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Schweizer Ärzte verabreichen zweiten Booster auch ohne Impfempfehlung des Bundes

Die neuesten Meldungen zum Coronavirus – lokal und global.
03.04.2022, 08:21
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9:28
China meldet höchste Neuinfektionszahl seit über zwei Jahren
Die Zahl der Corona-Neuinfektionen ist in China auf einen Höchstwert gestiegen. Am Sonntag meldete die nationale Gesundheitskommission 13'146 lokale Infektionen. Der Grossteil der Fälle (11'691) verläuft der offiziellen Statistik zufolge asymptomatisch.

Die Regierung bekräftigte unterdessen ihr Festhalten an der «Null Covid»-Strategie. Bei einem Inspektionsbesuch in Shanghai am Samstag betonte Chinas Vize-Premierministerin Sun Chunlan das «unerschütterliche Einhalten» der epidemiologischen Strategie, die auch bei kleineren Infektionssträngen rasche Ausgangssperren, Massentests und Quarantäne vorsieht.

Nach wie vor befindet sich mit Shanghai die grösste Stadt des Landes in einem flächendeckenden Lockdown. Nahezu sämtliche der über 26 Millionen Einwohner dürfen derzeit ihre Wohnungen nur für Covid-19-Tests verlassen. Zur Isolation von Infizierten wurden im ganzen Stadtgebiet Sportstadien und Messehallen mit jeweils tausenden Betten eingerichtet.

Zuletzt äusserten die Bewohner Shanghais auf Chinas sozialen Medien zunehmend Frust über die strikten Ausgangssperren, prekäre Nahrungsmittelversorgung sowie mangelnde hygienische Zustände in den Quarantänezentren. (sda/dpa)
A woman wearing a face mask to help protect from the coronavirus brings a masked child visit to a park, Sunday, April 3, 2022, in Beijing. COVID-19 cases in China's largest city of Shanghai are still rising as millions remain isolated at home under a sweeping lockdown. (AP Photo/Andy Wong)
Bild: keystone
8:15
Schweizer Ärzte verabreichen zweiten Booster trotz fehlender offizieller Empfehlung
In der Schweiz gibt es derzeit keine Empfehlung für eine vierte Impfung gegen das Coronavirus – dennoch wird die Spritze bereits off-label verabreicht. Dies weil Daten aus Israel zeigen, dass ein zweiter Booster das Risiko eines schweren Verlaufs bei Covid-19 deutlich reduziere, so Infektiologe Huldrych Günthard vom Universititässpital Zürich gegenüber der «Sonntagszeitung». «Ich rate Immunsupprimierten, aber auch Personen ab 70 Jahren, vier Monate nach der letzten Impfung einen zweiten Booster», so der Mediziner. Wer sich die Impfung verabreichen lassen will, muss ein Papier unterschreiben, das besagt, dass der Arzt bei Komplikationen nicht haftet. (dab)
epa09699978 A woman receives a vaccine against Covid-19 during an immunization day in a shopping center, in Panama City, Panama, 19 January 2022 (Issued 21 January 2022). The Omicron variant has triggered cases of Covid-19 in Central America, where there are lines of people looking for diagnosis in countries such as El Salvador or Panama, although without the strong impact on hospitalizations and deaths that have had previous waves of the pandemic. The Pan American Health Organization (PAHO) said, on 19 January 2022, that cases of COVID-19 have doubled in Panama, Costa Rica and Honduras during the last week, countries where authorities have confirmed the presence of the Omicron variant, as well as in El Salvador and Guatemala.  EPA/Bienvenido Velasco
Bild: keystone
22:15
USA schaffen mit Pandemie begründete strikte Hürde für Migranten ab
Die US-Gesundheitsbehörde CDC wird eine Regelung abschaffen aufgrund derer die meisten illegal ins Land gelangten Migranten wegen der Corona-Pandemie rasch wieder abgeschoben werden können. Die Regelung werde mit Wirkung zum 23. Mai beendet, um dem Heimatschutzministerium ausreichend Zeit zu geben, nötige Massnahmen wie eine Ausweitung der Corona-Impfungen für Migranten und Flüchtlinge zu ermöglichen, erklärte die Behörde am Freitag. Zuletzt wurden monatlich rund 85'000 Menschen aufgrund der Regelung abgeschoben, wie Daten der Grenzpolizei CBP zeigen.
epa09745219 A person wearing a mask walks though the Midtown neighborhood of New York, New York, USA, 10 February 2022.  States around the country are lifting mask mandates in public spaces, and in some schools, in response to the ebbing number of Covid-19 cases related to the Omicron variant.  EPA/JUSTIN LANE
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Heimatschutzminister Alejandro Mayorkas erklärte, bis zum Stichtag im Mai würden alleinstehende Migranten und Familien an der US-Südgrenze zu Mexiko weiter abgeschoben werden. Danach würden wieder die gewohnten Regeln gelten. «Lassen Sie mich eines klarstellen: Jene, die keine rechtliche Grundlage für einen Aufenthalt in den Vereinigten Staaten haben, werden abgeschoben werden», erklärte Mayorkas. Angesichts der zu erwartenden höheren Zahl ankommender Migranten werden demnach bereits Personal und Ressourcen der Grenzpolizei verstärkt. Dies solle es auch ermöglichen, die Prüfungen von Asylanträgen schneller zu bearbeiten, hiess es.

Im Haushaltsjahr 2021 gab es an der US-Südgrenze mehr als 1,7 Millionen registrierte illegale Grenzübertritte – darunter waren auch Menschen, die es nach einer Abschiebung aus den USA erneut versuchten. Die Zahl der ankommenden Migranten befindet sich weiter nahe historischen Höchstwerten. Für Februar etwa meldete die Grenzpolizei 165'000 illegale Grenzübertritte. Experten gehen davon aus, dass die Zahl nun wieder ansteigen dürfte. (sda/dpa)
14:52
Umsteigeeffekt der Maskenpflicht im Zug
Nach dem Wegfall der Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr hat zwar ein Grossteil der Fahrgäste auf die Maske verzichtet. Eine beachtliche Minderheit trug sie aber weiterhin. Umsteigeeffekte vom privaten auf den öffentlichen Verkehr liessen sich noch nicht beurteilen.

Bis Freitagnachmittag liessen sich noch keine Umsteigeeffekte ausmachen. SBB-Mediensprecher Daniele Pallecchi sagte am Freitagmittag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA, «überraschend viele» Kundinnen und Kunden hätten am Morgen in den Zügen weiterhin Masken getragen.

Postauto, wie die SBB Systemführer bei den Corona-Massnahmen des öffentlichen Verkehrs, stellte fest, dass am Morgen ein Viertel bis ein Drittel der Fahrgäste weiterhin eine Maske trugen. Wie Mediensprecher Urs Bloch mitteilte, ist es für Angaben zum Passagieraufkommen zu früh.

Die Zürcher Verkehrsbetriebe schätzten, dass rund ein Drittel ihrer Fahrgäste in den Bussen und Trams noch mit Maske unterwegs waren, wie Mediensprecherin Daniela Tobler mitteilte.

Im Regionalverkehr trug zunächst die Hälfte den Schutz. Als die Kundinnen und Kunden feststellten, dass das Personal unmaskiert war, hätten im Verlauf des Tages viele ihre Masken ausgezogen, sagte Mutter. (cst/sda)
13:34
9802 neue Coronafälle (–39 % zur Vorwoche) ++ Im Spital: 128 (–16 %) ++ 15 neue Tote
In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) 9802 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Das sind –39,1 Prozent weniger als in der Vorwoche (7-Tages-Schnitt). Gleichzeitig registrierte das BAG 15 neue Todesfälle und 128 Spitaleinweisungen (–15,8 Prozent). Der Anteil der doppelt Geimpften liegt bei 69,1 Prozent, geboostert sind 42,5 Prozent.

Gemeldet wurden 35'038 Tests. Die mittlere Positivitätsrate der letzten Tage lag bei 43,3 Prozent.

Neuste Corona-Zahlen in der Schweiz und Liechtenstein
12:39
«Ich fühle mich nackt»
11:50
Schweden betrachtet Covid-19 nicht mehr als gefährlich
epa09724370 Sweden's Prime Minister Magdalena Andersson holds a press conference in Stockholm, Sweden, 03 February 2022, where she announced plans to lift nearly all of the country's COVID-19 restrictions on 09 February.  EPA/MARKO SAAVALA  SWEDEN OUT
Bild: keystone
Schweden behandelt Covid-19 von nun an nicht mehr als generell gefährliche oder gesellschaftsgefährdende Erkrankung.

Das sogenannte Pandemiegesetz wurde in dem skandinavischen Land zum Freitag abgeschafft, womit neben dieser Einstufung auch Anforderungen für die Infektionsverfolgung und Quarantäne wegfallen. Die allermeisten schwedischen Corona-Beschränkungen waren bereits am 9. Februar aufgehoben worden. Die Regierung und die schwedische Gesundheitsbehörde Folkhälsomyndigheten hatten das damals mit dem Eintreten in eine neue Pandemiephase begründet, in der die Bevölkerung grossteils geimpft sei und Omikron-Infektionen zu milderen Krankheitsverläufen führten.

Dass Covid-19 nun nicht mehr als gesellschaftskritisch gilt, bedeutet laut der Gesundheitsbehörde aber nicht, dass die Pandemie vorüber sei. Nachgewiesene Erkrankungen müssen nach wie vor den Behörden gemeldet werden. Wer krank ist, sollte zu Hause bleiben.

Schweden war in der Corona-Krise einen Sonderweg mit vergleichsweise wenigen Beschränkungen für die Bürger gegangen. Doch auch in dem nordeuropäischen Land hatten bestimmte Massnahmen gegolten, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. (sda/dpa)
11:08
«Hybride Immunität» bietet laut Studie besten Schutz gegen Corona
epa09861759 A NHS Covid-19 lateral flow test kit in London, Britain, 31 March 2022. The UK government is set to end free lateral flow Covid-19 testing in England from 01 April. The end of free testing in England is part of the UK governments 'living with covid' program.  EPA/ANDY RAIN
Bild: keystone
Menschen, die sowohl vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind als auch infiziert waren, haben Studien zufolge den stärksten Schutz gegen das Coronavirus. Diese «hybride Immunität» sorge bis zu 20 Monate für einen hohen Schutz gegen eine erneute Infektion.

Dies berichtet eine in der medizinischen Fachzeitschrift «The Lancet Infectious Diseases» veröffentlichten Studie. Sie basiert auf Daten aus Schweden, bezieht sich allerdings noch nicht auf die Omikron-Variante. Der 20-monatige «sehr gute Schutz» durch Impfung und Infektion sei «weitaus besser, als wir es für das ursprüngliche Zwei-Dosen-Impfschema erwarten würden», sagte Paul Hunter, Medizinprofessor an der University of East Anglia, der nicht an der Studie beteiligt war.

Bei einer weiteren in der Fachzeitschrift veröffentlichten Studie aus Brasilien stellten Forscher fest, dass Impfstoffe «nachweislich einen signifikanten zusätzlichen Schutz für Personen mit einer früheren Covid-19-Infektion bieten». Analysiert wurden die Gesundheitsdaten von mehr als 200'000 Menschen in den Jahren 2020 und 2021 in Brasilien, das die zweithöchste Covid-19-Todesrate der Welt aufweist.

Allerdings gab Hunter zu bedenken, dass beide Studien auf Datengrundlagen basierten, die vor dem Auftauchen der Omikron-Variante entnommen wurden. (sda/afp)
7:13
Ende des Corona-Notstands in Italien
In Italien treten an diesem Freitag mit dem Ende des Corona-Notstandes weitreichende Lockerungen in Kraft. Eine wichtige Neuerung gibt es pünktlich vor der Urlaubssaison für Reisende: In Hotels müssen Gäste ab dem 1. April keinen Impf-, Genesungs- oder Negativtest-Nachweis, der in Italien «Green Pass» heisst, mehr vorzeigen. Auch für den Aussenbereich von Bars und Restaurants sowie innen in Geschäften ist das Dokument nicht mehr nötig. Lediglich in den Innenräumen der Gastronomie gilt für Touristen die 3G-Regel, man muss also nachweislich gegen Covid-19 geimpft oder von der Krankheit genesen oder negativ auf das Virus getestet sein.

Für den öffentlichen Nah- und Fernverkehr lockerte die Regierung die Regeln von 2G auf 3G. Ab dem 1. Mai entfällt sie in den Verkehrsmitteln ganz. Das heisst, dass dann keiner der drei Corona-Nachweise mehr nötig ist. In allen Innenräumen gilt weiter die Maskenpflicht. Neu ist auch, dass ab April Museen und Ausstellungen keine Corona-Nachweise mehr verlangen. Wer ins Theater, Kino oder auf ein Konzert gehen will, muss beachten, ob die Veranstaltung im Freien oder im geschlossenen Raum ist: drinnen gilt 3G, draussen 2G.

Die Corona-Pandemie traf Italien hart, weswegen sich die Politik lange vorsichtig verhielt. Die Wirtschaft brach ein, lange galten Lockdowns und örtliche unterschiedliche Regeln. Manche Experten befürchten nun steigende Corona-Fallzahlen mit den Öffnungen. Am Donnerstag verzeichneten die Behörden rund 73'200 Neuinfektionen und fast 160 Virus-Tote binnen eines Tages. Der Trend der vergangenen Wochen deutet auf einen leichten Anstieg der Infektionskurve hin. (sda/dpa)
5:23
Thailand lockert Einreiseregeln weiter – kein PCR-Test vor Ankunft
Tourists walk on Bang Tao Beach in Phuket, southern Thailand, Friday, Oct. 22, 2021. Thailand is accelerating plans to reopen the country to foreign tourists, slashing mandatory quarantines beginning Nov. 1 for fully-vaccinated visitors arriving by air from 46 countries and territories, officials announced Friday. (AP Photo/Patrick Quinn)
Bild: keystone
Thailand hat die Einreiseregeln für zweifach geimpfte Touristen weiter gelockert. Urlauber müssen ab sofort vor der Abreise in ihren Heimatländern keinen PCR-Test mehr machen. Die anderen Regeln bleiben aber vorläufig bestehen. Im Vergleich zu anderen Ländern in Südostasien sind diese recht kompliziert und mühsam. Die Reisebranche fordert schon länger, die Einreisebedingungen deutlich zu erleichtern, um mehr Touristen anzulocken und den Nachbarländern nicht das Feld zu überlassen. Dies könnte ab 1. Juni der Fall sein.

Derzeit müssen Reisende einen PCR-Test nach der Ankunft machen und dann in einem im Voraus gebuchten Hotel auf das Ergebnis warten. Zudem sollen Feriengäste am fünften Tag selbst einen Antigen-Test machen und den Behörden das Ergebnis via App übermitteln. Weitere Voraussetzungen sind eine Krankenversicherung über 20'000 US-Dollar sowie die Beantragung des so genannten «Thailand Pass» im Internet. In zwei Monaten könnten die meisten dieser Anforderungen wegfallen, jedoch hängt dies von der Pandemielage ab.

Im Juli 2021 war Thailand das erste Land in der Region, das auf der grössten Insel Phuket wieder quarantänefreien Urlaub anbot. Jedoch gibt es derzeit Angst, dass im Zuge des traditionellen Neujahrsfestes Songkran (13. bis 15. April) die Corona-Zahlen stark steigen könnten. Am Freitag verzeichneten die Behörden fast 28'400 Neuinfektionen – so viele wie noch nie seit Beginn der Pandemie. 92 Menschen starben in Verbindung mit Covid-19. (sda/dpa)
5:16
Malaysia empfängt wieder Touristen – keine Quarantäne für Geimpfte
Malaysia hat nach mehr als zwei Jahren pandemiebedingter Schliessung als eines der letzten Länder in Südostasien seine Grenzen geöffnet. Zweifach gegen das Coronavirus geimpfte Besucher dürfen seit Freitag wieder quarantänefrei in das bei Naturliebhabern und Tauchern beliebte Urlaubsland einreisen. Voraussetzung sind den Behörden zufolge ein negativer PCR-Test vor der Abreise sowie ein negativer Antigen-Test innerhalb von 24 Stunden nach der Ankunft.

Weitere Bedingungen sind die Installation einer Monitoring-App namens MySejahtera sowie der Abschluss einer Covid-Krankenversicherung. Wer erst eine Impfung hat oder ungeimpft ist, muss nach der Ankunft fünf Tage in Quarantäne. Am Freitag wurden nach Angaben der malaysischen Zeitung «New Straits Times» 119 internationale Flüge unter anderem aus Melbourne, Istanbul und London erwartet. Die grosse Mehrheit sollte in der Hauptstadt Kuala Lumpur landen. (sda/dpa)
4:06
Im Westen Shanghais beginnt neuer Corona-Lockdown für Millionen
epa09861675 People deliver packages in front of the compound under quarantine amid the lockdown, in Puxi side of the city, in Shanghai, China, 31 March 2022. Shanghai city imposed a strict lockdown amid the COVID-19 resurgence. A complete lockdown hits the two biggest areas in the city, divided by the Huangpu River. East of the Huangpu River, Pudong area, lockdown started on 28 March while west area, Puxi, will have a lockdown from 01 April.  EPA/ALEX PLAVEVSKI
Bild: keystone
In Shanghai ist die zweite Stufe des Lockdowns für weitere 16 Millionen Einwohner der ostchinesischen Hafenstadt in Kraft getreten. Nach dem Osten und Süden gilt seit Freitagmorgen auch im Westen der insgesamt 26 Millionen Einwohner zählenden Metropole eine Ausgangssperre. Bis Montag dürfen die Menschen dort ihre Wohnungen nur für Covid-19-Tests verlassen. Damit endet die erste Stufe des seit Montag geltenden Lockdowns östlich des Huangpu-Flusses.

Mit der Ankunft von Omikron erlebt China die schlimmste Corona-Welle seit Beginn der Pandemie vor zwei Jahren. Zwar sind die Zahlen im internationalen Vergleich niedrig, doch verfolgt die Regierung eine Null-Covid-Strategie, die mit der BA.2-Variante auf eine harte Probe gestellt wird. Bisher hatten die Behörden kleinere Ausbrüche erfolgreich mit Ausgangssperren, Massentests und Quarantäne bekämpft. Ob die Strategie auch gegen Omikron funktioniert, muss sich zeigen.

Shanghai und die nordostchinesische Provinz Jilin sind gegenwärtig am schwersten betroffen. In der Hafenstadt wurden am Donnerstag 358 Neuinfektionen gemeldet, während weitere 4144 Fälle ohne Symptome gezählt wurden, wie am Freitag die Pekinger Gesundheitskommission bekanntgab. Landesweit gab es 1787 neue Ansteckungen und 5442 asymptomatische Infektionen, die in China gesondert aufgeführt werden. Alle Infizierten kommen in ein Krankenhaus oder eine Quarantäne-Einrichtung. In Shanghai wurden für die Isolation Sportstadien und Messehallen mit Betten eingerichtet. (sda/dpa)
0:30
Seit Mitternacht gelten keine Corona-Schutzmassnahmen mehr
Seit Mitternacht gibt in der Schweiz keine landesweiten Schutzmassnahmen mehr gegen das Coronavirus. In öffentlichen Verkehrsmitteln darf ohne Maske gereist werden.

Am Donnerstag um Mitternacht sind die letzten Massnahmen aufgehoben worden, die der Bund zum Schutz gegen Covid-19 landesweit vorgeschrieben hatte. In öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es damit keine Maskenpflicht mehr. Getragen werden dürfen die Masken allerdings weiterhin.

Seit Mitternacht ist die Schweiz nicht mehr in der «besonderen Lage» gemäss Epidemiengesetz; sie ist in die «normale Lage» zurückgekehrt. Das heisst, dass die Gesundheit wieder in der Hauptverantwortung der Kantone liegt. Ihnen steht es frei, auf ihrem Gebiet gegen Covid-19 Schutzmassnahmen anzuordnen.
Eine Übersicht über die Massnahmen in den Kantonen:
21:37
Virtuelles Abstimmen im Berner Stadtrat nicht mehr möglich
Mitglieder des Berner Stadtrats können ab sofort nicht mehr virtuell abstimmen, wenn sie der Sitzung im Rathaus krankheitshalber fernbleiben müssen. Das gab Stadtratspräsident Manuel C. Widmer (GFL) am Donnerstagabend bekannt.

Das Ratsbüro habe die bislang geltende Regelung bis auf weiteres ausser Kraft gesetzt, sagte Widmer. Er begründete den Schritt mit der Aufhebung aller Corona-Massnahmen durch den Bundesrat. Zugleich bat Widmer die Stadtratsmitglieder, auch in Zukunft bei Covid-Symptomen zu Hause zu bleiben.
Stadtraetin Sarah Rubin, GB, desinfiziert ihre Haende, waehrend der Berner Stadtratssitzung, am Donnerstag, 4. Februar 2021, in Bern. Damit der Stadtrat die vom Bundesrat verordneten Verhaltens- und Hygieneregeln zur Bekaempfung der Coronavirus-Pandemie einhalten kann, findet die Session in der Festhalle und nicht im Rathaus statt. 55 der 80 Sitze im Berner Stadtrat sind von Frauen besetzt worden. (KEYSTONE/Anthony Anex)
Bild: keystone
Die Möglichkeit der virtuellen Abstimmung gab es seit März 2021. Stadträtinnen und Stadträte, die sich in Quarantäne oder Isolation befanden, konnten so mitstimmen. Wortmeldungen waren aber nicht zugelassen. (sda)
20:19
Airline Swiss hebt Maskentragpflicht schrittweise auf
Auch an Bord der Flugzeuge der Airline Swiss müssen ab morgen zum Teil keine Masken mehr getragen werden. Die Maskentragpflicht werde ab dem (morgigen) 1. April für Fluggäste und Besatzungsmitglieder schrittweise aufgehoben.
ARCHIVBILD ZUM IMPFOBLIGATORIUM BEI BESATZUNGEN BEI SWISS --- coVIDE Photo Set - A "Swiss" airline airplane with vlosded windows is pictured at the Geneva airport in Geneva, Switzerland, Wednesday, April 22, 2020. (KEYSTONE/Valentin Flauraud)
Bild: keystone
Dieser Entscheid folge auf den Bundesratsentscheid vom Mittwoch, wonach in der Schweiz ab dem 1. April im öffentlichen Verkehr keine Masken mehr getragen werden müssen, teilte Swiss am Donnerstagabend mit. Die Maskentragepflicht gelte allerdings weiterhin auf Flügen, bei denen die Bestimmungen des Ziellandes das Maskentragen an Bord vorschreiben, so die Swiss weiter. Die Fluggäste würden vor Abflug jeweils über die geltenden Bestimmungen informiert. (sda/awp)
18:51
Berner Gesundheitsdirektion empfiehlt trotz Massnahmenende Vorsicht
Die Berner Gesundheitsdirektion ruft die Bevölkerung im Umgang mit dem Coronavirus weiterhin zu Vorsicht auf – obwohl der Bundesrat die allgemeinen Schutzmassnahmen per 1. April aufhebt. Das Virus werde nicht aus dem Alltag verschwinden, schreibt die kantonale Gesundheitsdirektion in einer Mitteilung vom Donnerstag.

Deshalb empfiehlt die kantonale Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion (GSI), bei Kontakt mit besonders gefährdeten Personen oder beim Auftreten von Symptomen eine Maske zu tragen. Die Hände zu waschen. Diese mit Gel zu desinfizieren, sei ebenfalls weiterhin sinnvoll, denn das schütze vor Infektionskrankheiten.
Spritzen mit Moderna Booster Impfstoff stehen auf einem Regal, im Walk-In Impfzentrum auf dem BEA-Expo-Gelaende, am Dienstag, 21. Dezember 2021, in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Bild: keystone
Auch regelmässiges Lüften sei gut. Einen Covid-19-Test zu machen, empfiehlt die GSI, wenn starke Symptome auftreten, die einen Arztbesuch erfordern – oder wenn man Kontakt hat zu besonders gefährdeten Personen. Letzteren rät die Direktion, den Kontakt mit symptomatischen Personen zu vermeiden und eine Maske zu tragen, sobald die Abstände nicht eingehalten werden können. Dies vor allem in geschlossenen Räumen. Ein geeignetes Mittel, um sich vor schweren Krankheitsverläufen zu schützen, sei nach wie vor die Coronavirus-Impfung. (sda)
16:21
Baselland hält an Masken- und Testpflicht in Spitälern fest
Der Kanton Baselland hält auch nach Aufhebung der vom Bund verfügten Schutzmassnahmen gegen die Ausbreitung von Covid-19 an der Test- und Maskenpflicht in den Gesundheitsinstitutionen fest. Damit sollen die besonders vulnerablen Personengruppen geschützt werden.

Die kantonal verfügten Schutzmassnahmen gelten namentlich für Mitarbeitende und Besucherinnen und Besucher in Spitälern, Alters- und Pflegeheimen sowie Institutionen für Behindertenhilfe, wie die Regierung am Donnerstag mitteilte. In diesen Institutionen bleibt die Maskentragpflicht bestehen. Und Mitarbeitende müssen sich zweimal wöchentlich testen lassen - egal über welchen Impfstatus sie verfügen.

Im Kanton Baselland seien diese Massnahmen notwendig, weil die Infektionszahlen, insbesondere die 7-Tages-Inzidenz, nach wie vor vergleichsweise sehr hoch seien, schreibt die Regierung. Die Verfügungen bleiben bis spätestens 31. Mai 2022 in Kraft. (sda)
16:14
Am Flughafen Zürich gestrandete Chinesen auf dem Weg in die Heimat
Passengers proceed to the passport control for departures after the check-in 1 area at Zurich's airport in Kloten in the canton of Zurich, Switzerland, pictured on October 2, 2008. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Passagieren begeben sich zur Passkontrolle im Abflugbereich nach der Check-in 1 Schalterhalle im Fughafen Zuerich in Kloten im Kanton Zuerich, aufgenommen am 2. Oktober 2008. (KEYSTONE/Gaetan Bally)
Bild: KEYSTONE
Fast alle der rund 100 chinesischen Flugpassagiere, die am Sonntag auf dem Flughafen Zürich gestrandet waren, konnten am Donnerstag in ihre Heimat fliegen. Der Swiss-Flug LX188 hob um 11.01 Uhr in Richtung Schanghai ab.

Die Fluggesellschaft bestätigte auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA eine entsprechende Online-Meldung von «24 Heures».

Zwei Personen konnten den Weiterflug jedoch nicht antreten, wie die Fluggesellschaft weiter mitteilte. Diese wurden vor dem Abflug positiv auf das Coronavirus getestet und konnten daher am Donnerstag nicht transportiert werden.

Die Gruppe kam am Sonntagvormittag aus São Paulo nach Zürich und wollte am Abend weiterfliegen. Doch zwischenzeitlich hatten die Behörden in Schanghai einen kurzfristigen generellen Corona-Lockdown verordnet. Daraufhin annullierte die Swiss den Flug.

Den Passagieren wurde angeboten, nach São Paulo zurückzufliegen. Das wollten diese aber nicht. Da es sich um Transitpassagiere handelte, durften sie den Flughafen zunächst nicht verlassen und mussten am Gate übernachten. Am Dienstag konnte ihnen angeboten werden, in einem Hotel in Flughafennähe zu schlafen. (sda)
13:30
12'795 neue Coronafälle (–38 % zur Vorwoche) ++ Im Spital: 126 (–13 %) ++ 10 neue Tote
In der Schweiz und in Liechtenstein sind dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) 12'795 neue Coronavirus-Ansteckungen gemeldet worden. Das sind –38,5 Prozent weniger als in der Vorwoche (7-Tages-Schnitt). Gleichzeitig registrierte das BAG 10 neue Todesfälle und 126 Spitaleinweisungen (–12,8 Prozent). Der Anteil der doppelt Geimpften liegt bei 69,1 Prozent, geboostert sind 42,5 Prozent.

Gemeldet wurden 41'937 Tests. Die mittlere Positivitätsrate der letzten Tage lag bei 44,4 Prozent.

Neuste Corona-Zahlen in der Schweiz und Liechtenstein
11:42
Pandemiebedingt weniger Drogenkonsum im öffentlichen Raum in Zürich
[gestellte Aufnahme] Ein Mann konsumiert am 11. November 2006 Kokain in einer Privatwohnung in Zuerich. (KEYSTONE/Martin Ruetschi) === ,  ===

[posed picture] A man is consuming cocaine in a private apartment in Zurich on November 11, 2006. (KEYSTONE/Martin Ruetschi) === ,  ===
Bild: KEYSTONE
Während der Corona-Pandemie sind in der Stadt Zürich weniger Personen wegen des Konsums von Betäubungsmitteln verzeigt worden als in früheren Jahren: Dies offenbar nicht, weil weniger Drogen im Umlauf waren, sondern weil an anderen Orten konsumiert wurde.

Der Konsum von Alkohol und illegalen Drogen habe sich in den vergangenen beiden Jahren vom öffentlichen in den privaten Raum verschoben, heisst es in einer Mitteilung des Gesundheits- und Umweltdepartements der Stadt Zürich vom Donnerstag.

Diese Verlagerung sei eine Folge der Corona-Schutzmassnahmen gewesen, heisst in der Mitteilung mit Verweis auf die vorübergehenden Schliessungen und Zutrittsbeschränkungen im Nachtszenen- und Milieubereich.

Dies führte nicht nur dazu, dass es weniger Verzeigungen wegen Betäubungsmittelkonsums gab, sondern auch dazu, dass mehr Lärmklagen eingingen. Im Vergleich zum Jahr vor der Pandemie wurden 2021 fast 60 Prozent mehr verzeichnet. «Aufgrund der Corona-Einschränkungen wurde nicht nur in Parks, sondern auch auf Dachterrassen oder schlicht zu Hause gefeiert», heisst es dazu in der Mitteilung.

Die städtische Delegation «Stadtleben im öffentlichen Raum (SiöR)» beobachtet den Konsum von Alkohol, Drogen und weiteren Substanzen im öffentlichen Raum. Als interdepartementale Organisation nimmt sie regelmässig Lagebeurteilungen vor und überprüft die aktuellen drogenpolitischen Massnahmen. (sda)
11:23
Luzern und Nidwalden bereit für neue Härtefallgesuche
Die Regierungen der Kantone Nidwalden und Luzern haben die Verordnungen erlassen, um auch in diesem Jahr Firmen finanziell zu unterstützen, die mit den Folgen der Coronapandemie zu kämpfen haben. In Luzern können Gesuche ab sofort eingereicht werden, in Nidwalden voraussichtlich ab Mitte April.

Viele Teile der Wirtschaft hätten sich zwar gut von der Pandemie erholt, bei einigen Unternehmen trete diese Erholung aber erst mit Verzögerung ein, teilte die Nidwaldner Regierung am Donnerstag mit. Diese wolle man mit dem neuen Härtefallprogramm unterstützen.

Nidwalden orientiert sich dabei an den Vorgaben des Bundes. A-fonds-perdu-Beiträge erhält, wer aufgrund der Covid-19-Pandemie seine Betriebskosten nicht decken kann. Der Landrat hatte dazu im Februar 3 Millionen Franken gesprochen. Gesuche für das erste Quartal 2022 können ab dem 19. April gestellt werden, sofern gegen das kantonale Härtefallgesetz nicht das Referendum ergriffen wird.

Im Kanton Luzern dagegen sind Gesuche für die zweite Jahreshälfte 2021 ab sofort möglich. Das nötige Geld hatte der Kantonsrat im März bewilligt. Zur Verfügung stehen die Bundesratsreserve von rund 20 Millionen Franken sowie weitere gesprochene Mittel.

Die Unterstützung erfolgt in Form von nichtrückzahlbaren Beträgen. Ausgeschlossen sind Unternehmen, die in ihrem Jahresabschluss 2021 einen Gewinn ausweisen. (sda)
10:27
Positiv Getestete sollen Arztzeugnis erst nach fünf Tagen einholen
Plakate zeigen den Weg zum Covid-Test per Speichelprobe durch die Swissport-Tochter Checkport am Flughafen in Zuerich, aufgenommen am Mittwoch, 6. Januar 2021. Ab morgen Donnerstag erweitert der Flughafen das Coronatest-Sortiment mit dem Spucktest, das Testresultat liegt bereits nach rund 5 Stunden vor. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
Bild: keystone
Wer im Kanton Bern positiv aufs Coronavirus getestet worden ist, soll ein Arztzeugnis erst nach fünf Tagen Absenz vom Arbeitsplatz einfordern. Dazu ruft die kantonale Volkswirtschaftskommission auf, ein Gremium von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen.

Weil der Bundesrat per 1. April die Isolationspflicht aufgehoben habe, sei mit einem Anstieg der Arztbesuche zu rechnen, schreibt die Kommission in einer Mitteilung vom Donnerstag. Zudem sei unklar, wie sich die Zahl der Corona-Neuinfektionen entwickle.

Dazu komme, dass die Leistungserbringer des Gesundheitswesens derzeit an ihrer Kapazitätsgrenze arbeiteten. Dies wegen der grossen Zahl von Patientinnen und Patienten, aber auch wegen vieler krankheitsbedingter Ausfälle in Gesundheitseinrichtungen.

In dieser Situation dürften diese Einrichtungen nicht durch Arztbesuche belastet werden, welche nicht medizinisch begründet seien, sondern nur dem Zweck dienten, ein Arztzeugnis zu erhalten.

Der Kommission gehören etwa der Handels- und Industrieverein Bern (HIV), die Berner KMU, der Berner Arbeitgeberverband, der Gewerkschaftsbund Kanton Bern und «angestellte bern» an. Sie ist eine beratende Kommission der kantonalen Wirtschafts-, Energie- und Umweltdirektion. (sda)
21:09
WHO erwartet Trend zu milderen Covid-Verläufen
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass Corona-Infektionen mit der Zeit zu schwächeren Krankheitsverläufen führen. Das sei nach derzeitigem Wissensstand das wahrscheinlichste Szenario, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch in Genf. Die Schwere der Covid-Erkrankungen werde wahrscheinlich trotz weiterer Virusmutationen weiter abnehmen, da die Immunität der Bevölkerung durch Impfungen und Infektionen zunehme.

In diesem Szenario kann es laut WHO weiterhin dennoch immer wieder zu Anstiegen der Zahl von Infektionen kommen, wenn die Immunität vieler Menschen nach einiger Zeit abnimmt. Dann seien erneute Auffrischungsimpfungen für besonders gefährdete Personengruppen notwendig, hiess es in einem Strategiepapier der WHO. Die UN-Organisation hält auch saisonal wiederkehrenden Corona-Wellen in den gemässigten Klimazonen, zu denen Europa gehört, für möglich.

Die wöchentliche Zahl an Neuinfektionen ging laut WHO in der Vorwoche weltweit um 14 Prozent auf etwa 10 Millionen Fälle zurück. Insgesamt wurden seit Beginn der Pandemie bis Sonntag 479 Millionen Corona-Fälle und mehr als 6 Millionen Todesfälle gemeldet. (sda/dpa)
FILE - The logo of the World Health Organization, WHO, is displayed at the  headquarters in Geneva, Switzerland, April 15, 2020. The World Health Organization is opening a long-planned special session of member states to discuss ways to strengthen the global fight against pandemics like the coronavirus, just as the worrying new omicron variant has sparked immediate concerns worldwide. (Martial Trezzini/Keystone via AP, file)
Bild: keystone
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Das Coronavirus in der Schweiz – eine Chronologie

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558 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Doppler
25.02.2022 07:41registriert Februar 2021
Ich weiss es ist schön wieder mit kaum Massnahmen durchs Leben zu gehen.
Aber passt einfach auf euch und eure Mitmenschen auf.
Ich liege momentan mit Covid im Bett ich bin jung, sportlich und 3x Geimpft und trotzdem hat es mich für mehrere tage komplett lahmgelegt.
Ich will mir nicht vorstellen wie dies für bereits geschwächte oder ungeimpfte Personen ist.

Geniest eure Freiheit aber gebt Acht, Covid ist nicht vorbei. Denkt an die Hygiene Massnahmen, geht euch bei Symptomen testen und Impft euch wenigstens zum Schutz für euer Geschwächtes Umfeld.

Stay healthy
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wipix
01.03.2022 22:40registriert Oktober 2015
Ich arbeite im Spital, haben über die Hälfte des Teams bis jetzt wegen Omnicron im Schnitt für 1,5 Wo. vermisst. Die Erkrankungen selbst waren kurz, aber zum Teil heftig . Einer wurde innerhalb kuzer Zeit 2 x erkrankt.
Die genesenen leiden unter Müdigkeit /Belastungseinbussen und Kopfschmerzen.
bei uns im ServiceDesk vielen alle bis auch meine Frau,mich und einen AZUBi aus. Das sind 66%, für das drittel Rest-Team unangenehm. Arbeiten nis zur Belastungsgrenze.
Habe für die Demonstranten kein Verständnis! Die sollen sich andere Hobbys suchen oder sich ernsthaften Themen annehmen!
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Liebu
23.02.2022 13:17registriert Oktober 2020
Impfung könnte gegen Corona-Langzeitfolgen wirken

Diesen Ansatz muss man unbedingt weiter verfolgen. Ein Bekannter von mir, der bevor LongCovid bekannt wurde an diesen Symptomen litt und diverse Spezialisten deswegen aufsuchte, besserten sich seine Atemprobleme nach der Impfung innert Kürze massiv.
Diese Studie gilt es auszubauen, denn es werden nicht immer weniger LongCovid Patienten.
Ob sie sich das Mttel als Medikament dann spritzen lassen, das sie als Impfung verweigert haben, ist aber eine andere Geschichte.
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