Schweiz
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Les supporters zuerichois encouragent leur equipe avec des torches lors de la rencontre de football de Super League entre le FC Lausanne-Sport, LS, et le Grasshopper Club Zuerich, GC, ce samedi 28 avril 2018 au stade olympique de la Pontaise a Lausanne. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Zur Eskalation kam es auf der Rückreise vom GC-Auswärtsspiel in Lausanne am Samstag. Bild: KEYSTONE

«Hooligans, die den Lokführer aus dem Zug vertreiben – das ist beispiellos»

Aus Angst vor gewaltbereiten GC-Chaoten verbarrikadieren sich die SBB-Mitarbeiter im Extrazug – und ziehen schliesslich auf offener Strecke die Notbremse. Selbst der Lokführer flüchtet. Manuel Avallone von der Gewerkschaft des Verkehrspersonals zeigt sich bestürzt über das Vorgefallene.



In einem Extrazug haben GC-Fans am Wochenende dermassen gewütet, dass das gesamte Zugpersonal auf offener Strecke aus dem Zug flüchten musste – inklusive Lokführer und Transportpolizei. Was bedeutet ein solcher Vorfall für das Verkehrspersonal?
Manuel Avallone:
Damit ist eine neue Eskalationsstufe erreicht. Man muss sich das einmal vorstellen: Wenn gewaltbereite Fussballfans in einem fahrenden Zug auf das Personal losgehen, hat dieses kaum Fluchtmöglichkeiten. Im aktuellen Fall verschanzten sich die Zugbegleiter und die Transportpolizei zunächst im hintersten Wagen. Doch die Angreifer waren offenbar so aggressiv, dass sie sogar versuchten, die Zwischentür einzuschlagen. Die Mitarbeiter fühlten sich dermassen bedroht, dass sie keine andere Möglichkeit sahen, als die Notbremse zu ziehen und den Zug mitten auf der Strecke zu verlassen. Hooligans, die sogar den Lokführer aus dem Zug vertreiben – das ist beispiellos.

«Ich weiss, dass manche der Betroffenen in Zukunft keine Extrazüge mehr begleiten wollen.»

Wie geht es den betroffenen Mitarbeitern?
Nicht gut, der Schock sitzt immer noch tief. Ich weiss, dass manche der Betroffenen in Zukunft keine Extrazüge mehr begleiten wollen. Diese Personen wurden alle speziell geschult für heikle Situationen. Sie wissen, wie man sich deeskalierend verhält. Aber nun ist offensichtlich ein Punkt erreicht, an dem sogar die Transportpolizisten um ihre Sicherheit fürchten. Es ist ohnmächtig, wenn die Politik und der Fussballverband einfach zuschauen, wie die Lage eskaliert.

Manuel Avallone, Vizepraesidet der Gewerkschaft des Verkehrspersonals (SEV), kommentiert und kritisiert das neuste Programm

Manuel Avallone ist Vizepräsident der Gewerkschaft des Verkehrspersonals (SEV). Bild: KEYSTONE

«Die Fussballklubs müssen finanziell und juristisch zur Rechenschaft gezogen werden, wenn im Zug Sachschaden entsteht oder sogar Personen angegriffen werden.»

Was müsste aus Ihrer Sicht geschehen?
Die Fussballklubs müssen finanziell und juristisch zur Rechenschaft gezogen werden, wenn im Zug Sachschaden entsteht oder sogar Personen angegriffen werden. Es kann doch nicht sein, dass eine Minderheit innerhalb der Fans der Öffentlichkeit auf der Nase herumtanzt und das Personal die Folgen ausbaden muss. Grundsätzlich muss das betroffene Personal bei der Lösungsfindung miteinbezogen werden.

Das Parlament hat vor einem Jahr bewusst darauf verzichtet, die Regeln für Fantransporte zu verschärfen. Stattdessen sollten die involvierten Akteure gemeinsam eine Lösung suchen. Ist der Versuch nun definitiv gescheitert?
Der Vorfall zeigt, dass immer noch Handlungsbedarf besteht. Es gibt durchaus Klubs, die die Fantransporte vorbildlich organisieren. Paradebeispiel sind die Young Boys. Von den Kollegen, die in den Berner Extrazügen unterwegs sind, höre ich, dass die Fanarbeit dort tadellos funktioniert. So sind etwa jedes Mal YB-eigene Security-Mitarbeiter zugegen. Andere Klubs, wie beispielsweise GC, lassen dieses Engagement leider vermissen.

«Wenn man keine Extrazüge mehr bereitstellt, dann fahren auch die gewaltbereiten Fans in den Regelzügen und gefährden dort im schlimmsten Fall andere Kunden».

Die SBB hat mit den GC-Verantwortlichen vereinbart, dass bis auf weiteres keine Extrazüge mehr zu den Auswärtsspielen des Klubs fahren. Ist das eine sinnvolle Lösung?
Langfristig sicher nicht. Wenn man keine Extrazüge mehr bereitstellt, dann fahren auch die gewaltbereiten Fans in den Regelzügen und gefährden dort im schlimmsten Fall andere Kunden. Das wäre die schlechteste aller denkbaren Lösungen. Wenn man die Extrazüge nun aber vorübergehend aussetzt, um gemeinsam eine Lösung zu suchen, halte ich das für vertretbar.

Sehen Sie noch einen anderen Hebel, bei dem man ansetzen könnte?
Ich denke beispielsweise an Geisterspiele. Es ist zwar bedauernswert, wenn darunter die grosse Mehrheit von echten Fussballfans leidet. Aber wir reden hier von Zuständen, die nur schwer vorstellbar sind für normale Menschen, die Fussball noch als Spiel betrachten.

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135
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135Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • m4in CS 03.05.2018 11:12
    Highlight Highlight Das sich unser Rechtsstaat fein aus der Affäre ziehen will und die Verantwortung auf die Klubs schieben will, zeigt nur wie verzweifelt sie sind. Was haben die Klubs damit zu tun? Das sind gewaltbereite Einzelpersonen, welche mit aller Härte des Gesetztes bestraft werden soll. Ansonsten, sollten solche Veranstaltungen verboten werden, da unser Staat nicht in der Lage ist, die Sache in den Griff zu kriegen.
    0 2 Melden
  • Barracuda 03.05.2018 00:17
    Highlight Highlight Ich kann den schwachsinnigen Spruch nicht mehr hören: "Es sind ja nur ein dutzend unterbelichtete Dauerpubertierende..." Wenn dem so wäre, dann könnte man die paar Deppen problemlos ausfindig machen oder z.B. aus der Fankurve pflücken. Und warum geht das dann nicht? Genau, weil diese "Einzelfälle" immer von hunderten und tausenden in der Fankurve gedeckt und geschützt werden. Das nennt sich Mittäterschaft. Die ewige Opferrolle dieser "Fans" ist absolut lächerlich. Bei solchen Typen reicht ein flüchtiger Blick von einem Sicherheitsangestellten um sich provoziert zu fühlen.
    48 7 Melden
  • malu 64 02.05.2018 23:16
    Highlight Highlight Ein paar leere Güterzüge dürften reichen. Ohne Begleitung aber mit zwei Toi tois. Die Türen müssten von Aussen verschlossen werden, sonst fallen noch ein paar dieser Pubertätslümmel aus dem Zug!
    35 6 Melden
    • maxi 03.05.2018 06:45
      Highlight Highlight willkommen in jahr 1941...
      11 10 Melden
  • Linus Luchs 02.05.2018 22:21
    Highlight Highlight Fussballchaoten sind offenbar die fünfte Gewalt in unserem Land. Rechtsstaat adé.
    33 19 Melden
  • CASSIO 02.05.2018 21:43
    Highlight Highlight bedankt Euch beim ehemaligen kuscheljustizminister, für welchen "hooligans" kein problem darstellten!
    15 55 Melden
  • Ursus ZH 02.05.2018 21:39
    Highlight Highlight Warum nicht unbewachte alte Güterwagen, die verschlossen sind und erst am Zielort aufgemacht werden als Extrazüge nehmen. So wie auch das Vieh transportiert wird.
    64 32 Melden
    • Armend Shala 02.05.2018 23:27
      Highlight Highlight Sie wissen wer vor 70 Jahren solche „Transporte“ durchgeführt hatte.
      27 11 Melden
    • Asho 03.05.2018 00:39
      Highlight Highlight 1944 hat man damit schliesslich auch gute Erfahrungen gemacht?
      22 12 Melden
    • Alex1250 03.05.2018 01:36
      Highlight Highlight etwa so fühlen sich die schweinetransporter lastwagen in der RS auch an
      6 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Holy Crèpe 02.05.2018 20:24
    Highlight Highlight Viele schreiben hier von Hooligans. Dabei sind diese Chaoten wahrscheinlich aus Ultragruppierungen. Jene sind wie Hyänen, wären alleine zärtliche Wesen, im Rudel aber primitiv und gefährlich. ;)
    36 39 Melden
    • EvilBetty 02.05.2018 22:17
      Highlight Highlight Versuchst du hier grad Hools als vernünftige Fussball Fans darzustellen?

      😂
      49 9 Melden
    • Holy Crèpe 02.05.2018 22:51
      Highlight Highlight Nein.
      9 4 Melden
  • Professor Chaos 02.05.2018 20:01
    Highlight Highlight Fussball Fans sind sowieso nur noch ein Ärgernis. Die Chaoten sollen nur ein kleiner Teil sein aber kaum bringt man Lösungsansätze fangen alle an zu weinen. Offenbar empfindet man auch noch Sympathie für diese randalierenden Hohlköpfe. Jeder halbwegs intelligente Mensch sollte doch einsehen dass es so nicht weitergehen kann.

    Ich wäre übrigens dafür dass man die Kosten für die Schäden auch noch auf die Ticketpreise drauf schlägt. Sollen diejenigen die Kosten tragen der sie auch verursacht.
    66 42 Melden
    • Switch_On 02.05.2018 23:27
      Highlight Highlight Ja und das ist auch richtig so.
      Wenn einer von hundert Autofahrern rast und einen Unfall baut, wird auch nicht die Autobahn gesperrt.... oder ein Fahrverbot für alle diese Modelle ausgestellt.

      Es gehören die bestraft, welche eine Straftat begangen haben.

      Kollektivstrafen dürfen nicht sein. Das Mittelalter ist vorbei.
      23 8 Melden
  • Kimbolone 02.05.2018 19:29
    Highlight Highlight Immer die gleichen hohlen Forderungen. Der Club soll also haftbar sein dafür, was ein Dutzend Minderbemittelter in einem Extrazug so treibt. Auf welcher juristischen Grundlage? Haftet der Club dann auch, wenn ich meine Frau abschlage und bekennender GC-Ultra bin?

    Lasst doch die Klubs für alles haften. Das löst die Probleme sicherlich im Handumdrehen. Klassisches Stammtischgepoltere von einem Mann der keine Ahnung von der Thematik hat.

    Der Angriff ist zu verurteilen und die Täter können dorthin wo der Pfeffer wächst.
    71 34 Melden
    • Asho 03.05.2018 00:45
      Highlight Highlight Sorry aber diese Frage ist dämlich. Wenn du im Nachtzug sitzt im 8. Wagon und im 1. Wagon kommt es zu einem
      sexuellen Übergriff...dann würde ich dich auch nicht fragen warum du nur zugesehen hast.
      17 10 Melden
  • Sunpix 02.05.2018 18:58
    Highlight Highlight Geisterspiele ist die einzige Lösung! Für 5 Franken kann man dann das Spiel zuhause per Stream verfolgen und sich virtuell im Chat verkloppen!
    72 41 Melden
    • Murspi 02.05.2018 19:43
      Highlight Highlight Deiner Meinung nach sollten also künftig sämtliche Spiele nur noch im TV verfolgt werden können? Ich nehm mal an das ist nicht ernst gemeint, ansonsten: lächerlich!
      20 32 Melden
  • Sir Konterbier 02.05.2018 18:54
    Highlight Highlight Ich kann es nicht mehr hören. Wenn ein dutzend Leute in einem Extrazug Probleme machen dann waren das ein Dutzend und nicht ein Fussballstadion. Hört mir auf mit Geisterspielen, das war schon immer eine komplett hilflose Idee und wird es auch immer bleiben.

    Ich denke wer Regelmässig ins Stadion geht der kann dem auch zustimmen.
    78 120 Melden
    • Päsu 02.05.2018 19:52
      Highlight Highlight Okey, wenn du eine besser Idee hast.
      34 11 Melden
    • Butschina 02.05.2018 20:01
      Highlight Highlight Naja es sind leider deutlich mehr als ein Dutzend.
      38 13 Melden
    • Switch_On 02.05.2018 23:29
      Highlight Highlight @Butschina: Es reichen keider 30 Idioten unter 30‘000 Zuschauern (0,1%) und schon ist ein Spiel im Eimer.
      Das ist schon mal ein grosses Problem.
      6 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rumbel the Sumbel 02.05.2018 18:39
    Highlight Highlight Wie heisst es so schön, wir werden das nicht tolerieren, die Grenze ist erreicht und und und. Vorfälle wie diese oder ähnlich verlaufende sind schon mehr passiert. Und was passiert. Vielleicht ein Stadionverbötchen, vielleicht ein Büsschen. Und wenn überhaupt, irgendwann wenn es nicht mehr weh tut. Nichts tun, tut nichts!
    47 14 Melden
    • Burkis 02.05.2018 21:47
      Highlight Highlight Wer sagt den das nichts passiert? Steht im Bericht irgendwo das die Täter nicht bekannt sind oder zur Rechenschaft gezogen werden? Gehe mal davon aus das eine Anzeige gemacht wurde und wenn die Täter erwischt werden, dann gibts nicht nur ein Büsschen oder Stadionverbot, sondern sie werden nach schweizerischem Strafrecht verurteilt.
      15 4 Melden
  • whatthepuck 02.05.2018 18:28
    Highlight Highlight Ich lache über unsere Gesellschaft. Wir lassen uns von Fussball"fans" verarschen und jeder meint, diese (meist) Typen mit den Samthandschuhen anfassen zu müssen, weil es doch nur eine Sache des Verständnisses und des richtigen Anpackens sei. Dabei setzen sich diese Gruppierungen kunterbunt zusammen; von einfachen Handwerkern zu blitzgescheiten Bankern ist alles dabei - alles geschieht mit Kalkül, gerade weil sie ja wissen, dass der Rest der Gesellschaft denkt es besser als sie selbst zu wissen und sich deshalb nicht traut ein ernstzunehmendes Statement abzugeben. Stümperhaft.
    47 15 Melden
  • Asmodeus 02.05.2018 18:28
    Highlight Highlight In Zukunft solche Fanzüge
    User Image
    68 26 Melden
    • branchli1898 02.05.2018 21:10
      Highlight Highlight Dann steigen Fans in den Regelzug, erkennen sie das Dilemma?
      17 10 Melden
    • Asmodeus 03.05.2018 06:29
      Highlight Highlight Die eigentliche Idee wäre es, für jeden Club einen eigenen Extrazug mit Club-Logo etc. Zu machen, den die Fans selber pflegen müssten.

      Dann würden die Paviane sich eventuell nicht mehr gegenseitig decken.
      11 0 Melden
    • öpfeli 03.05.2018 07:07
      Highlight Highlight Asmodeus
      Die SBB hat sicher so viele Züge übrig
      0 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Roland Bach 02.05.2018 18:28
    Highlight Highlight Die SBB-Polizisten haben doch Schusswaffen, oder?
    20 79 Melden
    • amazonas queen 02.05.2018 19:20
      Highlight Highlight Nein, haben sie nicht. Oder noch nicht...
      26 3 Melden
    • Maschinist460 02.05.2018 19:24
      Highlight Highlight Nein, bei weitem nicht alle. Es gilt zudem zwischen Transportpolizei (Securitas, Securitrans) und Bahnpolizei (SBB AG) zu unterscheiden. Leztere tragen Schusswaffen, jedoch nicht überall und immer.
      22 0 Melden
    • Hierundjetzt 02.05.2018 21:13
      Highlight Highlight Nope. Viel zu gefährlich (Kurve, Bremsen, Enge). Sowas gibts nur im Film.
      23 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Phrosch 02.05.2018 18:18
    Highlight Highlight Jo heinomol, was braucht es denn noch, bis solche Rüpel endlich die Konsequenzen ihres Handelns zu spüren bekommen? Einbuchten und nach zwei Tagen von ihrem Chef persönlich abholen lassen müsste es doch richten.
    61 10 Melden
    • thefreshgandalf 02.05.2018 21:32
      Highlight Highlight Was ist dir lieber? Ein beschäftigter Hooligan oder ein Arbeitsloser mit sehr viel Zeit? Ich verstehe nicht wie Arbeitslosigkeit eine Lösung für das Problem sein sollte. Ausserdem finde ich diese "sperrt sie ganz einfach ein" Mentalität sehr doof.
      22 37 Melden
    • Asmodeus 03.05.2018 06:31
      Highlight Highlight Das Problem ist, dass diese Idioten die Folgen erst nach Monaten oder Jahren spüren, weil unser Rechtssystem so extrem langsam ist.

      7 1 Melden
  • Goon (Zeuge Del Curtos) 02.05.2018 18:16
    Highlight Highlight Was ich nicht verstehe, beim Eishockey gibt es auch keine Extrazüga. Da wird mit dem PKW oder mit dem Car gereist. Selten wird mal aus besonderem Anlass ein Extrazug organisiert.

    Wieso sollte dies beim Fussball nicht möglich sein ausser war immer so und soll immer so sein?
    49 26 Melden
    • branchli1898 02.05.2018 21:00
      Highlight Highlight Eishockey zieht auswärts viel weniger Fans an. Beim Fussball ist die Zahl schlicht grösser, deshalb Extrazüge.

      Kleinere Teams, Thun, Lausanne etc. haben auch keine Extrazüge, da zu wenig Away-Fans
      34 1 Melden
    • bernd 02.05.2018 21:27
      Highlight Highlight Weil beim Fussball oft mehr als 20 Leute kommen. Und wie genau soll eigentlich der Zug das Problem sein in dieser Geschichte?
      18 3 Melden
    • danmaster333 02.05.2018 21:41
      Highlight Highlight Die nehmen einfach die Regelzüge. Beim letzten Match verdreckten Rappifans den hinteren Teil einer S-Bahn rech heftig. Wenigstens haben sie sich ansonsten aber anständig benommen.
      9 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mate 02.05.2018 17:59
    Highlight Highlight Wer hier fordert, dass sich die Fans gegen diese Chaoten wehren sollen, kann gerne den Anfang machen. Stellt euch dieser Meute von Gewalttätern, die teils mit Eisenstangen bewaffnet sind in den Weg.
    Sorry aber das ist keine Zivilcourage, nur blöd und ein Fall für die Polizei.
    87 10 Melden
    • Musikliebhaberin 02.05.2018 19:21
      Highlight Highlight Man sollte sich nicht direkt wehren, aber unter Fans sind ja die Übeltäter bekannt und diese dann der Polizei nennen.
      28 7 Melden
  • Lord Grizzly 02.05.2018 17:50
    Highlight Highlight Die 6 Nasen oben auf dem Titelbild hätte man mit Gummigeschossen runterholen sollen xD
    Aber mal ernsthaft, Hooligans sind idioten und sollten nie mehr ein Schweizer Stadion betreten dürfen (oder wenigstens für ein, zwei Jahre). Vielleicht ist es Zeit das man sich England als Vorbild nimmt mit banning orders und ID Zwang beim Ticketkauf.
    43 28 Melden
    • MGPC 02.05.2018 20:51
      Highlight Highlight Das sind weder Fussballfans noch Hooligans. Geht doch bitte mal googeln was echter Hooliganismus ist. Diese Weicheier bei uns würden sowas auf die Fresse kriegen wären wir in England. Die treffen sich auf einem Feld, verkloppen sich und gehen dann zusammen saufen. Ohne das andere oder Material zu schaden kommen. Obendrein gilt der Kodex „ niemand wird am Boden geschlagen.“
      24 18 Melden
    • Goon (Zeuge Del Curtos) 03.05.2018 06:11
      Highlight Highlight MGPC:

      Sorry du hast keine Ahnung.
      2 1 Melden
    • MGPC 03.05.2018 21:31
      Highlight Highlight Stimmt, du behaltest recht. Da wurde mir ein Bär aufgebunden. Habs selbst nicht mal gegoogelt🤦🏻‍♂️. Blinder glauben ——> nicht gut.
      0 0 Melden
  • locogoa 02.05.2018 17:46
    Highlight Highlight Absolut typisch.... bei Ereignissen unter Gleichgesinnten sich hinterher als Opfer und brave Fans hinstellen... und dann gegenüber absolut unbeteiligten die einem ja sogar einen Service den dicken Max markieren....
    unterste Schublade
    55 7 Melden
  • Angelo C. 02.05.2018 17:39
    Highlight Highlight Rezept :

    Vor Zugriff geschütztes Videogerät in jeden Wagen des Extrazuges installieren und die Aufnahmen nach der späteren Auswertung ungeniert durch die Polizeiorgane ins Netz stellen. Möglichst in Grossformat 😉.

    Jeden Eruierten hart bestrafen, dies mit bedingter Haft und unbedingter Busse - zusätzlich zivilrechtliche proportionale Schadensansprüche stellen.

    SO sollte das laufen, aber echt ....
    49 23 Melden
    • Walter Sahli 02.05.2018 19:26
      Highlight Highlight Dann sitzen sie halt alle mit der Roger-Staub-Mütze im Zug.
      10 8 Melden
    • danmaster333 02.05.2018 21:42
      Highlight Highlight So eine eine Kamera ist schnell übersprayt oder einfach abgedeckt. Ausserdem wäre das mit dem Onlineprangern den empfindlichen Datenschützern zu heftig.
      13 10 Melden
  • Redly 02.05.2018 17:36
    Highlight Highlight Wieso die SBB den Zug dann doch weiter fahren liess, ist mir ein Rätsel. Korrekterweise hätte man dieses Gesindel nach Hause wandern lassen sollen.
    60 11 Melden
    • sowhat 02.05.2018 21:18
      Highlight Highlight Eigentlich tatsächlich unverständlich, warum die nicht aus dem Zug geworfen wurden, hmm...
      18 2 Melden
    • Marcipedia 02.05.2018 23:17
      Highlight Highlight Durch wen? Die einzigen mit der Kompetenz dazu wurden aus dem Zug vertrieben.....
      6 1 Melden
  • Mnemonic 02.05.2018 17:31
    Highlight Highlight Das ist echt eine neue Stufe der Primitivität...
    52 3 Melden
  • Eluegitzda 02.05.2018 17:26
    Highlight Highlight Videoüberwachung/ Gesichtserkennung + Sperre für Spielbesuch = Ruhe
    22 15 Melden
  • axantas 02.05.2018 17:09
    Highlight Highlight Man müsste soweit kommen, dass dieser Abschaum der Gesellschaft als gemeingefährliche Verbrecher kategorisiert wird. 5 Jahre hinter Gitter als Mindeststrafe.

    Die hätten das Zugpersonal vermutlich ohne zu zögern totgeschlagen.
    42 12 Melden
  • Switch_On 02.05.2018 17:00
    Highlight Highlight Zu zwei Aussagen von Herr Aballond hätte ich Fragen:

    1.“Die Fussballklubs müssen finanziell und juristisch zur Rechenschaft gezogen werden“
    Wenn einer besoffen am Abend nach Hause fährt und randaliert wird dann auch der Club oder die Bar bestraft in der er war?

    2.“Ich denke beispielsweise an Geisterspiele.“
    Wenn einer besoffen am Abend nach Hause fährt und randaliert wird dann au der Club oder die Bar geschlossen in der er war?

    Das wäre doch die Schlussfolgerung🤔
    45 38 Melden
    • who cares? 02.05.2018 19:31
      Highlight Highlight Eine Bar oder Club hat einen Extrazug? Ist mir neu.
      28 13 Melden
    • Kilgore 02.05.2018 19:41
      Highlight Highlight Der Vergleich hinkt
      25 12 Melden
    • Switch_On 02.05.2018 23:38
      Highlight Highlight @Who cares: Das müsste doch dann für alle Züge gelten?

      @Kilgore: Mich nimmt mal Wunder warum der Vergleich hinken soll?

      Der entscheidende Punkt ist: Wir leben in einem Rechtsstaat. Dass heisst wer gegen das Gesetz verstösst gehört bestraft. (All jene die die Zugbegleiter angegriffen haben)

      Aber nicht der ganze Zug und es darf auch nicht sein dass für Fussballzuschauer härtere Regeln gelten.

      Und was immer gerne vergessen geht: Bei den grösseren Fanszenen in der Schweiz ist die SBB sehr daran interessiert einen Extrazug zu haben! Nicht nur die Fans selber...
      5 9 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • sanmiguel 02.05.2018 16:54
    Highlight Highlight Ich war als Teenager in den 90ern an jedem Heimspiel des ZSC. Damals gab es gewisse Kreise, die nach den Spielen häufig aktiv Ärger suchten.
    Ausnahmslos jeder der ab und zu im 3. Rang war wusste, wer diese Leute sind. Das galt auch für das Sicherheitspersonal und den Club.

    Ich gehe jetzt einfach einmal davon aus, dass seit den 90ern technisch so einiges gegangen ist, und man seine Pappenheimer noch genauer kennt.

    Wo also verdammt noch mal liegt das Problem liebe Polizei, liebe Sicherheitsfirmen, liebe Klubs, lieber Verband und liebe Fans?
    74 8 Melden
  • Bruno S. 88 02.05.2018 16:52
    Highlight Highlight Bubis die alleine völlig harmlos sind aber sich in der Gruppe wie Rambo höchst persönlich fühlen...
    40 10 Melden
    • Switch_On 02.05.2018 19:39
      Highlight Highlight Das Problem auf den Punkt gebracht.
      15 5 Melden
    • Holy Crèpe 02.05.2018 20:18
      Highlight Highlight Ultras halt
      15 8 Melden
    • Scb barner 02.05.2018 22:45
      Highlight Highlight @Holy Crèpe gehen Sie mal in ein Stadion ohne Ultras!0 Stadionerlebnis...Und nein,ich nehme diese Aktion nicht in Schutz!
      6 18 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ass 02.05.2018 16:46
    Highlight Highlight Das sind keine Fans sondern möchtegern Schläger und was man mit diesen machen sollte darf man nicht sagen!
    18 11 Melden
  • pamayer 02.05.2018 16:44
    Highlight Highlight Hausbesetzer werden mit der Anti Terror Einheit Enzian rausgeprügelt, Hooligans wüten regelmässig auf's übelste.
    51 15 Melden
    • Grabeskaelte 03.05.2018 00:23
      Highlight Highlight Bei Hausbesetzern geht es auch um Schutz von privatem Eigentum und Kapital. Da können die aktuell aktiven froh sein nicht erschossen zu werden... Bei Hooligans und/oder Ultras geht es nur um Leib und Leben sowie meist öffentliches Eigentum. Das ist vernachlässigbar...
      10 2 Melden
  • Theor 02.05.2018 16:43
    Highlight Highlight Es kann auch nicht sein, dass völlig unbeteiligte Fusballclubs, welche weder zu Randalen oder zu Delikten aufgerufen haben, Handlungen von VERMEINTLICHEN Fans ausbaden müssen. Wie lange geht es, bis die Hooligans dann im Shirt des Erzrivalen alles kurz und klein schlagen, damit der belangt wird?

    Was passieren muss, ist das man diese Hooligans mit voller Härte stellt. Videoüberwachung von Zügen und Stadien und mit aller notwenidgen Polizeihärte gleich festnehmen. Aufhören von übertriebener Polizeigewalt zu jammern. Wer alles kurz und klein schlägt und andere Menschen bedroht, gehört angepackt.
    30 11 Melden
  • w'ever 02.05.2018 16:41
    Highlight Highlight die clubs können für ihre speziellen "fans" ja einen Viehtransporter mieten. ist sicher günstiger und gefährdet weniger dritte.
    20 10 Melden
  • Hans Gseh-Cho 02.05.2018 16:39
    Highlight Highlight 13. Mai 2006, Basel: Jammer, Schimpf, jetzt ist genug, da muss was gehn, bla bla bla
    Heute: Jammer, Schimpf, jetzt ist genug, da muss was gehn, bla bla bla......


    Sinds no froge? Ihr (Politik, Vereine, möchtegern Fans) wollt doch gar nichts ändern.
    153 37 Melden
    • Seebär 02.05.2018 17:48
      Highlight Highlight Hans. In Basel hat sich seit 2006 einiges getan.
      Platzsturm FÜR Heusler bei seinem Abschied...
      Bei GC, auch beim FCZ , haben die Verantwortlichen versagt und es ist schon fast zu spät.
      Oder willst du Zustände wie in der Serie A? Ohne Tessera dei Tifosi is nix mit spontan am Sonntag nach Mailand oder Bergamo pesen um ein Spiel zu schauen.

      Schau dir die 80-er an. Es hat sich was getan.
      17 12 Melden
    • socialmushroom 02.05.2018 17:54
      Highlight Highlight Es hat sich bei sehr vielen Clubs sehr viel verbessert. Es gibt bestimmt noch Verbesserungspotential; Aber einfach mal pauschal zu behaupten dass Politik, Fans und Vereine nichts ändern wollen, ist schlicht falsch.
      27 10 Melden
  • winglet55 02.05.2018 16:29
    Highlight Highlight Solange die Clubs, ihre Hände in Unschuld waschen, die Täter weder verhaftet noch ernsthaft zur Fahndung ausgeschrieben werden. Solange wird die Situation weiter eskalieren. Die Täter in der Scene bekannt, auch den Clubverantwortlichen ( Fandelegierten). Die Frage stellt sich einfach, wie lange wollen sich die Verantwortlichen, sprich Clubs, die Fanclubs, Justiz und Polizei den schwarzen Peter zuschieben? Braucht es erst Tote ( weil Schwerverletzte gab es ja schon), bis etwas geschieht?
    Höchste Zeit das die Protagonisten endlich den Finger aus dem Arsch nehmen, und Nägel mit Köpfen machen!
    98 23 Melden
    • Denk nach 02.05.2018 18:52
      Highlight Highlight 3 Tage wegsperren bei Randalen und Angriff auf Polizei und der Firma anrufen und sagen, wieso der "Fan" erst am Dienstag wieder zur Arbeit kommt.
      14 16 Melden
    • Jonas Schärer 02.05.2018 19:01
      Highlight Highlight Es gibt ettliche Klubs wos problemlos funktioniert.FCSG, FCL,YB beispielsweise.
      Regelmässig Probleme machen eigentlich nur FCZ,GCZ und eher selten die FCB Fans...
      15 16 Melden
    • HabbyHab 02.05.2018 19:37
      Highlight Highlight Jonas Schärer St.Gallen-Fans sind genauso schlimm.
      8 0 Melden
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  • DrLecter 02.05.2018 16:28
    Highlight Highlight Gemeinsam eine Lösung suchen..., runder Tisch..., Fanarbeit..., Fussballfans..., bla bla bla!

    Spiele mit leerem „Fansektor“ durchführen lassen, hohe Bussen für die Clubs oder Punkteabzug, später rigorose Personenidentifikation und Nulltoleranz, sonst beim geringsten Zwischenfall wieder zurück auf Feld 1.
    103 71 Melden
    • Hans Gseh-Cho 02.05.2018 17:18
      Highlight Highlight Dürfte ich die Blitzer um Erklärung bitten??? Oder gehört ihr zu den pösen buben :-)
      11 21 Melden
  • öpfeli 02.05.2018 16:27
    Highlight Highlight Einfach nur dumm.
    Ein Extrazug ist an sich eine tolle Sache, die geschätzt werden sollte. Klar, man will die Fans nicht im regulären Zug, daher gibts die Züge ja auch. Aber die Preise für das Ticket und die einfachere Anreise zum Stadion finde ich für die Fans lohnenswert.
    Ein wenig mehr Verstand wäre wünschenswert.
    99 7 Melden
    • Switch_On 02.05.2018 16:53
      Highlight Highlight Sie wird von den meisten Fans auch sehr geschätzt. Leider nicht von allen
      20 0 Melden
    • öpfeli 03.05.2018 07:25
      Highlight Highlight Ich weiss. Die meisten Fahrten wie Wagons sind auch friedlich.
      Allerdings muss ich sagen, mir war die Durchsungsaktion zum Zeitpunkt meines Kommentares nicht bewusst.
      Ich verurteile das aggressive Verhalten, aber ich verurteile ebenfalls die geheime Durchsuchung ohne gleich danach dazu zu stehen. Provokativ wie kontraproduktiv.
      0 0 Melden
  • tooempty7 02.05.2018 16:26
    Highlight Highlight Dieser Vorfall ist absolut schäbig und für mich völlig unverständlich. Das gestrige Statement von Sektor IV zeigt aber auch, dass die Kurve ihr eigenes Verhalten bei solchen Vorfällen hinterfragt.

    "(..) Die Fanszene des Grasshopper Club Zürich bedauert den Vorfall und die damit verbundenen Probleme im Bahnverkehr der SBB. (..) Der Fall zeigt, dass es uns nicht immer gelingt, auf das Handeln aller anwesenden Fans Einfluss zu nehmen. Wir sehen es jedoch als unsere Pflicht an, die Vorfälle aufzuarbeiten und sicherzustellen, dass sich solche Vorkommnisse nicht wiederholen. (..)"
    197 39 Melden
    • äti 02.05.2018 17:23
      Highlight Highlight Ein Zug voll Fans deren Handeln nicht mehr beeinflusst werden kann? Getraut sich ein normaler Fussballfan überhaupt noch an ein Spiel?
      12 11 Melden
    • DerUnsichtbare 02.05.2018 17:45
      Highlight Highlight Papier schluckt alles
      17 4 Melden
    • Astrogator 03.05.2018 02:50
      Highlight Highlight Die interessanten Passagen aus dem Statement hast du schön weggelassen, die Stellen wo man die Schuld dafür der SBB und der Staatsanwaltschaft zugeschoben wird.
      Wieso gab es eine Durchsuchung des Zuges im Spiel in Basel?
      Was für Gegenstände würden da wohl beschlagnahmt?

      Das ganze Statement zeigt eigentlich ein klares Bild: die Geschichte vom "unschuldigen und friedlichen" Fan ist ein Märchen.
      2 0 Melden
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  • Chrigi-B 02.05.2018 16:20
    Highlight Highlight "Die Fussballklubs müssen finanziell und juristisch zur Rechenschaft gezogen werden, wenn im Zug Sachschaden entsteht oder sogar Personen angegriffen werden." Klar, wenn einer besoffen vom Hirschen nach Hause fährt, und mein Auto touchiert, klage ich den Wirt vom Hirschen an 🤨😑🙈
    333 280 Melden
    • äti 02.05.2018 17:19
      Highlight Highlight .. der Vergleich ist schräg. Trotzdem, hat der Wirt den Typen absichtlich abgefüllt, dann kannst du ihn schon einklagen. Eben, die Absicht.
      23 11 Melden
    • Hoppla! 02.05.2018 18:10
      Highlight Highlight Mag stimmen. Aber: Wenn ich ein Konzert organisiere und es danach Ausschreitungen gibt, was denkst du wie häufig ich mich noch als Eventmanager versuche kann?
      28 11 Melden
    • Magnum 02.05.2018 18:24
      Highlight Highlight Mit Verlaub: Ein komplett schräger Vergleich. Diese tribalistischen Stammesrituale der tumben Schläger sind nun einmal um Fussballclubs und Fussballspiele herum angelegt. Diese Clubs erwirtschaften in der Regel ansehnliche Gewinne, sind aber offenbar nicht willens oder nicht fähig, auf einen problematischen Teil ihrer Anhänger Einfluss zu nehmen.
      Darum halte ich es für durchaus sinnvoll und angemessen, dass Clubs für das Fehlverhalten dieses Pöbels haften müssen - wie Eltern von ungezogenen Rotzgofen auch.
      33 14 Melden
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  • Posersalami 02.05.2018 16:10
    Highlight Highlight Es sollte doch kein Problem sein, die Angreifer zu ermitteln. Ich gehe davon aus, dass die SBB die Züge per Video überwacht, und ausserdem sollte es ja viele Zeugen geben, allen voran die betroffenen SBB Mitarbeiter.

    Die Idioten aber bitte nicht wegsperren, sondern zu 1mio Sozialstunden verdonnern. Abzuleisten wann immer Fussball läuft. In dieser Zeit können Sie ja Zugstoiletten reinigen oder eine ähnliche, ihrem geistigen Niveau entsprechende Arbeit verrichten (meine das nicht abwertend gegenüber normalem Putzpersonal).
    422 47 Melden
    • Switch_On 02.05.2018 16:44
      Highlight Highlight Nein die Extrazüge sind nicht videoüberwacht. Es sind normalerweise ziemlich alte Waggons.
      34 0 Melden
    • Dan Rifter 02.05.2018 18:16
      Highlight Highlight Extrazüge sind uralt. Nix Video. Zudem ziehen sich diese Leute identisch an und vermummen sich systematisch.
      26 3 Melden
    • Maschinist460 02.05.2018 18:35
      Highlight Highlight Nein, die Fanzüge bestehen aus älterem Rollmaterial und verfügen über keine Videoüberwachung.
      Mir stellt sich mehr die Frage, für was die ebenfalls anwesende Bahnpolizei mit Schlagstöcken und Pfefferspray ausgestattet ist?
      17 9 Melden
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  • MacB 02.05.2018 16:05
    Highlight Highlight Ich bin kein Fussballfanatiker und trotzdem finde ich es falsch, die Clubs zu bestrafen. Es sind einzelne Idioten. Diese gehört rausgepickt und hart bestraft.

    Man geht (rechtlich) viel zu zimperlich um mit Chaoten, etwelcher Art. Seien es gewaltbereite Demonstranten, Hooligans oder auch Hausbesetzer (die Aufzählung ist nicht abschliessend).
    72 38 Melden
    • zappeli 02.05.2018 17:16
      Highlight Highlight Richtig. Viele dieser Idioten benutzen das Vereinslogo doch nur als Tarnung. Es braucht härtere Strafen gegen Chaoten und effektive Methoden, sie aus der Masse heraus zu picken.
      19 0 Melden

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