Schweiz
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Nationalrat Roger Koeppel spricht zu de Medien, am Abstimmungssonntag der Durchsetzungsinitiative am Sonntag, 28. Februar 2016 in Einsiedeln. Am Sonntag stimmt die Schweiz ueber vier Vorlagen ab, darunter die Durchsetzungsinitiative der SVP. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

In der Antike sei es in Europa wärmer gewesen als heute, argumentiert Roger Köppel (SVP). Bild: KEYSTONE

Klima-Abkommen: Wer bei uns den Trump macht

Nur wenige Tage, nachdem Donald Trump in Washington die Klima-Bombe platzen liess, wird auch in Bundesbern über das Pariser Abkommen gestritten. Diese Schweizer Volksvertreter würden es dem US-Präsidenten am liebsten gleichtun.



Donald Trump pfeift auf den Klimapakt von Paris: Mit dem gestern angekündigten Ausstieg gehören die USA neben Syrien und Nicaragua zu den einzigen Staaten, die nicht mehr Teil des UNO-Weltklimavertrags sind.

Die Schweiz hingegen hat versprochen, ihre Treibhausgas-Emissionen bis 2030 um die Hälfte zu senken – und danach alle fünf Jahre ein neues, ehrgeiziges Reduktionsziel bekanntzugeben. Damit das Abkommen von Paris rechtskräftig wird, muss allerdings das Parlament noch seinen Segen dazu geben.  

Nachdem der Nationalrat der Ratifizierung im März nach einer hitzigen Debatte über schmelzende Gletscher und rülpsende Kühe zugestimmt hat, ist am nächsten Mittwoch der Ständerat dran.

Wer macht bei uns den Trump? Eine Übersicht:

SVP: Trump-Faktor «hoch»

Die SVP wird sich im Ständerat wie schon im Nationalrat gegen die Ratifizierung des Pariser Klimaabkommens stellen. In der Frühlingssession hatten sich die Vertreter der Partei wortgewaltig gegen das Abkommen gewehrt – nicht weniger als 13 Exponenten traten dafür ans Mikrofon.

Der Zürcher Nationalrat und «Weltwoche»-Verleger Roger Köppel etwa bemühte einen historischen Vergleich:

«Wie erklären Sie mir, dass in der Antike zur Zeit des Römischen Reiches die Temperaturen in Europa viel höher waren als heute? Ich glaube, es gab auch Phasen im Mittelalter, wo es viel wärmer war. Meines Erachtens waren dort der Autoverkehr und auch die Absonderung von Aerosolen aus Spraydosen noch nicht ganz so hoch wie heute.»

Roger Koeppel, SVP-ZH, spricht zum Bankgeheimnis, an der Wintersession der Eidgenoessischen Raete, am Dienstag, 13. Dezember 2016 im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Roger Köppel (SVP/ ZH). Bild: KEYSTONE

Auch der Aargauer Andreas Glarner wagte einen Blick zurück:

«Wir sind in den Achtzigerjahren einem gigantischen Schwindel aufgesessen: Das war das Waldsterben. Sie noch nicht, aber Ihre Vorgänger haben uns damals gezwungen. Wir fahren in der Schweiz auf den Strassen übrigens immer noch ‹Tempo Waldsterben›, 80 und 120 Stundenkilometer. Das Waldsterben hat sich als gigantische Lüge erwiesen. Wie können Sie, Herr Girod, uns jetzt garantieren, dass wir nicht einem gigantischen Klimaschwindel aufsitzen?»

Der Aufkleber

Andreas Glarner (SVP/ AG) mit einer Frage an den grünen Ratskollegen Bastien Girod. bild: KEYSTONE

Der Berner Nationalrat Erich Hess versuchte derweil, seinen Standpunkt mit Zahlen zu untermauern – oder mit «alternativen Fakten», wie die Gegner seine Ausführungen nannten:

«Sie wissen ja, wir hatten schon viele kältere und wärmere Zeiten auf diesem Planeten, diverse Gletscherzeiten. Sie wissen ja auch, dass 97 Prozent der CO2-Ausstösse natürliche Ausstösse sind und nur 3 Prozent vom Menschen verursacht sind. Wenn man es herunterrechnet auf die Schweiz, stellt man fest, dass diese 0,0000001 Prozent davon verursacht. Glauben Sie nicht auch, dass die Kosten, die wir hier verursachen, in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen?»

Erich Hess (SVP-BE) gibt ein Interview in der Wandelhalle, waehrend der Wintersession der Eidgenoessischen Raete, am Donnerstag, 15. Dezember 2016, in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Erich Hess (SVP/ BE). Bild: KEYSTONE

Ex-Parteichef Toni Brunner schliesslich befürchtete, dass der Klimapakt genutzt wird, um neue «Steuererhöhungen, Lenkungsmassnahmen, Verbote und Regulierungen» durchzupeitschen. Seine Sorge galt dabei insbesondere der Landwirtschaft:

«Sie können entweder die Tierhaltung in der Schweiz verbieten und dafür wieder mehr importieren, oder Sie können den Schweizer Kühen ein generelles Rülpsverbot auferlegen. Dann würden Sie vielleicht etwas zum Weltklima beitragen.»

Toni Brunner (SVP/ SG)

Toni Brunner (SVP-SG) telefoniert im Vorzimmer zum Nationalrat, waehrend der Sommersession der Eidgenoessischen Raete, am Dienstag, 30. Mai 2017 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Toni Brunner (SVP/ SG). Bild: KEYSTONE

Am Ende stimmte im Nationalrat ein einziges Mitglied der SVP-Fraktion für die Ratifizierung des Klimaabkommens: die Waadtländer Bäuerin Alice-Glauser Zufferey.

In der kleinen Kammer dürfte das Bild in den Reihen der SVP mindestens gleich klar sein. Allerdings bedeute das nicht, dass seine Partei auf Trumps Spuren wandle, hält der Thurgauer Ständerat Roland Eberle (SVP/ TG) fest: Einerseits kenne er die Argumentation Trumps nicht. «Andererseits hat einer der grössten CO2-Produzenten auf der Welt eine andere Verantwortung als die Schweiz, die in Sachen Klimaschutz schon heute vorne mit dabei ist.»

FDP: Ein paar Mini-Trumps

Die FDP-Fraktion bekennt sich grundsätzlich zum Klimapakt von Paris, hatte sich im Nationalrat aber für ein abgespecktes Reduktionsziel stark gemacht. Statt um 50 Prozent hätte die Schweiz ihre Treibhausgasemissionen nach dem Willen der Freisinnigen bis 2030 lediglich um 40 Prozent reduzieren sollen.

«Vorne aktiv mitschreiten, aber nicht davonrennen», umschrieb Peter Schilliger (LU) die Position seiner Fraktion. Hintergrund: Zwar sieht der Klimapakt gemeinsame Langzeitziele vor (der weltweite Temperaturanstieg soll gegenüber der vorindustriellen Zeit auf weniger als 2 Grad Celsius beschränkt werden) – jedes Land kann seine Reduktionsziele aber selber definieren.

Der Antrag der Freisinnigen fand im Nationalrat keine Unterstützung. Einzelne FDP-Politiker lehnten eine Ratifikation des Klimavertrags in der Folge komplett ab. Neben Gewerbepräsident Hans-Ulrich Bigler (ZH) drückten auch Thierry Burkhard (AG), Albert Vitali (LU), Bruno Pezzatti (ZG) und Benoît Genecand (GE) den Nein-Knopf.

Hans-Ulrich Bigler (FDP-ZH) hoert sich eine Frage eines Ratskollegen an, waehrend der Sondersession im Nationalrat, am Dienstag, 2. Mai 2017 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Hans-Ulrich Bigler (FDP/ ZH) Bild: KEYSTONE

Rot-grün: Die Anti-Trumps

Während sich die Freisinnigen eine moderatere Treibhausgas-Reduktion wünschten als vom Bundesrat vorgesehen, gingen die Vorgaben der Ratslinken nicht weit genug. Eine Minderheit um Beat Jans und Jonas Fricker forderte, dass die Emissionen um 60 Prozent reduziert werden müssen. Sie zogen den chancenlosen Antrag schliesslich aber wieder zurück.  

Umso leidenschaftlicher rechneten die Vertreter des linken Lagers mit den Klimawandel-Skeptikern aus der SVP ab. Der grüne Bastien Girod bemühte dafür einen tierischen Vergleich:

«Liebe SVP-Fraktion, Ihr Verhalten erinnert mich etwas an Frösche – ja, an Frösche –, weil es bei Fröschen so ist: Wenn man sie ins heisse Wasser stellt, springen sie sofort wieder heraus. Wenn man hingegen einen Frosch nimmt und ihn ins kalte Wasser tut und dieses Wasser langsam erwärmt, merkt der Frosch nicht, dass es wärmer wird, und bleibt im Wasser, auch wenn er herausspringen könnte. Er bleibt im Wasser, bis er am Schluss verkocht.»

Bastien Girod, Nationalrat Gruene, orientiert an einer Medienkonferenz in Zuerich am Mittwoch, 4. November 2015 ueber seine breite Unterstuetzung im 2. Wahlgang fuer die Staenderatswahlen im Kanton Zuerich am 22. November. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Bastien Girod (Grüne/ ZH). Bild: KEYSTONE

Referendum gegen CO2-Gesetz?

Im Ständerat dürfte die Ratifizierung des Klima-Abkommens am Mittwoch nicht gefährdet sein. Kommissionspräsident Werner Luginbühl (BDP/ BE) geht allerdings davon aus, dass das Signal aus Amerika die Debatte nochmals hochkochen lässt: «Es kann gut sein, dass sich die Gegner des Abkommens von Trumps Entscheid ermutigt fühlen, dieses nun noch vehementer zu bekämpfen», sagt er zu watson.

Wie zur Bestätigung dachte SVP-Präsident Albert Rösti heute laut darüber nach, die Umsetzung des Klimaabkommens – das CO2-Gesetz – mit einem Referendum zu bekämpfen. Für Ständerat Roland Eberle sind solche Überlegungen jedoch verfrüht: «Ich bin kein Freund von Referendumsandrohungen, bevor das Menü auf dem Tisch ist.»

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174Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Laut_bis_10 05.06.2017 11:31
    Highlight Highlight Ok, an alle die hier den "menschgemachten" Klimawandel bestreiten:

    Dass CO2 als Treibhausgas funktionieren kann, wurde schon vor 150 Jahren nachgewiesen. Ohne jegliche politische Motivation (siehe http://tinyurl.com/yd68o4ua).

    Hier auf der offiziellen NASA-Seite kann man gerne nochmal durchlesen, wie der Treibhaus-Effekt funktioniert: https://climate.nasa.gov/causes/

    Und Angehängt noch eine Grafik aus dem IPCC-Report 2014, welche die Treibhausgas-Konzentration und den gebrauch von fossilen Brennstoffen gegenüberstellt.
    Benutzer Bild
  • Herbert Anneler 05.06.2017 11:00
    Highlight Highlight An die Klimawandel-Leugner: Schaut doch einmal nicht nur Fox-News, sondern geht doch einmal in die Berge und seht, wie dort die Post abgeht. In 50 Jahren keine Gletscher mehr, in 100 Jahren ist die Blüemlisalp wieder eine Blumen-Alp. Was glaubt Ihr, wie viele Touris dann noch kommen werden wegen Gletscher und Schnee? Dann aber weinerlich für den leidenden Tourismus in Bern um Subventionen betteln: Das beherrscht Ihr aus dem ff. Soviel Verlogenheit sollten eigentlich auch eure Köpfe nicht aushalten. Ich staune immer wieder. Köppel verherrlicht voraufklärerische Zeiten. Grausig!
    • atomschlaf 05.06.2017 16:04
      Highlight Highlight @Anneler: Das ist ja nicht der Punkt.
      Ich bin oft genug in den Bergen um die Veränderungen zu sehen.
      Der Punkt ist, warum sich das Klima wandelt und das ist nun mal alles andere als klar.
      Schon gar nicht so klar, dass damit derart massive staatliche Eingriffe und Unverteilungen gerechtfertigt werden können.
    • Herbert Anneler 05.06.2017 19:27
      Highlight Highlight Hi Atomschlag, es geht ja nicht nur um Klimaerwärmung, sondern auch um unsere Atemluft und damit unsere Gesundheit und unsere Lebenserwartung. Selbst ohne Klimaerwärmung macht es doch Sinn, diejenigen Abgase zu vermindern, die uns krank machen.
    • flausch 05.06.2017 20:25
      Highlight Highlight @atomschlaf
      Im falle das die Schweiz eine innovative Nation sein sollte, wäre es nötig ein Bisschen zu investieren. Die SVP jedoch vermisst noch immer die guten alten Zeiten. Naja das setzen auf die Atom/Öl Karte ist einzig und alleine ein Schuss ins eigene Bein, aber wie sonst könnte man Ängste bewirtschaften wenn man nicht den Schrecken selbst produzieren würde?

    Weitere Antworten anzeigen
  • Tom Garret 05.06.2017 01:24
    Highlight Highlight Ich möchte einfach mal noch festhalten dass es drei arten von Menschen gibt. Diejenigen die sagen die Klimaerwärmung ist Haushemacht, diejenigen die sagen die Klimaerwärum ist "normal" und diejenigen die behaupten das Klima ändere sich gar nicht. Die zweiten würde ich nicht als Klimalügner betiteln, denn sie bestreiten das ändern des Köimas gar nicht...
  • atomschlaf 05.06.2017 00:00
    Highlight Highlight Auch in Teilen der CDU scheint man zur Vernunft zu kommen. Sieht ganz danach aus, dass Trump hier eine höchst erfreuliche Entwicklung angestossen hat!

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-06/klimaschutz-pariser-abkommen-cdu-csu-berliner-kreis

    Zeit, die Deutungshoheit der Klimahysteriker zu beenden.
  • Peter Bünzli 04.06.2017 13:51
    Highlight Highlight Oh so viele Klimaexperten!? Die sollen mal in die Politik und sich einsetzen, wenn sie anscheinend so viel Wissen mitbringen. hüstlhüstl.
  • clavi 04.06.2017 09:57
    Highlight Highlight wer, so wie ich, das klimaabkommen gelesen hat weiss, dass die versprechen nichts als heisse luft sind. da stehen ziele drin, die bereits erfüllt sind. versprechen also, die man ohne auch nur ein bisschen etwas ändern erfüllen kann. darum kann man das abkommen weltweit spülen. bringt absolut nichts. zudem ist die klima debatte wie eine religion. wer nicht mitmacht, ist der buhman. faktencheck wäre angesagt...
    • MartinArnold 04.06.2017 11:11
      Highlight Highlight Schön dass Sie das gelesen haben!
      Tatsache ist: dass sich das Klima massiv verändert hat!
      Tatsache ist: dass der Mensch in wesentlichen Teil dafür verantwortlich ist!
      Tasache ist: dass der Mensch dr einzige Faktor ist, der bewusst Einfluss nehmen kann. Unabhängig davon was in dem von Ihnen gelesenen,wenn überhaupt verstandenen, Abkommen steht!
    • Domino 05.06.2017 04:33
      Highlight Highlight Dann bitte her mit den Fakten...
  • WilliMu 03.06.2017 23:55
    Highlight Highlight Nein, Herr Toni Brunner:
    Sie müssen Ihren Viechern nicht das Furzen und Rülpsen verbieten. Sie könnten gen-manipulierte Tiere entwickeln, die das CO2 in Pillenform, Kuhfladen. Schafs- und Geissenböhnli etc. Binden.
    Diese CO2-Exkremente könnte man dann sammeln und in unsere Wälder ausbringen, wo sie die Assimilation fördern und zu einer prächtigen Holzproduktion beitragen würden.
  • Urs Minder 03.06.2017 22:25
    Highlight Highlight Ich habe festgestellt das sobald gezahlt werden darf, ob fürs Klima oder Energie, dann gleich unkonsequent weitergelebt wird und man ja die anderen meint mit Sparen und Zahlen. Die Leute müssen Ihre Schuldgefühle loswerden und möchten sich mit Gesetzli und Aemtli zudecken. Damit es wie im Gesundheitswesen mit den Kosten überbordet. Aber man kennt kein Mass mehr. Solange sie nicht konsequent umweltgerecht leben brauchen sie andere nicht zu verurteilen. In Länder wo es keine Opposition gibt, gibt es nur Faschisten oder Sozialisten.
  • Le_Urmel 03.06.2017 18:55
    Highlight Highlight Das Waldsterben war keine Lüge, es wurden massive Eingriffe veranlasst, um es zu verhindern.
    Aber was soll man erwarten von Leuten, die so reich sind, dass sie in sauberer Umgebung leben, Thyssen und Krupp in den 70er haben nicht in Essen gewohnt, warum wohl. Die meisten Kader der KP China wohnen nicht in Peking, und Trump wohnt nicht im Frackinggebiet in Oklahoma.

    Soweit ich mich erinnern kann steht im Umkreis von 50 km von Herrliberg kein AKW, Chemiewerk oder ein Hochofen.

    Ich lasse mich gerne korrigieren.
    • wasylon 03.06.2017 21:46
      Highlight Highlight Gösgen, Leipstadt, und Beznau befinden weniger als 50 km von Herrliberg entfernt (Luftlinie).
    • Le_Urmel 04.06.2017 00:02
      Highlight Highlight Der Kollege hat Recht Gösgen und Leipstadt liegen 47km und Beznau liegt 41 km weit entfernt.

      Ich entschuldige mich und finde das noch mehr und ältere Kernkraftwerke in der Schweiz gebaut werden sollten

      Vielleicht finden wir auch noch Kohle
    • Alle haben bessere Namen als ich. 05.06.2017 01:10
      Highlight Highlight Mhm ältere Kraftwerke bauen... Wird schwierig, aber wir haben noch alles geschaft.
  • blueberry muffin 03.06.2017 18:08
    Highlight Highlight Im Mittelalter hatten die auch geniale Sensoren für Weltweite Klimamessungen.

    Zumindest die Aliens mit denen Köppel im Kontakt steht.
    • Alienus 03.06.2017 21:24
      Highlight Highlight Der Köppel steht nur mit Blocher und sich selbst im Kontakt.

      Man meidet solche irdische Verlierer
  • Kii 03.06.2017 17:01
    Highlight Highlight Der Mob der bezahlten Blitzverteiler ist wieder am Start. Haha.
  • rodolofo 03.06.2017 14:57
    Highlight Highlight ich sehe noch einen anderen Grund, warum der SVP/FDP die Diskussionen und Regulationen rund um die Klimaerwärmung nicht passen:
    Sie lokalisieren die Problem-Verursacher BEI UNS, in den ach so entwickelten, reichen Industrieländern!
    UNSER Lebens-Stil ist nicht nachhaltig und bräuchte drei Erden, um fortgesetzt werden zu können!
    Viel lieber betreibt die SVP Sündenbock-Politik, indem sie alles Böse im Ausland und bei AusländerInnen entdeckt und bekämpfen will.
    Die BewohnerInnen der ersten Südsee-Inseln, die ihre Heimat verlassen müssen, weil der Meeresspiegel steigt sind also selber schuld...
  • Addi 03.06.2017 13:52
    Highlight Highlight Zuerst die Waldsterben-Lüge, jetzt die Klimaerwärmungs-Lüge.

    Wenigstens stellen nun auch einige der Politiker fest, dass es im Altertum und im Mittelalter wärmer war als heute.

    Klima-Lüge!!
    • piewpiew 03.06.2017 15:13
      Highlight Highlight Mein Gott. Und so etwas hat Stimmrecht. Bitte zurück in die Schule. Selbst wenn die höchst bizarre "Klimalüge" existieren würde: Was fossile Energieträger anrichten, kann man in China gut mitverfolgen. Warum nicht saubere Energien fördern? Angst der Umwelt nicht zu schaden?
      Einfach nur idiotisch gegen das Klimaabkommen zu sein.
    • MartinArnold 03.06.2017 15:17
      Highlight Highlight Sag das mal den betroffenen.
      Gondo, Brig, Urnerland, Emmental. Die werden Dir die Klima-Lüge husten, Addi.
      Es gab immer Auf und ab. Was es in dem Masse nicht gab, sind diese extremen Wetterkapriolen. Die kommen nicht von der Klima-Lüge, aber wohl vom Klimawandel!
    • Alex_Steiner 03.06.2017 18:42
      Highlight Highlight Nö.

      Fakt ist: Die sogenannte "Mittelalterliche Warmzeit" konzentrierte sich auf einzelne Regionen, weltweit jedoch war es damals nicht wärmer als heute.
  • Ursus ZH 03.06.2017 13:51
    Highlight Highlight Der Niederlagen-Fetischismus für wird bei der SVP langsam krankhaft. Und die nennen sich immer noch Volkspartei!
  • BrigitteA 03.06.2017 13:49
    Highlight Highlight Ach, die SVPler sind doch bloss eifersüchtig, dass sie Trump völlig aus den Medien verdrängt. Ich frage mich schon eine Weile, wann einer von diesen Herren ex- oder implodiert. Gerade an Köppels, Glarners und Wobmanns Egos muss das ja furchtbar kratzen.
  • Madmessie 03.06.2017 08:46
    Highlight Highlight Süss, das Köppelchen :-))
  • mako 03.06.2017 00:39
    Highlight Highlight Das Abkommen kann problemlos unterschrieben werden. Wie ich in den letzten Tagen erst erfuhr, ist im Abkommen absolut keine Strafe vorgesehen, wenn man es unterschreibst und sich dann aber nicht daran hält.
    Wie hirnlos sind denn eigentlich unsere Politiker?
    • Regas 03.06.2017 11:10
      Highlight Highlight @mako: Finde ich auch. Das Problem ist nur das unsere Regierung wieder wie ein braver Schüler alles daran setzten wird die Vorgaben umzusetzen, während Länder wie China, Russland und Indien sich kaum an die vorgaben halten werden. Und das obwohl die Reduktionsziele dieser Länder weit weniger drastisch ausfallen.
      Der Dumme am Ende ist der normale Bürger, der die Zeche zu bezahlen hat, und dem Klima ist damit auch nicht geholfen.
    • rodolofo 03.06.2017 15:02
      Highlight Highlight @ Regas
      "Brave Schüler" sind also das Problem...
      Und was ist deine Lösung?
      Willst Du einen solchen "braven Schüler" in einen stinkenden Container stecken, auf den Deckel sitzen und den armen Streber in seiner Mikroklima-Erwärmung schmoren lassen?
    • loplop717 04.06.2017 08:10
      Highlight Highlight China produziert am meisten solarstrom weltweit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • WilliMu 02.06.2017 23:09
    Highlight Highlight Lieber Herr Köppel:
    in der Antike zur Zeit des Römischen Reiches herrschte in Europa reger Auto-Verkehr, alle Vor-Alfas und -Fiats fuhren mit Petrol, waren zweirädrig und stanken bis nach England hinüber. Deshalb ist das Collosseum in Rom heute noch schwarz.
    Später im Mittelalter waren es dann Rösser und Kühe, die die Umwelt voll-furzten und -rülpsten.
    So entstand dann noch viel später die BGB, aus der sich dann die SVP entwickelte, welche die Furz- und Rülpstiere heute noch subventioniert.
    Haben Sie als Historiker das nicht gewusst? Aber, aber!
  • Urs Minder 02.06.2017 21:50
    Highlight Highlight Der Frust das sie es nicht schaffen die Welt zu retten, brauchen sie generell nicht in Form von neuen Vorschriften und Steuern an ihren Mitbürgern auszulassen. Das reale Ergebnis steht in diesem Fall absolut nicht im Verhältnis zu dem Aufwand den sie von uns erzwingen wollen. Verzichten Sie selber auf das Fliegen, das Auto und das Heizen mit fossilen Brennstoffen. Natürlich gehört die Playstation und der 60 Zöller auch zum Überfluss. Sie sparen Geld, Abgaben und ersparen mir den Steuer-und Abgabestaat. Vielen Dank dafür.
  • lichtler 02.06.2017 20:07
    Highlight Highlight Die genannten Personen der SVP sind alles extremisten und Brandstifter, allen voran Köppel... ich hoffe doch sehr das es noch Schweizer Politiker gibt die vernünftig sind und ja sagen... und Herr glarner sollte sich bewusst sein, dass zu hohe Geschwindigkeit auch zu mehr Unfällen führen wird... das wird er sicherlich bestreiten und als Lüge hinstellen, aber es ist nun mal so...
  • TheMan 02.06.2017 19:53
    Highlight Highlight Piedone 6Beiträge über die Bösen, Bösen SVP. Wie sie doch die Schweiz kaputt macht. Wart PFZ heisst mehr Leute in der Schweiz, heisst mehr Bauen, heisst mehr Autos, heisst mehr Züge, heisst mehr Umweltverschmutzung. Wem verdanken wir die PFZ? Dank den Lügen der SP. 👏👏👏👏
    • CASSIO 02.06.2017 20:47
      Highlight Highlight TheMan. ich bin alles andere als ein Freund der SP, aber Dein Vorwurf ist BULLSHIT. Das Volk hat 2 × ja gesagt zu den Bilateralen. Mit Zustimmung der SVP. Nachdem einige der SVP Unternehmer genügend Arbeitskräfte aus der EU importiert hatten, sagten sie plötzlich"Nein" zur PFZ, im Wissen, dass ein "Nein zur PFZ" ein "Nein" zu den Bilateralen heisst. Mir fehlen seitens der SVP Lösungsansätze, Populismus ist keine Lösung, sondern Opportunismus und Opoortunismus is höchst unschweizerisch, um nicht "gessnerisch" zu sagen. Die Gessners sind heute unter uns, Köppel ist einer von ihnen.
    • Makatitom 02.06.2017 21:45
      Highlight Highlight Wenn wir eine PFZ à la SP hätten, würde sie von griffigen flankiernden Massnahmen begleitet, so dass eine Abstimmung über die Zuwanderung niemlas eine Chance gehabt hätte
    • TheMan 02.06.2017 22:37
      Highlight Highlight Makatitom du meinst die Flankierenden Massnahme die als Alibiübung gedacht sind und als Verarschung des Volks? Den das sind die Flankierenden Massnahmen. Pflästerlipolitik so EU Konform wie möglich. Die SP möchte gar keine Flankierende Massnahmen. Nachhder SP funktioniert alles Perfekt. Alles Perfekt für einen Schleichenden EU-Beitriit. Und die SP Wähler Verteidigen die SP noch. Aber wir können es ganz Kurz machen. Die SVP hat an allem Schuld. Inkl Weltuntergang.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Carl Gustav 02.06.2017 19:52
    Highlight Highlight Hier stelkt sich nicht die Frage, ob man wirtschaftsfreundlich- oder schädlich ist.
    Die Energiewende ist ein riesiges Konjunkturprogram, das junge, kluge Firmen und Köpfe vergolden kann.
    Aber eben nicht nur Eidgenossen oder Bonzenkinder, darum die Ablehnung von SVP/FDP.
    • Urs Minder 02.06.2017 22:02
      Highlight Highlight An welcher Hochschule wird gelernt das ein protektionistischer Markt, subventionierte Jobs und Staatsaufbau mit positiver Konjunktur zu tun hat. Der Steuerzahler bezahlt sogar die Znünipause. Gute und wirtschaftliche Produkte werden gekauft und bedeutend effektiver entwickelt wenn eine private Firma dahintersteht. Aber CO2 in den Boden pumpen ist ein sinnloses Projekt und solche Projekte macht vor allem der Staat noch am uneffektivsten und am teuersten. Gute Ideen setzen sich auch so durch, aus diesem aufgeblasenem Staat kommt höchstens ein warmer Furz.
    • Carl Gustav 03.06.2017 08:47
      Highlight Highlight Guter Herr Minder
      Bitte lassen Sie uns doch wissen welche Wasserkraftwerke oder Reaktoren wurden den von der Privatwirtschaft entwikelt und gebaut?
      Der Staat hatte zum Glück schon immer die Finger im Spiel, und solange sie bürgerlichen Oligarchen am Honigtopf waren, hat es offenbar auch niemand gestört
  • sheimers 02.06.2017 19:34
    Highlight Highlight Zur Römerzeit: Damals wuchs die Bevölkerung stark, nicht nur im römischen Reich. Es wurden grosse Waldflächen gerodet, um Ackerland zu erhalten, für Brennholz oder für Bauten. Diese Art der Holznutzung war nicht CO2-neutral, weil eben nicht wieder aufgeforstet wurde. Die Flächen sind noch heute Siedlungs- und Ackerland. Es ist also davon auszugehen, dass auch schon damals eine menschgemachte Klimaerwärmung stattfand, auch durch Freisetzung von CO2.
    • Gigle 03.06.2017 08:10
      Highlight Highlight Und was soll das jetzt genau heissen?
    • Ursus ZH 03.06.2017 13:42
      Highlight Highlight Gigle, das weiss der sheimers selbst nicht! Er hat den Text irgendwo abgeschrieben und kennt die Bedeutung nicht.
  • dmark 02.06.2017 19:03
    Highlight Highlight Wir werden alle sterben...
    • sheimers 02.06.2017 19:34
      Highlight Highlight Ja, eines Tages. Aber an allen anderen Tagen nicht. :-)
    • Sophia 02.06.2017 20:08
      Highlight Highlight Woher weisst du das, guter dmark?
    • Spooky 02.06.2017 20:51
      Highlight Highlight @Sophia
      "Woher weisst du das...?"

      Hehe! So ist es. Wenn dmark glaubt, er werde sterben, dann ist das seine Sache. Aber er soll nicht für uns alle reden ;-)
  • Töfflifahrer 02.06.2017 18:50
    Highlight Highlight Was mich wirklich stört ist, dass die Klimachange-Leugner einfach einige Sätze aus Studien und berichten rausnehmen, diese dann zusammenhanglos mit einigen griffigen Schlagworten rausposaunen und gegen besseren Wissens kurzsichtig agieren nur um für einige wenige kurzfristig Gewinne zu optimieren.
    Der negative Einfluss von uns auf den Klimawandel ist Fakt. Wir sind dafür verantwortlich, dass Änderungen nicht linear und absehbar erfolgen sondern exponentiell.
    Alle die das leugnen gefährden das Land und das Volk und handeln entgegen dem Eid den Räte geleistet haben!
  • Widmer 02.06.2017 18:46
    Highlight Highlight Also das Waldsterben war wirklich eine Pharse. Oder wie geht es dem Wald seit vielen Jahren: sehr gut.
    • Fulehung1950 02.06.2017 18:53
      Highlight Highlight Farce würde ich nicht sagen. Übertreibung wohl schon. Nur: dank dem Aktivismus damals haben wir heute abgasärmere Autos und generell griffigere Emmissionsbestimmungen. Andernfalls wäre heute die Luft bei uns in den Städten nicht mehr zum Atmen!
    • FrancoL 02.06.2017 18:59
      Highlight Highlight Hast Du schon einmal die Zahlen des vernichteten Holzbestandes gegoogelt, wenn nicht es lohnt sich und dann Deinen Post nochmals überdenken.
    • sheimers 02.06.2017 19:39
      Highlight Highlight Uns hat ein Professor erklärt, beim Waldsterben sei die Diagnose falsch gewesen, die Behandlung aber richtig. Will heissen: Der Wald wäre nicht gestorben. Die Reduktion des Schwefels im Heizöl und der Katalysator im Auto waren aber gut für unsere Gesundheit und gegen die Verwitterung von historischen Gebäuden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Shin Kami 02.06.2017 18:32
    Highlight Highlight Interessant das die SVP ihr letztes bisschen Hirn anscheinend auch noch verschenkt hat und nun den Klimawandel verleugnet...
  • Isa Boletini 02.06.2017 18:25
    Highlight Highlight Die SVP wird hier kaum Erfolg haben. Die meisten Schweizer sind zum Glück so gebildet, dass sie wissen das die "Erderwärmung" kein Scherz ist. Das die USA mit Trump diesen Kurs fährt war zu erwarten. Langsam aber sicher macht sich die USA zum Aussenseiter und ich hoffe das wird "Konsequenzen" für sie haben. Denn für Egoismus "America first" ist kein Platz in dieser Frage.
    • dmark 02.06.2017 19:04
      Highlight Highlight Gebildet oder gepolt?
      Man sollte immer vorsichtig sein, wenn man Andersdenkende als "Nicht"-Gebildete hinstellen möchte.
    • NWO Schwanzus Longus 02.06.2017 19:18
      Highlight Highlight Lustig finde ich aber das gerade die Politiker die sich über Trump empören ständig Fahrzeuge benutzen die viel Abgase verursachen Privatjets, Edelkarossen, usw. Kein Ranghoher Politiker wie Macron oder Junker leben umweltbewusst aber erwarten von uns das wir das tun. Ich bin auch dafür Umweltbewusst zu leben aus anderen Gründen als Klimawandel. Dennoch tun viele Politiker auf empört. Verstehst du die Heuchelei?
    • atomschlaf 02.06.2017 19:32
      Highlight Highlight @DJ_Terror: Sage ich schon lange: "Klimaschutz" ist Theater für das leichtgläubige Volk.

      Die Reichen schmücken sich bestenfalls mit einem Alibi-Tesla oder so, aber auf Riesenvillen, Privatflugzeuge, etc. verzichtet keiner.
    Weitere Antworten anzeigen
  • tinu32 02.06.2017 18:14
    Highlight Highlight Ich finde 80km/h als Geschwindigkeitsbegrenzung auch doof und hätte lieber 120km/h oder unbegrenzt. Dann müsste ich bei meinem Velo nicht ständig auf der Bremse stehen!
    • klugundweise 02.06.2017 19:27
      Highlight Highlight Bedenken Sie, dass auch noch Leute mit dem Trotti unterwex sind 😂
  • Namenloses Elend 02.06.2017 18:08
    Highlight Highlight Ich finde Trump hat recht! Diese ganze Klimalüge wird uns nur aufgetischt um Kohle zu scheffeln!


    Los, tötet mich mit Blitzen!!
    • Jol Bear 02.06.2017 19:09
      Highlight Highlight ... und dabei gehört doch genau die Kohle zu den fossilen Energiequellen, welche den Klimawandel befeuern. Die sehen doch vor lauter Wald das Waldsterben nicht mehr.
    • Firefly 02.06.2017 19:10
      Highlight Highlight Trump scheffelt Kohle.
    • selassi1 02.06.2017 19:17
      Highlight Highlight namenloses Elend😁
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mr. Raclette 02.06.2017 17:45
    Highlight Highlight Achtung, hier wird sich die SVP gewaltig den Mund und die Finger verbrennen. Nach dem Exit der USA aus dem Pariser Abkommen wird sich allgemein eine Stimmung von "jetzt erst recht" breitmachen. Auch in der Schweiz. Da könnte die SVP erneut gegen einen heissen Ofen laufen. Mal sehen.
    • Töfflifahrer 02.06.2017 19:15
      Highlight Highlight Die richtige Diskussion wäre jetzt wie wir die Situation für die Zukunft nutzen können. Die SVP könnte es wirklich schaffen ihr Ansehen auch bei einigen ihrer Anhänger zu ramponieren.
  • Firefly 02.06.2017 17:44
    Highlight Highlight Liebe SVP'ler, was spricht grundsätzlich dagegen weniger Resourcen zu verschwenden und nachhaltiger zu leben?
    • Fulehung1950 02.06.2017 18:55
      Highlight Highlight Das wollen doch die andern. Wir -SVP- sind Opposition! Legt uns eine Lockerungsvorlage vor, dann ziehen wir die Schrauben an. Aber hallo!
    • klugundweise 02.06.2017 19:30
      Highlight Highlight Die Sintflut die nach uns kommt ...
    • Taggart 02.06.2017 22:02
      Highlight Highlight Ressourcenverschwendung ist kurzfristig günstiger. Aber nur kurzfristig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • m. benedetti 02.06.2017 17:39
    Highlight Highlight Wie ist das jetzt genau mit den in DE und anderen EU-Ländern subventionierten Feinstaub-Dieselschleudern, dem zunehmenden von jeglicher Umwelt-Steuer befreitem Luftverkehr, der Schweröl verbrennenden Schifffahrt, der Plastik produzierenden Industrie? Die Weltgemeinschaft hätte genügend Hebel für einen wirksameren Umweltschutz, nutzen ihn aber bei kritischen Themen nicht oder klammern ganze Wirtschaftszweige aus. Und wieso bitte sollten wir bei einer Alibiübung wie dem Klimaabkommen unsere Steuergelder einsetzen? Ich sage nur moderner Ablasshandel.
    • klugundweise 02.06.2017 19:32
      Highlight Highlight Dank dem Ablass kommen wir nicht in die Hölle!
    • Flexon 02.06.2017 19:44
      Highlight Highlight @Benedetti
      Globaler Umweltschutz funktioniert nur wenn alle mitmachen. Die rechtliche Verwirklichung von "alle machen mit" ist ein Klimaabkommen. Damit alle das Klimaabkommen unterzeichnen braucht es Kompromisse. Wenn die reiche Schweiz nicht mal mitmachen würde, wieso sollte dann das arme Griechenland mitziehen? Oder Portugal? Oder Polen? Oder Vietnam? Oder Sri Lanka? Oder Paraguay? Oder Äthiopien?
  • piedone lo sbirro 02.06.2017 17:35
    Highlight Highlight glaubt die SVP wirklich, im fahrwasser von trump erfolg zu haben?

    die SVP ist tief gesunken - blöder als trump sind nur noch seine anhänger.
    gleich und gleich gesinnt sich gut.
    • Regas 02.06.2017 19:03
      Highlight Highlight Wird der Klimapakt angenommen werden vor allem die Mieter, die Büezer und die Autofahrer wieder einmal die Zeche zu bezahlen haben. Die grossen Tiere in der SVP haben jederzeit die Option Ihre Produktionsstätten zu lasten der Arbeiter zum Beispiel nach Indien zu verlagern, da kümmert sich niemand um den Schadstoffausstoss und im Notfall kann mit genügend Bestechungsgeldern alles geregelt werden. Richtigerweise sollte ja die SP gegen das Abkommen votieren.
    • Matthias Studer 02.06.2017 20:55
      Highlight Highlight Sprechen wir mal von denen die profitieren. Also unsere Kinder, und deren Kinder, und deren Kinder. Alle nach uns. Und du machst dir Sorgen wegen dem Geld?

      Übrigens, auch Indien ist dabei. Also müssten sie nach Syrien, Nicaragua oder jetzt die USA produzieren gehen.

      Hat aber einen massiven Haken. Energie einsparen heisst auch, weniger zu zahlen. Klar, Investitionskosten sind hoch, werden aber locker wieder eingeholt.

      Beispiel Einführung der LRV92.
    • Töfflifahrer 03.06.2017 09:56
      Highlight Highlight @Matthias Studer: Sie haben recht. Ein Wandel hin zu nachhaltigem Leben und sorgsamen Umgang mit unseren Ressourcen heisst nicht nur unseren Nachfahren etwas lebenswertes zunhinterlassen, sondern es bedeutet ein Wandel der gesamten Gesellschaft und des Systems. Das betrifft auch die Verwaltung und deren Finanzierung.
  • TRL 02.06.2017 17:31
    Highlight Highlight 280ppm vor der Industrialisierung und 400ppm heute. Das ist die einzige Zahl die zählt wenns um C02 geht, Erich...
    Dass die Temperatur von ganz vielen Faktoren beeinflusst wird stimmt schon. Aber wer nicht kapiert, wie ein Treibhausgas funktioniert, sollte dann auch nicht dieselbe verhasste Wissenschaft zitieren (ohne Quellenangabe?) wenn's um Temperaturen im Mittelalter oder Altertum geht - die ja höchstens auf Baumringen oder anderen archäologischen Messungen beruhen können.
    Waldsterben: https://de.wikipedia.org/wiki/Waldsterben
    Also leugnen kann man das ja wohl nicht...
  • piedone lo sbirro 02.06.2017 17:30
    Highlight Highlight die klimaänderungsleugnung ist ein grund, weiterhin milliarden mit erdöl zu verdienen, und genau dort sitzen die SVP-leute, in der erdöl-industrie.

    heimatliebe ist respekt und schutz unserer natur und umwelt. die SVP ist heimatfeindlich!

    jeder der SVP wählt weiss nun definitiv wofür sie steht: egoismus, kurzsichtigkeit, profit, gier, zerstörung der umwelt.
    • Regas 02.06.2017 18:02
      Highlight Highlight
      @piedone lo sbirro: Bleiben wir doch einfach beim Thema: Es bringt absolut nichts wenn die Schweiz in 17jahren die Co2 Emission Halbiren will, was sowieso nicht möglich sein wird, während Staaten wie Indien und China Trotz dem Abkommen den Ausstoss weiter erhöhen werden. Die SVP ist in dieser Hinsicht, im Gegensatz zu den anderen Parteien einfach nur realistisch.
    • Regas 02.06.2017 18:48
      Highlight Highlight Welche SVP Leute sitzen bei welchen Ölfirmen?
      Die Bauern jedenfalls nicht.
    • Fulehung1950 02.06.2017 18:57
      Highlight Highlight Regas: Präsident Rösti lenkt die Geschicke von Swissoil. Amstutz jene der ASTAG. Andere den Hauseigentümerverband. Klingelts?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Altweibersommer 02.06.2017 17:29
    Highlight Highlight Die Erderwärmung ist keine Glaubensfrage. Umso mehr nervt mich, dass wieder mal nur mit Gefühlen politisiert wird. Dies gilt vorallem auch für die Linken, die zwar das richtige anstreben, aber keine Ahnung zu haben scheinen weshalb und wie.
  • Bruno S.1988 02.06.2017 17:26
    Highlight Highlight Also verstehe ich das richtig? Unabhängigkeit von den Ölstaaten ist schlecht? Keine Kriege mehr im Nahen Osten wegen den fossilen Energien ist nicht Wünschenswert?! Ihr wollt weiterhin Regimechanges, Flüchtlingswellen und Waffendeals mit den Enthauptern aus Saudi Arabien? Wow...aber verblendet sind die "Gutmenschen", nicht wahr? Ihr seit der gleichen Meinung wie Donald Trump. Darauf könnt ihr ja mächtig stolz sein. Die Twitternde Schande aus Amerika die sogar den Republikanern immer peinlicher wird...der SVP jedoch nicht. BRAVO!
    • Bruno S.1988 02.06.2017 17:34
      Highlight Highlight Erdöl, Gas und Kohle aus der Dyno-Zeit verbrennen zieht ihr der Solarenergie, Windenergie, Erdwärme und Wasserkraft vor? Wir sind in Zeiten von winzigen computerchips und künstlicher intelligenz, aber ihr wollt Heizen wie damals in den Zeiten als es noch nicht mal Telefone gab?
    • FrancoL 02.06.2017 18:15
      Highlight Highlight Ja das scheinen die wirklich zu wollen und zudem der Wissenschaft misstrauen, denn sie ist des Teufels. So gesehen verstehe ich es auch dass die SVP an der Bildung sparen will, die Bildung braucht es für die SVP definitiv nicht.
  • piedone lo sbirro 02.06.2017 17:20
    Highlight Highlight wobmann ist doch jener puurezmörgeler, der mit seiner entourage in bern sich mit einer sprengstoff-atrappe und männer in burkas zeigte.
    wenn fast 200 nationen für dieses abkommen sind, ist nur die volkspartei die einzig wahre. mit diesen mini-trumps musste man rechnen.

    wobmann ist auch derjenige, der sich aktiv gegen ein verbot der extrem lauten klappenauspuffanlagen an töffs oder autos einsetzt.
  • Herbert Anneler 02.06.2017 17:19
    Highlight Highlight Nun sieht man, wie "ernst" der SVP der Volchswille wirklich ist. Nur 2 Wochen nach der Energiewende-Watsche versucht sie wieder, das Rad 50 Jahre zurückzudrehen. Gelingen wird es ihr zwar nicht, aber es zeigt, wie wenig ihr das Wohl der Schweiz am Herzen liegt. Kunststück: Milliardär und Amag-Besitzer Frey gehört dem strategischen Leitungsausschuss der SVP an... Und Röstis Lobby ist auch eine ölige Geschichte. Einfach nur noch widerlich!
  • piedone lo sbirro 02.06.2017 17:15
    Highlight Highlight die ewiggestrigen und faktenresistenten sind hier natürlich alle einer meinung, sind ja lustigerweise die gleichen, die früher alles besser fanden, selbst das wetter..

    die SVP-"logik", nach mir die sintflut, wird immer klarer entlarvt.
    hoffen wir, dass diese schweizerische trump-partei bei den nächsten wahlen eine massive schlappe einfährt

    wenn die SVP über den akt der vernunft redet, ist es das gleiche wie wenn der papst über den sexuellen akt spricht: bei haben keine ahnung wovon sie reden.

    war wohl ein bisschen zu warm die letzten tage für gewisse SVP`ler.
  • -woe- 02.06.2017 17:14
    Highlight Highlight Nehmen wir einmal - wie die SVP - an, die Klimaerwärmung wäre natürlichen Ursprungs und hätte nichts mit uns Menschen zu tun. Wäre es nicht auch dann ein Gebot der Stunde, etwas dagegen zu unternehmen, weil wir fundamental in unserer Existenz bedroht werden?

    Die SVP würde wohl auch auf Lawinwenverbauungen verzichten, weil der Mensch ja den vielen Schnee nicht selber auf die Berge geworfen hat und somit keine Schuld an den riesigen Lawinen trägt, die die Bergdörfer bedrohen.
    • atomschlaf 02.06.2017 19:36
      Highlight Highlight @woe: Nein, es wäre das Gebot der Stunde, die verfügbaren Ressourcen in Anpassung an das sich verändernde Klima zu investieren statt in etwas, was ohnehin nicht wesentlich beeinflussbar ist.
  • piedone lo sbirro 02.06.2017 17:05
    Highlight Highlight hinsichtlich klima- und umweltschutz sei gesagt, dass es irgendwann womöglich zu spät sein wird, die folgen rückgängig zu machen.

    dann bauen wir eine mauer um die schweiz und geben den linken und netten und den asylanten die schuld!

    welcome to SVP!
    • Thinktank 02.06.2017 17:23
      Highlight Highlight Angst vor dem Klima ist ok, Angst vor Masseneinwandung nicht.
      Welcome to gutmenschlichem Tunnelblick.
    • Altweibersommer 02.06.2017 17:40
      Highlight Highlight @Thinktank: Masseneinwanderung ist ein Symptom, Klimaerwärmung eine Ursache. Selbstverständlich sind es die Symptome die bei einer Krankheit schmerzen. Um die Probleme langfristig zu lösen, müssen jedoch die Ursachen bekämpft werden.
    • Firefly 02.06.2017 17:49
      Highlight Highlight Ja, die eine Angst ist irrational die andere rational. Die eine will ignorant in der Vergangenheit verharren die andere zuversichtlich in die Zukunft schreiten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • piedone lo sbirro 02.06.2017 17:01
    Highlight Highlight die SVP zeigt einmal mehr ihre ignoranz.

    rösti&SVP sind gegen eine erhöhung der CO2 abgabe - wen wundert`s, er ist ja präsi von swissoil.

    hoffentlich sehen es die bürger endlich ein, diese populistischen trolle ohne jedes konzept sowie reiner eigeninteressen-, lobby- sowie klientelpolitik ins polit. abseits zu stellen!




  • Thinktank 02.06.2017 16:40
    Highlight Highlight Komisch, wenn ich die Karte mit den Klimasündern anschaue, dann sind wir bei den Gutmenschen. Wozu müssen wir bei diesem Klimaverein von Klimaschwerverbrechern mitmachen?
    • AdiB 02.06.2017 17:39
      Highlight Highlight Mal ne frage. Wer verdient am klimaschutz? Und was sind klimaverbrecher? Wie wird man ein verbrecher/verräter und weis gott was, wenn man etwas zur besserung der umwelt beiträgt.
      Ich verstehe diese aussage nicht. Und verstehe nicht welches verbrechen da begangen wird. Bitte um erklärung?
    • sheimers 02.06.2017 20:00
      Highlight Highlight Das Problem ist wohl, dass die Karte den CO2-Ausstoss im entsprechenden Land wiedergibt. Wir importieren viele enorm dreckig produzierte Produkte. Wir haben den Schadstoffausstoss sozusagen ausgelagert. Aber grün ist die Schweiz nicht. Pro Kopf produziert kaum ein anderes Land mehr Abfall, und der wurde aller mal irgendwo anders mit viel Energieaufwand hergestellt.
  • Silvan85 02.06.2017 16:36
    Highlight Highlight Mann sollte das verleugnen des Klimawandels unter Strafe stellen wie die Holocaustleugnung. Es kann nicht sein das man jeglichen Dünnschiss behaupten darf und damit Gefahren verharmlost. Und zur SVP, war klar, das ist eine braune Partei, die glauben auch an Chemtrails und so.
    • nick.jeker 02.06.2017 18:32
      Highlight Highlight Ich weiss eigentlich nicht was Sie meinen!
  • Ruffy 02.06.2017 16:33
    Highlight Highlight So als kleine Info, Nicaragua ist dem Abkommen nicht beigetreten weil es die Auflagen die gemacht werden für zu lasch hält. Zu schreiben Nicaragua würde sich nicht am Umweltschutz beteiligen grenzt an Fake News ;)
    • cheeky Badger 02.06.2017 19:03
      Highlight Highlight Sie hätten beitreten können und trotzdem mehr als das geforderte Minimum erfüllen können.

      Diese Ausrede könnte genau so gut von Donald kommen. Der behauptet ja auch die USA leiste swowieso schon am Meisten für den Umweltschutz.
  • Isa Boletini 02.06.2017 16:30
    Highlight Highlight Was genau bringt ein Klimaabkommen, wenn sich keiner daran hält? Wenn nur die Schweiz mitmacht, dann gute Nacht meine schöne Welt. Vor allem müssen China, Japan, Indien, USA und Europa usw mitmachen, sonst macht es wenig Sinn.
    • din_scheff 02.06.2017 17:02
      Highlight Highlight Es macht nicht keiner mit, es machen alle mit. Ausser Nicaragua (denen geht das Abkommen zu wenig weit), Syrien (haben im Moment andere Probleme) und nun die USA.
    • atomschlaf 02.06.2017 17:25
      Highlight Highlight Die Entwicklungsländer machen sicher beim abkassieren mit. Ob daraus dann auch eine CO2-Reduktion wird oder ob sich bloss wieder die lokalen korrupten Eliten die Taschen vollstopfen, wie sonst bei grossen Teilen der Entwicklungshilfegelder, wird sich zeigen.
    • Frauen Unihockey WM 7.-15.12.2019 Neuenburg 02.06.2017 18:39
      Highlight Highlight @atomschlaf: Pauschale Vorurteilsgülle erster Güte.
  • SanVilano 02.06.2017 16:30
    Highlight Highlight Wie kann man sich so gegen die Wissenschaft stellen?
    • Triumvir 02.06.2017 17:01
      Highlight Highlight Verblendete SVP'ler halt. Solchen Politikern sind wissenschaftliche Erkenntnisse vollkommen Schnuppe🙄
  • Platon 02.06.2017 16:26
    Highlight Highlight Schon lustig wie jeder SVPler plötzlich zum Klimaexperten wird, mit einigen Fakten um sich wirft und keine Ahnung vom grösseren Ganzen hat.
    Ja Herr Hess, wir machen einen extrem kleinen Teil aus, jedoch geht es genau um diese Mehrbelastung. Darum redet man erst vom antropogenen Klimawandel!
  • Fulehung1950 02.06.2017 16:25
    Highlight Highlight Es ist kaum zu glauben! Unsere Regierungspartei, die gleichzeitig Fundamentalopposition betreibt, verlässt sich auf angebliche Temperatur-Werte der Antike und gefühlte Fakten aus dem MA. Gut, ins MA gehören sie auch.

    Es ist natürlich simpel, wenn man von der Käseglocke ausgeht, die über unser Land gestülpt sein soll. Dann interessieren die Eisschichten an den Polen nicht, Trockenheit in Afrika geht uns sowieso nichts an. Das einzige was interessiert, ist dass Herr und Frau Schweizer wursteln können wie anno Schnee. Schliesslich sind wir neutral. Ergo auch klimaneutral.

    • Makatitom 02.06.2017 16:53
      Highlight Highlight Diese Partei will, dass die Trockenheit in Afrika noch viel grössere Ausmasse annimmt. So geht denen ihr einziges Thema, Flüchtlinge, nicht aus
    • atomschlaf 02.06.2017 17:26
      Highlight Highlight Die Flüchtlinge kommen nicht wegen der Trockenheit sondern wegen fehlendem Grenzschutz und grosszügigen Sozialleistungen.
    • Makatitom 02.06.2017 17:33
      Highlight Highlight Das sind Fake-News, atomschlaf. Würdest du nicht auch flüchten,w enn in der CH nichts mehr zu essen angebaut werden kann und wir so verarmen würden, dass wir auch nichts mehr zu essen kaufen können? Schreckensszenario? Vielleicht, aber es ist noch nicht einmal hundert Jahre her, dass Gemeinden den "Armengenössigen" lieber die Schiffspassage nach USA bezahlt haben als für sie aufzukommen
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 02.06.2017 16:22
    Highlight Highlight Ich schlage für die SVP einen neuen inoffiziellen Namen vor: PaF = Partei der alternativen Fakten. Alle Wissenschaftler sind sich einig: der Klimawandel ist menschgemacht. Einmal mehr wird die Ideologie über das Wohl der Menschen gestellt. By the way: Das Waldsterben ist nur deshalb "gestorben" weil die ganze Schwerindustrie von Europa nach China ausgewandert ist. Jetzt ersticken einfach dort die Menschen am Smog und essen pestizidvergiftetes Essen, das aus sauren Böden wächst!
  • FrancoL 02.06.2017 16:20
    Highlight Highlight R.Kö: Wie erklären Sie mir, dass in der Antike zur Zeit des Römischen Reiches die Temperaturen in Europa viel höher waren als heute?
    Es geht doch nicht um die Zeiten gegeneinander auszuspielen. Wir kennen die Gründe für die heutige Erderwärmung und es ist schon ein bisschen sehr billig argumentieren zu wollen, dass weil es in der Antike auch wärmer war, dies heute nicht von Menschenhand gemacht ist. Diese Argumentationen sind sehr kurzsichtig, denn es geht nicht um die Antike sondern um heute!
    Auch ist zu hoffen dass wir heute wissenschaftlich weiter sind als zur Römerzeit.
    • Makatitom 02.06.2017 16:55
      Highlight Highlight Das ist SVP. wenn die nicht irgend etwas, und sei es noch so an den haaren herbeigezogen, zum gegeneinander ausspielen finden, sind sie nicht glücklich. Heisst das "V" in SVP eigentlich Verhinderer?
    • FrancoL 02.06.2017 17:31
      Highlight Highlight @makatitom; Ich staune mehr über die Blitze. Da scheint es doch einem Drittel der Leser nicht klar zu sein dass ein solcher Vergleich mit der Antike, gleich was am immer über das Klima denken mag, falsch und unzulässig ist.
      Wenn wir bei solchen Vergleichen anfangen müssen negieren wir alle unseren wissenschaftlichen Erkenntnisse.
    • Makatitom 02.06.2017 18:59
      Highlight Highlight Was soll man solchen Leuten anderes antworten als: Damals war die Erde ja auch noch eine Scheibe (wobei....)
  • Tilman Fliegel 02.06.2017 16:12
    Highlight Highlight Da wirft die SVP aber gewaltig mit alternativen Fakten um sich.
  • Flexon 02.06.2017 16:11
    Highlight Highlight Roger Köppel möchte wohl gerne auch zurück zum Bruttoinlandprodukt der Antike. Niemand sagt, dass der Klimawandel die Menschheit ausrotten wird. Aber die Ressource bewohnbarer Planet Erde wird damit knapper und das Leben der Menschen somit teurer - und nicht zuletzt wird es unter diesen Bedingungen eher mehr als weniger Gesetze brauchen, um das Zusammenleben zu regeln. Das sollte doch Roger zu denken geben.
  • LaraFreya 02.06.2017 16:06
    Highlight Highlight hmm... wieso überrascht es much nicht dass genau diese Herrschaften den Trump machen!?
    • Groovy 02.06.2017 16:30
      Highlight Highlight Vielleicht weil selber nachdenken und schlussfolgern oft mehr helfen als nachplappern?
    • Hochen 02.06.2017 17:10
      Highlight Highlight @ Groovy haha selber denken! Der war gut! Ymmd!
    • FrancoL 02.06.2017 17:37
      Highlight Highlight @Groovy; Du möchtest als behaupten die SVPler sind die einzigen die selbst denken? und die anderen sind die Nachplapperi?
      Wenn die Wissenschaft so wenig Aussagekraft hat, dass ein jeder durch selbständiges Nachdenken die einzige und richtige Lösung findet, ja dann sollte man die Bildungsausgaben wirklich kürzen.

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