Schweiz
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Für die Sicherheit am WEF zahlt das WEF nur wenig – doch konkrete Zahlen gibt's kaum

Für die Sicherheit am WEF müssen auch die Kantone geradestehen. Transparenz zu den Kosten gibt es aber nicht.

Lucien Fluri / ch media



Das Weltwirtschaftsforum ist auch eine Firma; und zwar eine, die gut läuft: 308 Millionen Dollar betrug das Vermögen des WEF 2017, deutlich mehr als noch 2015. Das zeigen öffentlich zugängliche Daten der amerikanischen Steuerbehörden.

Police is on guard on top of the Congress Center on the eve of the 47th Annual Meeting of the World Economic Forum, WEF, in Davos, Switzerland, Monday, January 16, 2017. The overarching theme of the Meeting, which will take place from 17 to 20 January, is

Für die Sicherheit reisen Soldaten und Polizisten aus dem Unterland in die Berge nach Davos. Bild: KEYSTONE

Geradezu bescheiden ist dagegen der Beitrag, den das WEF an die Sicherheitskosten leistet, die für den Schutz der rund 3000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer anfallen. Es sind 2.25 Millionen Franken.

Dabei ist der tatsächliche Aufwand massiv höher: Der Kanton Graubünden alleine rechnet mit «rund 9 Millionen Franken» Kosten für die öffentliche Hand. Sogar 32 Millionen Franken pro Jahr verbucht der Bund, etwa für die Überwachung des Luftraumes, für Transportflüge für Staatschefs oder für die Bewachung von Objekten. Allerdings, so der Bund, wäre «mit ungefähr gleich hohen Kosten» zu rechnen, wenn die beteiligten Verbände ihren Wiederholungskurs leisten würden.

Kantone wollen keine Zahlen veröffentlichen

Und noch jemand bezahlt den Schutz der WEF-Gäste mit: Es sind die übrigen Kantone. Denn Graubünden hat selbst längst nicht genügend Polizisten, um die Sicherheit zu garantieren. Und so müssen neben den Soldaten auch viele Polizisten aus dem Unterland anreisen.

Für diesen Einsatz erhalten die Kantone pro Mann und Tag 600 Franken – gemäss interkantonalen Vereinbarungen wie sie auch bei der Aushilfe an Fussball-Risikospielen gelten. Dies deckt die tatsächlichen Kosten längst nicht.

In Basel-Stadt geht die Regierung davon aus, dass nur 40 Prozent des tatsächlichen Aufwands gedeckt werden. Aus Sicherheitsgründen halten fast alle Kantone geheim, wie viele Polizisten sie ans WEF schicken. So auch der Kanton St.Gallen. Die personelle Belastung für die Kantonspolizei vor und am WEF sei aber gross, deshalb bestehe während dieser Zeit eine Ferien- und Kompensationssperre, sagt Polizeisprecher Hanspeter Krüsi.

Konkrete Zahlen veröffentlicht einzig der Kanton Zürich: Mit 20'000 Arbeitsstunden und Zusatzkosten von bis zu 800'000 Franken wurde der Aufwand rund ums WEF 2018 beziffert. Den grössten Aufwand hatte der Kanton Zürich aufgrund der anreisenden Staatsoberhäupter am Flughafen in Kloten und aufgrund von Demonstrationen.

Ein Dorn im Auge sind die Kosten Beat Villiger. Der Zuger Polizeidirektor findet es zwar wichtig, dass sich die Kantone gegenseitig aushelfen. Er stört sich aber daran, dass seine Polizisten mit Überstunden nach Hause kommen und die Vollkosten nicht bezahlt sind. «Ich sehe nicht ein, weshalb man hier nicht kostendeckend fährt», so Villiger.

Mit Blick auf das Vermögen und den teils privaten Charakter des WEF könne man sich auch fragen, inwieweit es sich um eine Veranstaltung handle, an welche die Kantone einen Beitrag leisten sollten.

Zudem gebe es unter den Kantonen bereits den Finanzausgleich. Der Zuger Sicherheitsdirektor hat bereits vor einigen Jahren bei der Konferenz der kantonalen Polizeidirektoren angeregt, «die Entschädigungshöhe zu überprüfen». Sein Antrag wurde damals angenommen. «Es ist aber nichts passiert.»

Kantone: Solidarität statt Erbsenzählerei

Keinen Handlungsbedarf sieht dagegen Urs Hofmann, Aargauer Regierungsrat und Präsident der kantonalen Polizeidirektoren. «Nicht jeder Kanton kann für ein Ereignis, das einmal pro Jahr stattfindet, genügend Polizisten in der Reserve haben», so Hofmann. Deshalb sei es wichtig, dass sich die Kantone – ob nun beim WEF oder bei risikoreichen Fussballspielen – untereinander aushelfen. «Dieses System funktioniert.»

«Für die Sicherheit von völkerrechtlich geschützten Personen ist grundsätzlich der Staat verantwortlich.»

Und die Kosten? Zwar würden die Vollkosten mit den 600 Franken pro Mann und Tag nicht gedeckt. «Letztlich haben die meisten Kantone keine Zusatzausgaben, wenn ihre Polizisten am WEF Dienst leisten», sagt Hofmann. Die einzige Folge der Einsätze sei, «dass weniger Polizisten für die normale Polizeitätigkeit zur Verfügung stehen». Wie Hofmann betont man auch in Schwyz, Luzern oder Solothurn den Solidaritätsgedanken.

ARCHIV ? ZUM 50. JAHRESTREFFEN DES WORLD ECONOMIC FORUM WEF IN DAVOS VOM 21. BIS ZUM 24. JANUAR 2020 STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Participant walks behind a logo of the World Economic Economic Forum at the 41st Annual Meeting of the World Economic Forum, WEF, in Davos, Switzerland, Thursday, January 27, 2011. The overarching theme of the World Economic Forum, WEF, annual meeting is

Das WEF ist für den Kanton Graubünden eine attraktive Einnahmequelle: 60 Millionen sollen jährlich umgesetzt werden. Bild: KEYSTONE

Noch bis Ende 2021 dauert die Vereinbarung mit dem WEF über die Zahlung der 2.25 Millionen Franken pro Jahr. Wird der Kanton Graubünden danach vom WEF mehr Geld verlangen? André Kraske von der Stabsstelle des zuständigen Ausschusses der Bündner Regierung gibt zu bedenken: «Für die Sicherheit von völkerrechtlich geschützten Personen ist grundsätzlich der Staat verantwortlich.»

So oder so dürfte sich der Aufwand zumindest für den Kanton Graubünden lohnen: Das WEF generiert laut einer Studie der Universität St.Gallen rund 60 Mio. Franken Umsatz in Davos. Für den Bund, Graubünden und Davos gibt es rund 10 Mio. Franken Steuereinnahmen aufgrund des WEF.

Trumps teure Reise

Wenn der amerikanische Präsident eine Reise tut, so kommt er selten allein. Sollte Präsident Donald Trump in der kommenden Woche tatsächlich Davos einen Besuch abstatten, dann wird er von einem Kontingent von Beratern, Mitarbeitern und Sicherheitskräften begleitet. Zwar weigert sich das Weisse Haus gemeinhin, auch aus Angst um die Sicherheit der umfangreichen Delegation, genaue Auskunft über die Vorbereitungsarbeiten und den Umfang der präsidialen Delegation zu geben.

Ein Blick auf die deklarierten Ausgaben, die im Zusammenhang mit Trumps Besuch am WEF 2018 anfielen, gibt aber immerhin etwas Aufschluss über die Ressourcen, die bei einer Auslandreise des amerikanischen Präsidenten anfallen. So bezahlte das Aussenministerium gegen 124'000 Dollar an Mietkosten für Wohnmobile und 47'000 Dollar für die Telekommunikation. Eine Rechnung für das Hotel, in dem Trump während seines Aufenthalts in Davos weilte, belief sich gemäss der offiziösen Datenbank «USA Spending» auf 99'329 Dollar. Und eine Rechnung für die Bad Ragazer Hotelzimmer der Secret-Service-Agenten, die den Präsidenten beschützen, betrug immerhin fast 77'000 Dollar.

Einen vollständigen Einblick in den Aufwand, den die amerikanische Regierung betreibt, lässt diese Aufstellung allerdings nicht zu – auch weil die Kosten für die Reise Trumps über eine Vielzahl von Konten abgerechnet werden können, die durch das Aussen- oder Verteidigungsministerium verwaltet werden. (rr)

Viola Amherd besucht am WEF eine Truppe der Armee

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89Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Zinni 14.01.2020 12:43
    Highlight Highlight Warum muss jeder staatschef mit seinem gefolge nach davos pilgern? Können die das forum nicht online abhalten? Würde sicher einiges günstiger kommen, als wenn da jeder in seiner arroganz und überheblichkeit mit dem superpuma und limousinenescorte vorfährt. Cüpli saufen, co2 ignorieren und ihre macht demonstrieren können sie vor der webcam genau so. Die behindern uns nur beim ski-fahren.
  • THEOne 14.01.2020 12:35
    Highlight Highlight dieses prolethenparadeschaulaufen gehört eh längs abgeschafft..

    aber ich sags zum x-tausendsten mal, bei der wirtschaft hört der klimaschutz auf, gewöhnt euch dran
  • John Henry Eden 14.01.2020 12:29
    Highlight Highlight Ich verachte die Kaste, die sich am WEF trifft,

    Doch die Kosten für die Sicherheit muss die Schweiz tragen. Wir sind schliesslich auch schuld, dass man diese Leute derart beschützen muss.

    Offensichtlich reichen normale Sicherheitsvorkehrungen nicht aus, unser Land ist löchrig in Sachen Kriminalität.



  • Name_nicht_relevant 14.01.2020 11:47
    Highlight Highlight Das macht null Sinn, wiso nur müssen die so wenig bezahlen? Reicht ja das die Polizei und Militär kostenlos mitmachen müssen und jetzt soll der Schweizer Bürger dies auch noch bezhalen? Die Armen Bündner zuerst von Bauunternehmen beschissen und jetzt vom WEF, geht gar nicht!!!
  • Balikc 14.01.2020 11:30
    Highlight Highlight Wer gerne etwas sachlicher mitdiskutieren möchte als die meisten Kommentatoren bis anhin - hier ein wenig Basiswissen:


    https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/im-gespraech/wef.html

    https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/38059.pdf
  • Christian Mueller (1) 14.01.2020 09:41
    Highlight Highlight Und gegen unsere Verfassung verstösst dieser Einsatz auch. Ich zitiere aus Art 58: "DIe Armee unterstützt die zivilen Behörden (...) bei der Bewältigung anderer ausserordentlicher Lagen." Dieser Einsatz ist sicher nicht ausserordentlich, er findet jedes Jahr statt. Er ist auch planbar. Die Armee sucht einfach immer wieder Einsätze im Inneren (was eigentlich verboten ist), um nicht weiterhin völlig nutzlos zu sein. Innere Sicherheit ist aber Aufgabe der Polizei!
    • 7immi 14.01.2020 13:45
      Highlight Highlight @mueller
      Der Kanton Graubünden stellt den Antrag zur Unterstützung, nicht umgekehrt. Der Bundesrat entscheidet, die Armee leistet den Einsatz. Die Armee entscheidet hier gar nichts. Subsidiäre Einsätze wie dieser sind Auftrag der Armee und dürfen geleistet werden. Die Armee unterstützt die Polizei nur, diese bleibt federführend...
    • Christian Mueller (1) 14.01.2020 17:35
      Highlight Highlight das ändert nicht daran, dass der verfassungsauftrag verletzt wird. es ist ein wiederkehrender anlass, nichts aussergewöhnliches. die armee einfach billiger...
    • 7immi 14.01.2020 21:52
      Highlight Highlight @müller
      das aussergewöhnlich bezieht sich auf das Ausmass, das im Verhältnis zum restlichen Jahr deutlich grösser ist. Und um dieses aussergewöhnliche Ereignis bewältigen zu können, nutzt man die Ressourcen der Armee in Form eines subsidiären Einsatzes. Oder sollen die Polizeien aufstocken nur wegen dem WEF? Nur weil es dir nicht passt ist es nicht verfassungswidrig, denn genau dafür ist die Armee da. Sei es eine Friedenskonferenz, die Gottharderöffnung oder das WEF. Ob man die Veranstaltung mag oder nicht sollte dabei keinen Einfluss haben...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ricardo Tubbs 14.01.2020 09:34
    Highlight Highlight absagen diesen mist. kann nicht sein, dass in zeiten von klimawandel, noch irgendwelche bonzen nach davos jetten um da cüpli zu trinken.
  • murrayB 14.01.2020 09:25
    Highlight Highlight Ein Thema wo die linksgerichteten Wutbürger betrifft - ich hol mal Popcorn :-)
    • Lowend 14.01.2020 13:30
      Highlight Highlight Stimmt! Echte Rechte sind es sich gewohnt, dass die Sicherheitskräfte gratis auf ihrer Seite stehen, denn sie zahlen ja gar keine Steuern, weil sie wissen, wie sie ihre eigenen Steuerschlupflöcher benutzen. 🤦‍♂️
    • Mandarinchen 14.01.2020 13:38
      Highlight Highlight Haha nein. Ein Thema das die Mittelschicht und Unterschicht von Links bis Rechts betrifft. Umverteilung von den Armen und Normalen zu den Superreichen.
    • murrayB 14.01.2020 17:20
      Highlight Highlight @ Lowend: wer zahlt denn aus deiner Sicht die Steuern?
    Weitere Antworten anzeigen
  • w'ever 14.01.2020 09:24
    Highlight Highlight könnte man eine initiative starten dass das WEF nicht mehr in der schweiz stattfindett?
    ausser den davoser hoteliers ist wohl jeder dagegen?
    • Ricardo Tubbs 14.01.2020 11:10
      Highlight Highlight fände ich gut, Spengler cup auch gleich absagen, braucht auch niemand.
  • Magnum44 14.01.2020 09:23
    Highlight Highlight Gewinne privatisieren, Kosten sozialisieren, wie immer. Wenn der Kanton GR diesen Anlass will (die anderen haben ja sowieso fast nichts davon), dann soll er ihn auch zu 100% finanzieren.
    • murrayB 14.01.2020 11:16
      Highlight Highlight FCB - FCZ interessiert ein Bündner auch eine Bohne - Sollen die Fussballvereine selbst bezahlen...

      Ach, wenn wir doch dabei sind - können ja Grundsätzlich die Sicherheit privatisieren - jeder soll selber für seine Sicherheit bezahlen...

      So würden sich deine Gedanken weiterspinnen - schon mal daran gedacht?
    • Magnum44 14.01.2020 14:17
      Highlight Highlight Ja, generell sollte das Verusacherprinzip viel weiter ausgedehnt werden, sehr gerne auch auf Fussballspiele.
  • JJTheBigDog 14.01.2020 09:19
    Highlight Highlight Hab eine Anfrage fürs WEF von einer Zürcher Eventmanagement-Firma bekommen, die sonst u.a. auch Auf -und Abbau im Hallenstadion macht. Dort verdient man 22.- pro Stunde ohne Spesen für anstrengende Nachtarbeit. Das sind dann wohl Trickle Down Economics.
    • Magnum44 14.01.2020 14:19
      Highlight Highlight Diese Firmen bezahlen aber auch sonst immer Brutto um die 22 Fr., nach einer verzweifelten Suche auch einmal 25 Fr. und man darf den Arbeitskollegen selbst mitnehmen.
  • luegeLose 14.01.2020 09:13
    Highlight Highlight Das WEF ist doch eine wunderbare Sache fuer die Schweiz. wir sind nur gelegentlich bei den G20 dabei. Beim WEF koennen wir es ausgleichen und koennen mit den wichtigsten Wirtschaftskraeften direkt palavern. Bei aller Romantik zu Greta, man muss gelentlich auch mal schauen, dass mehr Taler in die Kasse kommt.
  • FoxSinBan 14.01.2020 09:03
    Highlight Highlight Wiso nicht nach Zürich verlegen. Kanpp 50% der Einsatzkräfte stellt sowiso die Kapozh. Da hätte es auch genug Infrastruktur und es würden nicht alle mit ihren Helikopter und Autos da hochfahren. Mit Dübendorf und Zürich hätte man auch genug kapazität für die ganzen Flieger. Wird jetzt ja schon genutzt.
    • t.i.m 14.01.2020 11:10
      Highlight Highlight Ist doch sogar eine Option, das WEF in den Circle am Flughafen zu verlegen.
    • Ricardo Tubbs 14.01.2020 11:11
      Highlight Highlight gibt auch noch andere städte als tsüri...es muss nicht immer alles dort stattfinden.
    • Magnum44 14.01.2020 14:21
      Highlight Highlight @Ricardo Tubbs: aber noch viel weniger in Davos ohne richtigen Flughafen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Quacksalber 14.01.2020 08:31
    Highlight Highlight Gleich hohe Kosten wie wenn die eingesetzten Militärverbände statt dessen den WK machen. Also eine Nullsumme für den Bund. Wo liegt das Problem?
    • Silent_Revolution 14.01.2020 11:53
      Highlight Highlight Den Einsatz machen sie aber nicht stattdessen, sondern zusätzlich auch noch.
    • Magnum44 14.01.2020 14:21
      Highlight Highlight Der Einsatz ist ersten völlig unsinnig und findet zu Lasten der eigentlichen Ausbildung statt.
    • 7immi 14.01.2020 14:46
      Highlight Highlight @silent
      nein, stattdessen. steht hier: https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/im-gespraech/wef.html
    Weitere Antworten anzeigen
  • Firefly 14.01.2020 08:29
    Highlight Highlight Die Kosten sollten eigentlich die Teilnehmer übernehmen müssen. Die haben ja genug Kohle... und ich muss auch Zahlen, wenn ich an eine Konferenz will.

    Oder politisch korrekt gesagt: Der Staat ist nicht zuständig für den Schutz von privaten Veranstaltungen sondern die Organisatoren.
    • t.i.m 14.01.2020 11:15
      Highlight Highlight Grob gerechnet bezahlt eine Delegation CHF 100K -250K pro Jahr für die WEF Mitgliedschaft + 20K pro akkreditierte Person. Das Problem ist also nicht, dass die Teilnehmer nichts bezahlen, sondern dass die Organisation sich nicht wirklich an den Kosten beteiligt....
  • Michael85 14.01.2020 08:24
    Highlight Highlight Es geht hier ja auch nicht ums Erbsen zählen, das können wir gut den Unterlingen der Elite am WEF überlassen.

    Die Kantone helfen einander solidarisch. Das ist auch richtig und sollte losgelöst vom Charakter der jeweiligen Veranstaltung betrachtet werden.

    Was aber die globale Summe an Sicherheitskosten Seitens Armee und Polizei betrifft werwarte ich einerseits Hose-runter von den Kantonen, sowie auch ein zur Kasse bitten der Veranstalter.

    Mit lokalen Polizeireglementen versuchen, Kosten von Demos auf Teilnehmer abzuwälzen und bei den dicken Fischen einen auf blind machen ist verlogen!
  • Ichsagstrotzdem 14.01.2020 08:22
    Highlight Highlight Jetzt ist man auch noch erstaunt darüber. Gewinne privatisieren, Verluste dem Steuerzahler belasten. Eigentlich doch ganz einfach, oder nicht? Was hätte dieses erfolgreiche Prinzip denn ändern sollen? Das Wetter?
  • Noblesse 14.01.2020 08:14
    Highlight Highlight Sandkastenübung für das Militär? Mir tut die Polizei leid. Überstunden für wenig politische Resultate!
  • Kong 14.01.2020 08:12
    Highlight Highlight Das WEF in Davos ist „nur“ das Annual Meeting. Während des Jh finden weltweit grosse&kleine Meetings statt. Davos wurde dank Medien bekannter. DasWEF generiert Einnahmen aus diversen Aktivitäten, vermutlich aber keine in Davos. Der Umbau &Betrieb der Objekte mit dem Personal kostet vermutlich ein x-faches dieser 2mio. Das wird durch Eintritte kaum bezahlt.
    Ich würde Prof Schwab auch keine Statue bauen. Aber er hat ein Event erschaffen, dass es unseren Dorfpolitikern erlaubt international bestens vernetzt zu werden. Seien wir froh spielt die CH noch eine wichtige Rolle. Es hat auch sein Gutes
  • Weisser Mann 14.01.2020 08:07
    Highlight Highlight "Völkerrechtlich geschützte Personen"

    Ich bin jetzt zu wenig mit dem Begriff vertraut, aber sind das nicht, basierend auf dem humanitären Völkerrecht, Sanitätspersonal, Seelsorger und allem voran Zivilisten?

    Nach dieser Definition ist es fragwürdig wie Schützenswert einige der Besucher des WEFs sind. ^^

    Aber im Ernst: nach dieser Definition ist der Staat für deren Schutz genau so verantwortlich wie er für den Schutz von uns ist. Einfach ist das Risiko am WEF höher, als bei uns an der Bar oder Vereinssitzung.
  • Phö 14.01.2020 08:01
    Highlight Highlight Die meisten Grossanlässe in der Schweiz werden durch Leistungen durch den Staat unterstützt. Ob Skirennen, Streetparade, Stadtläufe, Fussballspiele oder eben das WEF. Anlässe dieser Art sind ohne diese Unterstützung heute kaum noch durchzuführen. Auch die meisten kulturellen Institutionen à la Opern- oder Schauspielhaus wären privat nicht zu finanzieren. Wichtig fände ich es dass der Umfang der Leistungen auch reportet und veröffentlicht wird. So könnte nämlich eine öffentliche Diskussion entstehen.
    • flausch 14.01.2020 11:48
      Highlight Highlight Die genannten Grossanlässe werden aber ausgeführt mit dem Ziel dass, das gemeine Publikum anteil nehmen kann. Beim WEF gibt es keine Zuschauer, nichts das der algemeinheit zugute kommen würde. Beim WEF wird ein ganzes Tal für die Öffentlichkeit (sprich: dem Pöbel) zur Sperrzone und die halbe Deutschschweiz wird Militarisiert... Dies ist etwas ganz anderes.
    • Phö 14.01.2020 17:35
      Highlight Highlight Alle der von mir genannten Anlässe oder Institutionen sprechen nur einen kleinen Teil der Bevölkerung an genau wie das WEF auch. Kenne Mitbürger die würde fast das gleiche auch über die Streetparade oder den CSD schreiben. Die Geschmäcker und Interessen sind nun mal sehr unterschiedlich und als Staat sollte man dieser Diversität auch Rechnung tragen oder halt alle Veranstalter gleich behandeln und diesen alle Arbeiten der öffentlichen Hand zu üblichen Konditionen in Rechnung stellen. Rosinenpickerei à la den CSD find ich geil der soll Unterstützt werden aber die Bonzen im Opernhaus.....
  • PC Principal 14.01.2020 07:53
    Highlight Highlight Und das WEF generiert insgesamt einen Umsatz von CHF 94 Mio (2017) und über 10 Mio Steuereinnahmen.
  • Jacques #23 14.01.2020 07:49
    Highlight Highlight Boah, Wutbürger Dienstag heute?

    Gut, dass solche Dinge aufgrund der Gesetzgebung und in Kenntnis der Sachlage entschieden und verhandelt wird.

    Isst ein Snickers! 😆
  • p4trick 14.01.2020 07:42
    Highlight Highlight Wieviel kostet der Aufwand für Fussballspiele und Demonstrationen von Linken? Ich denke dieser Kostenpunkt ist weit höher als der einmalige Fall WEF, der ja auch noch Steuer Einnahmen generiert. Wieviel verdient der Staat an Fussballspielen? Nichts, das sind Vereine.
  • malu 64 14.01.2020 07:40
    Highlight Highlight Für dieses sinnlose Schaulaufen der Elite, soll der Veranstalter selber Aufkommen.
    Jeder Möchtegern wird nach Davos gekarrt, um dort in die Kameras zu lächeln.Dieses Jahr vermutlich über Klimawandel und CO 2 zu labbern und anschließend wieder abzureisen. In der heitigen Zeit können Sie sich per Videokonferenz anlügen und keiner muss sein Land verlassen.
  • Black Cat in a Sink 14.01.2020 07:40
    Highlight Highlight Das ist nun wirklich kalter Kaffee! Das WEF wirD seit Jahren schon von uns Steuerzahler finanziert. Ohne diesen „Zustupf“ wäre diese Veranstaltung schon längst Geschichte... was für meinen Teil schon längst fällig wäre.
  • Silvio Zimmermann 14.01.2020 07:32
    Highlight Highlight In Davos tummeln sie sich in der medialen Zirkusbude namens WEF. Das WEF will angeblich die Welt verbessern, hat in den Jahren seit der Gründung aber keine einzige brauchbare Initiative hervorgebracht. Das WEF dient den Big Playern aus Politik und Wirtschaft in erster Linie als Ort zur Selbstdarstellung und Networking mit Gleichgesinnten Klugschwätzern, als Jahrmarkt der Eitelkeiten, für Ökonomen, Journalisten und vor allem für seinen Gründer, Klaus Schwab.
  • Scaros_2 14.01.2020 07:24
    Highlight Highlight Dieses WEF soll doch nach Amerika gehen. Wenn die schon dort die Steuern zahlen können sie ihr Event auch gerne dort austragen. Ich finde es eine Frechheit wie die Verteilung der Kosten ca. ist.
    • Albi Gabriel 14.01.2020 09:21
      Highlight Highlight Wie kommst du darauf, dass sie in Amerika Steuern zahlen?
    • Balikc 14.01.2020 11:25
      Highlight Highlight https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/38059.pdf
  • Auric 14.01.2020 06:53
    Highlight Highlight Was zahlen denn die Fußballvereine die auch nicht gerade KMUs sind für den Polizeischutz?
    • Greg1988 14.01.2020 07:23
      Highlight Highlight In St. Gallen gemäss Lex Arena sind die ersten 200 Arbeitsstunden der Polizei gratis alles was darüber hinaus geht wird zu 60% dem Verein verrechnet.
    • dancortez 14.01.2020 07:44
      Highlight Highlight wo kann ich mir als bürger für‘s WEF tickets kaufen, um diesen zirkus zu besuchen?
  • samsam88 14.01.2020 06:51
    Highlight Highlight Ich lese die ersten 4 Kommentare und merke sofort. Die "Watson-Neider" sind wieder da.

    Warum zum Teufel, soll sich das WEF an den Kosten beteiligen? Wollen wir jetzt plötzlich das Privatfirmen für die Sicherheit von ausländischen Würdenträger verantwortlich sind?? 🙄

    Es ist eine STAATSAUFGABE dafür zu Sorgen das würdenträger aus dem Ausland einen sicheren Aufenthalt haben und keine Privataufgabe 🙄
    • Dr Barista 14.01.2020 07:02
      Highlight Highlight D.h. Wenn ich, aus welchen Gründen auch immer, den Präsidenten von Wakanda zu mir nach Hause zum Abendessen einlade um über Aufträge für meine Firma zu sprechen, ist der Staat für seine Sicherheit verantwortlich und ich darf mir beim Bund ein paar WK-Soldaten, Helis und Panzer bestellen?
    • samsam88 14.01.2020 07:10
      Highlight Highlight Ob es WK Soldaten braucht - liegt muss wohl eruiert werden. Der Schutz muss der Bedrohungslage angemessen sein.

      Aber ja grundsätzlich ist der Staat verantwortlich.

      Wenn ihr am Abendessen seid, und irgendein linksradikaler Antikapitalist stürmt euer Haus und bringt deinen Besuch um - würde das medial auf die Schweiz zurückfallen die das Staatsoberhaupt eines anderen Landes nicht schützen konnte.

      Das wäre ein Super GAU.
    • ha kei ahnig - chume drus! 14.01.2020 07:23
      Highlight Highlight „Watson-Neider“, Würdeträger.... Aus welcher Trollhöle kommst du gekrochen?
      Ich finde, dass die Zahlen veröffentlicht werden müssen. Wieviel Ausgaben, wieviel Einnahmen und was bleibt am Schluss? Dann hätten wir eine objektive Grundlage zum Diskutieren!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Schneider Alex 14.01.2020 06:48
    Highlight Highlight Bund und Kantone sollten dem Schwab endliche einmal eine Rechnung für den enormen Aufwand schicken, welche das WEF der öffentlichen Hand verursacht.
  • Miimiip! aka Roadrunn_er 14.01.2020 06:37
    Highlight Highlight Ist ja eigentlich schon ein Witz wenn man sieht das dass WEF über 300 Mio (2017) Vermögen hat und sich mit lächerlichen 2 Mio daran beteiligt und die öffentliche Hand die restlichen Kosten tragen muss.
    Da werden sich die Veranstalter eine schöne Stange Geld in die eigene Tasche stecken und die Kosten darf der Steuerzahler begleichen, für eine Veranstaltung die viele gar nicht so recht wollen.
    Für andere Veranstaltungen müssen die Veranstalter auch selbst für die Sicherheitskosten aufkommen ohne Steuergelder.
    • benn 14.01.2020 07:32
      Highlight Highlight So läuft das mit der wirtschaft heute, gewinne privatisieren und kosten verstaatlichen!
  • Zauggovia 14.01.2020 06:13
    Highlight Highlight Am Prinzip, dass sich die Kantone gegenseitig aushelfen, ist nicht zu rütteln.
    Aber ob das WEF einen grösseren Teil der Kosten selber übernehmen soll, ist eine wichtige Diskussion.
  • Heinzbond 14.01.2020 06:05
    Highlight Highlight Warum zahlt das WEF nicht selbst, sind doch alles Ökonomiker? Und schranzen aus Wirtschaft und Politik die reich genug sind Eintritt zu bezahlen...
    • KOHL 14.01.2020 09:37
      Highlight Highlight Weshalb? Weil Gewinne immer privatisiert und Verluste demokratisiert werden. Aber hey, das Fussvolk wird ja damit beruhigt das enormer Mehrwert für die Region geschaffen wird.
  • meiersepp 14.01.2020 05:58
    Highlight Highlight eine bodenlose frechheit und diesen herrn schwab wollten einige „eliten“ in diesem land zum ehrenbürger machen? wir bezahlen für eine eliteclown versnstaltung und herr schwab kassiert! geht gar nicht
    • Flötist 14.01.2020 06:49
      Highlight Highlight Geht gar nicht? Offensichtlich schon.

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