Schweiz
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ARCHIVBILD ZUM RUECKTRITT VON NATIONALRAETIN CHANTAL GALLADE --- Chantal Gallade, SP-ZH, spricht an der Sommersession der Eidgenoessischen Raete, am Donnerstag, 8. Juni 2017 im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Spektakulärer Wechsel in der Schweizer Politik: Chantal Galladé ist neu Mitglied der GLP. Bild: KEYSTONE

Europapolitik brachte Fass zum Überlaufen – Chantal Galladé wechselt die Partei



Chantal Galladé wechselt von der SP zu den Grünliberalen. Dies gibt die ehemalige SP-Nationalrätin im Interview mit dem Tages Anzeiger bekannt.

Galladé, die vor 30 Jahren der SP beitrat, begründete ihren Entscheid mit der Europapolitik der Partei. «Das Fass endgültig zum Überlaufen gebracht hat die abwehrende Haltung der Gewerkschaften und in deren Schlepptau der SP gegen den Rahmenvertrag. Eine gute Beziehung zu Europa ist für die Chancen unserer Kinder und für unsere Arbeitsplätze zentral», so Galladé gegenüber dem Tagi.

Sie habe keine offenen Rechnungen mit der SP, so die 46-Jährige weiter, sie sei immer hingestanden und habe ihre Meinung vertreten. Dabei stiess sie offenbar auf immer weniger Gehör. «Lange Zeit habe ich versucht, der SP zusammen mit meinen Weggefährten die nötige Breite zu geben. Und musste einsehen, dass ich damit keinen Erfolg habe.»

Sie schätze an der GLP die Breite, sagt Galladé. «Die GLP arbeitet lösungsorientiert und faktenbasiert, nicht ideologisch und mit Scheuklappen. Und sie geht tolerant mit anderen Meinungen um.»

Eine Kandidatur für den Regierungsrat in vier Jahren will Galladé nicht ausschliessen, vorerst widmet sie ihre Aufmerksamkeit aber ihrem Job als Präsidentin des Winterthurer Schulkreises Stadt-Töss.

Dass sie eine Kettenreaktion auslöst, glaubt Galladé nicht, auch wenn alte Parteigenossen wie etwa Daniel Jositsch oder Pascal Bruderer politisch ähnlich ticken. «Nein, ich will niemanden bekehren – ich war noch nie missionarisch veranlagt.»

Ob sie trotzdem einen Stein ins Rollen gebracht hat, wird sich weisen ... (cma)

Wir erklären dir das institutionelle Rahmenabkommen

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Video: Lea Senn, Angelina Graf

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163Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Markus Casmark 27.02.2019 21:11
    Highlight Highlight Kettenreaktion wäre wünschenswert….der sozialliberale Flügel der SP sollte zur GLP wechseln (oder eine sozialliberale Partei gründen: SLP à la GLP) und sich so loslösen von der irritierenden Gewerkschafts- und Jusodominanz.
  • Roterriese #DefendEurope 27.02.2019 18:16
    Highlight Highlight Es ist gut, dass die vernünftigen und fähigen SP-Mitglieder die SP jetzt verlassen, die Eskapaden der Jungpartei (JUSO) sind einfach nicht mehr tragbar. Hoffentlich zieht Prof. Jositsch nach.
  • Joe Frangelico 27.02.2019 16:13
    Highlight Highlight Grünliberale
    EU Turbos
  • rudolf_k 27.02.2019 10:20
    Highlight Highlight Richtig so. Kampfjet-Galladé ist, genau so wie ihr Sugardaddy und Überwachungsstaat-Fanatiker Jositsch, untragbar für eine sozialdemokratische Partei.
    • äti 27.02.2019 13:14
      Highlight Highlight ... was sollte ich da lernen, ausser Sprüche?
  • regen 27.02.2019 10:10
    Highlight Highlight Jetzt muss nur noch natalie rickli zur glp konvertieren, dann sind die beiden freundinnen auch politisch vereint....😉
  • Peter R. 27.02.2019 09:37
    Highlight Highlight Sie wird nicht die Letzte sein, welche das "sinkende Schiff" der SP verlässt. Politiker, die noch einen gesunden Menschenverstand haben können sich in dieser Partei nicht mehr zurecht finden.
    Die Zeit der SP neigt sich dem Ende zu - keine Visionen, obwohl sie immer wieder behaupten, dass sie für die Menschen in diesem Land Politik machen. Sture Haltung beim sog. Lohnschutz ist nur ein Beispiel in der heutigen digitalen Zeit - 4 Tage oder 8 Tage macht doch keinen Unterschied für die Uebermittlung digital.
    • äti 27.02.2019 13:18
      Highlight Highlight .. ziemliches Durcheinander.
    • Makatitom 27.02.2019 22:23
      Highlight Highlight Äääähm, ja Peter, wer genau lancierte heute die Prämienbremsen-Initiative? Das ist Politik für das GANZE Volk, nicht bloss für die reichsten 2%.
      Hier, für dich, zum Mal überlegen, was die neolibertäre, kapitalfaschistische Politik mit und ohne patridiotischen Tarnmantel deinem "Volk" gebracht hat:
      Benutzer Bild
  • joe155 27.02.2019 09:19
    Highlight Highlight Die GLP. Die Partei, bei welcher der Name bereits ein Widerspruch ist. Grün und Liberal lassen sich nicht verbinden, sie liegen diametral auseinander. Eine freie Wirtschaftspolitik bedeutet automatisch die Zerstörung der Natur aufgrund der Unverhältnismässigkeit der Wirtschaftsakteure - umgekehrt führt ein aktiver Naturschutz automatisch zu massiven Einschränkungen der Wirtschaft. Und die GLP zeigt auch erfolgreich, dass sie nur an Wirtschaftsthemen interessiert ist. Eine FDP im Schafspelz sozusagen.
    • Safster 27.02.2019 10:24
      Highlight Highlight Na ja, ich glaube, dass Galldés Übertritt zur glp ziemlich gut zeigt, dass Ihre Aussage relativ unglaubwürdig ist.
  • inmi 27.02.2019 09:01
    Highlight Highlight Chantal will der EU beitreten. Damit unsere Kinder in Zukunft für jeden Job gegen 500 Millionen Konkurrenten, die mit massiv weniger Lohn zufrieden sind, kämpfen müssen.

    Okay.
    • Freilos 27.02.2019 09:19
      Highlight Highlight Ich glaube schlussendlich wird, wie es heute Realität ist, der beste eingestellt, sofern er ins Lohngefüge passt. Haben Sie Angst um Ihren Arbeitsplatz?

      BTW ich bin gegen einen EU-Beitritt.
    • Fabio74 27.02.2019 09:32
      Highlight Highlight Und ewig das gleiche Lügenmärchen.
      Wer ausgebildet ist und sein Wissen einbribgt findet heute einen Job und dank PFZ kann Martullo schon heute Ausländer einstellen
    • satyros 27.02.2019 10:21
      Highlight Highlight @Freilos: Das ist unter anderem dank dem gewerkschaftlich erkämpften Lohnschutz so. Ohne flankierende Massnahmen wird der günstigste eingestellt, sofern er den Job machen kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 27.02.2019 08:50
    Highlight Highlight Schaut Euch doch mal die Smartvotes von Bäumle und Moser an! Die GLP ist zwar kompromissbereit im Gegensatz zur SVP aber sie ist auch öfter mal auf Seite der Sozialabbauer und für den ruinösen interkantonalen Steuerwettbewerb, der uns eines Tages in eine Superinflation treiben wird.
    • ARoq 27.02.2019 09:39
      Highlight Highlight Kannst du das "Sozialabbauer" erläutern? Die GLP hat sich z.B. gegen Versicherungsspione ausgesprochen.
    • dorfne 27.02.2019 09:48
      Highlight Highlight @ARoq. Auch ohne Versicherungsspione kann man den Leuten das Geld kürzen. Das nennt man doppelt sparen.
    • ARoq 27.02.2019 11:03
      Highlight Highlight Ich werte das als "nein".
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 27.02.2019 08:46
    Highlight Highlight Austritt wegen dem Gewerkschaftskampft für den Lohnschutz? Das riecht nach vorgeschobener Begründung. Eher hofft Gallade durch den Wechsel Stimmen im bürgerlichen Lager zu fischen. Karriere kommt vor sozialem Gewissen.
    • Safster 27.02.2019 10:27
      Highlight Highlight Die Person diskreditieren, anstatt das Verhalten der SP zu hinterfragen. Guess what? Diese Art und Weise mit Problemen umzugehen ist einer der Gründe, weshalb die glp Zukunft hat.
  • rodolofo 27.02.2019 08:42
    Highlight Highlight Das Rahmenabkommen mit der EU ist für die SP eine ganz giftige Kröte!
    Wenn sie es - so Gewerkschafts-feindlich wie es jetzt ist- schluckt, wird sie sich den Magen verderben und gegen das eigene Gewissen handeln.
    Wenn sie es aber ablehnt, sieht sie sich plötzlich in einer unangenehmen Gesellschaft mit Nationalisten, Chauvinisten und Waffen-Narren wieder, die ein solches Rahmenabkommen aus Prinzip ablehnen.
    Dass Chantal Galadée als gut abgesicherte und gut verdienende Staatsangestellte keinen Lohnschutz braucht, ist ja sehr schön für sie.
    Aber sie sollte auch ein wenig an Andere denken...
  • violetta la douce 27.02.2019 08:30
    Highlight Highlight Otto Stich war doch noch einer der letzten ehrlichen Sozis.
    Heute gibt es nur noch ganz wenige davon. Die im Artikel erwähnen und noch Mario Fehr, gehören für mich zu den wenigen klugen Köpfen dieser Partei.
    Die extreme Ecke, a la Paradini, Wermuth od. Mathea Meyer hat leider den Lead übernommen und richtet zugrunde, was diese Partei früher mal für die CH geleistet hat.

    Unwählbar !
    • rodolofo 27.02.2019 09:31
      Highlight Highlight @ Influenza
      Komm mal runter, polternder Feind!
      Glaubst Du denn, in der Politik werden die Weichen gestellt?
      You Dreamer Du!
  • Gubbe 27.02.2019 08:23
    Highlight Highlight Na, hat sie sich da verbessert? Ich als EU Gegner, habe Mühe zu verstehen, wieso sie in die EU will. Länder die drin sind, möchten am liebsten wieder raus. Dieses diktatorische Brüssel mit seinen ideologischen Vorgaben, kann einfach nicht jeder Staat erfüllen. Sogar Schweden, wie man heute endlich zu lesen bekommt, möchte eigentlich raus. Ist es, dass es uns zu gut geht, so möchten sich ein paar den Verbohrten anschliessen?
    • Fabio74 27.02.2019 09:35
      Highlight Highlight Spannend diese gleichen Märchen.
      Die Lügen von Diktatur zeigt eigentlich nur deine Bildungsverweigerung.
      Und das Märchen der Austritte ist lachhaft. Weil seit Jahren erzählt. Wahrheitsgehalt null
    • sheimers 27.02.2019 09:44
      Highlight Highlight Ich kenne kein Land, das raus will. Nicht mal das, welches gerade dabei ist, will es wirklich.
    • Gubbe 27.02.2019 10:01
      Highlight Highlight Fabio74: Ich weiss, dass du nicht zu jenen zählst, die lesen und verstehen können. Dein Ding ist die Diffamierung. Gerne hätte ich mal einen Vorschlag, oder gar deine Meinung gelesen, aber da ist nichts ausser Hass. Warum? Wiederlege doch mal mein Geschriebenes.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 27.02.2019 08:14
    Highlight Highlight Ich glaubs nicht! Auch wenn Gallade zum rechten SP Flügel gehörte, ist dies ein Sprung nach rechts. In der Finanz- und Sozialpolitik stimmt die GLP oft mit der FDP/SVP, war z.B gegen Zweitwohnungsinitiarive usw..
    • R. Peter 27.02.2019 08:48
      Highlight Highlight Die Zweitwohnungsinitiative war eine zentralistische Schandtat, wo die urbanen Gebiete die Bergregionen zu ihren Urlaubskolonien gemacht hatten. Unschweizerisch sondergleichen! Als ob die Bündner/ Walliser in Zürich oder Basel bestimmen wollten, ob da Hochhäuser, Trans etc. gebaut werden dürfen. Einer der schwärzestenTage unserer Geschichte!
    • rodolofo 27.02.2019 09:35
      Highlight Highlight @ R. Peter
      Eine Mehrheit von Schweizer StimmbürgerInnen (OHNE nicht stimmberechtigte AusländerInnen) haben also "unschweizerisch" JA gestimmt zur Zweitwohnung-Initiative?
      Finde den Fehler in dieser sehr lächerlichen Argumentation!
    • Fabio74 27.02.2019 09:37
      Highlight Highlight @peter urdemokratisch entschieden.
      Wenn man Demokratie als schwarzen Tag bezeichnet graut es jedem Demokraten
    Weitere Antworten anzeigen
  • Skeptischer Optimist 27.02.2019 08:14
    Highlight Highlight Galladé ist wie die GLP in den 90er Jahren stecken geblieben. Die GLP bleibt auch mit ihr eine Mogelpackung.

    Wirtschaftsliberale Wachstumspolitik lässt sich mit Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung nicht vereinen.
    • Chanichang 27.02.2019 17:52
      Highlight Highlight Die 2007 gegründete glp ist in den 90ern stecken geblieben?
  • Yogi Bär 27.02.2019 07:57
    Highlight Highlight Wo Sie recht hat da hat Sie recht! In einer Partei zu bleiben die alles blockiert um den Lohnschutz nach GAV zu schützen den kaum 5% der Arbeitnehmer trifft und somit tausende andere Arbeitsplätze gefährden. Oder weil man die Meldepflicht von 8 auf 4 Tage verkürzt obwohl man dies heute ohne Probleme anwenden könnte...
  • Binnennomade 27.02.2019 07:56
    Highlight Highlight Den Wechsel werd ich bei den Wahlen wohl auch machen. Ich hoffe, die SP wird dafür abgestraft, dass der sozialistische Flügel das Ruder übernimmt und den gemässigten Flügel rauszuekeln versucht.
    • rodolofo 27.02.2019 09:41
      Highlight Highlight Falsch!
      Der "gemässigte Flügel" verträgt es nicht, dass er Partei-intern nicht die Führung übernehmen kann!
      SIE wollen ebnen "die Chefs" sein!
      Aber bei den "Linken" haben es "Führungspersönlichkeiten" naturgemäss nicht leicht...
      Nun suchen die verkannten "Super-Typen" Asyl in Parteien, wo man sich noch gerne und stolz "fit trimmt für die Zukunft"!
      Hahahaa!
      Ist doch immer wieder das Selbe!
      Mal in Blau, dann in Gelb, in Grün, in Rot, in Schwarz, usw. (beliebige Farben und/oder Parteinamen einsetzen)...
    • karl_e 27.02.2019 11:08
      Highlight Highlight Wenn der gemässigte Flügel übernehmen sollte, so blüht der SPS dasselbe Schicksal wie der SPD und Labour. Die wurden von den "gemässigten" Neoliberalen Schröder und Blair in die Scheisse geritten.
  • tzhkuda7 27.02.2019 07:34
    Highlight Highlight Lustig, wollte dieses Wahljahr mal die GLP einwerfen

    Hab aber das Gefühl sobald die am Drücker sind werden die genauso eingelullt von den Lobbys wie alle anderen rechts davon

    SP, Grüne wie auch SVP und FDP, das bringt alles keinen frischen Wind mehr ins Geschehen. Und die CVP ist nicht mehr als eine Windfshne die gerade in die politische Richtung weht wie gerade die Alltagsstimmung ist. GLP, vielleicht noch BDP. Oder diese Antipowerpoint Partei.
    Kein Plan. Man fühlt sich selbst als Schweizer mit direkter Demokratie so Ohnmächtig bei vielen Dingen des Lebens. Globalisierung ist nur Schlagwort
    • Safster 27.02.2019 10:34
      Highlight Highlight Bis die glp "am Drücker" ist, gehts noch eine Weile. Und bezüglich Lobbys sind die tatsächlich noch ziemlich jungfräulich. Das liegt allerdings am Alter der Partei.
  • Unkel Wullewu 27.02.2019 07:30
    Highlight Highlight Als sich der letzte SP-Wähler mit Berufslehre als höchste Ausbildung von der SP abgewandt hat, beginnen die top verdienenden Akademiker-Genossen zu realisieren, dass sie sich die falsche Partei ausgesucht haben. Dass die ursprüngliche SP-Basis von diesen elitären Besserwisser vollständig zerstört wurde, interssierte und interssiert diese Oportunisten nicht, die Karawane zieht einfach weiter.
    • dorfne 27.02.2019 09:01
      Highlight Highlight Es ist egal ob jem. Akademiker ist oder Bauarbeiter, wenn beide sich für soziale Gerechtigkeit einsetzen.
    • Unkel Wullewu 27.02.2019 10:45
      Highlight Highlight @ mogad

      Seit 24 Jahren bin ich nun wahlberechtigt. Die Mär von den mitfühlenden Eliten habe ich mir längst abgeschminkt. Die quasi Totalabsenz von Nicht-Akadrmiker in den Parlamenten hat auch schon brutal durchgeschlagen. Wer soll z.B. das Klima retten? Genau, den Ärmsten im Land wird der grösste Druck auferlegt, mit vollster Unterstützung der SP. Daniel Vasella schaut aus dem Heli auf unser Land hinab und schütrekt sich vor Lachen.
  • sunshineZH 27.02.2019 07:28
    Highlight Highlight Sie bleibt unsympathisch, egal in welcher Partei sie ist.
    • Fabio74 27.02.2019 09:38
      Highlight Highlight Weil? Oder fehlen die Argumente noch?
    • sunshineZH 27.02.2019 16:14
      Highlight Highlight Partei, Auftreten und die Meinung welche Sie vertritt.
  • sheimers 27.02.2019 07:19
    Highlight Highlight Fein, eine weniger für den Überwachungsstaat in der SP. Wenn jetzt der Mario Fehr noch zur Partei seines Namensvetters Hans übertritt, dann kann man die SP fast schon wieder wählen.
    • Hierundjetzt 27.02.2019 07:55
      Highlight Highlight Linke Politik nur noch als Sparte? Weil ein paar extrem reiche Linke Züribergler voll den Überblick haben? Notabene sind es extrem reiche Erben und Fabrikantensöhne die so argumentieren. Nix Arbeiterklasse 😂😂😂

      Nö. Sorry.

      Die SP muss auf Platz 2 bleiben. Der Bürgerblock ist viel zu gross.
  • Muselbert Qrate 27.02.2019 07:16
    Highlight Highlight Das trägt deutlich die Handschrift von Extremen wie Wehrmuth oder Furninciello... Diese tragen die SP zu Grabe, übrig bleiben werden die Reitschüler etc..

    Sie schätze an der GLP die Breite, sagt Galladé. «Die GLP arbeitet lösungsorientiert und faktenbasiert, nicht ideologisch und mit Scheuklappen. Und sie geht tolerant mit anderen Meinungen um.»

    Für mich bedeutet das: Popcorn 🍿! 😀
    • Fly Baby 27.02.2019 09:04
      Highlight Highlight Ach das mit den italienischen Namen, das ist schon schwierig...
    • karl_e 27.02.2019 11:12
      Highlight Highlight Auch mit dem dt. Wermuth hat er offenbar Probleme. Oder waren die Verschreiber etwa gar böswillige Absicht?
  • Baron Minshew 27.02.2019 06:46
    Highlight Highlight In geopolitischer Hinsicht könnte es sich um einen spannenden Anfang handeln. "Rechte" Sozis können das linksliberale Profil der glp schärfen und so noch mehr Wähler aus diesem Segment gewinnen. Die SP ihrerseits kann sich wieder mehr auf ihre Ursprünge besinnen und die Menschen dort abholen. Dadurch würde der Wähler wieder eher erhalten was er wählt und zB nicht mehr liberalsoziale CVPler wählen um am Ende die Pfisters und Humbels der politischen Welt zu erhalten.
    • dorfne 27.02.2019 09:06
      Highlight Highlight Als leidlich gebildete Cüplisozialistin (nur Prosecco) sag ich da nur: Die Worte les und hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube. Gallade, die Einzelmaske soll das linksliberale Profil der GLP schärfen? Die Frau wird wohl kaum das Parteiprogramm umschreiben wollen und können. Die Frau ist schlicht und einfach aus Karrieregründen nach rechts gerutscht.
    • Baron Minshew 27.02.2019 10:50
      Highlight Highlight Nein ich meine eher wenn es ein genereller Trend wäre. Eine Gallade alleine macht definitiv noch keine BR Partei aus ihnen. Und das ist auch gut so
  • Schneider Alex 27.02.2019 06:45
    Highlight Highlight Grünliberale (GLP): Die Untergrundorganisation der FDP

    Die GLP verhilft der kapitalistisch orientierten FDP via ihrem grünroten Mäntelchen zu den notwendigen Mehrheiten.
  • Me, my shelf and I 27.02.2019 06:38
    Highlight Highlight Ich freue mich, dass Frau Galladé ihren Platz gefunden hat - in die SP passte sie mMn. nie. Adé, Reform SP😍
  • Zauggovia 27.02.2019 06:36
    Highlight Highlight Das zeigt eher, dass die GLP eine weitere Sozialistenpartei ist (der gute alte Melonenvergleich: aussen grün, innen rot).
    • dorfne 27.02.2019 09:08
      Highlight Highlight Für den SVP-ler ist ja sogar die FDP eine Linkspartei. So fängt das an mit der Autokratie, der Vorstufe zur Diktatur. Wir, die Richtigen. Und die falschen Andern.
    • Safster 27.02.2019 10:39
      Highlight Highlight Haha, mogad, du magst es nur nicht, wenn jemand andere "Richtige" hat als du. Für dich sind seine Richtigen deine Falschen. Du hast ja genau denselben dogmatischen Ansatz. Du sagst wahrscheinlich sowas wie "die glp ist eine neoliberale Partei mit grünem Mäntelchen", und von rechts kommt halt so Zeugs wie von Zauggovia. Das zeigt ziemlich gut, wo die glp steht.
  • MacB 27.02.2019 06:32
    Highlight Highlight Sie schätze an der GLP die Breite, sagt Galladé. «Die GLP arbeitet lösungsorientiert und faktenbasiert, nicht ideologisch und mit Scheuklappen. Und sie geht tolerant mit anderen Meinungen um.

    Alles gesagt, drum sind die beiden Polparteien der Schweiz für mich unwählbar.
  • Triple A 27.02.2019 06:30
    Highlight Highlight Links wie Rechts werden immer ideologischer, da tut es gut ab und zu von Politikern zu hören, dass sie v.a. aktenbasiert politisieren wollen!
    • nach gang 27.02.2019 06:51
      Highlight Highlight Partei kommt von parteiisch. Ideologie kommt von Idee.
      Wenn jemand für eine Idee Partei ergreift ensteht auch ein Fakt.
      Schlussendlich ist es die Aufgabe der Wählerin alle Fakten auszuwerten und zu entscheiden.
      Darum ist das Volk auch der Souverän. Souverän heißt du soviel wie souverän, respektive faktenbasiert entscheiden.
    • SJ_California 27.02.2019 08:17
      Highlight Highlight Faktenbasiert und aktenkundig wäre ideal 😉
  • Mutbürgerin 27.02.2019 06:21
    Highlight Highlight Sie ist ja nicht der erste SP Politiker, welcher mit der GLP ins Bett geht. Die GLP wird zum rechtsaussen Ableger der SP.
  • sottosopra 27.02.2019 05:31
    Highlight Highlight Schaut für mich als Aussenstehender eher so aus, als befände sich Chantal Galladé in der SP aktuell auf einem politischen Abstellgleis und dass sie mit dem Wechsel die Chance sieht, ihre Karriere neu zu lancieren. Berechtigt.
    • rodolofo 27.02.2019 08:50
      Highlight Highlight Sie hat eben einen Riecher für die Macht!
      Das muss nichts Schlechtes sein, ist aber meistens etwas Schlechtes.
  • Billy Meier 27.02.2019 05:20
    Highlight Highlight Wer die GLP als Alternative zur SP betrachtet, soll sich zuerst mal die GLP-Vorstösse zur Sozialhilfe anschauen: http://www.kantonsrat.zh.ch/Mitglieder/Mitglieder.aspx?ID=30aa236b-6913-4482-842f-fd3f9ef911f3.
    In der Sozialpolitik ist die GLP alles andere als liberal, sondern liegt mit der SVP im Bett.
    • Climbinggirl98 27.02.2019 09:16
      Highlight Highlight Die glp setzt auf eine Sozialhilfe, welche den Anreiz zur Wieder-Eingliederung in den Arbeitsmarkt setzt. In Bern unterstützt sie übrigens weder die Kürzungen noch den Ausbau
    • dorfne 27.02.2019 09:55
      Highlight Highlight @Climbinggirl. Dafür war sie für die USRIII! welche Steuersenkungen enthielt, die man auch objektiv betrachtet als Diebstahl bezeichnen muss. Das wussten die Befürworter inkl. GLP ganz genau.
    • Billy Meier 27.02.2019 12:07
      Highlight Highlight @Climbinggirl: Die Sozialhilfe setzt seit 2005 auf Wiedereingliederung. Die GLP Kanton Zürich setzt auf Bevormundung, Rechte-Abbau und Erschweren des Zugangs zur Bildung.
  • Yoku 27.02.2019 03:31
    Highlight Highlight Sie hat keine offenen Rechnungen mit der SP.
    Der Zeitpunkt der Bekanntgabe ihres Wechsels spricht eine andere Sprache.
    Ich habe gestern die Wahlzettel für den Zürcher Regierungsrat und Kantonsrat bekommen.
    Der Realoteil der Zürcher SP-Wähler wird sich nun mit der Alternative GLP auseinandersetzen, statt einfach SP wählen.
    Ich kann mir keinen anderen Zeitpunkt mit einem grösseren Effekt auf den Kanton Zürich vorstellen.
    Alle Behördenmitglieder der SP liefern einen Teil des Amtslohns der SP ab. Macht sie das noch für die nächsten 3 Jahre oder gibt sie das Geld nun der GLP?
  • Cédric Wermutstropfen 27.02.2019 02:58
    Highlight Highlight Sehr schön. Sie hätte Mario Fehr und die anderen paar wenigen Genossen, die mir sonst noch halbwegs sympathisch sind, gleich mitnehmen sollen. Nur schade geht sie nicht zur SVP, die machen zwar das meiste sehr gut, meiner Ansicht nach, aber in Sachen Klimapolitik würde eine Galladé ihnen nicht schaden.
    • ChlyklassSFI 27.02.2019 10:08
      Highlight Highlight Und in Sachen Steuerhinterziehung?
  • violetta la douce 27.02.2019 02:12
    Highlight Highlight Die SP ist ja auch brutal links geworden. Vernünftige Pokitiker wie zB Hubacher fehlen schon seit langem.
  • stebu26 27.02.2019 00:14
    Highlight Highlight Als Sozialdemokrat fühle ich mich in erster Linie den Arbeitnehmenden und den wenig Privilegierten verpflichtet und nicht einer Europapolitik zulasten ebendieser. Klar ist internationale Zusammenarbeit wichtig, aber deswegen fällt man doch nicht der eigenen Basis in den Rücken, Frau Galladé! Wenigstens haben Sie die richtigen Schlüsse gezogen und das "sozial" gegen "liberal" getauscht.
    • violetta la douce 27.02.2019 14:43
      Highlight Highlight Stebu

      Die Gewerkschaften legen sich quer (zusammen mit der SVP)
      Nachdem sie jahrelang alles durchgewunken haben.

      Was ich nicht begreife:
      Die grosse Liebe der SP zur EU. Zum Schaden des Arbeitetnehmers.
    • stebu26 27.02.2019 18:26
      Highlight Highlight @Influencer
      Die "Liebe" zur EU (Europa) kann ich schon nachvollziehen, da auch ich die Einbindung der Schweiz in internationale Organisationen wichtig finde. Zu viele Probleme lassen sich einfach nicht vernünftig lösen, wenn jedes Land für sich selber schaut. Gefährlich ist einfach wenn man die Realität ausblendet, dass die EU mit ihrer jetztigen Politik kein soziales Projekt, sondern ein neoliberaler Wirtschaftsdiener ist. Diese Vorsicht ist bei SP und Gewerkschaften zu kurz gekommen in den letzten Jahren...was aber nicht heisst, dass die EU in jeder Form den Arbeitnehmenden schaden muss.
    • regen 27.02.2019 18:49
      Highlight Highlight Wenn noch mehr sp-ler/innen konvertieren, wird das "lieberal" im namen der glp am ende noch zu "sozialliberal", was ja auch nicht schlecht wäre....🤔
  • Barracuda 27.02.2019 00:00
    Highlight Highlight Schade, die guten und gemässigten SPler gehen alle, so z.B. auch Pascale Bruderer. Auf der anderen Seite ist das sicher ein Gewinn für die GLP, die sowieso meine Wahl wird.
  • DemonCore 26.02.2019 23:50
    Highlight Highlight Respekt. Kommt auf meine Liste.
    • karl_e 27.02.2019 11:18
      Highlight Highlight Pech für Dich: Sie steht gegenwärtig nirgends zur Wahl. Hofft die Dame vielleicht auf ein Plätzchen auf der GLP-Nationalratsliste?
    • DemonCore 27.02.2019 12:25
      Highlight Highlight Jeder Schweizer hat das passive Wahlrecht. Ich kann sie ohne Probleme aufschreiben. Ob sie die Wahl annehmen würde, ist freilich ein anderes Thema.
    • Eh Doch 28.02.2019 09:02
      Highlight Highlight Mach nur, dann gibt es eine Stimme weniger für die Rechten
  • FrancoL 26.02.2019 23:39
    Highlight Highlight Muss nicht schlecht sein, mit Galladé bewegt sich die GLP etwas mehr zum Zentrum hin und wird vielleicht die neue Partei der Mitte. Die SP wiederum kann sich links klarer positionieren und wenn sie etwas weniger auf das Ranking schaut und wieder klare linke Politik vertritt wird sie das Tief überwinden. Bin mal gespannt wo es dann Daniel Jositsch hinzieht, wohl auch in Richtung GLP.
    • Harvey Dent 27.02.2019 05:35
      Highlight Highlight Aus meiner Sicht schade, dass die konstruktiven Kräfte in der SP offenbar keinen Boden mehr haben. Traumtänzer, Genderpolitiker*Innen, und radikal-linken scheinen den Kampf um die Ausrichtung der SP gewonnen zu haben. Kein Wunder also, dass der SP Verluste prophezeit werden. Mit 079-Diskursen und links-konservativer Ausrichtung gewinnt man keine Mehrheiten. Werde nach 30 Jahren die SP erstmals nicht mehr wählen.
    • MacB 27.02.2019 06:34
      Highlight Highlight Die SP hat keine Profilierungsthemen zurzeit u d überlässt das Feld den Grünen oder sogar der SVP. Da müsste mal wieder was echtes kommen.
    • malina2 27.02.2019 07:19
      Highlight Highlight @MacB: Laut Sorgenbarometer sind AHV und Krankenkassen die zwei grössten Sorgen. Das sind zwei super Profilierungsthemen für die SP. Aber sie kriegt es halt nicht auf die Reihe, stolpert über ihre Ideologie und schiebt anderen den Schwarzen Peter zu statt Lösungen zu liefern.

      Man versenkt ganze Reformen/Gesetze, weil einzelne kleine Punkte (Rentenalter Frauen, irgendwelche Mini-Abgaben auf Flugtickets) nicht der Ideologie entsprechen. Im Oktober kriegt die SP ihre verdiente Quittung dafür.
    Weitere Antworten anzeigen
  • nach gang 26.02.2019 23:19
    Highlight Highlight Gute Entscheidung. Frau Galladé findet eine neue politische Heimat in der sie sich Wohlfühlen kann. Die SP kann ihr linkes Profil schärfen.
    Eine Lösung mit der allen gedient ist und den Wählerinnen Klarheit bringt.
    • Harvey Dent 27.02.2019 05:30
      Highlight Highlight Denke die Losung ‘linker, konservativer’ sprich +++ Funicello / - - - linksliberal wird die SP eher Stimmen kosten, als Zugewinn bringen. Linksliberale, zu denen ich mich zähle, haben je länger, je weniger eine Heimat in der SP. Ich jedenfalls werde nach 20 Jahren SP erstmals anderweitig wählen.
    • dorfne 27.02.2019 08:16
      Highlight Highlight Es wird auch ohne Gallade, Strahm, Jositsch usw. immer einen rechten SP-Flügel geben.
    • rodolofo 27.02.2019 09:02
      Highlight Highlight @ mofas
      Weisst Du etwas davon, dass Strahl und Jositsch ebenfalls aus der SP austreten wollen?
  • FlorinI 26.02.2019 23:13
    Highlight Highlight Ein Bisschen Veränderung in der Parteienlandschaft hilft hoffentlich um die Verkrusteten Parteigräben zu überwinden!
  • Der Teufel auf der Bettkante 26.02.2019 23:09
    Highlight Highlight Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass Politiker nach ihrer Einstellung und nicht nach der Parteidirektive abstimmen müssen, insofern spielt es nicht wirklich eine Rolle ob Frau G. nun bei der GLP oder der SP ist. Alles Melone - aussen grün und innen rot.
    • Hierundjetzt 26.02.2019 23:42
      Highlight Highlight Oder CVP, ist wie eine Bratwurst: aussen braun innen rot
    • Pinkerton 26.02.2019 23:55
      Highlight Highlight Was für rote Bratwürste essen Sie denn?
    • Leon1 27.02.2019 03:16
      Highlight Highlight Du machst definitiv etwas falsch mit deinen Bratwürsten...

      Gruss von einem St.Galler
    Weitere Antworten anzeigen
  • P. Silie 26.02.2019 23:08
    Highlight Highlight Früher hiess es mal wer bis 25 nicht Sozialist war hat kein Herz, wer es ab 25 noch ist, hat keinen Verstand.. make that 46...
    • Dominik Treier 26.02.2019 23:42
      Highlight Highlight Und heute heisst es wenn alle die dann älter sind und denken alle ihre von gesammelten Vorurteilen seien Verstand, ihr Herz ein wenig mehr bemühen würden als jene Vorurteile, die Welt doch ein netter Ort sein könnte...
    • Fabio74 27.02.2019 07:47
      Highlight Highlight Und früher dachte man noch selber anstatt Märchen und Propganda eines Milliardärs nachzuplappern
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 27.02.2019 07:47
      Highlight Highlight Vorurteile sind eben bequem. Sie ersparen einem das denken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toni.Stark 26.02.2019 23:05
    Highlight Highlight Und ich wechsle von der FDP auch zur GLP. Dann weiss ich was ich habe. Könnte durchaus Wahlsiegerin werden, diese GLP.
    • nach gang 27.02.2019 07:04
      Highlight Highlight FDP und GLP sind das Gleiche. Sie bedienen verschiedene Befindlichkeiten im Einfamilienhausquartier.
      Egal wie sich die Beiden aufstellen, sie werden keine Probleme lösen. Denn sie sind das Fundament des Systems das zu einem Problem geworden ist.
      In Zeiten der geistigen Erstarrung könnte durchaus aus den Beiden die Wahlsiegerin werden.
      Gute Beobachtung, das sehe ich ähnlich.
    • Saraina 27.02.2019 07:21
      Highlight Highlight Wahres Wort, nach gang
    • Piwi 27.02.2019 07:33
      Highlight Highlight Meine Stimmen wandern bei den Wahlen auch von der SP zur GLP, daher freut mich der Wechsel von Chantal Galladé besonders, ich finde sie eine tolle Persönlichkeit und Politikerin.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pinkerton 26.02.2019 23:05
    Highlight Highlight Tja, das wars dann endgültig mit der GLP. Ich dachte eigentlich es gebe schon eine andere linke grüne Partei.
    • The Destiny // Team Telegram 26.02.2019 23:27
      Highlight Highlight GLP steht seit neuem für Grand Liberal Party. Das Grün kann man sich jetzt sparen.
    • Blitzmagnet 26.02.2019 23:45
      Highlight Highlight Links und Grün? Nennt sich GP.
    • Barracuda 26.02.2019 23:57
      Highlight Highlight Sie haben es nicht so mit der Parteilandschaft der Schweiz, oder?
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  • aerdbeerimoeuch 26.02.2019 23:01
    Highlight Highlight «Ob sie trotzdem einen Stein ins Rollen gebracht hat, wird sich weisen ...» B I T T E

Grüne überflügeln CVP, SVP weiterhin im Minus – das SRG-Wahlbarometer in 4 Grafiken

Der Höhenflug von Grünen und GLP geht weiter. Die Grünen verdrängen gemäss SRG-Wahlbarometer die kriselnde CVP als viertstärkste Kraft. Die SVP liegt weiterhin deutlich unter dem Wähleranteil von 2015, stabilisiert sich allerdings.

Am kräftigsten zulegen kann weniger als zwei Monate vor den nationalen Wahlen 2019 die Grüne Partei. Gemäss dem jüngsten SRG-Wahlbarometer kommt sie auf einen Wähleranteil von 10.6 Prozent. Dies entspricht einem Plus von 3.4 Prozentpunkten. Damit legen die Grünen im Vergleich zum Wahlbarometer von Anfang Juni nochmals 0.2 Prozentpunkte zu. Sollte sich der Wert aus dem SRG-Wahlbarometer bei den Wahlen vom 20. Oktober bewahrheiten, wäre es das beste Wahlresultat, das die Grünen je in der …

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