Schweiz
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ZUR VERSCHAERFUNG DER VORSCHRIFTEN FUER DRONEN STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Ein Mitarbeiter der Firma Flyinghigh laesst eine Drohne, ein Quadcopter, der eine Kompaktkamera tragen kann, fliegen, am 21. Mai 2014 in Volketswil. Nach den juengsten Vorfaellen mit Drohnen will der Bund die Vorschriften für die Mini-Flugkoerper verschaerfen. Wer kuenftig eine Drohne bei oeffentlichen Anlaessen nutzen moechte, braucht eine Bewilligung. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) macht Sicherheitsbedenken geltend. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Nicht alle Drohnenpiloten halten sich an die geltenden Regeln. Bild: KEYSTONE

Erste Verletzte und immer mehr Bussen – Hobby-Drohnenpiloten müssen sich warm anziehen

Um spektakuläre Aufnahmen zu machen, nehmen manche Drohnenpiloten Risiken in Kauf. Hierzulande wurde nun erstmals gar ein Mensch von einem Multikopter verletzt. Die Anzahl Verurteilungen, die das BAZL wegen Drohnen ausspricht, steigt stetig.



Er wollte doch nur schöne Aufnahmen eines Festes machen. Vor einigen Tagen wurde ein 20-jährige Drohnenpilot wegen fahrlässiger Körperverletzung verurteilt. Mitten im Zentrum der Stadt Freiburg verlor er das Signal seiner «DJI Phantom 3 Standard». Ab dann war die Drohne ausser Sicht – und ausser Kontrolle. Sie stürtze ab. Leidtragende war eine Frau, die vom unbemannten Luftfahrzeug am Kopf getroffen wurde. Sie erlitt eine Gehirnerschütterung.  

Eine Premiere, so scheint es. Verurteilungen von Drohnenpiloten wegen Körperverletzungen sind dem Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL nebst diesem Fall nämlich keine bekannt. Sprecherin Nicole Räz: «Wir gehen nicht davon aus, dass weitere Fälle vorliegen, können dies aber aufgrund der Regelung der Zuständigkeiten nicht ganz ausschliessen.» Denn für die Verfolgung von Körperverletzungen – auch solche, die durch Drohnen verursacht wurden – seien die kantonalen Strafverfolgungsbehörden zuständig.

Dieser Fischer angelt eine Drohne vom Himmel

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Video: YouTube/Tippy RammaDamma

2016 wurden zehn Drohnenpiloten vom BAZL gebüsst

Doch Drohnenpiloten sorgen mit risikoreichem Verhalten immer wieder für Aufruhr. Die Anzahl aller Bussen, die das BAZL wegen Drohnen ausspricht, steigt stetig. So hat das Bundesamt 2014 noch zwei Drohnenpiloten gebüsst, 2015 waren es bereits fünf. Letztes Jahr wurden vom BAZL insgesamt zehn Drohnenpilote verurteilt, dies aus verschiedenen Gründen. Räz: «In den weiteren Fällen betreffend dem Überfliegen einer Menschenansammlung im Freien in einem Abstand von weniger als 100 Metern blieb es bei der Gefährdung der überflogenen Menschen, es wurde niemand verletzt.»

Die besten Drohnenfotos 2016

Bundesrat  beantragt Ablehnung der Motion

Damit Vorfälle wie derjenige in Freiburg vermieden werden, wurde SP-Nationalrätin Susanne Leutenegger-Oberholzer letztes Jahr im Parlament aktiv. In einem Vorstoss fordert sie den Bundesrat auf, das Bedrohungspotenzial für die Bevölkerung durch Drohnen zu evaluieren und dem Parlament zum Schutz der Bevölkerung nötige Gesetzte zu schaffen. 

Der Bundesrat beantragt aber die Ablehnung der Motion. Diese ist nun hängig und wird in einem nächsten Schritt im Nationalrat behandelt. 

Gemäss Nicole Räz vom BAZL zeigt die Erfahrung, dass Drohnenpilote die Regeln zum Drohnenfliegen oft gar nicht kennen oder sich nicht bewusst sind, dass es welche gibt. Kürzlich veröffentlichte das BAZL deshalb ein Drohnenvideo, das kurz und verständlich aufzeigt, was es dabei zu beachten gilt. 

Regeln für den Gebrauch von Drohnen

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Video: YouTube/Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL OFAC UFAC FOCA

Die Champions League der Drohnen-Piloten

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54Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • yellowastra 30.05.2017 14:45
    Highlight Highlight Alles ganz einfach man muss sich halt informieren darüber.
    Vom BAZL gibt's die Swissmap Mobile App.
    Dort lässt sich nachlesen wo man und wie man fliegen darf welche höhe usw.
  • stamm 30.05.2017 00:04
    Highlight Highlight Drohnen sind doch das Hinterletzte! Niemand hat das recht, mich in meinem Garten zu filmen! Oder wollt ihr, dass jeder einfach und überall seine Kameras platzieren darf?
  • Matrixx 29.05.2017 17:55
    Highlight Highlight Ich mag diese kleinen Drohnen. Die machen Spass. Und man kann Sie super in Hobbys einbauen. Filmen, Fotografieren, Rennen fliegen. Passt. Jedem das Seine.

    Allerdings werden Drohnen, die sich unerlaubt auf mein Grundstück verirren oder mich ausspionieren können, ohne Vorwarnung runtergeholt...
    • Raphael Stein 29.05.2017 22:33
      Highlight Highlight und wie machst du den das, mit dem runterholen.
      Mit dem Teppichklopfer etwa?
      Mit legalen Mitteln wüsste ich grad nicht wie man das nämlich macht. Ausser Sprüche klopfen. Ab da fallen die Dronen auch nicht vom Himmel.
    • Matrixx 30.05.2017 06:12
      Highlight Highlight Du könntest Sachen nach der Drohne werfen. Ein Treffer reicht im Normalfall, damlt sie abstürzt.

      Aber ja, richtig, mit legalen Mitteln ist das beinahe unmöglich.
  • Walter Sahli 29.05.2017 14:36
    Highlight Highlight Ich bin klar für ein Verbot von Drohnen in Privatbesitz, es sei denn ein nennenswerter Nutzen kann nachgewiesen werden. Das Schadenspotential (s. z.Bsp. https://www.sport.de/news/ne2761467/cl-finale-in-cardiff-unter-geschlossenem-dach/) überwiegt bei Weitem das Spielerlebnis für Hinz und Kunz.
    • one0one 29.05.2017 17:01
      Highlight Highlight Warum immer alles verbieten. Zumal gibt es verschiedene Drohnen, nennen wir sie besser Copter. Das Teil das ich Fliege fliegt nie autonom und ist immer in meiner, respektive in der Sichtweite meiner Co-Piloten. Sowas nennt sich drone racing. Ein ganz anderes Hobby als seine DJI rumfliegen zu lassen...Bevor man solche undifferenzierten Muell rauslaesst sollte man sich besser informieren. Regeln ok, aber dann bitte sinnige, von Leuten erarbeitet die Ahung von der Materie haben!
    • Walter Sahli 29.05.2017 21:14
      Highlight Highlight Oh, bitte entschuldige vielmals, dass ich der verschwindend kleinen Minderheit der drone racer zuwenig Aufmerksamkeit geschenkt habe. Ich hoffe, Du kommst darüber hinweg und kannst mir bei Gelegenheit sagen, wie laut Du das Recht auf Drohnenbesitz für alle vertreten wirst, wenn es zu einem Anschlag auf eine Menschenmenge kommen sollte, was ich für ziemlich wahrscheinlich halte.
    • Matrixx 29.05.2017 22:15
      Highlight Highlight @Walter Sahli
      Einen Anschlag auf Menschenmengen kann man mut vielerlei Sachen machen. Wie wärs also, wenn man Menschenmengen verbietet? Es ist einfacher, eine Sache zu verbieten als alle anderen, die diese eine Sache gefährden können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fischra 29.05.2017 12:38
    Highlight Highlight Ich freue mich sehr über die tollen Aufnahmen welche mit Drohnen gemacht werden. Ich hasse es aber wenn vor meinem Balkon so eie Drohne auftaucht. Das ist dann schon ziemlich eine starke verletzung meiner Privatsphäre.
  • Chrigi-B 29.05.2017 11:17
    Highlight Highlight Wie üblich kennt die menschliche Dummheit und Ignoranz keine Grenzen, darum wird jetzt der Nationalrat aktiv.
    • loplop717 29.05.2017 12:49
      Highlight Highlight Sind im Nationalrat nicht auch Menschen?
    • pachnota 29.05.2017 21:47
      Highlight Highlight Susanne Leutenegger-Oberholzer ist eben nicht "nur" extrem reich, und weiss diesen Reichtum zu "optimieren", nein, sie ist auch noch extrem "gschpürig"!
    • Chrigi-B 29.05.2017 21:55
      Highlight Highlight Es bessers Biispil für en Küpplisozi as d'Susi gitz nöd.
  • Mumped 29.05.2017 10:46
    Highlight Highlight Sinnvoll fände ich, wenn das BAZL entweder einen leichten, kleinen Transponder entwickeln lässt, den man an der Drohne bei Flügen über 100 Metern Höhe anbringen muss und welcher das Flugobjekt für andere Luftverkehrsteilnehmer erkennbar macht oder wenn es eine App entwickeln ließe, in der man seinen Aufstiegsstandort und die geplante Flugweite eingibt und diese Daten direkt auf die Bildschirme der Flugsicherung weitergeleitet werden. Drohnen sind eine Errungenschaft der heutigen Technik, welche Vorteile und Risiken mit sich bringt. Nicht Verbote, sondern Sicherheitssysteme müssen wir angehen.
    • SemperFi 29.05.2017 19:13
      Highlight Highlight Sehr wahrscheinlich sind Piloten und Fluglotsen bereits ohne hunderte von Drohnensignalen genug gefordert die Sicherheit zu gewährleisten.
    • Ton 29.05.2017 23:46
      Highlight Highlight Das geht nicht: Der grösste Teil der Verkehrsteilnehmer im unteren Luftraum ist nicht mit Kollisionswarnsystemen ausgerüstet, welche Transponder erkennen würden.
  • scnoters 29.05.2017 09:10
    Highlight Highlight Aus einer Fliege wird ein Elefant gemacht. Aus meiner Sicht gibt es bereits genug Drohnen-Regulierungen. Das Problem ist nur, dass die viele Hobby-Piloten die Gesetze nicht kennen!
    Aber wegen einem Unfall und zehn Bussen eine Story zu schreiben, finde ich übertrieben. Wie oft wird jemand anders verletzt durch ein Trottinettfahrer der keine Rücksicht nimmt auf dem Trottoir oder ein Skifahrer, welcher in jemand anderen fährt. Bei diesen Unfällen gibt es bestimmt keinen Artikel, falls das Opfer (nur) eine Gehirnerschütterung hat.
    PS: Wollt ihr wirklich solche Regulierungen wie in Österreich?
    • Siebenstein 29.05.2017 11:05
      Highlight Highlight Meinen Dank für Deinen differenzierten und mit gesundem Menschenverstand geschriebenen Kommentar. 👍
    • one0one 29.05.2017 17:03
      Highlight Highlight Wow! Ich bin echt erstaunt... Sogar die Kommentare zu Drohnen (Copter) sind auf Watson differnzierter als auf 20 Min :D Danke!!
  • stimpy13 29.05.2017 08:59
    Highlight Highlight Danke für den guten, neutralen Bericht. Es ist sehr wichtig, dass sich die Drohnenpiloten ihrer Verantwortung bewusst sind und auch die Regeln wie die No-Fly-Areas kennen und wo eine Aufstiegserlaubnis notwendig ist. Etwas gesunder Menschenverstand kann zudem auch nicht schaden (sowohl bei Drohnen-Piloten als auch -Skeptikern). Die Privatflüge zu Tode zu regulieren wäre meiner Meinung nach der falsche Ansatz.
  • clambutino 29.05.2017 08:58
    Highlight Highlight Wenn ich an einem öffentlichen Platz (z.B. See, Restaurant) von einer Drohne belästigt werde, was sind meine Handlungsoptionen?
    - Gespräch mit dem "Piloten"
    - Anrufen bei der Polizei???
    - sonstiges???
    • stimpy13 29.05.2017 09:17
      Highlight Highlight Das Gespräch mit dem Piloten ist sicher einmal eine gute Idee. Ich empfehle gleich zu handeln, wie z.B. bei Lärmbelästigung oder wenn man sich statt der Drohne einen Fotografen am Boden vorstellt (Ausspionieren auf Privatgrund ist z.B. auch als "Boden-Fotograf" ein absolutes No-Go). Auf der anderen Seite muss ein sich-belästigt-fühlen aber nicht automatisch bedeuten, dass sich der Drohnen-Pilot falsch verhält. Hier ist auf beiden Seiten Aufklärungsarbeit notwendig.
    • Charlie B. 29.05.2017 09:22
      Highlight Highlight Belästigt? Die Polizei zu rufen wäre ziemlich übertrieben ;-) die haben bestimmt besseres zu tun. Oder rufst du auch die Polizei wenn du dich von dem Lärm eines überfliegenden Helikopters belästigt fühlst?
    • Flint 29.05.2017 10:09
      Highlight Highlight Den Piloten suchen und freundlich ansprechen, sonst Polizei.
    Weitere Antworten anzeigen
  • FondueCaquelon 29.05.2017 08:55
    Highlight Highlight Es ist doch wie in vielen anderen Bereichen. Es gibt gewissenhafte, umsichtige und verantwortungsbewusste Drohnenpiloten. Und dann gibt es noch die Anderen. Für die braucht es Gesetze, Kontrollen, Richtlinien und Hirn.

    Wegen den Anderen habe ich meine Drohne mittlerweile wieder verkauft. Ich will nicht stigmatisiert werden.
  • Madison Pierce 29.05.2017 08:40
    Highlight Highlight Interessant, wusste nicht, dass es in der Schweiz eine Versicherungspflicht für Modellflugzeuge gibt. Dachte, das sei nur in Deutschland der Fall.

    Habe aber natürlich so eine Versicherung und die 30 Fr. pro Jahr sind gut investiert.

    Die Händler sollten schon beim Bestellprozess auf die Pflichten und Verbote aufmerksam machen.
  • Caturix 29.05.2017 08:39
    Highlight Highlight Drohnen über 500g oder die höher als 100m fliegen gehören ohne einen Paar Stunden Ausbildung verboten.
    Über Privatgrundstück darf nicht geflogen werden, wir waren am letzten Sonntag am Essen draussen und da war über uns eine Drohne, das finde ich frech und gehört sich nicht.
    • Kaviar 29.05.2017 11:26
      Highlight Highlight Alle Welt fliegt über Euer Haus und viele Satelliten haben Euch schon längst beim Oben-Ohne-Sonnenbad fotografiert. Verliere Deine unnütze Scham. Die Privatsphäre wurde längst abgeschafft. Kein Schritt wird nicht von irgendeiner Kamera erfasst, kein Gespräch von irgendeinem Mikrophon abgehört (meist vom eigenen Mobiltelefon), beim Liebesspiel zeichnet das Fitnessarmband Frequenz, Dauer und Hublänge auf. Puls und Temperaturkurve verraten, wer wann zum Höhepunkt kam.
      Sich verstecken geht nicht. Darum pass Dich an, und mache ungeniert FKK im eigenen Garten! Und keiner sieht etwas privates.
    • one0one 29.05.2017 17:07
      Highlight Highlight Das mit den 500g ist sowas von Unsinnig.. Mein Teil wiegt 470g inkl. Lipo... Wenn ich dir damit in den Kopf fliege bist du tot...
      Genau deshalb ist es sehr wichtig dass wenn neue Gesetzte kommen diese von Kompetenten Person verfasst werden welche die unterschiedlichen Nutzungszenarien sowie die unterschiedlichen Kopter kennen und die Gesetzte entsprechend verfassen... Das bleibt aber wohl ein Traum :/
      Mit der Ausbildung gebe ich dir nicht ganz unrecht... Man hat aber bei den obligatorischen Hundekursen gesehen dass dies wenig bringt..
  • Gringoooo 29.05.2017 08:28
    Highlight Highlight Es ist doch bereits alles geregelt, was geregelt sein muss, oder nicht? Nur informiert sich ein junger euphorischer stolzer Drohnenpilot nicht. Vieleich wären da Verkäufer mehr in der Pflicht zu informieren - wie auch bei all diesen e-Rollern.

    Ich bin absolut fasziniert von dieser Technologie (siehe der neuste Wurf von DJI). Jedoch bin ich allergisch darauf, wenn einer mein Grundstück überfliegt mit einer Kammeradrohne. Das ist verboten und respektlos!

    Ausserdem schliessen nur sehr wenige eine Haftpflichtversicherung ab. Kommt es mal zu einer schweren Verletzung dann wirds saumässig teuer!
  • N. Y. P. D. 29.05.2017 08:11
    Highlight Highlight Frau SP-Nationalrätin Susanne Leutenegger-Oberholzer, bleiben Sie an diesem Thema dran.
    Unverständlich, dass der Bundesrat auf diese Motion nicht eintreten will. Es braucht jetzt ein Gesetz. Spätestens seit diesem Unfall.
    • atomschlaf 29.05.2017 09:21
      Highlight Highlight Wie Du aus dem Artikel und dem Video ersehen kannst, ist die Sache bereits geregelt. Somit braucht es kein neues Gesetz.
    • N. Y. P. D. 29.05.2017 10:37
      Highlight Highlight Ich sollte die Artikel nicht so schludrig überfliegen..
    • one0one 29.05.2017 17:09
      Highlight Highlight Hauptsache motzen ohne zu lesen... Als Copter Fliegen und Raucher werden die nächsten Jahre hart für mich... Ah ja, Fleisch esse ich auch :D
  • pachnota 29.05.2017 07:49
    Highlight Highlight Keine Sorge... es wird sicher nicht lange gehen, gerade hier in der Schweiz, und wir werden eine Vielzahl von neuen Gesetzten gegossen haben, die diesem "wildem" fliegen, einen Riegel schieben werden.

    Alles wird in Bälde durchreglementiert sein (wie es sich hier auch gehört) und als Drohnenpilot braucht es bald eine Lizenz inkl. teurer Prüfung.

    Ist ja klar!

    S, könnte jemand verletzt werden!

    Geht gar nicht!
    Wir, müssen s durchstrukturieren!
    Via Secura für Drohnen.

    Wir leben ja in der Schweiz.

    ... und träumen Sie bitte weiter.
    • SemperFi 29.05.2017 08:15
      Highlight Highlight @pachnota: Logisch braucht es Gesetze, wenn die Leute nicht gewillt sind gesunden Menschenverstand einzusetzen und sich auch nicht an die geltenden Regeln halten.
    • Gringoooo 29.05.2017 08:31
      Highlight Highlight Es gibt bereits Regelungen welche auf die Drohnen angewandt werden können. Aber hätten sie Freude, wenn Sie eine Verletzung durch eine Drohne erleiden, dessen Piloten oben drauf regelwidrig keine Versicherung hat? Jeder Autofahrer braucht auch eine Haftpflicht, so auch bei Drohnen ab einem gewissen Gewicht.
    • DerElch 29.05.2017 09:40
      Highlight Highlight Gestern Nachmittag. Wunderschöne Wanderung hoch zum Bannalpsee. Dort sitzt ein junger Vater und lässt seine Drohne über den See und das Restaurant fliegen. Das ich gefilmt werde beim Wandern ist ja das Eine, dass diese aber ganz ordentlich laut ist das Andere! Mit stört es, in der friedlichen Natur von wirklich nicht sonderlich leisem Surren und Brummen gestört zu werden.

      Und daher, finde ich, muss es geregelt werden. In der Natur stört es ebenso wie zu Hause wenn ich im Garten die sonntägliche Entspannung suche.
    Weitere Antworten anzeigen
  • oXiVanisher 29.05.2017 07:40
    Highlight Highlight Merci watson! Wohl das einzige Medium welches nicht auf Panik-Mache ziehlt sondern Leute informiert.

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