Schweiz
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Männer-Gruppe schlug im Ausgang 5 junge Frauen brutal zusammen – nun kam es zum Urteil

Eine der fünf Frauen lag nach einer Attacke vor einem Genfer Nachtklub tagelang im Koma. Die Angreifer wurden nach intensiver Suche geschnappt - und jetzt verurteilt. Die Strafen sind vergleichsweise milde.



ARCHIVBILD ZUM PROZESS GEWALT GEGEN FUENF FRAUEN IN GENF 2018 --- Une vue de la place des Trois-Perdrix, theatre de l'agression, lors d'un rassemblement suite a l'agression violente contre cinq femmes a la soirtie d'une boite de nuit ce jeudi 9 aout 2018 a Geneve. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Hier kam es zur Gewalttat. Bild: KEYSTONE

Der Fall sorgte im Sommer 2018 schweizweit für Aufsehen: Vier Männer zwischen 22 und 25 Jahren schlugen vor einem Nachtlokal in Genf im Ausgang fünf junge Frauen zusammen. Scheinbar grundlos. Eine von ihnen erwachte erst nach zehn Tagen aus dem Koma.

Weil Frankreich seine Staatsbürger nicht ausliefert, fand der Prozess gegen die als Franzosen identifizierten Angreifer vor einem Gericht auf der französischen Seite des Genfersees statt - am Strafgerichtshof von Thonon-les-Bains. In der Nacht auf den Auffahrts-Donnerstag gab das Gericht die Urteile bekannt. Demnach erhielten vier Männer Freiheitsstrafen von vier bis acht Jahren. Ein fünfter Angeklagter kam straflos davon.

Die Strafe wird als relativ milde taxiert, denn die Männer mussten mit bis zwanzig Jahren Freiheitsentzug rechnen.

ARCHIVBILD ZUM PROZESS GEWALT GEGEN FUENF FRAUEN IN GENF 2018 --- Des personnes manifestent lors d'un rassemblement suite a l'agression violente contre cinq femmes a la soirtie d'une boite de nuit ce jeudi 9 aout 2018 a Geneve. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Menschen in Genf protestieren gegen Gewalt. Bild: KEYSTONE

Die Tat in Genf hatte 2018 zu Demonstrationen in Genf, Zürich, Lausanne, Basel, und Bern geführt und eine Diskussion um Gewalt gegen Frauen lanciert. Die SP hatte die Präventionskampagne «Nein heisst Nein» lanciert. (jk/chmedia)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Bruno Wüthrich 22.05.2020 09:31
    Highlight Highlight Vier bis acht Jahre - das ist schon sehr spürbar. Das ist nicht nichts. Und das ist in Ordnung so. Solche Strafen lassen sich auch kaum mehr aus einem Lebenslauf verbannen. Sie sind zu lang für eine "Auszeit". Die Täter werden also ihr Leben lang als verurteilte Straftäter (mit schweren Straftaten) wahrgenommen.
    Nicht zu vergessen ist, dass bei Schädigungen der Opfer auch noch Zivilprozesse auf die Straftäter zukommen. Da könnten auch nochmal massive finanzielle Forderungen auf die Herren zukommen, für welche sie ihr Leben lang zu zahlen haben.
    Alles in allem also recht happige Urteile.
  • mike2s 21.05.2020 15:34
    Highlight Highlight Zum Thema Strafmass:
    Es gab mall eine Studie bei der kam raus. Dass wenn man nur die Presseberichte hat die durchschnittliche Pesonn härter Urteilt als Richter.
    Wenn die ganzen Akten vorgelegt wurden war es umgekehrt.
    Wir kennen hier nur die Pressemeldung.
    Die Richter wissen schon was sie tun.
    • who cares? 21.05.2020 17:10
      Highlight Highlight Die 10 Tage im Komma waren auch nur Pech und Zufall, richtig?
    • redeye70 21.05.2020 19:50
      Highlight Highlight Was leider im Artikel unterschlagen wurde ist, dass diejenige Frau, die zehn Tage im Koma lag heute ein IV-Fall ist. Die gesundheitlichen Folgen sind massiv, sie geht nicht mehr raus weil sie immer noch Angst hat. Immer noch der Meinung das Strafmass sei angemessen. Gerade bei den Richtern bin ich mir nicht mehr so sicher ob die immer wissen was sie tun. Die Spätfolgen für die Opfer erhalten viel zu wenig Beachtung beim Strafmass. Das geht wie ein roter Faden durch die komplette Justiz Westeuropas.
    • Bruno Wüthrich 22.05.2020 12:30
      Highlight Highlight @ redeye

      Ich vermute, dass die Richter mehr an die Opfer denken als Sie. Mit der Strafe ist es nämlich nicht getan. Es wird - gestützt auf dieses Urteil - auch noch Zivilprozesse geben, bei denen es um wahrscheinlich happige "Wiedergutmachungen" finanzieller Art gehen wird.

      Bei diesen Zivilprozessen wird es nicht darum gehen, ob, oder ob nicht. Sondern lediglich um die Höhe der - in diesem Fall - wohl lebenslänglich zu leistenden Zahlungen.

      Ein Täter, der hinter Gittern sitzt, kann keine Wiedergutmachungen leisten (ausser er ist vermögend).
  • The Destiny // Team Telegram 21.05.2020 14:13
    Highlight Highlight Es kann einfach nicht sein, dass man im Ausgang Angst haben muss von anderen übelst zusammengeschlagen zu werden.
  • Chrisbe 21.05.2020 14:08
    Highlight Highlight Was ist bei denen alles falsch gelaufen? In wie weit sind die Eltern auch Täter und ebenfalls verantwortlich? Wird ein Mensch so gebohren oder von so 'gemacht'? Den Eltern mein Kompliment, da habt ihr 'nen wahrhaft tollen Job gemacht, auf den ihr stolz sein könnt. Aber ich bin sicher, fragt man die Eltern wird man hören, dass es ganz tolle, liebe Kinder waren / sind, die so etwas niemals tun würden. (Sagt die Mutter des Massenmörders, des Vergewaltigers,.. auch)! Ich fasse es nicht, da bleibt mir der Verstand stehen!
    • Basti Spiesser 21.05.2020 15:22
      Highlight Highlight Die Menschen werden so gemacht, nicht geboren. Ein grosser Teil der Sozialisation sind externe Faktoren.
    • Bildung & Aufklärung 23.05.2020 01:36
      Highlight Highlight Spiesser, du hast natürlich absolut recht.

      Vergiss es einfach nicht.
  • phoenix81 21.05.2020 13:27
    Highlight Highlight Sorry, aber die Männer gehören ins Gefängnis! Unbedingt!
    • Ludwig XVI 21.05.2020 14:11
      Highlight Highlight Kommen sie ja.
    • MahatmaBamby 21.05.2020 23:34
      Highlight Highlight Ludwig
      Es ist immerhin ein Anfang aber doch zu wenig. Die eine Dame welche ins Koma geprügelt wurde ist jetzt ein IV Fall
  • Bivio 21.05.2020 13:14
    Highlight Highlight Ich find es beinahe komisch, dass im Artikel von milden Strafen gesprochen wird.
    Was hätten die Täter denn in der Schweiz kassiert? Wenn ich es mit vergleichbaren Fällen z.B. aus Zürich oder Basel vergleiche, hätten der Haupttäter nicht mehr als 3-4 Jahre bekommen. Die anderen wären mit teilbedingten Strafen oder oder Geldstrafen davongekommen.
    • wintergrün 21.05.2020 16:02
      Highlight Highlight Ist ja auch die Frage ob 20 Jahre wirklich sinnvoll wäre.
      Es gibt bessere Wege den Opfern zu helfen als mit sehr langen Strafen.
      Sonst hätten die USA bald keine kriminellen mehr.
    • Bivio 21.05.2020 23:38
      Highlight Highlight @wintergrün
      Ich kenne das franz. Strafrecht nicht, gehe jedoch davon aus, dass die 20 Jahre die Maximalstrafe für schwere Körperverletzung oder versuchten Totschalg etc. ist (je nach Straftat).
      Sehr oft, kennt man die wahren Begebenheiten einer Straftat nicht und ein Artikel in der Zeitung kann die Komplexität ebenfalls oft nicht wiedergeben. Dies gilt im Übrigen acuh für das US-Justizsystem. Die wenigsten Leute und Jounralisten haben effektiv eine Ahnung davon.
      Bezüglich Hilfe für die Opfer, das ist eine ganz andere Sache. Was wäre denn Deine Idee hierfür?
    • wintergrün 22.05.2020 15:41
      Highlight Highlight Naja, es gibt ja Opferhilfe.
      Ich denke Opfer brauchen spezielle Unterstützung für die Probleme die sie wegen der Straftat haben.
      Was die Täter günstigenfalls tun können ist sich entschuldigen.
      Dafür ist aber Nötig dass sie ihren Fehler erst mal einsehen.
  • Joe Smith 21.05.2020 13:13
    Highlight Highlight Ich weiss nicht, wie ein Journalist dazu kommt, bei 8 Jahren von einem «vergleichsweise milden» Urteil zu schreiben. Soll sich jeder mal zurücklehnen, die Augen schliessen und sich überlegen, was das für ihn und sein Leben bedeuten würde, die nächsten 8 Jahre im Gefängnis zu verbringen. Ja klar, man hat im Unterschied zu diesen Leuten auch nichts verbrochen, aber trotzdem. Aber mittlerweile sind wir offenbar schon so weit, dass alles unter Kopf-ab als «Kuscheljustiz» betitelt wird – eine weitere Erfolgsstory der SVP-Kampagnenleitung.
    • Zyniker haben es leichter 21.05.2020 14:28
      Highlight Highlight Vielleicht solltest du dir überlegen was es bedeutet, ins Koma geprügelt zu werden und den Täter nach paar Jahren auf freiem Fuss zu wissen. Sind ja meist auch keine erst Täter.
    • Mijasma 21.05.2020 14:44
      Highlight Highlight Da müsste man nun wissen was die Opfer für langzeitfolgen haben? Wenn jemand 10 Tage im Koma liegt dürfen diese aber lange, wenn nicht lebenslang sein. Da sind 8 Jahre für den Haupttäter nicht zuviel. Dazu wäre wohl noch ein Monatliches Schmerzensgeld bis ans Lebensende angebracht.
    • DuhuerePanane 21.05.2020 15:09
      Highlight Highlight Joe Smith, und an die Opfer, die ihr Leben lang leiden werden, denkst du nicht??!! Unfassbar, echt!!
    Weitere Antworten anzeigen
  • **SÖNNELI** 21.05.2020 12:45
    Highlight Highlight Ich denke die Justiz wird richtig entschieden haben! Wenn wir uns am Strafmass stören müssen die Gesetze angepasst werden.
    Ohne Vorstrafen zB sind 4-8 Jahre angemessen. Unsere Gesellschaft geht ja davon aus, dass sich Straftäter ändern können oder ihnen ein einmaliger Fehler unterlief. Um gefühlte Gerechtigkeit zu erhalten, müssten unsere Gesetze „Opfer“- anstatt „Täter“-Gesetze sein.. ob das am Ende fairer wäre ist fraglich - Gerechtigkeit ist ein individueller Wert!
    Mir tun die Frauen leid!! Ihre Traumatas werden lebenslang bestehen, und auch in mir löst der Vorfall Angst aus! Aus meiner Sicht gibt es kein mögliches faires Urteil, das Gerechtigkeit für die Opfer erzielt werden kann..
    • Zyniker haben es leichter 21.05.2020 14:31
      Highlight Highlight Bei Wiederholungstätern, schweren Gewaltverbrechen, etc. sollte irgendwann auch der Schutz der Bevölkerung in den Mittelpunkt treten, nicht?
    • redeye70 21.05.2020 19:54
      Highlight Highlight Gemäss anderen Berichten waren die Täter wenigstens teilweise der Polizei schon bekannt. Somit bestimmt nicht ohne Vorstrafen.
    • **SÖNNELI** 22.05.2020 21:02
      Highlight Highlight Wissen tu ichs nicht! Hab mich nicht wirklich informiert..
      Es geht mir mehr um das Paradox unserer (europäischen?) Gesetzgebung und der Normen und Werte dieser Gesellschaft.
  • Cosmopolitikus 21.05.2020 12:44
    Highlight Highlight Solche vermeintlich milden Urteile sind gesellschaftlich schwer zu verstehen. Gewalt jeglicher Art muss gebührend (die Diskussion darüber, was gebührend ist, lässt der Platz hier leider nicht zu) bestraft werden. Ob ein höheres Strafmass jedoch auch zu weniger Gewalt führt, bezweifle ich. Für die Opfer kann ein angemessenes Strafmass in der Verarbeitung der Tat jedoch wertvoll sein. Das Thema Gewaltprävention scheint mir ebenfalls ein probates Mittel zu sein. Vor allem im Zusammenhang mit der Prävention gegen Suchtmittel, welche leider immer häufiger am Ursprung solcher Taten stehen.
  • yey 21.05.2020 12:18
    Highlight Highlight Nachdem das Gerichtsverfahren jetzt durch ist verstehe ich nicht, warum dieser Artikel immernoch von „scheinbar grundlos“ spricht.
    Entweder es war grundlos, oder eben nicht. Wurde das im Verfahren denn nicht geklärt?
    • Rim 21.05.2020 16:23
      Highlight Highlight Das ist tatsächlich eine wichtige Anmerkung! Weil damit "suggeriert" wird, dass das Urteil (wäre ein "Grund" vorhanden gewesen) anders ausgefallen wäre. 1. Es gibt im Strafrecht keinen "Grund", der körperliche Uebergriffe "legitimiert". Auch nicht in Frankreich. (Strafmildernd wirkt sich allenfalls der Tatbestand der Notwehr aus) 2. Wie Ihnen, scheint es mir wichtig, dass die Medien, wenn sie über Urteile "berichten", dies sorgfältig und nicht "reisserisch" tun. (Dafür gibts bei uns den Blick..;-) Ok?
    • Alnothur 21.05.2020 17:24
      Highlight Highlight Es gibt im Strafrecht keinen "Grund", der körperliche Uebergriffe "legitimiert", aber es gibt durchaus Gründe, die für eine härtere Bestrafung sprechen würden.
    • Adrian Schweizer (1) 22.05.2020 11:05
      Highlight Highlight Grundlos deshalb, weil die Täter bis zum Schluss behauptet haben, sie wären das nicht gewesen.
  • Kapitän Haddock 21.05.2020 11:42
    Highlight Highlight Kommt mir das nur so vor, oder hat gerade Genf ein echtes Gewaltproblem?
  • Heidi Weston 21.05.2020 11:40
    Highlight Highlight Jemand der Grundlos den Tot eines anderen in Kauf nimmt, sollte immer die Höchststrafe erhalten.
  • who cares? 21.05.2020 11:33
    Highlight Highlight Unglaublich, dass es hier milde Strafen gibt. Mit aller Härte und völlig grundlos Frauen zusammenschlagen ist anscheinend nicht so schlimm. Wie es wohl zum eine Freispruch kam? Tolles Signal wird hier gesendet. Gibt es eine Begründung zum Urteil?
    • Denkmuster 21.05.2020 15:57
      Highlight Highlight Vielleicht kam es einfach deshalb zum Freispruch, weil der fünfte sich nicht an den Gewalttaten der anderen beteiligte...? Müssen jetzt auch irgendwelche Unschuldigen bestraft werden...?
    • who cares? 21.05.2020 17:04
      Highlight Highlight Also stand er einfach dabei und hat weder Krankenwagen noch Polizei gerufen? Wenn meine Kollegen wahllos irgendwelche Frauen halbtot prügeln, rufe ich die Polizei. Das muss mindestens unterlassene Hilfeleistung oder so sein.
    • Denkmuster 21.05.2020 21:31
      Highlight Highlight @who cares: Und woher weisst du, was er genau gemacht oder unterlassen hat? Falls du Insiderwissen hast, solltest du dich vielleicht melden...
    Weitere Antworten anzeigen
  • ostpol76 21.05.2020 11:15
    Highlight Highlight Immerhin 4 bis 8 Jahre. In der Schweiz hätte es wahrscheinlich einiges weniger gegeben.
  • Helios 21.05.2020 10:37
    Highlight Highlight Was sind die mildernden Umstände, die zum diesem milden Urteil führten?
  • Grohenloh 21.05.2020 10:36
    Highlight Highlight SP-Frauen gegen Gewalt an Frauen. Richtig!

    Warum hapert es aber dann, wenn Gewalt an Frauen von Männern aus rückständigen Kulturen angeprangert werden muss (Kleiderzwang für Frauen, familiäre Überwachung von unverheirateten Frauen, Zwangsehe, Ehrenmorde)?

    Ich verstehe nicht, warum es dann für die SP-Frauen so schwierig wird. Gewalt an Frauen ist Gewalt an Frauen! Da gibts keine Gründe, das zu entschuldigen!
    Bei uns wars auch mal Tradition, Frauen zu unterdrücken! Wir haben das überwunden!
    • Platon 21.05.2020 14:26
      Highlight Highlight @Grohenloh
      Jetzt wird es aber wirklich absurd. Wo haben die SP-Frauen irgendetwas entschuldigt? Solche Vorwürfe sind einfach nur haltlos und absurd!
    • who cares? 21.05.2020 14:31
      Highlight Highlight Haben wir?
    • ostpol76 21.05.2020 15:01
      Highlight Highlight Die SP-Wähler behaupten zwar immer dies gebe es nur bei der SVP, aber dies nennt sich Doppelmoral.

      Zudem müssten sie dann zusätzlich zugeben, dass es eben nicht nur Einzelfälle sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DuhuerePanane 21.05.2020 10:32
    Highlight Highlight Unfassbar diese Geschichte...10 Tage im Koma???
  • ungeliebte Wahrheit 21.05.2020 10:26
    Highlight Highlight Es war ein Muster eines polit-Blitzkrieges.

    Die SP hatte pfeilschnell reagiert und konnte so das Thema monopolisieren. Sie deuteten es in ein allgemeines Problem um.
    Die Medien nahmen willfährig den Ball auf.
    Zu keinem Zeitpunkt dachten sie daran, das Thema ernsthaft anzugehen. Die SP hatte sich geschickt in den Vordergrund gespielt und brandmarkte jegliche Meinung, die sich mit dem Hintergrund der Täter befasste als Ausländerfeindlich.
    Damit war die Sache gegessen.

    Allerdings auf Kosten der schwer verletzten Opfer und der Allgemeinen welche um die wichtige Aufarbeitung gebracht wurde
    • Helios 21.05.2020 14:05
      Highlight Highlight Ein interessanter Beitrag in der NZZ hat dieses Thema kürzlich aufgegriffen:

      https://www.nzz.ch/meinung/hass-von-der-falschen-seite-die-offene-gesellschaft-und-die-kunst-des-verdraengens-ld.1554358
    • Rabbi Jussuf 21.05.2020 14:57
      Highlight Highlight und nicht vergessen, diese SP Monopolisierung wirkt immer noch, wie man schön am Artikel sehen kann. Sogar bis in die Nachrichtenagenturen hinein! Bis in die hinterste Ecke der Medien wird ein Haltungsjournalismus betrieben, teils aus Überzeugung (SP/Grüne) teils aber auch aus Angst man könnte mit der Bekanntgabe der wesentlichen Fakten in die Rassismusecke abgedrängt werden und sogar noch Gefahr laufen, den Job zu verlieren.
    • ostpol76 21.05.2020 15:10
      Highlight Highlight Dies habe wir leider grösstenteils der SP zu verdanken.

      Die sofort mit der Rassismuskeule schwingt wenn andere das Kind beim Namen nennen.

      Dieser Satz aus dem Artikel bringt es genau auf den Punkt:

      "Doch sobald die Täter selbst einer Minderheit angehören, suchen Medien und Politiker gerne andere Schuldige."
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hierundjetzt 21.05.2020 10:21
    Highlight Highlight 8 Jahre sind sehr viel.

    Das ist nicht nichts....

    Urteil find ich angemessen.

    Auch le progrès (Zeitung von Lyon) äussert sich ähnlich.
  • Der Kerl da 21.05.2020 10:19
    Highlight Highlight Gutes Urteil. Verglichen mit vielen ähnlich gelagerten Fällen in der Schweiz zumindest. Ich erinnere mich, dass in einigen Fällen, in denen Opfer solcher Attacken teils bis zur bleibenden Behinderung verprügelt wurden, die Urteile krass milder ausgefallen sind. Hoffentlich werden solche Verbrechen künftig generell härter bestraft - unabhängig davon, ob die Opfer männlich oder weiblich sind.
  • äti 21.05.2020 10:09
    Highlight Highlight Die Strafen sind zu milde.
  • Heini Hemmi 21.05.2020 09:31
    Highlight Highlight Da können wir ja froh sein: Kuscheljustiz gibt’s nicht nur bei uns.
    • peeti 21.05.2020 14:44
      Highlight Highlight Was findest du an acht Jahren denn so kuschelig?
    • Heini Hemmi 22.05.2020 09:13
      Highlight Highlight Der ist nach spätestens 5 Jahren wieder auf freiem Fuss. Das ist zu wenig für jemanden, der grund- und wahllos Frauen ins Koma prügelt.

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