft konsequent angewendet werden. Die Schweiz darf nicht als Veranstaltungsort für rechtsextreme Treffen missbraucht werden.

Im Frühjahr 2017 wurde ein Fall publik, in dem Rekruten mit dem Hitlergruss posieren. Der Extremismus-Experte Hans Stutz schrieb im «Bund», dass das Militär auf Rechtsextremismus wenig sensibilisiert sei.
Da bin ich mir nicht sicher. Im erwähnten Fall hat die Armee ja rigoros durchgegriffen. Seit einiger Zeit gibt es auch eine interne Fachstelle für Extremismus. Auf der anderen Seite sind Rekruten potentiell gefährdet: Es handelt sich um junge Leute, es sind Hormone im Spiel, man lernt den Umgang mit Waffen – da ist die Gefahr von Missbrauch natürlich besonders gross.

In Deutschland diskutiert man in jüngerer Zeit wieder mehr über rechtsextreme Zellen. Der NSU-Prozess, gewaltbereite Reichsbürger oder aktuell der Prozess gegen die Gruppe Freital. Wie schätzen Sie das Gewaltpotential in der Schweiz ein?
Diese Gefahr besteht auch in der Schweiz, auch wenn wir hier tiefere Zahlen als in Deutschland haben. Der Nachrichtendienst des Bundes geht von rund 1000 gewaltbereiten Personen aus, ein Viertel davon ist gewalttätig. Hier sind Geheimdienst, Behörden und Kantone in der Pflicht, diese Strukturen rigoros zu unterbinden.

Was ist das typische Feindbild der Rechtsextremen?
Gerade übers Internet beobachten wir starke Hetze gegen Muslime. Auch Juden, andere Minderheiten oder Asylanten sind nach wie vor die Zielscheibe. Das Feindbild wandelt vielleicht mit der Zeit, aber am Ende geht es immer um den Hass auf das Andere, Unbekannte und Schwache. 

Sie thematisieren im Bericht nicht nur Rechtsextremismus, sondern auch die Gefahr des Dschihadismus.
Ja, wir stützen uns da aber vor allem auf die Erkenntnisse des NDB. Dieser beobachtet in den letzten Jahren einen Anstieg von Leuten, die sich radikalisieren und hier zur Tat schreiten könnten oder die Schweiz als Ausgangspunkt für Anschläge nutzen könnten. Diese Radikalisierung sollte man auf jeden Fall ernst nehmen.

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217Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • 123und456 23.03.2017 07:21
    Highlight Highlight Ich persönlich stehe klar links im politischen Spektrum. Bin allerdings mit keiner Form der extremistischen Gewalt einverstanden.
    Was ich aber wirklich nicht verstehe wieso die CH rechtsextreme symbole/Gesten wie die Swastikka und den Hitlergruss toleriert...
    • Capitan 23.03.2017 13:03
      Highlight Highlight Das Verbot der Swastika würde hier lebende Inder diskrimimieren.
      In Indien ist die Swastika ein Glücksbringer von religiöser Bedeutung.
  • Firefly 22.03.2017 21:03
    Highlight Highlight Für Extremisten scheinen moderate Positionen, schon das Gegenextrem darzustellen
  • Walter Sahli 22.03.2017 09:24
    Highlight Highlight Wow! Ein Artikel über Rechtsextremismus (RE) und in den Kommentaren wird als erstes über Linksextremismus (LE) diskutiert! Erschreckend und entlarvend zugleich. Nein, Ihr seid nicht „normal“, wie Ihr dies hier behauptet, sondern Ihr seid RE-Sympathisanten! Denn „normale“ Menschen können über RE lesen und diskutieren, ohne dass sie als erstes „Aber der LE ist noch viel schlimmer!“ schreien müssen. Das ist ein typischer Abwehrreflex und den verspüren nur Leute, die sich angegriffen fühlen. Ich bin sicher, dass keiner von Euch bei einem Artikel über LE in einem Kommentar RE verurteilen würde.
    • Roterriese 22.03.2017 10:02
      Highlight Highlight Sie sind ein LE-Sympathisant, weil sie gerade denselben Abwehrreflex anwenden den sie anderen vorwerfen. Getroffene Hunde bellen.
    • Atlantar 22.03.2017 11:40
      Highlight Highlight Ich stimme dir zu. Das Gegenüberstellen von politischen Extremisten sagt nichts aus über die ideologisch verwerflichen Ansichten der im Text thematisierten Extremisten, ihre Taten oder ihre wachsende/sinkende Anzahl. Stattdessen wird die Problematik totgeschwiegen und jegliche Diskussion über das eigentliche Thema damit unterbunden, fast schon wie im Kindergarten! Dieses Vorgehen zeugt davon, dass sich diese Leute nicht damit ausseinandersetzen wollen. Warum sie das nicht wollen, wenn sie selbst nach eigener Aussage eine ganz andere Meinung haben, bleibt ungeklärt.
    • Walter Sahli 22.03.2017 12:09
      Highlight Highlight Das ist noch nicht mal ein "nice try", roterriese, sondern einfach nur billig und extrem kindisch!
  • piedone lo sbirro 22.03.2017 09:21
    Highlight Highlight die echten diskriminierer sind jene, die den polit. gegner ausgrenzen, verhöhnen, diffamieren.
    jene, die gegen die EU hetzen aber dort ihre taschen füllen. jene, die ausländer als messerstecher betiteln, aber die zuwanderung fördern (USR). jene, welche waffenkäufer, steuerhinterzieher und nazi-konzerte in SG willkommen heissen, aber sich freuen wenn ein schiff mit migranten im mittelmeer versinkt.

    http://www.watson.ch/Schweiz/watson-Leser%20empfehlen/960307676-Wohlstands-Faschismus--Die-neue-Gefahr-für-die-Demokratie

    http://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Rassismus-Israel-BDS-SVP-Imark
  • piedone lo sbirro 22.03.2017 09:06
    Highlight Highlight blocher, köppel und somm spielen nicht zufällig mit faschistoiden iudeen, sie sind überzeugte und knallharte neoliberale.
    sie kämpfen für steuererleichterungen der reichen und unternehmen. in beiden fällen profitieren sie tüchtig. zahlen müssen dann die rechnung die unterprivilegierten, die seiner partei wieder die stimme geben.
    der grösste feind der rechtsnationalen ist die bildung, darum glauben diese 30% SVP-besserwisser, die anderen seien die elite, obwohl sie selber die palmwedler des geldadels sind.

    http://www.watson.ch/Blogs/Sektenblog/890483737-Heilsbringer-Blocher-mutiert-zum-F
  • piedone lo sbirro 22.03.2017 08:49
    Highlight Highlight das ist die konservative kultur der populisten. zensur für widerstand, geld für unterwerfung, da haben es putin, erdogan und konsorten noch einfacher, aber unsere SVP arbeitet hart daran, mehrheiten zu schaffen, die solches ermöglichen.

    rechtspopulismus und nationales völkertum appellieren an die niedrigsten Instinkte der menschen (angst/hass) und führen direkt in die katastrophe.

    bei uns wütet blocher gegen rechtsstaat&richter und versteigt sich zur absurden behauptung, die schweiz sei auf dem weg zu einer diktatur. sein zögling köppel setzt derweil zur rehabilitierung von göring an.
    • Roterriese 22.03.2017 09:00
      Highlight Highlight Häää?
    • pachnota 22.03.2017 11:22
      Highlight Highlight Piedone
      Für dich ist Blocher überlebenswichtig.
      Ohne CB, köppel, Somm, würdest du vermutlich in dich selbst zusammenfallen, wie ein nasser Sack.
      Du hast solche Leute zu deinem lebensmittelpunkt gemacht,...

      und niemand anders!
    • piedone lo sbirro 22.03.2017 12:18
      Highlight Highlight @pachnota

      sie haben sich hier als deren bauchredner längst einen namen gemacht.

      ertragen sie die wahrheit über ihre partei nicht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Oiproll 22.03.2017 08:04
    Highlight Highlight Wollte eigentlich was ernstes zu der Diskussion beitragen,wird mir aber bei den immer gleichen,öden Kommentaren von den immer gleichen Konsorten zu blöde! Also....witzige Anmerkung am Rand: Ist oich auf dem Bild oben aufgefallen,wieviele da nen Spickzettel benützen müssen, um die Nazional😂-Hymne überhaupt mitsingen zu können?!😂😂😂besonders die arische Schönheit mit dem Kühnengruss und hübschen 88-Shirt😂doch,doch....sehr überzoigte PATRIDIOTEN.....
    • zsalizäme 22.03.2017 11:25
      Highlight Highlight Diese Woche erschien au Watson ein Kommentar, betreffend der Beleidigungen auf der Facebook-Seite von Andreas Glarner. Dort wurden 4 oder 5 (?) JUSO-Mitgliederinnen wegen ihres Äusseren wüst beschimpft.... Alle waren empört...

      "besonders die arische Schönheit"

      Spielt es denn eine Rolle ob sie schön ist oder nicht? Wäre es besser wenn sie hübscher wäre?

      Den Rest deines Kommentares fand ich aber witzig.
  • AskLee 22.03.2017 07:18
    Highlight Highlight Mal e Frag?
    Wieso verteidigen Rechte Ihre Extremisten, während Linke sich klar gegen Ihre positionieren können.
    Rechts fällt es schwer gegen die Rechtsextremem zu sein.

    Wieso?
    • Roterriese 22.03.2017 07:47
      Highlight Highlight In der Kommentarspalte von Watson werden die Linksextremen zu genüge verteidigt. Nix von Links positioniert sich klar dagegen.
    • Roterriese 22.03.2017 07:51
      Highlight Highlight Noch ein weiteres aktuelles Beispiel: Die Juso Stadt Bern hat sich mit den gewalttätigen und linksextremen Hausbesetzern an der Effingerstrasse solidarisiert und sich nicht etwa distanziert.

      Wieso?
    • Liselote Meier 22.03.2017 09:56
      Highlight Highlight @Roterriese; Weil das Ziel das selbe ist, die Meinungen gehen nur bezüglich Methoden auseinander oder sprich wie das Ziel erreicht werden kann/soll. Keine Ablehnung des Inhaltes, sondern der Form.

      Bei den Rechten ist ein Stück weit diffuser da teilt nicht unbedingt jeder Rechter die Inhalte der Rechtsextremisten wie z.B. eine völkisch reine Schweiz, ein Teil aber durchaus und dann ist es auch nur wieder eine Frage der Mittel ob auf dem demokratischem Weg wie z.B. mittels Initiative oder mit Gewalt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LaPaillade #BringBackHansi 22.03.2017 06:50
    Highlight Highlight Tja Watson, nun habt ihr eine Kommentarspalte indem der Grossteil der Kommentatoren nicht mal mehr fähig ist den Rechtsextremismus zu verurteilen.
    Quo Vadis?
    Es sieht wohl so aus, als ob es Zeit ist Watson den Rücken zu kehren, von niveauvollen Unterhaltungen und Diskussionen wie früher findet man immer seltener was.
  • Wilhelm Dingo 22.03.2017 06:01
    Highlight Highlight Lieber extreme Positionen an der Oberfläche als im Untergrund. Nur wenn eine Veranstaltung gewalttätig wird, muss der Staat eingreifen.
  • pun 22.03.2017 00:18
    Highlight Highlight Na gut, nachdem mein erster Kommentar, der die rechte Welle hier den NZZ-Flüchtlingen in die Schuhe geschoben hat, gelöscht wurde, noch etwas inhaltliches:
    Linksextreme werden längst hart angepackt. Die Anti-WEF Bewegung wurde "erfolgreich" eingepfeffert, weggeprügelt oder in der Kälte festgesetzt. Unlängst wurden 130 Personen verhaftet, weil sie nur an einer nicht angemeldeten Demo waren.
    Die Rechten feiern mal mit 6000, mal mit 100 Kameraden ihre Feste und betreiben Spiessrutenlauf mit der Polizei. Selbst wenn die Extremismustheorie stimmen würde, ist die rechte Argumentation hier absurd.
    • pun 22.03.2017 07:44
      Highlight Highlight Nur weil einen Tag vorher jemand mit Buttersäure gespielt hat, heisst das nicht, dass alle Teilnehmenden an der Demo Gewaltverbrecher sind. Demo von der SVP räumlich trennen? Sicher. Leute, die Straftaten begangen haben verhaften? Sicher. 130 Personen verhaften, weil sie gegen eine SVP Veranstaltung demonstrieren? Definitiv nicht mehr rechtsstaatlich zu vertreten.
      Jede nicht angemeldete Demo ist erstmal nicht illegal, weil Demonstrationen unser Grundrecht sind.
      Ganz davon abgesehen war mein Beitragsthema der rechte Whataboutism hier. Neonazis nehmen statt Buttersäure i.d.R. Benzin und Feuer.
    • andrew1 22.03.2017 07:47
      Highlight Highlight Ich sage nur reithalle. Da wird alles toleriert. Stellen sie sich vor dort würden sich jedes wochenende 1000 rechtsextreme versammeln und gelegentlich randalieren. Das würde kein mensch tolerieren. Ist auch richtig das dies nicht toleriert wird abef bei den linksextremen sollte endlich mit gleicher härte durchgegriffen werden.
    • pun 22.03.2017 19:38
      Highlight Highlight A) vor 10 Jahren wurde ein rechtsextremer Terroranschlag mit einer Benzinbombe auf die Reitschule nur mit viel Glück verhindert. CH-Neonazis haben ausserdem Schusswaffen für die DE Terroristen vom NSU besorgt.

      B) Du weisst nicht wirklich was Buttersäure ist oder? Relativ wenig Gefahr für Leib und Leben bei maximalem Kotzgestank. Der Vorfall war ausserdem am Tag zuvor, Sachverhalt klären? nein, nur Schikane.
    Weitere Antworten anzeigen
  • blobb 22.03.2017 00:17
    Highlight Highlight Krass, eifach nur krass. Also die Kommentarspalte, nicht der Artikel. Da hauts dr glatt de Nuggi use :(
    • Roterriese 22.03.2017 07:52
      Highlight Highlight Oh wurde dein Safe Space verletzt?
      Play Icon
  • Roterriese 21.03.2017 23:14
    Highlight Highlight Es ist schön zu sehen, dass immer mehr anti kommunistische und anti linksextreme Kräfte auf Watson aktiv sind und das Bewusstsein für die Schlechtheit Linksextremismus inklusive Kommunismus wächst. Natürlich ist auch Rechtsextremismus scheisse und nicht zu tolerieren, aber man muss gegen beide Extreme vorgehen.
    • pachnota 21.03.2017 23:42
      Highlight Highlight Watson ist im Begriff sich zu ändern. Von der ehemals kleinen linksextremem Leserschaft zu einer grösseren, gemässigteren.
      Währe natürlich toll, wenn nun auch die Journalisten merken würden, dass sie nicht mehr so einseitige populistische Texte schreiben müssen. Mit einer "normaleren" Leserschaft kann Watson nun endlich wachsen.
    • flausch 22.03.2017 00:25
      Highlight Highlight Für dich ist das eventuell noch schön. Wer deine Kommentare kennt weiss ja bereits auf welcher seite du stehst und da musst du das "Rechtsextremismus auch scheisse" gar nicht mehr schreiben...
      Nein ich finde is nicht schön das es hier nur so von Menschenverachtenden Trollen wimmelt.
      Und abgesehen davon gibt es durchaus auch Menschen die probleme mit dem rechten Rand haben und garantiert keine Kommies sind also lasst diese "Kommunisten auch" Scheinargumentation mal ruhen, es geht nicht um "Aber die anderen Fingerzeig" es geht darum das Nationalsozialismus absolut beschissen ist!
    • Roterriese 22.03.2017 01:29
      Highlight Highlight Den Blitzen nach zu urteilen, scheint immer noch ein nicht unbeachtlicher Anteil der Watsonusern Linksextremismus und Kommunismus gut zu finden. Erschreckend.
    Weitere Antworten anzeigen
  • AskLee 21.03.2017 22:32
    Highlight Highlight Mal ein Standpunkt warum lieber links als rechts. Zwar stark verkürzt , jedoch mir einleuchtend.

    Linke: Rebellieren gegen Kapitalismus und gegen die, die viel haben.

    Rechte: Oft gegen Minderheiten und Menschen denen es schon schlecht geht (Flüchtlinge) und am Bode sind.
    • Roterriese 21.03.2017 23:05
      Highlight Highlight Rebellieren gegen den Kapitalismus indem man den Tod von Polizisten (ja, auch Polizisten sind Menschen mit Familien) inkauf nimmt? Toll.
    • atomschlaf 21.03.2017 23:32
      Highlight Highlight Oder rebellieren gegen den Kapitalismus indem man Fensterscheiben und Lokale kleiner Läden kurz und klein schlägt. Auch toll.
    • AskLee 21.03.2017 23:37
      Highlight Highlight Gebe ich dir Recht. Wie gesagt stark verkürzt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • jueporto 21.03.2017 22:00
    Highlight Highlight Ueberlege immer wieder, wie das andere Laender lösen, ist evtl. Israel das Vorbild ?
  • RETO1 21.03.2017 20:53
    Highlight Highlight mIt der Abschaffung dieser überflüssigen Stiftung könnte man viel Geld sparen
    • AskLee 21.03.2017 21:14
      Highlight Highlight hetsch gern....
      für das zahli mini Stüre sehr gern
    • PenPen 21.03.2017 22:56
      Highlight Highlight ein 1.Welt Problem halt. Wenn man sonst keine Sorgen hat, schafft man sich welche und lebt davon.
    • atomschlaf 21.03.2017 23:34
      Highlight Highlight @AskLee: Ich hoffe doch schwer, dass diese Stiftung nicht mit Steuergeldern finanziert wird. (Keine Staatsaufgabe)
  • x4253 21.03.2017 20:51
    Highlight Highlight Bei fast jedem Artikel über Rechte bzw. Rechtsextremismus kommen sie aus den Löchern gekrochen und pochen darauf, dass die Linken viel schlimmer sind, von den Medien gehätschelt und vom Staat gar gesponsert werden. Sagt mal: schlifts?

  • Shlomo 21.03.2017 20:17
    Highlight Highlight Was ist hier in den Kommentarspalten nur passiert. Der rechte Mob verharmlost, ja billigt sogar, rechte Gewalt.
    Was muss mit jemandem los sein um sowas gut zu heissen.
    • PenPen 21.03.2017 22:58
      Highlight Highlight Was ist schlimmer: Einer der "Rechtsextrem" redet oder Linksextrem handelt?
      Auch wenn beides idiotisch ist, verabscheue ich die physische Gewalt um ein Vielfaches
    • flausch 22.03.2017 00:18
      Highlight Highlight @PenPen
      Rechtsextreme reden eben nicht nur... Das ist ja genau das Problem. Da gabs die NSU, den Neonazi der den anderen in Zürich anschoss, die 30 Nasen die in Zürich einen Juden verprügelten usw.
      Bei Linken hingegen gibt es ganz viele sicherheitsexperten die ständig davor warnen das es irgendwann einmal totegeben könnte...
      Naja und Flüchtlinge sterben auch nicht grundlos im Meer sondern weil Rettung zur Straftaat wurde.
  • Effersone 21.03.2017 20:16
    Highlight Highlight Ich finde die Schweiz hat weder generell ein Rechts- bzw. Linksextremismus-Problem. Beide Gruppierungen sind überschaubar und gibt es seit Ewigkeiten und sind somit bestens bekannt. Was allerdings neu in Europa ist, ist der radikale Islamismus. Da denke ich, muss Europa noch einiges lernen.
  • Capitan 21.03.2017 20:03
    Highlight Highlight Herr Pugatsch von der GRA möchte Veranstaltungen von den Nazis offenbar am liebsten verbieten. Dabei übersieht er, dass die Menschenrechte, in deren Namen er agiert, ausnahmslos für alle Menschen gelten müssen.
    Darum gilt die Gewissens- und Meinungsfreiheit auch für Nazis.
    Wer die Bundesverfassung und mit ihr den Rechtsstaat achtet, muss die verfassungsmässige Versammlungsfreiheit allen Menschen uneingeschränkt zugestehen, auch den Nazis. Sonst bricht er mit der Verfassung und dem Rechtsstaat, der Rechtsgleichheit verlangt. Vorallem aber widerspricht er dann sich selbst.
    • Sapere Aude 21.03.2017 20:11
      Highlight Highlight Rassismus ist keine Meinungs sie ist verbale Gewalt und nicht durch die meinungsfreiheit geschützt.
    • Silent_Revolution 21.03.2017 20:29
      Highlight Highlight Alles ist eine Meinung.

      Die Meinungsfreiheit lässt sich nicht einschränken. Weder bei Rassismus, Hetze, Beleidigungen noch bei Nationalsozialismus.

      Du kannst gerne die Überzeugung vertreten gewisse Gedanken, Texte und Worte verbieten zu wollen. Das hat dann aber nichts mehr mit Meinungsfreiheit zu tun.

      Die Definition ist eindeutig.
      Nebenbei ist es sowieso kontraproduktiv Gesinnungen verbieten zu wollen.
      Das lässt die Menschen noch mehr ins Extremistische abgleiten und nicht einer wird seine Gesinnung wegen eines Verbots ablegen.
    • Maracuja 21.03.2017 20:41
      Highlight Highlight Wenn Versammlungsfreiheit missbraucht wird, um (z.B. mittels Konzerten) zu Gewalt aufzurufen, hat ein Rechtsstaat einzugreifen. Aufruf zu Straftaten, rassistische Hetze und dgl. ist hier verboten und wird nicht durch das Recht auf freie Meinungsäusserung und Versammlungsfreiheit geschützt.
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  • Capitan 21.03.2017 19:53
    Highlight Highlight Konzertbesucher aus dem Ausland sollen an der Grenze kontrolliert werden, und das im Schengenraum, wo der Personenverkehr frei ist, während inländische Konzertbesucher nicht bei der Hinfahrt geprüft werden sollen. Das widerspricht dem Diskriminierungsverbot in den Verträgen mit der EU. Und man könnte es als unsere Rassismusstrafnorm verletzend taxieren. Wie kann ausgerechnet eine Antirassismusorganisation die offene Diskriminierung von Ausländern fordern, ohne dass ihr die Schamesröte in's Gesicht steigt?
    • bokl 21.03.2017 20:11
      Highlight Highlight So ein Käse. Schengen verbietet nur ständige Grenzkontrollen. Punktuelle Personenkontrollen im Grenzgebiet sind weiterhin erlaubt und Routine.
    • Sapere Aude 21.03.2017 20:59
      Highlight Highlight Ich gehe davon aus, dass du nach deiner Argumentation auch ein Konzert erlauben würdest, wo sich 6000 Salafisten aus Syrien, Saudi Arabien und Kater treffen?
    • SemperFi 21.03.2017 22:22
      Highlight Highlight @captain: Nazi ist für Sie eine Rasse? Ziemlich absurd.
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  • Lowend 21.03.2017 19:40
    Highlight Highlight Mimimimimi..., aber dieser strohdumme Whataboutismus der rechten Internetbrigaden nimmt langsam groteske Züge an!
    Es ist ja ganz lieb, das sich die extrem rechten Kräfte so viel Sorgen um die Anarchisten machen und hier im Forum nur über Linke diskutieren möchten, obwohl das Thema eindeutig die Zunahme der rechten Gewalt ist, weil sie hoffen, dass sie so vom täglichen Psychoterror ihrer Gesinnungsgenossen ablenken können?

    Dieses "Aber die Linken tun doch auch-Mimimimi" entlarvt jeden Einzelnen, der so argumentiert, als indirekten Unterstützer, oder zumindest Dulder, des rechten Terrors!
    • pachnota 21.03.2017 19:56
      Highlight Highlight Wow der Tiger hat gesprochen...😹
    • PenPen 21.03.2017 20:04
      Highlight Highlight ...rechter Terror 😅
    • Sapere Aude 21.03.2017 20:13
      Highlight Highlight Hast du etwas anderes erwartet?
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  • Booker 21.03.2017 19:40
    Highlight Highlight Und wie sieht es aus mit Treffen und Aktionen der Linksextremen ? 1. Mai, wöchentliches Chaos um die Berner Reitschule, Antifa ? Ah das ist was anderes - wieso wird hier immer mit 2 Ellen gemessen.
    • EvilBetty 22.03.2017 07:35
      Highlight Highlight Wo wird denn mit zwei Ellen gemessen? Wieviele wurden schon wieder an der Demo verhaftet in Zürich?
  • PenPen 21.03.2017 19:20
    Highlight Highlight «Die Schweiz darf nicht als Veranstaltungsort für linksextreme Treffen missbraucht werden.»
    • Sapere Aude 21.03.2017 19:44
      Highlight Highlight Ist mir neu, dass 6000 Linksextreme ungestört ein Konzert in der Schweiz veranstalten können ohne gestört zu werden.
    • Sapere Aude 21.03.2017 21:32
      Highlight Highlight Dass sich 5000 bis 6000 Faschos bei einem Konzert im Toggenburg getroffen haben ist nicht wirklich eine Neuigkeit.
    • wasylon 21.03.2017 22:34
      Highlight Highlight Zu den "Stargästen" des Abends gehörte Makss Damage. Was in der Berichterstattung nach dem Event kaum Beachtung findet: Der Rapper, der heute vom «nächsten Reich» träumt, war früher einmal ein Linker und trat an zahlreichen Konzerten in der linksextremen Szene auf. In seinen Texten besang er den palästinensischen Terror gegen Israel, wünschte israelischen Siedlungen Giftgas und rief zum Mord an pro-israelischen Linken auf. 2011 outete er sich schliesslich als Rechtsextremist.
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  • Sapere Aude 21.03.2017 18:52
    Highlight Highlight Wie erwartet zeigen einige jetzt auf den Linksextremismus. Nur ist dies nicht das Thema in einem Interview mit Leiter der Geschäftstelle der Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus. Also bitte nicht vom Thema ablenken, Linksextreme machen sich nun einmal aus anderen Gründen strafbar und verstossen in der Regel nicht gegen die Antirassismusstrafnorm.
    • Domino 21.03.2017 19:47
      Highlight Highlight Linksextreme sind gegen das eigene Volk und sich selbst rassistisch.
      Richtig gefährlich wirds wenn sich beides mischt und Sachen wie der Nationalsozialismus entsteht.
      Ich lehne beide Seiten entschieden ab.
    • Sapere Aude 21.03.2017 20:02
      Highlight Highlight Kristian und Domino zeigen ein äusserst minimales Wissen über Linksextremismus. Dieser richtet sich in der Regel weder gegen das eigene Land, noch gegen Christen oder Weisse sondern gegen das Kapital und den Geldadel, bzw. den Staat. Und ja meines wissens wurde bis heute kein Linksextremist gem der Antirassismusstrafnorm verurteilt, Rechte aber schon und genau dies ist hier das Thema. Nicht irgendwelche Chaoten rund um die Reithalle oder Idioten die Stinkbomben gegen die eine SVP Feier werfen.
    • wasylon 21.03.2017 20:40
      Highlight Highlight @Sapere Antisemitismus ist in Linksextremen Kreisen weit verbreitet. https://www.welt.de/geschichte/article156596659/Als-deutsche-Linksextremisten-Juden-selektierten.html
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  • CASSIO 21.03.2017 18:49
    Highlight Highlight Aber sind das nun Deutsche, Österreicher oder Eidgenossen? Auf was genau sind sie stolz? Für mich stecken die voller Widersprüche.
  • Mensgi 21.03.2017 18:26
    Highlight Highlight Was ist mit den Linksextremen und der Reithalle dort gab es mehrere Verletzte. Bei den Rechtsextremen ist das seltener der Fall.
    • Danyboy 21.03.2017 18:56
      Highlight Highlight Immer wenn von Rechtsextremismus die Rede ist, springen die Verteidiger herbei mit dem unsäglichen "Argument", es gäbe auch Linksextreme. Na und??? Darüber (zb Reithalle) wird auch geschrieben und es ist genau so doof! Aber entschuldigt es den rechtsextremen Abschaum?? Ich habe jahrelang den Aufmarsch der braunen Brut in Brunnen am 1. August miterleben müssen. Hakenkreuze, Reichsadler, Hassparolen, Demolierungen usw. Alles dabei. Da lief es einem kalt den Rücken runter. Und solche Leute verteidigst du???
    • Büetzer 21.03.2017 19:00
      Highlight Highlight Und wer wollte schon wieder diese Reithalle abfakeln? Und hat dutzende tote in kauf genommen?
      Der rechte terror hat seit dem 2 WK einiges mehr tote verursacht als der linke .
    • AskLee 21.03.2017 19:17
      Highlight Highlight Wiesooooo verdeidigst du solch extremes Gedankengut mit einem anderen Extrem ??? Steht dazu dass du Rechtsextremismus gut findest und sag es einfach.
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  • beaker 21.03.2017 17:48
    Highlight Highlight

    Da haben sie Recht!
  • PenPen 21.03.2017 17:38
    Highlight Highlight «2016 war ein aktives Jahr für die linksextreme Szene»
    • Herr Gabi 21.03.2017 18:13
      Highlight Highlight Jap aktive gegen die rechte hetze!
    • Peace93 21.03.2017 18:24
      Highlight Highlight Jaja immer auf die anderen zeigen!
    • stamm 21.03.2017 22:12
      Highlight Highlight PenPen, 2017 bis anhin ebenfalls....
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