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Bild: Screenshot SRF/watson

Klima-«Arena»: Wie Franz Hohler die «Füdlibürger» vor dem Weltuntergang warnt

Oder wie sich ein Schriftsteller in die Arena wagt, um den «jungen» Herren eine Standpauke zu halten.



Wer sich die SRF-Arena zum Klimawandel anschaute, dem blieb vor allem eines in Erinnerung: Der Mahnfinger von Franz Hohler, den der 75-Jährige Schriftsteller mehrmals in der Sendung erhob. Das erste Mal gleich zu Beginn. In Form einer Ballade. 

Aber hör dir Hohlers Ballade unbedingt selber an

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Video: streamable

Der Text, den Hohler rhythmisch mit dem Klopfen seiner Hände begleitete, begann mit:

«Der Weltuntergang, meine Damen und Herren, wird nachdem, was man heute weiss, etwa folgendermassen vor sich gehn.»

Ob ihm der Vortrag nicht auch unter die Haut gegangen sei, richtete Moderator Mario Grossniklaus im Anschluss das Wort an SVP-Politiker Christian Imark. Dieser wich der Frage aus, und sagte: «Das Gedicht hat er (Franz Hohler) 1973 geschrieben. Eines ist beständig in unserer Gesellschaft. Es gibt immer wieder Weltuntergang-Szenarien.» Danach fügte er geflissentlich hinzu, dass er das Problem durchaus ernst nehme und man Lösungen suchen müsse.

Diese Woche wurde in der Arena über die Klimaerwärmung diskutiert und über die Frage, ob wir gerade dabei sind, die Welt an die Wand zu fahren. Aktuell ist die Thematik wegen einem neuen Bericht des Weltklimarats. Dieser hat Anfang dieser Woche eindringlich gewarnt, dass man jetzt rasch reagieren müsse, um die Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen und damit weitreichende Konsequenzen noch vermeiden zu können. Dazu muss gemäss den Wissenschaftlern die CO2-Emissionen bis ins Jahr 2050 auf 0 sinken. 

Dieses Ziel sei machbar, gibt sich der Vizepräsident des Weltklimarats, Andreas Fischlin, in der Arena optimistisch. Aber nur unter der Bedingung, dass alle Länder jetzt reagieren und sich einschränken.

Nicht einverstanden mit dieser Aussage sind die beiden anwesenden bürgerlichen Politiker. Christian Imark von der SVP und Christian Wasserfallen (FDP). Sie sehen die Schweiz weit weniger in der Verantwortung als andere Länder, etwa China.

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Bild: Screenshot SRF

Vor allem Imark ereifert sich, spricht laut, wirkt ganz aufgeregt: «Nur ein Tausendstel des weltweiten CO2-Austosses stammt aus der Schweiz», sagt der Solothurner Politiker. Da müsse man sich schon überlegen, «wie viel darf eine Massnahme kosten, und wie stark muss sich dazu unsere Bevölkerung einschränken, um dieses eine Promille zu verbessern». 

Imark macht einen Vergleich: Hier, der Weihnachtsbaum

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Video: streamable

«Ein Füdlibürger-Argument»,

findet Franz Hohler, dem die Debatte mit Imark offensichtlich Spass macht. Der aber ein paar Minuten braucht, um sich in seiner ungewohnten Rolle als Arena-Gast zu finden. «Auf mich kommt es sicher nicht an», hiesse es immer, so der Schriftstller. Und: «Spielt es eine Rolle, wenn man bei 8 Milliarden Menschen auf der Welt seine Heizung um ein Grad runterstellt?»

Es spiele sehr wohl eine Rolle, ist Hohler überzeugt. Denn: «Auf die Signalwirkung kommt es an.» Deren Wirkung dürfe man nicht unterschätzen.

«Der Füdlibürger schaut nicht nur auf seinen Bauchnabel»,

eilt Christian Wasserfallen Imark zu Hilfe. «Sondern der Füdlibürger», was wir alle ein wenig seien, «schaut in die Welt hinaus». Man müsse den Einsatz von Schweizer Technologien im Ausland fördern, um somit die CO2-Emissionen zu senken. 

Das alleine reicht nicht, ist Regula Rytz, Präsidentin der Grünen, überzeugt. Denn jedes Land müsse ihre Emissionen auf 0 reduzieren. «Wenn alle so leben wollen wie wir, dann braucht es drei Erden, um alle mit Energie zu versorgen», argumentierte Rytz weiter. Die Präsidentin der Grünen ist übrigens die einzige Frau, die in der Sendung zu Wort kommt (und dies bei 8 Männern, inklusive Moderator).

Imark macht einen Vergleich: Hier, der Höhlenmensch

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Video: streamable

«Es hat noch niemand von den Erdölressourcen gesprochen»,  sagt Hohler, als er im letzten Drittel zu einem Schlussfurioso ansetzt, das schon beinahe an eine Standpauke in der Schule erinnert. «Die sind beschränkt», belehrt er Imark, der darauf leise «sicher» murmelt.  «Das Erdöl wird zu Ende gehen, nur spricht man irgendwie nicht davon», fährt Hohler fort. «In 10 Jahren, in 15 Jahren, in 20 Jahren.» Er werde es vielleicht nicht mehr erleben. «Aber ihr jungen Männer werdet erleben, dass das Erdöl so knapp wird, dass es Probleme gibt.»

Da sind sie wieder, die warnenden Worte des Schriftstellers, der hofft, dass sich doch noch alles zum Guten wendet. Vielleicht wegen dem Weckruf einer über 40 Jahre alten Ballade – die so endet.

«Ich bin sicher, meine Damen und Herren, der Weltuntergang hat schon begonnen.»

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Video: watson/Angelina Graf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Nathanael II 14.10.2018 10:01
    Highlight Highlight Die Argumentation der Klima-Lügner ist immer gleich: sie fordern, dass wir den "Beweis" (=100% Sicherheit) erbringen. Eine 95% Wahrscheinlichkeit verspotten sie als "Weltuntergangsstimmung". Gegenfrage: wenn Dein Haus 95% sicher abbrennt nächstes Jahr - würdest du dann eine Feuerversicherung kaufen?
    • E7#9 15.10.2018 00:01
      Highlight Highlight Kaum jemand streitet ab, dass der Klimawandel fortschreitet. Das hat er schon immer getan. Und was die Argumente angeht, hör sie dir doch erst mal an, bevor du hier solchen Bockmist verbreitest.
  • Mister Fanky Fanky 14.10.2018 02:12
    Highlight Highlight Es ist eigentlich ganz einfach, vor 70 Jahren gab es da ein Herr, der ein Magnet-Rotor-Motor gebaut hat, und dieses Auto Fuhr. So gewisse Herren die nicht ganz Richtig im Kopf wahren verhinderten das, und Liesen es zu, den Strom durch Atomkraftwerke herzustellen. Mit dem Magnet Rotor Motor kann man auch ganze Städte im Winter Heizen und warm Wasser zu bereiten ohne schande zur Erde Betätigen,es würde keine Abgasen in den Städten geben, und das Leben Währe wieder angenehm, aber so wie es aussieht wollen diese Herren im Eigenen mist Verrecken
  • kafifertig 14.10.2018 00:35
    Highlight Highlight An mir sind gewiss schon drei Dutzend totsicher prophezeite Weltuntergänge von mir völlig unbemerkt vorbei gegangen. Auch dieser prophezeite Weltuntergang wird mich kein bisschen kratzen. Die Welt ist halt voller Spinner, die sich ihr Brot nicht anders verdienen können.

    Und in Sachen Klima ist es sowieso lächerlich. Die Schweiz macht ungefähr einen Tausendstel der Weltbevölkerung und 80 ppm der Erdoberfläche aus. Was die Schweiz da tut ist, da schlicht irrelevant. Selbst wenn die Schweiz vom Erdboden verschluckt würde, änderte das nichts, rein gar nichts am Klima der Erde.
  • genderfluide ananas|fairtrade 13.10.2018 17:38
    Highlight Highlight Eine Herausforderung an alle Klimahysteriker:

    Bringe mir Einer ein empirisch/wissenschaftlich durchgeführtes Experiment, welches beweist, dass CO2 für eine Erwärmung der Atmosphäre verantwortlich ist, und das so publiziert wurde.
    Viel Glück beim suchen.

    BTW lest mal den 3. IPCC Bericht Seite 774 zur Sache Klimavorhersagen.

    • genderfluide ananas|fairtrade 13.10.2018 19:36
      Highlight Highlight An alle Blitzer.
      Wieso keine Kommentare?
      Überfordert?
      Nichts gefunden?
      IPCC Bericht nicht gelesen?
    • genderfluide ananas|fairtrade 13.10.2018 21:19
      Highlight Highlight Für alle Blitzer.
      Hier meine E-Mail Adresse, falls Ihr mir was mitteilen möchtet.
      winfield@gmx.ch
      Bin offen für jede Diskussion.
    • äti 13.10.2018 22:53
      Highlight Highlight Hab ich das richtig verstanden:
      1. Es gibt gar keine Klimaerwährmung
      2. Wäre eine solche aber innerhalb kurzer Zeit festgestellt (zB >3-x°), wäre es für die Erde und alles drauf eine tolle Sache
      3. CO2 könnte niemals die Ursache sein
      4. Es gibt überhaupt keine Ursachen
      5. Es besteht kein Interesse / Notwendigkeit etwas zu ändern

      Und noch eine Bemerkung: es ist mir klar, dass wenn man gegen eine Feststellung ist, keine Pflicht für Beweise, Experimente, .. kennt. Sondern solches nur fordert. Warum?

    Weitere Antworten anzeigen
  • kafifertig 13.10.2018 14:57
    Highlight Highlight Die Welt wird nicht untergehen.
    Den Menschen wird es in Zukunft besser gehen als heute.

    War schon immer so, wird immer so sein.
    • Nevermind 14.10.2018 00:58
      Highlight Highlight Die Frage wird vermutlich nicht sein, ob es uns schlechter geht. Es wird eher darum gehen wieviele wir opfern bis wir die Phase der Änderung hinter uns haben.
      Den Menschen ging es vor globalen Umwälzungen besser als während diesen. Was nicht bedeutet, dass ein Fortschritt in Technik und Wissenschaft (und eine verringerte Population) den Überlebenden nicht zugute kommt. Das Klima ändert sich und wer am Schluss davon Profitiert wird sich zeigen. Blöd halt wenn du in die Generation geboren wurdest, die die Suppe auslöffeln darf. Ich habe in ca 40 Jahren fertig. Bis dahin wirds schon gut gehen.
    • äti 14.10.2018 10:04
      Highlight Highlight ... nach Weltkriegen war es auch immer toll (nicht alle haben so grossartige Ereignisse erleben dürfen) - obs nachher besser gekommen ist ist Ansichtssache.
      Die Theorie, was und je mehr wir heute schon zerstören können, ist eh das Problem der nächsten Generationen. Und sowieso, Schuld haben immer die Andern.
  • Mutbürgerin 13.10.2018 14:43
    Highlight Highlight Warum nutzt man die Zeit nicht und baut Mauern um die Länder am Meer, die vom steigenden Meeresspiegel betroffen sind. Gemäss Trum hätte dies auch sonst einen Nutzen.
    • kafifertig 14.10.2018 00:14
      Highlight Highlight Nichts neue, siehe Niederlande. Funktioniert bestens. Landesfläche so verdoppelt, bisher.
  • Mutbürgerin 13.10.2018 14:40
    Highlight Highlight Passt ja super, ein linker Geschichtenerzähler als Experte zur Klimaerwärmung. Werden nun die C-Promis durchs Leutschenbach geschleift? Wenn jemand andere Meinungen mit Beleidungen wie Füdlibürger abqualifiziert, kann ich ihn leider nicht mehr ernst nehmen.
    • FrancoL 13.10.2018 18:31
      Highlight Highlight Er wird es überleben, dass Du ihn nicht ernst nimmst, ich kann mir gar vorstellen, dass er dies als Auffassung auffassen würde.
      Ich befürchte dass der Geschichtenerzähler ein etwas breiteres Wissen selbst beim Klima haben könnte.
    • äti 13.10.2018 21:52
      Highlight Highlight Mutbürgerin, wen hättest du denn vorgeschlagen?
    • E7#9 15.10.2018 00:11
      Highlight Highlight Seine Qualifikation ist, dass er in den 70ern oder 80ern ein Weltuntergangsszenario-Gedicht geschrieben hat, welches sich zwar nie bewahrheitet hat, jedoch aktuell bleibt, denn seit es uns Menschen gibt sind wir schuld am kurz bevorstehenden Weltuntergang und das wird sich nie ändern. Passieren wird gar nichts. In 100 Jahren lacht jedes Schulkind über die heutige Klimahysterie, dafür wird es was anderes geben, wovor man sich fürchten muss.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gàn dich ins Knie 13.10.2018 14:13
    Highlight Highlight Und wenn die Klimaststistiken nicht stimmen: Was ist gut daran, unsere Atmosphäre mit Schadstoffen, Klimagasen, Feinstaub etc... zu belasten? Es ist nicht nur das Klima. Es sind auch unsere Lungen. Wieso ist das so schwer zu verstehen?
    • Sebastian Wendelspiess 13.10.2018 16:47
      Highlight Highlight Nee aber es hat ein fahlen Beigeschmack wenn man uns anlügt...
    • Gàn dich ins Knie 13.10.2018 17:34
      Highlight Highlight Ja, das hat es. Wenn es gelogen ist. Und wenn es gelogen ist, ist es trotzdem die sinnvollste Lüge seit langem.
    • kafifertig 14.10.2018 00:14
      Highlight Highlight CO2 ist kein Schadstoff.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rolf_N 13.10.2018 13:56
    Highlight Highlight Was mich erstaunt hat ist das nun sogar die SVP und FDP, deren Exponenten teilweise den anthropogenen Klimawandel abgestritten haben, nun dies als Problem erkannt haben, gegen den man etwas machen muss. Das war vor kurzem noch ganz anders . Immerhin ein kleiner Hoffnungsschimmer.
  • blaubar 13.10.2018 13:08
    Highlight Highlight „um die Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen“

    Sorry, aber da rollen sich mir die Zehennägel. Der Mensch überschätzt sich ein wenig. Ich glaube weder das CO2- Märchen (überzeugt mich doch!) noch, dass das unendlich komplexe Klima mit ein paar Computern berechnet werden kann. Die schaffen das nichtmal für das Wetter morgen. Dass wir aber vom Erdöl weg sollten, ist aus anderen Gründen offensichtlich.
    So und nun hoppderbäse, erklärt mir schlüssig, wie CO2 die Temperatur drastisch erhöhen kann. Bitte Wolken, Sonnenaktivität, Pflanzenwachstum einberechnen. Glauben tu ich übrigens nichts.
    • plaga versus 13.10.2018 13:38
      Highlight Highlight Informier dich doch selber...
    • D(r)ummer 13.10.2018 14:06
      Highlight Highlight Ein Tritt ins Gesicht der Tiere und unserer Nachkommen von blaubar.

      Von Ignoranz und Egoismus geprägt dein Kommentar.
    • blaubar 13.10.2018 14:10
      Highlight Highlight Hab ich! Im Gegensatz zu den meisten Klimareligiösen. Also, erklär doch mal, wie das gehen soll!
    Weitere Antworten anzeigen
  • dmark 13.10.2018 12:27
    Highlight Highlight Weltuntergang? War das nicht schon das Thema der Zeugen Jehovas, in den Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts, welche mit Booten auf die Berge des Landes zogen, um dort auf die Sintflut zu warten? Und eben auch in dieser Zeit prophezeite man bereits schon das Ende des Erdöls.
    Wer erinnert sich noch?
    • D(r)ummer 13.10.2018 14:07
      Highlight Highlight Und jetzt?

    • dmark 13.10.2018 14:15
      Highlight Highlight Naja... ewig grüsst das Murmeltier.
  • Zeit_Genosse 13.10.2018 11:50
    Highlight Highlight Die Schweiz kann einen höheren Beitrag als jener der 8 Mio. Einwohner leisten. Die Schweiz entwickelt und verkauft statt Waffen Klimatechnik weltweit. Damit werden die Ressourcen in klimafreundliche Technologien geleitet und der Wohlstand gesichert, was zwingend ist für einen politischen Klimawandel. Die Multiplizierung der Technologie verhilft in der Welt das Klima zu verbessern. Natürlich sollten wir auch in der Schweiz vorbildlich vorgehen. Da tun wir ja auch schon einiges und können zu Klimaweltmeistern werden, wenn wir das wirklich wollen. Nur der Impact liegt in der Welt da draussen.
  • Zeit_Genosse 13.10.2018 11:33
    Highlight Highlight Wir verbrauchen in der Schweiz pro Kopf viele Ressourcen und machen bezüglich Umweltaktivitäten auch viel (mehr als andere). Doch bei Ausdehnung der Ressorcennutzung auf dieser zu sparen ist nicht besonders effizient. Wenn die CH als Nation CO2 und vieles andere sparen möchte, dann ist dringend auf die Bevölkerungszahl zu achten. Wachstum bedeutet nunmal Wachstum. Wenn wir pro Kopf reduzieren möchten, dann müssen wir uns alle zusätzlich einschränken. Am besten machen wir beides und halten die Schweiz bezüglich Wohlfahrt und Wohlstand in der Balance.
    • FrancoL 13.10.2018 11:51
      Highlight Highlight Nicht ganz einfach wenn die die heute hier leben in der Mehrheit Wünsche haben die entweder billige Arbeitskräfte bedingen oder eine Ausbeutung des Auslandes.
      Die die kommen ruft die Wirtschaft und die Bürger die immer ein Maximum wollen und dies zu tiefem Preis.
      Wir müssen bei unseren Wünschen anfangen und eine faire Lohnstrktur nicht aus den Augen lassen, zusammen mit einer nachhaltigen Gestltung der Realisation unserer Wünsche.
  • Aufeinwort 13.10.2018 11:29
    Highlight Highlight Dass der Klimawandel stattfindet ist klar. Auch klar ist, dass er stattfindet, wenn die Menschheit auf jegliche Immissionen verzichten würde. Die Frage ist nur, um wieviele Jahrtausende früher er stattfindet, wenn wir nichts tun. Die Staatengemeinschaft würde deshalb besser Konferenzen abhalten, um Länder wie z.B. Bangladesch vor dem steigenden Meeresspiegel zu retten, statt solche, an denen verhandelt wird, wieviele Milliarden von Dollars für Emissionszertifikate wem wann zugeschachert werden sollen.
  • Dr. Unwichtig 13.10.2018 10:01
    Highlight Highlight Ich bitte um Abstand vom Terminus "Weltuntergang". Wenn man bedenkt, wieviel Energie und Kraft allein das Auffalten grosser Gebirge wie der Alpen benötigt hat, sind die Aktivitäten der Menschen doch vergleichsweise lächerlich. Auch ein grosser Atomkrieg würde weder den Planeten zerstören, noch das Leben darauf. Nach einer - nach kosmischen Massstäben - relativ kurzen Zeit würde sich dieses erholen und neu erblühen. Nicht aber der Mensch. Es geht also nicht um die Rettung des Planeten, sondern ganz profan um unser Überleben.
    • The Konrad 13.10.2018 11:28
      Highlight Highlight Als Weltuntergang wird ein natürlich auftretendes, übernatürliches oder künstlich herbeigeführtes Ereignis bezeichnet, das die Menschheit, den Planeten Erde oder das Universum insgesamt vernichtet oder zumindest die herrschenden Lebens- und Begleitumstände massiv verändert.
    • Thadic 13.10.2018 11:48
      Highlight Highlight Stimme dir zu. Es ist dennoch eine Zumutung was wir den anderen Lebewesen auf der Erde und seinen übrigen Bewohner antun. Nach einem Atomkrieg würde das Leben weitergehen jedoch würden sich fast ganz sicher nie mehr Elefanten oder andere Säugetiere, die wir mit in den Tod reissen, geben.
    • äti 13.10.2018 22:00
      Highlight Highlight ... das Auffalten der Gebirge passierte nicht innerhalb von 100-200 Jahren.
  • ströfzgi 13.10.2018 09:48
    Highlight Highlight Die wenigsten hier (inkl mir) wissen wo sie überall für die Umweltverschmutzung mitschuldig sind. Überall wo China drin steckt (iphone, Pfannen, ali, wish etc.) trägt man Mitschuld.

    Aufklärung statt nach Ausnahmen zu suchen, wäre in diesem Bereich sinnvoll für die Umwelt und wirtschaftlich interessanter. Der Konsument hat es in der Hand. Wir alle.
    • FrancoL 13.10.2018 11:55
      Highlight Highlight Richtig und wir müssten nicht einmal wissen wie in China die Produkte generiert werden, wenn wir bereit wären die Mehrheit dieser Gegenstände in unseren Granden zu produzieren, doch das würde eine Verteuerung des Produktes bedeuten und da endet dann bereits bei den meisten die Teilnahme.
    • Aramis G 13.10.2018 12:53
      Highlight Highlight Vor allem ist sich China seiner Rolle sowieso bewusst. Mittlerweile haben die Chinesen auch bei Produkten welche die Nachhaltigkeit fördern (z.B Solarpanels, Elektromobilität, Bildung etc) die Nase vorn. Die westliche Länder haben sogar den Klimawandel verschlafen ^^
  • E7#9 13.10.2018 09:40
    Highlight Highlight Politiker, Schriftsteller und nur einen Wissenschaftler ausgerechnet von der IPCC. Wieso hat man keinen unabhängigen Wissenschaftler eingeladen? Immer mehr Wissenschaftler wenden sich von der IPCC ab. Es ist eine politische von der UNO ins Leben gerufene Organisation, deren Auftrag es ist zu beweisen, dass der Klimawandel menschengemacht sei (das Gegenteil einer ergebnisoffenen Forschung). Die Anzahl der Kritiker (hochdekorierte Wissenschaftler, Nobelpreisträger etc.) ist riesig, sie werden aber mundtot gemacht. Leute, die ganze Klimahysterie ist politisch, nicht wissenschaftlich.
    • ingmarbergman 13.10.2018 10:14
      Highlight Highlight Quelle?
      Hast du nicht, ok. Nochmal für dich zum Mitschreiben: Ein paar Youtube-Vorträge sind KEINE Wissenschaft.
    • Nick Name 13.10.2018 10:38
      Highlight Highlight Aha.
      Und woher wissen Sie von Dingen, die «mundtot gemacht» werden?
    • Dr. Unwichtig 13.10.2018 10:43
      Highlight Highlight Diese Behauptung ist auf so vielen Ebenen falsch, dass man kaum weiss, wo man mit der Richtigstellung beginnen soll. Nur soviel: wenn man sich mit der Geschichte der Entwicklung der aktuellen Klimaprognosen beschäftigt, kann man - ohne ideologischen Ansatz - kaum zum Schluss kommen, dass das Resultat politisch motiviert ist...
    Weitere Antworten anzeigen
  • RETO1 13.10.2018 09:35
    Highlight Highlight wie realitätsfremd sind denn Ritz und Hohler: Denn jedes Land müsse ihre ( ihre? echt? ich hätte seine bevorzugt ) Emmissione auf 0 reduzieren
    und Hohler ist nicht besser mit seinen abstrusen Gedichten
    • Fabio74 13.10.2018 15:03
      Highlight Highlight wenn man keine Ahnung von der Materie hat, kritisiert man ein falsches Wort, und wie üblich attackiert man den Gegner in dem man ihn an seinen Gedichten aufhängt
      Leute wie Du könnten einem Leid tun
      Geh raus in die Welt. schau dir an wie die Welt sich verändert.
  • piatnik 13.10.2018 09:17
    Highlight Highlight was ist ein füdlibürger? ist das derjenige der alles bezahlt?
    • rodolofo 14.10.2018 10:49
      Highlight Highlight Nein, das ist der ohne Füdli!
  • Waldorf 13.10.2018 09:16
    Highlight Highlight Leute die behaupten, dass die anderen zuerst bei sich selbst etwas ändern müssen bevor sie selber etwas unternehmen, haben eben jenes Prinzip nicht verstanden! Man muss kein linksgrün versiffter Gutmensch sein um festzustellen, bei wem das eigene Geld (oder nenne es Wohlstand von mir aus) noch vor dem Wohl der Welt kommt.
  • kettcar #lina4weindoch 13.10.2018 09:07
    Highlight Highlight Hätte Freysinger nur 50% der Intelligenz Hohlers bekommen, 15% seines Talents und 5% seines Gewissens, er wäre durchs Band besser aufgestellt.
  • mogad 13.10.2018 08:53
    Highlight Highlight NR Wasserfallen ist kompetent und sachlich, ich höre ihm gerne zu. Nur glaubt er, die Klimaziele seien mit technologischen Errungenschaften allein erreichbar. Jede Technologie verschlingt Ressourcen. Ohne Verzicht wird es nicht gehen, was nicht weniger Wohlstand bedeuten muss. Wir verzichten seit 2014 auf Flugreisen, gehen mit Zug und Bus in die Ferien und haben deshalb nicht weniger vom Leben. Anstatt mit dem Flugi für
    3 Monate nach Australien zu fliegen, wie viele Junge das tun, könnte man diese Zeit für die Reise selber einsetzen. Zum Beispiel.
    • oliversum 13.10.2018 09:29
      Highlight Highlight Wasserfallen ist überhaupt nicht kompetent. Das einzige, was ihn zum Politiker qualifiziert, ist, dass er der Sohn vom verstorbenen, sehr angesehen Politiker Wasserfallen ist.
      Ein Armutszeugnis für die FDP.
    • rodolofo 14.10.2018 10:48
      Highlight Highlight @ mogad
      Das fehlt mir in den Argumentationen auch meistens: Immer wird von "Verzicht" und von "Müssen" gesprochen, wenn es um nachhaltige Lebensstile geht.
      Dass ein nachhaltiger Lebensstil aber auch sehr erfüllend und wohltuend sein kann und (man höre und staune!) SEHR VIEL SPASS machen kann, wird meist unterschlagen!
      Stattdessen schauen die Leute wie Sünder in der Kirche, oder sie wirken wie Schuljungen, die bei einem Streich erwischt wurden.
      Regula Ritz sagte, dass es auch andere Arten von Lebensqualität gibt (als möglichst weit mit dem Flugzeug zu reisen und Selfie-Trophäen zu knipsen).
  • AlteSchachtel 13.10.2018 08:49
    Highlight Highlight Ich habe gleich wieder abgeschaltet.
    Schon als dieser "junge Schnuderi" und wirtschaftshörige Parteisoldat meinte einem alten weisen Mann die Welt erklären zu müssen, war für mich die Grenze des Arena-Erträglichen erreicht.
  • walsi 13.10.2018 08:42
    Highlight Highlight Ich mag Franz Hohler, aber ein gegenüber in der Diskussion Füdlibüger zu nennen ist schlechter Stil.
    • H. L. 13.10.2018 09:44
      Highlight Highlight Er hat das Argument und nicht sein Gegenüber so bezeichnet.
    • Triumvir 13.10.2018 10:04
      Highlight Highlight Wäre Klimaignorant denn stilvoller gewesen🙄
  • zeusli 13.10.2018 08:31
    Highlight Highlight Wenn dir Christian Wasserfallen zu Hilfe eilt... ach vergesst es!!! Lasst uns lieber einen neuen Planeten suchen!!!
    • rodolofo 14.10.2018 10:38
      Highlight Highlight Immerhin hat er von der Notwendigkeit eines "Vernetzten Denkens" gesprochen.
      Ausserdem hat er mehr Farbe im Gesicht, was ihn weniger böse aussehen lässt.
      (Faust-Regel in Sachen Public-Relations: "Der Böse" ist immer der Weisse, denn er meidet das Tages-Licht, wie Graf Dracula.)
      Nun müssten wir aber wissen, ob er seine neue Bräune in einem Strom fressenden Solarium erhalten hat und mit welchen Interessengruppen er Gehau vernetzt ist...
    • zeusli 14.10.2018 17:14
      Highlight Highlight Nun rodolfo ich rate mal bezüglich der genauen Interessengruppen und tippe auf diese welche ihn am besten bezahlen tut... ist nur ne Vermutung gälledsie
  • Gummibär 13.10.2018 08:24
    Highlight Highlight https://de.statista.com/statistik/daten/studie/291728/umfrage/pro-kopf-stromverbrauch-der-schweiz/

    In der Jugendzeit des 75-jähriger Franz Hohler war der pro-Kopf verbrauch an Energie etwa ein Viertel des heutigen.
    Seit 1990 bleibt er trotz aller technologischer Fortschritte etwa konstant.
    Er hat recht. Da muss noch Luft respektive Energie-Ersparnis drin liegen. Ganz unabhängig davon was andere tun.
  • Thadic 13.10.2018 08:11
    Highlight Highlight Man müsste eher vor dem Menschenuntergang warnen, denn die Welt wird weiterbestehen. Es droht ein völliger Zerfall unseres Systems durch Krieg und Anarchie. Danach wird eine dezimierte Menschheit zurückbleiben, welche nicht mehr die Kapazität und das Know-how hat die Infrastrukturen weiter zu unterhalten. Zum Beispiel wird man im Umkreis von AKW und Staudämme nicht mehr leben können weil niemand mehr da ist, der sie unterhält. Die alles kann sehr wohl passieren, dann wenn zu viele Menschen klimabedingt ihrer Lebensunterhalt verlieren und nichts mehr zu verlieren haben.
  • rodolofo 13.10.2018 07:55
    Highlight Highlight Wir befinden uns im Spannungsfeld zwischen kurzfristig und kurzsichtig denkenden und handelnden Betriebswirtschaftern und Steuer-Optimierern (=Steuer-Vermeidern) und weitsichtig und langfristig denkenden und handelnden Volkswirtschaftern und Optimierern des Einsatzes von Steuergeldern (Weiterentwicklung und Vertiefung von Demokratie und Rechtsstaat).
    Weil Regeln und Vorschriften auf den ersten Blick mühsam erscheinen, hängen wir der Illusion nach, dass es besser wäre, wenn es keine gäbe.
    Wenn der Staat aber schwach, korrupt und käuflich ist, sieht das sehr gut in jedem 3.Welt-Land...
    • mogad 13.10.2018 09:45
      Highlight Highlight So ist es. Und dieser Wachstumswahn! Das Wirtschaftswachstum wird jedes Jahr fiebrig herbeigefleht, als ginge es ums nackte Ueberleben. Es geht ums Ueberleben. Nur wird uns diese ewige Wachstumsspirale dieses Ueberleben nicht sichern, sondern Chaos, Hunger und Tod bringen.
    • AlteSchachtel 13.10.2018 10:30
      Highlight Highlight Erinnert mich irgendwie an die Geschichte über den Tanz um das goldene Kalb, die uns mal in der Schule vorgelesen wurde....

    • rodolofo 14.10.2018 10:32
      Highlight Highlight @ mogad
      Der Wachstumswahn hat wohl ganz materielle Ursachen:
      Die Abschöpfung von Zinsen und Mehrwerten durch die Kapitalisten zwingt alle nachfolgenden Glieder in der Wertschöpfungskette, ihre Produktivität zu steigern.
      Erwartete und bestätigte Gewinnausschüttungen von Unternehmungen sind das entscheidende Kriterium für deren Attraktivität bei den Investoren (Shareholder-Value-Denken).
      Das wiederum ist nichts anderes, als Gier und (legaler) Raub!
      Möglich sind aber auch nachhaltige Wertschöpfungsketten, welche die Mitarbeitenden an den VON IHNEN mit erarbeiteten Gewinnen beteiligen...
  • IMaki 13.10.2018 07:54
    Highlight Highlight Seit der Club of Rome (70er Jahre) den Bericht zur Entwicklung des Planeten publizierte, war es klar, dass der von den westlichen Industrieländern angetriebene Produktions- und Konsumkurs in die Katastrophe führen würde. In der Schweiz gab es den NAWU-Report. Seither gibt es eine Konstante: Dummschwätzer wie Imark und Wasserfallen, die die ganze Zeit denselben Unsinn erzählen und - weil sie der Wähler aus Angst vor Veränderung mit der Mehrheit ausstattet - Massnahmen verhindern. Jetzt ist der Bremsweg so kurz, dass nur noch der Stopp der Party nützen würde. Wer richtet einst die Klimalügner?
    • mogad 13.10.2018 09:39
      Highlight Highlight Ich muss Wasserfallen verteidigen. Er hat kompetent und sachlich geredet. Nur wie gesagt, mit Technologie allein wird man das Klima nicht retten können, aber sie ist ein wichtiger, grosser Beitrag.
    • AaronKönig 13.10.2018 11:16
      Highlight Highlight Niemand wird. Sobald im Süden keine Nahrungsmittel mehr wachsen, werden wir viel zu fest damit beschäftigt sein, unsere Ressourcen zu verteidigen. Und dieselben, die jetzt den Klimawandel herunterspielen, werden politischen Aufwind bekommen. Denn sie werden die sein, die fordern, unsere Grenzen mit Waffengewalt zu verteidigen. Ist europa nicht jetzt schon soweit?
  • Eric Lang 13.10.2018 07:46
    Highlight Highlight Da irrt sich wohl der Franz bei der Todesursache des Käfers!
    Dem nützt die beste Luft und sauberste Wasser nichts, wenn ihn der Mensch andauernd mit Pestiziden bekämpft!
  • weachauimmo 13.10.2018 07:30
    Highlight Highlight Wenn Realisten mit Idealisten diskutieren, kommt immer etwa dasselbe dabei heraus.
    • Waldorf 13.10.2018 09:06
      Highlight Highlight Wer bitte war realistisch?!
    • Ich mein ja nur 13.10.2018 09:58
      Highlight Highlight Es sind nicht Idealisten, es sind Ideologen, die die Augen vor der Welt und ihrer Rolle in dieser Welt verschliessen.
    • weachauimmo 14.10.2018 12:02
      Highlight Highlight Im besten Falle Idealisten, im schlechtesten Falle Ideologen; gebe ich Dir Recht, ja, @Ich mein ja nur.
  • Midnight 13.10.2018 07:14
    Highlight Highlight Jaja, die Bürgerlichen. Alle Probleme im Ausland suchen und/oder ins Ausland verlagern. Schliesslich ist die Schweiz nicht Teil der Erde und ist deshalb auch nicht verantwortlich, so what? Füdlibürger!

    Starker Auftritt von Franz Hohler ❤
    • Eric Lang 13.10.2018 07:33
      Highlight Highlight Stimmt, ich bin auch sehr froh, dass es rund um die Schweiz eine Mauer bis zur Stratosphäre gibt, dank welcher keine dreckige Luft in die Schweiz kommt.

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

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