Schweiz
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Genfer Toiletten mit 500-Euro-Scheinen verstopft



Die Genfer Staatsanwaltschaft beschäftigt ein mysteriösen Fall. In Toiletten im Tresorraum einer Zweigstelle der UBS-Bank und in drei nahe gelegenen Restaurants haben Kleingeschnipselte 500-Euro-Scheine – im Wert von insgesamt etwa 100'000 Euro die Toiletten verstopft. Justizsprecher Vincent Derouand sagte am Montag, die Banknoten seien vermutlich mit der Schere zerschnitten worden. 

Der seltsame Vorfall ereignete sich bereits im Mai, zunächst im Tresorsaal, einige Tage später in den Restaurants. Ein Teil des Geldes konnte sichergestellt werden. Laut Tribune de Genève gehöre das Geld spanischen Frauen, die es vor einigen Jahren in einem Safe deponierten.

Nachdem sich die Restaurants über die überlaufende Toiletten beschwert hatten, wurde die Genfer Polizei auf den Vorfall aufmerksam. Als sich dann jedoch ein Anwalt einschaltete, der den Restaurants die Reparaturkosten erstattete und angab, dies im Namen der Verursacher zu tun, zogen die Restaurantbetreiber ihre Beschwerde zurück.

In der Schweiz ist weder das Zerschneiden von Geldscheinen noch das Verstopfen von Toiletten verboten. Die Justiz wolle in dem kuriosen Fall jedoch weiter ermitteln. 

Katsching! Zahltag und 11 Arten mit dem Geld umzugehen

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7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Goldbach 19.09.2017 18:25
    Highlight Highlight Toilettenpapier war alle.
  • Lukeros 19.09.2017 14:19
    Highlight Highlight Ist das Zerstören von Geld nicht verboten?
  • Der Rückbauer 19.09.2017 14:02
    Highlight Highlight Scheiss drauf.
  • Linus Luchs 19.09.2017 13:05
    Highlight Highlight "Zum Geld waschen musst du es klein machen." Das hat halt einer falsch verstanden. 😉
  • Madmessie 19.09.2017 12:34
    Highlight Highlight Und, wen wunderts, bei der UBS.
  • Charlie B. 19.09.2017 11:33
    Highlight Highlight Auch keine Scheine.
    Benutzer Bild
  • c-bra 19.09.2017 11:18
    Highlight Highlight Aus der Kategorie "only in Switzerland" :-D

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