Sport
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Die Zuercher Suedkurve zuendet Rauchpetarden im Super League Fussballspiel zwischen dem FC Zuerich und dem FC Sion im Letzigrund am Donnerstag 10. August 2017 in Zuerich. (KEYSTONE/Christian Merz)

Die Zürcher Südkurve, wo sich am Spieltag die Fanszene des FCZ einfindet. Bild: KEYSTONE

«Der Wettstreit um die Vormacht ist eskaliert» – die Chronologie der Fangewalt in Zürich

Mit der Veröffentlichung von Videoaufnahmen eines brutalen Angriffs von FCZ-Anhängern will die Staatsanwaltschaft die Diskussion über Fangewalt in Gang bringen. Denn die Eskalationsschraube im Zürcher Fussball dreht schon länger – doch einfache Lösungen gibt es laut einem Experten keine.



Es sind teilweise schwer zu ertragende Bilder, welche die Überwachungskameras auf dem Maagplatz beim Zürcher Prime Tower am 28. Februar aufzeichneten. Vor dem Cup-Halbfinale zwischen den beiden Zürcher Fussballclubs haben sich Anhänger der Grasshoppers dort versammelt, um gemeinsam über die Duttweilerbrücke zum Letzigrund zu marschieren.

Doch noch bevor sich die Gruppe in Gang setzt, rennen mehrere Dutzend vermummte Personen vom Bahnhof Hardbrücke her auf den Maagplatz. Beim Angriff werden unter anderem zwei junge Männer von Unbekannten zu Boden geworfen, mit Faustschlägen traktiert und wiederholt mit Füssen gegen Körper und Kopf getreten. Danach flüchten die bisher unbekannten Täter. Welche Verletzungen die Opfer erlitten haben, ist unbekannt. Keines von ihnen meldete sich bei der Polizei.

«Frage der Zeit, bis es Tote gibt»

«Mit der Veröffentlichung der Bilder erhoffen wir uns in erster Linie Hinweise, die zur Verhaftung der Täter führen», sagt der zuständige Staatsanwalt Edwin Lüscher zu watson. Die Staatsanwaltschaft hoffe aber auch auf einen Nebeneffekt: «Wir wollen, dass man sich wieder Gedanken über die Fangewalt macht und damit eine Diskussion entfachen», ergänzt er. Gehe es so weiter wie jetzt, sei es nur noch eine Frage der Zeit, bis es Schwerverletzte oder Tote gebe.

Lüscher stellt in jüngster Vergangenheit eine Eskalation der Gewalt zwischen den Fanlagern von GC und dem FCZ fest. Auch die Häufung solcher Vorfälle habe zum Entscheid beigetragen, die Videobilder zu veröffentlichen. Ein Blick in die Chronologie der letzten zwei Jahre zeigt, dass die Wahrnehmung des Staatsanwalts auf Tatsachen basiert.

Chronologie einer Eskalation

2. Juli 2016: Schlägerei am Züri-Fäscht

Beim Bahnhof Stadelhofen geraten GC- und FCZ-Fans aneinander und es kommt zu einer Schlägerei. Alain Brechbühl, Projektleiter bei der Forschungsstelle Gewalt bei Sportveranstaltungen an der Uni Bern, interpretiert diesen und andere Vorfälle, ausserhalb der Stadionnähe und teilweise nicht einmal an Spieltagen, als mögliche Reaktion auf die verschärften rechtlichen Bestimmungen und Sicherheitsvorkehrungen rund um die Stadien.

18. November 2016: Metallstangen gegen GC-Fans

Nach dem Spiel GC-FC Thun gehen vor dem Letzigrund rund 40 FCZ-Anhänger teilweise mit Metallstangen auf GC-Fans los.

31. Dezember 2016: Gewalttätige Silvesternacht

Vor dem GC-Fanlokal «Sächs Foif» im Kreis 5 kommt es zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Anhängern der beiden Clubs. Vier Personen werden verletzt.

4. Februar 2016: Messerstecherei vor GC-Lokal

An diesem Samstag ist das «Sächs Foif» an der Heinrichstrasse erneut Schauplatz eines gewalttätigen Streits. Am Nachmittag greifen FCZ-Fans einen 22-Jährigen mit einem Messer an und verletzen ihn schwer. Zwei Tatverdächtige werden kurz darauf verhaftet. Auch der Verletzte und zwei GC-Fans werden später am Tag festgenommen.

6. Mai 2017: Angriff in Fehraltorf ZH

Am Bahnhof der Gemeinde Fehraltorf im Zürcher Oberland treffen zwei 17-jährige GC-Fans auf eine Gruppe FCZ-Anhänger. Die GC-Fans versuchen zu fliehen, worauf ihnen ein Auto mit fünf Männern entgegenkommt. Die Insassen des Wagens steigen aus und verlangen die Schals und Jacken der GC-Fans. Sie schlagen den einen Teenager und bedrohen den anderen mit einem Messer. Nachdem sich Passanten nähern, flüchten die Angreifer unerkannt in ihrem Auto.

3. Juni 2017: Angriff beim Dynamo

Nach der Rückkehr vom Auswärtsspiel gegen den FC Sion begeben sich rund 100 GC-Anhänger um 3 Uhr morgens zum Kulturzentrum Dynamo an der Limmat, wo FCZ-Fans am Feiern sind. Es kommt zu einer Massenschlägerei mit Einsatz von Eisenstangen. Ein 25-Jähriger wird mittelschwer verletzt.

30. Juli 2017: Angriff beim Viadukt

Nach ihrem Heimspiel gegen YB sind GC-Anhänger auf dem Weg zum Fanlokal «Sächs Foif», als es bei den Viaduktbögen im Kreis 5 zu einem Angriff von rund einem Dutzenden vermummten FCZ-Fans kommt. In der darauf folgenden Schlägerei gehen die Gruppen mit Stühlen und Tischen aufeinander los. Mehrere GC-Fans werden verletzt und müssen sich in Spitalpflege begeben.

21. Oktober 2017: Schwerverletzter 14-Jähriger am Krawall-Derby

Das 248. Zürcher Derby (4:0-Sieg für GC) wird als eines der ereignisreicheren in die Geschichte eingehen – neben dem Platz. Vor Spielbeginn wollen Fans beider Clubs aufeinander losgehen, was die Polizei mit Tränengas und Gummischrot unterbindet. Nicht verhindern kann sie jedoch, dass ein 14-Jähriger beim Letzigrund von mehreren unerkannten Tätern mit Faustschlägen und Fusstritten gravierend verletzt wird. Am Abend kommt es zu Krawallen rund um den Limmatplatz, bei denen eine Polizistin von einem Geschoss am Kopf verletzt wird. Die Polizei verhaftet zehn Personen vorübergehend.

27. November 2017: Überfall auf Turnhalle

Als sich ein Dutzend Mitglieder der GC-Fangruppierung Blue White Bulldogs an einem Montagabend in einer Turnhalle in Zürich-Leimbach zum Kampfsport-Training treffen, werden sie von etwa 30 Mitgliedern der FCZ-Gruppierung Outcast Society angegriffen. Danach werden den GC-Fans Wertgegenstände aus der Garderobe gestohlen. Laut «Tages-Anzeiger» könnte der Angriff eine Reaktion auf ein überspraytes Graffiti sein, welches an ein verstorbenes Mitglied der Südkurve erinnert hatte.

28. Februar 2018: Die Attacke beim Prime Tower

Wie am Beginn des Artikels beschrieben: FCZ-Anhänger greifen GC-Fans an, die sich für den Marsch zum Letzigrund versammelt haben.

«Verrohung der Gesellschaft»

Was die konkreten Ursachen für die Eskalation seien, wisse er «schlicht nicht», sagt Staatsanwalt Edwin Lüscher, der sich schon mit mehreren Delikten im Umfeld der Zürcher Fanszenen befasst hat. Als generelle Ursachen sieht er «die Verrohung der Gesellschaft und der mangelnde Respekt gegenüber Anderen, gegenüber Andersdenkenden.»

Für den Sportwissenschafter Alain Brechbühl geht es «bei Fangewalt teils auch um Macht, um die Darstellung von Macht». Dieses Verhalten von Fangruppen finde sowohl gegenüber der Polizei, dem Sicherheitsdienst im Stadion als auch gegenüber den Anhängern rivalisierender Clubs statt. «In Zürich scheint dieser Wettstreit um die Vormachtstellung zwischen den Fans von GC und dem FCZ in eine offene Auseinandersetzung eskaliert zu sein.»

Weil er die genauen Umstände zu wenig gut kennt, will Brechbühl keine Aussagen über allenfalls unterschiedliche Rolle der Anhänger der beiden Vereine in der derzeitigen Eskalation machen. Auch Staatsanwalt Edwin Lüscher meint, er sehe keine grundsätzlichen Differenzen: «Allerdings ist die Fanszene des FCZ insgesamt grösser und aktiver als jene von GC.»

«Positive Fankultur etablieren»

Für eine Deeskalation der Situation in Zürich liefere die Forschung keine massgeschneiderten Lösungen, sagt Alain Brechbühl. Lehren bieten Beispiele aus England. Es könne hilfreich sein, wenn die Polizei generell Dialogbereitschaft signalisiere und so eine Vertrauensbeziehung mit normalerweise friedfertigen, aber «möglicherweise situativ gewaltbereiten» Fans aufbaue. «Wenn sich die grosse Mehrheit der Fans nicht in denselben Topf wie die ‹gewaltsuchenden Fans› geworfen fühlt, steigert dies die wahrgenommene Legitimität der Polizei. Dann sind diese Fans eher bereit, sich von gewalttätigen Anhängern zu distanzieren.»

Damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit für Fahndungserfolge: «Ein solches Vertrauensverhältnis kann dazu beitragen, dass aus der Fanszene Hinweise über geplante gewalttätige Aktionen an die Polizei gelangten», sagt der Sportwissenschaftler.

Doch noch viel entscheidender als das Verhältnis zwischen Fans und Polizei ist es laut Brechbühl, «eine positive Fankultur zu etablieren». Jenem überwältigend grossen Anteil der Fussballfans, die sich absolut korrekt verhielten, müsse die Möglichkeit geboten werden, «ihre soziale Identität als Fussballfans» zu leben. Dafür brauchten sie einen Rahmen, in welchem sie ihre Subkultur ausleben könnten. (cbe)

Die Fans von Independiente Medellín

abspielen

Hooligans an der Fussball-EM 2016

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51Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Urs Kesselring 24.03.2018 13:27
    Highlight Highlight Art. 260 Landfriedensbruch
    Landfriedensbruch

    1 Wer an einer öffentlichen Zusammenrottung teilnimmt, bei der mit vereinten Kräften gegen Menschen oder Sachen Gewalttätigkeiten begangen werden, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

    2 Die Teilnehmer, die sich auf behördliche Aufforderung hin entfernen, bleiben straffrei, wenn sie weder selbst Gewalt angewendet noch zur Gewaltanwendung aufgefordert haben.

    Und jetzt wo liegt das Problem?
  • chreischeib8052 23.03.2018 21:57
    Highlight Highlight Warum melded sich wohl keiner?!? Alle mal erst vor der eigenen tür wischen!! Danke und tschä!!!
  • Ganjaflash 23.03.2018 21:56
    Highlight Highlight Was aufällt es sind jedesmal die FCZ Anhänger die Probleme machen.
  • Scrj1945 23.03.2018 21:29
    Highlight Highlight Die fcz zürcher scheinen die aggressiveren hools zu sein. Die situation ist volkommen am eskalieren und es gibt keine lösungen. Wir wärs wenn man für jeden angriff im und ausserhalb vom stadion die ganze kurve fürs nächste spiel ausperren würde. Mir ist dabei klar, dass man so ganz viele friedliche fans ausperren würde, die nichts dafür können und kollektiv strafen nicht fair sind. Aber somit würde sich der friedliche teil der kurve vielleicht gegen die hools auflehnen
    • El Vals del Obrero 24.03.2018 08:20
      Highlight Highlight Die eine friedliche Hälfte würde sich vielleicht wie erhofft gegen die Gewalttätigen auflehnen, die andere Hälfte würde sich aber vielleicht auch mit ihnen solidarisieren, auch wenn sie bis jetzt nichts mit ihnen zu tun hatten.
      Einige Friedliche werden sich vielleicht auch denken "Ich bin ja blöd, dass ich bis jetzt friedlich war, wenn ich trotzdem bestraft werde".

      Ich glaube, solche Holzhammermethoden und Kolletivstrafen würden nur zu mehr Verhärtung führen.
    • EinePrieseR 24.03.2018 08:31
      Highlight Highlight Dann gehen diese Idioten einfach in den Familien Sektor. Nein Danke!
  • narmigron 23.03.2018 21:02
    Highlight Highlight Lernt erstma kennen was ein "hool" ist... feld wald wiesen und nicht städte... aber hool oder hooligan in der schlagzeile generiert leser.... aber ihr seid ja alles solche kenner und die presse sagt danke
    • supremewash 23.03.2018 22:00
      Highlight Highlight Diesen Kommentar lesen wir seit gefühlten 20 Jahren unter jedem Bericht zum Thema Fangewalt. Es interessiert uns schlicht nicht.
    • Christoph Bernet 23.03.2018 23:22
      Highlight Highlight Diese Kritik lasse ich nicht gelten. Schauen Sie bitte genau hin: In diesem Artikel kommt kein einziges Mal das Wort Hooligan vor.
  • Regeschirm 23.03.2018 20:17
    Highlight Highlight True talk von Srf. Wahrscheinlich eine unbeliebte Meinung aber die Hooligans gehören genauso zu unserer Gesellschaft wie Du und Ich.
    Play Icon
    • Roaming212 23.03.2018 22:53
      Highlight Highlight Das machst es ja noch schlimmer. Menschen die es eigentlich besser wissen müssten, was zum Teil für Schwachsinn abgezogen wird. Feiglinge die ihr Gesicht hinter einem Fussballklub verstecken. Einfach nur erbärmlich.
    • gege 24.03.2018 07:20
      Highlight Highlight Sind das nicht dieselben Gründe, weshalb sich Leute dem IS oder anderen extremistischen Gruppen anschliessen?
  • NWO Schwanzus Longus 23.03.2018 20:12
    Highlight Highlight Noch was, es ist schon so das es GC Fans in der Stadt Zürich recht schwer haben da sie eindeutig in der Minderheit sind. Früher war das in der Stadt nicht anders aber nie so deutlich wie heute. Früher war GC im restlichen Kanton beliebter heute dominiert der FCZ. Klar haben die ihre Gruppen nur man merkt einfach es ist nicht mehr der Verein der er einst war. Nichtmal ein neuer Hardturm wird mehr Fans generieren.
    • Platonismo 23.03.2018 22:28
      Highlight Highlight Was willst Du uns sagen?
  • NWO Schwanzus Longus 23.03.2018 20:07
    Highlight Highlight Leider triffts immer unbeteilligte. Würden sie einfach kämpfen ohne Kinder oder nicht Hools anzugreifen, würde es mich nicht stören. Sollen sie doch gegeneinader kämpfen. Aber eben man greift ja Jugendliche an oder Familien. Bin selbst immer in der SK anzutreffen bei (fast) jedem Heimspiel. Ich selber bin bei solchen Aktionen nicht dabei da ich es nicht nötig habe. Aber wie gesagt.
    • Asmodeus 23.03.2018 20:39
      Highlight Highlight Und wieviele der Täter kennst Du? Oder Leute die die Täter kennen?
      Und trotzdem wird geschwiegen.

  • CASSIO 23.03.2018 19:53
    Highlight Highlight das versagen wurde schon vor langer zeit manifestiert, dannzumal unter dem kurzzeitjustizminister blocker, der damals bewusst eine verschärfung der gesetze ablehnte, und dies auch nach dem angriff vom 14.5.06 auf den fcz fan r.m.!
  • nödganz.klar #161 23.03.2018 19:47
    Highlight Highlight Ach kommt... das ist nun wirklich nichts Neues. Denken wir zurück an die Zeit der Hardturmfront, oder etwas weniger lang her an die ZKH (Zürichs kranke Horde). Dieses Problem gibt es schon seit den 90‘ern, aber erst seit einigen Jahren wird es halt medial breit getreten. In den 90’ern wurde regelmässig das Auto meines Vaters demoliert, da er einen Wimpel des verfeindeten Clubs im Auto hatte. Interessiert hats keinen, heute wäre er auf der 20min Frontseite.
    Klar, unterstützen kann man das nicht, aber unnötige Empörung und Angst ist fehl am Platz.
    • greeZH 23.03.2018 21:21
      Highlight Highlight Das gibt es schon seit den 70ern.
    • Platonismo 23.03.2018 22:35
      Highlight Highlight Nein, sorry, diese Dimension der Gewalt ist neu. Mir wurden auch GCZ Insignien vom Auto abgerissen. Aber mit Waffengewalt und Tritten gegen den Kopf hat das nichts zu tun. Es eskaliert. Und verantwortlich ist die SK.
  • Beggride 23.03.2018 19:45
    Highlight Highlight Auffällig, dass sämtliche Aktionen, bis auf eine von Seiten der Südkurve ausgingen.... Nur eine Beobachtung...
    • Signor_Rossi 23.03.2018 19:53
      Highlight Highlight Wer bitte ist DIE Südkurve?
    • Chrigi-B 23.03.2018 19:58
      Highlight Highlight Aktion und Reaktion mein Lieber. Wir können weiter Symptome bekämpfen, anstatt die Ursachen zu erruieren.
    • Beggride 23.03.2018 23:20
      Highlight Highlight @chrigi
      Welche Aktionen würdest du also den GCFans zuschreiben?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hardy18 23.03.2018 19:35
    Highlight Highlight «Der Wettstreit um die Vormacht ist eskaliert» Da kann man darüber schreiben bis die Tinte ausgeht. Eins ist Fakt: Es ist und bleibt behindert.
  • w'ever 23.03.2018 19:27
    Highlight Highlight @watson
    wie wärs mal mit ein paar interviews oder stellungsnahmen aus der FCZ und GC ecke?
    • HSalamanca 23.03.2018 19:48
      Highlight Highlight Die kriegst du nicht so schnell oder einfach...
    • Roman h 23.03.2018 19:53
      Highlight Highlight Was soll das bringen?
      Die Clubs können ja nichts machen, denn es sind ja keine Fans.
      Es sind Leute die randalierer wollen und die Masse als Schutz nehmen.
      Ob es jetzt der FC ist oder der schwarze Block ist denen egal.
      Der einzige unterschied
      Beim schwarzen Block sind die Gegner die Polizei, beim Fussball sind es andere Fans, also ein leichterer Gegner.
      Die Clubs haben das schon x mal verurteilt aber das bringt ja nichts.
      Ohne Fussball würden die halt eine andere Gruppe nehmen wie z.b ZSC
    • w'ever 23.03.2018 20:21
      Highlight Highlight @roman
      ich meinte nicht die clubs, sorry. ich meinte die "fans" aus der kurve, sofern sie den überhaupt noch in das stadion dürfen.
  • derEchteElch 23.03.2018 19:21
    Highlight Highlight 7 der gelisteten Angriffe geht eindeutig von FCZ Anhängern aus. 2 sind praktisch beide Lager schuld. Bei einem Ereignis ging der Angriff vom GCZ aus..

    Ich lese heraus, die Problematik liegt eindeutig an der Fangemeinde des FCZ. Vielleicht müsste man sie zwangsweise in die erste Liga hinunterwerfen und einen Aufstieg verbieten..

    Vielleicht müsste man etwas härter gegen gewaltbereite Fans vorgehen. Z.B. alle mit einem Ausweis identifizieren. Kein Zugang zum Stadion ohne ID und gewaltbereiten Fangruppen einkesseln und abführen..
    • Chrigi-B 23.03.2018 19:56
      Highlight Highlight Klaaar, die GC Fans sind ja sooooo unschuldig. Greifen die FCZ Fans mit 100 Mann an und wundern sich, dass 1 Woche später die FCZ Fans zum Angriff ansetzen🙈. Ich nenne das Aktion und Reaktion. Es war ja absehbar, dass sich die Assis vom Stadion wegbegeben und sich dort die Köpfe einschlagen. Hört endlich auf mit den Pseudolösungen aka Hooligan Konkordat oder EU Waffenrecht. Es müssen endlich, in guter CH Manier, die Probleme bekämpft werden und nicht die Symptome.
    • Max Cherry 23.03.2018 20:06
      Highlight Highlight Es wird nur gerne so einseitig dargestellt. Der 14-jährige Verletzte vor dem Letzi war ein FCZler, der von gc fans angegriffen wurde. Ausserdem gingen die erwähnten "Krawalle um den Limmatplatz" ebenfalls von einen Angriff seitens gc auf einen einzelnen FCZler aus.

      Glaubst du wirklich, dass die gewaltbereiten Fans einfach so vom Erdboden verschwinden, wenn der FCZ in einer anderen Liga spielt, oder ihnen der Zugang zum Stadion verwehrt wird?
      Warum auch, die Schlägereien finden ja nicht dort statt.

      Mehr Repression hat noch nie etwas gebracht und wird es auch weiterhin nicht tun. Im Gegenteil.
    • Royeti 24.03.2018 08:25
      Highlight Highlight Ist evtl keine schlaue Idee ein GC Lokal im Kreis 5 zu betreiben...wäre das Lokal auf dem Züriberg, in Küsnacht oder in Niederhasli-Dielsdorf gäbe es wohl 70% weniger Konflikte.
  • McBeans 23.03.2018 19:01
    Highlight Highlight So lange die sich gegenseitig auf die Mütze geben, ist mir das solange wie breit!! Polizei soll zuschauen, Verletzte nich medizinisch behandelt. Punkt! Andere bekämpfen sich in einem achteckigen Käfig und das nennt man Sport...eigentlich genai das gleiche einfach ohne Zuschauer welche sich an der Gewalt aufgeilen!
    • Lan25d 23.03.2018 19:27
      Highlight Highlight Das Problem ist,dass es meist Unbeteiligte trifft!Wenn ich höre dass ein 14 Jähriger zusammengeschlagen wurde,dann wird mir einfach schlecht..
    • McBeans 23.03.2018 21:11
      Highlight Highlight Wenn ich Ihnen sage, dass definitiv schon 14-16 Jährige dort dabei sind, egal bei welchem Club. Wär austeilen kann muss auch einstecken können, egal wie alt!
  • Chrigi-B 23.03.2018 19:00
    Highlight Highlight Als hätten dies langjährige Stadiongänger nicht vorausgesehen. Wie bei der Waffen- und Terroristenfrage - Pseudolösungen aka Pseudosicherheit olé. 😣
    • sapperlord 24.03.2018 01:42
      Highlight Highlight Sowas von wahr!
  • Luca Brasi 23.03.2018 18:55
    Highlight Highlight Und wie immer bekommen wir von den Politikern Floskeln serviert wie "Das ist ein gesamtgesellschaftliches Phänomen", "Wir sind bestürzt, aber man darf jetzt nicht schwarzweiss sehen", "Das ist die Schuld der verfehlten Politik von Partei xy", etc.
    Und ändern wird sich genau nichts, weil diese Politiker, Clubverantwortlichen, etc. keinen Schneid haben und wahrscheinlich noch Angst vor diesen erbärmlichen Dreikäsehochs haben.
    • STERNiiX 23.03.2018 21:00
      Highlight Highlight Was währe denn Ihr Lösungsansatz?
      Die Clubverantwortlichen sind doch nicht mehr zuständig wenn die sich, an spielfreien Tagen, irgendwo in der Stadt, treffen/überfallen wollen. Das hat dann nichts mehr mit der jeweiligen Supporterstellung zu tun.
  • Shin Kami 23.03.2018 18:54
    Highlight Highlight Zwei Klubs in einer Stadt in der gleichen Liga ist halt einer zuviel. Wir könnten stattdessen auch gemeinsam gegen die Basler sein... Aber solche Gewaltexzesse, egal mit welchem Hintergrund, darf es nicht geben.
    • derEchteElch 23.03.2018 19:37
      Highlight Highlight Budapest hat 5 Stadtclubs wovon vier in der selben Liga spielrn und das ist alles kein Problem..

      Doch wenn wir die zwei Städte vergleichen, ja, vielleicht ist Zürich doch zu klein für zwei Clubs..
    • Hans Nötig 23.03.2018 19:54
    • derEchteElch 23.03.2018 20:06
      Highlight Highlight @Hansnötig:
      Ein Artikel von 2015.. ernsthaft? 3 Jahre her und das ist die einzige „Quelle“, welche du findest? Nun, die Fanszene in Ungarn schrint ja richtig friedlich zu sein.. 🙂
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  • Canuck 23.03.2018 18:52
    Highlight Highlight Fällt das nur mir auf oder sind die Aggressoren auffällig häufig die selben?

    Von wegen Selbstregulierung in der Kurve...

    Funktioniert anscheinend erst ab einem gewissen Niveau.
  • Armend Krasniqi 23.03.2018 18:52
    Highlight Highlight Lustig lustig unten das Video von Medellin. In südamerika gibt es tatsächlich Tote mit Messern und Schusswaffen. Das in der Schweiz ist nichts. Aber glücklich das Land das keine anderen Probleme in die Medien bringt. In den 90ern in der Schweiz da war es viel schlimmer. Das heute ist nix mehr. Nur weil es heute überall Kameras in jeder Hosentasche gibt, hat man dieses Gefühl. Früher hat man Ziegelsteine in die Südkurve geworfen etc. Oder Extrazüg wurden mit Backsteinen attackiert. Es war auch gang und gäbe „Penalties“ zu verteilen. Und es ist kein „Problem“ der Gesellschaft. Es ist ein Ventil.
    • Scrj1945 23.03.2018 21:31
      Highlight Highlight Gewalt ist ein sehr schlechtes ventil, welches du hier kleinredest und als normal betrachtest. Das darf einfach nicht sein, dass man sich an so was gewöhnt und legitimiert
    • Pana 23.03.2018 22:09
      Highlight Highlight Wollte ich auch fragen, was das Video da soll :D

      Ich war in Medellin an einem Konzert, das am helllichten Tag von gegnerischen Hooligans überfallen wurde. Nur weil die Stimmung fröhlich euphorisch ist, hat das nichts mit positiver Fankultur zu tun ;)
    • Einstürzende_Altbauten * 25.03.2018 10:42
      Highlight Highlight Ein Ventil für was? Kannst Du mir das erklären, ich verstehs nicht.

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