Schweiz
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Naim Cherni, Vorstandsmitglied des IZRS, rechts, spricht an der Seite von Nicolas Blancho, Praesident IZRS, waehrend einer Medienkonferenz des Islamischen Zentralrats Schweiz, am Montag, 21. Dezember 2015, in Bern. Der Islamische Zentralrat stellt sich hinter sein Vorstandsmitglied Naim Cherni, der mit einem umstrittenen Dokumentarfilm ins Visier der Bundesanwaltschaft geraten ist. Das machte der IZRS am Montag vor den Medien in Bern deutlich. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Nicholas Blancho (links) und Naim Cherni (rechts), gegen den gerade ein Strafverfahren läuft.  Bild: KEYSTONE

«Arena» lädt IZRS-Blancho ein, um über Islam zu reden. Das ist wie …

«Arena»-Redaktionsleiter und -Moderator Jonas Projer steht im Gegenwind, weil er Nicolas Blancho eingeladen hat, um im Nachgang von Brüssel über den Islam in der Schweiz zu diskutieren. Die Idee ist ausbauwürdig. Hier weitere Vorschläge für Diskussionsteilnehmer, die garantiert noch nie zu einer gescheiten Debatte beigetragen haben. 



Nicolas Blancho zum Thema Islam sprechen zu lassen, ist wie …

Uriella zum Erdzeitalter 

Uriella, Gruenderin und Oberhaupt der neureligioesen Bewegung Fiat Lux, mit Kruzifix, aufgenommen am 17. April 1994 in ihrem Haus in Egg, Kanton Zuerich. (KEYSTONE/Martin Ruetschi)

Nicolas Blancho zum Thema Islam sprechen zu lassen, ist wie: Uriella an einer Diskussion darüber teilnehmen zu lassen, wie lange Leben auf der Erde noch möglich ist.   Bild: KEYSTONE

Bischof Haas zu Katholiken

Bischoff Wolfgang Haas spricht auf der Schlosswiese am Nationalfeiertag von Liechtenstein am Samstag, 15. August 2009 in Vaduz. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Nicolas Blancho zum Thema Islam sprechen zu lassen, ist wie: Bischof Haas erklären zu lassen, was die Katholiken innerhalb der Schweizer Gesellschaft für einen Platz einnehmen sollen und erreichen wollen.  Bild: KEYSTONE

Kummer zu Journalismus

Der Schweizer Publizist und Autor Tom Kummer diskutiert im Rahmen eines Internationalen Symposiums im Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) in Heidelberg am 27. Mai 2000 ueber seinen Roman

Nicolas Blancho zum Thema Islam sprechen zu lassen, ist wie: Tom Kummer erklären zu lassen, was Journalismus darf und was nicht. Bild: EPA DPA

Stauffacher zu Umverteilung

Die Linksaktivistin Andrea Stauffacher, wird von der Polizei verhaftet, am Samstag, 3. Mai 2008 in Zuerich. Rund 20 Personen sind am Samstagnachmittag in der Stadt Zuerich dem Aufruf des Revolutionaeren Buendnis zu einer unbewilligten Demonstration gefolgt. Sie wurden noch am Besammlungsort beim Helvetiaplatz von der Polizei verhaftet. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Nicolas Blancho zum Thema Islam sprechen zu lassen, ist wie: Andrea Stauffacher über die Notwendigkeit von Umverteilung in westlich-kapitalistisch geprägten Ländern referieren zu lassen. Bild: KEYSTONE

Eric Weber zu Basel-Stadt

Der Basler Grossrat Eric Weber, links, der Initiant der zunaechst bewilligten und dann zurueckgezogenen Pegida Demonstration in Basel, spricht mit einem Polizisten am Mittwoch, 3. Februar 2016. Ein grosses Polizeiaufgebot sichert den Marktplatz in Basel, um auf allfaellige Gegendemonstrationen reagieren zu koennen. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Nicolas Blancho zum Thema Islam sprechen zu lassen, ist wie: Eric Weber dem TV-Publikum das Wesen Basels näher bringen zu lassen. Bild: KEYSTONE

Köppel zur Europa-Frage

Zürich - 26.02.2016 - Roger Köppel kandidiert für die SVP für den Nationalrat. Obwohl er Chefredaktor und Verleger der Weltwoche ist, bringt er zusätzlich die Politik noch unter einen Hut und bestreitet einen Einfluss der SVP bei der Weltwoche.

Nicolas Blancho zum Thema Islam sprechen zu lassen, ist wie: Mit Roger Köppel über Chancen und Risiken eines EU-Beitritts zu diskutieren.

Geri Blocher zum Bundesrat

Gerhard Blocher, Gemeindepraesident von Hallau (SH), im Gespraech mit der Polizei bei der Zimmerleute-Kundgebung vom 6. November 1999.
(KEYSTONE/Mario Gaccioli)

Nicolas Blancho zum Thema Islam sprechen zu lassen, ist wie: Gerhard Blocher das Arbeitsklima im Bundesrat einschätzen zu lassen.  Bild: KEYSTONE

Jonas Projer hat bereits per Social Media Stellung bezogen. Um in der «Arena» zwischen IZRS, liberalen Kräften und breitem Mainstream zu differenzieren, müsse man alle mitreden lassen. 

(thi)

Einen Bericht zur heutigen Arena findest du nach der Ausstrahlung auf watson

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