Schweiz
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Around 400 women are on strike in Berne, Switzerland, on the occasion of the national women's strike on June 14, 1991. Women are asking for the implementation of the constitution article on the equality of men and women, which came into force ten years ago. Statistical surveys show that men and women are still not rewarded the same pay for the same work. (KEYSTONE/Str)

Rund 400 streikende Frauen demonstrieren in Bern anlaesslich des nationalen Frauenstreiks am 14. Juni 1991. Die Frauen fordern die Umsetzung des vor zehn Jahren in Kraft getretenen Verfassungsartikels ueber die Gleichstellung von Mann und Frau. Statistische Erhebungen zeigen, dass gleichwertige Arbeit von Maennern und Frauen weiterhin unterschiedlich entloehnt wird. (KEYSTONE/Edi Engeler)

Am 14. Juni 1991 besetzten Frauen den Bundesplatz in Bern. Bild: KEYSTONE

Steht die Schweiz am 14. Juni still? So regeln Firmen den Frauenstreik

Kann ich am Frauenstreik in die Ferien fliegen? Ist der Spitalbetrieb sichergestellt? Und macht die Migros zu? So handhaben Unternehmen und Verwaltungen den Frauenstreik.



Der Countdown läuft: Am 14. Juni legen landauf, landab tausende Frauen ihre Arbeit nieder und gehen auf die Strasse. Droht nun in der Schweiz das grosse Streik-Chaos? «Die Bewegung nimmt extrem an Fahrt auf», sagt Christine Flitner von der Gewerkschaft VPOD. So sei bereits praktisch alles Werbematerial wie Fahnen und Sticker vergriffen.

Aber wie reagieren die Schweizer Firmen auf den Frauenstreik?

Was passiert in den Spitälern?

In den Spitälern geht es nicht selten um Leben und Tod. 80 Prozent der Angestellten sind Frauen. Der Druck auf das Pflegepersonal habe in den letzten Jahren extrem zugenommen. «Es gibt Krankenhäuser, wo Protestpausen oder Streik-Cafés geplant sind», weiss Flitner weiter. Die Spitalleitungen seien gegenüber dem Frauenstreik «eher repressiv» eingestellt.

Aerzte bereiten im Operationssaal der Schaedel, Kiefer-und Gesichtschirurgie des Inselspitals Bern einen Patienten auf die Anaesthesie vor, aufgenommen am 26. Oktober 2004.  (KEYSTONE/Gaetan Bally)  === , , EDITORIAL USE ONLY ===  : FILM]

Bild: KEYSTONE

Nicht so im Unispital Zürich:

«Es ist unseren Mitarbeiterinnen überlassen, ob sie sich an dieser Aktion beteiligen möchten oder nicht. Für das Unispital Zürich steht im Vordergrund, dass die medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten jederzeit sichergestellt ist. Das wird der Fall sein, wobei wir im Hinblick auf die Dauer von einigen Stunden pragmatisch vorgehen. Mitarbeiterinnen des Universitätsspitals Zürich, die am 14. Juni 2019 am Frauenstreik teilnehmen, haben mit keinerlei personalrechtlichen Konsequenzen zu rechnen.»

Im Berner Inselspital sind Vorgesetzte angehalten, Wünsche der Frauen, die an einem Streik teilnehmen wollen, bestmöglich zu berücksichtigen. Dies schreibt der Bund.

Sind die Restaurants offen?

Deux assiettes avec de la nouriture sont photographiees  lors d'une visite du nouveau restaurant vegetarien et vegan Tibits ce mercredi 5 decembre 2018 au Buffet de la gare CFF de Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Bild: KEYSTONE

Hungern wird am Frauenstreik niemand. Da und dort müssen Männer einspringen. Die Vegi-Kette Tibits mit Filialen in Basel, Luzern, Bern, Zürich und Lausanne steht «ganz klar» hinter den Anliegen des Frauenstreiks. «Es ist bedenklich, dass die Schweiz hier keine Vorbildfunktion einnimmt», schreibt Tibits auf Anfrage.

Was läuft in deiner Firma?

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Darf in deinem Unternehmen gestreikt werden? Was ist in deiner Firma geplant? Schreibe die Antwort ins Kommentarfeld.

Wenn eine Mitarbeiterin am 14. Juni frei haben möchte, sei dies problemlos möglich. Man rechne aber damit, dass die Vorgesetzten frühzeitig informiert werden, wenn man am Streik teilnehmen wolle.

Nach dem Frauenstreik sind die Welt und der Sex besser

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Video: watson/Simone Meier, Emily Engkent

Das Zürcher Szene-Lokal Hiltl betont, dass man als Vegi-Restaurant seit nunmehr 121 Jahren insbesondere Frauen anspreche, dies gelte auch für die Mitarbeitenden.

Für den Frauenstreik müssten Mitarbeiterinnen einen Freitag eingeben. «Sollten alle Frauen an der Demo sein, dann packen es die Mitarbeiter», so Hiltl weiter.

Bleiben die Schulen zu?

ARCHIVBILD - ZUR HEUTIGEN MK DES LCH ZUR ARBEITSZEITERHEBUNG 2019 - Class 6E pictured during a French lesson with teacher Astrid Marchetto-Spies (center) at the gymnasium of the Cantonal School Glarus, Switzerland, on May 17, 2018. The Cantonal School Glarus was founded in 1956 and consists of a gymnasium and a specialized upper secondary school (Fachmittelschule FMS). (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

Schülerinnen und Schüler können am 14. Juni nicht einfach zu Hause bleiben. Jede Schule behandle den Frauenstreik individuell, erklärt Flitner vom VPOD weiter. «Wir wissen von Lehrpersonen, die mit den Schülern an die Demo gehen. Dies im Rahmen des politischen Unterrichts.» Andere Lehrerteams beendeten alle Lektionen ausnahmsweise um 15.30 Uhr, um am Streik teilzunehmen. Zudem wisse sie von Klassen, die das Thema Gleichstellung und Frauenstreik im Unterricht behandelten.

Sind die Läden offen?

ARCHIV - ZU DEN JAHRESZAHLEN 2018 DER MIGROS STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUN, AM DIENSTAG, 26. MAERZ 2019 - Das Migros Logo beim Ladeneingang, fotografiert am Samstag, 17. Februar 2018, am Flughafen Zuerich. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Bild: KEYSTONE

Es wird kein Problem sein, sich am 14. Juni mit Lebensmitteln einzudecken. Denn frei bekommen die Mitarbeiterinnen beim orangen Riesen nicht für den Frauenstreik. «Wir sind überzeugt, dass unsere Mitarbeitenden Verständnis haben, dass der Betrieb weiterlaufen muss», so die Sprecherin weiter. Die Angestellten müssten sich frühzeitig mit Vorgesetzten absprechen und Überzeit kompensieren oder einen Freitag nehmen.

Beim letzten Frauenstreik 1991 erklärte die Migros auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda herablassend: «Frauenstreik? Doch, doch, das ist ein lustiges Thema.» Die Zeiten hätten sich geändert, schreibt Migros-Sprecherin. «Heute lacht niemand mehr. Und das ist gut so.»

Bei Coop müssen die Angestellten am 14. Juni ebenfalls arbeiten. Den Mitarbeitenden stehe es frei, sich in «ihrer Freizeit zu engagieren», so die Coop-Medienstelle.

Bei der Kiosk-Betreiberin Valora sind fast 70 Prozent der Mitarbeitenden Frauen. Die Anliegen des Frauenstreiks hält Valora für «sehr wichtig», wie eine Sprecherin schreibt. Valora-Mitarbeitende, die am Streik teilnehmen, müssen dennoch einen Freitag beziehen.

Was geht am Flughafen?

Kapazitätsengpässe an den Flughäfen Genf und Zürich belasten die künftige Entwicklung der Schweizer Zivilluftfahrt. (Archivbild)

Bild: KEYSTONE

Wer am 14. Juni in die Ferien fliegen will, muss sich keine Sorgen machen. Der Flughafen Zürich geht davon aus, dass es «keine grösseren Einschränkungen» gibt, wie Sprecher Philipp Bircher erklärt.

Die Swiss betont auf Anfrage, dass man mit allen Mitarbeitenden Gesamtarbeitsverträge abgeschlossen habe. Diese stünden für Lohngleichheit bei den Geschlechtern. Gleichzeitig beinhalteten sie auch die «absolute Friedenspflicht», die Streikmassnahmen nicht vorsieht. Sprich: Die Flugbegleiterinnen und Pilotinnen müssen auch am 14. Juni in die Luft.

Haben die Beamten frei?

Die Eidgenossenschaft steht am 14. Juni nicht wirklich still. Für die rund 38'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundes wurde vom Personalamt eine «Sprachregelung» für den Frauenstreik ausgearbeitet. Die Teilnahme am Frauenstreik müsse individuell mit dem Arbeitgeber vereinbart werden. «Betriebliche Bedürfnisse gehen vor», so das Eidgenössische Personalamt. Die Verwaltungseinheiten werden gebeten, Anfragen «wohlwollend» zu behandeln. Wobei: Der Streik gilt nicht als Arbeitszeit.

Die Stadt Bern legt auf den Frauenstreiktag keine Sitzungen oder wichtige Termine, wie der Gemeinderat mitteilte. Zudem finden unter dem Motto «Solidarität für Frauen – Solidarität unter Frauen» in der Stadtverwaltung Aktionen statt. Die Bundesstadt gestattet ihren Angestellten im Rahmen der betrieblichen Möglichkeiten die Teilnahme am Frauenstreik. Die Zeit dafür gehe zu Lasten des Gleitzeit-, Überstunden- oder Ferienkontos der betreffenden Mitarbeitenden.

In Zürich anerkennt der Stadtrat die «berechtigten Anliegen» des Frauenstreiks. Weil die Rechtsgrundlage fehle, werde eine Teilnahme am Streik aber nicht als Arbeitszeit gewertet. Die Mitarbeitenden sollen aber unterstützt werden, damit sie an den Aktionen teilnehmen können.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Wald81 24.05.2019 08:57
    Highlight Highlight Ich lese hier oft, dass viele Frauen freiwillig Hausfrau/ Mutter sind. Was vermutlich auch stimmt. Problematisch ist aber, dass dies nicht zur Rente beiträgt. Diese Frauen sind also vom Lohn ihres Partners abhängig, wobei man nicht davon ausgehen kann, dass eine Partnerschaft lebenslang hält. Meine Tante hat sich mit > 50 J. von ihrem Partner getrennt. Dieser ist Bauer und hat kaum in die 2. und 3. Säule investiert. Sie steckt jetzt in einer sehr schwierigen Situation, da sie mit ihrem kleinen Pensum nur wenig fürs Altern sparen konnte.
    • 7immi 24.05.2019 10:43
      Highlight Highlight @wald
      Das ist natürlich bitter, umgekehrt (Frau arbeitet, Mann Hausmann) ist es aber genau gleich. Kurzsichtigkeit ist kein Problem, das man an einer Frauendemo lösen muss, das ist Privatsache.
  • no-Name 24.05.2019 06:53
    Highlight Highlight Stell sich einer vor, ein Betrieb schenkt allen Frauen einen zusätzlichen bezahlten Feiertag. Der Frauenstreiktag.

    Einmalig und symbolisch. Weil ein Streik nicht in der Freizeit stattfindet. Und die, die trotzdem Arbeiten so auch “ihre arbeit niedergelegt” haben. Halt nur auf dem papier, aber das wäre mal eine signalwirkung! Im idealfall von einem betrieb mit lohngleichheit.
    • no-Name 24.05.2019 12:48
      Highlight Highlight Was gibt es gegen Unterstützung einzuwenden?!?
  • 7immi 23.05.2019 22:42
    Highlight Highlight Mich stört es, wie es in der Technikbranche immer spezielle Anlässe für Frauen gibt (Firmenbesuche an technischen Hochschulen, spezielle Fraueninfotage zb bei der Swiss https://lnkd.in/d-6WaBN), in anderen Bereichen wie z.B. im Gesundheits- oder Sozialwesen keine speziellen Männerangebote gibt. Spricht man die Verantwortlichen darauf an, sagen sie "Männer können ja auch an den ordentlichen Anlässen erscheinen". Man bevorzugt also klar ein Geschlecht. Es sind beide Geschlechter an den Infoabenden zugelassen, solche Frauenabende sind unnötig und diskriminierend.
  • Kong 23.05.2019 21:45
    Highlight Highlight Unsere Company: ca. 40% Frauenanteil in (fast) allen Chargen. Nach oben zu wenig Bewerberinnen bzw. Kader. Lohngleichheit reglementarisch gefixt mit Bandbreite. Je nach Fachbereich Frau oder Mann höher (HR vs IT etc.). Wir versuchen Frauen zur Karriere im Betrieb zu ermuntern. Noch nicht erfolgreich genug. Streiktag haben wir nicht verboten, aber gebeten die Abwesenheit zu melden, damit nix auf die Nase fällt. Die Resonanz war verhalten (nicht gross interessiert) bis positiv (danke/wir gehen nicht). Wir haben seit Jahren mehr Teilzeit/Wiedereinstiegsmodelle für Mütter. Ist kleiner Kulturchange
    • Mi Mi (1) 23.05.2019 23:45
      Highlight Highlight Was bedeutet „mit Bandbreite“?
  • Lucas29 23.05.2019 20:57
    Highlight Highlight Schweiz steht"still"
    Das die Frauen nicht zur Arbeit kommen wird wohl kaum einem auffallen... zumindest bei uns, sind ja auch nur Männer angestellt😂
  • OkeyKeny 23.05.2019 17:57
    Highlight Highlight Boah was für krasse Kommentare hier zu lesen sind... Wer sagt, dass es Diskriminierung in der Schweiz nicht gibt, lebt hinter dem Mond.
  • Emil22 23.05.2019 13:42
    Highlight Highlight Ein Frauenstreik ist sexistisch. Isso. Eine Demo für gleiche Rechte, Pflichten und Chancen unabhängig des Geschlechts bzw. Zuordnung: das isses.
    • Mi Mi (1) 23.05.2019 23:46
      Highlight Highlight Du könntest hingehen und genau über das diskutieren. Passt zum Thema.
  • anundpfirsich 23.05.2019 13:32
    Highlight Highlight Nun mal Butter bei die Fische: Habt ihr echt das Gefühl dass bringt irgendwas?

    Wir erschaffen den Reichtum! Ja genau nur wir Frauen 🙄. Wann begreifen wir das es ein MITEINANDER ist und nicht ein Gegeneinander? Wir sind unterschiedlich können unterschiedliche Sachen und das ist gut so... Arbeitszeitverkürzung auf 30 Stunden pro Woche bei vollem Lohnausgleich 🤣 Hei nei ihr hend echt de Schuss nöd ghört wo das lanciert hend... De Foifer und sWeggli...

    Ah und warum wend ihr s Prostituierteschutzgsetz abschaffe? 🤔
  • Ludwig van 23.05.2019 12:07
    Highlight Highlight Zum Glück kann ich bei der Migros an den Self-Checkout :)

    Unser IT-Betrieb wird nicht betroffen sein. Obwohl wir versuchen, Frauen einzustellen, klappt es leider nicht. Im Einstellungsprozess würden Frauen bevorzugt werden, aber es bewerben sich keine. Lohngleichheit kann nur erreicht werden, wenn sich Frauen vermehrt in Technische Facgebiete wagen.
    • R. Peter 23.05.2019 14:45
      Highlight Highlight „Im Einstellungsprozess würden Frauen bevorzugt“ und am Frauenstreik wird dann wieder über Diskriminierung der Frauen geklagt...
    • p4trick 23.05.2019 16:14
      Highlight Highlight Und wieder einer der denkt Migros Arbeiter arbeiten nur an den Kassen 🤦‍♂️
    • Mi Mi (1) 23.05.2019 23:47
      Highlight Highlight Wie kann man die Mädchen dazu bringen, dass sie sich in technische Berufe wagen? Und die Jungen in helfende Berufe?
    Weitere Antworten anzeigen
  • ubu 23.05.2019 11:07
    Highlight Highlight Kurze Geschichtsstunde:

    1972 wollten sich die #Swissair-Piloten einem weltweiten Pilotenstreik anschliessen. Die Geschäftsleitung wiegelte ab: Die Transportpflicht stehe im Gesetz. Also intervenierte der Bundesrat. Er setzte das Gesetz für einen Tag aus und ermöglichte den Piloten damit den Streik.

    Am 19.6.1972 war die Swissair gegroundet.
  • dorfne 23.05.2019 10:56
    Highlight Highlight Das Manifest geht weit über Frauenanliegen hinaus, ist gegen den Abbau im Service publique, gegen tiefere Renten, für ein ökologisches Gleichgewicht, gegen Homophobie, für das Recht auf Asyl usw..
    Von all dem sind auch die Männer betroffen. Aber vielleicht ist der Mix von weiblicher Militanz und linken Anliegen zuviel für rechte Männer und Frauen, die finden das weibliche Geschlecht sollte sich weiterhin bescheiden und den öffentlichen Raum den Männern überlassen, wies vor 60 Jahren noch der Brauch und Recht war.
    • TingelTangel 23.05.2019 11:14
      Highlight Highlight Und was sagen sie denn beiden Lesben die sich so Stark inszenieren und in Dubai Ferien machen, muss ich da als Linker Mann Applaudieren.
  • Leckerbissen 23.05.2019 10:52
    Highlight Highlight Für was gehen denn die Ladies auf die Strassen? Für Wehrpflicht? Für Arbeiten bis 65?
    • Snorlax 23.05.2019 13:35
      Highlight Highlight Es sind Frauen, nicht Ladies.
    • Mi Mi (1) 23.05.2019 23:50
      Highlight Highlight @Leckerbissen: Frag doch nach! Lies die Argumentarien!
  • olga 23.05.2019 10:35
    Highlight Highlight 100 Kommentare von 100 verunsicherten Männern. Es geht hier nicht um euch, hört bitte auf mit dem whataboutthism. Geschlechterungleichheit und stereotype Rollenbilder schaden imfall allen, nicht nur Frauen. Deshalb wäre euch ebenfalls gedient, wenn ihr euch für Chancengleichheit und Gleichberechtigung einsetzen würdet. Euch wird nichts weggenommen nur weil eure Frauen, Mütter, Töchter und Freundinnen gleiche Chancen bekommen. Die Kommentare hier zeigen, dass ein Streik noch viel nötiger ist als bisher angenommen.
    • R. Peter 23.05.2019 10:49
      Highlight Highlight Olga, es wird nicht für gleiche Chancen gekämpft, sondern für gleiche/ bessere Chancen exklusiv für Frauen. Das ist sexistischer Bullshit, sorry!
    • Tooto 23.05.2019 10:51
      Highlight Highlight Jein, es geht nicht um das.
      Bei der Studie die letzte Woche veröffentlicht wurde bin ich wieder mal aus allen Wolken gefallen.
      Ich habe in meinem Umfeld wirklich keine Frau, die sich benachteiligt fühlt.
      Mich würde es mega wunder nehmen, mal ein Kommentar oder Interview von jemandem zu lesen, der wirklich direkt betroffen ist und das auch weiss.

      Ausgeschlossen natürlich die sexuelle Belästigung, was immer noch ein trauriger Fall für unser Geschlecht ist...
    • dorfne 23.05.2019 10:58
      Highlight Highlight Danke
    Weitere Antworten anzeigen
  • TingelTangel 23.05.2019 10:34
    Highlight Highlight Ich bin Jetzt seit über 20 Jahren im Berufsleben und noch Nie hab ich Erlebt das Frauen schlechter gestellt wurden. Eher das Gegenteil und nicht zu selten haben sie dabei mit Körperlichen Reizen gespielt. Hab sogar mal eine Firma verlassen deswegen - brauche keine Vorgesetzte die mit dem Chef in die Kiste Hüpft und so nach oben kommt. Und Punkto Militärdienst, zum Teil müssen sogar Männliche Behinderte Wehrpflichtersatz zahlen, das zahlt dann die IV.

    https://www.proinfirmis.ch/behindertwastun/steuern/wehrpflichtersatz.html
  • No-no 23.05.2019 10:32
    Highlight Highlight Seit gefühlten 12000 Jahren gibt es diese Diskussion. Wenn ich mit pro Leuten der Gleichstellung spreche erhalte ich selten eine Argumentationskette mit Substanz. Um was soll es eigentlich gehen? Gleicher Lohn unabhängig vom Geschlecht? Das ist zumindest das was ich immer höre. Nun ist doch die Lohnfrage in erster Linie Verhandlungssache? Zudem frage ich mich immer, warum unterschreibt jemand einen Vertrag wenn man mit dem Lohn nicht zufrieden ist? Würde es nicht eher sinn machen, die Frauen dahingehend zu stärken, dass sie sich besser wehren können? Besser verhandeln können? Wozu diese Demo?
    • Knety 23.05.2019 12:39
      Highlight Highlight Ich warte seit 15 Jahren auf den Namen EINER Firma die systematisch Frauen benachteiligt.
    • Cybot 23.05.2019 14:51
      Highlight Highlight Das frage ich mich auch die ganze Zeit. Diese Firmen müssten doch schon längst in einem Social-Media Shitstorm untergegangen sein. Ich habe das Gefühl, es weiss eigentlich niemand gegen wen eigentlich gekämpft wird. Wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermassen am demonstrieren / streiken sind, gegen wen richtet sich denn die Forderung?
      Darum: Wie heissen diese Firmen? Ich bin wirklich sehr gespannt darauf.
    • Kong 23.05.2019 21:55
      Highlight Highlight Ich hoffe/glaube das sind historische Modelle. Meine Mom arbeitete in einer Bank. Dort gab es ein offizielles Personalreglement, in welchem die Lohnklassen aufgeteilt waren nach Jahren und in 2 Spalten Mann/Frau. Die Frauen hatten für dieselbe Funktion einfach weniger Geld. Das war um die 1980 und berechtigerweise etwas das man korrigieren musste. Selbst als Kind fragte man sich WTF (der Ausdruck hingegen war uns damals nicht bekannt)...
      Heute wäre das der mediale Tod eines Unternehmens...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stambuoch 23.05.2019 10:09
    Highlight Highlight Ich denke, wenn überhaupt, wird das Leben in urbanen Gebieten stocken. Also vor allem um Basel, Bern, Zürich, Lausanne und Genf.

    War gerade in Graubünden unterwegs und habe mit zahlreichen Frauen gesprochen...entweder sie wussten nichts von diesem oder es interessierte sie schlicht nicht (Aber sie wussten, dass es dies geben soll).

    Ich bin gespannt, wie breit abgestützt das Ganze wird oder ob es lediglich ein 1. Mai-Plus-Anlass wird.
  • Mutbürgerin 23.05.2019 09:55
    Highlight Highlight Wird bei watson auch gestreikt? Bedeutet dies, dass wir nur über Sport und Politik lesen werden?
    • Elephant Soup slow cooker recipes 23.05.2019 10:12
      Highlight Highlight Weil das Männerthemen sind, gell?
    • Amateurschreiber 23.05.2019 14:26
      Highlight Highlight wooosh
    • mänsch 23.05.2019 14:53
      Highlight Highlight uuuh getriggert! schaut euch doch an wer bei watson vorwiegend die besagten themen behandelt und welche themen von autorinnen bearbeitet werden.

      mann kann den witz scheisse finden und getriggert wütend werden, oder man kann über dem klischee stehen, seinen kern warheit akzeptieren und vielleicht sogar ein wenig schmunzeln.

      zurück zur frage watson, wird bei euch auch gestreikt oder zum protest gegangen? ihr fragt den user, der user fragt euch ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 23.05.2019 09:53
    Highlight Highlight Niemand wird etwas von diesem Pseudostreik merken. Anschliessend kann man die Löhne noch weiter senken, weil's ja auch ohne Frauen geht.
    • dorfne 23.05.2019 10:19
      Highlight Highlight Sie sind der grobe Keil auf dem groben Klotz.
    • Lioness 23.05.2019 13:01
      Highlight Highlight Wenn wirklich alle Frauen am 14.6. streiken würden, würden sies auf jeden Fall merken.
  • inmi 23.05.2019 09:49
    Highlight Highlight Ein paar privilegierte Frauenorganisationen werden "streiken" sonst wird nichts passieren. Da sie eh nicht arbeiten, wird niemand was merken.
    • Leckerbissen 23.05.2019 10:54
      Highlight Highlight Tamara wird sicher auch vor Ort sein. Ich freu mich schon auf die Bilder der Megafon-Tämi! Juhuiii
  • Chääschueche 23.05.2019 09:48
    Highlight Highlight Solange sich Frauen für höhere Löhne aber dann gegen ein höheres Rentenalter sowie den Militärdienst aussprechen kann ich das ganze nicht wirklich ernst nehmen.

    Rosinenpiken geht nicht liebe Frauen. Entweder wollt ihr die Gleichberechtigung oder ihr wollt Sie nicht.
    • Liselote Meier 23.05.2019 10:14
      Highlight Highlight Na wenn man Steigbügelhalter der Kapitalisten spielen will kann man dies schon so fordern.

      Als Proletarier sollte man aber schon eher die Losung herausgeben Rentenalter für alle auf 64 und Abschaffung des Miltärzwanges.

    • Lioness 23.05.2019 10:21
      Highlight Highlight Ich werde streiken und bin trotzdem für gleiches Rentenalter, obligatorische Dienstzeit für alle, Vaterschaftsurlaub und gerechte Scheidungslösungen. Wie kommen sie auf die Idee, die streikenden Frauen seien gegen all dies?
    • dorfne 23.05.2019 10:22
      Highlight Highlight Umgekehrt. Zuerst Lohngleichheit, dann höheres Rentenalter. Und wenn ich dran denke, wie viele junge Männer sich vor dem Miliär drücken. Es wetden immer mehr und wieviele Frauen freiwillig Militär machen.....Bis in ein paar Jahren wird es auch ohne Militärpflicht für Frauen mehr Frauen als Männer in der Armee haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Knäckebrot 23.05.2019 09:42
    Highlight Highlight «Wir wissen von Lehrpersonen, die mit den Schülern an die Demo gehen. Dies im Rahmen des politischen Unterrichts.»

    Dies im Rahmen der politischen Normung.
    • Leckerbissen 23.05.2019 10:55
      Highlight Highlight Nichts neues bei den Lehrkräften. Linke Instrumentalisierung par excellence. Ich würde das meinem Kind verbieten.
  • azoui 23.05.2019 09:28
    Highlight Highlight Es gab früher schon mal so ein frauenstreik tag. In unserer firma durften die frauen das personalrestaurant für eine stunde für ihre anliegen benutzen.
    Als mann wollte ich natürlich dabei sein. Ich wurde mehrfach angegangen: "es ist zeit für sie, herr muster, das restaurant zuverlassen!"
    Schade somit wurden mir die anliegen der frauen in unserem betrieb nie offenbart.

    Entschuldigt die Kleinschreibung.
  • Diavolino666 23.05.2019 09:16
    Highlight Highlight Wenn eine Frau diskriminiert wird, soll sie streiken gehen und dann bessere Arbeitsbedingungen aushandeln. Aber hört endlich auf, von Einzelschicksalen auf die ganze Gesellschaft zu schliessen. Gibt auch Männer, die weniger Geld verdienen, aber da schaut man wohl genauer auf die Ursachen und macht kein "Matriarchat" dafür veranwortlich.

    Alle anderen Schreihälse, die einfach nur streiken gehen und das pööhse Patriarchat für alles Verantwortlich machen wollen: Ihr habt mein vollstes Mitleid und meine besten Genesungswünsche für euch!
    • äti 23.05.2019 10:53
      Highlight Highlight Genau: das Votum für obligatorische Männer-Stammtische. Fordert solche Stammtische an jeder Ecke und überall.
    • Diavolino666 23.05.2019 11:13
      Highlight Highlight @äti
      Wo habe ich bitte was wofür gefordert?
    • violetta la douce 23.05.2019 13:36
      Highlight Highlight äti
      Ich weiss, man sollte nicht mit Trollen sprechen, aber ich mach jetzt mal eine Ausnahme: Sind Sie einsam?
    Weitere Antworten anzeigen
  • sherpa 23.05.2019 08:56
    Highlight Highlight Die Organisatorinnen haben offenbar noch immer nicht bemerkt, dass das "Wort" Streik in Wirklichkeit bedeutet. Einen -Streik ausrufen und durchführen können von Gesetzes wegen nur Gewerkschaften und andere Arbeitnehmer Organisationen welche einen GAV ausgehandelt haben und diesem unterstellt sind. nicht aber private Interessengruppen. Wenn all diese Frauen von einem "Streik" sprechen sind sie auf dem Holzweg den es handelt sich lediglich um eine Manifestation welche keine Lohnfortzahlung vorsieht und auch einen Arbeitsausschluss möglich machten würde.
    • Liselote Meier 23.05.2019 10:09
      Highlight Highlight Nein das Verhält sich genau umgekehrt, es gibt ein Allgemeines Streikrecht, ein GAV kann aber einen Streik untersagen. Siehe dazu Art. 28 Koalitionsfreiheit in der Bundesverfassung.

      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19995395/index.html#a28

      Du bist auf dem Holzweg

    • äti 23.05.2019 10:55
      Highlight Highlight ... viele Worte wandeln sich im Laufe der Zeit ab u/o um.
    • sherpa 24.05.2019 09:14
      Highlight Highlight Fra Meier, Sie Verkennen, dass sich das Streikrecht nur auf die Sozialpartner beschränkt und meines Wissens handelt es sich bei den Organisatoren der Frauenmanifestation nicht um einen Sozialpartner, wie er im Gesetz verankert ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Carl Gustav 23.05.2019 08:55
    Highlight Highlight An alle Frauen, die je weniger Lohn erhalten haben, als ein Mann auf dem gleichen Posten: Ihr habt meine volle Solidarität. Geht streiken, danach direkt zu einem Anwalt und holt euch, was euch zusteht...
    Alle anderen Frauen:
    Wo bleibt eure Solidarität? Wer zahlt mir meine 15 000 , die ich Militärpflichtersatz bezahlt habe?
    • DerMeiner 23.05.2019 09:42
      Highlight Highlight Eine Frau auf gleichem Posten hat nicht automatisch Anrecht auf gleich viel Lohn. Der Mann übrigens auch nicht. Berufserfahrung, Jahre im Betrieb, Lohnverhandlungen, Einsatz usw. spielen alles eine grosse Rolle und für das ist jede Frau, jeder Mann selbst verantwortlich.
    • äti 23.05.2019 09:57
      Highlight Highlight ... vermutlich würdest du dich beim Kindergebären auch fortschleichen und Ersatz zahlen und jammern und jammern.
    • Carl Gustav 23.05.2019 11:05
      Highlight Highlight Wurde beim Gebären und beim Militär von der Natur ausgeschlossen.
      Äti, es geht mir auch nicht ums Jammern.
      Wie gesagt ich habe vollstes Verständniss, für Frauen die auf die Strasse gehen.
      Ich wollte nur sagen, dass es eine grosse Mehrheit gibt, die eben nicht diskrimminiert werden.
      Wenn die dann am 14. auf die Strasse gehen, sollten sie daran denken, wer bei gleichem Lohn mehr in der Tüte hat Ende Jahr
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mr. Holmes 23.05.2019 08:54
    Highlight Highlight Wieso einen Freitag eingeben? Ist ja sowieso schon Freitag am 14. Juni.
  • Blaubar 23.05.2019 08:53
    Highlight Highlight Kann man eigentlich gleichzeitig für den Frauenstreik und den Klimastreik streiken? Das würde Ressourcen schonen.
    • äti 23.05.2019 10:00
      Highlight Highlight .. da viele Männer mit SUVs und leerem Kopf, eh nicht an Klimastreiks fahren, bringt es nichts.
    • Froggr 23.05.2019 13:12
      Highlight Highlight Äti: genau solche Frauen wie du eine bist, stelle ich mir hauptsächlich an diesem Streik vor. Pauschalisieren, beleidigen und rumschreien. Und versteh mich nicht falsch, es gibt sicherlich anständige Frauen mit ernstzunehmenden Anliegen. Aber durch solche wie dir hat man halt das Gefühl, dass nur solches dort herumläuft.
  • Blaubar 23.05.2019 08:52
    Highlight Highlight In den Spitälern und Altersheimen werden die Frauen natürlich nicht streiken, weil sie sich der Verantwortung gegenüber den Menschen dort bewusst sind.
    • Lioness 23.05.2019 10:25
      Highlight Highlight Jetzt stellen sie sich vor, alle Frauen die freiwillige unbezahlte Arbeit machen würden auch noch streiken. Die unbezahlte gemeinnützige Arbeit wird nämlich vor allem von Frauen gemacht.
    • R. Peter 23.05.2019 12:15
      Highlight Highlight Lioness, stellen Sie sich vor, alle Männer die mit ihrem Einkommen auch die unbezahlte Arbeit ihrer Frauen bezahlen (!) würden auch streiken...?
    • Mi Mi (1) 24.05.2019 00:25
      Highlight Highlight @R.Peter: Stellen Sie sich vor, Männer würden den Grossteil der Hausarbeit, Kindererziehung und Arbeit in Niedriglohnsektoren leisten...
    Weitere Antworten anzeigen
  • PrivatePyle 23.05.2019 08:45
    Highlight Highlight Dem VPOD und vor allem dieser Alleva von der UNIA geht es doch nur noch um ihre feministische Agenda, die nüchtern betrachtet in der heutigen westlichen Welt einfach nur noch lächerlich ist.

    Kein Wunder wählen nur noch wenige "Büezer" gewerkschaftsnahe Parteien.
  • satyros 23.05.2019 08:43
    Highlight Highlight Wie sieht's eigentlich bei watson aus? Wieviele % Eurer Angestellten sind Frauen und wisst Ihr schon, wie gross die Beteiligung am Streik sein wird? Werden es die Männer schaffen, deren Fehlen zu kompensieren oder werden wir als Leser*innen etwas vom Streik merken?
  • violetta la douce 23.05.2019 08:42
    Highlight Highlight Wann gibt es den ersten Männertag, in dem Männer ihre Rechte einfordern und sich nicht alles bieten lassen?
    • satyros 23.05.2019 09:10
      Highlight Highlight Organisier doch einen! Ist aber wohl anstrengender, als auf einem Newsportal rumzutrollen.
    • bokl 23.05.2019 09:16
      Highlight Highlight Sobald ein Mann die Initiative ergreift. Wie wär es mit Ihnen? Nicht nur jammern, sondern liefern...
    • Karl Bukowski 23.05.2019 09:22
      Highlight Highlight @Freiheit: weil Männer nicht auf solch ein Mimimi-Gejammer stehen, nur weil sie das Gefühl haben (möchten), vielleicht etwas benachteiligt zu sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Knety 23.05.2019 08:36
    Highlight Highlight Ich denke, es wird eine deutliche Minderheit sein die für Rechte auf die Strasse gehen die sie schon längst haben.
    • äti 23.05.2019 11:00
      Highlight Highlight .. hast du eine Liste dazu?
    • Herr Ole 23.05.2019 11:16
      Highlight Highlight Genau. Die meisten gehen nämlich für Rechte, die sie noch nicht haben.
    • Knety 23.05.2019 12:34
      Highlight Highlight Frauen haben alle Rechte die Männer auch haben. Nur müssen sie nicht ins Militär. Gehen sie dafür auf die Strasse? Oder für Rentenalter 65?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Normi 23.05.2019 08:33
    Highlight Highlight Wenn es fast normaler Arbeitstag wird, sind dann Frauen obsolet am Arbeitsplatz?
    • äti 23.05.2019 11:02
      Highlight Highlight .. nein, sie habens vorgeholt, kompensiert, abgetauscht, etc. Völlig fremd für dich?
    • Lioness 23.05.2019 12:40
      Highlight Highlight Ich nehme frei. Nur meinen Mamijob macht an dem Tag eben mein Mann, sprich, der Papi.
    • Normi 23.05.2019 12:43
      Highlight Highlight Ja klar, es gibt sehr viele Aufgaben die täglich erledigt werden müssen, da kann Frau nichts vorholen...

      Völlig unbekannt für dich?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Duscholux 23.05.2019 08:29
    Highlight Highlight Warum nennt man es einen Streik wenn Ferientage bentzt werden müssen? So ists halt eine grosse Demo. Warum nennt man es nicht Demo?
    • Brockoli 23.05.2019 09:27
      Highlight Highlight Ist halt besseres Marketing. Demo kann jeder machen, aber eine Demo, die auf eine Art ein Streik sein sollte aber eigentlich doch nur eine Demo ist aber total von dem 91'er Event inspiriert ist, der ja ein Streik war? DAS ist Marketing.
    • dorfne 23.05.2019 09:28
      Highlight Highlight Zugegeben. Es ist kein Streik. Das Wort Streik ist eben ein stärkerer Kampfbegriff als Demo. Demos haben wir viele, Streiks nicht. Die enorme mediale Aufmerksamkeit zeigt ja, dass der Begriff so richtig einschlägt. Es ist eine nationale Demo. Frau kann ja auch etwas früher Feierabend machen, um noch an einer Veranstaltung teilzunehmen. Aber es ist ernst gemeint.
    • Baba 23.05.2019 10:01
      Highlight Highlight 👍🏼
    Weitere Antworten anzeigen
  • Charlie B. 23.05.2019 08:28
    Highlight Highlight "Der Streik ist im kollektiven Arbeitsrecht als Mittel des Arbeitskampfes die von einer verhältnismäßig großen Anzahl von Arbeitnehmern planmäßig und gemeinschaftlich durchgeführte Verletzung ihrer Arbeitspflicht zwecks Erreichung eines gemeinsamen Ziels. Er ist durch eine kollektive Arbeitsniederlegung gekennzeichnet."

    https://de.wikipedia.org/wiki/Streik

    Bitte nehmt keinen Tag frei sondern tut euch zusammen und kämpft!
    • Mi Mi (1) 24.05.2019 00:32
      Highlight Highlight Übernimmst du Schichten von Kolleginnen?
  • Asmodeus 23.05.2019 08:13
    Highlight Highlight "Du Chef? Ist ok wenn ich streike?"

    Typisch Schweiz :-)
    • violetta la douce 23.05.2019 08:40
      Highlight Highlight Ja ist typisch.
      Aber aus genau diesem Grunde, erhältst du regelmässig dein Sozgeld. Das ist eben auch die Schweiz.
    • äti 23.05.2019 11:12
      Highlight Highlight @freiheit. Berechnungsunterlagen posten?
  • Charlie B. 23.05.2019 08:13
    Highlight Highlight Lächerlich, dass Frauen einen Tag frei nehmen müssen um zu streiken!
    • jimknopf 23.05.2019 08:29
      Highlight Highlight Müssen sie nicht, allerdings müssen sie mit Konsequenzen rechnen, wenn sie einfach fehlen. Wie bei allen Streiks.
    • El Pepedente 23.05.2019 08:44
      Highlight Highlight streiken ist illegal in der schweiz
    • Brockoli 23.05.2019 09:29
      Highlight Highlight Wie sprach einst ein weiser Poet? Ein jeder könne machen was er wolle, denn ein jeder steht dazu was er macht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Militia 23.05.2019 08:09
    Highlight Highlight Ein Streik ist nicht wirklich ein Streik wenn man dafür einen Freitag eingibt...
  • Xiakit 23.05.2019 08:03
    Highlight Highlight Sie müssen dann eben einen Freitag eingeben um zu streiken. Äh was?! Man kann per Definition nicht in seiner Freizeit streiken. Wie sieht so ein Freizeitstreik aus? Frei nehmen und dann heimlich doch arbeiten gehen?
  • w'ever 23.05.2019 07:51
    Highlight Highlight ich geh auch zur demo.
    auf meinem schild wird stehen
    "volle gleichberechtigung. gleicher lohn, gleiches rentenalter, gleicher militärdienst, keine bevorzugung bei der scheidung, gleiche versicherungsprämien"
    • specialized 23.05.2019 08:06
      Highlight Highlight Viel Spass beim Diskutieren.
    • Asmodeus 23.05.2019 08:14
      Highlight Highlight Anders gesagt. Du willst rumtrötzeln.
    • anundpfirsich 23.05.2019 08:21
      Highlight Highlight Postest du dann hier ein Foto bitte ?🙌🏻
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rolf Meyer 23.05.2019 07:44
    Highlight Highlight Liebe Frauen, so wird das leider nicht viel bringen. Wenn man eine Wirkung erzielen will, braucht es einen richtigen Streik, indem gegen den Willen der Arbeitgeber die Arbeit im Kollektiv niedergelegt wird, so dass die Gesellschaft darunter leidet. Alles andere ist ein Sturm im Wasserglas.
  • MergimMuzzafer 23.05.2019 07:41
    Highlight Highlight Ihr solltet unbedingt mal das Manifest auf der offiziellen Frauenstreik-Seite lesen. Das ist echt unglaublich, das ist keine Gleichstellung sondern eine Diskriminierung des Mannes! Mir graut es echt... Gleichstellung ja, aber doch nicht mit so absurden Forderungen 🤷🏻‍♂️
    • El Pepedente 23.05.2019 08:45
      Highlight Highlight es gieng ja nie umgleich berechtigung das war immer so vorgeschoben damit niemand was dagegen machen kann^^
    • Stirber 23.05.2019 08:48
      Highlight Highlight Auf deinen Kommentar hin habe ich dieses Manifest direkt mal gelesen. Ich kann beim besten Willen nicht erkennen wo du genau eine Diskriminierung des Mannes siehst. Klar, die Forderungen sind zum Teil radikal, unrealistisch umzusetzen oder schlicht (im Moment) utopisch. Aber meiner Meinung nach überhaupt nicht Männerdiskriminierend.
    • Karl33 23.05.2019 10:19
      Highlight Highlight spätestens bei solchen peinlichen aussagen habe ich aufgehört, dieses manifest zu lesen:

      "Die Schule ist ein Ausdruck der patriarchalischen Gesellschaft, sie verstärkt die Geschlecht-ertrennung und Hierarchien auf der Grundlage des Geschlechts."

      Die Schule, wo 95% weibliche Lehrpersonen, Chefs und Schulleiterinnen ist, sei "patriarchalisch". Selbstkritik ist nicht die Stärke von Feministinnen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Füdlifingerfritz 23.05.2019 07:40
    Highlight Highlight Mein Beitrag zum Frauenstreik: Ich opfere mich heute als Blitzventil. Und zwar wie folgt: Ich glaube in 30 Jahren wird man schmunzelnd auf diesen Streik zurückblicken. So à la: Wisst ihr noch 2019 wo all diese Frauen auf die Strasse gingen obwohl sie rechtlich längst gleichgestellt waren, ja sogar einige Vorteile gegenüber den Männern hatten? Damals, als nur noch wenige das Märchen Vom Gender Pay Gap geglaubt haben? Damals, als Frauen nur weil sie Frauen, und nicht etwa weil sie besser qualifiziert waren, einen Job, oft gar eine Kaderstelle bekommen haben? Also dann, viel Spass beim Streik.
    • rosie 23.05.2019 08:42
      Highlight Highlight Ich glaube, du bist so ein bisschen die Migros von 1991.
    • Knety 23.05.2019 08:46
      Highlight Highlight Das ist doch schön heute der Fall.
    • dorfne 23.05.2019 08:58
      Highlight Highlight Als linke Frau hab ich mich immer für Gerechtigkeit für Alle eingesetzt. Für Männer und Frauen. In der Gewerkschaft UNIA kämpft eine Frau an der Spitze für die Rechte der Bauarbeiter, die ja zu 95% Männer sind. Bei dem Streik geht es vor allem um gleichen Lohn für gleiche Arbeit, für bessere Vereinbarkeit von Familie und Arbeit, mehr Teilzeistellen und bezahlbare Krippenplätze. Es wird ein Streik von Frauen für Frauen und nicht gegen die Männer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Leon1 23.05.2019 07:27
    Highlight Highlight Ein Streik ist eine Arbeitsniederlegung GEGEN den Willen der Arbeitgeber. Das Ziel ist es als Kollektiv die Unternehmen und/oder die Gesellschaft so weit wie möglich lahm zu legen um den grösstmöglichen Druck aufzubauen.

    Wenn die betrieblichen Abläufe so geplant werden, dass möglichst wenig Disruption entsteht und die Frauen an der Arbeitsstelle regulär einen Ferientag beziehen, dann ist das kein Frauenstreik, sondern eine mit viel Symbolik aufgeladene Demo.

    Nicht, dass ich das nicht richtig finde (dass man nicht streikt, sondern demonstriert), aber man darf es ruhig auch so nennen.
    • Ratzupaltuff 23.05.2019 07:53
      Highlight Highlight Nun haben aber viele einen GAV. Und in dem steht sehr oft das mann nicht streiken darf

      Wenn ich nicht falsch liege
    • specialized 23.05.2019 08:11
      Highlight Highlight @Ratzupaltuft, mann nicht aber frau schon ;).
      Ich finde es als Protest/Demo gut, aber ja der „Streik“ unter Arbeitsfrieden ist im GAV verboten.
    • reactor 23.05.2019 09:16
      Highlight Highlight Bei uns gehen die Frauen während der Arbeitszeit an die Demo, wir Männer übernehmen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Matti_St 23.05.2019 07:19
    Highlight Highlight Mein Gott, Frauenstreik wird zu Frauen Protestieren in ihrer Freizeit. Schweizerische Variante von dem, was im Rest von Europa Streik genannt wird.
  • Maranothar 23.05.2019 07:19
    Highlight Highlight Die Frechheit hat man auch nur in der Schweiz..
    "Für den Streik muss Frei eingegeben werden".

    Aber sonst gehts gut, ja?
    • DerMedicus 23.05.2019 07:50
      Highlight Highlight ja sicher. man streikt ja nicht als kollektiv (zB alle krankenschwestern gegen den einen arbeitgeber) sondern gegen bund und die bösen cis-männer. hoffentlich auch muss man freinehmen, sonst sollten männer ja auch frei bekommen - gleichberechtigung und so 🤣
    • DerMeiner 23.05.2019 07:56
      Highlight Highlight Denkst du ernsthaft, dass Frau die Zeit vergütet bekommen soll? Wohl eher nicht.
    • satyros 23.05.2019 08:34
      Highlight Highlight Zu einem Streik gehört auch, dass man während des Streiks keinen Lohn bekommt. Das Arbeitsverhältnis wird quasi für die Dauer des Streiks unterbrochen. Die Arbeitgeber können dem schon "Freitag, Überzeitkompensation, Gleitzeit oder was auch immer" sagen. Wichtig ist, dass möglichst viele Frauen nicht zur Arbeit erscheinen und man das auch merkt. Dass die Arbeitgeber finden, betriebliche Interessen gingen vor, liegt in der Natur der Sache. Davon sollte man sich nicht abhalten lassen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wentin 23.05.2019 07:15
    Highlight Highlight Sogar das streiken läuft in der Schweiz 1'000 Mal konstruierter als sonst wo🤔.

    Während in Deutschland regelmässig Züge unregelmässig fahren und der Bahnverkehr einbricht oder in Frankreich die Flüge massenweise gestrichen werden, nehmen sich Schweizer frei um zu streiken und/oder kündigen es noch Monate vorher an. Geschäfte bereiten sich vor, legen Termine anders und, und, und...

    Ist mir ehrlich gesagt lieber so und trotzdem hoffe ich, dass der 14. Juni seinen Zweck erfüllt!
    • Nüübächler 23.05.2019 09:05
      Highlight Highlight Wentin
      In anderen Ländern können die Bürger nicht eine Initiative oder ein Referendum starten, wenn sie etwas fordern wollen, geht das nur über Demos und Streiks. Ist politisch bedingt. Darum haben wir keine Streikkultur, ist auch besser so.
  • Nonster 23.05.2019 07:15
    Highlight Highlight Im Büro wo ich arbeite (ca. 15 Angestellte) haben die 3 «Chefinnen» beschlossen, dass das ganze Büro am Frauenstreiktag geschlossen ist. Es steht aber jedem frei an die Demo zu gehen oder nicht.
  • kada 23.05.2019 07:11
    Highlight Highlight «Wir wissen von Lehrpersonen, die mit den Schülern an die Demo gehen. Dies im Rahmen des politischen Unterrichts.»

    Entspricht nicht gerade dem staatlichen Neutralitätsgebot. Man stelle sich vor, die Lehrpersonen gingen mit ihren Schülern an eine Demonstration gegen Abtreibungen. Der Aufschrei wäre (zu Recht) gross. Die staatliche Neutralität ist ein wichtiges Teilgebot unseres Grundrechts auf Meinungsfreiheit und dementsprechend zu schützen.
    • Flying Zebra 23.05.2019 07:51
      Highlight Highlight Toller Vergleich👏
    • MSpeaker 23.05.2019 07:58
      Highlight Highlight Kommt doch stark darauf an, was die Schüler dann am Streik machen. Wenn es darum geht, einen Streik mal hautnah zu erleben, ist es egal wogegen gestreikt wird. Reporter die bei einem solchen Streik dabei sind, sind ja auch nicht Akteure.
      Wichtig ist nur, das die Sicherheit gewährleistet ist und da bietet sich der Frauenstreik an.
    • El Pepedente 23.05.2019 08:12
      Highlight Highlight oh wo biite ich brauche infos weil so etwas geht einfach mal gar nicht in unseren schulen! schulen müssen frei von religion, parteien sein! da ist man nur neutral und unterstütz kine seite
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gianni48 23.05.2019 07:10
    Highlight Highlight "Haben die Beamten frei"
    Langsam sollte es sich herumsprechen, dass es bei Bund, Kantonen und Gemeinden keine Beamten mehr gibt (Ausnahme: Richter, vereidigte Polizisten) sondern wie in der Privatwirtschaft angestellt sind.
    • Armend Shala 23.05.2019 07:19
      Highlight Highlight Wobei bei der SBB hast du nach einer gewissen Zeit Kündigungsschutz, wie ihn die Beamten hatten.
    • WID 23.05.2019 07:52
      Highlight Highlight @Gianni48: Der beamtenstatus ist zwar grösstenteils abgeschafft. Wenn Du aber jemanden loswerden willst der nicht arbeiten will, dann gute Nacht...
  • holden27 23.05.2019 07:09
    Highlight Highlight Die wichtigste Frage habt ihr noch nicht beantwortet... Müssen die Frauen bei Watson ebenfalls frei nehmen um daran teilzunehmen? 😉
  • AngelitosHE 23.05.2019 07:08
    Highlight Highlight Darf ich als Mann auch an den Frauenstreik? Wäre ja sonst sexistisch oder nicht?
    • Babatane 23.05.2019 07:52
      Highlight Highlight 🙄
    • Tooto 23.05.2019 08:15
      Highlight Highlight Es wird Männerfreie Zonen geben in gewissen Bars etc. am Abend.
      Da sollen auch ausdrücklich nur Frauen arbeiten, damit es eine komplett Männerfreie Zone bleibt (ich weiss kein Sinn).
      Ansonsten darf man als Mann bestimmt an die Demo gehen, wenn man frei hat.
      Aber wie oben geschrieben streiken ja ebenfalls nicht viele Frauen sondern nehmen einfach einen Tag frei. Schade.
    • AfterEightUmViertelVorAchtEsser___________________ 23.05.2019 08:20
      Highlight Highlight AngelitosHE:

      Natürlich darfst du ein Tag Ferien eingeben, und dich für eine wichtige Sache solidarisieren. Ich denke, es ist sogar wichtig, dass auch Männer zeigen, dass nicht alle Geschlechtsgenossen im 19ten Jahrhundert stehengeblieben sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Benizzel 23.05.2019 07:06
    Highlight Highlight Ich verstehs nicht... Streik und frau muss die vorgesetzte Person fragen, ob frau einen Freitag erhält?! Streik soll doch weh tun, damit wir merken, was die Frauen alles für uns leisten! Ansonsten ist es ein Protest, finde ich aber auch gut👍
    • El Pepedente 23.05.2019 08:05
      Highlight Highlight streik ist in der schweiz illegal und mann kann instant gekündigt werden^^ aber ja regeln sind ja für die meisten egal
    • G-Man 23.05.2019 08:06
      Highlight Highlight Ein Streik hat aber auch eine klare Forderung die zu ändern ist sowie vorgängige Verhandlungen darüber die gescheitert sind. Dann wird gestreikt weil nicht auf die Vorschläge eingegangen wurde. Darum ist es eher eine Demonstration und kein Streik.
    • Füdlifingerfritz 23.05.2019 08:15
      Highlight Highlight @Benizzel
      Absolut korrekt. Nur muss jede/r Streikende dann auch die allfälligen Konsequenzen dafür tragen, der Arbeit unentschuldigt fern geblieben zu sein. Das gehört dann eben auch dazu.

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